#einfachesprache — Public Fediverse posts
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CDU und CSU müssen aus der Wahl in Sachsen-Anhalt eine klare Lehre ziehen: Ihr Rechtsruck hat vor allem der AfD genutzt. Klug wäre es, jetzt umzukehren und wieder gute Politik für die Menschen zu machen. Ohne Abbau des Sozialstaats. Ohne Massenüberwachung. Ohne Verachtung der Bürgerinnen. Doch ich fürchte: Die Union ist nicht klug genug, diese einfache Botschaft zu verstehen.
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CDU und CSU müssen aus der Wahl in Sachsen-Anhalt eine klare Lehre ziehen: Ihr Rechtsruck hat vor allem der AfD genutzt. Klug wäre es, jetzt umzukehren und wieder gute Politik für die Menschen zu machen. Ohne Abbau des Sozialstaats. Ohne Massenüberwachung. Ohne Verachtung der Bürgerinnen. Doch ich fürchte: Die Union ist nicht klug genug, diese einfache Botschaft zu verstehen.
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Ich würde keinem Ruf einer Bundesregierung folgen, dieses ungerechte Land gegen einen anderen Staat zu verteidigen. Die Reichen sollen ihren Wohlstand selbst verteidigen.
Aber wenn unsere Demokratie gegen die Faschisten der AfD verteidigt werden muss, würde ich mich freiwillig melden. Nicht für Besitz. Nicht für Reichtum. Sondern für Menschenwürde, Freiheit und Demokratie. Für das Grundgesetz.
Hier verläuft meine letzte Grenze.#Demokratie #Grundgesetz #AfD #Menschenwürde #EinfacheSprache
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Friedrich Merz, Jens Spahn, Markus Söder, Horst Seehofer und Alexander Dobrindt: Sie stehen für Jahre, in denen Teile der Union glaubten, die AfD zu schwächen, indem sie nach rechts rücken oder ihre Themen übernehmen. Das Ergebnis sehen wir heute. Wer rechte Sprache normal macht, macht am Ende nicht die Kopie stark, sondern das Original. Diese politische Mitverantwortung muss die Union endlich anerkennen. Empört Euch!
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Morgen beginnt in der Union die Suche nach Schuldigen. Denn wenn die CDU in Sachsen-Anhalt so abstürzt wie erwartet, kann niemand mehr so tun, als sei alles in Ordnung. Dann wird über Merz, seinen Kurs und den Umgang mit der AfD gestritten. Die entscheidende Frage lautet: Rückt die Union noch weiter nach rechts? Oder begreift sie endlich, dass man Rechtsextreme nicht besiegt, indem man ihre Sprache und Themen übernimmt? Empört Euch!
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Schon morgen wird für die Union, die Welt aus den Fugen geraten. Der Geist des Nationalsozialismus, den wir alle für überwunden hielten, droht nicht mehr politische Macht über ein Bundesland zu gewinnen. Er hat die Macht ergriffen. Die Union muss sich ihrer Verantwortung stellen: Wer rechte Sprache übernimmt und die Brandmauer aushöhlt, stärkt nicht die Demokratie, sondern ihre Feinde. Jetzt gibt es nur zwei Wege: weiter nach rechts oder zurück zu den Demokratinnen. Dafür braucht es einen Kanzlerwechsel und ein AfD-Verbot. Alles andere wäre halbherzig und unglaubwürdig. Empört Euch!
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Auch wenn die AfD heute stärkste Partei in Sachsen-Anhalt wird, kann sie nicht einfach allein regieren. Sie braucht die CDU, die ihr zur Macht verhelfen kann. Das ist die große Gefahr. Auch Hitler und die NSDAP brauchten 1933 Konservative, die ihnen die Tür zur Macht öffneten. Sie glaubten, sie könnten Hitler kontrollieren. Das war ein schlimmer Fehler. Darum gilt heute: Keine Zusammenarbeit mit Faschisten. Niemals.
#AfD #CDU #SachsenAnhalt #NieWieder #Demokratie #EinfacheSprache
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Wer als Polizeibeamter in einem politischen Konflikt handelt, muss damit rechnen, dass sein Vorgehen öffentlich hinterfragt wird. Im Fall des Adenauer SRP+ wurde die Beschlagnahme nach Angaben des ZPS und Berichten über das Verfahren später von einem Gericht als rechtswidrig bewertet. Das macht Kritik an den Verantwortlichen nicht nur zulässig, sondern notwendig. Empört Euch!
