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#vattenfall — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #vattenfall, aggregated by home.social.

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  1. #Vattenfall Diversifications Do Not Fit a State-Owned Company

    Vattenfall's focus on overseas investments raises questions about the priorities of a Swedish state-owned enterprise, suggesting that while the company has a solid core aligned with its public mandate, many of its diversifications may not be suitable.

    #EU #Sweden #Energy #StateOwnedEnterprises #Investment

    di.se/analys/utsvavningarna-pa

  2. #Vattenfall Diversifications Do Not Fit a State-Owned Company

    Vattenfall's focus on overseas investments raises questions about the priorities of a Swedish state-owned enterprise, suggesting that while the company has a solid core aligned with its public mandate, many of its diversifications may not be suitable.

    #EU #Sweden #Energy #StateOwnedEnterprises #Investment

    di.se/analys/utsvavningarna-pa

  3. Den statliga energikoncernen Vattenfall redovisar en rörelsevinst på 4,9 miljarder kronor för årets andra kvartal. Det var 20 procent lägre än samma period i fjol.#vattenfall #energi
    Vattenfalls vd spår höga elpriser i vinter när gaspriset väntas stiga
  4. Die Betreiber von Ladesäulen denken sich immer neue Ideen für Extra-Gebühren aus. Das ist nicht nur extrem intransparent, sondern hat uns gut 80 Euro zusätzlich im Monat gekostet. Für nichts. Also nicht Strom. #Vattenfall sagt, ja doof. Wir sind’s nicht. #Grrrr #eMobilität

  5. Die Betreiber von Ladesäulen denken sich immer neue Ideen für Extra-Gebühren aus. Das ist nicht nur extrem intransparent, sondern hat uns gut 80 Euro zusätzlich im Monat gekostet. Für nichts. Also nicht Strom. #Vattenfall sagt, ja doof. Wir sind’s nicht. #Grrrr #eMobilität

  6. Stigfossen #vattenfall - relativt brett samtidigt som mycket högt. Många skutt och ihåligheter, samt en väldigt bra bro mitt i Trollstigen att spana ifrån. 8/10.

  7. Brittiska Rolls-Royce SMR har valts ut för att bygga första nya kärnkraften i Sverige på över 40 år. Ny Teknik ställer sju frågor till Sverigechefen.#smr #rolls-royce #ringhals #reaktor #kärnkraft #energi #vattenfall
    De vann kärnkraftskampen – Viktigast: hålla tid och budget
  8. Tjädrar mot ljusbågsugn. Stolpstriden vid SSAB hotade fördröja gröna stålet. Lösningen började med ett telefonsamtal.#ssab #energi #elnät #stål #topp #vattenfall
    Så löstes den infekterade nätstriden vid SSAB
  9. Statliga energijätten Vattenfall ska kraftigt öka investeringarna och effekten i svensk vattenkraft.#energi #tt #vattenfall
    Vattenfall i miljardsatsning på vattenkraft: ”Ökat effektbehov”
  10. Tidpunkten för när Ringhals 4 kan vara i full drift igen förlängs. Tanken var att reaktorn skulle startas upp för fullt på fredagen men under torsdagen förlängdes det två gånger.#ringhals #kärnkraft #energi #tt #vattenfall
    Problemen i Ringhals fortsätter: Halvfart långt in i juni
  11. Statliga energikoncernen Vattenfall har tecknat avtal med bolaget Nscale om förnybar el till en storsatsning på ett norskt datacenter.#vattenfall #energi #tt #datacenter
    Vattenfall tecknar stort norskt elavtal: ”AI skapar ökad efterfrågan på förnybar el”
  12. @angeldruckt @alchemist @ArneBab @BlumeEvolution

    Übrigens weiß auch das @BMWK , dass da eine enorme Wertschöpfung in den Kommunen steckt. Eben durch Wartung und Gewerbesteuern.

    Was auch wahr ist: verteilt sich diese Wertschöpfung in die Breite, fehlt diese in den Kassen von #eon #RWE #EnBW und #Vattenfall.

    Und schon wird klar, warum #KatherinaReiche das nicht will.

    bundeswirtschaftsministerium.d

  13. @angeldruckt @alchemist @ArneBab @BlumeEvolution

    Übrigens weiß auch das @BMWK , dass da eine enorme Wertschöpfung in den Kommunen steckt. Eben durch Wartung und Gewerbesteuern.

    Was auch wahr ist: verteilt sich diese Wertschöpfung in die Breite, fehlt diese in den Kassen von #eon #RWE #EnBW und #Vattenfall.

    Und schon wird klar, warum #KatherinaReiche das nicht will.

    bundeswirtschaftsministerium.d

  14. Achtung: viele städtische Ladesäulen der Naturenergie und anderer Firmen haben ihre Konditionen geändert, man kann dort nicht mehr mit der #Vattenfall InCharge Karte für 49ct laden, sondern für 65ct. In meinem Landkreis gibt es kenne einzige günstige, städtische Säule in zentraler Lage mehr. Weiß da jemand die Hintergründe?

