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#zukunftsentscheid — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zukunftsentscheid, aggregated by home.social.

  1. 🌱  Es ist Freitag. Klimafreitag. Und vielleicht bist du gerade sehr unzufrieden damit, wie wenig sich beim Klimaschutz tut.

    Wenn du mit vielen anderen Menschen zusammen die großen Hebel bewegen möchtest, sind Bürger- oder Volksbegehren ein wirksames Werkzeug.

    Egal, ob ihr erreichen wollt, dass in eurer Stadt mehr erneuerbare Energien genutzt werden, die Radwege unsicher sind oder es zuwenig Grünflächen gibt – in einem Bürgerbegehren könnt ihr konkrete Forderungen an die Kommunalpolitik stellen. Ein Volksbegehren wirkt sogar auf Landesebene.

    Fun fact: Aktuell gibt es allein zum Thema Radfahren mehr als 50 Initiativen Und häufig waren Projekte schon erfolgreich, zum Beispiel in Köln und Hamburg oder das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Bayern.

    Das Umweltinstitut München und die Gesellschaft für Klima und Demokratie unterstützen dich gerne.
    Wie du ein Klima-Bürgerbegehren startest, erklären wir dir in unserem aktuellen Klimaschritt.

    my-friday.org/klimaschritte/st

    Los geht’s!

    #myfriday #klimafreitag #climateaction #handabdruck #bürgerbegehren #volksbegehren #buergerbegehren #zukunftsentscheid #klimaentscheid #radentscheid

  2. 🌱  Es ist Freitag. Klimafreitag. Und vielleicht bist du gerade sehr unzufrieden damit, wie wenig sich beim Klimaschutz tut.

    Wenn du mit vielen anderen Menschen zusammen die großen Hebel bewegen möchtest, sind Bürger- oder Volksbegehren ein wirksames Werkzeug.

    Egal, ob ihr erreichen wollt, dass in eurer Stadt mehr erneuerbare Energien genutzt werden, die Radwege unsicher sind oder es zuwenig Grünflächen gibt – in einem Bürgerbegehren könnt ihr konkrete Forderungen an die Kommunalpolitik stellen. Ein Volksbegehren wirkt sogar auf Landesebene.

    Fun fact: Aktuell gibt es allein zum Thema Radfahren mehr als 50 Initiativen Und häufig waren Projekte schon erfolgreich, zum Beispiel in Köln und Hamburg oder das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Bayern.

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  3. 🌱  Es ist Freitag. Klimafreitag. Und vielleicht bist du gerade sehr unzufrieden damit, wie wenig sich beim Klimaschutz tut.

    Wenn du mit vielen anderen Menschen zusammen die großen Hebel bewegen möchtest, sind Bürger- oder Volksbegehren ein wirksames Werkzeug.

    Egal, ob ihr erreichen wollt, dass in eurer Stadt mehr erneuerbare Energien genutzt werden, die Radwege unsicher sind oder es zuwenig Grünflächen gibt – in einem Bürgerbegehren könnt ihr konkrete Forderungen an die Kommunalpolitik stellen. Ein Volksbegehren wirkt sogar auf Landesebene.

    Fun fact: Aktuell gibt es allein zum Thema Radfahren mehr als 50 Initiativen Und häufig waren Projekte schon erfolgreich, zum Beispiel in Köln und Hamburg oder das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Bayern.

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  4. 🌱  Es ist Freitag. Klimafreitag. Und vielleicht bist du gerade sehr unzufrieden damit, wie wenig sich beim Klimaschutz tut.

    Wenn du mit vielen anderen Menschen zusammen die großen Hebel bewegen möchtest, sind Bürger- oder Volksbegehren ein wirksames Werkzeug.

    Egal, ob ihr erreichen wollt, dass in eurer Stadt mehr erneuerbare Energien genutzt werden, die Radwege unsicher sind oder es zuwenig Grünflächen gibt – in einem Bürgerbegehren könnt ihr konkrete Forderungen an die Kommunalpolitik stellen. Ein Volksbegehren wirkt sogar auf Landesebene.

