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#klimaschutzpolitik — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimaschutzpolitik, aggregated by home.social.

  1. Ein Armutszeugnis: Der Expertenrat für Klimafragen der Bundesregierung beurteilt das #Klimaschutzprogramm der Regierung als gesetzeswidrig. Die Regierung sollte den Mut finden, endlich eine ehrliche und konsequente #Klimaschutzpolitik durchzusetzen. Ansonsten werden Gerichte dafür sorgen.
    expertenrat-klima.de/presse/pr

  2. Dänische Ausgeglichenheit - auch beim Klimaschutz?

    ( mit aktuellem Nachtrag am Ende )

    Ein interessanter Bericht über das Leben und die Politik in #Dänemark behandelt vorrangig #RobertHabeck, aber immer mit Blick auf die skandinavische, insbesondere dänische Lebensweise taz.de/Die-Zufriedenheit-mit-d .


    Die ersten Male, die ich Kurzreisen dorthin unternommen habe - das war in den 1970ern -, nutzten wir noch unser damaliges Auto, was ermöglichte, beliebige Ziele relativ leicht zu erreichen. Auf einer der Rundreisen war der #Tvind-Schulkomplex ein Zwischenziel. Später geriet Tvind in Verruf tagesspiegel.de/gesellschaft/p . Damals aber galt es als progressiv und seine #Selbstbau-#Windkraftanlage als Symbol für den Aufbruch in ein neues #Energiezeitalter fediscience.org/@Ruth_Mottram/ .

    Das war die letzte große Reise für unseren allerletzten Käfer, der diese Fahrt mit uns noch von Berlin aus durchstehen mußte, bevor er im Frühjahr darauf abgeschafft wurde.

    Nur weil dieses ungewöhnliche Ereignis zu dieser Fahrt gehört, sei das Folgende erwähnt:
    Auf der Nordseeinsel #Rømø wikiwand.com/de/R%C3%B8m%C3%B8 trafen wir unabgesprochen einen alten Schulfreund aus der Gymnasialzeit, den ich lange nicht gesehen hatte - und seitdem auch nie wieder. Er stieg später zum Direktor eines Krankenhauses auf. Unsereiner hatte keine vergleichbaren Ambitionen.

    Riesengroß ist Dänemark also nicht.

    Das heutige DK läßt sich vielleicht so skizzieren:

    --- Die Menschen zählen mit den anderen Skandinavier:innen zu den glücklichsten auf der Erde
    --- Die Dänen stören sich nicht an relativ hohen Steuern - sie sehen ja, was der Staat damit macht
    --- Beispiel #Verkehr: Der #Radverkehr wird großzügig gefördert, wovon #Autofahrer allerdings indirekt auch profitieren. Im täglichen Verkehr wird nicht gedrängelt, an der Ampel geduldig gewartet
    --- Für Touristen scheint es ein "teures" Land zu sein
    --- In der Politik gelten Minderheitsregierungen hier nicht als verzweifelte Notlösung, sondern als Normalfall
    --- Menschen mit muslimischer Religion sind in Dänemark allerdings politisch unerwünscht, für Geflüchtete ist das Land ein heißes Pflaster.


    Der #taz-Bericht läßt für mich eine Frage offen:
    Wie sieht die dortige #Klimaschutzpolitik in der Theorie und Praxis aus?
    Das Land gilt ja nicht als Großemittent von Treibhausgasen und ist für seine #Offshore-#Windanlagen bekannt. Aber aus Details könnten andere Länder möglicherweise etwas lernen.
    Anderswo erfährt man: "Dänemark führt Klimaranking an: Ziel 85 Prozent weniger Emissionen" de.euronews.com/2025/11/19/dan (November 2025). Auch hierbei geht es um den sozialen Zusammenhalt.

