#einfachesprache — Public Fediverse posts
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Ach, ein „Kill Switch“. Wie beruhigend. Wir bauen seit Jahren Systeme, die niemand vollständig versteht, verbinden sie mit der ganze Wirtschaft, Verwaltung, Kommunikation und Infrastruktur – und jetzt diskutieren wir darüber, wo wir den roten Not-Aus-Knopf ankleben.
Leute, es ist längst zu spät. Wir sind verloren.
Nicht weil die KI morgen Skynet wird. Sondern weil der Mensch offenbar erst über die Bremse nachdenkt, wenn der Zug fährt.
Immerhin haben wir einen Plan: Wenn alles schiefgeht, bilden wir einen Ausschuss.
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Ach, ein „Kill Switch“. Wie beruhigend. Wir bauen seit Jahren Systeme, die niemand vollständig versteht, verbinden sie mit der ganze Wirtschaft, Verwaltung, Kommunikation und Infrastruktur – und jetzt diskutieren wir darüber, wo wir den roten Not-Aus-Knopf ankleben.
Leute, es ist längst zu spät. Wir sind verloren.
Nicht weil die KI morgen Skynet wird. Sondern weil der Mensch offenbar erst über die Bremse nachdenkt, wenn der Zug fährt.
Immerhin haben wir einen Plan: Wenn alles schiefgeht, bilden wir einen Ausschuss.
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Ach, ein „Kill Switch“. Wie beruhigend. Wir bauen seit Jahren Systeme, die niemand vollständig versteht, verbinden sie mit der ganze Wirtschaft, Verwaltung, Kommunikation und Infrastruktur – und jetzt diskutieren wir darüber, wo wir den roten Not-Aus-Knopf ankleben.
Leute, es ist längst zu spät. Wir sind verloren.
Nicht weil die KI morgen Skynet wird. Sondern weil der Mensch offenbar erst über die Bremse nachdenkt, wenn der Zug fährt.
Immerhin haben wir einen Plan: Wenn alles schiefgeht, bilden wir einen Ausschuss.
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Ach, ein „Kill Switch“. Wie beruhigend. Wir bauen seit Jahren Systeme, die niemand vollständig versteht, verbinden sie mit der ganze Wirtschaft, Verwaltung, Kommunikation und Infrastruktur – und jetzt diskutieren wir darüber, wo wir den roten Not-Aus-Knopf ankleben.
Leute, es ist längst zu spät. Wir sind verloren.
Nicht weil die KI morgen Skynet wird. Sondern weil der Mensch offenbar erst über die Bremse nachdenkt, wenn der Zug fährt.
Immerhin haben wir einen Plan: Wenn alles schiefgeht, bilden wir einen Ausschuss.
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Ach, ein „Kill Switch“. Wie beruhigend. Wir bauen seit Jahren Systeme, die niemand vollständig versteht, verbinden sie mit der ganze Wirtschaft, Verwaltung, Kommunikation und Infrastruktur – und jetzt diskutieren wir darüber, wo wir den roten Not-Aus-Knopf ankleben.
Leute, es ist längst zu spät. Wir sind verloren.
Nicht weil die KI morgen Skynet wird. Sondern weil der Mensch offenbar erst über die Bremse nachdenkt, wenn der Zug fährt.
Immerhin haben wir einen Plan: Wenn alles schiefgeht, bilden wir einen Ausschuss.
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https://www.europesays.com/at/390394/ Entführte Österreicherin im Niger soll freikommen #EinfacheSprache #entfuehrung #Nachrichten #News #niger #Schlagzeilen #Terrorismus #topeasy #Welt #Wien #World #WorldNews
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Wer genug Geld auf dem Konto hat, braucht keinen Dispo. Wer am Monatsende kein Geld mehr hat, nutzt ihn vielleicht gerade deshalb. Dafür verlangt die Bank oft hohe Zinsen. Das bedeutet: Geldnot kostet zusätzliches Geld. Wer ohnehin wenig hat, muss noch mehr abgeben. Armut darf kein gutes Geschäft für andere sein. Empört Euch!
