#mangelwirtschaft — Public Fediverse posts
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Kohei Saito: Am Ende des Fortschritts – Wenn Zukunft zur Gewissheit wird https://www.lesering.de/id/4950923/Kohei-Saito-Am-Ende-des-Fortschritts---Wenn-Zukunft-zur-Gewissheit-wird/ #AmEndedesFortschritts #Mangelwirtschaft #AntonioGramsci #Buchrezension #Buchrezension #Klimakollaps #Gesellschaft #Philosophie #KoheiSaito #Buchkritik #Klimakrise #Faschismus #Rezension #Sachbuch
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Die #RFT BSLF 170 - der Wolf im Schafspelz, in den letzten Zügen der #DDR noch im #FunkwerkKölleda zusammengeschraubt - Zu Zeiten, in denen sich die #Mangelwirtschaft immer offensichtlicher zeigte, wurde bei dieser #Lautsprecherbox noch 1x so richtig aus dem Vollen geschöpft. So zielte der Vertrieb wohl auch bereits bei der Vorstellung auf der #LeipzigerMesse ausschließlich auf den Westexport ab und ohne adäquaten HiFi-Verstärker.
Die Beschreibung findet sich unter 🏳️🌈 https://rk7.de/boxen 🏳️🌈. 😊 -
#DDR genial
Man nehme: Einen Staat mit #Mangelwirtschaft und schlaue Bürger, die sich etwas einfallen lassen. Heraus kommen oftmals verblüffende Ideen für Alltag und #Forschung. Die #Doku erinnert an diese vergessenen Schätze und erzählt ihre Geschichte.
Der Film erzählt auch von Haltung: "Machen statt meckern" lautet die Devise - Erfindergeist zwischen Staatsauftrag, Spontanidee und Pragmatismus.
Erfindungen, die tlw. heute - nach 35 Jahren - noch im Einsatz sind. 👏
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#DDR genial
Man nehme: Einen Staat mit #Mangelwirtschaft und schlaue Bürger, die sich etwas einfallen lassen. Heraus kommen oftmals verblüffende Ideen für Alltag und #Forschung. Die #Doku erinnert an diese vergessenen Schätze und erzählt ihre Geschichte.
Der Film erzählt auch von Haltung: "Machen statt meckern" lautet die Devise - Erfindergeist zwischen Staatsauftrag, Spontanidee und Pragmatismus.
Erfindungen, die tlw. heute - nach 35 Jahren - noch im Einsatz sind. 👏
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#DDR genial
Man nehme: Einen Staat mit #Mangelwirtschaft und schlaue Bürger, die sich etwas einfallen lassen. Heraus kommen oftmals verblüffende Ideen für Alltag und #Forschung. Die #Doku erinnert an diese vergessenen Schätze und erzählt ihre Geschichte.
Der Film erzählt auch von Haltung: "Machen statt meckern" lautet die Devise - Erfindergeist zwischen Staatsauftrag, Spontanidee und Pragmatismus.
Erfindungen, die tlw. heute - nach 35 Jahren - noch im Einsatz sind. 👏
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Aufgrund von #Rohstoffmangel gibt es im Moment keine #Gnocchi in der #swka Mensa.
Für Ersatz ist aber gesorgt, wie das Studierendenwerk verlauten lässt. -
Aufgrund von #Rohstoffmangel gibt es im Moment keine #Gnocchi in der #swka Mensa.
Für Ersatz ist aber gesorgt, wie das Studierendenwerk verlauten lässt. -
Aufgrund von #Rohstoffmangel gibt es im Moment keine #Gnocchi in der #swka Mensa.
Für Ersatz ist aber gesorgt, wie das Studierendenwerk verlauten lässt. -
Aufgrund von #Rohstoffmangel gibt es im Moment keine #Gnocchi in der #swka Mensa.
Für Ersatz ist aber gesorgt, wie das Studierendenwerk verlauten lässt. -
1/ Ein Artikel über Israel in der #taz.
Zu einer Sache, die mit dem Hauptthema nur indirekt zu tun hat, muss ich was sagen.
