#verkehrssektor — Public Fediverse posts
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Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.
Die #Elektrofahrzeuge demonstrieren mglw. für mehr #Klimaschutz. #Nutzfahrzeuge über 3,5 t waren 2022 für 28% der #CO2Emissionen im #Verkehrssektor verantwortlich. Das sind fast 6% der #Treibhausgasemissionen Deutschlands (Quelle: ifeu)
#Klimaziele #Elektromobilität
https://www.ifeu.de/nachrichtenarchiv/batterieelektrische-lkw-sind-die-zukunft-des-klimafreundlichen-strassengueterverkehrs -
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Die #Elektrofahrzeuge demonstrieren mglw. für mehr #Klimaschutz. #Nutzfahrzeuge über 3,5 t waren 2022 für 28% der #CO2Emissionen im #Verkehrssektor verantwortlich. Das sind fast 6% der #Treibhausgasemissionen Deutschlands (Quelle: ifeu)
#Klimaziele #Elektromobilität
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Die #Elektrofahrzeuge demonstrieren mglw. für mehr #Klimaschutz. #Nutzfahrzeuge über 3,5 t waren 2022 für 28% der #CO2Emissionen im #Verkehrssektor verantwortlich. Das sind fast 6% der #Treibhausgasemissionen Deutschlands (Quelle: ifeu)
#Klimaziele #Elektromobilität
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#Klimaziele #Elektromobilität
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#Klimaziele #Elektromobilität
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#Klimaziele #Elektromobilität
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Die #Elektrofahrzeuge demonstrieren mglw. für mehr #Klimaschutz. #Nutzfahrzeuge über 3,5 t waren 2022 für 28% der #CO2Emissionen im #Verkehrssektor verantwortlich. Das sind fast 6% der #Treibhausgasemissionen Deutschlands (Quelle: ifeu)
#Klimaziele #Elektromobilität
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Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.
Die #Elektrofahrzeuge demonstrieren mglw. für mehr #Klimaschutz. #Nutzfahrzeuge über 3,5 t waren 2022 für 28% der #CO2Emissionen im #Verkehrssektor verantwortlich. Das sind fast 6% der #Treibhausgasemissionen Deutschlands (Quelle: ifeu)
#Klimaziele #Elektromobilität
https://www.ifeu.de/nachrichtenarchiv/batterieelektrische-lkw-sind-die-zukunft-des-klimafreundlichen-strassengueterverkehrs -
#Klimaveränderung #Verkehr #Mobilitätswandel
Kipppunkte rücken näher: Die Atlantikströmung könnte früher kollabieren – mit erheblichen Folgen auch für #Europa.
Für mehr #Klimaschutz im #Verkehrssektor heißt das: weniger Fliegen, Tempolimits, mehr & besseren ÖV, sichere #Radwegenetze in Städten und der Umstieg auf E-Autos. Der Handlungsbedarf ist seit Jahren klar, die Maßnahmen liegen auf dem Tisch. Entscheidend ist, sie jetzt konsequent und flächendeckend umzusetzen.
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Ein neues #Förderprogramm über 500 Millionen Euro soll #Ladeinfrastruktur in #Mehrfamilienhäusern ausbauen.
Gefördert werden #Wallboxen, Installation, #Netzanschlüsse und bauliche Maßnahmen. Rund 9 Millionen Stellplätze in #Mehrparteienhäusern bieten großes Potenzial, sind jedoch oft nicht erschlossen. Bislang laden viele #EAuto-Besitzer im Eigenheim. Die Maßnahme soll die #Elektromobilität stärken und den #Verkehrssektor beim #Klimaschutz voranbringen.
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Verkehrsminister Patrick #Schnieder: ein #Tempolimit sei "kein Big Point": "Das ist im Gesamtkontext eher marginal".
Was bitte ist an 11,7 Mio. t CO₂ weniger pro Jahr marginal?
Das sind mehr als 8% der Emissionen im #Verkehrssektor.#Schnieder weiter: "Wir müssen Maßnahmen vorschlagen, die die Menschen akzeptieren, die sie tragen können und die wirtschaftlich umsetzbar sind."
Was bitte ist an einem #Tempolimit für "die Menschen" nicht "tragbar" und was nicht "wirtschaftlich umsetzbar"?
Die Einschränkungen sind minimal, die Kosten der Umsetzung ebenfalls.