  15. Achtung: viele städtische Ladesäulen der Naturenergie und anderer Firmen haben ihre Konditionen geändert, man kann dort nicht mehr mit der #Vattenfall InCharge Karte für 49ct laden, sondern für 65ct. In meinem Landkreis gibt es kenne einzige günstige, städtische Säule in zentraler Lage mehr. Weiß da jemand die Hintergründe?

  16. Thank you #shell , thank you #vattenfall , thank you #basf . Thank you for saving our economy, thank you for making mindless profit. Thank you for making me futuristic by putting micro-platics in my venes. Thank you for identtifying the antichrist #gretathunberg . I bow my head in front of you, i bow it down to my knees and throw myself in the dust to better appreciate your achievemnts, the fine dust and the PFAS you generously added to our environment. Praise the Lord!

  17. DEBATT. Det är inte bråttom med ny kärnkraft – men det är bråttom att granska notan på flera hundra miljarder kronor, skriver Edward Jobson och Stefan Park.#debatt #vattenfall #energi #kärnkraft
    ”Sverige bygger ny kärnkraft utan en samhällsekonomisk analys”
  18. ✅ günstige kWh-Preise
    ✅ gutes Ladenetz
    ✅ kostenlose Ladekarte
    Aber nein ❎ die #Vattenfall-App ist ein reiner Trojaner. #AppZwang

  19. ✅ günstige kWh-Preise
    ✅ gutes Ladenetz
    ✅ kostenlose Ladekarte
    Aber nein ❎ die #Vattenfall-App ist ein reiner Trojaner. #AppZwang

  20. Am Wochenende an den Ladestationen von #Jet und #Vattenfall geladen. Hui, was für eine Erfahrung.
    Bei Jet via Apple Pay mit der Sparkassen Karte bezahlt. Als der Ladevorgang zu Ende war, wollte die Alpitronic Ladesäule wieder die Karte sehen, damit der Ladevorgang beendet werden kann. Die selbe Karte via Apple Pay wurde nicht akzeptiert und ich konnte mich mit dem Sprachcomputer von JET unterhalten, der dann irgendwann verstand, wo ich bin und was ich wollte.

    #eAuto

    1/2

  21. Am Wochenende an den Ladestationen von #Jet und #Vattenfall geladen. Hui, was für eine Erfahrung.
    Bei Jet via Apple Pay mit der Sparkassen Karte bezahlt. Als der Ladevorgang zu Ende war, wollte die Alpitronic Ladesäule wieder die Karte sehen, damit der Ladevorgang beendet werden kann. Die selbe Karte via Apple Pay wurde nicht akzeptiert und ich konnte mich mit dem Sprachcomputer von JET unterhalten, der dann irgendwann verstand, wo ich bin und was ich wollte.

    #eAuto

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  22. 33/ Wen man so alles trifft auf Demos. Diese hier sind von #Prokon. Das ist eine Genossenschaft, in die man eintreten kann, wenn man gemeinsam die #ErneuerbareEnergien voranbringen will. Die Bauen Windräder usw.

    Es gibt ab 50€ Genossenschaftsanteile. Ich habe gerade welche gezeichnet. Empfohlen wird für 500€ Anteile zu zeichnen. Nun besitze ich Anteile an der taz, der GLS-Bank und von #SOGELA, einer Solargenossenschaft in der Lausitz, die eigentlich nur gegründet wurde, um #Vattenfall zu ärgern. Das Dorf sollte weggebaggert werden und Vattenfall hätte dann höhere Entschädigungen zahlen müssen. Das Dorf blieb verschont und die Anlagen sind jetzt profitabel.

    Also: Wenn Ihr Geld übrig habt, investiert in Eure eigene Energie. Die Gewinne kriegt dann Ihr und nicht die Kumepl*inen von Reiche.

    #Energiewende #Finanzwende

    #ErneuerbareEnergienVerteidigen #Erneuerbare

  23. 33/ Wen man so alles trifft auf Demos. Diese hier sind von #Prokon. Das ist eine Genossenschaft, in die man eintreten kann, wenn man gemeinsam die #ErneuerbareEnergien voranbringen will. Die Bauen Windräder usw.

    Es gibt ab 50€ Genossenschaftsanteile. Ich habe gerade welche gezeichnet. Empfohlen wird für 500€ Anteile zu zeichnen. Nun besitze ich Anteile an der taz, der GLS-Bank und von #SOGELA, einer Solargenossenschaft in der Lausitz, die eigentlich nur gegründet wurde, um #Vattenfall zu ärgern. Das Dorf sollte weggebaggert werden und Vattenfall hätte dann höhere Entschädigungen zahlen müssen. Das Dorf blieb verschont und die Anlagen sind jetzt profitabel.

