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#ökologie — Public Fediverse posts

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  1. Seit 1961 gilt das Plankton-Paradoxon: Wie können so viele Planktonarten nebeneinander leben, obwohl sie um dieselben Nährstoffe konkurrieren? Die neueste Idee: zeitlich versetzte Nährstoffaufnahme. Doch kann das als Erklärung reichen? …: 👉 laborjournal.de/editorials/359
    #Ökologie #Plankton

  2. 🌿 Lesung und Diskussion: Die #Anastasia-Bewegung
    - Völkisch, esoterisch, antisemitisch. Mit Hanna Poddig und Thomas Datt

    📅 05.11.2026 | 19:00 Uhr
    📍 Volkshaus #Leipzig
    💛 Eintritt dank Förderung kostenfrei!
    Weitere Informationen unter sachsen.dgb.de/veranstaltun...

    #Sachsen #Ökologie #Anastasia

  3. 🌿 Lesung und Diskussion: Die #Anastasia-Bewegung
    - Völkisch, esoterisch, antisemitisch. Mit Hanna Poddig und Thomas Datt

    📅 05.11.2026 | 19:00 Uhr
    📍 Volkshaus #Leipzig
    💛 Eintritt dank Förderung kostenfrei!
    Weitere Informationen unter sachsen.dgb.de/veranstaltun...

    #Sachsen #Ökologie #Anastasia

  4. 🌿 Lesung und Diskussion: #Anastasia-Bewegung
    - Wenn Ökoromantik zu rechter Ideologie wird

    📅 06.11.2026 | 19:00 Uhr
    📍 Café Courage, #Döbeln
    💛 Die Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei!
    Weitere Informationen unter kulturbuero-sachsen.de/lesung-und-d...

    #Sachsen #Ökologie

  5. 🌿 Lesung und Diskussion: #Anastasia-Bewegung
    - Wenn Ökoromantik zu rechter Ideologie wird

    📅 06.11.2026 | 19:00 Uhr
    📍 Café Courage, #Döbeln
    💛 Die Veranstaltung ist dank Förderung kostenfrei!
    Weitere Informationen unter kulturbuero-sachsen.de/lesung-und-d...

    #Sachsen #Ökologie

  6. Timo Großpietsch – „Stadt“, „Land“, „Fluss“ (2015 – 2026)

    Das Genre Dokumentarfilm kommt in den Mediathekperlen leider noch immer viel zu kurz. Auch, weil ein Mensch ja nicht alles sehen kann. Da sind es oft pure Zufälle, die mich einen Film ansehen lassen. Hier war aber kein Zufall, sondern die Erinnerung an die großartigen Film-Meditationen „Stadt“ und „Land“ von NDR-Redakteur und Dokumentarfilmer Großspietsch der Grund, warum ich mir endlich auch „Fluss“ angesehen habe. (ARD, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. #Moore in den #Alpen sind wichtige Speicher für #Kohlenstoff.

    Doch Angaben zu ihrer Größe und ihrem Zustand sind rar, weil sie oft klein und schwer zugänglich sind. Jetzt stellt ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung unserer Uni einen neuen, satellitengestützten Ansatz zur Verfügung. Der Vergleich mit offiziellen Karten zeigt: Viele Moore sind kleiner, als die bisherige #Kartierung angibt: uni-goettingen.de/de/3240.html

    Forschung in Communications Earth & Environment: doi.org/10.1038/s43247-026-040

    #Ökologie #Umweltschutz #Fernerkundung

  8. Beim UN-Biodiversitätsgipfel in Jerewan steht ab heute die Umsetzung des globalen Artenschutz-Abkommens auf dem Prüfstand. Schutzgebiete wachsen, doch Geld und wirksame Regeln fehlen. Auch Deutschlands Bilanz ist ernüchternd.#Biodiversität #Artenschutz #Ökologie #WeltbiodiversitätsratIPBES #UN-Biodiversitätskonvention
    Versprechen allein reichen der Natur nicht
  9. Freue mich schon auf den nächsten Vortrag an der @unimainz! Am 27. Oktober spreche ich über »Schritte zu einer Infrastruktur von Ökologie«. Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung von @lilliriettiens zu ›Infrastrukturen‹ statt. Es geht um das Verhältnis von Infrastrukturen und KI als neuer Umgebung unserer Medienpraxis. Und um die Erziehung des Chatbots Claude!