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Wer eine Rechnung nicht rechtzeitig bezahlen kann, hat meistens zu wenig Geld. Dann können Mahnkosten dazukommen. Ausgerechnet der Mensch, dem Geld fehlt, soll also noch mehr bezahlen. Aus einem kleinen Problem kann so ein größeres werden. Geldnot darf nicht automatisch noch mehr Geldnot erzeugen. Empört Euch!
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Wer wenig Geld hat, zahlt oft besonders viel Geld. Ein kaputtes Gerät kann nicht einfach ersetzt werden. Für einen günstigen Großeinkauf fehlt das Geld. Ein Kredit kann teuer sein. Rücklagen gibt es nicht. Wer reich ist, kann dagegen kaufen, wenn es günstig ist, und schlechte Zeiten abfedern. Armut wird so selbst zur Kostenfalle. Das dürfen wir nicht normal finden. Empört Euch! #Armut #Gerechtigkeit #Sozialstaat #EinfacheSprache
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Eine gute Idee allein reicht oft nicht für eine Firma. Man braucht auch Geld. Wer eine reiche Familie hat, kann leichter Unterstützung bekommen. Wer nichts besitzt, braucht eher einen Kredit und trägt ein größeres Risiko. Selbst der Mut zur Selbstständigkeit hängt deshalb davon ab, wie hart ein Scheitern einen treffen würde.
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Weiterbildung kann zu einem besseren Job führen. Aber dafür braucht man oft Zeit und manchmal Geld. Wer jeden Monat ums Überleben kämpft, kann nicht einfach weniger arbeiten und lernen. Wer Rücklagen hat, kann sich eine Auszeit viel leichter leisten. So kann Geld sogar dabei helfen, später noch mehr Geld zu verdienen.
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Wer Geld hat, kann Dinge kaufen, wenn sie günstig sind. Man kann große Packungen nehmen oder Vorräte anlegen. Wer nur noch 20 Euro besitzt, kann das nicht. Diese Person muss kaufen, was jetzt unbedingt nötig ist. Wieder gilt: Wer mehr Geld hat, kann leichter Geld sparen. Wer arm ist, hat diese Möglichkeit viel seltener.
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Die Waschmaschine geht kaputt. Für einen reichen Menschen ist das ärgerlich. Für einen armen Menschen kann es eine Krise sein. Ohne Rücklagen wird eine normale Rechnung plötzlich zum Problem. Vielleicht muss dafür sogar ein Kredit aufgenommen werden. Armut bedeutet deshalb auch: Schon kleine Notfälle können große Folgen haben.
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Das hat es noch nie. Wäre erstrebenswert.
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Wer wenig Geld hat, muss besonders genau auf sein Konto achten. Schon zusätzliche Gebühren können wehtun. Wer sehr reich ist, merkt kleine Gebühren kaum. Das zeigt ein einfaches Problem: Derselbe Euro hat für Menschen einen völlig anderen Wert. Zehn Euro können Kleingeld sein oder das Essen für mehrere Tage.
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Fußballverein, Schwimmbad, Kino, Musikschule und Ausflüge kosten Geld. Für reiche Familien ist vieles davon selbstverständlich. Arme Familien müssen auswählen oder ganz verzichten. Das trifft auch Kinder. Teilhabe bedeutet aber mehr als Essen und ein Dach über dem Kopf. Jeder Mensch soll am Leben der Gesellschaft teilnehmen können.
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Wer in einer reichen und gut vernetzten Familie aufwächst, bekommt nicht nur Geld. Oft gibt es auch hilfreiche Kontakte. Jemand kennt eine Firma, eine Anwältin oder eine Person, die ein Praktikum vermitteln kann. Andere Kinder müssen solche Kontakte erst selbst finden. Herkunft schenkt manchen Menschen einen Vorsprung.
