home.social

#co2preis — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #co2preis, aggregated by home.social.

  1. Der CO2-Preis soll stabil bleiben. Das nimmt kurzfristig Druck raus. Aber ohne Klimageld ist es sozial falsch. Wer arm ist, zahlt im Verhältnis mehr. Klimaschutz darf nicht als Strafe wirken. Besser wäre es: das CO2 zu verteuern und das Geld pro Kopf zurückzahlen.

    #Klima #CO2Preis #Klimageld #Gerechtigkeit #EinfacheSprache

  2. #Demo in #Hamburg gegen GEG/GMG/Heizungsmist der Bundesregierung.

    🗓️ Freitag 15.05., 15:00 h
    📍SPD-Zentrale, Kurt-Schumacher-Allee 10

    In anderen Städten bestimmt auch.

    Ich bin wütend.

    #Gebäudemodernisierungsgesetz #Gebäudeenergiegesetz #GEG #GMG #CO2Preis #Reiche #Heizungsgesetz #SPD #CDU #Groko

  3. #Demo in #Hamburg gegen GEG/GMG/Heizungsmist der Bundesregierung.

    🗓️ Freitag 15.05., 15:00 h
    📍SPD-Zentrale, Kurt-Schumacher-Allee 10

    In anderen Städten bestimmt auch.

    Ich bin wütend.

    #Gebäudemodernisierungsgesetz #Gebäudeenergiegesetz #GEG #GMG #CO2Preis #Reiche #Heizungsgesetz #SPD #CDU #Groko

  4. #Demo in #Hamburg gegen GEG/GMG/Heizungsmist der Bundesregierung.

    🗓️ Freitag 15.05., 15:00 h
    📍SPD-Zentrale, Kurt-Schumacher-Allee 10

    In anderen Städten bestimmt auch.

    Ich bin wütend.

    #Gebäudemodernisierungsgesetz #Gebäudeenergiegesetz #GEG #GMG #CO2Preis #Reiche #Heizungsgesetz #SPD #CDU #Groko

  5. #Demo in #Hamburg gegen GEG/GMG/Heizungsmist der Bundesregierung.

    🗓️ Freitag 15.05., 15:00 h
    📍SPD-Zentrale, Kurt-Schumacher-Allee 10

    In anderen Städten bestimmt auch.

    Ich bin wütend.

    #Gebäudemodernisierungsgesetz #Gebäudeenergiegesetz #GEG #GMG #CO2Preis #Reiche #Heizungsgesetz #SPD #CDU #Groko

  6. #Demo in #Hamburg gegen GEG/GMG/Heizungsmist der Bundesregierung.

    🗓️ Freitag 15.05., 15:00 h
    📍SPD-Zentrale, Kurt-Schumacher-Allee 10

    In anderen Städten bestimmt auch.

    Ich bin wütend.

    #Gebäudemodernisierungsgesetz #Gebäudeenergiegesetz #GEG #GMG #CO2Preis #Reiche #Heizungsgesetz #SPD #CDU #Groko

  7. Auf neue Rekordwerte steigt der Anteil der weltweiten Treibhausgase, die durch einen Emissionshandel erfasst werden, wie auch die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung. Das zeigt der jetzt veröffentlichte ICAP-Report für 2026.#Emissionshandel #Klimapolitik #CO₂-Preis #CarbonLeakage #CO₂-Grenzausgleich #Klimazölle
    Good News vom globalen CO₂-Preis
  8. Der #co2preis ist also Schuld (= "Die GRÜÜÜÜÜÜÜNEN")? Anlass der "Explosion"? Bleibt unerwähnt!

    Werden also Kohlenwasserstoffe zu hoch besteuert? Fraglich!

    Wird Mathias Döpfner zu wenig besteuert? Unzweifelhaft!

    #taxwealthnotwork

  9. @Fellingshaeuser

    - #atomausstieg
    - #endlagerfrage
    - #CO2Preis
    - #photovoltaik
    - #windkraft

    Toll, dieser #Söder!

