#einfachesprache — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/390394/ Entführte Österreicherin im Niger soll freikommen #EinfacheSprache #entfuehrung #Nachrichten #News #niger #Schlagzeilen #Terrorismus #topeasy #Welt #Wien #World #WorldNews
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Cem Özdemir sagt: Eine Regierung der AfD kann gefährlich werden. Er warnt sogar vor Gefahren für unsere Sicherheit. Das nehme ich ernst. Aber dann muss er auch handeln. Boris Palmer berät seine Regierung. Palmer findet es gut, dass man jetzt eine Regierung unter Führung der AfD „ausprobieren“ könnte. Das passt nicht zusammen. Wer vor einer Gefahr warnt, darf sie nicht zum Experiment erklären lassen. Palmer muss gehen.
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RE: https://metalhead.club/@Lancker/117231694690033447
Was passiert denn bitte gerade?
Danke an „Nordlicht“, „Kaffeekatze“, „Punktweise“ und „Elbkind“! Ihr habt tatsächlich sofort gespendet! Damit muss ich schon fast 150 Euro weniger für das neue iPhone und seine großartigen Möglichkeiten zur Barrierefreiheit selbst aufbringen. Ich sitze hier gerade ziemlich sprachlos. Aus einer Idee, einer kurzen Anfrage wird plötzlich echte Hilfe. Danke. Wirklich. -
RE: https://metalhead.club/@Lancker/117231644659102539
Heute haben mir in nur zehn Minuten sechs Menschen geschrieben. Sie finden großartig, wie offen ich hier mit allem umgehe, und fragten, ob sie mich irgendwie unterstützen können. Tatsächlich gibt es auf SchreibeEinfach.org einen Topf. Der ist vor allem für meine Arbeit in Einfacher Sprache und die Kosten für den Server gedacht. Aber wenn jemand sagt: „Florian, davon darfst du auch etwas für deine ganz persönliche Barrierefreiheit nehmen“, werde ich mich ganz sicher nicht dagegen wehren.
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Einer der größten Fehler von CDU, CSU und SPD ist der Glaube: Unsere Politik ist gut, wir erklären sie nur schlecht. Nein. Die Menschen sind nicht so dumm, wie Merz, Söder und Co. sie offenbar gerne hätten. Sie sehen sehr genau, wer zahlen soll: Arme, Kranke, Schwache und junge Menschen. Wer immer nur „besser erklären“ will, statt die Politik zu ändern, treibt noch mehr Menschen zur AfD.
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Die CDU darf eine Koalition mit Faschisten niemals mit „staatspolitischer Verantwortung“ erklären. Das wäre keine Verantwortung. Das wäre Verrat an unserer Demokratie. Wer Faschisten an die Macht bringt, schützt Deutschland nicht. Wenn die CDU diese Grenze überschreitet, wird sie zum Totengräber ihrer eigenen Partei und zum politischen Henker unserer Demokratie. Macht ist niemals wichtiger als Freiheit und Menschenwürde. Nie wieder heißt: nie wieder!
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CDU und CSU müssen aus der Wahl in Sachsen-Anhalt eine klare Lehre ziehen: Ihr Rechtsruck hat vor allem der AfD genutzt. Klug wäre es, jetzt umzukehren und wieder gute Politik für die Menschen zu machen. Ohne Abbau des Sozialstaats. Ohne Massenüberwachung. Ohne Verachtung der Bürgerinnen. Doch ich fürchte: Die Union ist nicht klug genug, diese einfache Botschaft zu verstehen.
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Ich würde keinem Ruf einer Bundesregierung folgen, dieses ungerechte Land gegen einen anderen Staat zu verteidigen. Die Reichen sollen ihren Wohlstand selbst verteidigen.
Aber wenn unsere Demokratie gegen die Faschisten der AfD verteidigt werden muss, würde ich mich freiwillig melden. Nicht für Besitz. Nicht für Reichtum. Sondern für Menschenwürde, Freiheit und Demokratie. Für das Grundgesetz.
