#bundesverkehrswegeplan — Public Fediverse posts
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#Schnieder scheint tatsächlich einen langfristigen, strategischen Plan zu haben – nämlich weiteren Straßenbau und das damit verbundene Wachstum des Kfz-Verkehrs bis in alle Ewigkeit oder zumindest bis zum ökologischen Kollaps zu verlängern.
Schnieder hatte bereits 2016 - ein Jahr nach Unterzeichnung des #PariserAbkommens – den #Bundesverkehrswegeplan 2030, den Masterplan für ewigen #Autobahnbau und endlos wachsenden Kfz-Verkehr durchgedrückt. Jegliche Kritik wurde ignoriert, alle Änderungsantrage wurden abgelehnt.
"Patrick Schnieder (#CDU/ #CSU) sprach von einem Feiertag für ganz Deutschland, weil die Weichen für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik gestellt würden." 1/2
https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2016/kw48-de-fernstrassenausbau-481896
#BVWP #BVWPNoFunFacts #Bundesrechnungshof #Verkehrswende #induzierterVerkehr #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #DelayIsTheNewDenial
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CW: 🚴♂️ Mit dem Rad zum Protest: Zubringerdemos am 17. Mai 2026 zu „A100 wegbassen“ 🚴🎠🚵🚲🏃 🏇🚴♂️ Am Samstag, den 17. Mai 2026, führen aus ganz Berlin zahlreiche Fahrraddemos zum großen Protestfest und Protestrave „A100 wegbassen“ an der Elsenstraße / Puschkinallee (S-Bahnhof Treptower Park). Gemeinsam demonstrieren wir gegen den Weiterbau der Stadtautobahn A100 – für eine gerechte, klimagerechte und kinderfreundliche Stadt. 👨👩👧👦 Kidical Mass – Familienfreundliche Demos Diese Demos sind Teil der bundesweiten Kidical Mass für sichere Schulwege, bessere Radinfrastruktur und lebenswerte Kieze. Start jeweils um 13:00 Uhr (außer Neukölln: 13:30 Uhr) ... Friedrichshain Start: Frankfurter Tor ...
📍 Alle Demos führen zum Protestfest „A100 wegbassen“ am S-Bahnhof Treptower Park.
🔊 A100 WEGBASSEN: Protest gegen den Ausbau der Stadtautobahn A100 am 17.5.2026 » Aktionsbündnis A100 stoppen!https://www.a100stoppen.de/a100-wegbassen-2025/
Am 17. Mai 2026 findet in #Berlin- #Treptow „A100 Wegbassen“ statt – ein autofreier Protest gegen den Ausbau der Berliner Stadtautobahn #A100, der von einem breiten Bündnis aus Zivilgesellschaft, Kulturschaffenden, Klimaaktivisten und Anwohnern organisiert wird. Unter dem Motto „Leben. Vielfalt. #Kultur.“ fordert es den Stopp des zerstörerischen Autobahnprojekts A100 und eine klimagerechte, lebenswerte Stadt. Am Nachmittag gibt es einen ausgelassenen, familienfreundlichen Straßenprotest, abends wird mit #Techno- #Musik laut getanzt – ein Protest- #Rave gegen den Autobahnbau in #Berlin.
Samstag, 17. Mai 2026
14:00 – 22:00 Uhr
📍 Ort: Elsenstraße / Puschkinallee / Am Treptower Park, Berlin-Treptow📋 Ablauf:
Nachmittags familienfreundlicher Straßenprotest,
abends
#Tanzdemo und Protest-Rave mit Techno-Musik, das Line-up siehe unten.📢 Unsere Forderungen
Sofortiger Stopp des Autobahnprojekts A100
Ausstieg aus dem #Bundesverkehrswegeplan und seinen fossilen Straßenbauprojekten
Abschied von autogerechter #Stadtplanung zugunsten einer solidarischen #Mobilitätswende
Eine Stadt für alle: mit bezahlbarem #Wohnraum, Freiräumen und echter Teilhabe für queere, migrantische, behinderte und wirtschaftlich benachteiligte Menschen
Schutz der Berliner Vielfalt: mehr Platz für Kultur, #Natur und Gemeinschaft statt Beton und Autos
🕒 So läuft „A100 wegbassen“
Nachmittag ab 14:00 Uhr: Der Protest startet mit einem ausgelassenen, familienfreundlichen Straßenprotest. Ohne Autos wird der Asphalt zum #Spielplatz – mit #Kleinkunst, #Picknick, Kreide, Dreiradparcours und mehr. Bringt Frisbees und Freunde mit und feiert eine Stadt, die lebt! Der Asphalt wird zum Spielplatz gemacht.
#Kinderprogramm: Der grüne Georg – Kinderklamauk und Zauberei rund um den #Umweltschutz – ein Show für Kinder, ein Potpourri aus Liedern, Jonglage, #Zauberei, Pantomime und Clownerie. Das Programm geht circa 45 Minuten und ist für 4 bis 7 Jährige Kinder gedacht, die auf unterhaltsame Weise an das Thema #Umwelt herangeführt werden.
#KidicalMass #Fahrraddemos für #Kinder und #Eltern, die von zahlreichen Startpunkten in Richtung #TreptowerPark zu #A100wegbassen führen
Am Abend wird die Musik aufgedreht. Die Stimmung wechselt – es wird laut! Eine Tanzdemo und ein Protest-Rave mit Techno-Musik übernehmen die Straßen. #Clubs, #Kollektive und #Kiezinitiativen legen auf, um gegen Beton und für Gemeinschaft zu kämpfen. Unter anderem das #DJ-Duo Kalte Liebe und Maurice Mino. Dazu gibt es:
🎤 Bühnen & Reden: Politische Statements und eine Podiumsdiskussion zur Mobilitätswende.
📚 #Infostände: Vernetzung und Infos rund um #Klimagerechtigkeit und #Stadtpolitik.
🌈 #FLINTAQ Openair:* Ein Safer Space für FLINTAQ*-Personen mit eigenem Programm.
🚨 Warum wir protestieren
Kurz vor der Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 rufen wir zu Widerstand auf. Ein Bündnis aus Clubszene, Nachbarschaftsinitiativen, Klimaaktivisten und vielen mehr kämpft für ein lebendiges, grünes und gerechtes Berlin. Der Autobahnausbau zementiert eine veraltete Politik: Er zerstört Stadtraum, reißt Grünflächen und Wohnhäuser ab, verdrängt Clubs und Gewerbe und verschärft die #Klimakrise. Wir wollen den 17. Bauabschnitt stoppen und den 16. Abschnitt in eine klima- und menschenfreundliche Stadtstraße umwandeln – für #Fahrräder, #Fußgänger und Gemeinschaft statt für Abgase und Lärm.
Line-up: Musik gegen Beton
Beim Protest-Rave „A100 wegbassen“ am 17. Mai 2026 erwartet euch ein vielfältiges musikalisches Programm auf zahlreiche Bühnen – von Live-Acts bis DJ-Sets, organisiert von Berliner Clubs, Kollektiven und Initiativen. Jede Bühne steht für eine andere Facette des Protests – laut, bunt und solidarisch!
Bühne BI-A100 x Clubcommission x Geradedenken
Bühne Knallbunte Stadt (F*CD x STAUB XS x What A Playground x ://about blank)
Bühne Spatial Future (Spatial Tactics x Fridays for Future)
Bühne Pieps x GiB x DHT
FLINTAQ-Bühne (Queermany x A100 wegbassen)*
Bühne KAOS & Friends
Bühne Praerie
Bühne Renate / ELSE
Bühne Sisyphos
🏙️🚶♀️ Eine Stadt für Menschen, nicht für Autos ...
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CW: 🚴♂️ Mit dem Rad zum Protest: Zubringerdemos am 17. Mai 2026 zu „A100 wegbassen“ 🚴🎠🚵🚲🏃 🏇🚴♂️ Am Samstag, den 17. Mai 2026, führen aus ganz Berlin zahlreiche Fahrraddemos zum großen Protestfest und Protestrave „A100 wegbassen“ an der Elsenstraße / Puschkinallee (S-Bahnhof Treptower Park). Gemeinsam demonstrieren wir gegen den Weiterbau der Stadtautobahn A100 – für eine gerechte, klimagerechte und kinderfreundliche Stadt. 👨👩👧👦 Kidical Mass – Familienfreundliche Demos Diese Demos sind Teil der bundesweiten Kidical Mass für sichere Schulwege, bessere Radinfrastruktur und lebenswerte Kieze. Start jeweils um 13:00 Uhr (außer Neukölln: 13:30 Uhr) ... Friedrichshain Start: Frankfurter Tor ...
📍 Alle Demos führen zum Protestfest „A100 wegbassen“ am S-Bahnhof Treptower Park.
🔊 A100 WEGBASSEN: Protest gegen den Ausbau der Stadtautobahn A100 am 17.5.2026 » Aktionsbündnis A100 stoppen!https://www.a100stoppen.de/a100-wegbassen-2025/
Am 17. Mai 2026 findet in #Berlin- #Treptow „A100 Wegbassen“ statt – ein autofreier Protest gegen den Ausbau der Berliner Stadtautobahn #A100, der von einem breiten Bündnis aus Zivilgesellschaft, Kulturschaffenden, Klimaaktivisten und Anwohnern organisiert wird. Unter dem Motto „Leben. Vielfalt. #Kultur.“ fordert es den Stopp des zerstörerischen Autobahnprojekts A100 und eine klimagerechte, lebenswerte Stadt. Am Nachmittag gibt es einen ausgelassenen, familienfreundlichen Straßenprotest, abends wird mit #Techno- #Musik laut getanzt – ein Protest- #Rave gegen den Autobahnbau in #Berlin.