    Es hat ab da keine zwei Jahre gedauert, bis er bei allem das komplette Gegenteil gefordert hatte, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

  10. Kommentar zu Spritpreisen: Der Staat ist keine Vollkaskoversicherung

    Deutschland diskutiert über die steigenden Preise an den Zapfsäulen - und was dagegen zu tun ist. Kirsten Girschick meint, die Politik müsse endlich anfangen, mit der Bevölkerung Klartext zu sprechen.

    ➡️ tagesschau.de/kommentar/kommen

    #Kommentar #Energiekosten #CO2Preis #Energiepolitik

  11. Reform des Gebäudeenergiegesetzes: Regierung legt neue Leitlinien vor.

    Union und SPD haben sich auf zentrale Eckpunkte für eine grundlegende Überarbeitung des sogenannten Heizungsgesetzes verständigt. Konkret geht es um Änderungen am Gebäudeenergiegesetz (GEG), das die energetischen Vorgaben für Gebäude regelt.

    t1p.de/zqcn0

    #Heizgesetz #Gebäudeenergiegesetz #Union #SPD #Klimapolitik #Wärmepumpe #Gasheizung #Ölheizung #CO2Preis #Biokraftstoff #Biomethan #Fernwärme #Förderung

  12. @AlienJay @arthurdent

    Die CO2-Kosten auf Heizemissionen müssen die Vermieter*innen anteilig mit tragen - je schlechter der Dämmzustand des Hauses bzw. der Wirkungsgrad der Heizung, desto höher der Anteil des Vermietenden.

    Das sollte mit der Zeit den Einbau CO2-sparsamerer Alternativen fördern.
    Mieter*innen *müssen* da gar nichts tun, beim Vermieter nachfragen können sie, aber der Kostendruck wird seine Wirkung entfalten…

    techem.com/de/de/ratgeber/alle

    #Heizkosten #Klimaschutz #CO2Preis

  13. 𝐂𝐎₂-𝐏𝐫𝐞𝐢𝐬
    Wir alle wünschen uns gutes Wetter, Gesundheit und eine lebenswerte und saubere Umwelt. Doch unser Alltag dreht sich oft um Geld. Geld, das die Dinge, wie wir allen wünschen, nicht kaufen kann. Oder doch?

    klimadialoge.de/co2-preis/

    #co2preis #klimaschutz #ets #cbam

    P.S.: Am 26.02. live in Griesheim

  14. Wenn die USA jetzt wieder unendlich Giftgas in die Atmosphäre ablassen, dann ist der #Emissionshandel in Europa ja ein Wettbewerbsnachteil. Daher werden wir den wohl abschaffen. Ein Glück, dass das mit der #KlimaKatastrophe der Markt regelt und nicht das Ordnungsrecht.

    #CO2 #CO2Preis #CO2Zertifikate

  15. Der ADAC Präsident tritt zurück, weil er wissenschaftliche Erkenntnisse vertritt und gut heißt. Wir haben einen Punkt in Deutschland erreicht, an dem Populismus und Meinungen stärker sind als Wissenschaft und Dokumentation. Unglaublich.

    Wo bleiben die Rücktritte von Spahn, Söder, Merz, Dobrindt, Weidel usw?

    heise.de/news/Nach-60-000-Kuen

    #ADAC #CO2Preis

  16. ADAC-Verkehrspräsident tritt nach angeblicher Austrittswelle durch Interview zurück

    Stein des Anstoßes:
    »"Der #ADAC hält die CO2-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die #Klimaschutzziele zu erreichen", hatte #Hillebrand der Neuen Osnabrücker Zeitung gesagt. "Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen […] umzusteigen." Hillebrand forderte aber auch: "…daß sich die EU dabei etwas mehr Zeit lässt und Preisspitzen verhindert, […]."«

    n-tv.de/wirtschaft/Viele-ADAC-

    #CO2Preis

  17. Wer soll was tun?


    Ein #philosophischesRadio im #WDR5 mit viel Aufregungspotenzial

    www1.wdr.de/radio/wdr5/sendung

    "Gibt es überhaupt eine persönliche Pflicht, das eigene Verhalten so zu gestalten, dass möglichst viel CO₂ gespart wird? Der Kampf gegen die Klimakrise gilt als Menschheitsaufgabe, oft verbunden mit der Überzeugung, jede Einzelne und jeder Einzelne trage Verantwortung. Doch das stellt die Philosophin und Juristin Frauke Rostalski infrage."


