#klimafolgekosten — Public Fediverse posts
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Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunk.de/autobahn-ausbau-zukunft-100.html
Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.
Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].
Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.
All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].
Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts
Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: https://mappingzero.de/verkehr/verkehr-an-land/verkehr-an-land-ubergreifend/aufstellung-bvwp-gesetzlich-regeln
#BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr
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Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunk.de/autobahn-ausbau-zukunft-100.html
Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.
Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].
Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.
All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].
Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts
Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: https://mappingzero.de/verkehr/verkehr-an-land/verkehr-an-land-ubergreifend/aufstellung-bvwp-gesetzlich-regeln
#BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr
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Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunk.de/autobahn-ausbau-zukunft-100.html
Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.
Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].
Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.
All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].
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Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: https://mappingzero.de/verkehr/verkehr-an-land/verkehr-an-land-ubergreifend/aufstellung-bvwp-gesetzlich-regeln
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Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunk.de/autobahn-ausbau-zukunft-100.html
Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.
Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].
Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.
All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].
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Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: https://mappingzero.de/verkehr/verkehr-an-land/verkehr-an-land-ubergreifend/aufstellung-bvwp-gesetzlich-regeln
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Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunk.de/autobahn-ausbau-zukunft-100.html
Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.
Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].
Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.
All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].
Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts
Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: https://mappingzero.de/verkehr/verkehr-an-land/verkehr-an-land-ubergreifend/aufstellung-bvwp-gesetzlich-regeln
#BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr
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#Wetterextreme wie #Starkregen, #Hochwasser und #Hagel haben 2024 in Deutschland versicherte (!) Schäden von 5,7 Milliarden Euro verursacht.
Besonders betroffen waren #Bayern und Baden-Württemberg. #Überschwemmungen machten dabei fast die Hälfte der Summe aus. Viele Schäden waren jedoch nicht versichert.
https://dkkv.org/wetterextreme-sorgen-fuer-milliardenschaeden/
#Naturgefahren #Klimafolgen #Unwetterschäden #Extremwetter #Klimafolgekosten
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#Wetterextreme wie #Starkregen, #Hochwasser und #Hagel haben 2024 in Deutschland versicherte (!) Schäden von 5,7 Milliarden Euro verursacht.
Besonders betroffen waren #Bayern und Baden-Württemberg. #Überschwemmungen machten dabei fast die Hälfte der Summe aus. Viele Schäden waren jedoch nicht versichert.
https://dkkv.org/wetterextreme-sorgen-fuer-milliardenschaeden/
#Naturgefahren #Klimafolgen #Unwetterschäden #Extremwetter #Klimafolgekosten
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#Wetterextreme wie #Starkregen, #Hochwasser und #Hagel haben 2024 in Deutschland versicherte (!) Schäden von 5,7 Milliarden Euro verursacht.
Besonders betroffen waren #Bayern und Baden-Württemberg. #Überschwemmungen machten dabei fast die Hälfte der Summe aus. Viele Schäden waren jedoch nicht versichert.
https://dkkv.org/wetterextreme-sorgen-fuer-milliardenschaeden/
#Naturgefahren #Klimafolgen #Unwetterschäden #Extremwetter #Klimafolgekosten
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#Wetterextreme wie #Starkregen, #Hochwasser und #Hagel haben 2024 in Deutschland versicherte (!) Schäden von 5,7 Milliarden Euro verursacht.
Besonders betroffen waren #Bayern und Baden-Württemberg. #Überschwemmungen machten dabei fast die Hälfte der Summe aus. Viele Schäden waren jedoch nicht versichert.
https://dkkv.org/wetterextreme-sorgen-fuer-milliardenschaeden/
#Naturgefahren #Klimafolgen #Unwetterschäden #Extremwetter #Klimafolgekosten
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Der #Klimawandel bedroht die #Kaffeeproduktion in #Brasilien.
#Dürre, #Hitze und #Starkregen führen zu #Ernteausfällen. Forschende entwickeln robuste #Arabica-Varianten im Labor, während einige Bauern auf #Agroforstwirtschaft setzen.
Die Zukunft des Kaffees liegt in Klimaanpassung und Vielfalt. Als günstiges Massenprodukt hat Kaffee ausgedient.
