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#fehlanreize — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fehlanreize, aggregated by home.social.

  1. Petition | campact: Kein Zurück beim Klima: Flugsteuer muss bleiben!


    Die Koalitionsspitzen wollen die Flugsteuer drastisch senken und damit Billigflüge subventionieren – gleichzeitig machen sie das Deutschlandticket teurer. Solche Fehlanreize sind fatal für das Klima. Noch müssen Kabinett und Bundestag dem Plan zustimmen. Die SPD kann das verhindern und sich für eine sozial gerechte Mobilität einsetzen. Unterzeichne jetzt, damit die Flugsteuer bleibt! (weiter)

    > MITMACHEN!!! < 😀


    #Petition #Klimaschutz #Flugsteuer #Fehlanreize #Regierung #Mitmachen #2025-11-26 @deutschland

  2. Petition | campact: Kein Zurück beim Klima: Flugsteuer muss bleiben!


    Die Koalitionsspitzen wollen die Flugsteuer drastisch senken und damit Billigflüge subventionieren – gleichzeitig machen sie das Deutschlandticket teurer. Solche Fehlanreize sind fatal für das Klima. Noch müssen Kabinett und Bundestag dem Plan zustimmen. Die SPD kann das verhindern und sich für eine sozial gerechte Mobilität einsetzen. Unterzeichne jetzt, damit die Flugsteuer bleibt! (weiter)

    > MITMACHEN!!! < 😀


    #Petition #Klimaschutz #Flugsteuer #Fehlanreize #Regierung #Mitmachen #2025-11-26 @deutschland

  3. Petition | campact: Kein Zurück beim Klima: Flugsteuer muss bleiben!


    Die Koalitionsspitzen wollen die Flugsteuer drastisch senken und damit Billigflüge subventionieren – gleichzeitig machen sie das Deutschlandticket teurer. Solche Fehlanreize sind fatal für das Klima. Noch müssen Kabinett und Bundestag dem Plan zustimmen. Die SPD kann das verhindern und sich für eine sozial gerechte Mobilität einsetzen. Unterzeichne jetzt, damit die Flugsteuer bleibt! (weiter)

    > MITMACHEN!!! < 😀


    #Petition #Klimaschutz #Flugsteuer #Fehlanreize #Regierung #Mitmachen #2025-11-26 @deutschland

  4. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  5. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  6. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  7. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  8. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  9. #Deutschland: Europas #Steuerparadies für umweltschädliche SUVs

    Anstatt die Steuern auf schwere #SUVs zu erhöhen, tut die Regierung des Landes mit dem größten Automarkt Europas das Gegenteil: Die Vorteile, die Unternehmen in Deutschland für einen großen #SUV erhalten, überwiegen die Steuern, die sie zahlen müssen.

    Deutschland setzt damit im europäischen Vergleich in diesem Bereich die größten #Fehlanreize. Hauptgründe für das schlechte Abschneiden sind das Fehlen einer #Erstzulassungssteuer und die großen Vorteile, die Unternehmen durch Mehrwertsteuerabzüge und Abschreibungsmöglichkeiten erhalten.

    Der Unterschied zum zweitgrößten Automobilmarkt der EU, Frankreich, ist bemerkenswert: In #Frankreich zahlen Unternehmen über einen Zeitraum von vier Jahren Steuern in Höhe von bis zu 142.912 €, während sie in Deutschland 7.072 € erstattet bekommen.

    @verkehrswende

    Quelle: "Good Tax Guide 2025" von T&E:
    transportenvironment.org/topic

    #Verkehrspolitik #Verkehrswende #Firmenwagen #Dienstwagen #Dienstwagenprivileg
    #CDU #SPD #SchwarzRot #Kleiko #Klimapolitik #Klimakrise #Autolobby #FCKSUV #Stadtpanzer #Wankpanzer #Klimaschmutzlobby #Milliardenlobby #KlimaschädlicheSubventionen #UmweltschädlicheSubventionien #DelayIsTheNewDenial

  10. #Deutschland: Europas #Steuerparadies für umweltschädliche SUVs

    Anstatt die Steuern auf schwere #SUVs zu erhöhen, tut die Regierung des Landes mit dem größten Automarkt Europas das Gegenteil: Die Vorteile, die Unternehmen in Deutschland für einen großen #SUV erhalten, überwiegen die Steuern, die sie zahlen müssen.