    👉 netzeundnetzwerke.de/schritte-

    #infrastruktur #medientheorie #ökologie #claude #anthropicstudies #alignment #KI #AI #LLM

  10. #TvTipp

    Wie man mit Hanf baut
    Ein Haus aus Hanf? Vielleicht ein Traum für Kiffer:innen, doch beim Bauen mit Hanf kommen nur die Stängel der Hanfpflanze, die Schäben, zum Einsatz. Sie haben zwar keine berauschende Wirkung, dafür jedoch andere Vorteile.

    ardmediathek.de/video/handwerk

    #Klimakrise
    #CO2Speicherung
    #Ökologie
    #nachwachsendeBaustoffe
    #Hanf

  11. O.k., zur Rettung der Riffe ist das (erstmal) nix, aber faszinierend ist es trotzdem.

    „Die Erwärmung der Meere bringt Korallen in Bedrängnis. Ganze Riffe bleichen aus und erholen sich nur langsam oder gar nicht mehr. Jetzt haben Forschende entdeckt, dass gesunde Korallenpolypen kranken helfen können.“

    tagesspiegel.de/wissen/heilend

    #ökologie #korallen

  12. Der Biodiversitätsforscher Josef Settele verband herausragende Forschung mit dem Einsatz für die Natur. Mit ihm verliert die internationale Wissenschaft einen Brückenbauer zwischen Disziplinen und zur Politik.#Biodiversität #Artenschutz #Ökologie #integrierteLösungen #Interdisziplinarität #Nachruf
    Keine Zeit für Pessimismus
  13. „11.000 Exemplare zurück in der Wildnis: Neuseelands Wētāpunga galt auf dem Festland als ausgestorben. Ein Zuchtprogramm hat die Art gerettet – und liefert jetzt einen Bauplan für weitere bedrohte Insekten.“

    utopia.de/news/wiegt-so-viel-w

    #ökologie #artenschutz

  14. Ernährung - und was man da alles falsch machen kann

    Ein Statement gegen Diskriminierung von Personen und gegen
    Fehlernährung!
    Wir sollten uns das nicht leisten, weil es falsch ist und wir es uns eigentlich nicht leisten können!

    #Ernährung #Übergewicht #Adipositas #Essen #Trinken #Sozialversicherung #ökologie #ökonomie

    Viel mehr dazu unter:
    Ernährung - Übergewicht und seine Folgen
    meinungundbericht.com/gesellsc

    Ernährung - ökonomischer und ökologischer Schaden
    meinungundbericht.com/gesellsc

  15. Zeit für eine antifaschistische #Wirtschaftspolitik

    Lesenswerte Überlegungen von #IsabellaWeber zur Bezahlbarkeit der Dinge des alltäglichen Bedarfs als Voraussetzung eines würdevollen Lebens!

    Wenn wir den #Faschisten das Wasser abgraben wollen, brauchen wir Schritte in diese Richtung. Möglichst JETZT.

    Zeigen, dass politische Führungskräfte ihre Macht nutzen, um das Leben der Menschen, die sie vertreten, zu verbessern. Das brauchen wir!

    (Hat jemand #antifaschistisch gesagt? O.k., wird schwierig mit dem aktuellen Personal. Brauchen wir halt anderes... Auf jeden Fall sollten wir den Begriff bei jeder Gelegenheit verteidigen.)

    blaetter.de/ausgabe/2026/oktob (€* – scheint frei, 12.10.2026, Danke!)