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Eine Klassenfahrt ist Teil von Schule und Gemeinschaft. Trotzdem können die Kosten für arme Familien ein großes Problem sein. Es gibt zwar staatliche Hilfen. Doch die müssen beantragt werden. Schon dadurch wird aus etwas Normalem eine Sozialleistung. Kein Kind sollte merken müssen: Meine Familie kann sich das nicht leisten. Empört Euch!
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Eine Klassenfahrt ist Teil von Schule und Gemeinschaft. Trotzdem können die Kosten für arme Familien ein großes Problem sein. Es gibt zwar staatliche Hilfen. Doch die müssen beantragt werden. Schon dadurch wird aus etwas Normalem eine Sozialleistung. Kein Kind sollte merken müssen: Meine Familie kann sich das nicht leisten. Empört Euch!
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Eine Klassenfahrt ist Teil von Schule und Gemeinschaft. Trotzdem können die Kosten für arme Familien ein großes Problem sein. Es gibt zwar staatliche Hilfen. Doch die müssen beantragt werden. Schon dadurch wird aus etwas Normalem eine Sozialleistung. Kein Kind sollte merken müssen: Meine Familie kann sich das nicht leisten. Empört Euch!
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Eine Klassenfahrt ist Teil von Schule und Gemeinschaft. Trotzdem können die Kosten für arme Familien ein großes Problem sein. Es gibt zwar staatliche Hilfen. Doch die müssen beantragt werden. Schon dadurch wird aus etwas Normalem eine Sozialleistung. Kein Kind sollte merken müssen: Meine Familie kann sich das nicht leisten. Empört Euch!
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Eine Klassenfahrt ist Teil von Schule und Gemeinschaft. Trotzdem können die Kosten für arme Familien ein großes Problem sein. Es gibt zwar staatliche Hilfen. Doch die müssen beantragt werden. Schon dadurch wird aus etwas Normalem eine Sozialleistung. Kein Kind sollte merken müssen: Meine Familie kann sich das nicht leisten. Empört Euch!
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Wer genug Geld auf dem Konto hat, braucht keinen Dispo. Wer am Monatsende kein Geld mehr hat, nutzt ihn vielleicht gerade deshalb. Dafür verlangt die Bank oft hohe Zinsen. Das bedeutet: Geldnot kostet zusätzliches Geld. Wer ohnehin wenig hat, muss noch mehr abgeben. Armut darf kein gutes Geschäft für andere sein. Empört Euch!
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Wer eine Rechnung nicht rechtzeitig bezahlen kann, hat meistens zu wenig Geld. Dann können Mahnkosten dazukommen. Ausgerechnet der Mensch, dem Geld fehlt, soll also noch mehr bezahlen. Aus einem kleinen Problem kann so ein größeres werden. Geldnot darf nicht automatisch noch mehr Geldnot erzeugen. Empört Euch!
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Wer wenig Geld hat, zahlt oft besonders viel Geld. Ein kaputtes Gerät kann nicht einfach ersetzt werden. Für einen günstigen Großeinkauf fehlt das Geld. Ein Kredit kann teuer sein. Rücklagen gibt es nicht. Wer reich ist, kann dagegen kaufen, wenn es günstig ist, und schlechte Zeiten abfedern. Armut wird so selbst zur Kostenfalle. Das dürfen wir nicht normal finden. Empört Euch! #Armut #Gerechtigkeit #Sozialstaat #EinfacheSprache
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Ehrenamt kostet Zeit. Diese Zeit muss man erst einmal haben. Wer mehrere Jobs braucht, um seine Rechnungen zu bezahlen, hat davon weniger. Wer finanziell sicher lebt, kann leichter Stunden für Verein, Politik oder Nachbarschaft einsetzen. Auch gesellschaftliche Beteiligung braucht deshalb Zeit und Sicherheit.
