#veranderung — Public Fediverse posts
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Menschen fahren Verbrenner, obwohl sie wissen, wie das unser Klima verändert.
Sie verbrennen sogar nach wie vor Holz, Öl und Gas zum Heizen.
Und jetzt kommen wir und erzählen den gleichen Menschen, das KI Wasser verbraucht und hoffen, das sie deshalb damit aufhören, obwohl sie längst abhängig von dieser Technologie sind.
Das wird niemals funktionieren, höchstens am nächsten Standort von einem neuen Rechenzentrum.
Wir brauchen andere Strategien, ich habe ehrlich gesagt auch noch keine, die Resonanz auf meine Versuche ist bescheiden.
Vielleicht gibt es ja auch gar keine, weil die Technologie zu verlockend ist, bei Smartphones hat es ja auch nicht funktioniert.
Was denkt ihr, wie kann man den Menschen erklären, was da auf uns zukommt, wie es uns verändern wird?
#AI
#KI
#Transformation
#Veränderung -
Menschen fahren Verbrenner, obwohl sie wissen, wie das unser Klima verändert.
Sie verbrennen sogar nach wie vor Holz, Öl und Gas zum Heizen.
Und jetzt kommen wir und erzählen den gleichen Menschen, das KI Wasser verbraucht und hoffen, das sie deshalb damit aufhören, obwohl sie längst abhängig von dieser Technologie sind.
Das wird niemals funktionieren, höchstens am nächsten Standort von einem neuen Rechenzentrum.
Wir brauchen andere Strategien, ich habe ehrlich gesagt auch noch keine, die Resonanz auf meine Versuche ist bescheiden.
Vielleicht gibt es ja auch gar keine, weil die Technologie zu verlockend ist, bei Smartphones hat es ja auch nicht funktioniert.
Was denkt ihr, wie kann man den Menschen erklären, was da auf uns zukommt, wie es uns verändern wird?
#AI
#KI
#Transformation
#Veränderung -
Menschen fahren Verbrenner, obwohl sie wissen, wie das unser Klima verändert.
Sie verbrennen sogar nach wie vor Holz, Öl und Gas zum Heizen.
Und jetzt kommen wir und erzählen den gleichen Menschen, das KI Wasser verbraucht und hoffen, das sie deshalb damit aufhören, obwohl sie längst abhängig von dieser Technologie sind.
Das wird niemals funktionieren, höchstens am nächsten Standort von einem neuen Rechenzentrum.
Wir brauchen andere Strategien, ich habe ehrlich gesagt auch noch keine, die Resonanz auf meine Versuche ist bescheiden.
Vielleicht gibt es ja auch gar keine, weil die Technologie zu verlockend ist, bei Smartphones hat es ja auch nicht funktioniert.
Was denkt ihr, wie kann man den Menschen erklären, was da auf uns zukommt, wie es uns verändern wird?
#AI
#KI
#Transformation
#Veränderung -
Menschen fahren Verbrenner, obwohl sie wissen, wie das unser Klima verändert.
Sie verbrennen sogar nach wie vor Holz, Öl und Gas zum Heizen.
Und jetzt kommen wir und erzählen den gleichen Menschen, das KI Wasser verbraucht und hoffen, das sie deshalb damit aufhören, obwohl sie längst abhängig von dieser Technologie sind.
Das wird niemals funktionieren, höchstens am nächsten Standort von einem neuen Rechenzentrum.
Wir brauchen andere Strategien, ich habe ehrlich gesagt auch noch keine, die Resonanz auf meine Versuche ist bescheiden.
Vielleicht gibt es ja auch gar keine, weil die Technologie zu verlockend ist, bei Smartphones hat es ja auch nicht funktioniert.
Was denkt ihr, wie kann man den Menschen erklären, was da auf uns zukommt, wie es uns verändern wird?
#AI
#KI
#Transformation
#Veränderung -
Menschen fahren Verbrenner, obwohl sie wissen, wie das unser Klima verändert.
Sie verbrennen sogar nach wie vor Holz, Öl und Gas zum Heizen.
Und jetzt kommen wir und erzählen den gleichen Menschen, das KI Wasser verbraucht und hoffen, das sie deshalb damit aufhören, obwohl sie längst abhängig von dieser Technologie sind.
Das wird niemals funktionieren, höchstens am nächsten Standort von einem neuen Rechenzentrum.
Wir brauchen andere Strategien, ich habe ehrlich gesagt auch noch keine, die Resonanz auf meine Versuche ist bescheiden.
Vielleicht gibt es ja auch gar keine, weil die Technologie zu verlockend ist, bei Smartphones hat es ja auch nicht funktioniert.
Was denkt ihr, wie kann man den Menschen erklären, was da auf uns zukommt, wie es uns verändern wird?
#AI
#KI
#Transformation
#Veränderung -
Ich musste feststellen, dass ich ein sehr konservativer Mensch bin. Ich fahre seit 20 Jahren das gleiche Fahrrad, und nutze noch fünf Jahre länger den gleichen Helm. Letzteres werde ich heute aus Sicherheitsgründen ändern.
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Ich musste feststellen, dass ich ein sehr konservativer Mensch bin. Ich fahre seit 20 Jahren das gleiche Fahrrad, und nutze noch fünf Jahre länger den gleichen Helm. Letzteres werde ich heute aus Sicherheitsgründen ändern.