Dafür werden gesellschaftlich Kosten aufgrund von #Klimafolgen und gesundheitliche Schäden durch Unfälle, #Luftverschmutzung und #Lärmbelastung signifikant verringert.https://www.duh.de/informieren/verkehr/tempolimit/
»So ziemlich alle Schäden, die durch den #Straßenverkehr verursacht werden – für die Umwelt, die Tierwelt und unsere Gesundheit – nehmen mit der Geschwindigkeit der Fahrzeuge exponentiell zu. Das Schlüsselwort hierbei ist „exponentiell“ – eine Verringerung der Geschwindigkeit um nur 10 mph könnte einige der Probleme des Verkehrs, wie Straßenlärm und Feinstaubbelastung, um die Hälfte reduzieren.«
Paul Donald, #Traffication, S. 193
#Verkehrswende #Tempo100 #Tempo80 #Tempo30 #ExterneKosten #Klimaschutz #Lärmbelastung #Luftverschmutzung #LebenswerteStädte #Verkehrssicherheit #VisionZero
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Verkehrsminister Patrick #Schnieder: ein #Tempolimit sei "kein Big Point": "Das ist im Gesamtkontext eher marginal".
Was bitte ist an 11,7 Mio. t CO₂ weniger pro Jahr marginal?
Das sind mehr als 8% der Emissionen im #Verkehrssektor.#Schnieder weiter: "Wir müssen Maßnahmen vorschlagen, die die Menschen akzeptieren, die sie tragen können und die wirtschaftlich umsetzbar sind."
Was bitte ist an einem #Tempolimit für "die Menschen" nicht "tragbar" und was nicht "wirtschaftlich umsetzbar"?
Die Einschränkungen sind minimal, die Kosten der Umsetzung ebenfalls.
Dafür werden gesellschaftlich Kosten aufgrund von #Klimafolgen und gesundheitliche Schäden durch Unfälle, #Luftverschmutzung und #Lärmbelastung signifikant verringert.https://www.duh.de/informieren/verkehr/tempolimit/
»So ziemlich alle Schäden, die durch den #Straßenverkehr verursacht werden – für die Umwelt, die Tierwelt und unsere Gesundheit – nehmen mit der Geschwindigkeit der Fahrzeuge exponentiell zu. Das Schlüsselwort hierbei ist „exponentiell“ – eine Verringerung der Geschwindigkeit um nur 10 mph könnte einige der Probleme des Verkehrs, wie Straßenlärm und Feinstaubbelastung, um die Hälfte reduzieren.«
Paul Donald, #Traffication, S. 193
#Verkehrswende #Tempo100 #Tempo80 #Tempo30 #ExterneKosten #Klimaschutz #Lärmbelastung #Luftverschmutzung #LebenswerteStädte #Verkehrssicherheit #VisionZero
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Verkehrsminister Patrick #Schnieder: ein #Tempolimit sei "kein Big Point": "Das ist im Gesamtkontext eher marginal".
Was bitte ist an 11,7 Mio. t CO₂ weniger pro Jahr marginal?
Das sind mehr als 8% der Emissionen im #Verkehrssektor.#Schnieder weiter: "Wir müssen Maßnahmen vorschlagen, die die Menschen akzeptieren, die sie tragen können und die wirtschaftlich umsetzbar sind."
Was bitte ist an einem #Tempolimit für "die Menschen" nicht "tragbar" und was nicht "wirtschaftlich umsetzbar"?
Die Einschränkungen sind minimal, die Kosten der Umsetzung ebenfalls.
Dafür werden gesellschaftlich Kosten aufgrund von #Klimafolgen und gesundheitliche Schäden durch Unfälle, #Luftverschmutzung und #Lärmbelastung signifikant verringert.https://www.duh.de/informieren/verkehr/tempolimit/
»So ziemlich alle Schäden, die durch den #Straßenverkehr verursacht werden – für die Umwelt, die Tierwelt und unsere Gesundheit – nehmen mit der Geschwindigkeit der Fahrzeuge exponentiell zu. Das Schlüsselwort hierbei ist „exponentiell“ – eine Verringerung der Geschwindigkeit um nur 10 mph könnte einige der Probleme des Verkehrs, wie Straßenlärm und Feinstaubbelastung, um die Hälfte reduzieren.«
Paul Donald, #Traffication, S. 193
#Verkehrswende #Tempo100 #Tempo80 #Tempo30 #ExterneKosten #Klimaschutz #Lärmbelastung #Luftverschmutzung #LebenswerteStädte #Verkehrssicherheit #VisionZero
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Verkehrsminister Patrick #Schnieder: ein #Tempolimit sei "kein Big Point": "Das ist im Gesamtkontext eher marginal".