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Ehrenamt kostet Zeit. Diese Zeit muss man erst einmal haben. Wer mehrere Jobs braucht, um seine Rechnungen zu bezahlen, hat davon weniger. Wer finanziell sicher lebt, kann leichter Stunden für Verein, Politik oder Nachbarschaft einsetzen. Auch gesellschaftliche Beteiligung braucht deshalb Zeit und Sicherheit.
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Ehrenamt kostet Zeit. Diese Zeit muss man erst einmal haben. Wer mehrere Jobs braucht, um seine Rechnungen zu bezahlen, hat davon weniger. Wer finanziell sicher lebt, kann leichter Stunden für Verein, Politik oder Nachbarschaft einsetzen. Auch gesellschaftliche Beteiligung braucht deshalb Zeit und Sicherheit.
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Ehrenamt kostet Zeit. Diese Zeit muss man erst einmal haben. Wer mehrere Jobs braucht, um seine Rechnungen zu bezahlen, hat davon weniger. Wer finanziell sicher lebt, kann leichter Stunden für Verein, Politik oder Nachbarschaft einsetzen. Auch gesellschaftliche Beteiligung braucht deshalb Zeit und Sicherheit.
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Ehrenamt kostet Zeit. Diese Zeit muss man erst einmal haben. Wer mehrere Jobs braucht, um seine Rechnungen zu bezahlen, hat davon weniger. Wer finanziell sicher lebt, kann leichter Stunden für Verein, Politik oder Nachbarschaft einsetzen. Auch gesellschaftliche Beteiligung braucht deshalb Zeit und Sicherheit.
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Eine gute Idee allein reicht oft nicht für eine Firma. Man braucht auch Geld. Wer eine reiche Familie hat, kann leichter Unterstützung bekommen. Wer nichts besitzt, braucht eher einen Kredit und trägt ein größeres Risiko. Selbst der Mut zur Selbstständigkeit hängt deshalb davon ab, wie hart ein Scheitern einen treffen würde.
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Weiterbildung kann zu einem besseren Job führen. Aber dafür braucht man oft Zeit und manchmal Geld. Wer jeden Monat ums Überleben kämpft, kann nicht einfach weniger arbeiten und lernen. Wer Rücklagen hat, kann sich eine Auszeit viel leichter leisten. So kann Geld sogar dabei helfen, später noch mehr Geld zu verdienen.
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Weiterbildung kann zu einem besseren Job führen. Aber dafür braucht man oft Zeit und manchmal Geld. Wer jeden Monat ums Überleben kämpft, kann nicht einfach weniger arbeiten und lernen. Wer Rücklagen hat, kann sich eine Auszeit viel leichter leisten. So kann Geld sogar dabei helfen, später noch mehr Geld zu verdienen.
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Weiterbildung kann zu einem besseren Job führen. Aber dafür braucht man oft Zeit und manchmal Geld. Wer jeden Monat ums Überleben kämpft, kann nicht einfach weniger arbeiten und lernen. Wer Rücklagen hat, kann sich eine Auszeit viel leichter leisten. So kann Geld sogar dabei helfen, später noch mehr Geld zu verdienen.
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Weiterbildung kann zu einem besseren Job führen. Aber dafür braucht man oft Zeit und manchmal Geld. Wer jeden Monat ums Überleben kämpft, kann nicht einfach weniger arbeiten und lernen. Wer Rücklagen hat, kann sich eine Auszeit viel leichter leisten. So kann Geld sogar dabei helfen, später noch mehr Geld zu verdienen.
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Weiterbildung kann zu einem besseren Job führen. Aber dafür braucht man oft Zeit und manchmal Geld. Wer jeden Monat ums Überleben kämpft, kann nicht einfach weniger arbeiten und lernen. Wer Rücklagen hat, kann sich eine Auszeit viel leichter leisten. So kann Geld sogar dabei helfen, später noch mehr Geld zu verdienen.
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Wer Geld hat, kann Dinge kaufen, wenn sie günstig sind. Man kann große Packungen nehmen oder Vorräte anlegen. Wer nur noch 20 Euro besitzt, kann das nicht. Diese Person muss kaufen, was jetzt unbedingt nötig ist. Wieder gilt: Wer mehr Geld hat, kann leichter Geld sparen. Wer arm ist, hat diese Möglichkeit viel seltener.