    Auf der Suche nach Fediverse-Bloggern, die sich hiermit befassen, bin ich auf diesen kleinen Bericht gestoßen:
    mstdn.dk/@Genstart/11573334081 . Der nur teilweise offen lesbare Altinget-Artikel altinget.dk/artikel/man-er-en- behandelt Politiker, die ihre Wahlversprechen gebrochen haben, speziell Kommunalpoltiker.
    Der provokativ betitelte Kommentar dazu: Ein Politiker sei gut, wenn er sein Wahlversprechen breche - sofern es denn vernünftig sei!

    Übertrage ich das auf deutsche Verhältnisse, fällt mir #FriedrichMerz mit seiner Haltung zu #Sonderschulden (genannt Sondervermögen) ein. Blöderweise geht er nun nicht konsequent und vernünftig weiter. Er könnte mit diesem Geld kräftige Investitionen in #Klimaschutz einleiten - z.B. einen landesweiten #Energiespeicher-Ausbau. Doch dafür bräuchte er wohl gescheite Berater und vor allem keine Ministerin #KatherinaReiche.


    Bei einer Kurzrecherche über dänische Klimabewegungen finde ich eine 'gemäßigte' Gruppe 'Fridays for future Danmark' linktr.ee/fridaysforfuturedanm , die - wie in Deutschland - der Öffentlichkeit und der Politik wohl keine Probleme bereitet dr.dk/ligetil/unge-i-danmark-d . Ob die dortige 'Letzte Generation' (Sidste Generation) nur eine idenditäre Gruppe ist und ein anderes Ziel vertritt (das Ende eines "Bevölkerungsaustausches" und "Remigration" identitaer.dk/2023/vi-er-den-s ), konnte ich nicht herausfinden. Da werd ich wohl weiter suchen müssen.

    #CarlaHinrichs von der deutschen Klimaaktivisten-Gruppe #LetzteGeneration @AufstandLastGen hat die aufsehenerregenden Aktionen auf der Straße aufgegeben, nachdem sie und ihre Gruppe mit vielen nervenaufreibenden Prozessen überzogen worden waren.
    Der taz erzählt sie, "warum sie die Blockaden weiterhin für richtig hält, es nun aber neue Strategien braucht." taz.de/!6161483/ .

    Wann kommen wir mal wieder nach Dänemark???
    Nun per Zug und Rad.

    ---
    Nachtrag 25.3.2026

    Dank @skaphle weiß ich jetzt, daß das dänische Pendant zur 'Letzten Generation' sich 'Notbremse' (#Nødbremsen) noedbremsen.dk/ nennt, im Fediverse zuletzt mastodon.social/@Noedbremsen/1 (Okt. 2023).
    Motto: "STOP NYE MOTORVEJE - TRÆK NØDBREMSEN!" / "Stoppt neue Autobahnen - zieht die Notbremse!"


    Die gestrige Parlamentswahl steht schon in der Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Folketin . Wie kann es da eine arbeitsfähige Regierung geben?
    #WDR5-Moderator Uwe Schulz sprach mit Robert Habeck:
    www1.wdr.de/radio/wdr5/index.h

  3. Dänische Ausgeglichenheit - auch beim Klimaschutz?

    ( mit aktuellem Nachtrag am Ende )

    Ein interessanter Bericht über das Leben und die Politik in #Dänemark behandelt vorrangig #RobertHabeck, aber immer mit Blick auf die skandinavische, insbesondere dänische Lebensweise taz.de/Die-Zufriedenheit-mit-d .


    Die ersten Male, die ich Kurzreisen dorthin unternommen habe - das war in den 1970ern -, nutzten wir noch unser damaliges Auto, was ermöglichte, beliebige Ziele relativ leicht zu erreichen. Auf einer der Rundreisen war der #Tvind-Schulkomplex ein Zwischenziel. Später geriet Tvind in Verruf tagesspiegel.de/gesellschaft/p . Damals aber galt es als progressiv und seine #Selbstbau-#Windkraftanlage als Symbol für den Aufbruch in ein neues #Energiezeitalter fediscience.org/@Ruth_Mottram/ .

    Das war die letzte große Reise für unseren allerletzten Käfer, der diese Fahrt mit uns noch von Berlin aus durchstehen mußte, bevor er im Frühjahr darauf abgeschafft wurde.