    Das Problem ist nicht so leicht vom Tisch zu wischen:

    Was sollen wir machen, wenn, wie zu hoffen, der #Treibhausgasaussoß in einer relevanten Menge abnimmt - ob aus individueller Überzeugung, durch steigenden #CO2Preis oder durch Gesetze getrieben -, könnten die #Fossilkonzerne ihr Zeug billiger in den Ländern absetzen, die schon jetzt viel verbrauchen und KEINE #Klimaschutz-Gesetzgebung haben und sich auch nicht am #CO2-Preissystem / #Zertifikatehandel beteiligen?

    --- Diese Fossilkonzerne mit einem #Boykott belegen?
    --- Diese freidrehenden Länder insgesamt boykottieren?
    --- Wenn eins dieser Länder ein großer #Importeur eigener Waren ist?
    --- Wenn eins der Länder einen #Klimawandelleugner an der Spitze hat, der obendrein erratische Entscheidungen trifft?


    Der gute Wille wäre vorhanden, der Effekt wäre erkennbar, aber die #Klimakatastrophe käme näher...


    #FraukeRostalski #Klimakrise #Menschheitsaufgabe #Pflicht #Verantwortung

  18. Die Medien haben die GANZE Woche die Sau "ein Software-Rentner sagt irgendwas Unkundiges zum #Klimawandel" durchs Dorf gejagt und viel Clickbait auf ihre werbefinanzierten Websites gebracht.

    Viele Experten wurden genötigt, die Worte des Rentners irgendwie zu kommentieren, zu deuten und ihre #Lebenszeit zu vergeuden.

    Und alle haben mitgemacht.

    zeit.de/wirtschaft/2025-10/ott

    #Klimapolitik #Emissionshandel #CO2Preis #Industriepolitik #Klimaziele #Energiepolitik #climatechange #environment #healthcare

  19. Die #Bundesregierung nutzt den #Klima- und #Transformationsfonds zunehmend für Ausgaben, die nicht direkt dem #Klimaschutz dienen.

    Statt gezielter #Investitionen fließt das Geld etwa in #Strompreis- und #Gaspreis-Entlastungen.

    Private Haushalte zahlen deutlich mehr in den Fonds ein als sie zurückerhalten. Dadurch bleibt das klimasoziale Potenzial des Fonds bislang ungenutzt.

    taz.de/Klimaschutz-in-Gefahr/!

    #klimapolitik #finanzpolitik #co2preis #SozialeGerechtigkeit #energie #climatechange

  20. Hallo, ich hab mal eine Frage zu #Wärmepumpen. Ich wohne, wie so viele, in einer Mietwohnung mit Gasetagenheizung. Dazu ist sowohl die Gebäudevorder als auch Rückseite denkmalgeschützt.

    Unsere Vorlauftemperatur bei der Heizung ist meist so zwischen 35 und 40°C eingestellt, an ganz kalten tagen muss ich so auf 45-50° hoch drehen.

    Gibt es für solche Gegebenheiten schon irgendwelche halbwegs kostengünstigen Lösungen, die ich evtl. auch meinem Vermieter vorschlagen kann?

    #Energiewende #Co2Preis

  21. @nicolegoebel Der Weltmarktführer für Stromversorgungen (Netzteile), #DeltaElectronics aus #Taiwan, versteht sich seit Gründung durch #BruceCheng als #Umweltschutz-orientiertes Unternehmen und finanziert Schutzprogramme und Wiederaufforstungsprojekte für #Korallen:
    delta-foundation.org.tw/en/pro
    deltaww.com/en-US/news/39845
    #Delta bepreist auch intern #Emissionen jeder Abteilung mit einem kräftigen #CO2Preis von 300$/t #CO2 (#ICP). Die Strafzahlungen werden direkt in den Umbau zur #Klimaneutralität gesteckt.
    deltaww.com/en-US/news/35851
    Dass der Konzern trotzdem im kapitalistischen Markt erfolgreich ist, sind #guteNachrichten !