Hier verläuft meine letzte Grenze.#Demokratie #Grundgesetz #AfD #Menschenwürde #EinfacheSprache
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Friedrich Merz, Jens Spahn, Markus Söder, Horst Seehofer und Alexander Dobrindt: Sie stehen für Jahre, in denen Teile der Union glaubten, die AfD zu schwächen, indem sie nach rechts rücken oder ihre Themen übernehmen. Das Ergebnis sehen wir heute. Wer rechte Sprache normal macht, macht am Ende nicht die Kopie stark, sondern das Original. Diese politische Mitverantwortung muss die Union endlich anerkennen. Empört Euch!
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Morgen beginnt in der Union die Suche nach Schuldigen. Denn wenn die CDU in Sachsen-Anhalt so abstürzt wie erwartet, kann niemand mehr so tun, als sei alles in Ordnung. Dann wird über Merz, seinen Kurs und den Umgang mit der AfD gestritten. Die entscheidende Frage lautet: Rückt die Union noch weiter nach rechts? Oder begreift sie endlich, dass man Rechtsextreme nicht besiegt, indem man ihre Sprache und Themen übernimmt? Empört Euch!
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Schon morgen wird für die Union, die Welt aus den Fugen geraten. Der Geist des Nationalsozialismus, den wir alle für überwunden hielten, droht nicht mehr politische Macht über ein Bundesland zu gewinnen. Er hat die Macht ergriffen. Die Union muss sich ihrer Verantwortung stellen: Wer rechte Sprache übernimmt und die Brandmauer aushöhlt, stärkt nicht die Demokratie, sondern ihre Feinde. Jetzt gibt es nur zwei Wege: weiter nach rechts oder zurück zu den Demokratinnen. Dafür braucht es einen Kanzlerwechsel und ein AfD-Verbot. Alles andere wäre halbherzig und unglaubwürdig. Empört Euch!
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Auch wenn die AfD heute stärkste Partei in Sachsen-Anhalt wird, kann sie nicht einfach allein regieren. Sie braucht die CDU, die ihr zur Macht verhelfen kann. Das ist die große Gefahr. Auch Hitler und die NSDAP brauchten 1933 Konservative, die ihnen die Tür zur Macht öffneten. Sie glaubten, sie könnten Hitler kontrollieren. Das war ein schlimmer Fehler. Darum gilt heute: Keine Zusammenarbeit mit Faschisten. Niemals.
#AfD #CDU #SachsenAnhalt #NieWieder #Demokratie #EinfacheSprache
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Wer als Polizeibeamter in einem politischen Konflikt handelt, muss damit rechnen, dass sein Vorgehen öffentlich hinterfragt wird. Im Fall des Adenauer SRP+ wurde die Beschlagnahme nach Angaben des ZPS und Berichten über das Verfahren später von einem Gericht als rechtswidrig bewertet. Das macht Kritik an den Verantwortlichen nicht nur zulässig, sondern notwendig. Empört Euch!
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Eine Klassenfahrt ist Teil von Schule und Gemeinschaft. Trotzdem können die Kosten für arme Familien ein großes Problem sein. Es gibt zwar staatliche Hilfen. Doch die müssen beantragt werden. Schon dadurch wird aus etwas Normalem eine Sozialleistung. Kein Kind sollte merken müssen: Meine Familie kann sich das nicht leisten. Empört Euch!
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Wer genug Geld auf dem Konto hat, braucht keinen Dispo. Wer am Monatsende kein Geld mehr hat, nutzt ihn vielleicht gerade deshalb. Dafür verlangt die Bank oft hohe Zinsen. Das bedeutet: Geldnot kostet zusätzliches Geld. Wer ohnehin wenig hat, muss noch mehr abgeben. Armut darf kein gutes Geschäft für andere sein. Empört Euch!