Daraus, dass es irgendwo #Mangelwirtschaft gab/gibt, folgt nicht, dass man nicht auf der richtigen Seite der Geschichte steht.
Mir sind relativ spät einige Zusammenhänge klar geworden und das hängt auch mit den vielen Reden zusammen, die ich beim Fotografieren der Klimabewegung gehört habe.
Also: Dass es im Osten nicht so schön bunt war wie im Westen liegt nicht per se an der Planwirtschaft, denn in Japan gibt es auch viele Elemente von Planwirtschaft. Sicher hätte man Dinge anders machen können und dann wären Sachen besser gelaufen (höhere Autopreise z.B.). Es liegt auch nicht daran, dass die Ossis doof sind bzw. waren, obwohl das auch 35 Jahre nach der Wende immer noch Menschen glauben. Ich habe darüber hier geschrieben:
https://so-isser-der-ossi.de/2024/01/04/wissen-und-arroganz/
Nein, Meiner Meinung nach sind drei Faktoren maßgeblich:
1) viel schlechtere Startbedingungen für den Osten als den Westen:
Die Sowjetunion hat nach dem Krieg (zu Recht) die halbe Industrie und Infrastruktur in der DDR abgebaut (wirklich die Hälfte des Bahnnetzes mitgenommen und 2000 der besten Betriebe). Personal der Betriebe wurde auch mitgenommen, sie mussten die Werke dann in der SU wieder aufbauen. Außerdem hat die SU bis zum Aufstand 1953 alle Gewinne aus Betrieben, die wieder liefen abgeschöpft. Insgesamt beliefen sich die Reparationszahlungen auf 14 Mrd. $ zu Vorkriegspreisen. Im Gegensatz dazu bekam der Westen den Marschallplan und 1,4Mrd $ geschenkt.
Hab ich hier beschrieben und Quellen verlinkt:
https://so-isser-der-ossi.de/2024/02/25/weitere-kommentare-zu-anne-rabes-buch-eine-moeglichkeit-aber-kein-glueck/
Viele Firmen sind in den Westen gegangen. Nazis und Rüstungsfirmen. Darunter BMW. Teile von Zeiss wurden nach Bayern umgesiedelt.Auch Personal ist in den Westen abgewandert.
2) Rohstoffe auf dem Weltmarkt und Ausbeutung des globalen Südens
Die Währung der DDR war nicht konvertierbar, d.h. auf dem Weltmarkt konnte man damit nichts kaufen. Wir nannten unsre Münzen liebevoll Alu-Chips. Öl und Gas hat die DDR von den Russen für Westgeld gekauft.
Dadurch, dass die Währung nicht konvertierbar war, konnte die DDR sich nicht so prima an der Ausbeutung des globalen Südens beteiligen. Ja, es gab Gastarbeiter*innen im Land, die Sachen gemacht haben, die die restliche Bevölkerung nicht machen wollte, aber all das ist nichts im Vergleich zu Extraktion von Rohstoffen, die der Westen betrieb und betreibt.
Die Länder des Südens sind hochverschuldet und können so gezwungen werden, immer weiter Rohstoffe zu extrahieren. Die Verarbeitung und Erzeugung von Wohlstand erfolgt dann hier, im Norden.
#DebtForClimate fordert deshalb einen #Schuldenerlass.
3) Ausgleich im RGW-Wirtschaftsraum
Was ich bis vor kurzem nicht wusste, ist, dass es im Ost-Block einen Ausgleich unter den Ländern gab. Wie den Finanzausgleich in der BRD zwischen Bundesländern. Die DDR war das Bayern des RGW. Uns ging es am besten, weshalb wir was abgeben mussten. Das fehlte dann natürlich im Vergleich zum Westen.
Das habe ich vom Artikel über die Auto-Industrie in der #DDR gelernt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Verf%C3%BCgbarkeit_von_Pkw_in_der_DDR
Also: Der Wohlstand der Bundesrepublik basiert zum Teil auf der tollen deutschen Ingenieurskunst, aber zum Teil eben auch auf der Ausbeutung anderer. Der Osten konnte währungsbedingt den Süden nicht so umfassend ausbeuten. Im Prinzip ist das das, was noch heute von Linken angestrebt wird: eine gleichere, gerechtere Welt. Wenn man andere nicht ausbeuten kann, geht es einem selbst schlechter. Tja, so ist das.