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/kaffee-preis-brasilien-100.html
#Kaffeepflanze #Kaffeebauern #Ernteausfall #Klimakrise #Agrarforschung #Biodiversität #Lebensmittelpreise #Klimafolgekosten
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Der #Klimawandel bedroht die #Kaffeeproduktion in #Brasilien.
#Dürre, #Hitze und #Starkregen führen zu #Ernteausfällen. Forschende entwickeln robuste #Arabica-Varianten im Labor, während einige Bauern auf #Agroforstwirtschaft setzen.
Die Zukunft des Kaffees liegt in Klimaanpassung und Vielfalt. Als günstiges Massenprodukt hat Kaffee ausgedient.
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/kaffee-preis-brasilien-100.html
#Kaffeepflanze #Kaffeebauern #Ernteausfall #Klimakrise #Agrarforschung #Biodiversität #Lebensmittelpreise #Klimafolgekosten
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Der #Klimawandel bedroht die #Kaffeeproduktion in #Brasilien.
#Dürre, #Hitze und #Starkregen führen zu #Ernteausfällen. Forschende entwickeln robuste #Arabica-Varianten im Labor, während einige Bauern auf #Agroforstwirtschaft setzen.
Die Zukunft des Kaffees liegt in Klimaanpassung und Vielfalt. Als günstiges Massenprodukt hat Kaffee ausgedient.
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/kaffee-preis-brasilien-100.html
#Kaffeepflanze #Kaffeebauern #Ernteausfall #Klimakrise #Agrarforschung #Biodiversität #Lebensmittelpreise #Klimafolgekosten
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Der #Klimawandel bedroht die #Kaffeeproduktion in #Brasilien.
#Dürre, #Hitze und #Starkregen führen zu #Ernteausfällen. Forschende entwickeln robuste #Arabica-Varianten im Labor, während einige Bauern auf #Agroforstwirtschaft setzen.
Die Zukunft des Kaffees liegt in Klimaanpassung und Vielfalt. Als günstiges Massenprodukt hat Kaffee ausgedient.
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/kaffee-preis-brasilien-100.html
#Kaffeepflanze #Kaffeebauern #Ernteausfall #Klimakrise #Agrarforschung #Biodiversität #Lebensmittelpreise #Klimafolgekosten
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Der #Klimawandel bedroht die #Kaffeeproduktion in #Brasilien.
#Dürre, #Hitze und #Starkregen führen zu #Ernteausfällen. Forschende entwickeln robuste #Arabica-Varianten im Labor, während einige Bauern auf #Agroforstwirtschaft setzen.
Die Zukunft des Kaffees liegt in Klimaanpassung und Vielfalt. Als günstiges Massenprodukt hat Kaffee ausgedient.
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/kaffee-preis-brasilien-100.html
#Kaffeepflanze #Kaffeebauern #Ernteausfall #Klimakrise #Agrarforschung #Biodiversität #Lebensmittelpreise #Klimafolgekosten
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Da werden schon wieder #AKW als Lösung ins Spiel gebracht.
Wann werden die Kosten für den Rückbau der #Atomkraftwerke und v.a. die #Endlagerung in die Kalkulation der ERZEUGER -den #Strompreis- mit eingerechnet und nicht dem #Steuerzahler im Nachgang angelastet.Warum wird die #Atomkraft so privilegiert diskutiert?
#Klimaschutzmaßnahmen sparen in Zukunft #Klimafolgekosten und minimieren die notwendigen Ausgaben für #Klimaanpassungsmaßnahmen.
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Laut einer Untersuchung drohen Deutschland bis 2030 bis zu 33 Milliarden Euro Kosten, wenn die #Klimaziele der EU verfehlt werden.
Grund wären notwendige #Emissionsrechte aus dem Ausland. Besonders in den Bereichen #Verkehr und #Gebäude fehlt es an effektiven Maßnahmen. Zudem könnten ohne #Klimasozialplan 5,3 Milliarden Euro an EU-Fördermitteln ungenutzt bleiben.
https://www.deutschlandfunk.de/fehlender-klimaschutz-kann-fuer-deutschland-teuer-werden-102.html
#Klimaschutz #Treibhausgase #Klimapolitik #CO2Kosten #EUZiele #ÖkoInstitut #Klimafolgekosten
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Laut einer Untersuchung drohen Deutschland bis 2030 bis zu 33 Milliarden Euro Kosten, wenn die #Klimaziele der EU verfehlt werden.