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Wer eine Rechnung nicht rechtzeitig bezahlen kann, hat meistens zu wenig Geld. Dann können Mahnkosten dazukommen. Ausgerechnet der Mensch, dem Geld fehlt, soll also noch mehr bezahlen. Aus einem kleinen Problem kann so ein größeres werden. Geldnot darf nicht automatisch noch mehr Geldnot erzeugen. Empört Euch!
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Wer wenig Geld hat, zahlt oft besonders viel Geld. Ein kaputtes Gerät kann nicht einfach ersetzt werden. Für einen günstigen Großeinkauf fehlt das Geld. Ein Kredit kann teuer sein. Rücklagen gibt es nicht. Wer reich ist, kann dagegen kaufen, wenn es günstig ist, und schlechte Zeiten abfedern. Armut wird so selbst zur Kostenfalle. Das dürfen wir nicht normal finden. Empört Euch! #Armut #Gerechtigkeit #Sozialstaat #EinfacheSprache
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Ehrenamt kostet Zeit. Diese Zeit muss man erst einmal haben. Wer mehrere Jobs braucht, um seine Rechnungen zu bezahlen, hat davon weniger. Wer finanziell sicher lebt, kann leichter Stunden für Verein, Politik oder Nachbarschaft einsetzen. Auch gesellschaftliche Beteiligung braucht deshalb Zeit und Sicherheit.
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Eine gute Idee allein reicht oft nicht für eine Firma. Man braucht auch Geld. Wer eine reiche Familie hat, kann leichter Unterstützung bekommen. Wer nichts besitzt, braucht eher einen Kredit und trägt ein größeres Risiko. Selbst der Mut zur Selbstständigkeit hängt deshalb davon ab, wie hart ein Scheitern einen treffen würde.
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Weiterbildung kann zu einem besseren Job führen. Aber dafür braucht man oft Zeit und manchmal Geld. Wer jeden Monat ums Überleben kämpft, kann nicht einfach weniger arbeiten und lernen. Wer Rücklagen hat, kann sich eine Auszeit viel leichter leisten. So kann Geld sogar dabei helfen, später noch mehr Geld zu verdienen.
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Wer Geld hat, kann Dinge kaufen, wenn sie günstig sind. Man kann große Packungen nehmen oder Vorräte anlegen. Wer nur noch 20 Euro besitzt, kann das nicht. Diese Person muss kaufen, was jetzt unbedingt nötig ist. Wieder gilt: Wer mehr Geld hat, kann leichter Geld sparen. Wer arm ist, hat diese Möglichkeit viel seltener.
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Die Waschmaschine geht kaputt. Für einen reichen Menschen ist das ärgerlich. Für einen armen Menschen kann es eine Krise sein. Ohne Rücklagen wird eine normale Rechnung plötzlich zum Problem. Vielleicht muss dafür sogar ein Kredit aufgenommen werden. Armut bedeutet deshalb auch: Schon kleine Notfälle können große Folgen haben.
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Das hat es noch nie. Wäre erstrebenswert.
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Wer wenig Geld hat, muss besonders genau auf sein Konto achten. Schon zusätzliche Gebühren können wehtun. Wer sehr reich ist, merkt kleine Gebühren kaum. Das zeigt ein einfaches Problem: Derselbe Euro hat für Menschen einen völlig anderen Wert. Zehn Euro können Kleingeld sein oder das Essen für mehrere Tage.
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Urlaub klingt nach Luxus. Er bedeutet aber auch Erholung, gemeinsame Zeit und neue Erfahrungen. Manche Familien fahren mehrmals im Jahr weg. Andere Kinder waren noch nie im Urlaub. Armut bedeutet deshalb nicht nur weniger Besitz. Sie kann auch bedeuten, weniger erleben zu können. Das trennt Menschen voneinander.