Samstag, 17. Mai 2026
14:00 – 22:00 Uhr
📍 Ort: Elsenstraße / Puschkinallee / Am Treptower Park, Berlin-Treptow📋 Ablauf:
Nachmittags familienfreundlicher Straßenprotest,
abends
#Tanzdemo und Protest-Rave mit Techno-Musik, das Line-up siehe unten.📢 Unsere Forderungen
Sofortiger Stopp des Autobahnprojekts A100
Ausstieg aus dem #Bundesverkehrswegeplan und seinen fossilen Straßenbauprojekten
Abschied von autogerechter #Stadtplanung zugunsten einer solidarischen #Mobilitätswende
Eine Stadt für alle: mit bezahlbarem #Wohnraum, Freiräumen und echter Teilhabe für queere, migrantische, behinderte und wirtschaftlich benachteiligte Menschen
Schutz der Berliner Vielfalt: mehr Platz für Kultur, #Natur und Gemeinschaft statt Beton und Autos
🕒 So läuft „A100 wegbassen“
Nachmittag ab 14:00 Uhr: Der Protest startet mit einem ausgelassenen, familienfreundlichen Straßenprotest. Ohne Autos wird der Asphalt zum #Spielplatz – mit #Kleinkunst, #Picknick, Kreide, Dreiradparcours und mehr. Bringt Frisbees und Freunde mit und feiert eine Stadt, die lebt! Der Asphalt wird zum Spielplatz gemacht.
#Kinderprogramm: Der grüne Georg – Kinderklamauk und Zauberei rund um den #Umweltschutz – ein Show für Kinder, ein Potpourri aus Liedern, Jonglage, #Zauberei, Pantomime und Clownerie. Das Programm geht circa 45 Minuten und ist für 4 bis 7 Jährige Kinder gedacht, die auf unterhaltsame Weise an das Thema #Umwelt herangeführt werden.
#KidicalMass #Fahrraddemos für #Kinder und #Eltern, die von zahlreichen Startpunkten in Richtung #TreptowerPark zu #A100wegbassen führen
Am Abend wird die Musik aufgedreht. Die Stimmung wechselt – es wird laut! Eine Tanzdemo und ein Protest-Rave mit Techno-Musik übernehmen die Straßen. #Clubs, #Kollektive und #Kiezinitiativen legen auf, um gegen Beton und für Gemeinschaft zu kämpfen. Unter anderem das #DJ-Duo Kalte Liebe und Maurice Mino. Dazu gibt es:
🎤 Bühnen & Reden: Politische Statements und eine Podiumsdiskussion zur Mobilitätswende.
📚 #Infostände: Vernetzung und Infos rund um #Klimagerechtigkeit und #Stadtpolitik.
🌈 #FLINTAQ Openair:* Ein Safer Space für FLINTAQ*-Personen mit eigenem Programm.
🚨 Warum wir protestieren
Kurz vor der Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 rufen wir zu Widerstand auf. Ein Bündnis aus Clubszene, Nachbarschaftsinitiativen, Klimaaktivisten und vielen mehr kämpft für ein lebendiges, grünes und gerechtes Berlin. Der Autobahnausbau zementiert eine veraltete Politik: Er zerstört Stadtraum, reißt Grünflächen und Wohnhäuser ab, verdrängt Clubs und Gewerbe und verschärft die #Klimakrise. Wir wollen den 17. Bauabschnitt stoppen und den 16. Abschnitt in eine klima- und menschenfreundliche Stadtstraße umwandeln – für #Fahrräder, #Fußgänger und Gemeinschaft statt für Abgase und Lärm.
Line-up: Musik gegen Beton
Beim Protest-Rave „A100 wegbassen“ am 17. Mai 2026 erwartet euch ein vielfältiges musikalisches Programm auf zahlreiche Bühnen – von Live-Acts bis DJ-Sets, organisiert von Berliner Clubs, Kollektiven und Initiativen. Jede Bühne steht für eine andere Facette des Protests – laut, bunt und solidarisch!
Bühne BI-A100 x Clubcommission x Geradedenken
Bühne Knallbunte Stadt (F*CD x STAUB XS x What A Playground x ://about blank)
Bühne Spatial Future (Spatial Tactics x Fridays for Future)
Bühne Pieps x GiB x DHT
FLINTAQ-Bühne (Queermany x A100 wegbassen)*
Bühne KAOS & Friends
Bühne Praerie
Bühne Renate / ELSE
Bühne Sisyphos
🏙️🚶♀️ Eine Stadt für Menschen, nicht für Autos ...
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CW: 🚴♂️ Mit dem Rad zum Protest: Zubringerdemos am 17. Mai 2026 zu „A100 wegbassen“ 🚴🎠🚵🚲🏃 🏇🚴♂️ Am Samstag, den 17. Mai 2026, führen aus ganz Berlin zahlreiche Fahrraddemos zum großen Protestfest und Protestrave „A100 wegbassen“ an der Elsenstraße / Puschkinallee (S-Bahnhof Treptower Park). Gemeinsam demonstrieren wir gegen den Weiterbau der Stadtautobahn A100 – für eine gerechte, klimagerechte und kinderfreundliche Stadt. 👨👩👧👦 Kidical Mass – Familienfreundliche Demos Diese Demos sind Teil der bundesweiten Kidical Mass für sichere Schulwege, bessere Radinfrastruktur und lebenswerte Kieze. Start jeweils um 13:00 Uhr (außer Neukölln: 13:30 Uhr) ... Friedrichshain Start: Frankfurter Tor ...
📍 Alle Demos führen zum Protestfest „A100 wegbassen“ am S-Bahnhof Treptower Park.
🔊 A100 WEGBASSEN: Protest gegen den Ausbau der Stadtautobahn A100 am 17.5.2026 » Aktionsbündnis A100 stoppen!https://www.a100stoppen.de/a100-wegbassen-2025/
Am 17. Mai 2026 findet in #Berlin- #Treptow „A100 Wegbassen“ statt – ein autofreier Protest gegen den Ausbau der Berliner Stadtautobahn #A100, der von einem breiten Bündnis aus Zivilgesellschaft, Kulturschaffenden, Klimaaktivisten und Anwohnern organisiert wird. Unter dem Motto „Leben. Vielfalt. #Kultur.“ fordert es den Stopp des zerstörerischen Autobahnprojekts A100 und eine klimagerechte, lebenswerte Stadt. Am Nachmittag gibt es einen ausgelassenen, familienfreundlichen Straßenprotest, abends wird mit #Techno- #Musik laut getanzt – ein Protest- #Rave gegen den Autobahnbau in #Berlin.
Samstag, 17. Mai 2026
14:00 – 22:00 Uhr
📍 Ort: Elsenstraße / Puschkinallee / Am Treptower Park, Berlin-Treptow📋 Ablauf:
Nachmittags familienfreundlicher Straßenprotest,
abends
#Tanzdemo und Protest-Rave mit Techno-Musik, das Line-up siehe unten.📢 Unsere Forderungen
Sofortiger Stopp des Autobahnprojekts A100
Ausstieg aus dem #Bundesverkehrswegeplan und seinen fossilen Straßenbauprojekten
Abschied von autogerechter #Stadtplanung zugunsten einer solidarischen #Mobilitätswende
Eine Stadt für alle: mit bezahlbarem #Wohnraum, Freiräumen und echter Teilhabe für queere, migrantische, behinderte und wirtschaftlich benachteiligte Menschen
Schutz der Berliner Vielfalt: mehr Platz für Kultur, #Natur und Gemeinschaft statt Beton und Autos
🕒 So läuft „A100 wegbassen“
Nachmittag ab 14:00 Uhr: Der Protest startet mit einem ausgelassenen, familienfreundlichen Straßenprotest. Ohne Autos wird der Asphalt zum #Spielplatz – mit #Kleinkunst, #Picknick, Kreide, Dreiradparcours und mehr. Bringt Frisbees und Freunde mit und feiert eine Stadt, die lebt! Der Asphalt wird zum Spielplatz gemacht.
#Kinderprogramm: Der grüne Georg – Kinderklamauk und Zauberei rund um den #Umweltschutz – ein Show für Kinder, ein Potpourri aus Liedern, Jonglage, #Zauberei, Pantomime und Clownerie. Das Programm geht circa 45 Minuten und ist für 4 bis 7 Jährige Kinder gedacht, die auf unterhaltsame Weise an das Thema #Umwelt herangeführt werden.
#KidicalMass #Fahrraddemos für #Kinder und #Eltern, die von zahlreichen Startpunkten in Richtung #TreptowerPark zu #A100wegbassen führen
Am Abend wird die Musik aufgedreht. Die Stimmung wechselt – es wird laut! Eine Tanzdemo und ein Protest-Rave mit Techno-Musik übernehmen die Straßen. #Clubs, #Kollektive und #Kiezinitiativen legen auf, um gegen Beton und für Gemeinschaft zu kämpfen. Unter anderem das #DJ-Duo Kalte Liebe und Maurice Mino. Dazu gibt es:
🎤 Bühnen & Reden: Politische Statements und eine Podiumsdiskussion zur Mobilitätswende.
📚 #Infostände: Vernetzung und Infos rund um #Klimagerechtigkeit und #Stadtpolitik.
🌈 #FLINTAQ Openair:* Ein Safer Space für FLINTAQ*-Personen mit eigenem Programm.
🚨 Warum wir protestieren
Kurz vor der Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 rufen wir zu Widerstand auf. Ein Bündnis aus Clubszene, Nachbarschaftsinitiativen, Klimaaktivisten und vielen mehr kämpft für ein lebendiges, grünes und gerechtes Berlin. Der Autobahnausbau zementiert eine veraltete Politik: Er zerstört Stadtraum, reißt Grünflächen und Wohnhäuser ab, verdrängt Clubs und Gewerbe und verschärft die #Klimakrise. Wir wollen den 17. Bauabschnitt stoppen und den 16. Abschnitt in eine klima- und menschenfreundliche Stadtstraße umwandeln – für #Fahrräder, #Fußgänger und Gemeinschaft statt für Abgase und Lärm.