    Also: Wenn Ihr Geld übrig habt, investiert in Eure eigene Energie. Die Gewinne kriegt dann Ihr und nicht die Kumepl*inen von Reiche.

    #Energiewende #Finanzwende

    #ErneuerbareEnergienVerteidigen #Erneuerbare

  24. Das fossile Fukushima

    Der Irankrieg und die Energiepolitik

    Geschichte wiederholt sich nicht? Doch. Immer wenn die CDU den alten Energiekonzernen gefällig sein will, kommt die Weltgeschichte dazwischen. Das war am 11. März 2011 so. Und ist es seit dem 1. März 2026 wieder so.

    Der Angriff der USA und Israels auf den Iran im März 2026 droht für die Energieversorgung Europas ähnliche Folgen zu haben, wie Putins Überfall auf die Ukraine.

    Am 09. März sprang der Ölpreis zum ersten Mal seit langem auf über 100 Dollar pro Barrel. Der Gaspreis verdoppelte sich auf über 60 Euro die Megawattstunde. Es zeugt vom wirtschaftlichen ‚Sachverstand‘ der Bundeswirtschaftsministerin, wenn Katherina Reiche erklärt, es gäbe kein Mengen- sondern „bloß“ ein Preisproblem.

    Die Preise sind schlechte Nachrichten für Unternehmen, die heute schon unter hohen Energiepreisen leiden. Es wird teuer, die leeren Gasspeicher zu diesen Preisen aufzufüllen. Am Ende wird Heizen teurer. Und es sind schlechte Nachrichten für Autofahrende. Bild hat schon die „Tankwut“ ausgerufen..

    Noch können E-Auto-Besitzer an den verärgerten Tankstellenkunden fröhlich winkend vorbei fahren. Bleibt jedoch der Trend beim Gas, steigt auch der Strompreis. Für ihn ist die letzte eingespeiste Kilowattstunde entscheidend. Ist sie aus einem Gaskraftwerk, wird es teuer. Davor sind nur diejenigen gefeit, die einen Großteil ihres Stroms aus einer eigenen Solaranlage beziehen und damit fahren oder heizen.

    Fossiler Rollback

    Dieser Krieg trifft Friedrich Merz, Lars Klingbeil und Katherina Reiche völlig unvorbereitet. Anstatt Deutschland und Europa entschlossen zu modernisieren, es zu dekarbonisieren und damit unabhängiger von fossilen Energien zu machen, setzten sie auf eine nostalgische Energiepolitik. Es wird von Kernfusion fantasiert und über kleine Atomreaktoren räsoniert. Weil die erst in Jahrzehnten kommen und nicht wettbewerbsfähig sind, setzt Schwarz-Rot auf eine Laufzeitverlängerung für Fossile.

    – Ausgerechnet als die E-Autos von Volkswagen die Teslas aus Europas Verkaufslisten zu verdrängen begannen, sollten Verbrenner länger zugelassen werden. Schwarz-Rot stufte Hybride, die auf der Straße viermal so viel CO2 ausstoßen als in ihrer Zulassung steht, als ‚klimaneutral‘ ein.

    – Die Vorgabe, dass 65% der Wärme erneuerbar sein muss, soll mit dem „Teuer-Heizen-Gesetz“ (Grüne) entfallen. Auch die Fernwärmeanbieter werden davon befreit. Die steigenden Gaspreise landen so in den privaten Haushalten, wenn es die kommunale Wärmeplanung oder der Vermieter so will. Dem Erdgas sollen „grüne Gase“ zugemischt werden. Zu diesen Gasen zählt Wasserstoff, der mit Erdgas erzeugt wurde und dann dem Erdgas wieder beigemischt wird. Unsinnig, aber teuer.

    – Statt Anreize für den Netzausbau zu schaffen, soll es ins Belieben von 800 örtlichen Verteilnetzbetreibern gestellt werden, ob sie Erneuerbare und Speicher ans Netz lassen. So werden nicht Netzausbau und Erneuerbare synchronisiert, sondern der Zubau von Erneuerbaren wird ausgebremst und Chancen für ein stabileres Netz liegengelassen.

    – Ungerührt sieht Katherina Reiche zu, wie die nächste Ausschreibung für Off-Shore-Wind leerläuft. Der drohende Fadenriss bei Off-Shore gefährdet 50.000 Arbeitsplätze in Norddeutschland.

    – Der Anreiz, zusätzliche Kapazitäten für PV-Strom auf privaten Dächern zu installieren, soll entfallen. In Zeiten, in denen Balkonkraftwerke boomen, sollen Haushalte von der EEG-Einspeisevergütung ausgeschlossen werden.

    – Auf Druck Deutschlands versprach die EU Donald Trump, Flüssiggas im Wert von 750 Milliarden zu kaufen.

    Selten sind die Interessen der Gaswirtschaft so eins zu eins von einer Regierung umgesetzt worden, wie durch die heutige Wirtschaftsministerin und ehemalige Gasmanagerin Katherina Reiche. Wer bei Trump und Musk den Kopf darüber schüttelte, wie unverfroren politische und wirtschaftliche Interessen verquickt werden, lernt nun, dass es das nicht nur in USA gibt.