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Fußballverein, Schwimmbad, Kino, Musikschule und Ausflüge kosten Geld. Für reiche Familien ist vieles davon selbstverständlich. Arme Familien müssen auswählen oder ganz verzichten. Das trifft auch Kinder. Teilhabe bedeutet aber mehr als Essen und ein Dach über dem Kopf. Jeder Mensch soll am Leben der Gesellschaft teilnehmen können.
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Wer in einer reichen und gut vernetzten Familie aufwächst, bekommt nicht nur Geld. Oft gibt es auch hilfreiche Kontakte. Jemand kennt eine Firma, eine Anwältin oder eine Person, die ein Praktikum vermitteln kann. Andere Kinder müssen solche Kontakte erst selbst finden. Herkunft schenkt manchen Menschen einen Vorsprung.
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Studieren kostet auch ohne Studiengebühren Geld. Miete, Essen, Bücher und Alltag müssen bezahlt werden. Reiche Eltern können helfen. Andere Studierende müssen nebenbei arbeiten oder sich verschulden. Damit haben sie weniger Zeit zum Lernen. Gleiche Hochschule bedeutet deshalb noch lange nicht gleiche Chancen.
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Ein unbezahltes Praktikum muss man sich leisten können. Wer reiche Eltern hat, kann einige Monate ohne Lohn arbeiten. Wer seine Miete selbst bezahlen muss, kann das nicht. So können gute berufliche Chancen davon abhängen, ob die Familie einen finanziell unterstützt. Leistung allein entscheidet dann nicht mehr.
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Ein Mensch in Grundsicherung hat 563 Euro Regelbedarf im Monat. 50 Euro Strafe nehmen ihm fast 9 Prozent davon weg. Ein Mensch mit 200.000 Euro Einkommen im Jahr hat rechnerisch rund 16.667 Euro im Monat. Die gleiche Belastung von fast 9 Prozent wären etwa 1.480 Euro. Beim Falschparken wären es statt 25 Euro etwa 740 Euro. Genau so sollten Geldstrafen funktionieren: Gleicher Fehler, ähnlich spürbare Strafe.
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Ein Kind hat Probleme in Mathe. Reiche Eltern können Nachhilfe bezahlen. Arme Eltern nicht. Das Kind mit reichen Eltern bekommt dadurch zusätzliche Hilfe und bessere Noten. Das andere Kind hatte nie dieselbe Chance. So wird das Geld der Eltern zu einem Vorteil in der Schule. Das ist nicht gerecht.
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Ohne Internet geht heute kaum noch etwas. Bewerbungen, Schule, Behörden und viele Informationen sind digital. Dafür braucht man einen Anschluss und passende Geräte. Wer wenig Geld hat, muss auch hier sparen. Digitale Teilhabe darf aber kein Luxus sein. Sonst schafft die Digitalisierung neue Barrieren statt neue Freiheit.
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Wer finanzielle Probleme hatte, kann später weitere Probleme bekommen. Ein schlechter Schufa-Score kann Verträge oder Kredite erschweren. So können Fehler und Notlagen lange nachwirken. Wer genug Geld hat, gerät viel seltener in diese Lage. Armut kann deshalb neue Armut erzeugen. Menschen brauchen Wege zurück und keine endlose Bestrafung.
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Ein Deutschlandticket kostet jeden Monat Geld. Für Menschen mit wenig Einkommen kann selbst das zu viel sein. Gleichzeitig brauchen gerade sie Bus und Bahn, weil ein Auto noch teurer ist. Mobilität bedeutet aber Teilhabe: zur Arbeit fahren, Freundinnen treffen oder zum Arzt kommen. Wer arm ist, darf nicht zu Hause bleiben müssen.
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Hamburg denkt darüber nach, bestimmte Beamtinnen später in den Ruhestand zu schicken. Ich halte die Richtung für falsch. Wer bei Polizei, Feuerwehr oder Justiz schwere Arbeit macht, ist keine Zahl in einer Tabelle. Haushaltsprobleme dürfen nicht einfach auf die Beschäftigten geschoben werden. Gute Politik löst Probleme. Sie verlängert nicht nur die Arbeitszeit.
