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#autofreiezonen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #autofreiezonen, aggregated by home.social.

  1. Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken

    "Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."

    Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.

    youtu.be/f-kagnlQS60

    #Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten

  2. Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken

    "Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."

    Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.

    youtu.be/f-kagnlQS60

    #Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten

  3. Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken

    "Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."

    Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.

    youtu.be/f-kagnlQS60

    #Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten

  4. Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken

    "Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."

    Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.

    youtu.be/f-kagnlQS60

    #Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten

  5. Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken

    "Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."

    Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.

    youtu.be/f-kagnlQS60

    #Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten

  6. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  7. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  8. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  9. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  10. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  11. Europa jagt einen Killer namens #Feinstaub
    Ullrich Fichtner via Spiegel Online

    "Das Pariser Beispiel und Europas Weichenstellungen machen Mut, weil sie zeigen, dass die Welt durch weitblickende und konsequente Politik ein besserer, gesünderer, lebenswerterer Ort werden kann. Es ist eben nicht alles egal, was Parlamente und Regierungen, gestützt auf aktuelle Wissenschaft, beschließen. Korrekte Analysen, Tatkraft, dauerhaftes Engagement und richtige Politik wirken."

    spiegel.de/politik/feinstaub-z

    #Verkehrswende #Paris #Luftverschmutzung #Schadstoffbelastung #StopKillingUs #StädteFürMenschen #PolitikFürMenschen #LebenswerteStädte #Fahrbahnumwidmung #Parkraumunwidmung #Tempolimit #Tempo30 #AutofreieZonen #Stadtbegrünung

  12. @Reinald @energisch_ @jakob @Daniel_Pagenstecher

    Was meint bitte 'schlecht gebaute Infrastruktur'? Infrastruktur für diese SUV-Panzer von Menschen, deren Ego oftmals ähnlich üppig daher kommt, wie ihr Fahrzeug? Warum sollte die Solidargemeinschaft noch mehr das (narzisstische) Ego von Mittel- und Oberschichts-SUV-Fahrenden päppeln?

    Eher sollte, gerade in Städten, das Autofahren verboten werden (verteuern hilft nichts, das zahlen diese Leute aus der Portokasse).

    #autofrei #autofreiezonen #suv #suv_sozial_unvernunftige_vehikel #suvverbotjetzt #suvrausausdenstadten #suvscham #samstag #innenstadt #innenstadtentlastung #deutschland

  13. In seiner Urteilsbegründung zum Gesetzesentwurf von #BerlinAutofrei räumt der Berliner Verfassungsgerichtshof mit den oft bemühten Phrasen "Freiheit statt Zwang" und "Anreize statt Verbote" der Gegner:innen von #PushMaßnahmen für die #Verkehrswende, #Klimaschutz und #VisionZero auf:

    Der vorgesehene Regelungen sei angemessen, da sie "mehrere überragend wichtige Gemeinwohlbelange" verfolge ("Leben und Gesundheit aller Verkehrsteilnehmenden", "Ziele des Klima-, Natur- und Umweltschutzes"). Das "Gewicht der sie rechtfertigenden Gründe" wahre "die Grenze der Zumutbarkeit" (S. 45).

    Die angestrebten Maßnahmen seien "zur Zielerreichung erforderlich". Zwar seien "verschiedene regulative Maßnahmen vorstellbar, um die Zahl der verkehrsbedingten Todesfälle und Verletzungen zu senken, gesundheits-, klima- und umweltschädliche Emissionen, insbesondere Lärm und Abgase zu verringern, das Sicherheitsgefühl und Wohlempfinden gerade auch von besonders schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmenden zu verbessern, die Wohn- und Aufenthaltsqualität zu steigern sowie die geschäftliche und kulturelle Attraktivität Berlins zu fördern", aber "keine dieser Maßnahmen erscheint gleich wirksam." (S. 42)