    Fun fact: Aktuell gibt es allein zum Thema Radfahren mehr als 50 Initiativen Und häufig waren Projekte schon erfolgreich, zum Beispiel in Köln und Hamburg oder das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Bayern.

    Das Umweltinstitut München und die Gesellschaft für Klima und Demokratie unterstützen dich gerne.
    Wie du ein Klima-Bürgerbegehren startest, erklären wir dir in unserem aktuellen Klimaschritt.

    my-friday.org/klimaschritte/st

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    #myfriday #klimafreitag #climateaction #handabdruck #bürgerbegehren #volksbegehren #buergerbegehren #zukunftsentscheid #klimaentscheid #radentscheid

  5. 🌱  Es ist Freitag. Klimafreitag. Und vielleicht bist du gerade sehr unzufrieden damit, wie wenig sich beim Klimaschutz tut.

    Wenn du mit vielen anderen Menschen zusammen die großen Hebel bewegen möchtest, sind Bürger- oder Volksbegehren ein wirksames Werkzeug.

    Egal, ob ihr erreichen wollt, dass in eurer Stadt mehr erneuerbare Energien genutzt werden, die Radwege unsicher sind oder es zuwenig Grünflächen gibt – in einem Bürgerbegehren könnt ihr konkrete Forderungen an die Kommunalpolitik stellen. Ein Volksbegehren wirkt sogar auf Landesebene.

    Fun fact: Aktuell gibt es allein zum Thema Radfahren mehr als 50 Initiativen Und häufig waren Projekte schon erfolgreich, zum Beispiel in Köln und Hamburg oder das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Bayern.

    Das Umweltinstitut München und die Gesellschaft für Klima und Demokratie unterstützen dich gerne.
    Wie du ein Klima-Bürgerbegehren startest, erklären wir dir in unserem aktuellen Klimaschritt.

    my-friday.org/klimaschritte/st

    Los geht’s!

    #myfriday #klimafreitag #climateaction #handabdruck #bürgerbegehren #volksbegehren #buergerbegehren #zukunftsentscheid #klimaentscheid #radentscheid

  6. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  7. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  8. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  9. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  10. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  11. Die Stadt #hamburg beweist immer wieder, dass sie nicht in der Lage ist vernünftige Kostenrechnungen für Großprojekte zu erstellen.

    Nimmt man die u.a. Bauvorhaben macht das eine Kostensteigerung von bummelig 75 Prozent (und da sind viele noch nicht mit drin, bspw. Klärschlamm-Projekt von 200 Mio auf 333,7 Mio, HA 20.3.26), dann kostet #nolympia die Bürger nicht 4,8 Mrd. + 1 Mrd. Sicherheitskonzept, sondern 8,4 Mrd. + 1,75 Mrd. = 10,15 Milliarden Euro.
    #spd #gruene #cdu #zukunftsentscheid

  12. Wer Straßen sät, wird (Auto-)Verkehr ernten.
    Zusätzliche Straßen entlasten nicht, sondern führen zu mehr KFZ (und mehr Fahrten).
    Hamburg muss Klimaziele einhalten, Zwei Autobahnen führen schon jetzt über Europas größte bewohnte Flussinsel. Lärm, Abgase und Feinstaub belasten nicht nur die Wilhelmsburger*innen/Veddeler*innen.
    Eine weitere Autobahn ist geplant. Wusstest du das?
    Retrööt ist Gold! 🔄
    inselrundblick.de/aktuell/a26-
    #A26ost #Hamburg #Wilhelmsburg #StopA26ost #Zukunftsentscheid