  22. Die EU will ab 2027 fossile Brennstoffe mit einem CO₂-Preis belegen – nun wird über Abschwächungen diskutiert.

    🤔 Doch während über Entlastungen verhandelt wird, verschärft sich die Realität: Ende der Woche sind erneut Starkregenereignisse für Mitteleuropa angekündigt.

    Weniger Anreize für #Klimaschutz – häufigere und heftigere Klimafolgen im Alltag.

    t-online.de/100934572
    #CO2Preis #Energie #EU

  23. Ab 2027 gilt der EU-weite #Emissionshandel auch für #Verkehr und #Gebäude.

    #Autofahren und #Heizen mit fossilen Energien könnten dadurch deutlich teurer werden. Für viele Pendler auf dem Land fehlt es an Alternativen.

    Entlastungen wie das #Klimageld sind bisher nur Konzepte. Kommunen setzen teilweise auf synthetische #Kraftstoffe 🤪 , deren Verfügbarkeit und #Nachhaltigkeit jedoch begrenzt sind.

    tagesschau.de/wirtschaft/emiss

    #CO2Preis #Energiepolitik #EAuto #Wärmewende #Klimaschutz

  24. Frage an AuskennerInnen:
    Warum wird zur Diskussion um dieses "#Verbrennerverbot" der Start des #Emissionshandels #ETS2 mit 2027 komplett ausgeblendet?

    Wenn dann (je nach Börsenpreis) 1x Volltanken um bis zu 50 € MEHR kostet, wird die Nachfrage nach #Verbrennern bei "nicht Vermögenden" wohl stark einbrechen.
    Oder liege ich da falsch?

    Ein #CO2Preis um 220 € je Tonne, mit Bandbreite 60 bis 380 €/t, wird erwartet.
    ihk.de/karlsruhe/fachthemen/kl

    1 Liter Diesel emittiert ca. 2,6 kg CO2, was einen Emissionspreis von 57 Cent (Bandbreite 16 bis 99 Cent) bedeutet.
    50 Liter Diesel kosten also ab 2027 28,5 € (7,8 bis 49,4 €) an #Emissionszertifikaten.

    #Klimakrise #Klimakatastrophe #Klimaziele #Technologieoffenheit #Mobilitätswende

  25. Seit über einem Jahrzehnt befindet sich Gewerkschaftschef Michael Vassiliadis auf einem klimapolitischen Feldzug. Derzeit hat er wieder den CO₂-Preis im Visier.#Klimaziele #Gewerkschaften #Energiewende #Transformation #Erdgas #CO₂-Preis
    Einst und heute: Der CO₂-Preis als Grundübel
  26. EU-Emissionshandel - Teurer heizen, teurer tanken

    Ab 2027 startet das ETS2: Heizen und Tanken mit Öl, Gas oder Diesel wird teurer. Für viele Haushalte ist das eine Belastung – und für Europa ein Stresstest. Denn Deutschlands Kurs treibt die Preise in allen Mitgliedsstaaten.#Emissionshandel #ETS2 #ETS1 #CO2-Preis #Klimaschutz #Klimageld #Verkehr
    Neuer EU-Emissionshandel ETS2: Was auf Haushalte und Europa zukommt

  27. EU-Emissionshandel - Teurer heizen, teurer tanken

    Ab 2027 startet das ETS2: Heizen und Tanken mit Öl, Gas oder Diesel wird teurer. Für viele Haushalte ist das eine Belastung – und für Europa ein Stresstest. Denn Deutschlands Kurs treibt die Preise in allen Mitgliedsstaaten.#Emissionshandel #ETS2 #ETS1 #CO2-Preis #Klimaschutz #Klimageld #Verkehr
    Neuer EU-Emissionshandel ETS2: Was auf Haushalte und Europa zukommt