    Danke an @neuimneuland für den Hinweis

    Die Urteilsbegründung: berlin.de/gerichte/sonstige-ge

    Der Gesetzesentwurf von @berlinautofrei: volksentscheid-berlin-autofrei

    #AutofreieInnenstadt #AutofreieZonen #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #Verkehrssicherheit #Naturschutz #Umweltschutz #Lärmschutz #Luftreinhaltung #Flächengerechtigkeit

  14. @fbausch sowas wünscht ich mir auch für #berlin 🙏
    #autofreiestadt #autofreiezonen
    Mittlerweile hab ich nur noch Würggefühle für Autofahrer übrig… besonders wenn sie alleine in ihren übergroßen Kisten unterwegs sind, falsch parken oder offensichtlich Verkehrsregeln missachten.
    Einfach alle abschleppen😂👌

  15. @tagesschau

    Die #FDP lanciert wieder einmal über die wenig seriöse "Bild" (sic) eine Kampagne gegen eine vernünftige, faktenbasierte Politik in Sachen #Klimaschutz und #Verkehrswende, Ihre Forderungen würden teilweise das Gegenteil des von ihnen angestebten Ziels erreichen oder widersprechen sie liberalen Grundsätzen. Es wäre schön, wenn Politiker der FDP dieses Mal in Interviews mit dem #ÖRR mit ihrem faktenaversen #Populismus nicht einfach damit durchkämen, sondern ein paar kritische Nachfragen gestellt bekämen.

    Ein paar Vorschläge:

    1. #ExterneKosten

    Die Idee der Einpreisung externer, indirekte Kosten liegt der #CO2Bepreisung zugrunde, die die FDP befürwortet. Neben #Klimaschäden verursacht der #Autoverkehr noch eine Reihe von weiteren externen Kosten: z.B. durch #Lärm, #Luftverschmutzung, #Flächenverbrauch, #Landschaftszerschneidung, #Unfälle oder #Stau. Während ein Pkw in Deutschland im Durchschnitt externe Kosten von ca. 5000€/Jahr verursacht, spart das Radfahren und zu-Fuß-Gehen durch die positive gesamtheitliche Wirkung der Allgemeinheit Kosten [1] [2].
    Die #Parkgebühren decken jedoch vielerorts nicht einmal die direkten Kosten für die Bereitstellung und Instandhaltung der Parkplätze ab [3]. Gerade die FDP müsste für höhere Parkgebühren sein, wenn sie kein #Marktversagen befürwortet.
    Warum ist die FDP gegen einen funktionierenden Markt?

    2. Der Bericht des #Weltverkehrsforum​s und die Rüge des #OECD

    Der Bericht es Internarional Tansport Forums (#ITF) von 2023 machte deutlich, dass die #Klimaschutzziele von Paris nur mit einem "Ehrgeizige-Ziele-Szenario" einzuhalten sind. Zu diesem gehören #CItyMaut, #Parkraumbewirtschaftung, #Zufahrtsbeschränkungen für den #MIV (#AutofreieZonen, #Superblocks) sowie #Parkraumrückbau [4].

    Nicht nur, dass die FDP diesen Empfehlungen nicht folgt – #Wissing und Staatssekretärin #Kluckert waren beim #Weltverkehrsforum, dem Treffen der Verkehrsminister:innen, anwesend, müssen die Empfehlungen also kennen) – macht und fordert Wissing in seinem Amt teilweise das Gegenteil, untersützt von seiner Partei. Die #OECD, zu der das #ITF gehört, hat die #Bundesregierung bereits für dieses Verhalten gerügt [5].
    Warum will die FDP die Einhaltung des Pariser Abkommens sabotieren?