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Ich musste feststellen, dass ich ein sehr konservativer Mensch bin. Ich fahre seit 20 Jahren das gleiche Fahrrad, und nutze noch fünf Jahre länger den gleichen Helm. Letzteres werde ich heute aus Sicherheitsgründen ändern.
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Vierzig Jahre sind keine Gewohnheit. Sie sind Sediment. Schicht um Schicht lagert sich Verhalten im Menschen ab, bis er es Charakter nennt. Nicht auffallen. Funktionieren. Verbergen. Weitergehen. Nun soll ich ausgerechnet das verlernen, was mich so lange geschützt hat. Das ist der Widerspruch: Meine alten Strategien haben mich gerettet und eingesperrt zugleich. Ich werde sie deshalb nicht verachten. Ich darf ihnen danken und sie trotzdem zurücklassen. Vielleicht bedeutet Entwicklung genau das: dem alten Ich die Hand geben und dennoch weitergehen.
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Vierzig Jahre sind keine Gewohnheit. Sie sind Sediment. Schicht um Schicht lagert sich Verhalten im Menschen ab, bis er es Charakter nennt. Nicht auffallen. Funktionieren. Verbergen. Weitergehen. Nun soll ich ausgerechnet das verlernen, was mich so lange geschützt hat. Das ist der Widerspruch: Meine alten Strategien haben mich gerettet und eingesperrt zugleich. Ich werde sie deshalb nicht verachten. Ich darf ihnen danken und sie trotzdem zurücklassen. Vielleicht bedeutet Entwicklung genau das: dem alten Ich die Hand geben und dennoch weitergehen.
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Don's kleine KI-Geschichte der Woche
Die Industrieplanungsfirma IndPlan AG macht gute Geschäfte und hat einen stabilen Kundenstamm, manche Kunden seit dreißig Jahren. Sie hat 50 Mitarbeiter und macht sich Gedanken um ihre Zukunft. Deshalb plant sie, zusammen mit der aktuellen Belegschaft ihre Prozesse durch KI zu unterstützen. Zwei Jahre dauert das, und es sind anstrengende zwei Jahre, aber am Ende braucht sie für ein Projekt im Mittel nur noch 700 statt 1000 Stunden. Niemand hat gehen müssen. Die Zeichnungen, Berechnungen und Berichte entstehen deutlich schneller. Was blieb, sind die Abstimmungen zwischen den Abteilungen und die Schleifen, wenn der Kunde etwas ändert. Die gewonnene Zeit steckt die Firma in ihre Projekte, sie rechnet gründlicher als früher und prüft zweimal, wo einmal genügt hätte. Vor jeder Abgabe wird es trotzdem eng, und dann bleiben alle länger, so wie sie es seit zwanzig Jahren tun. Auf die Qualität hat die Firma immer großen Wert gelegt, die KI also nur als Werkzeug eingesetzt, nie als autonomes System.
Zur gleichen Zeit gründen einundzwanzig Leute die neue KiIndPlan AG. Ein Geschäftsführer. Neun Fachverantwortliche mit großer Erfahrung, für Produktionsplanung, Fabriklayout, Logistik, Verfahrenstechnik, Energie, Bau, Kostenrechnung, Einkauf und Automatisierung, jeder entscheidet in seinem Gebiet allein. Drei Ingenieure Anfang dreißig, die jeweils drei dieser Gebiete als zweite Kraft unterstützen. Sechs Berufsanfänger. Und zwei, die selbst nicht mehr planen, sondern nachsehen, ob das Ganze zusammenpasst. Weil es kaum Abteilungen gibt, prüfen sie dabei alles im Überblick.
Die Struktur wird von Anfang an über ein agentisches KI-System und einen zentralen Datenhaushalt aufgebaut, auf den alle zugreifen. Es gibt kaum Übergabepunkte, weil es kaum Abteilungsgrenzen gibt. Die finalen Entscheidungen treffen immer die Fachverantwortlichen.
Ein Projekt kostet KiIndPlan im Mittel 600 Stunden. Ein Teil davon geht dafür drauf, dass die Anfänger Dinge selbst durchrechnen, die das System längst fertig geliefert hätte. Angeboten wird es zum selben Preis wie bei IndPlan. Verdient wird trotzdem, weil es bei einundzwanzig Leuten wenig zu verwalten gibt.
Was übrig bleibt, gibt die Firma an die Leute weiter. Die Gehälter liegen deutlich über dem Branchenschnitt. Änderungswünsche des Kunden laufen zuerst durch das Datenmodell und nicht durch die Nächte der Mitarbeiter. Enge Wochen gibt es trotzdem, wenn ein Kunde seine Annahmen umwirft oder eine Behörde spät antwortet. Sie sind seltener geworden und kürzer. Freitags wird nicht geplant, sondern gelernt, gezeigt und erklärt, für alle einundzwanzig.
Den ersten Entwurf zeigt KiIndPlan am nächsten Tag, vollständig animiert. Gerechnet hat sie zwölf. Mitgebracht hat sie drei, und dazu die Begründung, warum sie einen empfiehlt.
Wer bekommt deinen nächsten Auftrag?
Wo wirst du dich bewerben?