    Deutschland setzt damit im europäischen Vergleich in diesem Bereich die größten #Fehlanreize. Hauptgründe für das schlechte Abschneiden sind das Fehlen einer #Erstzulassungssteuer und die großen Vorteile, die Unternehmen durch Mehrwertsteuerabzüge und Abschreibungsmöglichkeiten erhalten.

    Der Unterschied zum zweitgrößten Automobilmarkt der EU, Frankreich, ist bemerkenswert: In #Frankreich zahlen Unternehmen über einen Zeitraum von vier Jahren Steuern in Höhe von bis zu 142.912 €, während sie in Deutschland 7.072 € erstattet bekommen.

    @verkehrswende

    Quelle: "Good Tax Guide 2025" von T&E:
    transportenvironment.org/topic

    #Verkehrspolitik #Verkehrswende #Firmenwagen #Dienstwagen #Dienstwagenprivileg
    #CDU #SPD #SchwarzRot #Kleiko #Klimapolitik #Klimakrise #Autolobby #FCKSUV #Stadtpanzer #Wankpanzer #Klimaschmutzlobby #Milliardenlobby #KlimaschädlicheSubventionen #UmweltschädlicheSubventionien #DelayIsTheNewDenial

  11. #Deutschland: Europas #Steuerparadies für umweltschädliche SUVs

    Anstatt die Steuern auf schwere #SUVs zu erhöhen, tut die Regierung des Landes mit dem größten Automarkt Europas das Gegenteil: Die Vorteile, die Unternehmen in Deutschland für einen großen #SUV erhalten, überwiegen die Steuern, die sie zahlen müssen.

    Deutschland setzt damit im europäischen Vergleich in diesem Bereich die größten #Fehlanreize. Hauptgründe für das schlechte Abschneiden sind das Fehlen einer #Erstzulassungssteuer und die großen Vorteile, die Unternehmen durch Mehrwertsteuerabzüge und Abschreibungsmöglichkeiten erhalten.

    Der Unterschied zum zweitgrößten Automobilmarkt der EU, Frankreich, ist bemerkenswert: In #Frankreich zahlen Unternehmen über einen Zeitraum von vier Jahren Steuern in Höhe von bis zu 142.912 €, während sie in Deutschland 7.072 € erstattet bekommen.

    @verkehrswende

    Quelle: "Good Tax Guide 2025" von T&E:
    transportenvironment.org/topic

    #Verkehrspolitik #Verkehrswende #Firmenwagen #Dienstwagen #Dienstwagenprivileg
    #CDU #SPD #SchwarzRot #Kleiko #Klimapolitik #Klimakrise #Autolobby #FCKSUV #Stadtpanzer #Wankpanzer #Klimaschmutzlobby #Milliardenlobby #KlimaschädlicheSubventionen #UmweltschädlicheSubventionien #DelayIsTheNewDenial

  12. #Deutschland: Europas #Steuerparadies für umweltschädliche SUVs

    Anstatt die Steuern auf schwere #SUVs zu erhöhen, tut die Regierung des Landes mit dem größten Automarkt Europas das Gegenteil: Die Vorteile, die Unternehmen in Deutschland für einen großen #SUV erhalten, überwiegen die Steuern, die sie zahlen müssen.

    Deutschland setzt damit im europäischen Vergleich in diesem Bereich die größten #Fehlanreize. Hauptgründe für das schlechte Abschneiden sind das Fehlen einer #Erstzulassungssteuer und die großen Vorteile, die Unternehmen durch Mehrwertsteuerabzüge und Abschreibungsmöglichkeiten erhalten.

    Der Unterschied zum zweitgrößten Automobilmarkt der EU, Frankreich, ist bemerkenswert: In #Frankreich zahlen Unternehmen über einen Zeitraum von vier Jahren Steuern in Höhe von bis zu 142.912 €, während sie in Deutschland 7.072 € erstattet bekommen.