    3. #Einzelhandel

    Zahlreiche Studien und Metastudien zeigen, dass eine Reduktion des Autoverkehrs den Einzelhandel nicht schwächt, sondern stärkt, sowohl in Hinsicht auf autofreie Zonen [6-14], Radwege [15-17] wie Parkraumrückbau [18]. Ladenbetreibende wehren sich jedoch gegen solche Maßnahmen, weil sie das Mobilitäts- und Kaufverhalten ihrer Kund:innen falsch einschätzen [19-20].
    Warum ignoriert die FDP diese Fakten und behauptet fortwährend das Gegenteil? 1/2

    @verkehrswende
    @ZDF
    @NDR
    @Schusand
    @uedio

    #FDP #Autolobby #Verbrennerlobby #DelayIsTheNewDenial
    #Verkehrswende #Klimakrise #Klimaschutz
    #PariserAbkommen #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht
    #MedienInDerKlimakrise
    #DLF #Deutschlandradio #InformationenAmMorgen #Tagesschau #Tagesthemen #heute #heutejournal

  16. @tagesschau

    Die #FDP lanciert wieder einmal über die wenig seriöse "Bild" eine Kampagne gegen eine vernünftige, faktenbasierte Politik in Sachen #Klimaschutz und #Verkehrswende. Ihre Forderungen würden teilweise das Gegenteil des von ihnen angestebten Ziels erreichen oder sie widersprechen liberalen Grundsätzen. Es wäre schön, wenn Politiker der FDP dieses Mal in Interviews mit dem #ÖRR mit ihrem faktenaversen #Populismus nicht einfach damit durchkämen, sondern einige kritische Nachfragen gestellt bekämen.

    Ein paar Vorschläge:

    1. #ExterneKosten

    Die Idee der Einpreisung externer, indirekte Kosten liegt der #CO2Bepreisung zugrunde, die die FDP befürwortet. Neben #Klimaschäden verursacht der #Autoverkehr noch eine Reihe von weiteren externen Kosten: z.B. durch #Lärm, #Luftverschmutzung, #Flächenverbrauch, #Landschaftszerschneidung, #Unfälle oder #Stau. Während ein Pkw in Deutschland im Durchschnitt externe Kosten von ca. 5000€/Jahr verursacht, spart das Radfahren und zu-Fuß-Gehen durch die positive gesamtheitliche Wirkung der Allgemeinheit Kosten [1] [2].
    Die #Parkgebühren decken jedoch vielerorts nicht einmal die direkten Kosten für die Bereitstellung und Instandhaltung der Parkplätze ab [3]. Gerade die FDP müsste für höhere Parkgebühren sein, wenn sie kein #Marktversagen befürwortet.
    Warum ist die FDP gegen einen funktionierenden Markt?

    2. Der Bericht des #Weltverkehrsforum​s und die Rüge der #OECD

    Der "#ITF Transport Outlook" des International Transport Forums von 2023 machte deutlich, dass die #Klimaschutzziele von Paris nur mit einem "Ehrgeizige-Ziele-Szenario" einzuhalten sind. Zu diesem gehören #CItyMaut, #Parkraumbewirtschaftung, #Zufahrtsbeschränkungen für den #MIV (#AutofreieZonen, #Superblocks) sowie #Parkraumrückbau [4].

    Nicht nur, dass die FDP diesen Empfehlungen nicht folgt – #Wissing und Staatssekretärin #Kluckert waren beim #Weltverkehrsforum, dem Treffen der Verkehrsminister:innen, anwesend, müssen die Empfehlungen also kennen) – macht und fordert Wissing in seinem Amt teilweise das Gegenteil, untersützt von seiner Partei. Die #OECD, zu der das #ITF gehört, hat die #Bundesregierung bereits für dieses Verhalten gerügt [5].
    Warum will die FDP die Einhaltung des Pariser Abkommens sabotieren?