Und die Nichtausbeuter sind dann doch irgendwie auf der richtigen Seite der Geschichte, oder?
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1/ Ein Artikel über Israel in der #taz.
Zu einer Sache, die mit dem Hauptthema nur indirekt zu tun hat, muss ich was sagen.
Daraus, dass es irgendwo #Mangelwirtschaft gab/gibt, folgt nicht, dass man nicht auf der richtigen Seite der Geschichte steht.
Mir sind relativ spät einige Zusammenhänge klar geworden und das hängt auch mit den vielen Reden zusammen, die ich beim Fotografieren der Klimabewegung gehört habe.
Also: Dass es im Osten nicht so schön bunt war wie im Westen liegt nicht per se an der Planwirtschaft, denn in Japan gibt es auch viele Elemente von Planwirtschaft. Sicher hätte man Dinge anders machen können und dann wären Sachen besser gelaufen (höhere Autopreise z.B.). Es liegt auch nicht daran, dass die Ossis doof sind bzw. waren, obwohl das auch 35 Jahre nach der Wende immer noch Menschen glauben. Ich habe darüber hier geschrieben:
https://so-isser-der-ossi.de/2024/01/04/wissen-und-arroganz/
Nein, Meiner Meinung nach sind drei Faktoren maßgeblich:
1) viel schlechtere Startbedingungen für den Osten als den Westen:
Die Sowjetunion hat nach dem Krieg (zu Recht) die halbe Industrie und Infrastruktur in der DDR abgebaut (wirklich die Hälfte des Bahnnetzes mitgenommen und 2000 der besten Betriebe). Personal der Betriebe wurde auch mitgenommen, sie mussten die Werke dann in der SU wieder aufbauen. Außerdem hat die SU bis zum Aufstand 1953 alle Gewinne aus Betrieben, die wieder liefen abgeschöpft. Insgesamt beliefen sich die Reparationszahlungen auf 14 Mrd. $ zu Vorkriegspreisen. Im Gegensatz dazu bekam der Westen den Marschallplan und 1,4Mrd $ geschenkt.
Hab ich hier beschrieben und Quellen verlinkt:
https://so-isser-der-ossi.de/2024/02/25/weitere-kommentare-zu-anne-rabes-buch-eine-moeglichkeit-aber-kein-glueck/
Viele Firmen sind in den Westen gegangen. Nazis und Rüstungsfirmen. Darunter BMW. Teile von Zeiss wurden nach Bayern umgesiedelt.Auch Personal ist in den Westen abgewandert.
2) Rohstoffe auf dem Weltmarkt und Ausbeutung des globalen Südens
Die Währung der DDR war nicht konvertierbar, d.h. auf dem Weltmarkt konnte man damit nichts kaufen. Wir nannten unsre Münzen liebevoll Alu-Chips. Öl und Gas hat die DDR von den Russen für Westgeld gekauft.
Dadurch, dass die Währung nicht konvertierbar war, konnte die DDR sich nicht so prima an der Ausbeutung des globalen Südens beteiligen. Ja, es gab Gastarbeiter*innen im Land, die Sachen gemacht haben, die die restliche Bevölkerung nicht machen wollte, aber all das ist nichts im Vergleich zu Extraktion von Rohstoffen, die der Westen betrieb und betreibt.
Die Länder des Südens sind hochverschuldet und können so gezwungen werden, immer weiter Rohstoffe zu extrahieren. Die Verarbeitung und Erzeugung von Wohlstand erfolgt dann hier, im Norden.
#DebtForClimate fordert deshalb einen #Schuldenerlass.
3) Ausgleich im RGW-Wirtschaftsraum
Was ich bis vor kurzem nicht wusste, ist, dass es im Ost-Block einen Ausgleich unter den Ländern gab. Wie den Finanzausgleich in der BRD zwischen Bundesländern. Die DDR war das Bayern des RGW. Uns ging es am besten, weshalb wir was abgeben mussten. Das fehlte dann natürlich im Vergleich zum Westen.