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Studieren kostet auch ohne Studiengebühren Geld. Miete, Essen, Bücher und Alltag müssen bezahlt werden. Reiche Eltern können helfen. Andere Studierende müssen nebenbei arbeiten oder sich verschulden. Damit haben sie weniger Zeit zum Lernen. Gleiche Hochschule bedeutet deshalb noch lange nicht gleiche Chancen.
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Ein Mensch in Grundsicherung hat 563 Euro Regelbedarf im Monat. 50 Euro Strafe nehmen ihm fast 9 Prozent davon weg. Ein Mensch mit 200.000 Euro Einkommen im Jahr hat rechnerisch rund 16.667 Euro im Monat. Die gleiche Belastung von fast 9 Prozent wären etwa 1.480 Euro. Beim Falschparken wären es statt 25 Euro etwa 740 Euro. Genau so sollten Geldstrafen funktionieren: Gleicher Fehler, ähnlich spürbare Strafe.
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Gut sehen und gute Zähne haben sollte keine Frage des Geldes sein. Trotzdem können bei Brillen und Zahnersatz eigene Kosten entstehen. Wer genug Geld hat, bezahlt bessere oder zusätzliche Leistungen einfach selbst. Wer wenig Geld hat, muss überlegen ob er gut sehen oder essen möchte. Gesundheit darf aber nicht davon abhängen, wie voll das Konto ist.
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100 Euro sind nicht für jeden Menschen gleich viel. Für einen reichen Menschen können 100 Euro kaum auffallen. Für einen armen Menschen können 100 Euro bedeuten, dass Geld für Essen fehlt. Eine feste Geldstrafe bestraft deshalb arme Menschen viel härter als reiche. Gleich ist eben nicht automatisch gerecht.
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Eine neue Wohnung kostet oft schon Geld, bevor man überhaupt eingezogen ist. Die Kaution kann mehrere Monatsmieten betragen. Wer genug Geld hat, zahlt sie einfach. Wer wenig Geld hat, muss sparen, Hilfe suchen oder Schulden machen. So kann fehlendes Geld sogar den Umzug in eine bessere oder günstigere Wohnung verhindern. Armut schränkt Freiheit ein.
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Nicht jede Arbeit kann zu Hause gemacht werden. Eine Pflegerin, Erzieherin oder Verkäuferin muss vor Ort sein. Viele gut bezahlte Bürojobs bieten dagegen mehr Möglichkeiten für Homeoffice. Das kann Fahrzeit und Kosten sparen. Die Vorteile der Arbeitswelt sind also nicht gleich verteilt. Gerade wichtige Arbeit bekommt sie oft nicht.
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Wenn Essen, Strom und andere wichtige Dinge teurer werden, trifft das arme Menschen besonders hart. Sie müssen einen großen Teil ihres Geldes für genau diese Dinge ausgeben. Reiche Menschen haben viel mehr Spielraum. Sie können höhere Preise leichter tragen. Dieselbe Preissteigerung bedeutet deshalb nicht für alle dieselbe Belastung.
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Armen Menschen wird gern gesagt: Du musst mehr sparen. Aber wovon? Wer am Monatsende nichts übrig hat, kann nichts zurücklegen. Wer jeden Monat 2.000 Euro übrig hat, kann investieren und damit noch mehr Geld verdienen. Vermögen wächst deshalb leichter, wenn schon Vermögen da ist. Sparen beginnt mit genug Einkommen.
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Wer krank ist, braucht Sicherheit. Doch eine längere Krankheit kann auch finanzielle Folgen haben. Gleichzeitig können Menschen mit viel Geld Rücklagen bilden und Ausfälle leichter abfangen. Wer jeden Euro zum Leben braucht, kann das nicht. Krankheit darf Menschen nicht zusätzlich in finanzielle Not treiben.