    3. #Einzelhandel

    Zahlreiche Studien und Metastudien zeigen, dass eine Reduktion des Autoverkehrs den Einzelhandel nicht schwächt, sondern stärkt, sowohl in Hinsicht auf autofreie Zonen [6-14], Radwege [15-17] wie Parkraumrückbau [18]. Ladenbetreibende wehren sich jedoch gegen solche Maßnahmen, weil sie das Mobilitäts- und Kaufverhalten ihrer Kund:innen falsch einschätzen [19-20].
    Warum ignoriert die FDP diese Fakten und behauptet fortwährend das Gegenteil? 1/2

    @verkehrswende
    @ZDF
    @NDR
    @Schusand
    @uedio

    #FDP #Autolobby #Verbrennerlobby #DelayIsTheNewDenial
    #Verkehrswende #Klimakrise #Klimaschutz
    #PariserAbkommen #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht
    #MedienInDerKlimakrise
    #DLF #Deutschlandradio #InformationenAmMorgen #Tagesschau #Tagesthemen #heute #heutejournal

  17. @tagesschau

    Die #FDP lanciert wieder einmal über die wenig seriöse "Bild" eine Kampagne gegen eine vernünftige, faktenbasierte Politik in Sachen #Klimaschutz und #Verkehrswende. Ihre Forderungen würden teilweise das Gegenteil des von ihnen angestebten Ziels erreichen oder sie widersprechen liberalen Grundsätzen. Es wäre schön, wenn Politiker der FDP dieses Mal in Interviews mit dem #ÖRR mit ihrem faktenaversen #Populismus nicht einfach damit durchkämen, sondern einige kritische Nachfragen gestellt bekämen.

    Ein paar Vorschläge:

    1. #ExterneKosten

    Die Idee der Einpreisung externer, indirekte Kosten liegt der #CO2Bepreisung zugrunde, die die FDP befürwortet. Neben #Klimaschäden verursacht der #Autoverkehr noch eine Reihe von weiteren externen Kosten: z.B. durch #Lärm, #Luftverschmutzung, #Flächenverbrauch, #Landschaftszerschneidung, #Unfälle oder #Stau. Während ein Pkw in Deutschland im Durchschnitt externe Kosten von ca. 5000€/Jahr verursacht, spart das Radfahren und zu-Fuß-Gehen durch die positive gesamtheitliche Wirkung der Allgemeinheit Kosten [1] [2].
    Die #Parkgebühren decken jedoch vielerorts nicht einmal die direkten Kosten für die Bereitstellung und Instandhaltung der Parkplätze ab [3]. Gerade die FDP müsste für höhere Parkgebühren sein, wenn sie kein #Marktversagen befürwortet.
    Warum ist die FDP gegen einen funktionierenden Markt?

    2. Der Bericht des #Weltverkehrsforum​s und die Rüge der #OECD

    Der "#ITF Transport Outlook" des International Transport Forums von 2023 machte deutlich, dass die #Klimaschutzziele von Paris nur mit einem "Ehrgeizige-Ziele-Szenario" einzuhalten sind. Zu diesem gehören #CItyMaut, #Parkraumbewirtschaftung, #Zufahrtsbeschränkungen für den #MIV (#AutofreieZonen, #Superblocks) sowie #Parkraumrückbau [4].

    Nicht nur, dass die FDP diesen Empfehlungen nicht folgt – #Wissing und Staatssekretärin #Kluckert waren beim #Weltverkehrsforum, dem Treffen der Verkehrsminister:innen, anwesend, müssen die Empfehlungen also kennen) – macht und fordert Wissing in seinem Amt teilweise das Gegenteil, untersützt von seiner Partei. Die #OECD, zu der das #ITF gehört, hat die #Bundesregierung bereits für dieses Verhalten gerügt [5].
    Warum will die FDP die Einhaltung des Pariser Abkommens sabotieren?