  13. Wer Straßen sät, wird (Auto-)Verkehr ernten.
    Zusätzliche Straßen entlasten nicht, sondern führen zu mehr KFZ (und mehr Fahrten).
    Hamburg muss Klimaziele einhalten, Zwei Autobahnen führen schon jetzt über Europas größte bewohnte Flussinsel. Lärm, Abgase und Feinstaub belasten nicht nur die Wilhelmsburger*innen/Veddeler*innen.
    Eine weitere Autobahn ist geplant. Wusstest du das?
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    #A26ost #Hamburg #Wilhelmsburg #StopA26ost #Zukunftsentscheid

  14. Wer Straßen sät, wird (Auto-)Verkehr ernten.
    Zusätzliche Straßen entlasten nicht, sondern führen zu mehr KFZ (und mehr Fahrten).
    Hamburg muss Klimaziele einhalten, Zwei Autobahnen führen schon jetzt über Europas größte bewohnte Flussinsel. Lärm, Abgase und Feinstaub belasten nicht nur die Wilhelmsburger*innen/Veddeler*innen.
    Eine weitere Autobahn ist geplant. Wusstest du das?
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    inselrundblick.de/aktuell/a26-
    #A26ost #Hamburg #Wilhelmsburg #StopA26ost #Zukunftsentscheid

  15. Wer Straßen sät, wird (Auto-)Verkehr ernten.
    Zusätzliche Straßen entlasten nicht, sondern führen zu mehr KFZ (und mehr Fahrten).
    Hamburg muss Klimaziele einhalten, Zwei Autobahnen führen schon jetzt über Europas größte bewohnte Flussinsel. Lärm, Abgase und Feinstaub belasten nicht nur die Wilhelmsburger*innen/Veddeler*innen.
    Eine weitere Autobahn ist geplant. Wusstest du das?
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    #A26ost #Hamburg #Wilhelmsburg #StopA26ost #Zukunftsentscheid

  16. Wer Straßen sät, wird (Auto-)Verkehr ernten.
    Zusätzliche Straßen entlasten nicht, sondern führen zu mehr KFZ (und mehr Fahrten).
    Hamburg muss Klimaziele einhalten, Zwei Autobahnen führen schon jetzt über Europas größte bewohnte Flussinsel. Lärm, Abgase und Feinstaub belasten nicht nur die Wilhelmsburger*innen/Veddeler*innen.
    Eine weitere Autobahn ist geplant. Wusstest du das?
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    #A26ost #Hamburg #Wilhelmsburg #StopA26ost #Zukunftsentscheid

  17. Nach dem #Zukunftsentscheid fordert Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher, das Neutralitätsgebot für den Senat bei Volksentscheiden abzuschaffen: „Es ist ein Versuch, die Spielregeln nachträglich zu ändern, weil das Ergebnis nicht zum Regierungsstil passt.“

    👉 taz.de/Volksentscheide-in-Hamb

    #Klimaschutz

  18. Die Kernforderungen der Petition nach sicheren Wegen, verlässlichem, besser ausgebautem & gut vernetztem ÖPNV, nach lebenswerten Quartieren & der Kompatibilität mit dem Hamburger #Zukunftsentscheid & der Klimaneutralität Hamburgs bis 2040 unterstützen wir voll und ganz. -
    @P4F_Hamburg

    ndr.de/fernsehen/sendungen/ham

    2/

  19. Wasserstoff in Moorburg: Senat verweigert Auskunft! Das stellt
    @stephanjersch von der @LinksfraktionHH in einer PM fest und kritisiert die mangelnde #Transparenz des rot-grünen #Senat in #Hamburg zum Projekt #Wasserstoff am ehemaligen Standort von #Vattenfall #Kohlekraftwerk in #Moorburg
    #klimakrise #zukunftsentscheid #energiewende #Transformation

  20. 2/2 Das Drama mit dem Verbindungstunnel und der krassen Verzögerung in #Altona ist auch unter der Zielvorgabe nach dem #Zukunftsentscheid nicht länger akzeptabel. Wenn #SPD und #Grüne dazu nicht in der Lage sind, verlange ich Neuwahlen, um Platz zu machen für Parteien, die sich eben nicht länger von der #Bahn auf der Nase herumtanzen lassen.