Das habe ich vom Artikel über die Auto-Industrie in der #DDR gelernt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Verf%C3%BCgbarkeit_von_Pkw_in_der_DDR
Also: Der Wohlstand der Bundesrepublik basiert zum Teil auf der tollen deutschen Ingenieurskunst, aber zum Teil eben auch auf der Ausbeutung anderer. Der Osten konnte währungsbedingt den Süden nicht so umfassend ausbeuten. Im Prinzip ist das das, was noch heute von Linken angestrebt wird: eine gleichere, gerechtere Welt. Wenn man andere nicht ausbeuten kann, geht es einem selbst schlechter. Tja, so ist das.
Und die Nichtausbeuter sind dann doch irgendwie auf der richtigen Seite der Geschichte, oder?
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1/ Ein Artikel über Israel in der #taz.
Zu einer Sache, die mit dem Hauptthema nur indirekt zu tun hat, muss ich was sagen.
Daraus, dass es irgendwo #Mangelwirtschaft gab/gibt, folgt nicht, dass man nicht auf der richtigen Seite der Geschichte steht.
Mir sind relativ spät einige Zusammenhänge klar geworden und das hängt auch mit den vielen Reden zusammen, die ich beim Fotografieren der Klimabewegung gehört habe.
Also: Dass es im Osten nicht so schön bunt war wie im Westen liegt nicht per se an der Planwirtschaft, denn in Japan gibt es auch viele Elemente von Planwirtschaft. Sicher hätte man Dinge anders machen können und dann wären Sachen besser gelaufen (höhere Autopreise z.B.). Es liegt auch nicht daran, dass die Ossis doof sind bzw. waren, obwohl das auch 35 Jahre nach der Wende immer noch Menschen glauben. Ich habe darüber hier geschrieben:
https://so-isser-der-ossi.de/2024/01/04/wissen-und-arroganz/
Nein, Meiner Meinung nach sind drei Faktoren maßgeblich:
1) viel schlechtere Startbedingungen für den Osten als den Westen:
Die Sowjetunion hat nach dem Krieg (zu Recht) die halbe Industrie und Infrastruktur in der DDR abgebaut (wirklich die Hälfte des Bahnnetzes mitgenommen und 2000 der besten Betriebe). Personal der Betriebe wurde auch mitgenommen, sie mussten die Werke dann in der SU wieder aufbauen. Außerdem hat die SU bis zum Aufstand 1953 alle Gewinne aus Betrieben, die wieder liefen abgeschöpft. Insgesamt beliefen sich die Reparationszahlungen auf 14 Mrd. $ zu Vorkriegspreisen. Im Gegensatz dazu bekam der Westen den Marschallplan und 1,4Mrd $ geschenkt.
Hab ich hier beschrieben und Quellen verlinkt:
https://so-isser-der-ossi.de/2024/02/25/weitere-kommentare-zu-anne-rabes-buch-eine-moeglichkeit-aber-kein-glueck/
Viele Firmen sind in den Westen gegangen. Nazis und Rüstungsfirmen. Darunter BMW. Teile von Zeiss wurden nach Bayern umgesiedelt.Auch Personal ist in den Westen abgewandert.
2) Rohstoffe auf dem Weltmarkt und Ausbeutung des globalen Südens
Die Währung der DDR war nicht konvertierbar, d.h. auf dem Weltmarkt konnte man damit nichts kaufen. Wir nannten unsre Münzen liebevoll Alu-Chips. Öl und Gas hat die DDR von den Russen für Westgeld gekauft.
Dadurch, dass die Währung nicht konvertierbar war, konnte die DDR sich nicht so prima an der Ausbeutung des globalen Südens beteiligen. Ja, es gab Gastarbeiter*innen im Land, die Sachen gemacht haben, die die restliche Bevölkerung nicht machen wollte, aber all das ist nichts im Vergleich zu Extraktion von Rohstoffen, die der Westen betrieb und betreibt.