    @verkehrswende

    Quelle: "Good Tax Guide 2025" von T&E:
    transportenvironment.org/topic

    #Verkehrspolitik #Verkehrswende #Firmenwagen #Dienstwagen #Dienstwagenprivileg
    #CDU #SPD #SchwarzRot #Kleiko #Klimapolitik #Klimakrise #Autolobby #FCKSUV #Stadtpanzer #Wankpanzer #Klimaschmutzlobby #Milliardenlobby #KlimaschädlicheSubventionen #UmweltschädlicheSubventionien #DelayIsTheNewDenial

  13. #Deutschland: Europas #Steuerparadies für umweltschädliche SUVs

    Anstatt die Steuern auf schwere #SUVs zu erhöhen, tut die Regierung des Landes mit dem größten Automarkt Europas das Gegenteil: Die Vorteile, die Unternehmen in Deutschland für einen großen #SUV erhalten, überwiegen die Steuern, die sie zahlen müssen.

    Deutschland setzt damit im europäischen Vergleich in diesem Bereich die größten #Fehlanreize. Hauptgründe für das schlechte Abschneiden sind das Fehlen einer #Erstzulassungssteuer und die großen Vorteile, die Unternehmen durch Mehrwertsteuerabzüge und Abschreibungsmöglichkeiten erhalten.

    Der Unterschied zum zweitgrößten Automobilmarkt der EU, Frankreich, ist bemerkenswert: In #Frankreich zahlen Unternehmen über einen Zeitraum von vier Jahren Steuern in Höhe von bis zu 142.912 €, während sie in Deutschland 7.072 € erstattet bekommen.

    @verkehrswende

    Quelle: "Good Tax Guide 2025" von T&E:
    transportenvironment.org/topic

    #Verkehrspolitik #Verkehrswende #Firmenwagen #Dienstwagen #Dienstwagenprivileg
    #CDU #SPD #SchwarzRot #Kleiko #Klimapolitik #Klimakrise #Autolobby #FCKSUV #Stadtpanzer #Wankpanzer #Klimaschmutzlobby #Milliardenlobby #KlimaschädlicheSubventionen #UmweltschädlicheSubventionien #DelayIsTheNewDenial

  14. >Dlf App | Hintergrund | Hintergrund | #Biodiversität – Lassen sich Wirtschaft und Natur versöhnen?<

    #Biodiversität ist Voraussetzung für Klimastabilitaet und Lebensgrundlage - Die #Realpolitik setzt dem gegenüber noch immer #Fehlanreize für die Missachtung von Natur

    #Ecocide #Topocide #Climatecrisis #biodiversity

    share.deutschlandradio.de/dlf-

  15. >Dlf App | Hintergrund | Hintergrund | #Biodiversität – Lassen sich Wirtschaft und Natur versöhnen?<

    #Biodiversität ist Voraussetzung für Klimastabilitaet und Lebensgrundlage - Die #Realpolitik setzt dem gegenüber noch immer #Fehlanreize für die Missachtung von Natur

    #Ecocide #Topocide #Climatecrisis #biodiversity

    share.deutschlandradio.de/dlf-

  16. >Dlf App | Hintergrund | Hintergrund | #Biodiversität – Lassen sich Wirtschaft und Natur versöhnen?<

    #Biodiversität ist Voraussetzung für Klimastabilitaet und Lebensgrundlage - Die #Realpolitik setzt dem gegenüber noch immer #Fehlanreize für die Missachtung von Natur

    #Ecocide #Topocide #Climatecrisis #biodiversity

    share.deutschlandradio.de/dlf-

  17. Rettung der Meyer Werft: Keine gute Nachricht · taz.de - Nord

    "Wenn es schon betriebswirtschaftlich übel aussieht, wird es volkswirtschaftlich noch viel schlimmer: Um Meyer das Bauen von immer größeren Ozeanriesen tief im Binnenland zu ermöglichen, haben Land und Bund für Hunderte Millionen Euro die #Ems ausgebaut, ein Sperrwerk geschaffen, mit dem der Fluss nach jedem Stapellauf tagelang aufgestaut wird. Im Ergebnis ist er ökologisch praktisch tot. Bezifferte man diesen Schaden, ginge er vermutlich in die Milliarden. Die kosmetischen Reparaturmaßnahmen, die der derzeitige Masterplan Ems vorsieht, werden etwas günstiger.