Was bitte ist an 11,7 Mio. t CO₂ weniger pro Jahr marginal?
Das sind mehr als 8% der Emissionen im #Verkehrssektor.#Schnieder weiter: "Wir müssen Maßnahmen vorschlagen, die die Menschen akzeptieren, die sie tragen können und die wirtschaftlich umsetzbar sind."
Was bitte ist an einem #Tempolimit für "die Menschen" nicht "tragbar" und was nicht "wirtschaftlich umsetzbar"?
Die Einschränkungen sind minimal, die Kosten der Umsetzung ebenfalls.
Dafür werden gesellschaftlich Kosten aufgrund von #Klimafolgen und gesundheitliche Schäden durch Unfälle, #Luftverschmutzung und #Lärmbelastung signifikant verringert.https://www.duh.de/informieren/verkehr/tempolimit/
»So ziemlich alle Schäden, die durch den #Straßenverkehr verursacht werden – für die Umwelt, die Tierwelt und unsere Gesundheit – nehmen mit der Geschwindigkeit der Fahrzeuge exponentiell zu. Das Schlüsselwort hierbei ist „exponentiell“ – eine Verringerung der Geschwindigkeit um nur 10 mph könnte einige der Probleme des Verkehrs, wie Straßenlärm und Feinstaubbelastung, um die Hälfte reduzieren.«
Paul Donald, #Traffication, S. 193
#Verkehrswende #Tempo100 #Tempo80 #Tempo30 #ExterneKosten #Klimaschutz #Lärmbelastung #Luftverschmutzung #LebenswerteStädte #Verkehrssicherheit #VisionZero
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Verkehrsminister Patrick #Schnieder: ein #Tempolimit sei "kein Big Point": "Das ist im Gesamtkontext eher marginal".
Was bitte ist an 11,7 Mio. t CO₂ weniger pro Jahr marginal?
Das sind mehr als 8% der Emissionen im #Verkehrssektor.#Schnieder weiter: "Wir müssen Maßnahmen vorschlagen, die die Menschen akzeptieren, die sie tragen können und die wirtschaftlich umsetzbar sind."
Was bitte ist an einem #Tempolimit für "die Menschen" nicht "tragbar" und was nicht "wirtschaftlich umsetzbar"?
Die Einschränkungen sind minimal, die Kosten der Umsetzung ebenfalls.
Dafür werden gesellschaftlich Kosten aufgrund von #Klimafolgen und gesundheitliche Schäden durch Unfälle, #Luftverschmutzung und #Lärmbelastung signifikant verringert.https://www.duh.de/informieren/verkehr/tempolimit/
»So ziemlich alle Schäden, die durch den #Straßenverkehr verursacht werden – für die Umwelt, die Tierwelt und unsere Gesundheit – nehmen mit der Geschwindigkeit der Fahrzeuge exponentiell zu. Das Schlüsselwort hierbei ist „exponentiell“ – eine Verringerung der Geschwindigkeit um nur 10 mph könnte einige der Probleme des Verkehrs, wie Straßenlärm und Feinstaubbelastung, um die Hälfte reduzieren.«
Paul Donald, #Traffication, S. 193
#Verkehrswende #Tempo100 #Tempo80 #Tempo30 #ExterneKosten #Klimaschutz #Lärmbelastung #Luftverschmutzung #LebenswerteStädte #Verkehrssicherheit #VisionZero
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„UBA-Projektionsdaten zeigen: Die #Klimalücke im #Verkehrssektor wächst bis 2030 massiv. Der VCD fordert Konsequenzen. Michael Müller-Görnert warnt vor verfehlten Klimazielen und verlangt eine beschleunigte Elektrifizierung sowie Tempolimits.“
🤔 Die Unterstützung der Bildung von #Mitfahrgemeinschaften würde zudem helfen, die Lücke durch eine Steigerung des Besetzungsgrades von PKWs im IV zu vermindern und CO2-Emissionen ohne technologische Verzögerung zu reduzieren.
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Neue #Umfrage: Akzeptanz für #E_Lkw steigt.
#Batterieelektrische #Lkw gewinnen in der #Logistikbranche an Bedeutung. Das zeigt eine neue Studie des #Öko-Instituts, für die mehr als zweihundert #Logistikunternehmen befragt wurden. Dies ist ein wichtiges Signal für den #Klimaschutz. Denn nur, wenn auch der #Straßengüterverkehr emissionsarm wird, kann der #Klimaschutz im #Verkehrssektor gelingen.