#AI
#KI
#Geschichte
#Veränderung -
Don's kleine KI-Geschichte der Woche
Die Industrieplanungsfirma IndPlan AG macht gute Geschäfte und hat einen stabilen Kundenstamm, manche Kunden seit dreißig Jahren. Sie hat 50 Mitarbeiter und macht sich Gedanken um ihre Zukunft. Deshalb plant sie, zusammen mit der aktuellen Belegschaft ihre Prozesse durch KI zu unterstützen. Zwei Jahre dauert das, und es sind anstrengende zwei Jahre, aber am Ende braucht sie für ein Projekt im Mittel nur noch 700 statt 1000 Stunden. Niemand hat gehen müssen. Die Zeichnungen, Berechnungen und Berichte entstehen deutlich schneller. Was blieb, sind die Abstimmungen zwischen den Abteilungen und die Schleifen, wenn der Kunde etwas ändert. Die gewonnene Zeit steckt die Firma in ihre Projekte, sie rechnet gründlicher als früher und prüft zweimal, wo einmal genügt hätte. Vor jeder Abgabe wird es trotzdem eng, und dann bleiben alle länger, so wie sie es seit zwanzig Jahren tun. Auf die Qualität hat die Firma immer großen Wert gelegt, die KI also nur als Werkzeug eingesetzt, nie als autonomes System.
Zur gleichen Zeit gründen einundzwanzig Leute die neue KiIndPlan AG. Ein Geschäftsführer. Neun Fachverantwortliche mit großer Erfahrung, für Produktionsplanung, Fabriklayout, Logistik, Verfahrenstechnik, Energie, Bau, Kostenrechnung, Einkauf und Automatisierung, jeder entscheidet in seinem Gebiet allein. Drei Ingenieure Anfang dreißig, die jeweils drei dieser Gebiete als zweite Kraft unterstützen. Sechs Berufsanfänger. Und zwei, die selbst nicht mehr planen, sondern nachsehen, ob das Ganze zusammenpasst. Weil es kaum Abteilungen gibt, prüfen sie dabei alles im Überblick.
Die Struktur wird von Anfang an über ein agentisches KI-System und einen zentralen Datenhaushalt aufgebaut, auf den alle zugreifen. Es gibt kaum Übergabepunkte, weil es kaum Abteilungsgrenzen gibt. Die finalen Entscheidungen treffen immer die Fachverantwortlichen.
Ein Projekt kostet KiIndPlan im Mittel 600 Stunden. Ein Teil davon geht dafür drauf, dass die Anfänger Dinge selbst durchrechnen, die das System längst fertig geliefert hätte. Angeboten wird es zum selben Preis wie bei IndPlan. Verdient wird trotzdem, weil es bei einundzwanzig Leuten wenig zu verwalten gibt.
Was übrig bleibt, gibt die Firma an die Leute weiter. Die Gehälter liegen deutlich über dem Branchenschnitt. Änderungswünsche des Kunden laufen zuerst durch das Datenmodell und nicht durch die Nächte der Mitarbeiter. Enge Wochen gibt es trotzdem, wenn ein Kunde seine Annahmen umwirft oder eine Behörde spät antwortet. Sie sind seltener geworden und kürzer. Freitags wird nicht geplant, sondern gelernt, gezeigt und erklärt, für alle einundzwanzig.
Den ersten Entwurf zeigt KiIndPlan am nächsten Tag, vollständig animiert. Gerechnet hat sie zwölf. Mitgebracht hat sie drei, und dazu die Begründung, warum sie einen empfiehlt.
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Don's kleine KI-Geschichte der Woche
Die Industrieplanungsfirma IndPlan AG macht gute Geschäfte und hat einen stabilen Kundenstamm, manche Kunden seit dreißig Jahren. Sie hat 50 Mitarbeiter und macht sich Gedanken um ihre Zukunft. Deshalb plant sie, zusammen mit der aktuellen Belegschaft ihre Prozesse durch KI zu unterstützen. Zwei Jahre dauert das, und es sind anstrengende zwei Jahre, aber am Ende braucht sie für ein Projekt im Mittel nur noch 700 statt 1000 Stunden. Niemand hat gehen müssen. Die Zeichnungen, Berechnungen und Berichte entstehen deutlich schneller. Was blieb, sind die Abstimmungen zwischen den Abteilungen und die Schleifen, wenn der Kunde etwas ändert. Die gewonnene Zeit steckt die Firma in ihre Projekte, sie rechnet gründlicher als früher und prüft zweimal, wo einmal genügt hätte. Vor jeder Abgabe wird es trotzdem eng, und dann bleiben alle länger, so wie sie es seit zwanzig Jahren tun. Auf die Qualität hat die Firma immer großen Wert gelegt, die KI also nur als Werkzeug eingesetzt, nie als autonomes System.
Zur gleichen Zeit gründen einundzwanzig Leute die neue KiIndPlan AG. Ein Geschäftsführer. Neun Fachverantwortliche mit großer Erfahrung, für Produktionsplanung, Fabriklayout, Logistik, Verfahrenstechnik, Energie, Bau, Kostenrechnung, Einkauf und Automatisierung, jeder entscheidet in seinem Gebiet allein. Drei Ingenieure Anfang dreißig, die jeweils drei dieser Gebiete als zweite Kraft unterstützen. Sechs Berufsanfänger. Und zwei, die selbst nicht mehr planen, sondern nachsehen, ob das Ganze zusammenpasst. Weil es kaum Abteilungen gibt, prüfen sie dabei alles im Überblick.
