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#pariserklimaabkommen — Public Fediverse posts

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  1. Kohleausstieg 2030 in Gefahr

    Fossilenergie-Lobbyistin Katherina Reiche steht schon wieder auf der Bremse

    Der in der schwarz-grünen Landeskoalition vor vier Jahren vereinbarte Ausstieg aus der umweltschädlichen Braunkohle ab 2030 steht plötzlich wieder infrage. Was ist geschehen? Offensichtlich nichts. Dabei war vereinbart, dass auf dem Weg zum vorgezogenen Kohleausstieg NRWs aus der schädlichen Braunkohle der Ausstiegsprozess durch Gutachten darüber begleitet werden solle, die sicherstellen, ob eine ausreichende Energieversorgung auch in Krisenzeiten gewährleistet ist.

    Neben Wind- und Solarkraft sowie der notwendigen Speichertechnik zur Überbrückung von Flauten sollen dabei auch neu zu errichtende Gaskraftwerke eine gewisse Rolle spielen. Darüber, so der verabredete Plan zwischen Bund und NRW, den grünen Wirtschaftsminister:innen Robert Habeck und Mona Neubaur, sollte 2026 ein Gutachten des BMWI erfolgen, das  für 2026 erwartet wurde, um die Sicherheit der Energieversorgung im Ausstieg zu untersuchen. Dieses Gutachten, so erklärte nun die Bundeswirtschaftsministerin, wolle man nicht mehr in diesem Jahr erstellen, sondern stattdessen die Ergebnisse der Ausschreibungen für neue Gaskraftwerke abwarten. Diese soll nicht vor November/Dezember 2026 erfolgen und die Ergebnisse werden voraussichtlich nicht vor März 2027 vorliegen.

    Kohleausstieg wird sich zwangsläufig verschieben

    Dies wiederum bedeutet, da der vorgezogene Kohleausstieg an die Aussagen von Gutachten geknüpft ist, von denen das in der Rede stehende, das eigentlich 2026 hätte erstellt werden sollen, sich nun verzögern wird, wie Expert:innen schätzen, Verschiebung bis mindestens bis 2033. Ursächlich ist der fossile Energiekurs von Katharina Reiche, die unbedingt neue Gaskraftwerke bauen will, um angeblich entstehende Energieerzeugungslücken zu schließen. Preiswertere und klimaschonendere Alternativen wären Batteriespeicher oder die Errichtung von Rückstaubecken und Speicherpumpkraftwerken an Gewässern, deren ökologischer Wert wesentlich größer wäre, als die gegenüber der Kohleverstromung “etwas weniger schlimmen” Gaskraftwerke, die auch mit dreckigem Fracking-Gas aus den USA betrieben würden. Diese Wirtschaftsministerin vertritt in allen Fragen der Klimakatastrophe Positionen der Beschwichtigung und Relativierung.

    Abgestimmte Strategie der Wirtschaftslobby?

    Das Verhalten der Wirtschaftsministerin wäre isoliert betrachtet noch als politische Einzelmeinung einer besonders unbelehrbaren Lobbyistin einzuordnen, gäbe es nicht deutliche Hinweise auf eine abgestimmte Strategie der Wirtschaftsinteressen. So lässt sich Monika Grimm, Vorsitzende des Rates der “Wirtschaftsweisen” zeitgleich diesen Samstag im Wirtschaftsteil des “Kölner Stadtanzeiger” folgendermaßen zitieren: “Deutschland klimaneutral – das ändert überhaupt nichts”. Womit sie in die alten Beschwichtigungsformeln zu Zeiten Helmut Kohls zurückfällt. Deutschlands CO2-Verbrauch sei im weltweiten Vergleich so niedrig, dass er doch gar nicht ins Gewicht fallle, die Wettbewerbsfähigkeit mit China, Indien und anderen Ländern sei doch viel entscheidender und man solle doch lieber Senkungen des CO2-Verbrauchs durch Kooperationen mit Staaten wie Brasilien, Indien und China erbringen. Lauter Argumente von vor-vorgestern.

    Wirtschaftslobbyistin Grimm fordert nicht weniger, als den Ausstieg aus der Klimapolitik

    Diese Argumentation fällt zurück in die finstersten umweltpolitischen Zeiten von Schwarz-Gelb der 90er Jahre vor der rot-grünen Koalition.  Grimm missbraucht ihre Stellung als “Wirtschaftsweise”, um die Klimapolitik der Bunedesregierung und Europas zu relativieren und zu torpedieren. Sie fordert mitten in der Hitzewelle offen, die Klimaziele aufzuweichen mit der kühnen Behauptung:  “Es kommt nicht darauf an, ob Deutschland 2045 oder 2050 klimaneutral wird. Die EU sollte 2050 als einheitliches Ziel verfolgen” und behauptet, “Kooperationsprojekte seien der günstigere Weg Emissionen zu reduzieren”. Günstig für wen? Die von ihr vertretenen Wirtschaftsinteressen natürlich. Was Grimm letztlich fordert, liefe entweder auf den Ausstieg Deutschlands aus dem Pariser Abkommen hinaus, auf die Verwässerung der Umweltziele der Europäischen Union oder auf beides.