    3. #Einzelhandel

    Zahlreiche Studien und Metastudien zeigen, dass eine Reduktion des Autoverkehrs den Einzelhandel nicht schwächt, sondern stärkt, sowohl in Hinsicht auf autofreie Zonen [6-14], Radwege [15-17] wie Parkraumrückbau [18]. Ladenbetreibende wehren sich jedoch gegen solche Maßnahmen, weil sie das Mobilitäts- und Kaufverhalten ihrer Kund:innen falsch einschätzen [19-20].
    Warum ignoriert die FDP diese Fakten und behauptet fortwährend das Gegenteil? 1/2

    @verkehrswende
    @ZDF
    @NDR
    @Schusand
    @uedio

    #FDP #Autolobby #Verbrennerlobby #DelayIsTheNewDenial
    #Verkehrswende #Klimakrise #Klimaschutz
    #PariserAbkommen #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht
    #MedienInDerKlimakrise
    #DLF #Deutschlandradio #InformationenAmMorgen #Tagesschau #Tagesthemen #heute #heutejournal

  18. @tagesschau

    Die #FDP lanciert wieder einmal über die wenig seriöse "Bild" eine Kampagne gegen eine vernünftige, faktenbasierte Politik in Sachen #Klimaschutz und #Verkehrswende. Ihre Forderungen würden teilweise das Gegenteil des von ihnen angestebten Ziels erreichen oder sie widersprechen liberalen Grundsätzen. Es wäre schön, wenn Politiker der FDP dieses Mal in Interviews mit dem #ÖRR mit ihrem faktenaversen #Populismus nicht einfach damit durchkämen, sondern einige kritische Nachfragen gestellt bekämen.

    Ein paar Vorschläge:

    1. #ExterneKosten

    Die Idee der Einpreisung externer, indirekte Kosten liegt der #CO2Bepreisung zugrunde, die die FDP befürwortet. Neben #Klimaschäden verursacht der #Autoverkehr noch eine Reihe von weiteren externen Kosten: z.B. durch #Lärm, #Luftverschmutzung, #Flächenverbrauch, #Landschaftszerschneidung, #Unfälle oder #Stau. Während ein Pkw in Deutschland im Durchschnitt externe Kosten von ca. 5000€/Jahr verursacht, spart das Radfahren und zu-Fuß-Gehen durch die positive gesamtheitliche Wirkung der Allgemeinheit Kosten [1] [2].
    Die #Parkgebühren decken jedoch vielerorts nicht einmal die direkten Kosten für die Bereitstellung und Instandhaltung der Parkplätze ab [3]. Gerade die FDP müsste für höhere Parkgebühren sein, wenn sie kein #Marktversagen befürwortet.
    Warum ist die FDP gegen einen funktionierenden Markt?

    2. Der Bericht des #Weltverkehrsforum​s und die Rüge der #OECD

    Der "#ITF Transport Outlook" des International Transport Forums von 2023 machte deutlich, dass die #Klimaschutzziele von Paris nur mit einem "Ehrgeizige-Ziele-Szenario" einzuhalten sind. Zu diesem gehören #CItyMaut, #Parkraumbewirtschaftung, #Zufahrtsbeschränkungen für den #MIV (#AutofreieZonen, #Superblocks) sowie #Parkraumrückbau [4].

    Nicht nur, dass die FDP diesen Empfehlungen nicht folgt – #Wissing und Staatssekretärin #Kluckert waren beim #Weltverkehrsforum, dem Treffen der Verkehrsminister:innen, anwesend, müssen die Empfehlungen also kennen) – macht und fordert Wissing in seinem Amt teilweise das Gegenteil, untersützt von seiner Partei. Die #OECD, zu der das #ITF gehört, hat die #Bundesregierung bereits für dieses Verhalten gerügt [5].
    Warum will die FDP die Einhaltung des Pariser Abkommens sabotieren?