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Die Waschmaschine geht kaputt. Für einen reichen Menschen ist das ärgerlich. Für einen armen Menschen kann es eine Krise sein. Ohne Rücklagen wird eine normale Rechnung plötzlich zum Problem. Vielleicht muss dafür sogar ein Kredit aufgenommen werden. Armut bedeutet deshalb auch: Schon kleine Notfälle können große Folgen haben.
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Das hat es noch nie. Wäre erstrebenswert.
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Wer wenig Geld hat, muss besonders genau auf sein Konto achten. Schon zusätzliche Gebühren können wehtun. Wer sehr reich ist, merkt kleine Gebühren kaum. Das zeigt ein einfaches Problem: Derselbe Euro hat für Menschen einen völlig anderen Wert. Zehn Euro können Kleingeld sein oder das Essen für mehrere Tage.
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Urlaub klingt nach Luxus. Er bedeutet aber auch Erholung, gemeinsame Zeit und neue Erfahrungen. Manche Familien fahren mehrmals im Jahr weg. Andere Kinder waren noch nie im Urlaub. Armut bedeutet deshalb nicht nur weniger Besitz. Sie kann auch bedeuten, weniger erleben zu können. Das trennt Menschen voneinander.
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Urlaub klingt nach Luxus. Er bedeutet aber auch Erholung, gemeinsame Zeit und neue Erfahrungen. Manche Familien fahren mehrmals im Jahr weg. Andere Kinder waren noch nie im Urlaub. Armut bedeutet deshalb nicht nur weniger Besitz. Sie kann auch bedeuten, weniger erleben zu können. Das trennt Menschen voneinander.
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Urlaub klingt nach Luxus. Er bedeutet aber auch Erholung, gemeinsame Zeit und neue Erfahrungen. Manche Familien fahren mehrmals im Jahr weg. Andere Kinder waren noch nie im Urlaub. Armut bedeutet deshalb nicht nur weniger Besitz. Sie kann auch bedeuten, weniger erleben zu können. Das trennt Menschen voneinander.
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Urlaub klingt nach Luxus. Er bedeutet aber auch Erholung, gemeinsame Zeit und neue Erfahrungen. Manche Familien fahren mehrmals im Jahr weg. Andere Kinder waren noch nie im Urlaub. Armut bedeutet deshalb nicht nur weniger Besitz. Sie kann auch bedeuten, weniger erleben zu können. Das trennt Menschen voneinander.
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Urlaub klingt nach Luxus. Er bedeutet aber auch Erholung, gemeinsame Zeit und neue Erfahrungen. Manche Familien fahren mehrmals im Jahr weg. Andere Kinder waren noch nie im Urlaub. Armut bedeutet deshalb nicht nur weniger Besitz. Sie kann auch bedeuten, weniger erleben zu können. Das trennt Menschen voneinander.
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Fußballverein, Schwimmbad, Kino, Musikschule und Ausflüge kosten Geld. Für reiche Familien ist vieles davon selbstverständlich. Arme Familien müssen auswählen oder ganz verzichten. Das trifft auch Kinder. Teilhabe bedeutet aber mehr als Essen und ein Dach über dem Kopf. Jeder Mensch soll am Leben der Gesellschaft teilnehmen können.
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Fußballverein, Schwimmbad, Kino, Musikschule und Ausflüge kosten Geld. Für reiche Familien ist vieles davon selbstverständlich. Arme Familien müssen auswählen oder ganz verzichten. Das trifft auch Kinder. Teilhabe bedeutet aber mehr als Essen und ein Dach über dem Kopf. Jeder Mensch soll am Leben der Gesellschaft teilnehmen können.
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Fußballverein, Schwimmbad, Kino, Musikschule und Ausflüge kosten Geld. Für reiche Familien ist vieles davon selbstverständlich. Arme Familien müssen auswählen oder ganz verzichten. Das trifft auch Kinder. Teilhabe bedeutet aber mehr als Essen und ein Dach über dem Kopf. Jeder Mensch soll am Leben der Gesellschaft teilnehmen können.
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Fußballverein, Schwimmbad, Kino, Musikschule und Ausflüge kosten Geld. Für reiche Familien ist vieles davon selbstverständlich. Arme Familien müssen auswählen oder ganz verzichten. Das trifft auch Kinder. Teilhabe bedeutet aber mehr als Essen und ein Dach über dem Kopf. Jeder Mensch soll am Leben der Gesellschaft teilnehmen können.