  28. EU-Emissionshandel - Teurer heizen, teurer tanken

    Ab 2027 startet das ETS2: Heizen und Tanken mit Öl, Gas oder Diesel wird teurer. Für viele Haushalte ist das eine Belastung – und für Europa ein Stresstest. Denn Deutschlands Kurs treibt die Preise in allen Mitgliedsstaaten.#Emissionshandel #ETS2 #ETS1 #CO2-Preis #Klimaschutz #Klimageld #Verkehr
    Neuer EU-Emissionshandel ETS2: Was auf Haushalte und Europa zukommt

  29. EU-Emissionshandel - Teurer heizen, teurer tanken

    Ab 2027 startet das ETS2: Heizen und Tanken mit Öl, Gas oder Diesel wird teurer. Für viele Haushalte ist das eine Belastung – und für Europa ein Stresstest. Denn Deutschlands Kurs treibt die Preise in allen Mitgliedsstaaten.#Emissionshandel #ETS2 #ETS1 #CO2-Preis #Klimaschutz #Klimageld #Verkehr
    Neuer EU-Emissionshandel ETS2: Was auf Haushalte und Europa zukommt

  30. EU-Emissionshandel - Teurer heizen, teurer tanken

    Ab 2027 startet das ETS2: Heizen und Tanken mit Öl, Gas oder Diesel wird teurer. Für viele Haushalte ist das eine Belastung – und für Europa ein Stresstest. Denn Deutschlands Kurs treibt die Preise in allen Mitgliedsstaaten.#Emissionshandel #ETS2 #ETS1 #CO2-Preis #Klimaschutz #Klimageld #Verkehr
    Neuer EU-Emissionshandel ETS2: Was auf Haushalte und Europa zukommt

  31. Reto Knutti, Prof für Klimaphysik, denkt über CO2Preis nach:
    greencircle.ch/de/energie/expe

    Ich halte von CO2Preis [für Bürger] gar nix. Wie Reto eingangs fragt:
    was kostet die verlorene Tierart, die Klimatote in 2125?
    Und nur in neoliberalen Markt-Märchen entscheiden Bürger Klima-mündig und unabhängig von den etablierten Industrien und ihrem korrupten Gemauschel.

    Für Budgeteinhaltung nützt dieses inkrementelle Freiwilligkeitsnudging mit CO2Preis eh gar nicht mehr.

    Mir kommt das CO2Preis-Gedöns wie eine dicke Mauer vor, die allen Leuten inklusive Ökonomen die Sicht verstellt auf das Nötiggewordene.
    Was mich am Beitrag auch wurmt, ist der Glaskugelblick, was denn wohl mehrheitsfähig sei.
    Zumal hier der Hinweis (oder das Bewusstsein dafür?) fehlt, dass Medien-Soziopathen diese Mehrheiten generieren, nicht der freie Wille mündiger (klimakluger) Bürger.

    Evil Medien-Player setzen die Agenda und den Ton der Debatte.
    Das demokratische Prinzip der Mehrheit[sfähigkeit] gibts in der Realität darum nicht (wie auch das neoliberale Marktmärchen vom mündigen Bürger und wohlinformierten, unabhängigen Kaufentscheiden nicht real existiert).

    Auch darum sollten Klimaforschende Abstand nehmen von Glaskugel-Vermutungen, was denn wohl mehrheitsfähig sei,

    und sich ausschließlich am Nötiggewordenen orientieren, wenn sie Empfehlungen zur polit. Umsetzung aussprechen.

    Solche Empfehlungen bekommen die Chance mehrheitsfähig zu WERDEN,
    falls Journalisten endlich wissen, was Sache ist.

    Wenn man Medienschaffende aber weiterhin so informiert, als ob der Level von Trotzköpfen und NIMBY (den ja die Medienschaffenden hergestellt haben...!) in irgendeiner Weise richtungsgebend sein dürfe,
    begreifen die die Dringlichkeit weiterhin nicht.
    Und haben einen weiteren Grund, ihren Stiefel unverändert weiter zu fahren,
    also Werbung für Aktienspekulation, Einfamilienhäuser, PKW und Flugurlaube zu machen, während der soziopathische, massenmordende, realitätsfremde Lebensstil der Reichlinge weiterhin kulturell als für jeden prioritär erstrebenswert skizziert wird.