Line-up: Musik gegen Beton
Beim Protest-Rave „A100 wegbassen“ am 17. Mai 2026 erwartet euch ein vielfältiges musikalisches Programm auf zahlreiche Bühnen – von Live-Acts bis DJ-Sets, organisiert von Berliner Clubs, Kollektiven und Initiativen. Jede Bühne steht für eine andere Facette des Protests – laut, bunt und solidarisch!
Bühne BI-A100 x Clubcommission x Geradedenken
Bühne Knallbunte Stadt (F*CD x STAUB XS x What A Playground x ://about blank)
Bühne Spatial Future (Spatial Tactics x Fridays for Future)
Bühne Pieps x GiB x DHT
FLINTAQ-Bühne (Queermany x A100 wegbassen)*
Bühne KAOS & Friends
Bühne Praerie
Bühne Renate / ELSE
Bühne Sisyphos
🏙️🚶♀️ Eine Stadt für Menschen, nicht für Autos ...
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CW: 🚴♂️ Mit dem Rad zum Protest: Zubringerdemos am 17. Mai 2026 zu „A100 wegbassen“ 🚴🎠🚵🚲🏃 🏇🚴♂️ Am Samstag, den 17. Mai 2026, führen aus ganz Berlin zahlreiche Fahrraddemos zum großen Protestfest und Protestrave „A100 wegbassen“ an der Elsenstraße / Puschkinallee (S-Bahnhof Treptower Park). Gemeinsam demonstrieren wir gegen den Weiterbau der Stadtautobahn A100 – für eine gerechte, klimagerechte und kinderfreundliche Stadt. 👨👩👧👦 Kidical Mass – Familienfreundliche Demos Diese Demos sind Teil der bundesweiten Kidical Mass für sichere Schulwege, bessere Radinfrastruktur und lebenswerte Kieze. Start jeweils um 13:00 Uhr (außer Neukölln: 13:30 Uhr) ... Friedrichshain Start: Frankfurter Tor ...
📍 Alle Demos führen zum Protestfest „A100 wegbassen“ am S-Bahnhof Treptower Park.
🔊 A100 WEGBASSEN: Protest gegen den Ausbau der Stadtautobahn A100 am 17.5.2026 » Aktionsbündnis A100 stoppen!https://www.a100stoppen.de/a100-wegbassen-2025/
Am 17. Mai 2026 findet in #Berlin- #Treptow „A100 Wegbassen“ statt – ein autofreier Protest gegen den Ausbau der Berliner Stadtautobahn #A100, der von einem breiten Bündnis aus Zivilgesellschaft, Kulturschaffenden, Klimaaktivisten und Anwohnern organisiert wird. Unter dem Motto „Leben. Vielfalt. #Kultur.“ fordert es den Stopp des zerstörerischen Autobahnprojekts A100 und eine klimagerechte, lebenswerte Stadt. Am Nachmittag gibt es einen ausgelassenen, familienfreundlichen Straßenprotest, abends wird mit #Techno- #Musik laut getanzt – ein Protest- #Rave gegen den Autobahnbau in #Berlin.
Samstag, 17. Mai 2026
14:00 – 22:00 Uhr
📍 Ort: Elsenstraße / Puschkinallee / Am Treptower Park, Berlin-Treptow📋 Ablauf:
Nachmittags familienfreundlicher Straßenprotest,
abends
#Tanzdemo und Protest-Rave mit Techno-Musik, das Line-up siehe unten.📢 Unsere Forderungen
Sofortiger Stopp des Autobahnprojekts A100
Ausstieg aus dem #Bundesverkehrswegeplan und seinen fossilen Straßenbauprojekten
Abschied von autogerechter #Stadtplanung zugunsten einer solidarischen #Mobilitätswende
Eine Stadt für alle: mit bezahlbarem #Wohnraum, Freiräumen und echter Teilhabe für queere, migrantische, behinderte und wirtschaftlich benachteiligte Menschen
Schutz der Berliner Vielfalt: mehr Platz für Kultur, #Natur und Gemeinschaft statt Beton und Autos
🕒 So läuft „A100 wegbassen“
Nachmittag ab 14:00 Uhr: Der Protest startet mit einem ausgelassenen, familienfreundlichen Straßenprotest. Ohne Autos wird der Asphalt zum #Spielplatz – mit #Kleinkunst, #Picknick, Kreide, Dreiradparcours und mehr. Bringt Frisbees und Freunde mit und feiert eine Stadt, die lebt! Der Asphalt wird zum Spielplatz gemacht.
#Kinderprogramm: Der grüne Georg – Kinderklamauk und Zauberei rund um den #Umweltschutz – ein Show für Kinder, ein Potpourri aus Liedern, Jonglage, #Zauberei, Pantomime und Clownerie. Das Programm geht circa 45 Minuten und ist für 4 bis 7 Jährige Kinder gedacht, die auf unterhaltsame Weise an das Thema #Umwelt herangeführt werden.
#KidicalMass #Fahrraddemos für #Kinder und #Eltern, die von zahlreichen Startpunkten in Richtung #TreptowerPark zu #A100wegbassen führen
Am Abend wird die Musik aufgedreht. Die Stimmung wechselt – es wird laut! Eine Tanzdemo und ein Protest-Rave mit Techno-Musik übernehmen die Straßen. #Clubs, #Kollektive und #Kiezinitiativen legen auf, um gegen Beton und für Gemeinschaft zu kämpfen. Unter anderem das #DJ-Duo Kalte Liebe und Maurice Mino. Dazu gibt es:
🎤 Bühnen & Reden: Politische Statements und eine Podiumsdiskussion zur Mobilitätswende.
📚 #Infostände: Vernetzung und Infos rund um #Klimagerechtigkeit und #Stadtpolitik.
🌈 #FLINTAQ Openair:* Ein Safer Space für FLINTAQ*-Personen mit eigenem Programm.
🚨 Warum wir protestieren
Kurz vor der Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 rufen wir zu Widerstand auf. Ein Bündnis aus Clubszene, Nachbarschaftsinitiativen, Klimaaktivisten und vielen mehr kämpft für ein lebendiges, grünes und gerechtes Berlin. Der Autobahnausbau zementiert eine veraltete Politik: Er zerstört Stadtraum, reißt Grünflächen und Wohnhäuser ab, verdrängt Clubs und Gewerbe und verschärft die #Klimakrise. Wir wollen den 17. Bauabschnitt stoppen und den 16. Abschnitt in eine klima- und menschenfreundliche Stadtstraße umwandeln – für #Fahrräder, #Fußgänger und Gemeinschaft statt für Abgase und Lärm.
Line-up: Musik gegen Beton
Beim Protest-Rave „A100 wegbassen“ am 17. Mai 2026 erwartet euch ein vielfältiges musikalisches Programm auf zahlreiche Bühnen – von Live-Acts bis DJ-Sets, organisiert von Berliner Clubs, Kollektiven und Initiativen. Jede Bühne steht für eine andere Facette des Protests – laut, bunt und solidarisch!
Bühne BI-A100 x Clubcommission x Geradedenken
Bühne Knallbunte Stadt (F*CD x STAUB XS x What A Playground x ://about blank)
Bühne Spatial Future (Spatial Tactics x Fridays for Future)
Bühne Pieps x GiB x DHT
FLINTAQ-Bühne (Queermany x A100 wegbassen)*
Bühne KAOS & Friends
Bühne Praerie
Bühne Renate / ELSE
Bühne Sisyphos
🏙️🚶♀️ Eine Stadt für Menschen, nicht für Autos ...
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CW: 🚴♂️ Mit dem Rad zum Protest: Zubringerdemos am 17. Mai 2026 zu „A100 wegbassen“ 🚴🎠🚵🚲🏃 🏇🚴♂️ Am Samstag, den 17. Mai 2026, führen aus ganz Berlin zahlreiche Fahrraddemos zum großen Protestfest und Protestrave „A100 wegbassen“ an der Elsenstraße / Puschkinallee (S-Bahnhof Treptower Park). Gemeinsam demonstrieren wir gegen den Weiterbau der Stadtautobahn A100 – für eine gerechte, klimagerechte und kinderfreundliche Stadt. 👨👩👧👦 Kidical Mass – Familienfreundliche Demos Diese Demos sind Teil der bundesweiten Kidical Mass für sichere Schulwege, bessere Radinfrastruktur und lebenswerte Kieze. Start jeweils um 13:00 Uhr (außer Neukölln: 13:30 Uhr) ... Friedrichshain Start: Frankfurter Tor ...
📍 Alle Demos führen zum Protestfest „A100 wegbassen“ am S-Bahnhof Treptower Park.
🔊 A100 WEGBASSEN: Protest gegen den Ausbau der Stadtautobahn A100 am 17.5.2026 » Aktionsbündnis A100 stoppen!https://www.a100stoppen.de/a100-wegbassen-2025/
Am 17. Mai 2026 findet in #Berlin- #Treptow „A100 Wegbassen“ statt – ein autofreier Protest gegen den Ausbau der Berliner Stadtautobahn #A100, der von einem breiten Bündnis aus Zivilgesellschaft, Kulturschaffenden, Klimaaktivisten und Anwohnern organisiert wird. Unter dem Motto „Leben. Vielfalt. #Kultur.“ fordert es den Stopp des zerstörerischen Autobahnprojekts A100 und eine klimagerechte, lebenswerte Stadt. Am Nachmittag gibt es einen ausgelassenen, familienfreundlichen Straßenprotest, abends wird mit #Techno- #Musik laut getanzt – ein Protest- #Rave gegen den Autobahnbau in #Berlin.