    3. #Einzelhandel

    Zahlreiche Studien und Metastudien zeigen, dass eine Reduktion des Autoverkehrs den Einzelhandel nicht schwächt, sondern stärkt, sowohl in Hinsicht auf autofreie Zonen [6-14], Radwege [15-17] wie Parkraumrückbau [18]. Ladenbetreibende wehren sich jedoch gegen solche Maßnahmen, weil sie das Mobilitäts- und Kaufverhalten ihrer Kund:innen falsch einschätzen [19-20].
    Warum ignoriert die FDP diese Fakten und behauptet fortwährend das Gegenteil? 1/2

    @verkehrswende
    @ZDF
    @NDR
    @Schusand
    @uedio

    #FDP #Autolobby #Verbrennerlobby #DelayIsTheNewDenial
    #Verkehrswende #Klimakrise #Klimaschutz
    #PariserAbkommen #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht
    #MedienInDerKlimakrise
    #DLF #Deutschlandradio #InformationenAmMorgen #Tagesschau #Tagesthemen #heute #heutejournal

  19. @tagesschau

    Die #FDP lanciert wieder einmal über die wenig seriöse "Bild" eine Kampagne gegen eine vernünftige, faktenbasierte Politik in Sachen #Klimaschutz und #Verkehrswende. Ihre Forderungen würden teilweise das Gegenteil des von ihnen angestebten Ziels erreichen oder sie widersprechen liberalen Grundsätzen. Es wäre schön, wenn Politiker der FDP dieses Mal in Interviews mit dem #ÖRR mit ihrem faktenaversen #Populismus nicht einfach damit durchkämen, sondern einige kritische Nachfragen gestellt bekämen.

    Ein paar Vorschläge:

    1. #ExterneKosten

    Die Idee der Einpreisung externer, indirekte Kosten liegt der #CO2Bepreisung zugrunde, die die FDP befürwortet. Neben #Klimaschäden verursacht der #Autoverkehr noch eine Reihe von weiteren externen Kosten: z.B. durch #Lärm, #Luftverschmutzung, #Flächenverbrauch, #Landschaftszerschneidung, #Unfälle oder #Stau. Während ein Pkw in Deutschland im Durchschnitt externe Kosten von ca. 5000€/Jahr verursacht, spart das Radfahren und zu-Fuß-Gehen durch die positive gesamtheitliche Wirkung der Allgemeinheit Kosten [1] [2].
    Die #Parkgebühren decken jedoch vielerorts nicht einmal die direkten Kosten für die Bereitstellung und Instandhaltung der Parkplätze ab [3]. Gerade die FDP müsste für höhere Parkgebühren sein, wenn sie kein #Marktversagen befürwortet.
    Warum ist die FDP gegen einen funktionierenden Markt?

    2. Der Bericht des #Weltverkehrsforum​s und die Rüge der #OECD

    Der "#ITF Transport Outlook" des International Transport Forums von 2023 machte deutlich, dass die #Klimaschutzziele von Paris nur mit einem "Ehrgeizige-Ziele-Szenario" einzuhalten sind. Zu diesem gehören #CItyMaut, #Parkraumbewirtschaftung, #Zufahrtsbeschränkungen für den #MIV (#AutofreieZonen, #Superblocks) sowie #Parkraumrückbau [4].

    Nicht nur, dass die FDP diesen Empfehlungen nicht folgt – #Wissing und Staatssekretärin #Kluckert waren beim #Weltverkehrsforum, dem Treffen der Verkehrsminister:innen, anwesend, müssen die Empfehlungen also kennen) – macht und fordert Wissing in seinem Amt teilweise das Gegenteil, untersützt von seiner Partei. Die #OECD, zu der das #ITF gehört, hat die #Bundesregierung bereits für dieses Verhalten gerügt [5].
    Warum will die FDP die Einhaltung des Pariser Abkommens sabotieren?