    Warum sollten sie das auch ändern? Die Expertenempfehlung lautete ja, dass NIMBY und Trotzkopfigkeit, gepaart mit ein bisschen inkrementellem Freiwilligkeitsnudging, als Basis völlig ausreicht. Dann kann das mit den ominösen +3°C bis 2100 oder auch 2050 ja gar nicht so schlimm sein, dass es radikalere Einschnitte rechtfertigen würde, und so dreschen die fehlinformierten Bürger weiter auf Leute ein, die es wagen, die Wahrheit über das Nötiggewordene auszusprechen.

    Alan Rusbridger beklagt diese Art von Climate-Appeasement bei politischen Umsetzungsempfehlungen und wie das zum Untergang führen muss, sehr gut hier prospectmagazine.co.uk/views/c

    Was ich gut an dem Beitrag von Knutti und Cyril Brunner finde: dass Klimaforschende sich in die polit. Debatte auch mit so einem Meinungsstück einklinken.
    Also sich nicht nur informierend äußern, sondern auch als Mensch und Bürger ihren Bekanntheitsbizeps spielen lassen.

    Noch besser wäre es, wenn sie sich über neoliberale Marktmärchen informierten und darüber, wie "demokratische" Mehrheiten von evil Playern generiert werden, anstatt von wohlinformierten, mündigen Bürgern.
    Und dass diese beiden Umstände nicht beeinflussen dürfen, wie wir uns zu real Nötiggewordenem positionieren. SOnst kriegt das Nötiggewordene nie die Chance mehrheitsfähig – und dann Realität – zu werden.


    Peace 🖖🏽

    #CO2Preis #Klimapolitik

  32. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  33. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  34. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  35. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  36. @Volksverpetzer

    Speziell auch die Lüge von #Merz mit dem angeblichen #Verbrennerverbot und dem angeblichen Zwang zu #Wärmepumpe versus ach-so-tolle #Technologieoffenheit von CxU.

    Das war mir so noch gar nicht im Detail klar.
    Durch die sukzessiv sinkenden EU-Flottengrenzwerte zu Emissionen von PKW ergibt sich 2035, dass PKW klimaneutral fahren müssen. Wie sie das tun, ist nicht festgelegt, sie können auch mit eFuels fahren, wenn es Hersteller dafür gibt, die einen ausreichend großen Kundenstamm haben, sodass sie #efuels mit Profit herstellen können.... tja...

    Auch im GEG #GebäudeEnergieGesetz ist keine Vorschrift für Wärmepumpe, sondern statt Flottengrenzwerten wie für PKWhersteller wird es hier dem Heizungsbesitzer anheim gestellt, wie er bis zum Stichtag X die #Klimaneutralität seiner Heizung hinkriegen will. Wenn er mit #Wasserstoff liebäugelt, muss er sich ne Gemeinde suchen, die ein Wasserstoffnetz dafür gebaut hat... tja... oder Biogas oder was es sonst so gibt. Ich hoffe doch stark, dass #pelletheizung aus der "klimaneutral"-Liste gestrichen wird.

    Man sollte Flottengrenzwerte auch bei Heizungsbauern, bei Installateuren per IHK oder bei Gemeinden einführen und es eben nicht dem Einzelnen überlassen, sich strategisch klug zu informieren, bevor er sich heute ne Heizung kauft.

    Wir Menschen sind dumm, wir wissen es bloß nicht. Es uns persönlich zu überlassen, mit steigenden Heiz- und Spritpreisen durch #CO2preis klarzukommen, ist zum Scheitern verurteilt. Sowohl, was garantierte Budgeteinhaltung angeht – denn auf diese Weise weiß man einfach nicht, wann wer sein CO2-Verhalten ändert – als auch, was tatsächliche oder gefühlte Belastungsgrenzen angeht, was dann entweder zu richtigen Härten führt oder den Lügnern à la #Merz, #Lindner und #Weidel leichtes Spiel und Aufwind gibt.