Die Struktur wird von Anfang an über ein agentisches KI-System und einen zentralen Datenhaushalt aufgebaut, auf den alle zugreifen. Es gibt kaum Übergabepunkte, weil es kaum Abteilungsgrenzen gibt. Die finalen Entscheidungen treffen immer die Fachverantwortlichen.
Ein Projekt kostet KiIndPlan im Mittel 600 Stunden. Ein Teil davon geht dafür drauf, dass die Anfänger Dinge selbst durchrechnen, die das System längst fertig geliefert hätte. Angeboten wird es zum selben Preis wie bei IndPlan. Verdient wird trotzdem, weil es bei einundzwanzig Leuten wenig zu verwalten gibt.
Was übrig bleibt, gibt die Firma an die Leute weiter. Die Gehälter liegen deutlich über dem Branchenschnitt. Änderungswünsche des Kunden laufen zuerst durch das Datenmodell und nicht durch die Nächte der Mitarbeiter. Enge Wochen gibt es trotzdem, wenn ein Kunde seine Annahmen umwirft oder eine Behörde spät antwortet. Sie sind seltener geworden und kürzer. Freitags wird nicht geplant, sondern gelernt, gezeigt und erklärt, für alle einundzwanzig.
Den ersten Entwurf zeigt KiIndPlan am nächsten Tag, vollständig animiert. Gerechnet hat sie zwölf. Mitgebracht hat sie drei, und dazu die Begründung, warum sie einen empfiehlt.
Wer bekommt deinen nächsten Auftrag?
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#AI
#KI
#Geschichte
#Veränderung -
Don's kleine KI-Geschichte der Woche
Die Industrieplanungsfirma IndPlan AG macht gute Geschäfte und hat einen stabilen Kundenstamm, manche Kunden seit dreißig Jahren. Sie hat 50 Mitarbeiter und macht sich Gedanken um ihre Zukunft. Deshalb plant sie, zusammen mit der aktuellen Belegschaft ihre Prozesse durch KI zu unterstützen. Zwei Jahre dauert das, und es sind anstrengende zwei Jahre, aber am Ende braucht sie für ein Projekt im Mittel nur noch 700 statt 1000 Stunden. Niemand hat gehen müssen. Die Zeichnungen, Berechnungen und Berichte entstehen deutlich schneller. Was blieb, sind die Abstimmungen zwischen den Abteilungen und die Schleifen, wenn der Kunde etwas ändert. Die gewonnene Zeit steckt die Firma in ihre Projekte, sie rechnet gründlicher als früher und prüft zweimal, wo einmal genügt hätte. Vor jeder Abgabe wird es trotzdem eng, und dann bleiben alle länger, so wie sie es seit zwanzig Jahren tun. Auf die Qualität hat die Firma immer großen Wert gelegt, die KI also nur als Werkzeug eingesetzt, nie als autonomes System.
Zur gleichen Zeit gründen einundzwanzig Leute die neue KiIndPlan AG. Ein Geschäftsführer. Neun Fachverantwortliche mit großer Erfahrung, für Produktionsplanung, Fabriklayout, Logistik, Verfahrenstechnik, Energie, Bau, Kostenrechnung, Einkauf und Automatisierung, jeder entscheidet in seinem Gebiet allein. Drei Ingenieure Anfang dreißig, die jeweils drei dieser Gebiete als zweite Kraft unterstützen. Sechs Berufsanfänger. Und zwei, die selbst nicht mehr planen, sondern nachsehen, ob das Ganze zusammenpasst. Weil es kaum Abteilungen gibt, prüfen sie dabei alles im Überblick.
Die Struktur wird von Anfang an über ein agentisches KI-System und einen zentralen Datenhaushalt aufgebaut, auf den alle zugreifen. Es gibt kaum Übergabepunkte, weil es kaum Abteilungsgrenzen gibt. Die finalen Entscheidungen treffen immer die Fachverantwortlichen.
Ein Projekt kostet KiIndPlan im Mittel 600 Stunden. Ein Teil davon geht dafür drauf, dass die Anfänger Dinge selbst durchrechnen, die das System längst fertig geliefert hätte. Angeboten wird es zum selben Preis wie bei IndPlan. Verdient wird trotzdem, weil es bei einundzwanzig Leuten wenig zu verwalten gibt.
Was übrig bleibt, gibt die Firma an die Leute weiter. Die Gehälter liegen deutlich über dem Branchenschnitt. Änderungswünsche des Kunden laufen zuerst durch das Datenmodell und nicht durch die Nächte der Mitarbeiter. Enge Wochen gibt es trotzdem, wenn ein Kunde seine Annahmen umwirft oder eine Behörde spät antwortet. Sie sind seltener geworden und kürzer. Freitags wird nicht geplant, sondern gelernt, gezeigt und erklärt, für alle einundzwanzig.
Den ersten Entwurf zeigt KiIndPlan am nächsten Tag, vollständig animiert. Gerechnet hat sie zwölf. Mitgebracht hat sie drei, und dazu die Begründung, warum sie einen empfiehlt.
Wer bekommt deinen nächsten Auftrag?