    #Demokratie #Würde #Armut #Rechtsextremismus #Kapitalismus #Ökologie #Grundversorgung

    @blaetter

  16. Bitte Rehpost🦌💌!

    Die EU - Initiative "Nahrung ist ein Menschenrecht für alle! Gewährleistung gesunder, fairer und nachhaltiger Lebensmittelsysteme" dümpelt traurig und unbekannt vor sich hin. Das müssen wir ändern!
    Deshalb macht bitte mit, unterschreibt und teilt!

    eci.ec.europa.eu/053/public/#/

    #nahrung #ökologie #armut

  17. Das Herz in der Wüste

    Eine Frau sitzt am Steuer eines riesigen Kohlelasters. Vor ihr liegt die Wüste Gobi, über der Piste flimmert die Luft. «Ich wurde im heiligen Land der Gobi geboren», erzählt Maikhuu. Als Kind zog sie mit ihrer Familie und den Schafherden durch diese Wüste. Sie ist noch immer unterwegs. Nur folgt sie nicht mehr den Tieren zur Weide, sondern hängt an einer Lieferkette. An die Stelle der Schafe sind schier endlose Lastwagenkolonnen getreten. Die Farben hätten sich verändert, sagt sie.

    Während sie spricht, treibt der Wind schwarzen Staub ins Bild.

    Der Staub, der die Lungen der Fahrerinnen und Fahrer belastet, scheint bis in den Kinosaal zu wehen.

    «Wie auf einem Schlachtfeld»

    Sechs Jahre lang hat der mongolische Regisseur Khoroldorj Choijoovanchig die Lastwagenfahrerin auf ihren Reisen zum Grenzübergang Gashuunsukhait–Gantsmod begleitet. Die französisch-mongolische Koproduktion zeigt ein Einzelschicksal, das für zahllose andere steht, die ebenfalls in unmenschlichen Arbeitshöllen gefangen sind.

    Seit die Fahrer pro Ladung bezahlt werden, liefern sie sich regelrechte Wettrennen, «wie auf einem Schlachtfeld», sagt Maikhuu. Immer wieder kommt es zu tödlichen Unfällen, neben den Wüstenpisten liegen gestrandete Wracks.

    «Manchmal habe ich das Gefühl, ich kann nicht mehr», sagt die Protagonistin aus dem Off.

    Wer könnte den irren Wettlauf bremsen? Wieso und wo begann er? Wie konnte sich die menschliche Suche nach einem besseren Leben derart verselbstständigen, dass heute Zahlen mehr zählen als das Wohl von Menschen?

    Der Blick von oben

    In eindrucksvollen Drohnenaufnahmen werden Fahrspuren und Abraumhalden zu Ornamenten. Im Kinosessel blickt man wie aus einer Gottesperspektive auf eine scheinbar ferne Welt, die dennoch Teil globaler Lieferketten ist.

    Die karge Landschaft wirkt wie ein fremder Planet, der Staub ist auf einmal weit weg.

    Die Gobi ist kein Einzelfall. Extraktivismus folgt überall demselben Muster: Rohstoffreiche Länder leben vom Verkauf ihrer Böden, korrupte Eliten verdienen am Export. Die Menschen, die den Rohstoff fördern und transportieren, arbeiten zu Hungerlöhnen in immer stärker zerstörten Landschaften.

    Filmstill «Colors of White Rock», Bilder Copyright: Petite Maison Production

    Ein Land wird aufgewühlt

    Seit dem Ende des Kalten Kriegs hat der Bergbau die Mongolei umgepflügt, manche nennen sie spöttisch «Minegolia». Rohstoffe machen über neunzig Prozent der Exporte aus, allen voran Kohle, Hauptabnehmer ist China. Bagger reissen die Erde auf wie Ungeheuer, Dürren setzen der Steppe zu, und die nomadische Lebensweise verschwindet.

    Aus Weideland werden Mondlandschaften, aus Hirten Fahrer.

    Ein Leben auf der Strasse

    Die Fahrerkabine ist Schlafzimmer, Küche und Wartezimmer zugleich. Bis zu fünfzehn Tage wartet die Fahrerin vor der Grenze. Sie ist alleinerziehende Mutter von drei Kindern und eine der wenigen Frauen in diesem Beruf. Sie erzählt von Belästigungen durch andere Fahrer und von der Pandemie, als die Grenze geschlossen blieb.