    Eine ganz, ganz dumme, natürlich neoliberalen Grundsätzen folgende Strategie im #EconObscene

  37. Der kommende CO² Preis wird zum sozialen Sprengstoff wenn die Politik nicht gegensteuert. Wenn die Spritpreise 2027 durch die Decke gehen werden auch die #grünen laut aufschreien, wenn sie für ihren Renault Clio plötzlich 2 Euro pro Liter an der blauen Lagune zahlen müssen.

    Das Klimageld muss kommen! Sonst würgen die hohen Kraftstoffpreise jegliche Konjunktur sofort ab.

    :mastodon: #co2preis #co2 #emissionshandel #kraftstoffpreise #klimageld #politik #wirtschaft #news

    n-tv.de/panorama/Wie-Deutschla

  38. Die #Spritpreise an deutschen #Tankstellen sind zu Jahresbeginn deutlich auf 1,73 EUR pro Liter E10-Superbenzin gestiegen.

    Gute Nachricht:
    #Elektroautos dominieren den aktuellen #ADAC-Autotest: Die ersten sieben Plätze gehen an #EAutos, angeführt vom VW ID.7 mit Bestnote 1,5.

    tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    Vorteile wie geräuscharmer Antrieb, starke #Beschleunigung und #Umweltfreundlichkeit überzeugen.🔋🚗

    #Elektromobilität #Autotest #VWID7 #Auto #Antriebswende #CO2Preis

  39. Lena Donat, Mobility & Climate Campaigner bei @greenpeace_de via LinkedIn:

    "Verkehrsminister #Wissing möchte seine #Autobahn-Planungen partout nicht nochmal einzeln überprüfen. Jetzt wissen wir, warum!

    Mit #TransportAndEnvironment (T&E) und meinem Kollegen Benjamin Gehrs habe ich die letzten Wochen in den Zahlen gewühlt und jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Mindestens zwei Drittel der vom Bund geplanten #Autobahnen und #Bundesstraßen sind unwirtschaftlich.

    Was haben wir gemacht?

    Das #Verkehrsministerium (#BMDV) hat vor 10 Jahren für jedes Bauprojekt ein Nutzen-Kosten-Verhältnis berechnet. Wir haben die gleiche Methodik verwendet (auch wenn wir die eigentlich kritisieren) und einfach die Zahlen etwas aktualisiert.

    1) Die Baukosten sind in den letzten Jahren explodiert, das BMDV musste seine Kostenschätzungen für seine Bauprojekte 2023 anpassen das haben wir eingepreist.
    2) Der #CO2Preis ist laut @Umweltbundesamt mittlerweile fünfmal so hoch wie noch vor 10 Jahren – wir rechnen also mit 791 Euro statt mit 145 Euro pro Tonne CO2.
    3) Die Wissenschaft weiß es schon längst: zusätzliche Straßen erschaffen zusätzlichen Verkehr. Transport&Environment hat kürzlich gezeigt, dass das BMDV diesen induzierten Verkehr um Faktor 9 unterschätzt – und damit auch die daraus resultierenden #CO2Emissionen.

    Ergebnis: von 1045 Projekten sind 665 Projekte unwirtschaftlich – mit einem Investitionsvolumen von knapp 100 Milliarden Euro. Darunter sind auch umstrittene Autobahn-Großprojekte wie die #A20 an der Nordsee-Küste, die #A39 in Niedersachsen und die #A8 bei München.

    Deutschlands #Autobahnnetz ist fertig. Jeder zusätzliche Kilometer bedeutet noch mehr Verkehr, noch mehr #Stau, noch mehr #Klima- und #Naturzerstörung.