Samstag, 17. Mai 2026
14:00 – 22:00 Uhr
📍 Ort: Elsenstraße / Puschkinallee / Am Treptower Park, Berlin-Treptow📋 Ablauf:
Nachmittags familienfreundlicher Straßenprotest,
abends
#Tanzdemo und Protest-Rave mit Techno-Musik, das Line-up siehe unten.📢 Unsere Forderungen
Sofortiger Stopp des Autobahnprojekts A100
Ausstieg aus dem #Bundesverkehrswegeplan und seinen fossilen Straßenbauprojekten
Abschied von autogerechter #Stadtplanung zugunsten einer solidarischen #Mobilitätswende
Eine Stadt für alle: mit bezahlbarem #Wohnraum, Freiräumen und echter Teilhabe für queere, migrantische, behinderte und wirtschaftlich benachteiligte Menschen
Schutz der Berliner Vielfalt: mehr Platz für Kultur, #Natur und Gemeinschaft statt Beton und Autos
🕒 So läuft „A100 wegbassen“
Nachmittag ab 14:00 Uhr: Der Protest startet mit einem ausgelassenen, familienfreundlichen Straßenprotest. Ohne Autos wird der Asphalt zum #Spielplatz – mit #Kleinkunst, #Picknick, Kreide, Dreiradparcours und mehr. Bringt Frisbees und Freunde mit und feiert eine Stadt, die lebt! Der Asphalt wird zum Spielplatz gemacht.
#Kinderprogramm: Der grüne Georg – Kinderklamauk und Zauberei rund um den #Umweltschutz – ein Show für Kinder, ein Potpourri aus Liedern, Jonglage, #Zauberei, Pantomime und Clownerie. Das Programm geht circa 45 Minuten und ist für 4 bis 7 Jährige Kinder gedacht, die auf unterhaltsame Weise an das Thema #Umwelt herangeführt werden.
#KidicalMass #Fahrraddemos für #Kinder und #Eltern, die von zahlreichen Startpunkten in Richtung #TreptowerPark zu #A100wegbassen führen
Am Abend wird die Musik aufgedreht. Die Stimmung wechselt – es wird laut! Eine Tanzdemo und ein Protest-Rave mit Techno-Musik übernehmen die Straßen. #Clubs, #Kollektive und #Kiezinitiativen legen auf, um gegen Beton und für Gemeinschaft zu kämpfen. Unter anderem das #DJ-Duo Kalte Liebe und Maurice Mino. Dazu gibt es:
🎤 Bühnen & Reden: Politische Statements und eine Podiumsdiskussion zur Mobilitätswende.
📚 #Infostände: Vernetzung und Infos rund um #Klimagerechtigkeit und #Stadtpolitik.
🌈 #FLINTAQ Openair:* Ein Safer Space für FLINTAQ*-Personen mit eigenem Programm.
🚨 Warum wir protestieren
Kurz vor der Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 rufen wir zu Widerstand auf. Ein Bündnis aus Clubszene, Nachbarschaftsinitiativen, Klimaaktivisten und vielen mehr kämpft für ein lebendiges, grünes und gerechtes Berlin. Der Autobahnausbau zementiert eine veraltete Politik: Er zerstört Stadtraum, reißt Grünflächen und Wohnhäuser ab, verdrängt Clubs und Gewerbe und verschärft die #Klimakrise. Wir wollen den 17. Bauabschnitt stoppen und den 16. Abschnitt in eine klima- und menschenfreundliche Stadtstraße umwandeln – für #Fahrräder, #Fußgänger und Gemeinschaft statt für Abgase und Lärm.
Line-up: Musik gegen Beton
Beim Protest-Rave „A100 wegbassen“ am 17. Mai 2026 erwartet euch ein vielfältiges musikalisches Programm auf zahlreiche Bühnen – von Live-Acts bis DJ-Sets, organisiert von Berliner Clubs, Kollektiven und Initiativen. Jede Bühne steht für eine andere Facette des Protests – laut, bunt und solidarisch!
Bühne BI-A100 x Clubcommission x Geradedenken
Bühne Knallbunte Stadt (F*CD x STAUB XS x What A Playground x ://about blank)
Bühne Spatial Future (Spatial Tactics x Fridays for Future)
Bühne Pieps x GiB x DHT
FLINTAQ-Bühne (Queermany x A100 wegbassen)*
Bühne KAOS & Friends
Bühne Praerie
Bühne Renate / ELSE
Bühne Sisyphos
🏙️🚶♀️ Eine Stadt für Menschen, nicht für Autos ...
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@PRO_BAHN ich verstehe ja, dass man ein Moor schützen will, gerade angesichts der Erkenntnis, dass Moore für den CO2-Haushalt eine wichtige Rolle spielen. Aber ich verstehe nicht, warum das gleich einen Hüpfer von 4 Jahren zur Folge hat. Ich denke, jemand müsste mal den Prozess von politischem Willen, z.B. "vordringlich im #BundesVerkehrswegePlan" zu "jetzt wird gebaut" für #Schiene und Straße gegenüberstellen. Ich hab das Gefühl da sind Welten dazwischen. Müsste man angleichen! #verkehrswende #bahn
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Köln: Protest gegen die Autobahn GmbH
Eigentlich wollte die bundeseigene Autobahn-Firma in der Deutz-Kalker-Straße am 03.02. ungestört eine Werbeveranstaltung für den Ausbau der A4 machen. Aber die Initiative "Gremberger Wäldchen bleibt" und andere Klimaschützer*innen protestierten lautstark gegen die Baupläne.
Nach dem Motto #WaldStattAsphalt lehnten rund 30 Teilnehmer*innen sowohl das Großprojekt im Kölner Süden ab, ebenso den damit verbundenen Abriss und Neubau der #RodenkirchenerBrücke und den #Bundesverkehrswegeplan. Unterstützt von NGOs und der BI A4minus wurden zahlreiche Redebeiträge für die #Verkehrswende gehalten. Solidarität wurde auch mit dem gestrigen #Warnstreik im Öffentlichen Nahverkehr bekundet. Und zum Protest vor der Stadtratssitzung am 05.02. (14:00) wurde aufgerufen, wo die Kampagne #ObenBleiben weiterhin gegen das Mega-Bauprojekt #Innenstadttunnel protestieren wird.
Denn solche millonenschweren Riesen-Baustellen sind nicht nur eine Belastung für Anwohner*innen und Pendler*innen, sondern verursachen auch tonnenweise CO2 durch Stahl- und Betonproduktion, sowie Transportfahrzeuge und Baumaschinen. Auch die Belastung der Bauarbeiter*innen durch Staub, Hitze und UV-Strahlung würde verringert, wenn man statt Autobahnen den #Waldschutz fördern und
die Umwelt schonen würde. -
Aktuelle Studie zu den Klimawirkungen Fernstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan, die durch den Bau und durch den durch sie induzierten Kfz-Mehrverkehr verursacht werden
»Die Studie der TU Dresden analysiert die #Klimawirkungen hessischer Projekte des Bundesverkehrswegeplans 2030 (#BVWP) und zeigt: Der Ausbau von Straßen führt zu mehr CO₂-Ausstoß als bisher angenommen. Bundesweit würde die Umsetzung aller BVWP-Projekte bis zu 6,3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen jährlich zusätzlich verursachen – rund vier Prozent der gesamten Emissionen des #Verkehrssektors in Deutschland. Damit sind die eigentlich angestrebten Minderungen schwerer zu erreichen und die Anstrengungen zur #Emissionsreduktion müssen nochmals erhöht werden.
Die bisherigen Berechnungen des BVWP unterschätzen die Emissionen teils um das Dreifache, weil der sogenannte „induzierte Verkehr“ – also zusätzlicher Verkehr, der durch neue oder erweiterte Straßen entsteht – bislang nur unzureichend berücksichtigt wird. […]
„Insgesamt zeigt die Studie auf, dass sich der Fokus bei der #Verkehrspolitik verschieben muss weg vom Ausbau der #Straßeninfrastruktur und hin zu einer nachfrageorientierten und integrierten Mobilitätsplanung, die besonders öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen fördert. Nur so können die Emissionen im Verkehrssektor reduziert und die #Klimaziele erreicht werden“, erklärte Prof. Lanzendorf«
#BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #Bundesverkehrswegeplanung #Straßenbau #Fernstraßenbau #Autobahnbau #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #integrierteMobilitätsplanung
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Aktuelle Studie zu den Klimawirkungen Fernstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan, die durch den Bau und durch den durch sie induzierten Kfz-Mehrverkehr verursacht werden
»Die Studie der TU Dresden analysiert die #Klimawirkungen hessischer Projekte des Bundesverkehrswegeplans 2030 (#BVWP) und zeigt: Der Ausbau von Straßen führt zu mehr CO₂-Ausstoß als bisher angenommen. Bundesweit würde die Umsetzung aller BVWP-Projekte bis zu 6,3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen jährlich zusätzlich verursachen – rund vier Prozent der gesamten Emissionen des #Verkehrssektors in Deutschland. Damit sind die eigentlich angestrebten Minderungen schwerer zu erreichen und die Anstrengungen zur #Emissionsreduktion müssen nochmals erhöht werden.
Die bisherigen Berechnungen des BVWP unterschätzen die Emissionen teils um das Dreifache, weil der sogenannte „induzierte Verkehr“ – also zusätzlicher Verkehr, der durch neue oder erweiterte Straßen entsteht – bislang nur unzureichend berücksichtigt wird. […]
„Insgesamt zeigt die Studie auf, dass sich der Fokus bei der #Verkehrspolitik verschieben muss weg vom Ausbau der #Straßeninfrastruktur und hin zu einer nachfrageorientierten und integrierten Mobilitätsplanung, die besonders öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen fördert. Nur so können die Emissionen im Verkehrssektor reduziert und die #Klimaziele erreicht werden“, erklärte Prof. Lanzendorf«
#BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #Bundesverkehrswegeplanung #Straßenbau #Fernstraßenbau #Autobahnbau #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #integrierteMobilitätsplanung
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Aktuelle Studie zu den Klimawirkungen Fernstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan, die durch den Bau und durch den durch sie induzierten Kfz-Mehrverkehr verursacht werden
»Die Studie der TU Dresden analysiert die #Klimawirkungen hessischer Projekte des Bundesverkehrswegeplans 2030 (#BVWP) und zeigt: Der Ausbau von Straßen führt zu mehr CO₂-Ausstoß als bisher angenommen. Bundesweit würde die Umsetzung aller BVWP-Projekte bis zu 6,3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen jährlich zusätzlich verursachen – rund vier Prozent der gesamten Emissionen des #Verkehrssektors in Deutschland. Damit sind die eigentlich angestrebten Minderungen schwerer zu erreichen und die Anstrengungen zur #Emissionsreduktion müssen nochmals erhöht werden.