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#AI
#KI
#Geschichte
#Veränderung -
Don's kleine KI-Geschichte der Woche
Die Industrieplanungsfirma IndPlan AG macht gute Geschäfte und hat einen stabilen Kundenstamm, manche Kunden seit dreißig Jahren. Sie hat 50 Mitarbeiter und macht sich Gedanken um ihre Zukunft. Deshalb plant sie, zusammen mit der aktuellen Belegschaft ihre Prozesse durch KI zu unterstützen. Zwei Jahre dauert das, und es sind anstrengende zwei Jahre, aber am Ende braucht sie für ein Projekt im Mittel nur noch 700 statt 1000 Stunden. Niemand hat gehen müssen. Die Zeichnungen, Berechnungen und Berichte entstehen deutlich schneller. Was blieb, sind die Abstimmungen zwischen den Abteilungen und die Schleifen, wenn der Kunde etwas ändert. Die gewonnene Zeit steckt die Firma in ihre Projekte, sie rechnet gründlicher als früher und prüft zweimal, wo einmal genügt hätte. Vor jeder Abgabe wird es trotzdem eng, und dann bleiben alle länger, so wie sie es seit zwanzig Jahren tun. Auf die Qualität hat die Firma immer großen Wert gelegt, die KI also nur als Werkzeug eingesetzt, nie als autonomes System.
Zur gleichen Zeit gründen einundzwanzig Leute die neue KiIndPlan AG. Ein Geschäftsführer. Neun Fachverantwortliche mit großer Erfahrung, für Produktionsplanung, Fabriklayout, Logistik, Verfahrenstechnik, Energie, Bau, Kostenrechnung, Einkauf und Automatisierung, jeder entscheidet in seinem Gebiet allein. Drei Ingenieure Anfang dreißig, die jeweils drei dieser Gebiete als zweite Kraft unterstützen. Sechs Berufsanfänger. Und zwei, die selbst nicht mehr planen, sondern nachsehen, ob das Ganze zusammenpasst. Weil es kaum Abteilungen gibt, prüfen sie dabei alles im Überblick.
Die Struktur wird von Anfang an über ein agentisches KI-System und einen zentralen Datenhaushalt aufgebaut, auf den alle zugreifen. Es gibt kaum Übergabepunkte, weil es kaum Abteilungsgrenzen gibt. Die finalen Entscheidungen treffen immer die Fachverantwortlichen.
Ein Projekt kostet KiIndPlan im Mittel 600 Stunden. Ein Teil davon geht dafür drauf, dass die Anfänger Dinge selbst durchrechnen, die das System längst fertig geliefert hätte. Angeboten wird es zum selben Preis wie bei IndPlan. Verdient wird trotzdem, weil es bei einundzwanzig Leuten wenig zu verwalten gibt.
Was übrig bleibt, gibt die Firma an die Leute weiter. Die Gehälter liegen deutlich über dem Branchenschnitt. Änderungswünsche des Kunden laufen zuerst durch das Datenmodell und nicht durch die Nächte der Mitarbeiter. Enge Wochen gibt es trotzdem, wenn ein Kunde seine Annahmen umwirft oder eine Behörde spät antwortet. Sie sind seltener geworden und kürzer. Freitags wird nicht geplant, sondern gelernt, gezeigt und erklärt, für alle einundzwanzig.
Den ersten Entwurf zeigt KiIndPlan am nächsten Tag, vollständig animiert. Gerechnet hat sie zwölf. Mitgebracht hat sie drei, und dazu die Begründung, warum sie einen empfiehlt.
Wer bekommt deinen nächsten Auftrag?
Wo wirst du dich bewerben?
#AI
#KI
#Geschichte
#Veränderung -
https://www.europesays.com/at/315771/ Neue Zeit Fest – Open House 2026 #AT #Austria #Emanzipation #Freiheit #Gerechtigkeit #Gleichheit #Kommunismus #KPÖ #Linz #Österreich #Partei #Solidarität #Sozial #Veränderung
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neu auf #GadgetGedanken : Das Old-School-Dilemma in der modernen Arbeitskultur
Warum der Satz „Ich bin eben old school“ im Beruf oft eine Schutzbehauptung ist und wie er
https://www.gadgetgedanken.de/2026/08/das-old-school-dilemma-in-der-modernen-arbeitskultur/
#Besprechungskultur #Change #ChangeManagement #DigitalWorkplace #Digitalisierung #DigitalTransformation #Führungskraft #JobGedanken #Kollaboration #Lernkultur #Teamkultur #Unternehmenskultur #Veränderung #VirtuelleBesprechung #VirtuelleZusammenarbeit #Zusammenarbeit
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neu auf #GadgetGedanken : Das Old-School-Dilemma in der modernen Arbeitskultur
Warum der Satz „Ich bin eben old school“ im Beruf oft eine Schutzbehauptung ist und wie er
https://www.gadgetgedanken.de/2026/08/das-old-school-dilemma-in-der-modernen-arbeitskultur/
#Besprechungskultur #Change #ChangeManagement #DigitalWorkplace #Digitalisierung #DigitalTransformation #Führungskraft #JobGedanken #Kollaboration #Lernkultur #Teamkultur #Unternehmenskultur #Veränderung #VirtuelleBesprechung #VirtuelleZusammenarbeit #Zusammenarbeit
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167.2026: FaszinierendWie nicht veränderte Sprache sich verändert.