    Grimms Radikalisierung für die gesamte Bundesregierung untragbar

    Eine Bundesregierung, die angesichts der sich zuspitzenden Klimakrise eine solche “Expertin” als Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Beurteilung der Wirtschaftslage hat, braucht sonst keine Feinde mehr.  Dabei ist die Radikalisierung Grimms als immer offenere Vertreterin von Lobbyinteressen nicht das einzige Problem. Wie kompetent Grimm wirklich ist, sich zur aktuellen Transportkrise zu äußern, beweist sie auf die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Aufhebung des LKW-Fahrverbots an Wochenenden. Das hält sie nämlich für “durchaus” die richtige Antwort, während Logistikexperten im WDR am Freitag von “populistischem Unsinn” sprachen, weil weder die 150 LKW pro zu ersetzendem Binnenschiff in der Logistikbranche zur Verfügung stehen, noch die dafür bundesweit notwendigen zehntausenden von Fahrer:innen. Ganz abgesehen vom maximierten CO2-Ausstoß einer solchen fiktiven LKW-Flotte, wäre sie tatsächlich mobilisierbar.  Soviel “geballte Kompetenz” sitzt derzeit dem Rat der Wirtschaftsweisen vor.

    Forderung nach “Priorisierung” bestimmter Transporte

    Überhaupt nicht mehr marktwirtschaftlich argumentiert die ja durchaus schlaue Grimm dann in besagtem Interview auf die Frage, ob es denn Sinn mache, die Flüsse zu vertiefen. Auch sie weiss, dass man das “sorgfältig evaluieren und dabei die ökologischen Folgen berücksichtigen” müsse, denn “Vertiefung verschaffft ja kein zusätzliches Wasser”. Stattdessen fordert sie, die “Politik sollte daher auch Pläne für eine Priorisierung von Transporten ausarbeiten….In der Chemie gibt es Effekte, auch im Energiemarkt. Der Transport von Öl zu Raffinierien ist von den niedrigen Pegelständen betroffen. Die Preise werden bei verschiedenen Grundstoffen reagieren. Wie stark, hängt davon ab, welche Lagerkapazitäten von den Unternehmen jeweils aufgebaut wurden.” Politisch interessant dabei ist, dass Grimm keine Bedenken hat, in den Transport”markt” mittels “Priorisierung” durch die Politik einzugreifen – aber nicht vorschlägt, dass die Industrie etwa durch entsprechende Vorratshaltung und Lagerung künftige Engpässe vermeiden soll.

    Wirtschaftsweise für Dirigismus zugunsten der Öl- und Chemielobby

    Diese Forderungen Grimms stehen nicht zufällig im krassen Gegensatz zur Forderung Dr. Axel Friedrichs im gestrigen Interview, die Transporte von Öl und Kraftstoffen per Schiff, Bahn und LKW durch beschleunigten Umstieg zur Elektromobilität schnellstmöglich zu reduzieren. Sie entlarven die Wirtschafts”weise” als in der Wolle gewaschene Lobbyistin der fossilen Chemie- und Energiewirtschaft. Ihre ökonomische Kompetenz ist nicht wissenschaftsgetrieben, sondern interessegeleitet. Der massive Angriff der fossilen Industrie auf die Umweltpolitik der Bundesregierung, mit der massiven Kampagne der CDU/CSU, der Öl- und Chemielobby mit Unterstützung der Springer-Presse gegen die Ampel-Regierung, hat mit den Regierungswechsel nicht aufgehört. Er geht weiter und ist – wie in den USA durch Big Oil auf die Revision der Klimapolitik gerichtet. Es ist kein Spiel, sondern es geht um die Kernfrage unserer Zukunft. Überleben der Menschheit durch Stoppen des Klimawandels  gegen Erhalt der Profite der fossilen Wirtschaft, für die Donald Trump, die MAGA-Ideologie, die US- Tech-Oligarchen und Vladimir Putin Seite an Seite kämpfen. Reiche wie Grimm sind dabei keine Unbeteiligten, sondern mittendrin – und stehen auf der falschen Seite.

    Zurück zum Ausgangspunkt: NRW-Wahlkampf 2027 wird spannend

    Vor dem Hintergrund dieser ökonomischen Ausgangs- und Gemengelage wird es im kommenden Jahr um die Wiederwahl der schwarz-grünen Koalition in NRW geben. Wird der Konsens des vorgezogenen Kohleausstiegs 2030 duch Reiches Handeln gesprengt, werden Grüne und CDU in ihrer friedlichen Harmonie, bei der zwischen Wirtschaftsministerin Mona Neubauer und Hendrik Wüsst kein Blatt Papier passt, möglicherweise unangenehm gestört. Gleichzeitig gibt es zu lösende Infrastrukturprobleme, bei Straße, Schiene und Wasserstraßen. Keine andere politische Konstellation wird die im Interesse des Landes besser lösen können, weil die SPD inkompetent, die FDP substanzlos und die Linke ohne jede parlamentarische Erfahrung ist.