Die bisherigen Berechnungen des BVWP unterschätzen die Emissionen teils um das Dreifache, weil der sogenannte „induzierte Verkehr“ – also zusätzlicher Verkehr, der durch neue oder erweiterte Straßen entsteht – bislang nur unzureichend berücksichtigt wird. […]
„Insgesamt zeigt die Studie auf, dass sich der Fokus bei der #Verkehrspolitik verschieben muss weg vom Ausbau der #Straßeninfrastruktur und hin zu einer nachfrageorientierten und integrierten Mobilitätsplanung, die besonders öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen fördert. Nur so können die Emissionen im Verkehrssektor reduziert und die #Klimaziele erreicht werden“, erklärte Prof. Lanzendorf«
#BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #Bundesverkehrswegeplanung #Straßenbau #Fernstraßenbau #Autobahnbau #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #integrierteMobilitätsplanung
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Aktuelle Studie zu den Klimawirkungen Fernstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan, die durch den Bau und durch den durch sie induzierten Kfz-Mehrverkehr verursacht werden
»Die Studie der TU Dresden analysiert die #Klimawirkungen hessischer Projekte des Bundesverkehrswegeplans 2030 (#BVWP) und zeigt: Der Ausbau von Straßen führt zu mehr CO₂-Ausstoß als bisher angenommen. Bundesweit würde die Umsetzung aller BVWP-Projekte bis zu 6,3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen jährlich zusätzlich verursachen – rund vier Prozent der gesamten Emissionen des #Verkehrssektors in Deutschland. Damit sind die eigentlich angestrebten Minderungen schwerer zu erreichen und die Anstrengungen zur #Emissionsreduktion müssen nochmals erhöht werden.
Die bisherigen Berechnungen des BVWP unterschätzen die Emissionen teils um das Dreifache, weil der sogenannte „induzierte Verkehr“ – also zusätzlicher Verkehr, der durch neue oder erweiterte Straßen entsteht – bislang nur unzureichend berücksichtigt wird. […]
„Insgesamt zeigt die Studie auf, dass sich der Fokus bei der #Verkehrspolitik verschieben muss weg vom Ausbau der #Straßeninfrastruktur und hin zu einer nachfrageorientierten und integrierten Mobilitätsplanung, die besonders öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen fördert. Nur so können die Emissionen im Verkehrssektor reduziert und die #Klimaziele erreicht werden“, erklärte Prof. Lanzendorf«
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Aktuelle Studie zu den Klimawirkungen Fernstraßenprojekten im Bundesverkehrswegeplan, die durch den Bau und durch den durch sie induzierten Kfz-Mehrverkehr verursacht werden
»Die Studie der TU Dresden analysiert die #Klimawirkungen hessischer Projekte des Bundesverkehrswegeplans 2030 (#BVWP) und zeigt: Der Ausbau von Straßen führt zu mehr CO₂-Ausstoß als bisher angenommen. Bundesweit würde die Umsetzung aller BVWP-Projekte bis zu 6,3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen jährlich zusätzlich verursachen – rund vier Prozent der gesamten Emissionen des #Verkehrssektors in Deutschland. Damit sind die eigentlich angestrebten Minderungen schwerer zu erreichen und die Anstrengungen zur #Emissionsreduktion müssen nochmals erhöht werden.
Die bisherigen Berechnungen des BVWP unterschätzen die Emissionen teils um das Dreifache, weil der sogenannte „induzierte Verkehr“ – also zusätzlicher Verkehr, der durch neue oder erweiterte Straßen entsteht – bislang nur unzureichend berücksichtigt wird. […]
„Insgesamt zeigt die Studie auf, dass sich der Fokus bei der #Verkehrspolitik verschieben muss weg vom Ausbau der #Straßeninfrastruktur und hin zu einer nachfrageorientierten und integrierten Mobilitätsplanung, die besonders öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren und Zufußgehen fördert. Nur so können die Emissionen im Verkehrssektor reduziert und die #Klimaziele erreicht werden“, erklärte Prof. Lanzendorf«
#BVWPNoFunFacts #Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #Bundesverkehrswegeplanung #Straßenbau #Fernstraßenbau #Autobahnbau #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #integrierteMobilitätsplanung
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2026 beginnt die #UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr. Die #Bundesregierung aus #CSU und #SPD wird dies sicherlich zum Anlass nehmen, ihre seit Jahrzehnten nachhaltig nicht nachhaltige #Verkehrspolitik auch für die kommenden Jahrzehnte nachhaltig nicht nachhaltig fortzuschreiben.
https://www.un.org/en/desa-en/un-launches-sustainable-transport-decade
#Verkehrswende #VereinteNationen #17Ziele #SDGs #NachhaltigeEntwicklung #BVWP #BVWPNoFunFacts #Bundesverkehrswegeplan #Autobahnbau #Straßenbau #induzierterVerkehr #FossileSubventionen #Klimaschutz #Klimakrise #Biodiversitätskrise #Traffication #UNDekadeFürNachhaltigenVerkehr #UnDecadeOfSustainableTransport #Verkehrsverlagerung #Verkehrsvermeidung #Umweltprüfbericht #OECD
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2026 beginnt die #UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr. Die #Bundesregierung aus #CSU und #SPD wird dies sicherlich zum Anlass nehmen, ihre seit Jahrzehnten nachhaltig nicht nachhaltige #Verkehrspolitik auch für die kommenden Jahrzehnte nachhaltig nicht nachhaltig fortzuschreiben.
https://www.un.org/en/desa-en/un-launches-sustainable-transport-decade
#Verkehrswende #VereinteNationen #17Ziele #SDGs #NachhaltigeEntwicklung #BVWP #BVWPNoFunFacts #Bundesverkehrswegeplan #Autobahnbau #Straßenbau #induzierterVerkehr #FossileSubventionen #Klimaschutz #Klimakrise #Biodiversitätskrise #Traffication #UNDekadeFürNachhaltigenVerkehr #UnDecadeOfSustainableTransport #Verkehrsverlagerung #Verkehrsvermeidung #Umweltprüfbericht #OECD
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2026 beginnt die #UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr. Die #Bundesregierung aus #CSU und #SPD wird dies sicherlich zum Anlass nehmen, ihre seit Jahrzehnten nachhaltig nicht nachhaltige #Verkehrspolitik auch für die kommenden Jahrzehnte nachhaltig nicht nachhaltig fortzuschreiben.
https://www.un.org/en/desa-en/un-launches-sustainable-transport-decade
#Verkehrswende #VereinteNationen #17Ziele #SDGs #NachhaltigeEntwicklung #BVWP #BVWPNoFunFacts #Bundesverkehrswegeplan #Autobahnbau #Straßenbau #induzierterVerkehr #FossileSubventionen #Klimaschutz #Klimakrise #Biodiversitätskrise #Traffication #UNDekadeFürNachhaltigenVerkehr #UnDecadeOfSustainableTransport #Verkehrsverlagerung #Verkehrsvermeidung #Umweltprüfbericht #OECD
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2026 beginnt die #UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr. Die #Bundesregierung aus #CSU und #SPD wird dies sicherlich zum Anlass nehmen, ihre seit Jahrzehnten nachhaltig nicht nachhaltige #Verkehrspolitik auch für die kommenden Jahrzehnte nachhaltig nicht nachhaltig fortzuschreiben.
https://www.un.org/en/desa-en/un-launches-sustainable-transport-decade
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2026 beginnt die #UN-Dekade für nachhaltigen Verkehr. Die #Bundesregierung aus #CSU und #SPD wird dies sicherlich zum Anlass nehmen, ihre seit Jahrzehnten nachhaltig nicht nachhaltige #Verkehrspolitik auch für die kommenden Jahrzehnte nachhaltig nicht nachhaltig fortzuschreiben.
https://www.un.org/en/desa-en/un-launches-sustainable-transport-decade
#Verkehrswende #VereinteNationen #17Ziele #SDGs #NachhaltigeEntwicklung #BVWP #BVWPNoFunFacts #Bundesverkehrswegeplan #Autobahnbau #Straßenbau #induzierterVerkehr #FossileSubventionen #Klimaschutz #Klimakrise #Biodiversitätskrise #Traffication #UNDekadeFürNachhaltigenVerkehr #UnDecadeOfSustainableTransport #Verkehrsverlagerung #Verkehrsvermeidung #Umweltprüfbericht #OECD
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Köln: Protest gegen den Ausbau der A4 am Gremberger Wäldchen
Ginge es nach dem #Bundesverkehrswegeplan, so soll demnächst die Erweiterung des Autobahnkreuzes Gremberg beginnen. Da sich bereits seit Jahren Widerstand dagegen regt und im Sommer 2024 sogar kurz das #GrembergerWäldchen mit Baumhäusern besetzt wurde, bemüht sich die Autobahn GmbH aktuell um "Bürgerbeteiligung" in der Südstadt. Die bundeseigene Firma plant nämlich den Abriss und erweiterten Neubau der #RodenkirchenerBrücke über den Rhein.
Nahe einem Wohngebiet im Stadtteil Poll werden die Bagger jahrelang dem #Autowahn Platz schaffen und die Rodung zahlreicher Grünflächen soll bis zum Autobahnkreuz Köln-Süd weitergehen. Anwohner*innen und Kleingärtner*innen, aber auch Bauarbeiter*innen werden lange Zeit dem Lärm und Staub dieser Großbaustelle ausgesetzt sein.