  21. 💚 Wir stehen zum Ergebnis des Zukunftsentscheids (im Gegensatz zur CDU) und wollen die notwendigen Schritte mit Mut angehen.

    Weitere Beschlüsse auf dem gestrigen Landesausschuss:

    ➡️ Hamburg gemeinsam auf Kurs Zukunft: Klima und Stadtnatur sozialgerecht schützen
    ➡️ Mehr Geld für mehr Angebot im Hamburger Nahverkehr
    ➡️ Nein zu den geplanten Gasbohrungen vor Borkum!
    ➡️ Nur Ja heißt Ja!
    ➡️ Keine Rosa Listen 2.0
    ➡️ Grüne Grundsätze für Tariftreue in Hamburg

    #GRÜNEAltona #zukunftsentscheid

  22. 💚 Wir stehen zum Ergebnis des Zukunftsentscheids (im Gegensatz zur CDU) und wollen die notwendigen Schritte mit Mut angehen.

    Weitere Beschlüsse auf dem gestrigen Landesausschuss:

    ➡️ Hamburg gemeinsam auf Kurs Zukunft: Klima und Stadtnatur sozialgerecht schützen
    ➡️ Mehr Geld für mehr Angebot im Hamburger Nahverkehr
    ➡️ Nein zu den geplanten Gasbohrungen vor Borkum!
    ➡️ Nur Ja heißt Ja!
    ➡️ Keine Rosa Listen 2.0
    ➡️ Grüne Grundsätze für Tariftreue in Hamburg

    #GRÜNEAltona #zukunftsentscheid

  23. 💚 Wir stehen zum Ergebnis des Zukunftsentscheids (im Gegensatz zur CDU) und wollen die notwendigen Schritte mit Mut angehen.

    Weitere Beschlüsse auf dem gestrigen Landesausschuss:

    ➡️ Hamburg gemeinsam auf Kurs Zukunft: Klima und Stadtnatur sozialgerecht schützen
    ➡️ Mehr Geld für mehr Angebot im Hamburger Nahverkehr
    ➡️ Nein zu den geplanten Gasbohrungen vor Borkum!
    ➡️ Nur Ja heißt Ja!
    ➡️ Keine Rosa Listen 2.0
    ➡️ Grüne Grundsätze für Tariftreue in Hamburg

    #GRÜNEAltona #zukunftsentscheid

  24. 💚 Wir stehen zum Ergebnis des Zukunftsentscheids (im Gegensatz zur CDU) und wollen die notwendigen Schritte mit Mut angehen.

    Weitere Beschlüsse auf dem gestrigen Landesausschuss:

    ➡️ Hamburg gemeinsam auf Kurs Zukunft: Klima und Stadtnatur sozialgerecht schützen
    ➡️ Mehr Geld für mehr Angebot im Hamburger Nahverkehr
    ➡️ Nein zu den geplanten Gasbohrungen vor Borkum!
    ➡️ Nur Ja heißt Ja!
    ➡️ Keine Rosa Listen 2.0
    ➡️ Grüne Grundsätze für Tariftreue in Hamburg

    #GRÜNEAltona #zukunftsentscheid

  25. Hamburgs #MobilitaetsWende muss jetzt starten!

    Der Hamburger #ZukunftsEntscheid macht klar: Wer die #KlimaZiele erreichen will, kann rund 3 Mio. Tonnen CO₂ pro Jahr aus dem Straßenverkehr nicht ignorieren. Ausbau und Förderung nachhaltiger Mobilität sind dringend nötig – Senat und Regierungsfraktionen müssen handeln.
    Hier setzt die Petition „Mobilitätswende in Hamburg konsequent fortsetzen“ an. Sie wird am 12.12., dem 10. Jahrestag des Pariser Klimaabkommens, im Rathaus übergeben.
    Mach mit, damit Hamburg sicherer und klimafreundlicher wird: Unterschreibe und teile die Petition in deinen Kanälen oder mit Freund:innen, Familie und Kolleg:innen.
    Jede Stimme zählt!