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Im Hamburger Hafen wird gestreikt. ver.di fordert deutlich mehr Geld. Das ist das gute Recht der Beschäftigten. Ein Hafen funktioniert nicht durch Container, Kräne und schöne Reden. Er funktioniert durch Menschen, die dort arbeiten. Wer ihre Arbeit braucht, muss sie auch ordentlich bezahlen. Streik ist kein Ärgernis der Demokratie. Streik ist ein Recht in der Demokratie.
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Deutschland kauft immer mehr Flüssiggas aus den USA. Damit entsteht eine neue Abhängigkeit. Das ist ein gefährlicher Fehler. Wir haben gerade gelernt, wie teuer eine einseitige Abhängigkeit bei Energie werden kann. Energiepolitik muss unabhängig, erneuerbar und langfristig gedacht werden. Sonne und Wind kann uns niemand aus politischen Gründen abdrehen.
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Merz sagt, die Wörter „Faulheit“ und „Lifestyle“ seien nie von ihm gekommen. Doch genau diese Wörter hat er selbst benutzt. Das ist besonders schlimm. Hier geht es nicht um schwierige Zahlen. Es geht um seine eigenen Aussagen. Ein Bundeskanzler muss zu seinen Worten stehen. Wer seine eigenen Worte abstreitet, zerstört Vertrauen. Für mich zeigt auch das: Merz ist eine Fehlbesetzung.
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Merz sagt, Deutschland sei beim Rating „mit Abstand“ das beste Land Europas. Das ist falsch. Deutschland hat die Bestnote AAA. Aber Luxemburg und die Niederlande haben sie ebenfalls. Auch mehrere Länder haben weniger Schulden als Deutschland. Warum muss der Kanzler unser Land besser rechnen, als es ist? Gute Politik braucht keine erfundenen Spitzenplätze. Sie braucht Wahrheit.
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Es gibt schwere Vorwürfe gegen eine Reha-Klinik in Bayern. Gesundheit darf niemals nur ein Geschäft sein. Kranke Menschen sind keine Ware. Beschäftigte sind keine Kosten, die man einfach immer weiter kürzen kann. Eine Reha soll Menschen helfen, wieder am Leben und an der Arbeit teilzunehmen. Wenn Gewinn wichtiger wird als gute Hilfe und die Würde der Menschen, muss der Staat eingreifen. Auch in Bayern.
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Liebe Lehrerinnen, sprecht im Unterricht über Selbstwert, Ethik und Menschenbilder. Wer versteht, dass der eigene Wert nicht davon abhängt, andere kleinzumachen, kann rechte Hetze leichter erkennen. Das ist politische Bildung. Und es stärkt Demokratie. Mein Text dazu ist bewusst in Einfacher Sprache geschrieben:
https://schreibeeinfach.org/2026/08/12/ethik-selbstwert-und-unser-bild-vom-menschen/
#Lehrerzimmer #Lehrkräfte #Schule #Unterricht #PolitischeBildung #LUL #SuS #FediLZ #Demokratiebildung #Ethikunterricht #EinfacheSprache
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Die Reaktion von Konstantin von Notz halte ich für zu billig. Zu sagen, die Bundesregierung müsse reagieren, reicht nicht. Mich interessiert, wie er und seine Partei selbst handeln würden. Welche Maßnahmen schlagen die Grünen konkret vor? Würden dabei Bürgerrechte eingeschränkt? Die Menschen verdienen klare Antworten statt allgemeiner Aussagen.
#Leipzig #Grüne #Bürgerrechte #Datenschutz #Demokratie #Überwachung #EinfacheSprache
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Auch Kritik muss fair bleiben. Nach dem Vorfall in Leipzig reagiert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU bisher besonnen. Er warnt vor schnellen Schlüssen und will erst die Ermittlungen abwarten. Das ist richtig. Genau diese Ruhe wünsche ich mir auch, wenn über neue Überwachung oder Eingriffe in unsere Bürgerrechte gesprochen wird. Freiheit verdient dieselbe Sorgfalt.