    Nicht zuletzt baut die Meyer Werft die Hardware für Tourismus in seiner neben Kurzstreckenflügen umweltschädlichsten Form – von dem im Übrigen kaum Geld in den Destinationen hängen bleibt.

    Niedlich auch das Argument der #Grünen, die Meyer-Tochter Neptun könne in Wismar doch so schöne Konverter-Plattformen für Offshore-Windparks bauen. Dafür hätte man nun wirklich nicht den #Kreuzfahrt-Dinosaurier am Leben erhalten müssen. Wäre er Konkurs gegangen, dann hätte sich sicher ein Investor gefunden, der Neptun aus der Insolvenz­masse kauft – wenn die Auftragslage so gut ist wie behauptet. Zur Not hätte der Staat wegen erwiesener Systemrelevanz immer noch hier einspringen können, vermutlich für sehr viel weniger Geld."

    taz.de/Rettung-der-Meyer-Werft

    #MeyerWerft #Kreuzfahrten #Kreuzfahrtschiffe #KreuzfahrtKilltKlima #Fehlanreize #ExterneKosten #Marktversagen #Staatsversagen #Klimaschutz #Klimapolitik #FossileSubventionen

  18. Rettung der Meyer Werft: Keine gute Nachricht · taz.de - Nord

    "Wenn es schon betriebswirtschaftlich übel aussieht, wird es volkswirtschaftlich noch viel schlimmer: Um Meyer das Bauen von immer größeren Ozeanriesen tief im Binnenland zu ermöglichen, haben Land und Bund für Hunderte Millionen Euro die #Ems ausgebaut, ein Sperrwerk geschaffen, mit dem der Fluss nach jedem Stapellauf tagelang aufgestaut wird. Im Ergebnis ist er ökologisch praktisch tot. Bezifferte man diesen Schaden, ginge er vermutlich in die Milliarden. Die kosmetischen Reparaturmaßnahmen, die der derzeitige Masterplan Ems vorsieht, werden etwas günstiger.

    Nicht zuletzt baut die Meyer Werft die Hardware für Tourismus in seiner neben Kurzstreckenflügen umweltschädlichsten Form – von dem im Übrigen kaum Geld in den Destinationen hängen bleibt.

    Niedlich auch das Argument der #Grünen, die Meyer-Tochter Neptun könne in Wismar doch so schöne Konverter-Plattformen für Offshore-Windparks bauen. Dafür hätte man nun wirklich nicht den #Kreuzfahrt-Dinosaurier am Leben erhalten müssen. Wäre er Konkurs gegangen, dann hätte sich sicher ein Investor gefunden, der Neptun aus der Insolvenz­masse kauft – wenn die Auftragslage so gut ist wie behauptet. Zur Not hätte der Staat wegen erwiesener Systemrelevanz immer noch hier einspringen können, vermutlich für sehr viel weniger Geld."

    taz.de/Rettung-der-Meyer-Werft

    #MeyerWerft #Kreuzfahrten #Kreuzfahrtschiffe #KreuzfahrtKilltKlima #Fehlanreize #ExterneKosten #Marktversagen #Staatsversagen #Klimaschutz #Klimapolitik #FossileSubventionen

  19. Rettung der Meyer Werft: Keine gute Nachricht · taz.de - Nord

    "Wenn es schon betriebswirtschaftlich übel aussieht, wird es volkswirtschaftlich noch viel schlimmer: Um Meyer das Bauen von immer größeren Ozeanriesen tief im Binnenland zu ermöglichen, haben Land und Bund für Hunderte Millionen Euro die #Ems ausgebaut, ein Sperrwerk geschaffen, mit dem der Fluss nach jedem Stapellauf tagelang aufgestaut wird. Im Ergebnis ist er ökologisch praktisch tot. Bezifferte man diesen Schaden, ginge er vermutlich in die Milliarden. Die kosmetischen Reparaturmaßnahmen, die der derzeitige Masterplan Ems vorsieht, werden etwas günstiger.

    Nicht zuletzt baut die Meyer Werft die Hardware für Tourismus in seiner neben Kurzstreckenflügen umweltschädlichsten Form – von dem im Übrigen kaum Geld in den Destinationen hängen bleibt.