Die Länder des Südens sind hochverschuldet und können so gezwungen werden, immer weiter Rohstoffe zu extrahieren. Die Verarbeitung und Erzeugung von Wohlstand erfolgt dann hier, im Norden.
#DebtForClimate fordert deshalb einen #Schuldenerlass.
3) Ausgleich im RGW-Wirtschaftsraum
Was ich bis vor kurzem nicht wusste, ist, dass es im Ost-Block einen Ausgleich unter den Ländern gab. Wie den Finanzausgleich in der BRD zwischen Bundesländern. Die DDR war das Bayern des RGW. Uns ging es am besten, weshalb wir was abgeben mussten. Das fehlte dann natürlich im Vergleich zum Westen.
Das habe ich vom Artikel über die Auto-Industrie in der #DDR gelernt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Verf%C3%BCgbarkeit_von_Pkw_in_der_DDR
Also: Der Wohlstand der Bundesrepublik basiert zum Teil auf der tollen deutschen Ingenieurskunst, aber zum Teil eben auch auf der Ausbeutung anderer. Der Osten konnte währungsbedingt den Süden nicht so umfassend ausbeuten. Im Prinzip ist das das, was noch heute von Linken angestrebt wird: eine gleichere, gerechtere Welt. Wenn man andere nicht ausbeuten kann, geht es einem selbst schlechter. Tja, so ist das.
Und die Nichtausbeuter sind dann doch irgendwie auf der richtigen Seite der Geschichte, oder?
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1/ Ein Artikel über Israel in der #taz.
Zu einer Sache, die mit dem Hauptthema nur indirekt zu tun hat, muss ich was sagen.
Daraus, dass es irgendwo #Mangelwirtschaft gab/gibt, folgt nicht, dass man nicht auf der richtigen Seite der Geschichte steht.
Mir sind relativ spät einige Zusammenhänge klar geworden und das hängt auch mit den vielen Reden zusammen, die ich beim Fotografieren der Klimabewegung gehört habe.
Also: Dass es im Osten nicht so schön bunt war wie im Westen liegt nicht per se an der Planwirtschaft, denn in Japan gibt es auch viele Elemente von Planwirtschaft. Sicher hätte man Dinge anders machen können und dann wären Sachen besser gelaufen (höhere Autopreise z.B.). Es liegt auch nicht daran, dass die Ossis doof sind bzw. waren, obwohl das auch 35 Jahre nach der Wende immer noch Menschen glauben. Ich habe darüber hier geschrieben:
https://so-isser-der-ossi.de/2024/01/04/wissen-und-arroganz/
Nein, Meiner Meinung nach sind drei Faktoren maßgeblich:
1) viel schlechtere Startbedingungen für den Osten als den Westen:
Die Sowjetunion hat nach dem Krieg (zu Recht) die halbe Industrie und Infrastruktur in der DDR abgebaut (wirklich die Hälfte des Bahnnetzes mitgenommen und 2000 der besten Betriebe). Personal der Betriebe wurde auch mitgenommen, sie mussten die Werke dann in der SU wieder aufbauen. Außerdem hat die SU bis zum Aufstand 1953 alle Gewinne aus Betrieben, die wieder liefen abgeschöpft. Insgesamt beliefen sich die Reparationszahlungen auf 14 Mrd. $ zu Vorkriegspreisen. Im Gegensatz dazu bekam der Westen den Marschallplan und 1,4Mrd $ geschenkt.
Hab ich hier beschrieben und Quellen verlinkt:
https://so-isser-der-ossi.de/2024/02/25/weitere-kommentare-zu-anne-rabes-buch-eine-moeglichkeit-aber-kein-glueck/
Viele Firmen sind in den Westen gegangen. Nazis und Rüstungsfirmen. Darunter BMW. Teile von Zeiss wurden nach Bayern umgesiedelt.Auch Personal ist in den Westen abgewandert.
2) Rohstoffe auf dem Weltmarkt und Ausbeutung des globalen Südens
Die Währung der DDR war nicht konvertierbar, d.h. auf dem Weltmarkt konnte man damit nichts kaufen. Wir nannten unsre Münzen liebevoll Alu-Chips. Öl und Gas hat die DDR von den Russen für Westgeld gekauft.