  2. Die weltweiten #Treibhausgas-Emissionen erreichen neue Rekorde.

    Um die Ziele vom #PariserKlimaabkommen zu stützen, wird mehr #CO2Entnahme nötig. Laut Bericht „State of Carbon Dioxide Removal“ stammen bisher 2,2 Milliarden Tonnen vor allem aus #Aufforstung.

    Neue #CDR-Technologien wie #Pflanzenkohle oder direkte Luftabscheidung müssten bis 2030 deutlich ausgebaut werden.

    tagesschau.de/wissen/klima/rep

    #Klimaschutz #Klimawandel #climatechange #environment #IPCC

  3. Konservativismus, wofür steht das eigentlich? Schauen wir uns doch einfach mal die Definition an:

    „[lat.] K. (auch: Konservativismus) ist eine politische Weltanschauung, die die Stärken der Tradition hervorhebt, die herrschende Politische Ordnung bewahrt bzw. stärkt und die vorgegebene Verteilung von Macht und Reichtum vor Kritik schützt. Die drei wichtigsten Prinzipien des K. sind daher […]

    https://blog.hamdorf.org/konservative/
  4. Ein bisschen Fliegen ist doch kein Problem - Wie weit geht die Verantwortung für den Klimawandel?

    Die Folgen des Klimawandels scheinen vom Einzelnen zu fordern, sein Handeln daran auszurichten und sich der CO2-Moral unterzuordnen. Ist das wirklich so?#Klimaschutz #KLIMA #PariserKlimaabkommen #RECHT
    Klimaschutz funktioniert nur, wenn alle mitmachen

  5. Die Erderwärmung nimmt deutlich schneller zu als bisher angenommen. Einer neuen Studie zufolge hat sich die Erwärmungsrate seit 2015 massiv erhöht. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, könnte die 1,5-Grad-Grenze bereits 2028 oder 2029 erreicht werden, so die Forscher.#Bildung #Alfred-Wegener-Institut #PariserKlimaabkommen #Erderwärmung #ElNiño #Klimawandel #Klimaerwärmung
    Sprung seit dem Jahr 2015: Studie zeigt deutliche Beschleunigung der Erderwärmung
  6. “Dem totalen Sieg nahe”: US-Regierung steht kurz vor Klima-Kehrtwende

    “Dem totalen Sieg nahe”US-Regierung steht kurz vor Klima-Kehrtwende 11.02.2026, 03:55 Uhr Von Roland Peters, New York Artikel anhören(06:37…
    #Austria #AT #Europe #Europa #EU #austria #Klimaerwärmung #Luftverschmutzung #Nachrichten #Österreich #PariserKlimaabkommen #Politik #USA
    europesays.com/2770680/

  7. Ich bin jetzt Fördermitglied bei #GermanZero.

    GermanZero e.V. kämpft dafür, dass Deutschland seine Zusage im Weltklimaabkommen von Paris 2015 einhält, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Unsere Vision ist ein klimaneutrales Deutschland, in dem Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit und gelebte Solidarität allen Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

    Zu diesem Zweck ist GermanZero gleichzeitig in Städten und Gemeinden und in der Bundespolitik aktiv.

    Leider ist der Bundesverband noch nicht in Fediverse. Aber vielleicht ja eine Lokalgruppe aus eurer Nähe?

    germanzero.de/

    #LocalZero #KlimaLautern #PariserKlimaabkommen #Paris2015 #Klimaschutz #klimaneutral #Demokratie #Gerechtigkeit #Klimagerechtigkeit

  8. Die #USA sind offiziell aus dem #PariserKlimaabkommen ausgetreten.

    Damit entfällt nicht nur ein wichtiger Akteur bei #Klimaverhandlungen, sondern auch ein bedeutender Geldgeber für internationale #Klimaschutzmaßnahmen. Laut UN wird der Rückzug die globale Erwärmung messbar erhöhen. Die Welt steuert nun auf 2,8 Grad Erwärmung bis 2100 zu. Internationale #Klimaziele geraten dadurch weiter unter Druck.

    n-tv.de/politik/Pariser-Klimas

    #Klimapolitik #Trump #Klimakrise #climatechange

  9. Heute vor zehn Jahren wurde das Pariser Klimaabkommen beschlossen. Doch das 1,5-Grad-Ziel erscheint unerreichbar. Hat das Abkommen überhaupt etwas gebracht?#1 #5Grad #Klimapolitik #PariserKlimaabkommen
    Gebrochenes Versprechen an die Menschheit
  10. Ich habe noch keinen Kaffee getrunken und bin schon wieder fertig mit der Welt... #Wehrpflicht in Dt., #palantir in Ba-Wü, #pariserklimaabkommen weltweit verfehlt, die Liste könnte lang werden.