    Ihre Kinder leben monatelang bei ihrer Schwester. Als die Tochter Geburtstag hat, ruft Maikhuu sie per Videocall an. Hinter der Windschutzscheibe reiht sich Lastwagen an Lastwagen. «Ich habe auch Träume», sagt die Mutter mit einer Trauer in der Stimme, so schwer wie die bleierne Ladung ihres Lastwagens.

    Bei Temperaturen von minus 30 Grad heizen die Fahrer ihre Kabinen mit Diesel – und vergiften sich durch die Abgase langsam selbst.

    Man denkt an den biblischen Elija, der sich in der Wüste unter einen Ginster legt und sterben will, bis ein Engel ihn weckt (1 Kön 19,4–7). Im Film gibt es keinen Engel, aber Geister.

    Filmstill «Colors of White Rock», Bilder Copyright: Petite Maison Production

    Ein Segen für die Reise

    Vor jeder Fahrt bittet Maikhuu um den Reisesegen: «Herren der Berge und Gewässer, Herren des heiligen Landes, demütig bitte ich um Schutz und Segen für meine Arbeit und mein Leben. Beschützt meine Kinder vor Krankheit und Unglück, lasst meine Reise von Glück begleitet sein.»

    Dieses Gebet berührt, ebenso das fast kindliche Lächeln, das trotz aller Last manchmal über ihr Gesicht huscht. Der Regisseur reiht kleine, herzzerreissende Episoden aneinander. Dass sie weitgehend unverbunden bleiben, kann man auch als eine Schwäche des Films ansehen.

    Am Ende fährt Maikhuu weiter, erst einmal. Der Film entlässt sie nicht in ein Happy End. Er gibt sie an die Strasse zurück und das Publikum an eine Welt, die es im Alltag gern ausblendet. Wenn voraussichtlich im kommenden Jahr die Grenzschnellbahnverbindung zwischen der Mongolei und China fertiggestellt wird, droht den Lastwagenfahrern die Arbeitslosigkeit.

    Eine bittere Pointe: Die Kohle, die im hastigen Tempo über die Grenze transportiert wird, wird verbrannt, heizt das Klima weiter auf und verschärft damit die Dürren, die der Steppe schon heute zusetzen.

    Ein Teufelskreis schliesst sich im einst heiligen Land der Gobi.

    Environmental Cinema

    Choijoovanchigs Film gehört zu einer aktuellen Strömung des «Environmental Cinema»: beobachtende Dokumentarfilme, die zeigen statt zu belehren. «Colors of White Rock» predigt nicht. Der Film macht am Schicksal eines einzelnen Menschen globale Zusammenhänge sichtbar.

    Die Mongolei ist nur eines von vielen Beispielen. Im kolumbianischen Cerrejón werden für den Kohleabbau ganze Landschaften umgepflügt, im Kupfergürtel der Demokratischen Republik Kongo wird Kobalt gewonnen – ein zentraler Rohstoff für Batterien. In Südafrika fressen sich Kohleminen ins Land, in Guatemala wird Nickel abgebaut.

    Hinter solchen Geschäften stehen nicht nur chinesische Abnehmer: Auch Schweizer Rohstoffkonzerne wie Glencore fördern, handeln und vermarkten Rohstoffe aus aller Welt – teils aus eigenen Minen.

    Ein erheblicher Teil dieses globalen Rohstoffgeschäfts wird von der Schweiz aus abgewickelt.

    Das Herz hinter den Zahlen

    Was an den grossen Handelsplätzen der Welt als Zahlen auf Bildschirmen erscheint, bedeutet vor Ort verwüstetes Land, Staublungen und neue Formen der Sklaverei. Meine Sitznachbarin hat ab der Hälfte der aufwühlenden Dokumentation nur noch geschluchzt.