    Die Studie von #Greenpeace Deutschland und Transport & Environment (T&E) zum Nachlesen: "

    greenpeace.de/publikationen/Nu

    @verkehrswende

    Original-Beitrag bei LinkedIn:
    linkedin.com/posts/lena-donat-

    #Verkehrswende #Mobilitätswende #Autokorrektur
    #Bundesverkehrswegeplan #BVWP
    #Autobahnbau #Straßenbau #Traffication
    #induzierterVerkehr #InducedDemand
    #Klimaschutz #Klimakrise #Klimakosten
    #Artenvielfalt #BiologischeVielfalt #Biodiversität #Biodiversitätskrise #KlimaundBiodiversitätskrise
    #UZVR #UFR

  40. Trotz maroder Straßen und Brücken und kaum sinkender #Emissionen im #Verkehrssektor planen #Wissing und das @bmdv den Bau 3000 km neuer Bundes- und 850 km neuer #Autobahnen. Begründet wird dies mit der gleitenden Langfrist-Verkehrsprognose "Prognose 2022", nach der ein starker Anstieg des Pkw- und Lkw-Verkehrs erwartet wird.

    Eine von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gebene und von #Prognos durchgeführte Studie zeigt, dass die dieser Prognose zugrunde liegenden Annahmen das Nicht-Handeln des Verkehrsministeriums in Sachen #Klimaschutz fortschreiben. So kommt es zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung und einem selbstverstärkenden Effekt: Weil #Wissing keine wirksamen Klimaschutz-Maßnahmen beschließen möchte, wird der Kfz-Verkehr weiter steigen, weshalb mehr Straßen benötigt werden, welche zu noch mehr Kfz-Verkehr und Emissionen führen.

    Würden effektive #Klimaschutz-Maßnahmen eingeführt und einige fragwürdige Annahmen der Studie realistischer eingeschätzt, würde der motorisierte Inidividualverkehr der Prognos-Studie zufolge von 917 Mrd. Personenkilometern im Jahr 2019 schon bis 2030 auf 673 Mrd. sinken (eine Reduktion um knapp 27%), während er in der "Prognose 2022" des BMDV – nach einem leichten vorübergehenden Rückgang – bis 2051 auf 951 Mrd. Personenkilometer zunimmt (ein Anstieg um knapp 4%).

    Zu den wirksamsten Maßnahmen, den #Autoverkehr zu reduzieren, gehören in absteigender Reihenfolge

    👉 #PkwMaut einführen
    👉 Entwicklung #CO2Preis (2027: 200€/t, 2030: 242€/t, Grundlage sind die modellierten Grenzvermeidungskosten)
    👉 #Dieselprivileg abschaffen
    👉 #Tempolimit einführen (Autobahnen 120km/h, außerorts 80km/h)
    👉 #Radwege ausbauen
    👉 #ÖPNV-Angebot verbessern
    👉 #Deutschlandtakt
    👉 #49EuroTicket beibehalten

    Beim #LkwVerkehr tragen hauptsächlich der höhere #CO2Preis und die Abschaffung des Dieselprivilegs dazu bei, dass der Verkehr weniger stark ansteigt als in der Prognose des BMDV (plus 20% statt plus 54% Tonnenkilomer)

    greenpeace.de/publikationen/gr

    @verkehrswende
    #Verkehrswende #BVWP #Bundesverkehrswegeplan #Autoverkehr #PkwVerkehr #LkwVerkehr #Straßenbau #Autobahnbau #MIV #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #Verkehrserzeugung #DownsThomsonParadox #BraessParadoxon #JevonsParadox
    #CO2Preis #Dieselprivileg #ÖPNV #ÖSPV #Radinfrastruktur #PkwMaut #LkwMaut #Deutschlandtakt #Tempolimit
    #Güterverkehr #Klimanotstand #GutesKlimaGesetz #BVerfG #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht
    #Zündung

  41. Höherer #CO2Preis wirkt beim Thema Heizen sehr unterschiedlich auf private Haushalte, sagt @MCC_Berlin-Co-Leiter @mkalkuhl in @VDInachrichten. Er empfiehlt, die Rückerstattung über #Klimageld nach Betroffenheit zu staffeln. #Gaspreisbremse gutes Beispiel. vdi-nachrichten.com/wirtschaft