#Hamburg #ÖffentlicherDienst #Senat #Arbeit #EinfacheSprache
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Im Hamburger Hafen wird gestreikt. ver.di fordert deutlich mehr Geld. Das ist das gute Recht der Beschäftigten. Ein Hafen funktioniert nicht durch Container, Kräne und schöne Reden. Er funktioniert durch Menschen, die dort arbeiten. Wer ihre Arbeit braucht, muss sie auch ordentlich bezahlen. Streik ist kein Ärgernis der Demokratie. Streik ist ein Recht in der Demokratie.
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Behördenmitarbeiter in Marburg kämpft gegen Beamtendeutsch
Wer schon einmal Post "vom Amt" bekommen hat, kennt es vielleicht: Die Texte sind oft so kompliziert, dass sie unverständlich sind. In Marburg hat sich ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung das Ziel gesetzt, Behördenbescheide verständlich zu machen - und landet mit dem Projekt einen Volltreffer.
Vielleicht auch irgendwann in Reutlingen?
Bundesweites Netzwerk entstanden
Und sogar andere Kommunen melden sich, berichtet Speidel. Mittlerweile hat sich ein bundesweites Netzwerk von über 20 Städten und Kommunen zusammengefunden, die Tipps haben wollen oder die Workshops mit Speidel organisieren.
tagesschau.de/inland/regional/…
#Behördendeutsch #einfacheSprache #Reutlingen #Marburg #arbi
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Es gibt schwere Vorwürfe gegen eine Reha-Klinik in Bayern. Gesundheit darf niemals nur ein Geschäft sein. Kranke Menschen sind keine Ware. Beschäftigte sind keine Kosten, die man einfach immer weiter kürzen kann. Eine Reha soll Menschen helfen, wieder am Leben und an der Arbeit teilzunehmen. Wenn Gewinn wichtiger wird als gute Hilfe und die Würde der Menschen, muss der Staat eingreifen. Auch in Bayern.
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@Schrecke Mein tiefstes Mitgefühl gilt heute der fallengelassenen Masche im Strickwerk. Sie war Teil von etwas Größerem. Dann kam der Moment: Halt verloren, Anschluss weg, einfach gefallen. Niemand sollte so enden. Darum gilt: Keine Masche zurücklassen! Danke für deinen heldenhaften Einsatz!
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Liebe Lehrerinnen, sprecht im Unterricht über Selbstwert, Ethik und Menschenbilder. Wer versteht, dass der eigene Wert nicht davon abhängt, andere kleinzumachen, kann rechte Hetze leichter erkennen. Das ist politische Bildung. Und es stärkt Demokratie. Mein Text dazu ist bewusst in Einfacher Sprache geschrieben:
https://schreibeeinfach.org/2026/08/12/ethik-selbstwert-und-unser-bild-vom-menschen/
#Lehrerzimmer #Lehrkräfte #Schule #Unterricht #PolitischeBildung #LUL #SuS #FediLZ #Demokratiebildung #Ethikunterricht #EinfacheSprache
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Am Donnerstag in der Tagesklinik in der Ergotherapie stand ich plötzlich ganz nah am Wasser. Das Gefühl von tiefer Traurigkeit kam auf, weil es mich überfallen hat dass, ich die Kinder nicht verabschieden konnte, die jetzt in die Schule gehen. Es ist gut, dass diese Emotionen wieder Platz finden und ich sie zumindest wieder wahrnehmen kann.
#Ergotherapie #Psychotherapie #Trauer #Emotionen #Tagesklinik #Kinder #EinfacheSprache
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Der letzte bekannte Antifaschist, der Union Walter Lübcke steht heute aus Bronze vor dem Konrad Adenauer Haus. Konrad Adenauer wurde 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Amt gedrängt und später von der Gestapo verfolgt. Er steht wie kaum ein anderer für den Wiederaufbau der Demokratie.