  11. "China ist der Hoffnungsträger"

    Vom UN-Gipfel in Belém erhofft sich Klimaforscher Niklas Höhne vor allem ein starkes Bekenntnis zur Kooperation. Die Energiewende trieben dann die Märkte voran.#Klimapolitik #PariserKlimaabkommen #China #UNVereinteNationen #Multilateralismus #COP30Belém
    China ist der Hoffnungsträger

  12. 2025 gehört erneut zu den heißesten Jahren seit Beginn der Messungen. Die globale Durchschnittstemperatur lag von Januar bis August 1,42 Grad über dem vorindustriellen Niveau.

    Ursachen sind vor allem #CO2-Emissionen und das Wetterphänomen #ElNiño. #Gletscher schmelzen, #Meeresspiegel steigen und #Extremwetter nimmt zu. Laut #WMO sind deutlich stärkere Maßnahmen nötig, um die Ziele vom #PariserKlimaabkommen langfristig zu erreichen.

    tagesschau.de/wissen/klima/wel

    #Erderwärmung #climatechange

  13. #GoodNews gefällig? 😎
    10 Jahre nach dem #PariserKlimaabkommen wurden alle Prognosen zum weltweiten #Erneuerbaren-Ausbau übertroffen! 🥳 Heute liefern #Solar, #Wind und Co. 41 Prozent des Strombedarfs und es gibt 40 Prozent mehr E-Autos als erwartet.
    👉 background.tagesspiegel.de/ene

  14. #Welt #UN #PariserKlimaabkommen #Klima

    #NureinDrittelderStaaten #Klimaplanungen

    Klimaschutz -

    Nur ein Drittel der Staaten legt aktualisierte Klimapläne vor -

    Nach dem Pariser Klimaabkommen sollten alle Mitgliedsstaaten in diesem Jahr eine aktualisierte Klimastrategie vorlegen. Von 195 Ländern haben das laut UN 64 getan:

    zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/

  15. TRÄUM‘ WEITER … (III)

    Am 12.12.2025 heißt es „10 Jahre Pariser Klimaschutzabkommen“. Viel ist seitdem passiert und zugleich scheinbar viel zu wenig.

    In der Diskussion um den Klimawandel ging es alsbald nicht mehr nur um den physikalischen Prozess an sich. In der Klimabewegung z.B. wurden auch gesellschaftspolitische Fragen wichtig. Prominent ist die Diskussion um Kapitalismus oder Sozialismus.

    Die Kritik am Kapitalismus mal grob zusammengefasst: der Kapitalismus beruhe in seinem Wesenskern auf Profitmaximierung und damit verbunden auf Ausbeutung, entweder der Arbeiter und/oder der Natur. Er funktioniere nur, wenn die Wirtschaft immer weiter wächst. Das bedeute auch automatisch steigenden Verbrauch der natürlichen Ressourcen und zunehmende Umwelt- und Klimaschädigung, auch über die planetaren Grenzen hinaus. Zudem führe der Kapitalismus zu einer Konzentration wirtschaftlicher Macht in wenigen Händen, also Großkonzernen, die diese wiederum nutzen, um politische Macht auszuüben, mit dem Ziel, das System der Ausbeutung aufrecht zu erhalten. Damit einher gehe auch eine immer stärker werdende soziale Ungleichheit.

    Hier biete sich der Sozialismus als Alternative an. Also ein planwirtschaftliches System, das sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Auf diese Weise könne man aus dem kapitalistischen Teufelskreis der Profitmaximierung und des damit verbundenen Wachstumszwangs ausbrechen und letztlich im Einklang mit der Natur und ohne Ausbeutung produzieren und wirtschaften.

    In […]

    koelle4future.de/blog/2025/10/

    #KlimaBewegt #Klimagerechtigkeit #Klimaschutz #PariserKlimaabkommen

  16. Industrie fordert Schonfrist: „Brauchen mehr Zeit für Klimaschutz“ | FAZ share.google/YIeNeiEvZ8u2Jboy5

    Das Problem ist doch dass schon viel zu viel Zeit ungenutzt verstrichen ist 🤔 Aber was willan erwarten wenn #manager nur an kurzfristigen "erfolgen" gemessen werden 🤔 #managerversagen #politikversagen #kapitalismus Wie lange gibt es schon das #pariserklimaabkommen 🤔

  17. TRÄUM‘ WEITER … (II)

    Am 12.12.2025 heißt es „10 Jahre Pariser Klimaschutzabkommen“. Viel ist seitdem passiert und zugleich scheinbar viel zu wenig.