    Niedlich auch das Argument der #Grünen, die Meyer-Tochter Neptun könne in Wismar doch so schöne Konverter-Plattformen für Offshore-Windparks bauen. Dafür hätte man nun wirklich nicht den #Kreuzfahrt-Dinosaurier am Leben erhalten müssen. Wäre er Konkurs gegangen, dann hätte sich sicher ein Investor gefunden, der Neptun aus der Insolvenz­masse kauft – wenn die Auftragslage so gut ist wie behauptet. Zur Not hätte der Staat wegen erwiesener Systemrelevanz immer noch hier einspringen können, vermutlich für sehr viel weniger Geld."

    taz.de/Rettung-der-Meyer-Werft

    #MeyerWerft #Kreuzfahrten #Kreuzfahrtschiffe #KreuzfahrtKilltKlima #Fehlanreize #ExterneKosten #Marktversagen #Staatsversagen #Klimaschutz #Klimapolitik #FossileSubventionen

  20. Rettung der Meyer Werft: Keine gute Nachricht · taz.de - Nord

    "Wenn es schon betriebswirtschaftlich übel aussieht, wird es volkswirtschaftlich noch viel schlimmer: Um Meyer das Bauen von immer größeren Ozeanriesen tief im Binnenland zu ermöglichen, haben Land und Bund für Hunderte Millionen Euro die #Ems ausgebaut, ein Sperrwerk geschaffen, mit dem der Fluss nach jedem Stapellauf tagelang aufgestaut wird. Im Ergebnis ist er ökologisch praktisch tot. Bezifferte man diesen Schaden, ginge er vermutlich in die Milliarden. Die kosmetischen Reparaturmaßnahmen, die der derzeitige Masterplan Ems vorsieht, werden etwas günstiger.

    Nicht zuletzt baut die Meyer Werft die Hardware für Tourismus in seiner neben Kurzstreckenflügen umweltschädlichsten Form – von dem im Übrigen kaum Geld in den Destinationen hängen bleibt.

    Niedlich auch das Argument der #Grünen, die Meyer-Tochter Neptun könne in Wismar doch so schöne Konverter-Plattformen für Offshore-Windparks bauen. Dafür hätte man nun wirklich nicht den #Kreuzfahrt-Dinosaurier am Leben erhalten müssen. Wäre er Konkurs gegangen, dann hätte sich sicher ein Investor gefunden, der Neptun aus der Insolvenz­masse kauft – wenn die Auftragslage so gut ist wie behauptet. Zur Not hätte der Staat wegen erwiesener Systemrelevanz immer noch hier einspringen können, vermutlich für sehr viel weniger Geld."

    taz.de/Rettung-der-Meyer-Werft

    #MeyerWerft #Kreuzfahrten #Kreuzfahrtschiffe #KreuzfahrtKilltKlima #Fehlanreize #ExterneKosten #Marktversagen #Staatsversagen #Klimaschutz #Klimapolitik #FossileSubventionen

  21. Rettung der Meyer Werft: Keine gute Nachricht · taz.de - Nord

    "Wenn es schon betriebswirtschaftlich übel aussieht, wird es volkswirtschaftlich noch viel schlimmer: Um Meyer das Bauen von immer größeren Ozeanriesen tief im Binnenland zu ermöglichen, haben Land und Bund für Hunderte Millionen Euro die #Ems ausgebaut, ein Sperrwerk geschaffen, mit dem der Fluss nach jedem Stapellauf tagelang aufgestaut wird. Im Ergebnis ist er ökologisch praktisch tot. Bezifferte man diesen Schaden, ginge er vermutlich in die Milliarden. Die kosmetischen Reparaturmaßnahmen, die der derzeitige Masterplan Ems vorsieht, werden etwas günstiger.

    Nicht zuletzt baut die Meyer Werft die Hardware für Tourismus in seiner neben Kurzstreckenflügen umweltschädlichsten Form – von dem im Übrigen kaum Geld in den Destinationen hängen bleibt.