Um darüber aufzuklären hat am 02.12. die Initiative #GrembiBleibt eine Kundgebung dagegen abgehalten. Etwa 40 Leute versammelten sich vor dem Bürgerzentrum Stollwerk und hörten Reden zu #Verkehrswende, #Klimakatastrophe und sozialer Gerechtigkeit.
Neben dem Erhalt des Naturwaldes für die Nachbarschaft ging es auch um Protest gegen den Autobahn-Ausbau als Teil der #Militarisierung. Und um den Erhalt der dortigen Massengräber von NS-Zwangsarbeiter*innen als Bodendenkmal.
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Definiere #Autonormativität und nichtnachhaltiges #Wachstum:
https://social.bund.de/@bmv/115649577492010700
#BVWP #BVWPNoFunFacts #Schnieder #Bundesverkehrswegeplan #Straßenbau #Autobahnbau #Autolobby #Straßenbaulobby #induzierterVerkehr #Klimakrise #Erderhitzung #Biodiversitätskrise #Naturzerstörung #Landschaftszerschneidung
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Definiere #Autonormativität und nichtnachhaltiges #Wachstum:
https://social.bund.de/@bmv/115649577492010700
#BVWP #BVWPNoFunFacts #Schnieder #Bundesverkehrswegeplan #Straßenbau #Autobahnbau #Autolobby #Straßenbaulobby #induzierterVerkehr #Klimakrise #Erderhitzung #Biodiversitätskrise #Naturzerstörung #Landschaftszerschneidung
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Definiere #Autonormativität und nichtnachhaltiges #Wachstum:
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#BVWP #BVWPNoFunFacts #Schnieder #Bundesverkehrswegeplan #Straßenbau #Autobahnbau #Autolobby #Straßenbaulobby #induzierterVerkehr #Klimakrise #Erderhitzung #Biodiversitätskrise #Naturzerstörung #Landschaftszerschneidung
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Definiere #Autonormativität und nichtnachhaltiges #Wachstum:
https://social.bund.de/@bmv/115649577492010700
#BVWP #BVWPNoFunFacts #Schnieder #Bundesverkehrswegeplan #Straßenbau #Autobahnbau #Autolobby #Straßenbaulobby #induzierterVerkehr #Klimakrise #Erderhitzung #Biodiversitätskrise #Naturzerstörung #Landschaftszerschneidung
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#Fahrrad #Schnellwege in den #BundesVerkehrswegeplan.
Macht mit bei der #Petition an den Bundesverkehrsminister.
Sie startet bei OpenPetition.de und bei genügend Unterschriften soll es dann als Bundestags-Petition weitergehen.
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🚨 #Merz & #Klingbeil wollen heimlich 3 Milliarden Euro, die eigentlich für den #Klimaschutz gedacht sind, in neue #Autobahnen stecken!
Das ist nicht nur eine Blockade für alle, die sich für eine gerechte & klimafreundliche #Mobilität einsetzen, es verspielt auch Vertrauen!
Deutschland braucht keine neuen Autobahnen, sondern:➡️ Investitionen in Bus & Bahn
➡️ ein bezahlbares #Deutschlandticket
➡️ Klimaschutz statt Betonpolitik
Wir sagen: ✋ Schluss mit den #Haushaltstricks!
Die Klima-Milliarden müssen in unsere Zukunft investiert werden, nicht in Beton.
👉 Jetzt #Petition unterschreiben & den Haushaltstrick stoppen:
https://weact.campact.de/petitions/schutzt-die-klima-milliarden-keine-haushaltstricks-fur-neue-autobahnen#Verkehrswende #Mobilitätswende #Autolobby #Asphaltlobby #Straßenbaulobby #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #KlimaschutzIstMenschenrecht #DelayIsTheNewDenial
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Trotz gestiegener Baukosten und eskalierender #Klimakrise hat sich der prognositizierte Nutzen des Neubaus der #A39 laut #Bundesverkehrsministerium angeblich verdoppelt.
Trotz Auskunftsrecht des Bundestages weigert sich das #BVM bisher jedoch, die Berechnungsgrundlagen zu veröffentlichen.https://julia-verlinden.de/neue-berechnung-zum-kosten-nutzen-verhaeltnis-der-a39-ist-paukenschlag/
#Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts #NutzenKostenVerhältnis #NKV #Autobahnbau #Schnieder #Transparenz
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Trotz gestiegener Baukosten und eskalierender #Klimakrise hat sich der prognositizierte Nutzen des Neubaus der #A39 laut #Bundesverkehrsministerium angeblich verdoppelt.
Trotz Auskunftsrecht des Bundestages weigert sich das #BVM bisher jedoch, die Berechnungsgrundlagen zu veröffentlichen.https://julia-verlinden.de/neue-berechnung-zum-kosten-nutzen-verhaeltnis-der-a39-ist-paukenschlag/
#Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts #NutzenKostenVerhältnis #NKV #Autobahnbau #Schnieder #Transparenz
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Trotz gestiegener Baukosten und eskalierender #Klimakrise hat sich der prognositizierte Nutzen des Neubaus der #A39 laut #Bundesverkehrsministerium angeblich verdoppelt.
Trotz Auskunftsrecht des Bundestages weigert sich das #BVM bisher jedoch, die Berechnungsgrundlagen zu veröffentlichen.https://julia-verlinden.de/neue-berechnung-zum-kosten-nutzen-verhaeltnis-der-a39-ist-paukenschlag/
#Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts #NutzenKostenVerhältnis #NKV #Autobahnbau #Schnieder #Transparenz
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Trotz gestiegener Baukosten und eskalierender #Klimakrise hat sich der prognositizierte Nutzen des Neubaus der #A39 laut #Bundesverkehrsministerium angeblich verdoppelt.
Trotz Auskunftsrecht des Bundestages weigert sich das #BVM bisher jedoch, die Berechnungsgrundlagen zu veröffentlichen.https://julia-verlinden.de/neue-berechnung-zum-kosten-nutzen-verhaeltnis-der-a39-ist-paukenschlag/
#Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts #NutzenKostenVerhältnis #NKV #Autobahnbau #Schnieder #Transparenz
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Trotz gestiegener Baukosten und eskalierender #Klimakrise hat sich der prognositizierte Nutzen des Neubaus der #A39 laut #Bundesverkehrsministerium angeblich verdoppelt.
Trotz Auskunftsrecht des Bundestages weigert sich das #BVM bisher jedoch, die Berechnungsgrundlagen zu veröffentlichen.https://julia-verlinden.de/neue-berechnung-zum-kosten-nutzen-verhaeltnis-der-a39-ist-paukenschlag/
#Verkehrswende #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts #NutzenKostenVerhältnis #NKV #Autobahnbau #Schnieder #Transparenz
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Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunk.de/autobahn-ausbau-zukunft-100.html
Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.
Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].
Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.
All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].
Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts
Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: https://mappingzero.de/verkehr/verkehr-an-land/verkehr-an-land-ubergreifend/aufstellung-bvwp-gesetzlich-regeln
#BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr
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Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunk.de/autobahn-ausbau-zukunft-100.html
Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.
Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].
Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.
All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].
Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts
Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: https://mappingzero.de/verkehr/verkehr-an-land/verkehr-an-land-ubergreifend/aufstellung-bvwp-gesetzlich-regeln
#BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr
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Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunk.de/autobahn-ausbau-zukunft-100.html
Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.
Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].
Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.
All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].
Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts
Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: https://mappingzero.de/verkehr/verkehr-an-land/verkehr-an-land-ubergreifend/aufstellung-bvwp-gesetzlich-regeln
#BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr
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Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunk.de/autobahn-ausbau-zukunft-100.html
Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.
Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].
Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.
All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].
Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts
Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: https://mappingzero.de/verkehr/verkehr-an-land/verkehr-an-land-ubergreifend/aufstellung-bvwp-gesetzlich-regeln
#BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr
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@greenpeace_de @Umweltbundesamt @verkehrswende
#TransportAndEnvironment haben Inhalte der Studie in anschaulichen interaktiven Grafiken dargestellt:
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Stoppt den klima- und umweltschädlichen #Bundesverkehrswegeplan - schreibt eine Mail an eure Abgeordneten
Die aktuelle Bedarfsplanüberprüfung (#BPÜ) des Bundesverkehrswegeplans (#BVWP) ist eine Farce: Trotz eskalierender #Klimakrise und des beschleunigten Verlustes an #Biodiversität soll an allen Bauvorhaben festgehalten werden.
Dabei sind allein schon die als vordringlich eingestuften ca. 1.000 Straßenneu- und -ausbauprojekte mit den internationalen und nationalen Natur- und Klimaschutzzielen unvereinbar. Laut Rechtsgutachten von Heß (2021) ist der aktuelle Bedarfsplan wegen Verstoßes gegen die #SUP-Richtlinie der #EU formell #unionsrechtswidrig. Zudem ist er materiell #verfassungswidrig, da er das #Berücksichtigungsgebot zum #Klimaschutz gemäß §13 Abs. 1 #KSG nicht erfüllt (Quelle im Kommentar).
Am 29.1. tagt der #Verkehrsausschuss der #Bundesregierung und entscheidet darüber, die #BPÜ – wie bisher üblich – durch zu winken oder den Abgeordneten zur Prüfung und Korrektur vorzulegen.
Daher die Bitte: Schreibt euren Abgeordneten und teilt ihnen mit: Die #BPÜ muss im #Bundestag auf den Klimaprüfstand! Die @parents4future haben hierfür ein Tool bereitgestellt:
https://www.parentsforfuture.de/de/RKK%20SPD-Mailaktion
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#NABU und #ParentsForFuture haben eine #Bundestagspetition für die lange überfällige Reform des #Bundesverkehrswegeplans (#BVWP) gestartet.