    Nach der letzten Wahl und der Bildung der Schwarz-roten Koalition unter Kanzler Merz war die Enttäuschung unter den Klimabewegten groß. Die Angst davor, der Klimaschutz gerate ins Hintertreffen, ist groß.

    Verständlich vor dem Hintergrund, dass Forschende bei den weltweit derzeit beschlossenen Maßnahmen für 2100 eine Erwärmung von 2,7 Grad vorhersagen. Bei der damit verbundenen exponentiellen Zunahme von Extremwetterereignissen wäre die Situation kaum noch beherrschbar, wie der Klimaforscher Rahmsdorf sagt.

    Es gibt aber durchaus Anzeichen, dass auch in konservativen Kreisen ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Klimaneutralität herrscht.

    Die CDU noch die SPD stehen nicht im Ruf, Klimaschutz ins Zentrum ihrer Politik zu stellen. Um so bemerkenswerter ein öffentlicher Schlagabtausch zwischen zwei ihrer Mitglieder. Gegenüber der Welt forderte Kuban, die Bemühungen um Klimaneutralität zugunsten von Wirtschaftswachstum zurück zu fahren. Dabei hätte die CDU es belassen können. Jung, der immerhin der Fraktionsvize ist, wies die Forderung öffentlich zurück und beharrt darauf, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral sein solle.1

    Umweltminister Schneider (SPD) legt einen Plan für natürliche CO“-Speicherung vor, der auch der übrigen Natur nützen könnte.

    Enpal und zwanzig weitere Unternehmen (einige davon CDU-Mitglieder bzw. […]

    koelle4future.de/blog/2025/10/

    #KlimaBewegt #Klimaschutz #PariserKlimaabkommen

  18. Der Bau von PV-Großanlagen


    Eine kleine #PVAnlage zu bauen, ist kein Thema: Größe der Anlage festlegen, Tragfähigkeit der Konstruktion prüfen und loslegen.
    Größere Projekte erfordern einen höheren Aufwand.

    Fantasierte Gedanken nach dem Betrachten des Bildes zum #taz-Artikel taz.de/Klimaziele-weltweit/!61

    #Deutschland:

    Irgendeine Antrags- und #Genehmigungsprozedur geht voraus.
    Das Material wird bestellt, ein befestigter Zuweg oder eine #Baustraße angelegt. Die #Module und #Wechselrichter werden bis zum Ort ihrer #Montage gefahren und zusammengeschaltet. Schneller geht's nicht.

    #China:

    Irgendeine #Planungsprozedur geht sicher voraus.
    Das Material wird besorgt oder zugeteilt und an den Rand des Baugebiets transportiert. Arbeiter tragen die Module huckepack zum Ort der Montage.

    Daraus könnte man zwei Fragen ableiten:

    - Wer ist bürokratischer - Das chimesische Politbüro oder die deutsche Bundesregierung und die einschlägigen Regeln?

    - Steckt in dem Foto die Botschaft, daß China zielstrebig dabei ist, seiner Selbstverpflichtung zur Minderung des Trebhausgasausstoßes nachzukommen?


    Zwischen #Rio und #Belém, nach #Kyoto und #Paris kann man zurückblicken und den Eifer ansehen, mit dem die beteiligten Länder Konsequenzen aus ein und demselben Problem ziehen.
    Ein Feature in #WDR5-#NeugierGenügt (19 min.)
    www1.wdr.de/mediathek/audio/wd
    Erst hieraus erfahre ich, daß der "Laudato sì"-Papst 2015 in #Nicaragua interveniert hat, um das Land zur Zustimmung zu bewegen.
    zeit.de/wissen/umwelt/2025-04/
    lpb-bw.de/pariser-klimaabkommen

    Wenn man die hehren Ziele im #PariserKlimaabkommen bmz.de/de/service/lexikon/klim mit den jüngsten Voraussagen dpg-physik.de/veroeffentlichun vergleicht, ist Eifer wirklich nicht verkehrt.

    Rückblick 1987: dpg-physik.de/veroeffentlichun

    Die Rio -Konferenz, mit der die Serie der Weltklimakonferenzen begann: planet-wissen.de/natur/klima/k
    Der Ausgang der Konferenz in Paris wurde nicht nur positiv bewertet:
    de.wikipedia.org/wiki/UN-Klima
    Die Belém-Konferenz demnächst: unric.org/de/neue-nationale-kl

  19. "Indien macht bei der Energiewende Tempo"

    "Die indische Regierung hat verkündet, dass nicht-fossile Energieträger nun 50 Prozent der installierten Stromerzeugungskapazität ausmachen. Damit erreicht das Land ein Ziel des Pariser Klimaabkommens früher."

    "Indien, das bevölkerungsreichste Land der Erde, ist der drittgrößte Treibhausgas-Emittent der Welt, nach #China und den "USA."