    Fukushima

    Der Kampf um eine fossile Laufzeitverlängerung hat einen Vorläufer: Den Kampf der vier großen Energieunternehmen um eine atomare Laufzeitverlängerung 2011. E.on, RWE, Vattenfall und EnBW hatten den Ausbau der Erneuerbaren ignoriert und kräftig Marktanteile und an Unternehmenswert verloren. Um das auszugleichen, sollten ihre abgeschriebenen Atomkraftwerke länger laufen. Länger, als sie selbst im Atomkonsens von 2001 vertraglich zugesichert hatten. Solange diese Altanlagen ohne Kapitalkosten und mit geringen Personal- und Brennstoffkosten unfallfrei liefen, galten sie als „cash-cows“.

    Die gut finanzierte Kampagne der Energiekonzerne war erfolgreich. Die 2009 gewählte schwarz-gelbe Koalition vereinbarte, den Atomkonsens aufzukündigen und die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. Dagegen demonstrierten Hunderttausende in Berlin, Gorleben und anderswo. Doch 2010 peitschte die Regierung von Angela Merkel das Gesetz durch den Bundestag.

    Doch Atomkraft funktioniert nicht unfallfrei. Am 11. März 2011 explodierten – ausgelöst durch einen Tsunami – die Reaktorblöcke in Fukushima. Die Hoffnung der Atomkonzerne auf einen Milliarden-Extraprofit zerstieb in einer Knallgaswolke.

    Mochte die Physikerin Angela Merkel der Atomkraft nicht völlig abgeneigt sein, eines hat sie immer vermieden. Sie ist nie zweimal gegen die gleiche Wand gerannt. Unter der Leitung von Klaus Töpfer wurde eine Kommission eingesetzt. Diese befand mit Zustimmung von BDI und IG Chemie, dass das Risiko der Nutzung der Atomkraft nicht unbegrenzt verantwortbar ist und empfahl zum rot-grünen Konsens von 2001 zurückzukehren.

    Palliative Wirtschaftspolitik

    Heute kämpft wieder eine Industrie mit einem nicht zukunftsfähigen Geschäftsmodell dafür, noch etwas länger Geld verdienen zu dürfen.

    2011 wussten die Atomkonzerne, dass niemand ein neues Atomkraftwerk bauen würde. Es wäre viel zu teuer und nicht wettbewerbsfähig gewesen. E.on und RWE hatten eine erteilte Genehmigung für ein neues Atomkraft in Großbritannien sogar zurückgegeben.

    2026 weiß die Gasindustrie, dass sie – trotz Trump – dauerhaft mit dem Verkauf von Erdgas keine Geschäfte machen wird. Physik, Ökonomie und Klimaschutz sprechen dagegen. Eine Wärmepumpe liefert mit einer Kilowattstunde Strom dreieinhalb Kilowattstunden Wärme. Doch während die Gaspreise explodieren, sinken die Kosten für erneuerbaren Strom.

    Dieser in Deutschland mit dem EEG ausgelöste Effekt hat globale Folgen. 2024 waren 92,5 Prozent aller weltweit neu installierten Stromkapazitäten erneuerbar. Kohle-, Öl-, Gas- und Atomkraftwerke teilten sich zusammen noch eine Marktnische von 7,5 Prozent. Die Zahlen für 2025 sehen ähnlich aus.

    Das ist einer der Gründe, warum die Autoindustrie weiß, dass der Verbrenner keine Zukunft hat. Europas Autoindustrie wird nur überleben, wenn sie sich schneller und nicht langsamer auf E-Mobilität umstellt. ‚Tankwut‘ war dann mal.

    Merz, Klingbeil und Reiche aber praktizieren das Gegenteil. Anstatt den Wandel zu forcieren, bestrafen sie Vorreiter. Erneuerer werden ausgebremst, nicht wettbewerbsfähige Geschäftsmodelle subventioniert. Schwarz-Rot betreibt palliative Wirtschaftspolitik für nicht zukunftsfähige Geschäftsmodelle.

    Resilienz

    Das alles war schon vor dem Irankrieg richtig. Die vom Irankrieg ausgelöste Ölkrise aber offenbart eine weitere Dimension. Es geht um Europas Resilienz und Souveränität. Es ist nicht Zufall, sondern Strategie, dass Trumps Kriegslust mit dem Vorhandensein von Öl- und Gasquellen korreliert, ob in Venezuela, in Nigeria, in Grönland oder im Iran.

    Es geht den USA um „Energie-Dominanz“. Dafür muss ihre Fähigkeit, global Preise zu gestalten gesichert werden. Europa soll in Abhängigkeit von fossilen Energien gehalten werden. Verteuert ein Krieg die Öl- und Gaspreise für den großen Rivalen China ist das willkommen. Willkommen ist auch, dass von gestiegenen Gaspreisen die US-Frackingindustrie profitiert. Sie kassieren Milliarden an Windfallprofits ein. Ihre halbe Milliarde Spenden für Trumps Wahlkampf war eine lohnende Investition.