Der derzeitge BVWP basiert auf dem längst überholten Konzept "Vorhersagen und Bereitstellen" (#PredictAndProvide): die zugrunde liegende #Verkehrsprognose geht von einem stetig wachsenden Kfz-Verkehr aus und in der Folge wird das Straßennetz fortwährend ausgebaut. Aufgrund der einseitigen Nutzenkategorien im Bewertungssystem des BVWP erreichen nahezu alle Straßenbauprojekte die Mindestanforderung für die Umsetzung. Die Prognose wird dabei zur selbsterfüllenden Prophezeiung: Neue Straßen erhöhen die Attraktivität von Pkw und Lkw und führen dadurch zu mehr Verkehr und mehr Staus (#induzierterVerkehr). Der logische Endpunkt dieser Entwicklung ist eine vollständig zubetonierte Natur. Eine Trendumkehr wird angesichts der derzeitigen und zu erwartenden katastrophalen Steigerung von #Erderhitzung und #Artensterben immer dringlicher.
Die Forderungen der #Petition:
🌍 Anpassung an #Naturschutz- und #Klimaziele: Die Bundesverkehrswegeplanung soll sich an internationalen und nationalen Umwelt- und Klimazielen orientieren.
🚉 #Schienen und #Brücken im Fokus: Vorrang sollen Erhalt von Brücken und Straßen sowie der Ausbau des Schienennetzes haben, statt Straßenneubauten.
🔍 Überprüfung und Priorisierung: Geplante Verkehrsprojekte sollen auf Natur- und Klimaziele geprüft und neu priorisiert werden; Verkehrs-#Ausbaugesetze sind entsprechend anzupassen.
⚠️ #Klimakrise als größte Gefahr: #Erderwärmung, #Artensterben und #Ökosystem-Zusammenbrüche bedrohen die Zivilisation und erfordern sofortige Maßnahmen zur CO2-Reduktion, vor allem im #Verkehr.
🚗 Fehlende #Klimaziele im #Verkehr: Der Sektor verfehlt regelmäßig Klimaziele, auch durch den Fokus auf #Straßenbau; das #Klimaschutzgesetz (#KSG) behindert zusätzliche Emissionsreduktionen.
🚆 Soziale und klimagerechte Mobilität: Notwendig sind nachhaltige Infrastruktur und attraktiver, bezahlbarer #Schienenverkehr, um #Straßenverkehr zu reduzieren.
📉 Finanzielle Prioritäten: Anstatt Straßenneu- und ausbau wird Finanzierung für Erhalt und #Sanierung bestehender #Infrastruktur benötigt.
🔥 Fehlerhafte CO2-Berechnungen: Die aktuellen BVWP-#Emissionsberechnungen sind zu niedrig angesetzt; neue #Bedarfsplanung soll korrekte Grundlagen für Gesetzesanpassungen schaffen.
🏞️ Weniger Natur- und #Flächenverbrauch: Verkehrsvorhaben sollen #Treibhausgasemissionen und #Flächenversiegelung reduzieren, um eine nachhaltige Infrastrukturentwicklung zu fördern.
📊 Umfassende #CO2Bilanz: Alle Projekte sind auf CO2-Bilanz sowie Flächen- und #Ressourcenverbrauch zu prüfen.
🇩🇪 Ziele für den #BVWP 2040: Der kommende Bundesverkehrswege- und #Mobilitätsplan braucht verpflichtende Leitlinien für nachhaltige #Verkehrspolitik, basierend auf zukunftsorientierten Modellen.
🤝 Beteiligung der Bürger:innen: Eine zukunftsfähige #Verkehrsentwicklung erfordert umfassende #Beteiligung der Öffentlichkeit und von Umweltverbänden.@verkehrswende
@parents4future
@NABU_Klima_Energie
@bmdv✍️ HIer unterzeichnen:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2024/_10/_17/Petition_173482.nc.html#Wissing #Wissingschaft #OneMoreLaneWillFixIt #BMDV #Verkehrswende #Mobilitätswende #Autokorrektur #RausAusDerAutokratie #DecideAndProvide
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Verstoß gegen Klimagesetz:
Planung der #A26Ost in #Hamburg ist teilweise rechtswidrig#Verkehrswende #Klimaschutz #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts
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Für die massive Erweiterung des Autobahnnetzes in #Bonn #Köln sind letztendlich auch die bonner Bundestagsabgeordneten, und auch die des #Rhein-Sieg-Kreises , die den #Bundesverkehrswegeplan #BVWP ca 2014 beschlossen haben, verantwortlich. Waren sie sich wirklich des nun geplanten Ausmaßes bewusst und würden sie heute diese Entscheidung nocheinmal treffen? @ulrichkelber. https://www.bvwp-projekte.de/map_street.html
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Autobahn #A100 - Verkehrsforscher Helmut #Holzapfel: Berlin setzt auf ein Konzept der 50er-Jahre -
www.deutschlandfunkkultur.de, InterviewDer Neubau-Abschnitt der Autobahn 100 in #Berlin ist ein Beispiel verfehlter #Verkehrspolitik. Man habe an der Realität vorbeigeplant, denn jede Entlastungsstraße führe zu mehr Verkehr, sagt der Verkehrswissenschaftler Helmut Holzapfel.
#Verkehrswende #induzierterVerkehr #Mehrverkehr #Straßenbau #Straßenbaulobby #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts
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"Trotzdem sind die Pläne der künftigen Regierung zum #Straßenneubau rückständig. Seit Jahren weisen Fachleute auf die verfallende #Infrastruktur des vorhandenen Netzes hin, auf die Dringlichkeit der Sanierung. Statt das konsequent aufzuarbeiten, halten #Union und #SPD an einem #Bundesverkehrswegeplan fest, der bis auf wenige Ausnahmen unsinnige Neubauprojekte enthält.
Die Folgen werden die #Versiegelung weiterer Flächen, ein gewaltiger #CO2Ausstoß allein durch den verbauten Beton und noch mehr #Verkehrsdruck sein. Solange der Bundesverkehrswegeplan nicht radikal revidiert wird, sind Behauptungen, die Reparatur des Straßennetzes stehe im Vordergrund, trotz des 500-Milliarden-Sondervermögens für die Infrastruktur Illusion."
Verkehrswissenschaftler Helmut Holzapfel via @klimareporter
https://www.klimareporter.de/verkehr/ein-fataler-vorrang-fuers-auto
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#Deutschland muss nicht Vorbild werden, wie 49 Mio. #Verbrenner durch 49 Mio. #Elektroautos ersetzt werden, sondern sich ein Vorbild nehmen an Ländern, die die #Verkehrswende bereits umsetzen.
Eine Reform des #Bundesverkehrswegeplans ist schon lange überfällig: Es braucht dringend eine integrierte, an Wohlergehen, Natur- und Klimaschutz orientierter Verkehrsplanung. -
#Greenpeace Investigativ hat die Verflechtungen der #Straßenbaulobby in Deutschland recherchiert und analysiert. Eines ihrer wesentlchen Werkzeuge ist der #Bundesverkehrswegeplan.
„Den aktuellen #Bundesverkehrswegeplan hat der #Bundestag am 2. Dezember 2016 beschlossen – und damit ein Jahr nachdem die #Bundesregierung sich mit der Unterschrift unter das #PariserKlimaabkommen zu entschlossenem Klimaschutz verpflichtet hatte. Mehr Straßen für mehr Autos und LKWs, die auf immer längeren Strecken Benzin und Diesel verbrennen: Für das ungebremste „Weiter so“ sollen #Wälder, #Moore, Acker- und Weideland geopfert, zusammenhängende Naturräume zerschnitten und Lebens- und Erholungsräume für Mensch und Tier zerstört werden. Kurz: Der weitere #Infrastrukturausbau ist das genaue Gegenteil von Klima- und #Biodiversitätsschutz.“ (S. 5)
„Darüber hinaus trieben die #CSU-#Verkehrsminister den Bundesverkehrswegeplan 2030 (#BVWP) voran, in dem über 1300 #Straßenbauprojekte mit einer Gesamtlänge von fast 10.000 Kilometer Platz fanden. Die Methodik des BVWP unterschätzt den induzierten Verkehr und die #Umweltauswirkungen der Projekte massiv (siehe auch Kapitel 3.1).“
(S. 30)„Jedes noch so gute Netzwerk, jede engagierte Politik, jeder noch so effektive #Lobbyismus braucht ein Fundament als Basis, einen theoretischen Unterbau als Legitimation. Für die Befürworter:innen des ungebremsten Fernstraßenbaus ist diese Basis der Bundesverkehrswegeplan (BVWP). Der BVWP ist das wichtigste Planungsinstrument der Bundesregierung für die deutsche Infrastruktur. Der aktuelle Plan umfasst den Zeitraum 2016 bis 2030, sein Investitionsvolumen beträgt 270 Milliarden Euro.
Die Grundlage für den BVWP 2030 bildet eine langfristige #Verkehrsprognose, die die bisherigen Trends im #Verkehrssektor als Grundlage für die Berechnung von Verkehrsmengen in der Zukunft nimmt. Die Infrastrukturplanung auf Basis dieses Vorgehens wird „#PredictAndProvide“ genannt, zu Deutsch in etwa „Vorhersagen und Bereitstellen“. Dieses starre System wird inzwischen vielfach kritisiert. So empfiehlt etwa das #InternationalTransportForum (#ITF), ein an die #OECD angegliederter Thinktank, in seinem „Verkehrsausblick 2023“ einen Paradigmenwechsel bei der Infrastrukturplanung: „Um die zunehmende Verkehrsaktivität so nachhaltig wie möglich zu gestalten, sollten die Regierungen ihren Planungsansatz ändern. Anstatt Infrastruktur als Reaktion auf die prognostizierte Nachfrage bereitzustellen, investiert der ‚#DecideAndProvide‘-Ansatz in Infrastruktur geleitet von einer Vision, um bestimmte politische Ziele zu erreichen.