    "Man habe einen weiteren Meilenstein bei der Energiewende erreicht - fünf Jahre früher als es das Pariser Klimaabkommen festlegt."

    "Von den aktuell installierten fast 485 Gigawatt Stromerzeugungskapazitäten des Landes entfielen im Juni 2025 gut 243 Gigawatt auf nicht-fossile Energieträger. Davon kommt der größte Anteil, nämlich etwa 185 Gigawatt, von Energiequellen wie Sonne oder Wind. Der Rest sind Wasserkraftprojekte (49 Gigawatt) und Atomenergie (8,8 Gigawatt)."

    Quelle: tagesschau.de/wissen/klima/kli

    #goodnews #gutenachricht #energiewende #erneurbare #Indien #strom #energytransition #parisclimateagreement #PariserKlimaabkommen

  20. Die anhaltende Verletzung des Pariser Klimavertrags ist völkerrechtswidrig, befindet der Internationale Gerichtshof. Möglich werden jetzt neue Klimaklagen.#Kommentar #Menschenrechte #PariserKlimaabkommen #Klimaklagen #Umweltrecht,Recht
    Klimaschutz ist Völkerrecht
  21. Klimaschützer rufen in Bonn nach US-Ausstieg zur Geschlossenheit auf

    Nach Trumps Ankündigung des Austritts der USA aus dem Pariser Klimaabkommen rufen Umweltschützer in Bonn (D) die Welt…
    #Bonn #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #DonaldTrump #Germany #Nordrhein-Westfalen #PariserKlimaabkommen #UN-Klimakonferenz #US-Präsident #USA
    europesays.com/de/194992/

  22. Der neue #ESA-Satellit #Biomass soll mit langwelligem P-Band Radar die globale Wald-#Biomasse messen und erstmals präzise Daten zur #CO2-Speicherung in tropischen Regenwäldern liefern.

    Ziel ist ein besseres Verständnis der Rolle von #Wäldern im #Klimawandel.

    Die Mission unterstützt internationale Abkommen wie das #PariserKlimaabkommen und soll den Schutz von Urwäldern verbessern helfen.

    tagesschau.de/wissen/forschung

    #Satellitenmission #Kohlenstoffkreislauf #Raumfahrt #Fernerkundung #Waldschutz

  23. In die Begrenzung des Klimawandels zu investieren, ist teuer. Doch es nicht zu tun, wäre noch viel teurer. Denn die Folgen des Anstiegs der globalen Temperatur schaden auch der Wirtschaft enorm. Wie sehr, hat eine Untersuchung errechnet. Ein Ergebnis: Handeln würde sich wirtschaftlich lohnen.#Bildung #Weltklimakonferenzen #Klimawandel #PariserKlimaabkommen #Klimaschutz #Erderwärmung #Klimaerwärmung
    Studie: Ohne wird es viel teurer: Geld für Klimaschutz bringt bis zu 14-fachen Ertrag
  24. Die Sportwagen-Marke Maserati feierte 2024 mit dem flachen Zweisitzer GT2 erste Siege auf der Rennstrecke. Jetzt legen die Italiener ein weitgehend identisches Modell mit Straßenzulassung nach - zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Aber nur 914 Mal.#Automobil #Maserati #Sportwagen #PariserKlimaabkommen
    Maserati GT2 Stradale - neuer Supersportwagen mit Straßenzulassung
  25. Gar nicht mal so ne gute Quote: Nur 10 von 195 Staaten haben fristgerecht aktualisierte #Klimaschutz -Pläne vorgelegt. 🥴

    Darunter zwar auch die USA, deren erneuten #Ausstieg aus dem #PariserKlimaabkommen Trump aber schon angekündigt hat. 🙄

    Mehr dazu hier: tagesschau.de/wissen/klima/kli

  26. Trumps Paris-Austritt
    „Reaktion der anderen Länder entscheidend“

    #US-Präsident Donald #Trump hat den erneuten Austritt seines Landes aus dem #PariserKlimaabkommen angeordnet. Das Ausscheren des nach #China größten #Treibhausgas'emittenten der Welt ist Chance und Aufforderung an den Rest der Welt, sich für den #Klimaschutz zu engagieren.

    science.orf.at/stories/3228535/

    #Klimakatastrophe
    #USPol

  27. Der neue US-Präsident Trump steigt aus dem Paris-Abkommen aus und will mehr Erdöl und Erdgas fördern. Wie groß ist der zu erwartende Trump-Effekt auf das Klima?#DonaldTrump #Klimapolitik #PariserKlimaabkommen #USA
    Raus aus Paris, rein in die Erde
  28. #Trump steigt aus dem #PariserKlimaabkommen aus.. also eine Person die, ebenso wie seine Förderer und Geldgeber, die Konsequenzen weder fürchten noch ausbaden müssen.