    Niedlich auch das Argument der #Grünen, die Meyer-Tochter Neptun könne in Wismar doch so schöne Konverter-Plattformen für Offshore-Windparks bauen. Dafür hätte man nun wirklich nicht den #Kreuzfahrt-Dinosaurier am Leben erhalten müssen. Wäre er Konkurs gegangen, dann hätte sich sicher ein Investor gefunden, der Neptun aus der Insolvenz­masse kauft – wenn die Auftragslage so gut ist wie behauptet. Zur Not hätte der Staat wegen erwiesener Systemrelevanz immer noch hier einspringen können, vermutlich für sehr viel weniger Geld."

    taz.de/Rettung-der-Meyer-Werft

    #MeyerWerft #Kreuzfahrten #Kreuzfahrtschiffe #KreuzfahrtKilltKlima #Fehlanreize #ExterneKosten #Marktversagen #Staatsversagen #Klimaschutz #Klimapolitik #FossileSubventionen

  22. Studie zu klimaschädlichen Subventionen: Kohlendioxid-Ausstoß wird belohnt · via @tazgetroete - Öko

    »Klimaschädlicher Kohlendioxid-Ausstoß wird hierzulande vom Staat belohnt – teilweise mit mehreren hundert Euro pro Tonne. Die dafür ausgereichten #Subventionen liegen deutlich über den Anreizen für die Einsparung von Kohlendioxid. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonominnen und Ökonomen in einer vom @bmbf_bund geförderten Studie. … Die Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Ariadne am @PIK_climate. Zu den Autorinnen und Autoren gehören unter anderem Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Dorothea Kistinger vom Mercator-Institut … Die Autorinnen und Autoren legen unter anderem den Subventionsbegriff der Industrieländer-Organisation #OECD zugrunde. Demnach handelt es sich auch um eine Subvention, wenn der Verbrauch fossiler Energie im Vergleich zu Alternativen begünstigt wird. Das #FDP-geführte @bmbf_bund sieht das teilweise anders.«

    taz.de/Studie-zu-klimaschaedli

    #FossileSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneEffekte #ExterneKosten #Klimafolgeschäden #Umweltschäden #Fehlanreize #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Entfernungspauschale #Pendlerpauschale
    #Verkehrswende
    #Mobilitätswende #Autokorrektur

  23. Studie zu klimaschädlichen Subventionen: Kohlendioxid-Ausstoß wird belohnt · via @tazgetroete - Öko

    »Klimaschädlicher Kohlendioxid-Ausstoß wird hierzulande vom Staat belohnt – teilweise mit mehreren hundert Euro pro Tonne. Die dafür ausgereichten #Subventionen liegen deutlich über den Anreizen für die Einsparung von Kohlendioxid. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonominnen und Ökonomen in einer vom @bmbf_bund geförderten Studie. … Die Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Ariadne am @PIK_climate. Zu den Autorinnen und Autoren gehören unter anderem Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Dorothea Kistinger vom Mercator-Institut … Die Autorinnen und Autoren legen unter anderem den Subventionsbegriff der Industrieländer-Organisation #OECD zugrunde. Demnach handelt es sich auch um eine Subvention, wenn der Verbrauch fossiler Energie im Vergleich zu Alternativen begünstigt wird. Das #FDP-geführte @bmbf_bund sieht das teilweise anders.«

    taz.de/Studie-zu-klimaschaedli

    #FossileSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneEffekte #ExterneKosten #Klimafolgeschäden #Umweltschäden #Fehlanreize #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Entfernungspauschale #Pendlerpauschale
    #Verkehrswende
    #Mobilitätswende #Autokorrektur

  24. Studie zu klimaschädlichen Subventionen: Kohlendioxid-Ausstoß wird belohnt · via @tazgetroete - Öko

    »Klimaschädlicher Kohlendioxid-Ausstoß wird hierzulande vom Staat belohnt – teilweise mit mehreren hundert Euro pro Tonne. Die dafür ausgereichten #Subventionen liegen deutlich über den Anreizen für die Einsparung von Kohlendioxid. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonominnen und Ökonomen in einer vom @bmbf_bund geförderten Studie. … Die Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Ariadne am @PIK_climate. Zu den Autorinnen und Autoren gehören unter anderem Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Dorothea Kistinger vom Mercator-Institut … Die Autorinnen und Autoren legen unter anderem den Subventionsbegriff der Industrieländer-Organisation #OECD zugrunde. Demnach handelt es sich auch um eine Subvention, wenn der Verbrauch fossiler Energie im Vergleich zu Alternativen begünstigt wird. Das #FDP-geführte @bmbf_bund sieht das teilweise anders.«

    taz.de/Studie-zu-klimaschaedli

    #FossileSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneEffekte #ExterneKosten #Klimafolgeschäden #Umweltschäden #Fehlanreize #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Entfernungspauschale #Pendlerpauschale
    #Verkehrswende
    #Mobilitätswende #Autokorrektur