Ich lese gerade Jürgen Kuczynski: Dialog mit meinem Urenkel. Nicht zum ersten Mal, beileibe nicht. Aber: Diesmal tu ich mich sehr, sehr schwer damit.
Kuczynskis Sprache in diesem Buch hat sich in all den Jahren, die ich es besitze, nicht verändert. Sie steht da noch so, wie sie 1986 beim Erscheinen des Buches im Aufbau-Verlag stand. Und es wurde meines Wissens nach auch in dieser 7. Auflage nicht ein Wort verändert […]
#Buch #DDR #Ehrlich #Fragen #JürgenKuczinsky #Sprache #Veränderung #Zuversicht https://deremil.blogda.ch/2026/07/28/167-faszinierend/ -
167.2026: FaszinierendWie nicht veränderte Sprache sich verändert.
Ich lese gerade Jürgen Kuczynski: Dialog mit meinem Urenkel. Nicht zum ersten Mal, beileibe nicht. Aber: Diesmal tu ich mich sehr, sehr schwer damit.
Kuczynskis Sprache in diesem Buch hat sich in all den Jahren, die ich es besitze, nicht verändert. Sie steht da noch so, wie sie 1986 beim Erscheinen des Buches im Aufbau-Verlag stand. Und es wurde meines Wissens nach auch in dieser 7. Auflage nicht ein Wort verändert […]
#Buch #DDR #Ehrlich #Fragen #JürgenKuczinsky #Sprache #Veränderung #Zuversicht https://deremil.blogda.ch/2026/07/28/167-faszinierend/ -
165.2026: SommerlochWas ich so in der ereignisarmen Zeit erlebe.
Heute in der Bahn sah ich ihn. Er war für knapp sechs Jahre mein Stiefsohn, bis seine Mutter und ich uns 2006 endgültig trennten. Ein Sonderling war er immer schon. Ab und an hab ich ihn getroffen, manchmal sogar ein Wort mit ihm gewechselt; heute aber […]
#Begegnung #Familie #Klischee #LostPlace #Schreck #Unterwegs #Veränderung #Vergangenheit #Verschwinden https://deremil.blogda.ch/2026/07/26/165-sommerloch/ -
165.2026: SommerlochWas ich so in der ereignisarmen Zeit erlebe.
Heute in der Bahn sah ich ihn. Er war für knapp sechs Jahre mein Stiefsohn, bis seine Mutter und ich uns 2006 endgültig trennten. Ein Sonderling war er immer schon. Ab und an hab ich ihn getroffen, manchmal sogar ein Wort mit ihm gewechselt; heute aber […]
#Begegnung #Familie #Klischee #LostPlace #Schreck #Unterwegs #Veränderung #Vergangenheit #Verschwinden https://deremil.blogda.ch/2026/07/26/165-sommerloch/ -
165.2026: SommerlochWas ich so in der ereignisarmen Zeit erlebe.
Heute in der Bahn sah ich ihn. Er war für knapp sechs Jahre mein Stiefsohn, bis seine Mutter und ich uns 2006 endgültig trennten. Ein Sonderling war er immer schon. Ab und an hab ich ihn getroffen, manchmal sogar ein Wort mit ihm gewechselt; heute aber […]
#Begegnung #Familie #Klischee #LostPlace #Schreck #Unterwegs #Veränderung #Vergangenheit #Verschwinden https://deremil.blogda.ch/2026/07/26/165-sommerloch/ -
165.2026: SommerlochWas ich so in der ereignisarmen Zeit erlebe.
Heute in der Bahn sah ich ihn. Er war für knapp sechs Jahre mein Stiefsohn, bis seine Mutter und ich uns 2006 endgültig trennten. Ein Sonderling war er immer schon. Ab und an hab ich ihn getroffen, manchmal sogar ein Wort mit ihm gewechselt; heute aber […]
#Begegnung #Familie #Klischee #LostPlace #Schreck #Unterwegs #Veränderung #Vergangenheit #Verschwinden https://deremil.blogda.ch/2026/07/26/165-sommerloch/ -
165.2026: SommerlochWas ich so in der ereignisarmen Zeit erlebe.
Heute in der Bahn sah ich ihn. Er war für knapp sechs Jahre mein Stiefsohn, bis seine Mutter und ich uns 2006 endgültig trennten. Ein Sonderling war er immer schon. Ab und an hab ich ihn getroffen, manchmal sogar ein Wort mit ihm gewechselt; heute aber […]
#Begegnung #Familie #Klischee #LostPlace #Schreck #Unterwegs #Veränderung #Vergangenheit #Verschwinden https://deremil.blogda.ch/2026/07/26/165-sommerloch/ -
... wäre diesbezüglich richtig !!!
Nach der nächsten Wahl werden Amthor und Linnemann dann wohl auch die Partei wechseln ... 🤮
https://www.tagesschau.de/inland/kabinettumbau-schalte-preiss-100.html
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... wäre diesbezüglich richtig !!!
Nach der nächsten Wahl werden Amthor und Linnemann dann wohl auch die Partei wechseln ... 🤮
https://www.tagesschau.de/inland/kabinettumbau-schalte-preiss-100.html
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🚯Oft beginnt #Veränderung mit einem Gefühl. Bei mir war es die Frage: "Warum fällt jeden Tag so viel #Müll an und warum scheint das normal zu sein?"