    Unter dem tosenden Beifall all jener, deren Häuser sich im Rauch der Waldbrände auflösen, deren Hab und Gut von Hurrikans und Extremwettern zerstört werden, oder deren Ernten verdorren, weil es monatelang nicht regnet.

    Äußerst clever

    #Klimawandel #demokratie #klimaschutz

  29. @tagesschau Der Satan unterschreibt öffentlich auf grosser Bühne, unter dem Gejole seiner unterwürfigen Untertanen, u.a. den Austritt aus dem

    #PariserKlimaAbkommen

    .
    Es wird kein Goldenes Zeitalter, es wird mit das Dunkelste das wir hatten.

  30. Kaum im Amt, schafft der neue US-Präsident Fakten: Unter dem Jubel seiner Anhänger erklärt er den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen. An die Kündigungsfrist sieht er sich nicht gebunden.#Politik #DonaldTrump #Klimawandel #PariserKlimaabkommen #USA #US-Präsidentschaftswahl2024
    Mittel werden sofort gestrichen: Trump kündigt Pariser Klimaabkommen auf
  31. Der Internationale Gerichtshof sollen klären, inwieweit Staaten zu Klimaschutz rechtlich verpflichtet sind und was ihnen bei zu wenig Klimaschutz droht.#PariserKlimaabkommen #Klimagerechtigkeit #Klimaklagen
    Das größte Gerichtsverfahren der Geschichte
  32. Dass #Bundeskanzler Olaf Scholz nicht zum Ölgipfel nach Baku - a.k.a. COP29 - fahren wird, habt ihr mitbekommen, oder?

    politico.eu/article/olaf-schol

    Ursprünglich hatte Scholz von Mo bis Di eine Teilnahme geplant. Es fehlen auch Ursula von der Leyen, Emmanuel #Macron, Justin #Trudeau, Cyril #Ramaphosa, Joe #Biden, Luiz Inácio Lula da Silva und Anthony #Albanese.

    Donald #Trump hat erneut den Ausstieg aus dem #PariserKlimaabkommen angekündigt.

  33. 2024 wird laut dem #Copernicus Climate Change Service voraussichtlich das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen und das erste Jahr mit einer durchschnittlichen #globaleErwärmung über 1,5°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau.

    climate.copernicus.eu/copernic

    Besonders auffällig sind die globalen Luft- und #Meerestemperaturen, die historische Rekorde brechen. Die Auswirkungen des Klimawandels sind weltweit spürbar.

    #Klimawandel #Erderwärmung #Copernicus #Klimaziele #PariserKlimaAbkommen

  34. Studien zu Treibhausgas: Eindeutig nicht auf dem richtigen Weg"

    Zu viel Methan, zu viel Lachgas, zu viel Kohlendioxid: Vor der Weltklimakonferenz in Baku schlagen zwei UN-Berichte Alarm. Die Emissionen müssten endlich runter, so der Tenor - jeder Bruchteil eines Grads sei wichtig.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #UN #Treibhausgase #PariserKlimaabkommen

  35. #Greenpeace Investigativ hat die Verflechtungen der #Straßenbaulobby in Deutschland recherchiert und analysiert. Eines ihrer wesentlchen Werkzeuge ist der #Bundesverkehrswegeplan.

    „Den aktuellen #Bundesverkehrswegeplan hat der #Bundestag am 2. Dezember 2016 beschlossen – und damit ein Jahr nachdem die #Bundesregierung sich mit der Unterschrift unter das #PariserKlimaabkommen zu entschlossenem Klimaschutz verpflichtet hatte. Mehr Straßen für mehr Autos und LKWs, die auf immer längeren Strecken Benzin und Diesel verbrennen: Für das ungebremste „Weiter so“ sollen #Wälder, #Moore, Acker- und Weideland geopfert, zusammenhängende Naturräume zerschnitten und Lebens- und Erholungsräume für Mensch und Tier zerstört werden. Kurz: Der weitere #Infrastrukturausbau ist das genaue Gegenteil von Klima- und #Biodiversitätsschutz.“ (S. 5)

    „Darüber hinaus trieben die #CSU-#Verkehrsminister den Bundesverkehrswegeplan 2030 (#BVWP) voran, in dem über 1300 #Straßenbauprojekte mit einer Gesamtlänge von fast 10.000 Kilometer Platz fanden. Die Methodik des BVWP unterschätzt den induzierten Verkehr und die #Umweltauswirkungen der Projekte massiv (siehe auch Kapitel 3.1).“
    (S. 30)

    „Jedes noch so gute Netzwerk, jede engagierte Politik, jeder noch so effektive #Lobbyismus braucht ein Fundament als Basis, einen theoretischen Unterbau als Legitimation. Für die Befürworter:innen des ungebremsten Fernstraßenbaus ist diese Basis der Bundesverkehrswegeplan (BVWP). Der BVWP ist das wichtigste Planungsinstrument der Bundesregierung für die deutsche Infrastruktur. Der aktuelle Plan umfasst den Zeitraum 2016 bis 2030, sein Investitionsvolumen beträgt 270 Milliarden Euro.