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Neue #Umfrage: Akzeptanz für #E_Lkw steigt.
#Batterieelektrische #Lkw gewinnen in der #Logistikbranche an Bedeutung. Das zeigt eine neue Studie des #Öko-Instituts, für die mehr als zweihundert #Logistikunternehmen befragt wurden. Dies ist ein wichtiges Signal für den #Klimaschutz. Denn nur, wenn auch der #Straßengüterverkehr emissionsarm wird, kann der #Klimaschutz im #Verkehrssektor gelingen.
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Neue #Umfrage: Akzeptanz für #E_Lkw steigt.
#Batterieelektrische #Lkw gewinnen in der #Logistikbranche an Bedeutung. Das zeigt eine neue Studie des #Öko-Instituts, für die mehr als zweihundert #Logistikunternehmen befragt wurden. Dies ist ein wichtiges Signal für den #Klimaschutz. Denn nur, wenn auch der #Straßengüterverkehr emissionsarm wird, kann der #Klimaschutz im #Verkehrssektor gelingen.
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Neue #Umfrage: Akzeptanz für #E_Lkw steigt.
#Batterieelektrische #Lkw gewinnen in der #Logistikbranche an Bedeutung. Das zeigt eine neue Studie des #Öko-Instituts, für die mehr als zweihundert #Logistikunternehmen befragt wurden. Dies ist ein wichtiges Signal für den #Klimaschutz. Denn nur, wenn auch der #Straßengüterverkehr emissionsarm wird, kann der #Klimaschutz im #Verkehrssektor gelingen.
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Neue #Umfrage: Akzeptanz für #E_Lkw steigt.
#Batterieelektrische #Lkw gewinnen in der #Logistikbranche an Bedeutung. Das zeigt eine neue Studie des #Öko-Instituts, für die mehr als zweihundert #Logistikunternehmen befragt wurden. Dies ist ein wichtiges Signal für den #Klimaschutz. Denn nur, wenn auch der #Straßengüterverkehr emissionsarm wird, kann der #Klimaschutz im #Verkehrssektor gelingen.
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Der Bundestag beriet über die Weiterentwicklung der #Treibhausgasminderungsquote im #Verkehrssektor.
Der Entwurf sieht vor, die Minderungspflicht bis 2040 schrittweise auf 59 Prozent zu erhöhen und den Anteil erneuerbarer #Kraftstoffe auszubauen. Vorgesehen sind strengere Regeln für #Biokraftstoffe, mehr Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs und klare Kontrollen vor Ort.
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw09-de-treibhausgas-1140356
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Flasbarth, Staatssekretär im Umweltministerium, noch am Tag des Urteils: „Wir müssen jetzt mit dem #Klimaschutzprogramm etwas erreichen und dazu müssen alle Sektoren etwas beitragen".
Der #Verkehrssektor wird nach jetzigem Stand bis 2030 rund 169 Millionen Tonnen #CO2 zu viel ausstoßen. Was da hilft? Ein #Tempolimit JETZT! 11,7 Millionen Tonnen CO2-Emissionen ließen sich damit pro Jahr einsparen, das sind rund ein Drittel der gesamten Ziellücke.
(DUH) -
Der #Verkehrssektor bleibt eine zentrale Lücke beim #Klimaschutz. Laut Expertenrat für Klimafragen senken E-Autos nur dann Emissionen, wenn sie Verbrenner ersetzen. Häufig wurden sie zusätzlich angeschafft, ohne Altbestände zu reduzieren.
Ohne gezielte Maßnahmen drohen die #Klimaziele im Verkehr zu scheitern. Bis März muss das neue #Klimaschutzprogramm nachlegen.🤔 Gerne Zugabe: Auch mehr #CarSharing & #Mitfahren können da weiterhelfen, und Stauprobleme vermindern.
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Der #Verkehrssektor bleibt eine zentrale Lücke beim #Klimaschutz. Laut Expertenrat für Klimafragen senken E-Autos nur dann Emissionen, wenn sie Verbrenner ersetzen. Häufig wurden sie zusätzlich angeschafft, ohne Altbestände zu reduzieren.
Ohne gezielte Maßnahmen drohen die #Klimaziele im Verkehr zu scheitern. Bis März muss das neue #Klimaschutzprogramm nachlegen.🤔 Gerne Zugabe: Auch mehr #CarSharing & #Mitfahren können da weiterhelfen, und Stauprobleme vermindern.