    Zahlen müssen die Zeche Asien und Europa. China reagiert auf die fossile Energiedominanz der USA mit einer konsequenten Strategie: Elektrifizierung und Ausbau der Erneuerbaren. Die Hälfte der globalen Erneuerbaren der letzten zwei Jahre ging in China ans Netz.

    Schwarz-Rot hingegen versucht sich im fossilen Rollback. Der wird für Deutschland sehr teuer, wie die aktuelle Irankrise zeigt. Er ist ein Angriff auf Europas Souveränität. „Europäische Souveränität“ war die Botschaft von Friedrich Merz auf der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz. Sie war seine Antwort, auf das Ende der transatlantischen Zuverlässigkeit. Doch dieser Erkenntnis folgt kein Handeln .

    Freiheitsenergien

    Der Irankrieg könnte das fossile Fukushima sein. Deutschland muss anfangen, resilienter zu werden. Wie 2011 Merkel kann es die Laufzeitverlängerung beenden – diesmal für Fossile. Es muss konsequent auf den Ausbau heimischer erneuerbare Energien setzen. Es sind „Freiheitsenergien“ wie sie Christian Lindner in einem selten hellen Moment mal nannte. Es gilt, moderne Industriepolitik zu betreiben statt palliativer Wirtschaftspolitik.

    Angela Merkel hat ihre 180-Grad-Kehre 2011 nicht freiwillig gemacht. Sie stand unter massivem Druck der öffentlichen Meinung. Diesen Druck gilt es 2026 angesichts des Irankrieges wieder zu organisieren. 1700 Unternehmen in Deutschland haben das begriffen.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung. Lesen Sie ergänzend auch: René Martens/MDR-Altpapier: “Wenn Sender sich beugen – Ob hier zu Lande im Ersten Programm oder ZDF, ob bei NBC, CBS, ABC oder Fox: Die Klimaberichterstattung geht seit 2023 zurück. Ist eine Trendumkehr noch denkbar?”

  25. Das fossile Fukushima

    Der Irankrieg und die Energiepolitik

    Geschichte wiederholt sich nicht? Doch. Immer wenn die CDU den alten Energiekonzernen gefällig sein will, kommt die Weltgeschichte dazwischen. Das war am 11. März 2011 so. Und ist es seit dem 1. März 2026 wieder so.

    Der Angriff der USA und Israels auf den Iran im März 2026 droht für die Energieversorgung Europas ähnliche Folgen zu haben, wie Putins Überfall auf die Ukraine.

    Am 09. März sprang der Ölpreis zum ersten Mal seit langem auf über 100 Dollar pro Barrel. Der Gaspreis verdoppelte sich auf über 60 Euro die Megawattstunde. Es zeugt vom wirtschaftlichen ‚Sachverstand‘ der Bundeswirtschaftsministerin, wenn Katherina Reiche erklärt, es gäbe kein Mengen- sondern „bloß“ ein Preisproblem.

    Die Preise sind schlechte Nachrichten für Unternehmen, die heute schon unter hohen Energiepreisen leiden. Es wird teuer, die leeren Gasspeicher zu diesen Preisen aufzufüllen. Am Ende wird Heizen teurer. Und es sind schlechte Nachrichten für Autofahrende. Bild hat schon die „Tankwut“ ausgerufen..

    Noch können E-Auto-Besitzer an den verärgerten Tankstellenkunden fröhlich winkend vorbei fahren. Bleibt jedoch der Trend beim Gas, steigt auch der Strompreis. Für ihn ist die letzte eingespeiste Kilowattstunde entscheidend. Ist sie aus einem Gaskraftwerk, wird es teuer. Davor sind nur diejenigen gefeit, die einen Großteil ihres Stroms aus einer eigenen Solaranlage beziehen und damit fahren oder heizen.

    Fossiler Rollback

    Dieser Krieg trifft Friedrich Merz, Lars Klingbeil und Katherina Reiche völlig unvorbereitet. Anstatt Deutschland und Europa entschlossen zu modernisieren, es zu dekarbonisieren und damit unabhängiger von fossilen Energien zu machen, setzten sie auf eine nostalgische Energiepolitik. Es wird von Kernfusion fantasiert und über kleine Atomreaktoren räsoniert. Weil die erst in Jahrzehnten kommen und nicht wettbewerbsfähig sind, setzt Schwarz-Rot auf eine Laufzeitverlängerung für Fossile.

    – Ausgerechnet als die E-Autos von Volkswagen die Teslas aus Europas Verkaufslisten zu verdrängen begannen, sollten Verbrenner länger zugelassen werden. Schwarz-Rot stufte Hybride, die auf der Straße viermal so viel CO2 ausstoßen als in ihrer Zulassung steht, als ‚klimaneutral‘ ein.