Umso bedrückender ist der Gedanke, dass heute viele das Gebäude betreten, ohne sich zu fragen, ob ihr politischer Kurs noch zu diesem Erbe passt. -
Wenn es um Milliarden an Steuergeld geht, ist ein Andy Scheuer politisch natürlich tragbar gewesen. Seine Pkw-Maut kostete den Staat viel Geld. Wenn es aber um Moral geht, wird ein Fraktionschef untragbar. Das zeigt seltsame Prioritäten. Geld für alle zu verlieren scheint weniger schlimm zu sein als gegen die eigenen überholten und Frauenfeindlichen Werte zu handeln. Ist das wirklich glaubwürdig? Ist das Die Partei die unseren Kanzler stellen sollte?
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Politiker müssen sich Kritik gefallen lassen. Auch Jens Spahn.
Wer in Deutschland an einem Verbot der Leihmutterschaft festhält, den eigenen Kinderwunsch aber mit einer Leihmutterschaft im Ausland erfüllt, muss sich Fragen zur eigenen Glaubwürdigkeit gefallen lassen.
Das eigentliche Problem ist die politische Doppelmoral: strenge Regeln für alle – und ein Ausweg für diejenigen, die ihn sich leisten können. Dafür steht die CDU! -
Die beitragsfreie Mitversicherung von Ehe- und Lebenspartnern soll schrittweise abgeschafft werden. Viele Familien müssen dadurch künftig mehr bezahlen. Es gibt zwar Ausnahmen, doch für viele Paare wird die Krankenversicherung teurer. Auch das wird Beamte, Politiker und Vermögende nicht betreffen, denn die privaten Krankenversicherungen werden das sicher nicht so handhaben.
#GKV #Krankenversicherung #Familie #CDU #CSU #SPD #EinfacheSprache
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Menschen mit hohem Einkommen sollen künftig etwas mehr in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen. Wer mehr verdient, kann auch mehr zum Gesundheitssystem beitragen. Gleichzeitig werden an anderer Stelle Leistungen gekürzt. Genau das sorgt für Kritik.
#GKV #Krankenversicherung #Gesundheit #CDU #CSU #SPD #EinfacheSprache
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Die Bundesregierung aus CDU, CSU und die SPD wollen, dass gesetzliche Krankenkassen keine Homöopathie mehr bezahlen dürfen. Viele Menschen nutzen dieses nicht wissenschaftliche Angebot. Jetzt entscheidet die Politik, was Kassen noch anbieten dürfen. Eine gute Entscheidung für Deutschland.
#GKV #Krankenversicherung #Homöopathie #Gesundheit #CDU #CSU #SPD #EinfacheSprache
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Bundesbehörden sollen 8 Prozent Personal sparen. Betroffen sind Beschäftigte und alle Bürger, die Anträge stellen. Die Regierung nennt es Digitalisierungsrendite. Ich nenne es: weniger Menschen für mehr Aufgaben. Danach wundern sich alle über langsame Ämter. Und über die vielen unglaublichen Genehmigungen die ja nach vier Monaten automatisch kommen sollen, wenn nicht rechtzeitig gehandelt wurde.
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Betriebliche Beauftragte sollen zu großen teilen wegfallen. Betroffen sind Beschäftigte, Umwelt, Datenschutz, Arbeitsschutz. Die Regierung sagt: Strafen reichen. Nein. Schutz braucht Menschen im Betrieb, bevor etwas schiefgeht. Nach dem Schaden zu bestrafen hilft den Opfern nicht.
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Wer seine Feinde mit anderen Maßstäben bewertet als seine Freunde, mag als besonders nachsichtig gelten, aber bei den Menschenrechten und dem Völkerrecht ist Schluss. Es ist richtig, von der Linken jüdisches Leben zu schützen und zugleich auf den Völkermord Israels hinzuweisen. Alles andere macht jede Politik unglaubwürdig.
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