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Der #Verkehrssektor bleibt eine zentrale Lücke beim #Klimaschutz. Laut Expertenrat für Klimafragen senken E-Autos nur dann Emissionen, wenn sie Verbrenner ersetzen. Häufig wurden sie zusätzlich angeschafft, ohne Altbestände zu reduzieren.
Ohne gezielte Maßnahmen drohen die #Klimaziele im Verkehr zu scheitern. Bis März muss das neue #Klimaschutzprogramm nachlegen.🤔 Gerne Zugabe: Auch mehr #CarSharing & #Mitfahren können da weiterhelfen, und Stauprobleme vermindern.
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Der #Verkehrssektor bleibt eine zentrale Lücke beim #Klimaschutz. Laut Expertenrat für Klimafragen senken E-Autos nur dann Emissionen, wenn sie Verbrenner ersetzen. Häufig wurden sie zusätzlich angeschafft, ohne Altbestände zu reduzieren.
Ohne gezielte Maßnahmen drohen die #Klimaziele im Verkehr zu scheitern. Bis März muss das neue #Klimaschutzprogramm nachlegen.🤔 Gerne Zugabe: Auch mehr #CarSharing & #Mitfahren können da weiterhelfen, und Stauprobleme vermindern.
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Aktuelle Studie zu den Klimawirkungen Fernstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan, die durch den Bau und durch den durch sie induzierten Kfz-Mehrverkehr verursacht werden
»Die Studie der TU Dresden analysiert die #Klimawirkungen hessischer Projekte des Bundesverkehrswegeplans 2030 (#BVWP) und zeigt: Der Ausbau von Straßen führt zu mehr CO₂-Ausstoß als bisher angenommen. Bundesweit würde die Umsetzung aller BVWP-Projekte bis zu 6,3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen jährlich zusätzlich verursachen – rund vier Prozent der gesamten Emissionen des #Verkehrssektors in Deutschland. Damit sind die eigentlich angestrebten Minderungen schwerer zu erreichen und die Anstrengungen zur #Emissionsreduktion müssen nochmals erhöht werden.
Die bisherigen Berechnungen des BVWP unterschätzen die Emissionen teils um das Dreifache, weil der sogenannte „induzierte Verkehr“ – also zusätzlicher Verkehr, der durch neue oder erweiterte Straßen entsteht – bislang nur unzureichend berücksichtigt wird. […]
„Insgesamt zeigt die Studie auf, dass sich der Fokus bei der #Verkehrspolitik verschieben muss weg vom Ausbau der #Straßeninfrastruktur und hin zu einer nachfrageorientierten und integrierten Mobilitätsplanung, die besonders öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen fördert. Nur so können die Emissionen im Verkehrssektor reduziert und die #Klimaziele erreicht werden“, erklärte Prof. Lanzendorf«
#BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #Bundesverkehrswegeplanung #Straßenbau #Fernstraßenbau #Autobahnbau #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #integrierteMobilitätsplanung
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Aktuelle Studie zu den Klimawirkungen Fernstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan, die durch den Bau und durch den durch sie induzierten Kfz-Mehrverkehr verursacht werden
»Die Studie der TU Dresden analysiert die #Klimawirkungen hessischer Projekte des Bundesverkehrswegeplans 2030 (#BVWP) und zeigt: Der Ausbau von Straßen führt zu mehr CO₂-Ausstoß als bisher angenommen. Bundesweit würde die Umsetzung aller BVWP-Projekte bis zu 6,3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen jährlich zusätzlich verursachen – rund vier Prozent der gesamten Emissionen des #Verkehrssektors in Deutschland. Damit sind die eigentlich angestrebten Minderungen schwerer zu erreichen und die Anstrengungen zur #Emissionsreduktion müssen nochmals erhöht werden.