  25. Studie zu klimaschädlichen Subventionen: Kohlendioxid-Ausstoß wird belohnt · via @tazgetroete - Öko

    »Klimaschädlicher Kohlendioxid-Ausstoß wird hierzulande vom Staat belohnt – teilweise mit mehreren hundert Euro pro Tonne. Die dafür ausgereichten #Subventionen liegen deutlich über den Anreizen für die Einsparung von Kohlendioxid. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonominnen und Ökonomen in einer vom @bmbf_bund geförderten Studie. … Die Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Ariadne am @PIK_climate. Zu den Autorinnen und Autoren gehören unter anderem Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Dorothea Kistinger vom Mercator-Institut … Die Autorinnen und Autoren legen unter anderem den Subventionsbegriff der Industrieländer-Organisation #OECD zugrunde. Demnach handelt es sich auch um eine Subvention, wenn der Verbrauch fossiler Energie im Vergleich zu Alternativen begünstigt wird. Das #FDP-geführte @bmbf_bund sieht das teilweise anders.«

    taz.de/Studie-zu-klimaschaedli

    #FossileSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneEffekte #ExterneKosten #Klimafolgeschäden #Umweltschäden #Fehlanreize #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Entfernungspauschale #Pendlerpauschale
    #Verkehrswende
    #Mobilitätswende #Autokorrektur

  26. Studie zu klimaschädlichen Subventionen: Kohlendioxid-Ausstoß wird belohnt · via @tazgetroete - Öko

    »Klimaschädlicher Kohlendioxid-Ausstoß wird hierzulande vom Staat belohnt – teilweise mit mehreren hundert Euro pro Tonne. Die dafür ausgereichten #Subventionen liegen deutlich über den Anreizen für die Einsparung von Kohlendioxid. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonominnen und Ökonomen in einer vom @bmbf_bund geförderten Studie. … Die Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts Ariadne am @PIK_climate. Zu den Autorinnen und Autoren gehören unter anderem Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Dorothea Kistinger vom Mercator-Institut … Die Autorinnen und Autoren legen unter anderem den Subventionsbegriff der Industrieländer-Organisation #OECD zugrunde. Demnach handelt es sich auch um eine Subvention, wenn der Verbrauch fossiler Energie im Vergleich zu Alternativen begünstigt wird. Das #FDP-geführte @bmbf_bund sieht das teilweise anders.«

    taz.de/Studie-zu-klimaschaedli

    #FossileSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneEffekte #ExterneKosten #Klimafolgeschäden #Umweltschäden #Fehlanreize #Dienstwagenprivileg #Dieselprivileg #Entfernungspauschale #Pendlerpauschale
    #Verkehrswende
    #Mobilitätswende #Autokorrektur

  27. @PC_Fluesterer

    "Aus ökonomischer Sicht ist es schwer, auch nur ein überzeugendes Argument für diese Forderung [der Staat solle #Überstunden steuerlich begünstigen] zu finden. Es ist dagegen leicht, 6 starke Gegenargumente aufzuzählen:

    1 Zu wenige #Überstunden werden überhaupt bezahlt
    2 Es gibt noch nicht einmal eine umfassende #Zeiterfassung
    3 So entstehen keine neuen Arbeitsanreize
    4 Es drohen #Mitnahmeeffekte
    5 Männer werden noch mehr arbeiten
    6 Es entstehen #Fehlanreize für Unternehmen"

  28. @PC_Fluesterer

    "Aus ökonomischer Sicht ist es schwer, auch nur ein überzeugendes Argument für diese Forderung [der Staat solle #Überstunden steuerlich begünstigen] zu finden. Es ist dagegen leicht, 6 starke Gegenargumente aufzuzählen:

    1 Zu wenige #Überstunden werden überhaupt bezahlt
    2 Es gibt noch nicht einmal eine umfassende #Zeiterfassung
    3 So entstehen keine neuen Arbeitsanreize
    4 Es drohen #Mitnahmeeffekte
    5 Männer werden noch mehr arbeiten
    6 Es entstehen #Fehlanreize für Unternehmen"

  29. ...:

    1. Zu wenige #Überstunden werden überhaupt bezahlt

    2. Es gibt noch nicht einmal eine umfassende #Zeiterfassung

    3. So entstehen keine neuen Arbeitsanreize

    4. Es drohen #Mitnahmeeffekte

    5. Männer werden noch mehr arbeiten

    6. Es entstehen #Fehlanreize für Unternehmen

    Wie wäre es mit einer öffentlichen Diskussion zwischen #lindner und #fratscher?

  30. ...:

    1. Zu wenige #Überstunden werden überhaupt bezahlt

    2. Es gibt noch nicht einmal eine umfassende #Zeiterfassung

    3. So entstehen keine neuen Arbeitsanreize

    4. Es drohen #Mitnahmeeffekte

    5. Männer werden noch mehr arbeiten

    6. Es entstehen #Fehlanreize für Unternehmen

    Wie wäre es mit einer öffentlichen Diskussion zwischen #lindner und #fratscher?

  31. @christianschwaegerl vor allem, die Förderhöhe ist prinzipiell bis 100% - nur wenn es billiger ist als die Förderung, wird nix bezahlt (aber da rundet der Elektriker sicher gerne auf, und erledigt dafür noch ein paar Kleinigkeiten). Und das für eine ohnehin wirtschaftliche Investition.
    Für Hausdämmung (elend unwirtschaftlich weil halt sehr teuer, langfristig wirksam) wird grad mal in BEG EM 15% bezahlt, ggf. +5% iSFP Bonus. #Energiewende #Klimaschutz #Fehlanreize #KfW442

  32. @christianschwaegerl vor allem, die Förderhöhe ist prinzipiell bis 100% - nur wenn es billiger ist als die Förderung, wird nix bezahlt (aber da rundet der Elektriker sicher gerne auf, und erledigt dafür noch ein paar Kleinigkeiten). Und das für eine ohnehin wirtschaftliche Investition.
    Für Hausdämmung (elend unwirtschaftlich weil halt sehr teuer, langfristig wirksam) wird grad mal in BEG EM 15% bezahlt, ggf. +5% iSFP Bonus. #Energiewende #Klimaschutz #Fehlanreize #KfW442

  33. @christianschwaegerl vor allem, die Förderhöhe ist prinzipiell bis 100% - nur wenn es billiger ist als die Förderung, wird nix bezahlt (aber da rundet der Elektriker sicher gerne auf, und erledigt dafür noch ein paar Kleinigkeiten). Und das für eine ohnehin wirtschaftliche Investition.
    Für Hausdämmung (elend unwirtschaftlich weil halt sehr teuer, langfristig wirksam) wird grad mal in BEG EM 15% bezahlt, ggf. +5% iSFP Bonus. #Energiewende #Klimaschutz #Fehlanreize #KfW442

  34. @christianschwaegerl vor allem, die Förderhöhe ist prinzipiell bis 100% - nur wenn es billiger ist als die Förderung, wird nix bezahlt (aber da rundet der Elektriker sicher gerne auf, und erledigt dafür noch ein paar Kleinigkeiten). Und das für eine ohnehin wirtschaftliche Investition.
    Für Hausdämmung (elend unwirtschaftlich weil halt sehr teuer, langfristig wirksam) wird grad mal in BEG EM 15% bezahlt, ggf. +5% iSFP Bonus. #Energiewende #Klimaschutz #Fehlanreize #KfW442

  35. @christianschwaegerl vor allem, die Förderhöhe ist prinzipiell bis 100% - nur wenn es billiger ist als die Förderung, wird nix bezahlt (aber da rundet der Elektriker sicher gerne auf, und erledigt dafür noch ein paar Kleinigkeiten). Und das für eine ohnehin wirtschaftliche Investition.
    Für Hausdämmung (elend unwirtschaftlich weil halt sehr teuer, langfristig wirksam) wird grad mal in BEG EM 15% bezahlt, ggf. +5% iSFP Bonus. #Energiewende #Klimaschutz #Fehlanreize #KfW442