    Die ökumenische Jury vergibt den Filmpreis der Zürcher Kirchen in diesem Jahr zum zehnten Mal. Für den Regisseur Khoroldorj Choijoovanchig hat gerade die Auszeichnung durch die Zürcher Kirchen eine besondere Bedeutung. Sie zeige ihm, dass nicht nur die globalen Zusammenhänge gesehen würden, sondern auch das menschliche Herz dahinter.

    Dass «Colors of White Rock» ausgerechnet in der Schweiz ausgezeichnet wird, lässt sich als Signal lesen: Wegsehen geht immer weniger.

    Bilder, Copyright: Petite Maison Production

    #Kino #moderneSklaverei #Ökologie #Rohstoffhandel #Umwelt
  18. Wo die Ausläufer der Küstenkordillere direkt auf die Karibik treffen, liegt der Nationalpark Mochima. Das 1973 gegründete Schutzgebiet in den venezolanischen Bundesstaaten Anzoátegui und Sucre schützt ein Mosaik aus tiefen Buchten, Korallenriffen und Nebelwäldern.

    Zum vollständigen Beitrag im Forum: kolumbienforum.net/viewtopic.p

    #Venezuela #Mochima #Nationalpark #Karibik #Naturschutz #Südamerika #Ökologie

  19. Nabu Leipzig befürwortet Nutzung von Fleisch und Pelz erlegter Waschbären

    AUDIO: Nabu Leipzig hat kein Problem mit Verwertung von gejagten Waschbären (4 Min) Invasive Art Stand: 28.09.2026 16:09…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Jagd #leipzig #Naturschutz #Ökologie #Sachsen #Sterilisation #Tiere #Waschbären #Waschbärenplage
    europesays.com/de/1323381/

  20. @Bibobach @SheDrivesMobility @gpk

    Es ist ein bisschen wie beim Auto... Größe/Fläche an sich kostet relativ wenig... teuer ist vor allem die Technik die drinsteckt.

    Der Preis je qm sinkt dementsprechend wenig überraschend mit steigener Wohnungsgröße... eigentlich attraktiv... also wenn man für nicht übermäßig große 3ZKB 7-stellig werden möchte 😅

    Wohnanfänger sehe ich bei dem Preisnivau hier nicht einziehen.... die müssen sich mit den "Studibuden" vorwegnehmen die in ein paar km Entfernung hochgezogen werden. Die sind zwar noch mal teurer je qm, dafür aber so winzig, dass man das vielleicht bezahlen kann.

    Oder - und das ist aus Sicht von #Verkehr und #Verkehrswende und #Ökologie eigentlich nicht gut - man zieht raus "aufs Land". Plötzlich kann man sich mehr als 1 Zimmer und 30 qm leisten. 😬

    Lebensqualität eigentlich auch eher höher.... Auto ist eh da. einkaufen eh weitgehend online... und billiger ist es auch noch.

  21. Gestern waren wir in der Imster Schlucht unterwegs. Bei unserem Kurs Fluss+ lernten unsere Teilnehmer:innen etwas über Arten und Lebensräume am Fluss und auch, wie man sich möglichst naturverträglich verhält.

    Der Kurs richtete sich explizit an Kajakfahrer:innen, die bei ihrem Sport direkt im Lebensraum Fluss unterwegs sind. In Zukunft soll das Programm auch auf andere Personenkreise ausgeweitet werden.

    Fluss+ ist eine Kooperation von WET mit InnSieme Connect und der Uni Innsbruck, gefördert vom Land Tirol.

    #flussplus #inn #fluss #kajak #ökologie #kurs #gewässerökologie #artenvielfalt #artenschutz #tirol
    @uniinnsbruck

  22. Planetary Health Check: Patientin Erde ist schwer angeschlagen

    Wie geht es dem Planeten Erde? Schwindende Artenvielfalt, versauerte Meere und ausgelaugte Böden machen ihm zu schaffen. Laut dem aktuellen Planetary Health Check ist die Lage kritisch - aber nicht aussichtslos. Von Jan Kerckhoff.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Ökologie #Erde #Klimawandel #Biodiversität

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