Dadurch, dass die Währung nicht konvertierbar war, konnte die DDR sich nicht so prima an der Ausbeutung des globalen Südens beteiligen. Ja, es gab Gastarbeiter*innen im Land, die Sachen gemacht haben, die die restliche Bevölkerung nicht machen wollte, aber all das ist nichts im Vergleich zu Extraktion von Rohstoffen, die der Westen betrieb und betreibt.
Die Länder des Südens sind hochverschuldet und können so gezwungen werden, immer weiter Rohstoffe zu extrahieren. Die Verarbeitung und Erzeugung von Wohlstand erfolgt dann hier, im Norden.
#DebtForClimate fordert deshalb einen #Schuldenerlass.
3) Ausgleich im RGW-Wirtschaftsraum
Was ich bis vor kurzem nicht wusste, ist, dass es im Ost-Block einen Ausgleich unter den Ländern gab. Wie den Finanzausgleich in der BRD zwischen Bundesländern. Die DDR war das Bayern des RGW. Uns ging es am besten, weshalb wir was abgeben mussten. Das fehlte dann natürlich im Vergleich zum Westen.
Das habe ich vom Artikel über die Auto-Industrie in der #DDR gelernt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Verf%C3%BCgbarkeit_von_Pkw_in_der_DDR
Also: Der Wohlstand der Bundesrepublik basiert zum Teil auf der tollen deutschen Ingenieurskunst, aber zum Teil eben auch auf der Ausbeutung anderer. Der Osten konnte währungsbedingt den Süden nicht so umfassend ausbeuten. Im Prinzip ist das das, was noch heute von Linken angestrebt wird: eine gleichere, gerechtere Welt. Wenn man andere nicht ausbeuten kann, geht es einem selbst schlechter. Tja, so ist das.
Und die Nichtausbeuter sind dann doch irgendwie auf der richtigen Seite der Geschichte, oder?
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Die #Infrastruktur in #Russland zeigt deutliche Folgen der #Mangelwirtschaft auf. Mitten im #Winter platzen #Fernwärmeanlagen in vielen russischen Städten. Es gibt Tote und Verletzte. Die Menschen frieren bei frostigen Temperaturen um -20°C, weil die lokalen Behörden untätig bleiben.
#Putin hat alle Gelder in die #Kriegswirtschaft gesteckt und die Menschen leiden.Das wird für #Putin hoffentlich zu einem richtigen Problem.
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Die #Infrastruktur in #Russland zeigt deutliche Folgen der #Mangelwirtschaft auf. Mitten im #Winter platzen #Fernwärmeanlagen in vielen russischen Städten. Es gibt Tote und Verletzte. Die Menschen frieren bei frostigen Temperaturen um -20°C, weil die lokalen Behörden untätig bleiben.
#Putin hat alle Gelder in die #Kriegswirtschaft gesteckt und die Menschen leiden.Das wird für #Putin hoffentlich zu einem richtigen Problem.
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@heiseonline Grund ist die allseitig vorhandene #Mangelwirtschaft und die #Fehlanreize der Politik, die immer noch den #Straßenverkehr bevorzugt.
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@heiseonline Grund ist die allseitig vorhandene #Mangelwirtschaft und die #Fehlanreize der Politik, die immer noch den #Straßenverkehr bevorzugt.
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@heiseonline Grund ist die allseitig vorhandene #Mangelwirtschaft und die #Fehlanreize der Politik, die immer noch den #Straßenverkehr bevorzugt.
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manchmal denke ich, die "#Mangelwirtschaft" des real existierenden #Sozialismus hatte schon seine Vorteile - wenn es nix zu konsumieren gibt, sind die Menschen auch nicht so Geld-geil. Vielleicht sollte man manche Produkte des #Überkonsums (Hypercars... Privatjets... Luxusgüter aller Art) einfach verbieten. Wenn man für so viel Geld nix mehr kaufen kann - vielleicht ist dann #Reichtum auch kein Vorbild mehr?