    👉 Zur Petition: weact.campact.de/p/mobilitaet-

  26. Investitionen in öffentlichen und aktiven Verkehr führen nicht automatisch zu weniger Autofahrten. Eine neue Studie zeigt, dass neue und bessere Angebote wie besserer #ÖPNV, #MixedUse-Quartiere, Mobilitäts-Apps oder günstige Tickets (sogenannte #PullMaßnahmen) kaum zur Senkung des Autoverkehrs beitragen. Häufig ersetzen Radfahrten oder günstige Tickets nur jeweils andere nachhaltige Mobilitätsformen, nicht Autofahrten. Sogar neue Bahnstrecken können zusätzlichen Verkehr erzeugen, weil sie den #Pendelverkehr über längere Distanzen fördern.

    Wenn Städte ernsthaft CO₂ reduzieren wollen, muss die bestehende #Flächenungerechtigkeit aufgehoben und die wahren Kosten des Autoverkehrs eingepreist werden. Denn die Forschung macht deutlich: Ohne Druckmittel wie Straßenbenutzungsgebühren und weniger Straßenraum für Autos (sog. #PushMaßnahmen) wird der #Autoverkehr kaum sinken.

    Erst wenn die Politik den Mut findet, die Privilegien des Autoverkehrs abzubauen, kann aus wohlmeinenden Programmen echte Veränderung werden, die die Lebensqualität für alle verbessert.

    Börjesson M, Eliasson J (2026) Reducing traffic with “carrots”: A review of the evidence. Transportation Research Part A: Policy and Practice 203:104735.
    sciencedirect.com/science/arti

    #Verkehrswende #PushUndPull #LebenswerteStädte #Flächengerechtigkeit #Parkraumumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraummanagement #WahreKosten #ExterneKosten #Parkraumbewirtschaftung #Anwohnerparken #CityMaut #Hamburg #NachDemZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid

  27. @tricargo

    Wir hatten vor drei Jahren Forderungen an den Senat zur letzten Meile formuliert, die auf Studien von 2019 und 2021 basieren, die die damalige Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (#BWVI) selbst in Auftrag gegeben hatte.

    germanzero-hamburg.de/verkehrs

    In der Studie von 2019 wurde als Zielmarke gesetzt, dass bis 2030 95% der #KEP-Fahrzeuge emissionsfrei fahren und dabei 25% der Sendungen von Firmen an Kund:innen und 5% der Sendungen von Firmen an Firmen auf Lastenräder verlagert werden.

    Dazu hätte aber bereits bis 2025 der Radverkehr und Nullemissionsfahrzeuge privilegiert und konventionelle Fahrzeuge mit Restriktionen belegt werden müssen. Dies ist leider nicht geschehen. Zum Glück wird der Senat durch den gewonnenen #Zukunftsentscheid zu zügigerem Handeln gezwungen.

  28. @ZEITONLINE @ni-nachrichten-aus-niedersachsen-ZEITONLINE Ich kann das #Märchen vom #Bashing nicht mehr ertragen. Die #Grünen stehen überall dort, wo sie regieren, für #Überwachung, Weniger #Klimaschutz, als die Bürger wollen (siehe #Zukunftsentscheid #Hamburg) und hatten mit dem 10-Punkte-Plan ein Papier, das exakt so auch von der #AfD hätte stammen können. Nein, die #Grünen werden für alles das immer und immer wieder zurecht kritisiert!

  29. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  30. #UniversalBasicIncome--A Tale of Two "Cities"

    (1/2)

    #Hamburgers are half-blind when it comes to their future:

    On the one hand, a plebescite (#ZukunftsEntscheid) just decided that #Hamburg will have to be #ClimateNeutral already in 2040. That is farsighted.