#Leipzig #Dobrindt #Bürgerrechte #Überwachung #Datenschutz #Demokratie #Grundrechte #EinfacheSprache
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2/2 dann ist das aus meiner Sicht rechte bis rechtsextreme Politik. Freiheit lebt von Vertrauen, nicht vom Generalverdacht.
Darum gehören die Grünen für mich weder als progressive Partei und schon garnicht als linke Partei bezeichnet.
#Bürgerrechte #Datenschutz #Grüne #Massenüberwachung #Demokratie #Grundrechte #EinfacheSprache
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Rücksicht auf die Gefühle von Sympathisanten der Grünen, ihrer Basis oder gar der Vorstände ist im Angesicht der Tatsache, dass die Grünen sich immer mehr zu einer Vorfeldorganisation für Parteien entwickeln, die den Überwachungsstaat errichten wollen, unangebracht. Unsere Bürgerrechte sind hart erkämpft und wir dürfen sie uns nicht wegnehmen lassen, auch nicht von den Grünen.
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Für mich sind Bürgerrechte, Datenschutz und Demokratie zu wichtig, um aus Rücksicht auf die Gefühle von Parteianhängern zu schweigen. Kritik an einer Partei ist kein Angriff auf ihre Wähler. Wenn ich überzeugt bin, dass Grundrechte gefährdet werden, dann spreche ich das offen aus. In einer Demokratie müssen auch harte politische Debatten möglich sein. Das betrifft auch die Grünen!
#Bürgerrechte #Datenschutz #Demokratie #Meinungsfreiheit #EinfacheSprache
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Ich persönlich halte die Grünen für Verräter an den Bürgerrechten. Das ist meine politische Meinung. Ich werfe der Partei vor, bei immer mehr Überwachungsgesetzen mitzugehen oder sie aktiv voran zu treiben. Noch lebe ich in einer Demokratie. Deshalb darf ich diese Kritik frei äußern, auch wenn andere sie nicht teilen. Genau das gehört zu den Bürgerrechten die ich bewahren möchte.
#Grüne #Bürgerrechte #Meinungsfreiheit #Demokratie #Grundrechte #EinfacheSprache
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Die Grünen-Basis täuscht sich selbst und ihre Wähler. Sie sagt Nein zu Palantir. Zugleich sagt sie Ja zur automatischen Suche in riesigen Datenbergen der Polizei.
Mein neuer Artikel:
https://schreibeeinfach.org/2026/07/30/wie-die-basis-der-gruenen-uns-alle-beluegt/#Palantir #Grüne #Polizei #Überwachung #Bürgerrechte #EinfacheSprache
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Die Grünen-Basis will Palantir stoppen. Das ist richtig. Doch sie ist nicht gegen die Überwachung aller Bürger:Innen. Sie fordert eine europäische Software für denselben Zweck.
„Die Abstimmung hat Palantir abgelehnt. Sie hat den Überwachungsstaat nicht abgelehnt.“
Mein neuer Artikel:
https://schreibeeinfach.org/2026/07/30/wie-die-basis-der-gruenen-uns-alle-beluegt/#Palantir #Grüne #Überwachung #Bürgerrechte #Datenschutz #EinfacheSprache
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@netzpolitik.org
Passend dazu mein kleiner Artikel in "einfacher Sprache".https://schreibeeinfach.org/2026/07/30/wie-die-basis-der-gruenen-uns-alle-beluegt/
#Palantir #Grüne #Überwachung #Bürgerrechte #Datenschutz #EinfacheSprache
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Die Grünen-Basis will Palantir stoppen. Das ist richtig. Doch sie ist nicht gegen die Überwachung aller Bürger:Innen. Sie fordert eine europäische Software für denselben Zweck.
„Die Abstimmung hat Palantir abgelehnt. Sie hat den Überwachungsstaat nicht abgelehnt.“
Mein neuer Artikel:
https://schreibeeinfach.org/2026/07/30/wie-die-basis-der-gruenen-uns-alle-beluegt/#Palantir #Grüne #Überwachung #Bürgerrechte #Datenschutz #EinfacheSprache
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Die Kampagne gegen Frauke Brosius-Gersdorf war ein politischer Skandal. Erst machten die Konservativen um Jens Spahn, schwere Plagiatsvorwürfe öffentlich. Aber alle Vorwürfe waren frei erfunden.