    3. #Einzelhandel

    Zahlreiche Studien und Metastudien zeigen, dass eine Reduktion des Autoverkehrs den Einzelhandel nicht schwächt, sondern stärkt, sowohl in Hinsicht auf autofreie Zonen [6-14], Radwege [15-17] wie Parkraumrückbau [18]. Ladenbetreibende wehren sich jedoch gegen solche Maßnahmen, weil sie das Mobilitäts- und Kaufverhalten ihrer Kund:innen falsch einschätzen [19-20].
    Warum ignoriert die FDP diese Fakten und behauptet fortwährend das Gegenteil? 1/2

    @verkehrswende
    @ZDF
    @NDR
    @Schusand
    @uedio

    #FDP #Autolobby #Verbrennerlobby #DelayIsTheNewDenial
    #Verkehrswende #Klimakrise #Klimaschutz
    #PariserAbkommen #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht
    #MedienInDerKlimakrise
    #DLF #Deutschlandradio #InformationenAmMorgen #Tagesschau #Tagesthemen #heute #heutejournal

  20. Kinder aus Umweltzonen haben seltener Asthma

    #Fahrverbote für alte #Dieselautos wirken. Eine neue Analyse fand in Krankenkassendaten einen deutlichen Effekt von geringerer Belastung mit #Feinstaub. in Deutschland werden #Umweltzonen allerdings tendenziell wieder abgeschafft. Die von der #WHO empfohlenen Grenzwerte werden in deutschen Städten häufig überschritten.

    "Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft in einer ausgewiesenen #Umweltzone lebten und die mindestens bis zu ihrem ersten Geburtstag dort blieben, bekamen in den ersten fünf Lebensjahren um 13 Prozent weniger Asthmamedikamente verschrieben. Das ist das Ergebnis einer in der volkswirtschaftlichen Fachzeitschrift »Economic Policy« erschienenen Studie, die sich auf anonymisierte Patientendaten des Krankenkassenverbunds AOK stützt.

    Mit fortschreitendem Alter der Kinder nehme der Nutzen allmählich zu, was über die gesamte Lebenszeit einen starken Effekt erwarten ließe. Bereits vor dem fünften Geburtstag sei die gesellschaftliche Ersparnis an Gesundheitskosten größer als der Aufwand zum Austausch alter Dieselautos."

    @verkehrswende

    spiegel.de/auto/umweltzone-wen

    #Verkehrswende #Luftverschmutzung #EmissionsfreieZonen #Niedrigemissionszonen
    #AutofreieZonen

  21. bachrauf geht in Serie: In einer siebenteiligen Reihe widmet sich Fritz Vorholz der Frage, wie sich eine nachhaltige #Verkehrswende bewerkstelligen lässt.
    Folge 1: Stadt neu denken, denn 70 % der weltweit emittierten Treibhausgase stammen schon heute aus Städten...

    bachrauf.org/serie-verkehrswen

    #Verkehr #Klimaschutz #ÖPNV #autofreieZonen #15MinutenStadt

  22. Viele europäische Städte experimentieren mit Konzepten zur #Verkehrsberuhigung. Experten kommen nun zum Schluss: Es lohnt sich, dem Auto Raum zu nehmen.

    "Die Difu-Forscher haben sich 30 evaluierte Verkehrsversuche in europäischen Städten angesehen. […] Fast alle Erhebungen bestätigten das Phänomen der #TrafficEvaporation: 'Das KFZ-Verkehrsaufkommen verringert sich insgesamt, ‚verpufft‘ also in nennenswertem Maße', heißt es in der Difu-Studie. Bei flächenhaften Verkehrsberuhigungsprojekten betrage der Rückgang 15 bis 28 Prozent, bei gesamten Innenstädten 25 bis 69 Prozent, im Umfeld einzelner umgestalteter Straßen zwischen vier und 52 Prozent."

    taz.de/Studie-zu-Autos-in-der- via @tazgetroete
    Pressemitteilung des #difu und Link zur Studie: difu.de/presse/pressemitteilun

    #Verkehrsverpuffung
    #induzierterVerkehr
    #induzierteNachfrage
    #Verkehrswende
    #Superblocks
    #AutofreieZonen
    #Parkraumrückbau

    @OTTENSERGESTALTEN
    @Kursfahrradstadt