Grund wären notwendige #Emissionsrechte aus dem Ausland. Besonders in den Bereichen #Verkehr und #Gebäude fehlt es an effektiven Maßnahmen. Zudem könnten ohne #Klimasozialplan 5,3 Milliarden Euro an EU-Fördermitteln ungenutzt bleiben.
https://www.deutschlandfunk.de/fehlender-klimaschutz-kann-fuer-deutschland-teuer-werden-102.html
#Klimaschutz #Treibhausgase #Klimapolitik #CO2Kosten #EUZiele #ÖkoInstitut #Klimafolgekosten
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Laut einer Untersuchung drohen Deutschland bis 2030 bis zu 33 Milliarden Euro Kosten, wenn die #Klimaziele der EU verfehlt werden.
Grund wären notwendige #Emissionsrechte aus dem Ausland. Besonders in den Bereichen #Verkehr und #Gebäude fehlt es an effektiven Maßnahmen. Zudem könnten ohne #Klimasozialplan 5,3 Milliarden Euro an EU-Fördermitteln ungenutzt bleiben.
https://www.deutschlandfunk.de/fehlender-klimaschutz-kann-fuer-deutschland-teuer-werden-102.html
#Klimaschutz #Treibhausgase #Klimapolitik #CO2Kosten #EUZiele #ÖkoInstitut #Klimafolgekosten
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Laut einer Untersuchung drohen Deutschland bis 2030 bis zu 33 Milliarden Euro Kosten, wenn die #Klimaziele der EU verfehlt werden.
Grund wären notwendige #Emissionsrechte aus dem Ausland. Besonders in den Bereichen #Verkehr und #Gebäude fehlt es an effektiven Maßnahmen. Zudem könnten ohne #Klimasozialplan 5,3 Milliarden Euro an EU-Fördermitteln ungenutzt bleiben.
https://www.deutschlandfunk.de/fehlender-klimaschutz-kann-fuer-deutschland-teuer-werden-102.html
#Klimaschutz #Treibhausgase #Klimapolitik #CO2Kosten #EUZiele #ÖkoInstitut #Klimafolgekosten
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Laut einer Untersuchung drohen Deutschland bis 2030 bis zu 33 Milliarden Euro Kosten, wenn die #Klimaziele der EU verfehlt werden.
Grund wären notwendige #Emissionsrechte aus dem Ausland. Besonders in den Bereichen #Verkehr und #Gebäude fehlt es an effektiven Maßnahmen. Zudem könnten ohne #Klimasozialplan 5,3 Milliarden Euro an EU-Fördermitteln ungenutzt bleiben.
https://www.deutschlandfunk.de/fehlender-klimaschutz-kann-fuer-deutschland-teuer-werden-102.html
#Klimaschutz #Treibhausgase #Klimapolitik #CO2Kosten #EUZiele #ÖkoInstitut #Klimafolgekosten
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Jährlich fließen rund 65 Mrd. Euro in klimaschädliche Subventionen.
Gleichzeitig steigen die Kosten durch Klimaschäden laut Versicherungswirtschaft spürbar.
Der Staat fördert, was die Zukunft belastet – auch finanziell.
#FossileSubventionen #Klimafolgekosten -
Spannende Recherche von @a_watch zur Genese des "Wirtschaftswende"-Papiers der #FDP. Dieses stand von Beginn an unter der Prämisse, die #Klimaziele aufzuweichen, um vermeintlich "kumuliert bis 2050" Geld einzusparen. #Klimaschäden und #Klimakosten wurden ausgeblendet.
Einer der Vordenker des Papiers: der ehemalige #Lindner-Berater #LarsFeld, Gutachter für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft #INSM und Mitglied der #MontPelerinSociety.
#Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial #Klimaschutz #Klimafolgekosten
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Spannende Recherche von @a_watch zur Genese des "Wirtschaftswende"-Papiers der #FDP. Dieses stand von Beginn an unter der Prämisse, die #Klimaziele aufzuweichen, um vermeintlich "kumuliert bis 2050" Geld einzusparen. #Klimaschäden und #Klimakosten wurden ausgeblendet.