Der BVWP 2030 jedoch basiert noch auf dem Dogma „Vorhersagen und Bereitstellen“. Er geht folglich von einem massiv steigenden Pkw- und Lkw-Verkehr aus und beinhaltet mehr als 1300 Straßenbauprojekte, die als „bauwürdig“ gelten. Der Infrastrukturplan ist damit die Überlebensgarantie der #Straßenbauindustrie, er ist die Lizenz zum immerwährenden Autobahn- und Bundesstraßenbau.“
(S. 43)„Dank der zahlreichen angenommenen vorteilhaften Nutzenkategorien – im letzten BVWP ist beispielsweise noch der „implizite Nutzen“ hinzugekommen, der zusätzliche Fahrten mit dem Pkw positiv bewertet – ist es nahezu unmöglich, ein Projekt vorzuschlagen, das nicht die Schwelle für die Umsetzbarkeit, ein Nutzen-Kosten-Verhältnis größer 1 (Nutzen > Kosten), erreicht. Der Idealzustand gemäß BVWP-Bewertungsschema wird somit zur grauen #Dystopie: eine vollständig betonierte Fläche, auf der sich ein Maximum an #Verkehr abwickeln und in dem sich jeder Weg von A nach B auf kürzester Strecke und unter minimalem Zeitaufwand realisieren lässt.“ (S. 44)
https://www.greenpeace.de/publikationen/asphalt-statt-alternativen via @gpinvestigativ
#Verkehrswende #Mobilitätswende #RethinkMobility
#Autolobby #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #ZerschnitteneWelt #Landschaftszerschneidung #Artenvielfalt #Biodiversität #Klimaschutz #Klimakrise #Weltverkehrsforum -
#TV-Tipp Zweiteilige Dokumentation von Axel Wagner über das massenhafte Töten und Verstümmeln von Tieren durch den Straßenverkehr und das Aussterben von Arten aufgrund der Zerschneidung der Natur durch ein immer engmaschigeres Straßennetz.
Die Dokumentation enthält teilweise drastische Bilder und Videoaufnahmen von totgefahrenen und erlegten Tieren. 1/3
#Roadkill #Traffication #Artensterben #BiologischeVielfalt #Biodiversitätskrise #GreatAcceleration #GroßeBeschleunigung #Autobahnbau #Landschaftszerschneidung #BVWP #Bundesverkehrswegeplan #KeineNeuenAutobahnen #Autobahnstoppen #Autobahnmoratorium #WaldStattAsphalt #Straßenrückbau #UZVR #BMDV
#sehenswert #Mediathek -
Lena Donat, Mobility & Climate Campaigner bei @greenpeace_de via LinkedIn:
"Verkehrsminister #Wissing möchte seine #Autobahn-Planungen partout nicht nochmal einzeln überprüfen. Jetzt wissen wir, warum!
Mit #TransportAndEnvironment (T&E) und meinem Kollegen Benjamin Gehrs habe ich die letzten Wochen in den Zahlen gewühlt und jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Mindestens zwei Drittel der vom Bund geplanten #Autobahnen und #Bundesstraßen sind unwirtschaftlich.
Was haben wir gemacht?
Das #Verkehrsministerium (#BMDV) hat vor 10 Jahren für jedes Bauprojekt ein Nutzen-Kosten-Verhältnis berechnet. Wir haben die gleiche Methodik verwendet (auch wenn wir die eigentlich kritisieren) und einfach die Zahlen etwas aktualisiert.
1) Die Baukosten sind in den letzten Jahren explodiert, das BMDV musste seine Kostenschätzungen für seine Bauprojekte 2023 anpassen das haben wir eingepreist.
2) Der #CO2Preis ist laut @Umweltbundesamt mittlerweile fünfmal so hoch wie noch vor 10 Jahren – wir rechnen also mit 791 Euro statt mit 145 Euro pro Tonne CO2.
3) Die Wissenschaft weiß es schon längst: zusätzliche Straßen erschaffen zusätzlichen Verkehr. Transport&Environment hat kürzlich gezeigt, dass das BMDV diesen induzierten Verkehr um Faktor 9 unterschätzt – und damit auch die daraus resultierenden #CO2Emissionen.Ergebnis: von 1045 Projekten sind 665 Projekte unwirtschaftlich – mit einem Investitionsvolumen von knapp 100 Milliarden Euro. Darunter sind auch umstrittene Autobahn-Großprojekte wie die #A20 an der Nordsee-Küste, die #A39 in Niedersachsen und die #A8 bei München.
Deutschlands #Autobahnnetz ist fertig. Jeder zusätzliche Kilometer bedeutet noch mehr Verkehr, noch mehr #Stau, noch mehr #Klima- und #Naturzerstörung.
Die Studie von #Greenpeace Deutschland und Transport & Environment (T&E) zum Nachlesen: "
https://www.greenpeace.de/publikationen/Nutzen-Kosten-Analyse%20Autobahnen.pdf
Original-Beitrag bei LinkedIn:
https://www.linkedin.com/posts/lena-donat-04804630b_verkehrsminister-wissing-m%C3%B6chte-seine-autobahn-planungen-activity-7204386877066358784-MU-N#Verkehrswende #Mobilitätswende #Autokorrektur
#Bundesverkehrswegeplan #BVWP
#Autobahnbau #Straßenbau #Traffication
#induzierterVerkehr #InducedDemand
#Klimaschutz #Klimakrise #Klimakosten
#Artenvielfalt #BiologischeVielfalt #Biodiversität #Biodiversitätskrise #KlimaundBiodiversitätskrise
#UZVR #UFR -
Trotz maroder Straßen und Brücken und kaum sinkender #Emissionen im #Verkehrssektor planen #Wissing und das @bmdv den Bau 3000 km neuer Bundes- und 850 km neuer #Autobahnen. Begründet wird dies mit der gleitenden Langfrist-Verkehrsprognose "Prognose 2022", nach der ein starker Anstieg des Pkw- und Lkw-Verkehrs erwartet wird.
Eine von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment in Auftrag gebene und von #Prognos durchgeführte Studie zeigt, dass die dieser Prognose zugrunde liegenden Annahmen das Nicht-Handeln des Verkehrsministeriums in Sachen #Klimaschutz fortschreiben. So kommt es zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung und einem selbstverstärkenden Effekt: Weil #Wissing keine wirksamen Klimaschutz-Maßnahmen beschließen möchte, wird der Kfz-Verkehr weiter steigen, weshalb mehr Straßen benötigt werden, welche zu noch mehr Kfz-Verkehr und Emissionen führen.
Würden effektive #Klimaschutz-Maßnahmen eingeführt und einige fragwürdige Annahmen der Studie realistischer eingeschätzt, würde der motorisierte Inidividualverkehr der Prognos-Studie zufolge von 917 Mrd. Personenkilometern im Jahr 2019 schon bis 2030 auf 673 Mrd. sinken (eine Reduktion um knapp 27%), während er in der "Prognose 2022" des BMDV – nach einem leichten vorübergehenden Rückgang – bis 2051 auf 951 Mrd. Personenkilometer zunimmt (ein Anstieg um knapp 4%).
Zu den wirksamsten Maßnahmen, den #Autoverkehr zu reduzieren, gehören in absteigender Reihenfolge
👉 #PkwMaut einführen
👉 Entwicklung #CO2Preis (2027: 200€/t, 2030: 242€/t, Grundlage sind die modellierten Grenzvermeidungskosten)
👉 #Dieselprivileg abschaffen
👉 #Tempolimit einführen (Autobahnen 120km/h, außerorts 80km/h)
👉 #Radwege ausbauen
👉 #ÖPNV-Angebot verbessern
👉 #Deutschlandtakt
👉 #49EuroTicket beibehaltenBeim #LkwVerkehr tragen hauptsächlich der höhere #CO2Preis und die Abschaffung des Dieselprivilegs dazu bei, dass der Verkehr weniger stark ansteigt als in der Prognose des BMDV (plus 20% statt plus 54% Tonnenkilomer)
https://www.greenpeace.de/publikationen/greenpeace-verkehrsszenario
@verkehrswende
#Verkehrswende #BVWP #Bundesverkehrswegeplan #Autoverkehr #PkwVerkehr #LkwVerkehr #Straßenbau #Autobahnbau #MIV #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #Verkehrserzeugung #DownsThomsonParadox #BraessParadoxon #JevonsParadox
#CO2Preis #Dieselprivileg #ÖPNV #ÖSPV #Radinfrastruktur #PkwMaut #LkwMaut #Deutschlandtakt #Tempolimit
#Güterverkehr #Klimanotstand #GutesKlimaGesetz #BVerfG #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht
#Zündung -
@ZamhoidnLA @SheDrivesMobility
Angesichts der bekannten Sachverhalte (THG-Emissionen & Klimawandel sowie enorme CO2-Emissionen sowohl durch die 130 Mrd-Straßenbaumaßnahmen als auch den darauf stattfindenden Verkehr) betrachte ich Aufstellung, Beschluss & Umsetzung des #BVP als kriminelles Handeln. Niemand in unserer Informationsgesellschaft kann sagen, er sehe nicht längst das dadurch verursachte Leid... #Bundesverkehrswegeplan #VerbrechenGegenDieMenschlichkeit
Aus niederen Beweggründen: Profit -
#Petition von #parents4future ergänzt:
"Der aktuelle #Bundesverkehrswegeplan setzt immer noch auf den Bau neuer #Autobahnen – trotz #Klimakrise. Stattdessen brauchen wir den Ausbau des #ÖPNV und der #Bahninfrastruktur sowie den Vorrang für Straßensanierungen.
Unterstütze die #Petition von #ParentsForFuture und setze Dich für eine nachhaltige Mobilität ein. Mehr Infos und Materialien unter: https://www.parentsforfuture.de/de/bvwp"
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Verstoß gegen Klimagesetz:
Planung der #A26Ost in #Hamburg ist teilweise rechtswidrig#Verkehrswende #Klimaschutz #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #BVWPNoFunFacts