Die bisherigen Berechnungen des BVWP unterschätzen die Emissionen teils um das Dreifache, weil der sogenannte „induzierte Verkehr“ – also zusätzlicher Verkehr, der durch neue oder erweiterte Straßen entsteht – bislang nur unzureichend berücksichtigt wird. […]
„Insgesamt zeigt die Studie auf, dass sich der Fokus bei der #Verkehrspolitik verschieben muss weg vom Ausbau der #Straßeninfrastruktur und hin zu einer nachfrageorientierten und integrierten Mobilitätsplanung, die besonders öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen fördert. Nur so können die Emissionen im Verkehrssektor reduziert und die #Klimaziele erreicht werden“, erklärte Prof. Lanzendorf«
#BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #Bundesverkehrswegeplanung #Straßenbau #Fernstraßenbau #Autobahnbau #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #integrierteMobilitätsplanung
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Aktuelle Studie zu den Klimawirkungen Fernstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan, die durch den Bau und durch den durch sie induzierten Kfz-Mehrverkehr verursacht werden
»Die Studie der TU Dresden analysiert die #Klimawirkungen hessischer Projekte des Bundesverkehrswegeplans 2030 (#BVWP) und zeigt: Der Ausbau von Straßen führt zu mehr CO₂-Ausstoß als bisher angenommen. Bundesweit würde die Umsetzung aller BVWP-Projekte bis zu 6,3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen jährlich zusätzlich verursachen – rund vier Prozent der gesamten Emissionen des #Verkehrssektors in Deutschland. Damit sind die eigentlich angestrebten Minderungen schwerer zu erreichen und die Anstrengungen zur #Emissionsreduktion müssen nochmals erhöht werden.
Die bisherigen Berechnungen des BVWP unterschätzen die Emissionen teils um das Dreifache, weil der sogenannte „induzierte Verkehr“ – also zusätzlicher Verkehr, der durch neue oder erweiterte Straßen entsteht – bislang nur unzureichend berücksichtigt wird. […]
„Insgesamt zeigt die Studie auf, dass sich der Fokus bei der #Verkehrspolitik verschieben muss weg vom Ausbau der #Straßeninfrastruktur und hin zu einer nachfrageorientierten und integrierten Mobilitätsplanung, die besonders öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen fördert. Nur so können die Emissionen im Verkehrssektor reduziert und die #Klimaziele erreicht werden“, erklärte Prof. Lanzendorf«
#BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #Bundesverkehrswegeplanung #Straßenbau #Fernstraßenbau #Autobahnbau #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #integrierteMobilitätsplanung
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Aktuelle Studie zu den Klimawirkungen Fernstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan, die durch den Bau und durch den durch sie induzierten Kfz-Mehrverkehr verursacht werden
»Die Studie der TU Dresden analysiert die #Klimawirkungen hessischer Projekte des Bundesverkehrswegeplans 2030 (#BVWP) und zeigt: Der Ausbau von Straßen führt zu mehr CO₂-Ausstoß als bisher angenommen. Bundesweit würde die Umsetzung aller BVWP-Projekte bis zu 6,3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen jährlich zusätzlich verursachen – rund vier Prozent der gesamten Emissionen des #Verkehrssektors in Deutschland. Damit sind die eigentlich angestrebten Minderungen schwerer zu erreichen und die Anstrengungen zur #Emissionsreduktion müssen nochmals erhöht werden.
Die bisherigen Berechnungen des BVWP unterschätzen die Emissionen teils um das Dreifache, weil der sogenannte „induzierte Verkehr“ – also zusätzlicher Verkehr, der durch neue oder erweiterte Straßen entsteht – bislang nur unzureichend berücksichtigt wird. […]
„Insgesamt zeigt die Studie auf, dass sich der Fokus bei der #Verkehrspolitik verschieben muss weg vom Ausbau der #Straßeninfrastruktur und hin zu einer nachfrageorientierten und integrierten Mobilitätsplanung, die besonders öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen fördert. Nur so können die Emissionen im Verkehrssektor reduziert und die #Klimaziele erreicht werden“, erklärte Prof. Lanzendorf«
#BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #Bundesverkehrswegeplanung #Straßenbau #Fernstraßenbau #Autobahnbau #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #integrierteMobilitätsplanung
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Aktuelle Studie zu den Klimawirkungen Fernstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan, die durch den Bau und durch den durch sie induzierten Kfz-Mehrverkehr verursacht werden
»Die Studie der TU Dresden analysiert die #Klimawirkungen hessischer Projekte des Bundesverkehrswegeplans 2030 (#BVWP) und zeigt: Der Ausbau von Straßen führt zu mehr CO₂-Ausstoß als bisher angenommen. Bundesweit würde die Umsetzung aller BVWP-Projekte bis zu 6,3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen jährlich zusätzlich verursachen – rund vier Prozent der gesamten Emissionen des #Verkehrssektors in Deutschland. Damit sind die eigentlich angestrebten Minderungen schwerer zu erreichen und die Anstrengungen zur #Emissionsreduktion müssen nochmals erhöht werden.