    On the other hand, the other future topic, #UBI, #BGE, hardly had any Pro votes.

    In a world where #AI has begun to cause huge redundancies, decimating...

    #Hamburgerzukunftsentscheid

    cc @lued
    @2ndStar
    @bauhausmensch

  31. Das ansonsten eher betuliche #Abendblatt, das in den letzten Wochen den Gegnern des #Hamburger #Zukunftsentscheid zum #Klimaschutz viel Raum gab, malt nach dessen Erfolg jetzt den Untergang der Hamburger Wirtschaft an die Wand. Das ist faktenfrei und völlig absurd

  32. Flächendeckend aufgestellte #Werbebildschirme stellen nicht nur selbst eine unnötige Ressourcenverschwedung dar, sie sollen auch dem #Suffizienz-Gedanken entgegenwirken und uns zum #Überkonsum anregen.

    Der #Zukunftsentscheid für #Hamburg ist mit unseren Zielen kompatibel und braucht noch Unterschriften:

    bewegung.social/@zukunftsentsc

  33. Kommt morgen zum Austausch zur Speaker’s Corner bei den Grünen in Eimsbüttel. Wir stellen die #Parents4Future und den aktuellen Stand des #Zukunftsentscheid|s vor und zeigen euch auf, wie ihr selber aktiv werden könnt. 19:00 Uhr, Methfesselstraße 38.
    gruene-eimsbuettel.de/termine/

  34. »Tempo 30 und eine Reduzierung des Autoverkehrs in Hamburg sind Maßnahmen, die laut einem Gutachten für die Umweltbehörde nötig sind, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 zu ermöglichen. Das Gutachten schlägt auch vor, in Hamburg Zonen einzurichten, in denen nur Elektrofahrzeuge und Fahrzeuge ohne CO2-Ausstoß fahren dürfen.«

    Hach, wie schön! :) Jetzt hoffe ich auf eine zügige Umsetzung.

    #Zukunftsentscheid #Volksentscheid #Hamburg #Verkehr #FCKCRS #QWP

    ndr.de/nachrichten/hamburg/kli

  35. Ein vier Meter breiter Radschnellweg kostet übrigens in #Hamburg so bummelig 1-2,5 Mio € pro km (Zahlen der Verkehrsbehörde 2022)

    Derzeitige Finanzermittlung #A26Ost so etwa 3,5 Mrd (vor dem Gerichtsurteil ermittelt)

    Da kann Hamburg also mal eben tausende Kilometer perfekte Radschnellwege für bauen. Wohl eher mehr

    Also richtig viel Geld was man sparen kann UND tut dann auch noch was für den #Zukunftsentscheid

  36. Ein vier Meter breiter Radschnellweg kostet übrigens in #Hamburg so bummelig 1-2,5 Mio € pro km (Zahlen der Verkehrsbehörde 2022)

    Derzeitige Finanzermittlung #A26Ost so etwa 3,5 Mrd (vor dem Gerichtsurteil ermittelt)

    Da kann Hamburg also mal eben tausende Kilometer perfekte Radschnellwege für bauen. Wohl eher mehr

    Also richtig viel Geld was man sparen kann UND tut dann auch noch was für den #Zukunftsentscheid

  37. Ein vier Meter breiter Radschnellweg kostet übrigens in #Hamburg so bummelig 1-2,5 Mio € pro km (Zahlen der Verkehrsbehörde 2022)

    Derzeitige Finanzermittlung #A26Ost so etwa 3,5 Mrd (vor dem Gerichtsurteil ermittelt)

    Da kann Hamburg also mal eben tausende Kilometer perfekte Radschnellwege für bauen. Wohl eher mehr

    Also richtig viel Geld was man sparen kann UND tut dann auch noch was für den #Zukunftsentscheid