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Fußballverein, Schwimmbad, Kino, Musikschule und Ausflüge kosten Geld. Für reiche Familien ist vieles davon selbstverständlich. Arme Familien müssen auswählen oder ganz verzichten. Das trifft auch Kinder. Teilhabe bedeutet aber mehr als Essen und ein Dach über dem Kopf. Jeder Mensch soll am Leben der Gesellschaft teilnehmen können.
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Wer in einer reichen und gut vernetzten Familie aufwächst, bekommt nicht nur Geld. Oft gibt es auch hilfreiche Kontakte. Jemand kennt eine Firma, eine Anwältin oder eine Person, die ein Praktikum vermitteln kann. Andere Kinder müssen solche Kontakte erst selbst finden. Herkunft schenkt manchen Menschen einen Vorsprung.
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Studieren kostet auch ohne Studiengebühren Geld. Miete, Essen, Bücher und Alltag müssen bezahlt werden. Reiche Eltern können helfen. Andere Studierende müssen nebenbei arbeiten oder sich verschulden. Damit haben sie weniger Zeit zum Lernen. Gleiche Hochschule bedeutet deshalb noch lange nicht gleiche Chancen.
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Ein unbezahltes Praktikum muss man sich leisten können. Wer reiche Eltern hat, kann einige Monate ohne Lohn arbeiten. Wer seine Miete selbst bezahlen muss, kann das nicht. So können gute berufliche Chancen davon abhängen, ob die Familie einen finanziell unterstützt. Leistung allein entscheidet dann nicht mehr.
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Ein Mensch in Grundsicherung hat 563 Euro Regelbedarf im Monat. 50 Euro Strafe nehmen ihm fast 9 Prozent davon weg. Ein Mensch mit 200.000 Euro Einkommen im Jahr hat rechnerisch rund 16.667 Euro im Monat. Die gleiche Belastung von fast 9 Prozent wären etwa 1.480 Euro. Beim Falschparken wären es statt 25 Euro etwa 740 Euro. Genau so sollten Geldstrafen funktionieren: Gleicher Fehler, ähnlich spürbare Strafe.
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Ein Kind hat Probleme in Mathe. Reiche Eltern können Nachhilfe bezahlen. Arme Eltern nicht. Das Kind mit reichen Eltern bekommt dadurch zusätzliche Hilfe und bessere Noten. Das andere Kind hatte nie dieselbe Chance. So wird das Geld der Eltern zu einem Vorteil in der Schule. Das ist nicht gerecht.
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Gut sehen und gute Zähne haben sollte keine Frage des Geldes sein. Trotzdem können bei Brillen und Zahnersatz eigene Kosten entstehen. Wer genug Geld hat, bezahlt bessere oder zusätzliche Leistungen einfach selbst. Wer wenig Geld hat, muss überlegen ob er gut sehen oder essen möchte. Gesundheit darf aber nicht davon abhängen, wie voll das Konto ist.
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100 Euro sind nicht für jeden Menschen gleich viel. Für einen reichen Menschen können 100 Euro kaum auffallen. Für einen armen Menschen können 100 Euro bedeuten, dass Geld für Essen fehlt. Eine feste Geldstrafe bestraft deshalb arme Menschen viel härter als reiche. Gleich ist eben nicht automatisch gerecht.
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Auf dem Land braucht man oft ein Auto, weil Busse und Bahnen fehlen. Ein Auto kostet aber viel Geld. Kauf, Versicherung, Reparaturen und Sprit müssen bezahlt werden. Wer wenig verdient, steht damit vor einem Problem: Ohne Auto kommt man schlecht zur Arbeit. Ohne Arbeit kann man sich kein Auto leisten.
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Eine neue Wohnung kostet oft schon Geld, bevor man überhaupt eingezogen ist. Die Kaution kann mehrere Monatsmieten betragen. Wer genug Geld hat, zahlt sie einfach. Wer wenig Geld hat, muss sparen, Hilfe suchen oder Schulden machen. So kann fehlendes Geld sogar den Umzug in eine bessere oder günstigere Wohnung verhindern. Armut schränkt Freiheit ein.