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manchmal denke ich, die "#Mangelwirtschaft" des real existierenden #Sozialismus hatte schon seine Vorteile - wenn es nix zu konsumieren gibt, sind die Menschen auch nicht so Geld-geil. Vielleicht sollte man manche Produkte des #Überkonsums (Hypercars... Privatjets... Luxusgüter aller Art) einfach verbieten. Wenn man für so viel Geld nix mehr kaufen kann - vielleicht ist dann #Reichtum auch kein Vorbild mehr?
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manchmal denke ich, die "#Mangelwirtschaft" des real existierenden #Sozialismus hatte schon seine Vorteile - wenn es nix zu konsumieren gibt, sind die Menschen auch nicht so Geld-geil. Vielleicht sollte man manche Produkte des #Überkonsums (Hypercars... Privatjets... Luxusgüter aller Art) einfach verbieten. Wenn man für so viel Geld nix mehr kaufen kann - vielleicht ist dann #Reichtum auch kein Vorbild mehr?
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@krisch Ich bin geneigt #Mangelwirtschaft eher als Feature zu betrachten.
Von mir stammt der Spruch nämlich: "Ein Mangel ist per se nichts negatives!"
Warum? Weil man sich Gedanken machen muss, wie man $Dinge effektiver, intensiver ja sogar Umweltfreundlicher benutzen kann. Waren zum wegwerfen zu produzieren ist alles andere als das zuvor beschriebene.
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@DarthWutze Aber #Mangelwirtschaft ist doch ein Bug und kein Feature. Klar müssen wir Bundesbürger (West) das erst wieder lernen, aber das heißt ja nicht, dass diese Notwendigkeit eine tolle Sache wäre.
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Thema #Mangelwirtschaft
Ich muss ja im Moment immer lachen wenn Kunden kommen und sich wundern, dass diverse Dinge nicht so schnell wie früher erhältlich sind. Ich antworte dann immer:
"Willkommen im Sozialismus! Endlich wieder #Mangelwirtschaft!"
Die reagieren dann immer etwas verdutzt, müssen aber zustimmen.
Der Witz hierbei, im Prinzip gab es "alles" im Osten. Nur eben nicht alles auf einmal und schon gar nicht im Überfluss.
Etwas das der Bundesbürger heute lernen muss. Gut so!
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Die Beziehungen zwischen Kuba und den USA befinden sich seit der Amtszeit Donald Trumps auf einem neuen Tiefpunkt. Das machen die derzeitigen Proteste der Kubaner gegen ihre Regierung nur noch deutlicher. USA auf der Seite der Demonstranten in Kuba | DW | 12.07.2021 #Kuba #Proteste #USA #JoeBiden #Wirtschaftssanktionen #Mangelwirtschaft -
Übrigens: #kapitalismus ist #mangelwirtschaft, ohne (künstliche) #Knappheit funktioniert er überhaupt nicht.
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Übrigens: #kapitalismus ist #mangelwirtschaft, ohne (künstliche) #Knappheit funktioniert er überhaupt nicht.
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"Studie: Deutschland in Europa Schlusslicht bei der #Digitalisierung".
https://t3n.de/news/studie-deutschland-europa-digitalisierung-1380569/
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"Studie: Deutschland in Europa Schlusslicht bei der #Digitalisierung".
https://t3n.de/news/studie-deutschland-europa-digitalisierung-1380569/
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<< wegen der Unterstützung der Gruppe Freital und der Beihilfe zu dem Angriff auf die #Mangelwirtschaft zu 1Jahr 3 Monaten bzw 1 Jahr auf Bewährung verurteilt. Hier gelten jeweils 2 Monate wegen der überlangen Verfahrensdauer als vollstreckt.
Das Gericht ging auch auf d Kritik >> -
Heute wurde das Urteil im Prozess #GruppeFreital III verkündet.
Torten L. wurde wegen Unterstützung der Gruppe Freital und seiner täterschaftlichen Beteiligung an dem Angriff auf die #Mangelwirtschaft zu 2 Jahren auf Bewährung verurteilt.
Sandro M. und Simone S. wurden >>