Wer so etwas für politische Zwecke nutzt oder zulässt, beschädigt Menschen und das Vertrauen in den Rechtsstaat. Für mich hätte das gereicht: Jens Spahn hätte als Fraktionschef zurücktreten müssen.
#Bundesverfassungsgericht #CDU #Skandal #Spahn #Leihmutter #UniHamburg #EinfacheSprache
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Die schlimmste Sache bei Depression ist, dass ich genau weiß, was im Kopf passiert und warum es so düster wirkt, trotzdem fühle ich mich völlig hilflos. Ich verstehe die Ursachen, kann aber nichts ändern.
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Dat is doch bannig vertellt: För de Maskenaffär mit Milliarden Euro Steuergeld hett dat in de CDU keen rechten Opstand geven. Aver bi de Leihmodderschap weer opmaal groot Alarm. Dat wiest, wat de Partei wichtig is. Nich de Frag, wat de Staat kost hett, man de Moralvörstellungen vun ehr egen Lüüd. Dat seggt mehr över de CDU as över Jens Spahn.
#Spahn #CDU #Leihmutter #Skandal #HamburgerPlattdeutsch #EinfacheSprache
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Alexander Hoffmann führt die Unionsfraktion gerade übergangsweise. Das verschafft ihm einen Vorteil. Wenn er die Fraktion ruhig hält, steigen seine Chancen. Aber er gehört zur CSU. Damit hätte Markus Söder mehr Einfluss in Berlin. Genau das dürfte Friedrich Merz vermeiden wollen. Deshalb ist Hoffmann für mich nur die zweite Wahl.
#CDU #CSU #Bundestag #Merz #AlexanderHoffmann #Politik #EinfacheSprache
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2019 fragte Boris Palmer zu einer Werbung der Deutschen Bahn mit Vielfalt: „Welche Gesellschaft soll das abbilden?“ Führende Grüne wie Claudia Roth, Robert Habeck und Annalena Baerbock gingen damals auf Distanz. Die Aussagen wurden parteiintern als rassistisch kritisiert. Heute bekommt Palmer von der grün geführten Landesregierung einen wichtigen Beraterposten. Wer die Grünen von Heute noch für eine Linke Partei hält, ist wohl doch einfach nur in einer Sekte. .
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Führende Grüne nannten Boris Palmers Aussagen früher rassistisch oder untragbar. Trotzdem bekommt er einen wichtigen Beraterposten. Wer Haltung fordert, muss sie auch dann zeigen, wenn es unbequem wird. Die Haltung der Grünen kann ich zumindest nicht mehr von der AfD unterscheiden!
#Grüne #AfD #BadenWuerttemberg #BorisPalmer #EinfacheSprache
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CDU, CSU und SPD streichen 25 Euro im Monat. Nicht 2.500 Euro. Nicht 25.000 Euro. Nur 25 Euro. Genau dieses Geld will die Bundesregierung den Kindern nehmen, die sowieso schon am wenigsten haben. Erst wurde die Kindergrundsicherung versprochen. Sie kommt nicht. Jetzt soll sogar der Sofortzuschlag verschwinden. Wer bei den ärmsten Kindern spart, setzt die falschen Prioritäten.
#Kinderarmut #CDU #CSU #SPD #Bundesregierung #Sozialpolitik #Kinder #Armut #Bundeshaushalt #EinfacheSprache
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Wer nach einer Abfindung schnell einen neuen Job annimmt, soll steuerlich belohnt werden. Betroffen sind Menschen nach Kündigung. Das klingt wie Hilfe. Es ist aber auch Druck: Bitte schnell weg, bitte schnell neu, bitte nicht lange nachdenken. Gute Arbeit braucht Schutz, nicht Hetze.