Die bisherigen Berechnungen des BVWP unterschätzen die Emissionen teils um das Dreifache, weil der sogenannte „induzierte Verkehr“ – also zusätzlicher Verkehr, der durch neue oder erweiterte Straßen entsteht – bislang nur unzureichend berücksichtigt wird. […]
„Insgesamt zeigt die Studie auf, dass sich der Fokus bei der #Verkehrspolitik verschieben muss weg vom Ausbau der #Straßeninfrastruktur und hin zu einer nachfrageorientierten und integrierten Mobilitätsplanung, die besonders öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen fördert. Nur so können die Emissionen im Verkehrssektor reduziert und die #Klimaziele erreicht werden“, erklärte Prof. Lanzendorf«
#BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #Bundesverkehrswegeplanung #Straßenbau #Fernstraßenbau #Autobahnbau #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #integrierteMobilitätsplanung
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#CemÖzdemir setzt im #Wahlkampf in Baden-Württemberg auf pragmatische Töne statt grüner Visionen.
#Klimapolitik spielt nur eine Nebenrolle. Die Plakate verzichten fast ganz auf Parteinamen und setzen auf Wirtschaftsnähe. Auch die ökologische Bilanz nach 15 Jahren Grün mitregierter Landesregierung bleibt durchwachsen.
Die CO2-Emissionen im #Verkehrssektor steigen wieder. #CDU und #FDP fordern unterdessen mehr fossile Energie und ein Ende des Verbrenner-Stopps.
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Wenn wir buchstäblich so weiterfahren wie bisher, kann Deutschland seine #Klimaziele 2040 nicht erreichen. Der #Verkehrssektor könnte Teil der Lösung sein, stattdessen ist er aktuell eines der größten Probleme.
https://changing-cities.org/verkehrssektor-gefaehrdet-unsere-zukunft/ -
Nach dem Vorstoß zur Lockerung des #Verbrenner-Verbots ab 2035 warnt der #ADAC vor einer Abkehr von den #Klimazielen im #Verkehr.
Präsident Hillebrand betont die Bedeutung ehrgeiziger CO2-Minderungsziele und spricht sich für einen stärkeren Anreiz zum Umstieg auf klimafreundliche Antriebe aus.
Eine Ausweitung des EU-#Emissionshandels auf den #Verkehrssektor könnte fossilen #Kraftstoff verteuern und diesen Wandel unterstützen.
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#AusVerbrennerAus #MehrKlimaschutzJetzt
Global sind immer häufigere und heftigere Wetterextreme längst Alltagsrealität.
Der #Verkehrssektor liegt beim #Klimaschutz seit Jahren hinten und verfehlt seine nationalen Vorgaben.
Ausgerechnet hier Regeln aufzuweichen, verzögert notwendige Emissionsminderungen, untergräbt Planungssicherheit und verschärft die Probleme – für Klima, Gesellschaft und auch für die #Autoindustrie.
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Wenn selbst #Wissenschaft klar zeigt, … dass der #Verkehrssektor ab 2027 zur #größtenEmissionsquelle wird, dann ist das kein technisches Problem mehr, sondern ein strukturelles #VersagenDerPolitik. Ohne einen echten #AusstiegAusDemVerbrennungsmotor bleibt jede Klimastrategie ein Placebo! 🖖
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@energisch_
Genau. Das muss angesichts der Tatsache, dass der #Verkehrssektor schon vorher nicht seinen Beitrag zur Emissionsreduktion liefert, eigentlich illegal sein.
@fff -
Aktuell hat Tilo beschrieben, warum #nachdemZukunftsentscheid im #Verkehrssektor bereits ab 2026 mehr geschehen muss, um das neue Klimaschutzgesetz einzuhalten, und entsprechende Maßnahmen vorgelegt: 2/3
https://mobil-hh.de/hamburg-verkehrspolitik-nach-zukunftsentscheid-rechtslage-2026/1432/
#Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaschutz #Klimaschutzverbesserungsgesetz #HmbKliSchG
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Die Europäische #Umweltagentur sieht trotz Erfolgen bei der Reduktion von #Treibhausgasen und #Luftverschmutzung großen Handlungsbedarf.
Sorgen bereiten vor allem #Artensterben, die Übernutzung natürlicher Ressourcen und die zunehmende #Wasserknappheit.
Der #Verkehrssektor bleibt stark abhängig von fossilen Energien. Europa erwärmt sich schneller als andere Regionen.