Einer der Vordenker des Papiers: der ehemalige #Lindner-Berater #LarsFeld, Gutachter für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft #INSM und Mitglied der #MontPelerinSociety.
#Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial #Klimaschutz #Klimafolgekosten
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Spannende Recherche von @a_watch zur Genese des "Wirtschaftswende"-Papiers der #FDP. Dieses stand von Beginn an unter der Prämisse, die #Klimaziele aufzuweichen, um vermeintlich "kumuliert bis 2050" Geld einzusparen. #Klimaschäden und #Klimakosten wurden ausgeblendet.
Einer der Vordenker des Papiers: der ehemalige #Lindner-Berater #LarsFeld, Gutachter für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft #INSM und Mitglied der #MontPelerinSociety.
#Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial #Klimaschutz #Klimafolgekosten
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Spannende Recherche von @a_watch zur Genese des "Wirtschaftswende"-Papiers der #FDP. Dieses stand von Beginn an unter der Prämisse, die #Klimaziele aufzuweichen, um vermeintlich "kumuliert bis 2050" Geld einzusparen. #Klimaschäden und #Klimakosten wurden ausgeblendet.
Einer der Vordenker des Papiers: der ehemalige #Lindner-Berater #LarsFeld, Gutachter für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft #INSM und Mitglied der #MontPelerinSociety.
#Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial #Klimaschutz #Klimafolgekosten
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Spannende Recherche von @a_watch zur Genese des "Wirtschaftswende"-Papiers der #FDP. Dieses stand von Beginn an unter der Prämisse, die #Klimaziele aufzuweichen, um vermeintlich "kumuliert bis 2050" Geld einzusparen. #Klimaschäden und #Klimakosten wurden ausgeblendet.
Einer der Vordenker des Papiers: der ehemalige #Lindner-Berater #LarsFeld, Gutachter für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft #INSM und Mitglied der #MontPelerinSociety.
#Klimaschmutzlobby #DelayIsTheNewDenial #Klimaschutz #Klimafolgekosten
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@ulrichkelber #ThomasFricke war Chefökonom von #FT Deutschland und ebenfalls bei #grunerundjahr für Capital, BörseOnline und Impulse. Was soll man denn anderes erwarten, als das Widerkäuen des #Neoliberalismus als Wirtschaftsmodell, wo nur #Profit als Indikator für Erfolg herangezogen wird und #Klimafolgekosten unter den Tisch fallen (dürfen), denn gesellschaftlich und politisch will keiner, dass die Verursacher an diesen Kosten auch nur im Ansatz beteiligt werden. Um die Ecke, wo ich lebe, steht seit mindestens 30 Jahren eine Luftmessstation. Die #Feinstaub Belastung übersteigt regelmäßig die Grenzwerte in Berlin. Ich habe es kein einziges Mal erlebt, dass der zahlreich fließende Verkehr auch nur 1 Tag in #Berlin unterbrochen wurde, damit man wieder saubere Luft atmen kann. In 90% der #PkW sitzt 1 Person. Das ist das #Geschäftsmodell in #Deuschland.
Daher kann man schon als Bürger wütend auf den #Spiegel werden (und auf #UteBonde). -
Toll wäre wenn das sämtliche Supermarktketten gleichzeitig machen würden: Preise inkl. #KlimaFolgeKosten https://www.penny.de/aktionen/wahrekosten
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"Die energiebedingten #Emissionen lagen im Jahr 2019 bei 662 Megatonnen CO2. Selbst bei optimistischen #Klimafolgekosten von 200 Euro pro Tonne CO2 entspricht das Klimafolgekosten von 132 Milliarden Euro (!). Nur für das Jahr 2019. Der Begriff „schwarze null“ wirkt vor diesem Hintergrund fast schon zynisch."
#Laschet #CDU -
Die Produktion von Nahrungsmitteln hat einen großen Anteil am CO2-Ausstoß. Klimaschützer fordern schon lange ein Umsteuern - auch in Supermärkten. Nun springt die Industrie auf den Zug auf. Aus Berlin Sabine Kinkartz.
Der wahre Preis der Lebensmittel | DW | 16.09.2020
#Klimawandel #CO2-Bepreisung #vegan #Lebensmittel #Discounter #Klimafolgekosten #Petitionsausschuss #Haferdrink