    Die Grundlage für den BVWP 2030 bildet eine langfristige #Verkehrsprognose, die die bisherigen Trends im #Verkehrssektor als Grundlage für die Berechnung von Verkehrsmengen in der Zukunft nimmt. Die Infrastrukturplanung auf Basis dieses Vorgehens wird „#PredictAndProvide“ genannt, zu Deutsch in etwa „Vorhersagen und Bereitstellen“. Dieses starre System wird inzwischen vielfach kritisiert. So empfiehlt etwa das #InternationalTransportForum (#ITF), ein an die #OECD angegliederter Thinktank, in seinem „Verkehrsausblick 2023“ einen Paradigmenwechsel bei der Infrastrukturplanung: „Um die zunehmende Verkehrsaktivität so nachhaltig wie möglich zu gestalten, sollten die Regierungen ihren Planungsansatz ändern. Anstatt Infrastruktur als Reaktion auf die prognostizierte Nachfrage bereitzustellen, investiert der ‚#DecideAndProvide‘-Ansatz in Infrastruktur geleitet von einer Vision, um bestimmte politische Ziele zu erreichen.

    Der BVWP 2030 jedoch basiert noch auf dem Dogma „Vorhersagen und Bereitstellen“. Er geht folglich von einem massiv steigenden Pkw- und Lkw-Verkehr aus und beinhaltet mehr als 1300 Straßenbauprojekte, die als „bauwürdig“ gelten. Der Infrastrukturplan ist damit die Überlebensgarantie der #Straßenbauindustrie, er ist die Lizenz zum immerwährenden Autobahn- und Bundesstraßenbau.“
    (S. 43)

    „Dank der zahlreichen angenommenen vorteilhaften Nutzenkategorien – im letzten BVWP ist beispielsweise noch der „implizite Nutzen“ hinzugekommen, der zusätzliche Fahrten mit dem Pkw positiv bewertet – ist es nahezu unmöglich, ein Projekt vorzuschlagen, das nicht die Schwelle für die Umsetzbarkeit, ein Nutzen-Kosten-Verhältnis größer 1 (Nutzen > Kosten), erreicht. Der Idealzustand gemäß BVWP-Bewertungsschema wird somit zur grauen #Dystopie: eine vollständig betonierte Fläche, auf der sich ein Maximum an #Verkehr abwickeln und in dem sich jeder Weg von A nach B auf kürzester Strecke und unter minimalem Zeitaufwand realisieren lässt.“ (S. 44)

    @verkehrswende

    greenpeace.de/publikationen/as via @gpinvestigativ

    #Verkehrswende #Mobilitätswende #RethinkMobility
    #Autolobby #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #ZerschnitteneWelt #Landschaftszerschneidung #Artenvielfalt #Biodiversität #Klimaschutz #Klimakrise #Weltverkehrsforum

  36. EU-Klimadienst: Erderwärmung erstmals zwölf Monate über 1,5 Grad

    Erstmals lag laut Daten des EU-Klimadienstes Copernicus die Erderwärmung durchschnittlich zwölf Monate lang 1,5 Grad über dem Referenzzeitraum. Experten sprechen von einer "Warnung an die Menschheit". Auch das Jahr 2024 fängt rekordverdächtig an.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/erderwaer

    #PariserKlimaabkommen #Erderwärmung #Copernicus

  37. @VQuaschning

    "Wir können das #PariserKlimaabkommen nicht einhalten. Um das sozial abzufedern, bitten wir die Opposition die #Schuldenbremse für 2030 auszusetzen...
    Ach ja, die Grünen sind schuld!"

    Die CDU, Ende 2029

    #KlimaKrise
    #klimakatastrophe
    #niewiedercdu
    #csu_muss_weg

  38. @Perowinger94

    Da kann man sich schon darauf "freuen" was erst passiert, wenn der #CO2Preis "sozial abgefedert" werden soll/muss, weil das Gegenlenken und langfristige Planen nur vom Staatsfeind Nummer 1 aller Parteien, den Grünen, angegangen wird.
    Das #PariserKlimaabkommen wird dann ausgesetzt und das wissen die Zuständigen heute bereits. Im Namen des Volkes... Hah, CO2 Preis um mit dem Markt den Klimawandel zu regeln? Verarscht. #Klimaschutz Ade!

    #Lobbyismus
    #Klimawandel
    #Klimakatastrophe

  39. @peterjelinek

    Ich nehme Wetten entgegen, dass dieser ganze #Emissionshandel, das #PariserKlimaabkommen in naher Zukunft komplett ausgehöhlt, verwässert und dann wieder abgeschafft wird um die "sozialen Folgen abzufedern".

    #DummeMenschen
    #Umwelt
    #Klima

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