#Umweltbericht #EEA #Klimawandel #Ressourcenschutz #Verkehrswende #Naturerhalt #Klimaanpassung
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Zur derzeitigen Häufung von #Angriffen auf #Kritis, gerade im #Verkehrssektor, zu massiven sicherheitspolitischen Versäumnissen der Vergangenheit & zur Notwendigkeit, #Resilienz schnellstmöglich zu erhöhen, war ich heute im #MoMa
Angesichts zunehmender Vorfälle auch mit #Drohnen habe ich die
Erstellung eines #Gesamtlagebilds gefordert. Es ist wichtig, dass sich Innenminister #Dobrindt endlich Themas annimmt. Dafür müssten Sicherheitsbehörden der Länder und des Bundes eng zusammenarbeiten -
Noch ein paar gute Argumente in dieser Studie für eine #CO2-Steuer:
#Klimapolitik: CO₂-Steuer in Schweden hat Innovationen im #Verkehrssektor gefördert
Studie:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0047272725001422#CO2 #CO2Steuer #CO2Bepreisung #CO2Emissionen #CO2Preissystem #Ökosteuer #klimafreundlicheTechnologie #Innovation #Wettbewerbsvorteil #Steuerreform #Benzinpreis #Patent
#RWI #HertieSchool #HenriGruhl #NilsAusDemMoore #JohannesBrehm -
Einführung einer #CO₂_Steuer in Schweden hat zu einem deutlichen Anstieg von #Patenten für klimafreundliche #Technologien im #Verkehrssektor geführt
https://shorturl.at/mSuC7
@idw-online.de F: Pixabay CC -
Einführung einer #CO₂_Steuer in Schweden hat zu einem deutlichen Anstieg von #Patenten für klimafreundliche #Technologien im #Verkehrssektor geführt
https://shorturl.at/mSuC7
@idw-online.de F: Pixabay CC -
Einführung einer #CO₂_Steuer in Schweden hat zu einem deutlichen Anstieg von #Patenten für klimafreundliche #Technologien im #Verkehrssektor geführt
https://shorturl.at/mSuC7
@idw-online.de F: Pixabay CC -
Einführung einer #CO₂_Steuer in Schweden hat zu einem deutlichen Anstieg von #Patenten für klimafreundliche #Technologien im #Verkehrssektor geführt
https://shorturl.at/mSuC7
@idw-online.de F: Pixabay CC -
Einführung einer #CO₂_Steuer in Schweden hat zu einem deutlichen Anstieg von #Patenten für klimafreundliche #Technologien im #Verkehrssektor geführt
https://shorturl.at/mSuC7
@idw-online.de F: Pixabay CC -
6/x Die Sabotage der bisherigen #Energiewende-Politik und -Ziele aller letzten Bundesregierungen (!) durchzieht das Dokument (die Leistungsbeschreibung) von vorne bis hinten;
▶️ Es wird der eigentlichen Untersuchung vorweggenommen, dass es eine "Neuausrichtung" bedarf.
▶️ Der Fokus wird immer wieder auf die Frage nach Netzausbau vs Stromnachfrage/EE-Ausbau gelenkt. Dabei ist das ein Bereich der #Energiewende, der relativ gut funktioniert! Tatsächlichen Handlungsbedarf in Richtung VIEL MEHR KLIMASCHUTZ und #acthtefucknow gibt es bei der #Wärmewende im #Gebäudesektor und beim #Verkehrssektor (#Verkehrswende mit #AutoKorrektur; #t100_80_30; #lesscars #dontfly uvm.) . -
#Verkehrswende in Gefahr: Es fehlt zunehmend Personal für #Busse und #Bahnen. Die Folgen: Fahrpläne werden ausgedünnt, kurzfristige Ausfälle von Verbindungen häufen sich. Auch #Klimaziele sind kaum erreichbar, weil das Auto immer noch dominiert.
Könnten selbstfahrende Fahrzeuge den #Fachkräftemangel im #Verkehrssektor lindern? 🤔 Diese und weitere Fragen klären Magdalena Polloczek vom #WSI und Anno Krämer in ihrer Analyse. #ÖPNV
📌 Mehr dazu hier: https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-den-fahrstand-attraktiver-machen-69954.htm
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Ich bin nicht enttäuscht von der Regierung #Merz, denn sie ist einfach genauso schlecht, wie ich sie erwartet hatte.
Der #Klimaschutz wird Stück für Stück zerlegt.
Die #Überreichen werden hofiert, während die finanziell Schwächeren weiter drangsaliert werden.
Die Fremdenfeindlichkeit erreicht #AfD-Niveau.
Im #Verkehrssektor herrscht weiterhin Stillstand.
Im #Gesundheitssystem droht eine Rolle rückwärts, wie in vielen anderen Bereichen.
…Eben alles so übel wie erwartet.