    – Die Vorgabe, dass 65% der Wärme erneuerbar sein muss, soll mit dem „Teuer-Heizen-Gesetz“ (Grüne) entfallen. Auch die Fernwärmeanbieter werden davon befreit. Die steigenden Gaspreise landen so in den privaten Haushalten, wenn es die kommunale Wärmeplanung oder der Vermieter so will. Dem Erdgas sollen „grüne Gase“ zugemischt werden. Zu diesen Gasen zählt Wasserstoff, der mit Erdgas erzeugt wurde und dann dem Erdgas wieder beigemischt wird. Unsinnig, aber teuer.

    – Statt Anreize für den Netzausbau zu schaffen, soll es ins Belieben von 800 örtlichen Verteilnetzbetreibern gestellt werden, ob sie Erneuerbare und Speicher ans Netz lassen. So werden nicht Netzausbau und Erneuerbare synchronisiert, sondern der Zubau von Erneuerbaren wird ausgebremst und Chancen für ein stabileres Netz liegengelassen.

    – Ungerührt sieht Katherina Reiche zu, wie die nächste Ausschreibung für Off-Shore-Wind leerläuft. Der drohende Fadenriss bei Off-Shore gefährdet 50.000 Arbeitsplätze in Norddeutschland.

    – Der Anreiz, zusätzliche Kapazitäten für PV-Strom auf privaten Dächern zu installieren, soll entfallen. In Zeiten, in denen Balkonkraftwerke boomen, sollen Haushalte von der EEG-Einspeisevergütung ausgeschlossen werden.

    – Auf Druck Deutschlands versprach die EU Donald Trump, Flüssiggas im Wert von 750 Milliarden zu kaufen.

    Selten sind die Interessen der Gaswirtschaft so eins zu eins von einer Regierung umgesetzt worden, wie durch die heutige Wirtschaftsministerin und ehemalige Gasmanagerin Katherina Reiche. Wer bei Trump und Musk den Kopf darüber schüttelte, wie unverfroren politische und wirtschaftliche Interessen verquickt werden, lernt nun, dass es das nicht nur in USA gibt.

    Fukushima

    Der Kampf um eine fossile Laufzeitverlängerung hat einen Vorläufer: Den Kampf der vier großen Energieunternehmen um eine atomare Laufzeitverlängerung 2011. E.on, RWE, Vattenfall und EnBW hatten den Ausbau der Erneuerbaren ignoriert und kräftig Marktanteile und an Unternehmenswert verloren. Um das auszugleichen, sollten ihre abgeschriebenen Atomkraftwerke länger laufen. Länger, als sie selbst im Atomkonsens von 2001 vertraglich zugesichert hatten. Solange diese Altanlagen ohne Kapitalkosten und mit geringen Personal- und Brennstoffkosten unfallfrei liefen, galten sie als „cash-cows“.

    Die gut finanzierte Kampagne der Energiekonzerne war erfolgreich. Die 2009 gewählte schwarz-gelbe Koalition vereinbarte, den Atomkonsens aufzukündigen und die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. Dagegen demonstrierten Hunderttausende in Berlin, Gorleben und anderswo. Doch 2010 peitschte die Regierung von Angela Merkel das Gesetz durch den Bundestag.

    Doch Atomkraft funktioniert nicht unfallfrei. Am 11. März 2011 explodierten – ausgelöst durch einen Tsunami – die Reaktorblöcke in Fukushima. Die Hoffnung der Atomkonzerne auf einen Milliarden-Extraprofit zerstieb in einer Knallgaswolke.

    Mochte die Physikerin Angela Merkel der Atomkraft nicht völlig abgeneigt sein, eines hat sie immer vermieden. Sie ist nie zweimal gegen die gleiche Wand gerannt. Unter der Leitung von Klaus Töpfer wurde eine Kommission eingesetzt. Diese befand mit Zustimmung von BDI und IG Chemie, dass das Risiko der Nutzung der Atomkraft nicht unbegrenzt verantwortbar ist und empfahl zum rot-grünen Konsens von 2001 zurückzukehren.

    Palliative Wirtschaftspolitik

    Heute kämpft wieder eine Industrie mit einem nicht zukunftsfähigen Geschäftsmodell dafür, noch etwas länger Geld verdienen zu dürfen.

    2011 wussten die Atomkonzerne, dass niemand ein neues Atomkraftwerk bauen würde. Es wäre viel zu teuer und nicht wettbewerbsfähig gewesen. E.on und RWE hatten eine erteilte Genehmigung für ein neues Atomkraft in Großbritannien sogar zurückgegeben.

    2026 weiß die Gasindustrie, dass sie – trotz Trump – dauerhaft mit dem Verkauf von Erdgas keine Geschäfte machen wird. Physik, Ökonomie und Klimaschutz sprechen dagegen. Eine Wärmepumpe liefert mit einer Kilowattstunde Strom dreieinhalb Kilowattstunden Wärme. Doch während die Gaspreise explodieren, sinken die Kosten für erneuerbaren Strom.