♻️Ich kann nicht Alles verändern. Aber ich kann dort anfangen, wo ich Einfluss habe.
💡So wurde aus der Idee ein Ort, an dem nachhaltiges Einkaufen leicht und alltagstauglich möglich ist: locker flockig #unverpackt & café
👇 Gab es bei dir auch einen Moment, der dein #Konsumverhalten verändert hat? Schreib es gerne in die Kommentare.
#lockerflockig -
🚯Oft beginnt #Veränderung mit einem Gefühl. Bei mir war es die Frage: "Warum fällt jeden Tag so viel #Müll an und warum scheint das normal zu sein?"
♻️Ich kann nicht Alles verändern. Aber ich kann dort anfangen, wo ich Einfluss habe.
💡So wurde aus der Idee ein Ort, an dem nachhaltiges Einkaufen leicht und alltagstauglich möglich ist: locker flockig #unverpackt & café
👇 Gab es bei dir auch einen Moment, der dein #Konsumverhalten verändert hat? Schreib es gerne in die Kommentare.
#lockerflockig -
#Veränderung ist darauf angewiesen, dass es #Stabilität gibt!
Jürgen Wiebicke im Philosophischen Radio letztens: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:58f6629d93270025/
ca. Min 17Wer sorgt im #changemanagement dafür, dass es einen sicheren Hafen gibt, zu alle zurückkommen können?
Sind die Probleme beim #Change in Teilen auf fehlende Sicherheit zurückzuführen? -
#Veränderung ist darauf angewiesen, dass es #Stabilität gibt!
Jürgen Wiebicke im Philosophischen Radio letztens: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:58f6629d93270025/
ca. Min 17Wer sorgt im #changemanagement dafür, dass es einen sicheren Hafen gibt, zu alle zurückkommen können?
Sind die Probleme beim #Change in Teilen auf fehlende Sicherheit zurückzuführen? -
#Veränderung ist darauf angewiesen, dass es #Stabilität gibt!
Jürgen Wiebicke im Philosophischen Radio letztens: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:58f6629d93270025/
ca. Min 17Wer sorgt im #changemanagement dafür, dass es einen sicheren Hafen gibt, zu alle zurückkommen können?
Sind die Probleme beim #Change in Teilen auf fehlende Sicherheit zurückzuführen? -
#Veränderung ist darauf angewiesen, dass es #Stabilität gibt!
Jürgen Wiebicke im Philosophischen Radio letztens: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:58f6629d93270025/
ca. Min 17Wer sorgt im #changemanagement dafür, dass es einen sicheren Hafen gibt, zu alle zurückkommen können?
Sind die Probleme beim #Change in Teilen auf fehlende Sicherheit zurückzuführen? -
#Veränderung ist darauf angewiesen, dass es #Stabilität gibt!
Jürgen Wiebicke im Philosophischen Radio letztens: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:58f6629d93270025/
ca. Min 17Wer sorgt im #changemanagement dafür, dass es einen sicheren Hafen gibt, zu alle zurückkommen können?
Sind die Probleme beim #Change in Teilen auf fehlende Sicherheit zurückzuführen? -
Mär der #Deindustrialisierung: "Das ist kein Niedergang, sondern eine #Veränderung der #Deutschen #Industrie" - n-tv.de
Mär der Deindustrialisierung: "Das ist kein Niedergang, sondern eine Veränderung" - n-tv.de https://share.google/6l3ze7ZM8OyVoVbjV -
Mär der #Deindustrialisierung: "Das ist kein Niedergang, sondern eine #Veränderung der #Deutschen #Industrie" - n-tv.de
Mär der Deindustrialisierung: "Das ist kein Niedergang, sondern eine Veränderung" - n-tv.de https://share.google/6l3ze7ZM8OyVoVbjV -
Mär der #Deindustrialisierung: "Das ist kein Niedergang, sondern eine #Veränderung der #Deutschen #Industrie" - n-tv.de
Mär der Deindustrialisierung: "Das ist kein Niedergang, sondern eine Veränderung" - n-tv.de https://share.google/6l3ze7ZM8OyVoVbjV -
Don's Kommentar der Woche
Wir müssen keine Angst vor den Firmen haben, die aktuell KI (LLMs) bauen, weil die erst einmal nur eine neue Technologie konstruieren.
Wir müssen Angst vor den Menschen haben, die dieser Technologie mehr Verantwortung übertragen, als sie selbst verantworten können.
#AI
#KI
#LLM
#Veränderung
#Transformation -
Don's Kommentar der Woche
Wir müssen keine Angst vor den Firmen haben, die aktuell KI (LLMs) bauen, weil die erst einmal nur eine neue Technologie konstruieren.
Wir müssen Angst vor den Menschen haben, die dieser Technologie mehr Verantwortung übertragen, als sie selbst verantworten können.
#AI
#KI
#LLM
#Veränderung
#Transformation -
Don's Kommentar der Woche
Wir müssen keine Angst vor den Firmen haben, die aktuell KI (LLMs) bauen, weil die erst einmal nur eine neue Technologie konstruieren.
Wir müssen Angst vor den Menschen haben, die dieser Technologie mehr Verantwortung übertragen, als sie selbst verantworten können.