  38. Ein vier Meter breiter Radschnellweg kostet übrigens in #Hamburg so bummelig 1-2,5 Mio € pro km (Zahlen der Verkehrsbehörde 2022)

    Derzeitige Finanzermittlung #A26Ost so etwa 3,5 Mrd (vor dem Gerichtsurteil ermittelt)

    Da kann Hamburg also mal eben tausende Kilometer perfekte Radschnellwege für bauen. Wohl eher mehr

    Also richtig viel Geld was man sparen kann UND tut dann auch noch was für den #Zukunftsentscheid

  39. Ein vier Meter breiter Radschnellweg kostet übrigens in #Hamburg so bummelig 1-2,5 Mio € pro km (Zahlen der Verkehrsbehörde 2022)

    Derzeitige Finanzermittlung #A26Ost so etwa 3,5 Mrd (vor dem Gerichtsurteil ermittelt)

    Da kann Hamburg also mal eben tausende Kilometer perfekte Radschnellwege für bauen. Wohl eher mehr

    Also richtig viel Geld was man sparen kann UND tut dann auch noch was für den #Zukunftsentscheid

  40. Guten Morgen! Innerhalb weniger Tage hatten wir in DE mindestens drei für die #ZivilGesellschaft erfreuliche Nachrichten: gestern natürlich den erfolgreichen #ZukunftsEntscheid, davor die Gerichtsentscheidung zur #A26Ost und auch die Positionierung Deutschlands zur #ChatKontrolle auf EU-Ebene.
    Und auch wenn das teils nur aufschiebend wirkt, zugleich auch viel anderes Schlechtes passiert ist und wir keinen Grund haben, uns jetzt auf die faule Haut zu legen – es zeigt doch, dass Bürger*innen-#Engagement Dinge bewegen kann.
    Ein guter Moment also, uns mal wieder ins Gedächtnis zu rufen: Fatalismus ist doof und hilft immer nur „den anderen“. Wir können einer noch so deutlich beobachtbaren Tendenz zum Schlechteren immer etwas entgegensetzen 🙂

  41. Guten Morgen! Innerhalb weniger Tage hatten wir in DE mindestens drei für die #ZivilGesellschaft erfreuliche Nachrichten: gestern natürlich den erfolgreichen #ZukunftsEntscheid, davor die Gerichtsentscheidung zur #A26Ost und auch die Positionierung Deutschlands zur #ChatKontrolle auf EU-Ebene.
    Und auch wenn das teils nur aufschiebend wirkt, zugleich auch viel anderes Schlechtes passiert ist und wir keinen Grund haben, uns jetzt auf die faule Haut zu legen – es zeigt doch, dass Bürger*innen-#Engagement Dinge bewegen kann.
    Ein guter Moment also, uns mal wieder ins Gedächtnis zu rufen: Fatalismus ist doof und hilft immer nur „den anderen“. Wir können einer noch so deutlich beobachtbaren Tendenz zum Schlechteren immer etwas entgegensetzen 🙂

  42. Guten Morgen! Innerhalb weniger Tage hatten wir in DE mindestens drei für die #ZivilGesellschaft erfreuliche Nachrichten: gestern natürlich den erfolgreichen #ZukunftsEntscheid, davor die Gerichtsentscheidung zur #A26Ost und auch die Positionierung Deutschlands zur #ChatKontrolle auf EU-Ebene.
    Und auch wenn das teils nur aufschiebend wirkt, zugleich auch viel anderes Schlechtes passiert ist und wir keinen Grund haben, uns jetzt auf die faule Haut zu legen – es zeigt doch, dass Bürger*innen-#Engagement Dinge bewegen kann.
    Ein guter Moment also, uns mal wieder ins Gedächtnis zu rufen: Fatalismus ist doof und hilft immer nur „den anderen“. Wir können einer noch so deutlich beobachtbaren Tendenz zum Schlechteren immer etwas entgegensetzen 🙂