    Dieser in Deutschland mit dem EEG ausgelöste Effekt hat globale Folgen. 2024 waren 92,5 Prozent aller weltweit neu installierten Stromkapazitäten erneuerbar. Kohle-, Öl-, Gas- und Atomkraftwerke teilten sich zusammen noch eine Marktnische von 7,5 Prozent. Die Zahlen für 2025 sehen ähnlich aus.

    Das ist einer der Gründe, warum die Autoindustrie weiß, dass der Verbrenner keine Zukunft hat. Europas Autoindustrie wird nur überleben, wenn sie sich schneller und nicht langsamer auf E-Mobilität umstellt. ‚Tankwut‘ war dann mal.

    Merz, Klingbeil und Reiche aber praktizieren das Gegenteil. Anstatt den Wandel zu forcieren, bestrafen sie Vorreiter. Erneuerer werden ausgebremst, nicht wettbewerbsfähige Geschäftsmodelle subventioniert. Schwarz-Rot betreibt palliative Wirtschaftspolitik für nicht zukunftsfähige Geschäftsmodelle.

    Resilienz

    Das alles war schon vor dem Irankrieg richtig. Die vom Irankrieg ausgelöste Ölkrise aber offenbart eine weitere Dimension. Es geht um Europas Resilienz und Souveränität. Es ist nicht Zufall, sondern Strategie, dass Trumps Kriegslust mit dem Vorhandensein von Öl- und Gasquellen korreliert, ob in Venezuela, in Nigeria, in Grönland oder im Iran.

    Es geht den USA um „Energie-Dominanz“. Dafür muss ihre Fähigkeit, global Preise zu gestalten gesichert werden. Europa soll in Abhängigkeit von fossilen Energien gehalten werden. Verteuert ein Krieg die Öl- und Gaspreise für den großen Rivalen China ist das willkommen. Willkommen ist auch, dass von gestiegenen Gaspreisen die US-Frackingindustrie profitiert. Sie kassieren Milliarden an Windfallprofits ein. Ihre halbe Milliarde Spenden für Trumps Wahlkampf war eine lohnende Investition.

    Zahlen müssen die Zeche Asien und Europa. China reagiert auf die fossile Energiedominanz der USA mit einer konsequenten Strategie: Elektrifizierung und Ausbau der Erneuerbaren. Die Hälfte der globalen Erneuerbaren der letzten zwei Jahre ging in China ans Netz.

    Schwarz-Rot hingegen versucht sich im fossilen Rollback. Der wird für Deutschland sehr teuer, wie die aktuelle Irankrise zeigt. Er ist ein Angriff auf Europas Souveränität. „Europäische Souveränität“ war die Botschaft von Friedrich Merz auf der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz. Sie war seine Antwort, auf das Ende der transatlantischen Zuverlässigkeit. Doch dieser Erkenntnis folgt kein Handeln .

    Freiheitsenergien

    Der Irankrieg könnte das fossile Fukushima sein. Deutschland muss anfangen, resilienter zu werden. Wie 2011 Merkel kann es die Laufzeitverlängerung beenden – diesmal für Fossile. Es muss konsequent auf den Ausbau heimischer erneuerbare Energien setzen. Es sind „Freiheitsenergien“ wie sie Christian Lindner in einem selten hellen Moment mal nannte. Es gilt, moderne Industriepolitik zu betreiben statt palliativer Wirtschaftspolitik.

    Angela Merkel hat ihre 180-Grad-Kehre 2011 nicht freiwillig gemacht. Sie stand unter massivem Druck der öffentlichen Meinung. Diesen Druck gilt es 2026 angesichts des Irankrieges wieder zu organisieren. 1700 Unternehmen in Deutschland haben das begriffen.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.

    Über Jürgen Trittin:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  26. #Vattenfall baut in der Eifel ein Hybrid-Kraftwerk, bei dem sich Windräder und Solarmodule einen Netzanschluss teilen - das spart Kabeltrassen und senkt Kosten für die #Energiewende. winfuture.de/news,157301.html?

  27. #Vattenfall baut in der Eifel ein Hybrid-Kraftwerk, bei dem sich Windräder und Solarmodule einen Netzanschluss teilen - das spart Kabeltrassen und senkt Kosten für die #Energiewende. winfuture.de/news,157301.html?

  28. #Atomquatsch aus/für Schweden mit #Vattenfall beim #Handelsblatt 2/2:

    "Der Bau der SMRs sei vergleichsweise einfach."
    Steile These. Beweis steht bis dato aus.

    "Hintergrund von Borgs Aussage ist, dass Windräder und Photovoltaikanlagen nicht gleichmäßig Strom erzeugen, sondern wetterbedingt Schwankungen unterliegen."
    Wie AKWs auch. Was immer wieder vergessen/verdrängt/verleugnet wird.