#AI
#KI
#LLM
#Veränderung
#Transformation -
Don's Kommentar der Woche
Wir müssen keine Angst vor den Firmen haben, die aktuell KI (LLMs) bauen, weil die erst einmal nur eine neue Technologie konstruieren.
Wir müssen Angst vor den Menschen haben, die dieser Technologie mehr Verantwortung übertragen, als sie selbst verantworten können.
#AI
#KI
#LLM
#Veränderung
#Transformation -
Don's Kommentar der Woche
Wir müssen keine Angst vor den Firmen haben, die aktuell KI (LLMs) bauen, weil die erst einmal nur eine neue Technologie konstruieren.
Wir müssen Angst vor den Menschen haben, die dieser Technologie mehr Verantwortung übertragen, als sie selbst verantworten können.
#AI
#KI
#LLM
#Veränderung
#Transformation -
Ein Beitrag des DASDING-Format BRUST RAUS (im meinem Beitrag unter pckt.blog/b/2030/auswa... verlinkt) war der Auslöser. #Auswanderung #auswandern #Veränderung #NeueHeimat #Perspektive #Bürokratie
Auswandern? Nicht so einfach. ... -
Ein Beitrag des DASDING-Format BRUST RAUS (im meinem Beitrag unter pckt.blog/b/2030/auswa... verlinkt) war der Auslöser. #Auswanderung #auswandern #Veränderung #NeueHeimat #Perspektive #Bürokratie
Auswandern? Nicht so einfach. ... -
Ein Beitrag des DASDING-Format BRUST RAUS (im meinem Beitrag unter pckt.blog/b/2030/auswa... verlinkt) war der Auslöser. #Auswanderung #auswandern #Veränderung #NeueHeimat #Perspektive #Bürokratie
Auswandern? Nicht so einfach. ... -
Ein Beitrag des DASDING-Format BRUST RAUS (im meinem Beitrag unter pckt.blog/b/2030/auswa... verlinkt) war der Auslöser. #Auswanderung #auswandern #Veränderung #NeueHeimat #Perspektive #Bürokratie
Auswandern? Nicht so einfach. ... -
Ein Beitrag des DASDING-Format BRUST RAUS (im meinem Beitrag unter pckt.blog/b/2030/auswa... verlinkt) war der Auslöser. #Auswanderung #auswandern #Veränderung #NeueHeimat #Perspektive #Bürokratie
Auswandern? Nicht so einfach. ... -
Don's Empfehlung des Monats
Wenn ihr nicht ernsthaft vorhabt, Informatikerin zu werden, dann studiert nicht Informatik, denn Programmiererinnen werden nicht mehr benötigt.
Das gilt so ähnlich vermutlich für alle Bürojobs, bei denen es darum geht, etwas nach Vorgaben abzuarbeiten.
Wenn ihr euch aktuell genau ein Video zum Thema KI anschauen wollt, dann das.
Nicht um etwas über KI zu lernen, sondern um euch und eure Kinder auf das vorzubereiten, was da auf uns zukommt.
Dauert zwei Stunden und hat keine Kapitelmarken, lohnt sich trotzdem!
Prof. Dr. Christian Bauckhage (Fraunhofer IAIS): KI - Wir haben noch gar nichts gesehen!
https://www.youtube.com/watch?v=pb5cMmdQVJo
#Veränderung
#Gesellschaft
#KI -
Don's Empfehlung des Monats
Wenn ihr nicht ernsthaft vorhabt, Informatikerin zu werden, dann studiert nicht Informatik, denn Programmiererinnen werden nicht mehr benötigt.
Das gilt so ähnlich vermutlich für alle Bürojobs, bei denen es darum geht, etwas nach Vorgaben abzuarbeiten.
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Nicht um etwas über KI zu lernen, sondern um euch und eure Kinder auf das vorzubereiten, was da auf uns zukommt.
Dauert zwei Stunden und hat keine Kapitelmarken, lohnt sich trotzdem!
Prof. Dr. Christian Bauckhage (Fraunhofer IAIS): KI - Wir haben noch gar nichts gesehen!
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Dauert zwei Stunden und hat keine Kapitelmarken, lohnt sich trotzdem!
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Dauert zwei Stunden und hat keine Kapitelmarken, lohnt sich trotzdem!
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Wenn ihr nicht ernsthaft vorhabt, Informatikerin zu werden, dann studiert nicht Informatik, denn Programmiererinnen werden nicht mehr benötigt.
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Dauert zwei Stunden und hat keine Kapitelmarken, lohnt sich trotzdem!
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#Veränderung
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#KI -
#change
"Wir tauschen Gesichter aus und nennen das #Veränderung. Die eigentliche Frage vermeiden wir:
Sind wir überhaupt noch bereit, den #Preis zu bezahlen, den #Spitzenleistung immer verlangt? Der entscheidende Moment beginnt nicht im Nationaltrikot"
#Chance + #Risiko
https://www.kicker.de/kahn-das-war-der-aufschlussreichste-moment-dieses-ausscheidens-1232981/artikel -
https://www.europesays.com/at/251896/ Die wichtigste Frage muss immer lauten: Wie geht es den Menschen? #AT #Austria #Emanzipation #Freiheit #Gerechtigkeit #Gleichheit #Kommunismus #KPÖ #Linz #Österreich #Partei #Solidarität #Sozial #Veränderung