    #Atomkraft #Kernenergie

    Quelle: handelsblatt.com/dpa/atomkraft

  29. #Atomquatsch aus/für Schweden mit #Vattenfall beim #Handelsblatt 2/2:

    "Der Bau der SMRs sei vergleichsweise einfach."
    Steile These. Beweis steht bis dato aus.

    "Hintergrund von Borgs Aussage ist, dass Windräder und Photovoltaikanlagen nicht gleichmäßig Strom erzeugen, sondern wetterbedingt Schwankungen unterliegen."
    Wie AKWs auch. Was immer wieder vergessen/verdrängt/verleugnet wird.

    #Atomkraft #Kernenergie

    Quelle: handelsblatt.com/dpa/atomkraft

  30. #Atomquatsch aus/für Schweden mit #Vattenfall beim #Handelsblatt 1/2:

    "Neue Kernenergie ist im Aufschwung" Will man herbei reden ..

    ".. sogenannten Small Modular Reactors (SMRs), deren Komponenten teils vorgefertigt werden. .."
    Bisher wurde wohl genau gar nix vorgefertigt.

    #Atomkraft #Kernenergie

  31. #Atomquatsch aus/für Schweden mit #Vattenfall beim #Handelsblatt 1/2:

    "Neue Kernenergie ist im Aufschwung" Will man herbei reden ..

    ".. sogenannten Small Modular Reactors (SMRs), deren Komponenten teils vorgefertigt werden. .."
    Bisher wurde wohl genau gar nix vorgefertigt.

    #Atomkraft #Kernenergie

  32. #Videobericht

    In #Tützpatz hat #Vattenfall einen Agri-#Solarpark in Betrieb genommen, der laut Unternehmen als größte Anlage Europas gilt, die #Landwirtschaft und #Photovoltaik kombiniert. Die Flächen werden weiterhin landwirtschaftlich genutzt, während gleichzeitig #Solarstrom erzeugt wird. Das Projekt verbindet Energiegewinnung mit nachhaltiger Flächennutzung.

    ardmediathek.de/video/nordmaga

    #energy #environment #climatechange #biodiversity

  33. In #Tützpatz hat #Vattenfall Deutschlands größten #AgriPV-#Solarpark in Betrieb genommen.

    Auf 93 Hektar erzeugen rund 150.000 #Solarmodule mit 76 MW Leistung grünen Strom, während unter den Modulen weiterhin #Ackerbau und #Hühnerhaltung stattfinden. Der Strom wird über ein #PPA von einer Telekom-Tochter abgenommen. Das Projekt zeigt, wie #Landwirtschaft und #Energieerzeugung sinnvoll kombiniert werden können.

    bauernzeitung.de/landwirtschaf

    #energy #environment #climatechange #biodiversity

  34. #Vattenfall erhielt grünes Licht für den Bau von #Offshore-Windparks in der #Nordsee.

    Ab 2026 entstehen nördlich von #Borkum die Projekte Nordlicht 1 und 2 mit über 100 #Windrädern. Zusammen sollen sie ab 2028 rund 1,7 Millionen Haushalte mit #Strom versorgen. Die #Leistung der Anlage Nordlicht 2 liegt bei 630 Megawatt.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Vattenfall #energy #environment #climatechange #Windkraft #Windenergie

  35. Nette Aktion🔋🚗👍🏻

    Zum Glück muss ich Freitag nach Hamburg 😅👍🏻

    ➡️ 39 Cent Adhoc laden bei @vattenfall

    ➡️ Ich hoffe das bleibt keine einmalige Sache und andere Anbieter ziehen nach 👍🏻

    ➡️ Link zu ausgewählten Stationen:

    incharge.vattenfall.de/germany

    #vattenfall #incharge #adhoc #eauto #nextnews

  36. Wasserstoff in Moorburg: Senat verweigert Auskunft! Das stellt
    @stephanjersch von der @LinksfraktionHH in einer PM fest und kritisiert die mangelnde #Transparenz des rot-grünen #Senat in #Hamburg zum Projekt #Wasserstoff am ehemaligen Standort von #Vattenfall #Kohlekraftwerk in #Moorburg
    #klimakrise #zukunftsentscheid #energiewende #Transformation

  37. In #Tützpatz hat #Vattenfall Deutschlands größten #AgriPV Park mit 76 MWp Leistung in Betrieb genommen.

    Auf 93 Hektar werden #Solarstromerzeugung, #Ackerbau und #Tierhaltung kombiniert. Der erzeugte Strom wird über ein zehnjähriges #PPA an die Deutsche #Telekom geliefert und versorgt rund 4.600 #Mobilfunkstandorte.

    Das Projekt zeigt, wie #Landwirtschaft und erneuerbare Energien gemeinsam nutzbar sind.

    elektropraktiker.de/nachrichte

    #photovoltaik #energiewende #mecklenburgvorpommern #energy