    Nur weil dieses ungewöhnliche Ereignis zu dieser Fahrt gehört, sei das Folgende erwähnt:
    Auf der Nordseeinsel #Rømø wikiwand.com/de/R%C3%B8m%C3%B8 trafen wir unabgesprochen einen alten Schulfreund aus der Gymnasialzeit, den ich lange nicht gesehen hatte - und seitdem auch nie wieder. Er stieg später zum Direktor eines Krankenhauses auf. Unsereiner hatte keine vergleichbaren Ambitionen.

    Riesengroß ist Dänemark also nicht.

    Das heutige DK läßt sich vielleicht so skizzieren:

    --- Die Menschen zählen mit den anderen Skandinavier:innen zu den glücklichsten auf der Erde
    --- Die Dänen stören sich nicht an relativ hohen Steuern - sie sehen ja, was der Staat damit macht
    --- Beispiel #Verkehr: Der #Radverkehr wird großzügig gefördert, wovon #Autofahrer allerdings indirekt auch profitieren. Im täglichen Verkehr wird nicht gedrängelt, an der Ampel geduldig gewartet
    --- Für Touristen scheint es ein "teures" Land zu sein
    --- In der Politik gelten Minderheitsregierungen hier nicht als verzweifelte Notlösung, sondern als Normalfall
    --- Menschen mit muslimischer Religion sind in Dänemark allerdings politisch unerwünscht, für Geflüchtete ist das Land ein heißes Pflaster.


    Der #taz-Bericht läßt für mich eine Frage offen:
    Wie sieht die dortige #Klimaschutzpolitik in der Theorie und Praxis aus?
    Das Land gilt ja nicht als Großemittent von Treibhausgasen und ist für seine #Offshore-#Windanlagen bekannt. Aber aus Details könnten andere Länder möglicherweise etwas lernen.
    Anderswo erfährt man: "Dänemark führt Klimaranking an: Ziel 85 Prozent weniger Emissionen" de.euronews.com/2025/11/19/dan (November 2025). Auch hierbei geht es um den sozialen Zusammenhalt.

    Auf der Suche nach Fediverse-Bloggern, die sich hiermit befassen, bin ich auf diesen kleinen Bericht gestoßen:
    mstdn.dk/@Genstart/11573334081 . Der nur teilweise offen lesbare Altinget-Artikel altinget.dk/artikel/man-er-en- behandelt Politiker, die ihre Wahlversprechen gebrochen haben, speziell Kommunalpoltiker.
    Der provokativ betitelte Kommentar dazu: Ein Politiker sei gut, wenn er sein Wahlversprechen breche - sofern es denn vernünftig sei!

    Übertrage ich das auf deutsche Verhältnisse, fällt mir #FriedrichMerz mit seiner Haltung zu #Sonderschulden (genannt Sondervermögen) ein. Blöderweise geht er nun nicht konsequent und vernünftig weiter. Er könnte mit diesem Geld kräftige Investitionen in #Klimaschutz einleiten - z.B. einen landesweiten #Energiespeicher-Ausbau. Doch dafür bräuchte er wohl gescheite Berater und vor allem keine Ministerin #KatherinaReiche.


    Bei einer Kurzrecherche über dänische Klimabewegungen finde ich eine 'gemäßigte' Gruppe 'Fridays for future Danmark' linktr.ee/fridaysforfuturedanm , die - wie in Deutschland - der Öffentlichkeit und der Politik wohl keine Probleme bereitet dr.dk/ligetil/unge-i-danmark-d . Ob die dortige 'Letzte Generation' (Sidste Generation) nur eine idenditäre Gruppe ist und ein anderes Ziel vertritt (das Ende eines "Bevölkerungsaustausches" und "Remigration" identitaer.dk/2023/vi-er-den-s ), konnte ich nicht herausfinden. Da werd ich wohl weiter suchen müssen.

    #CarlaHinrichs von der deutschen Klimaaktivisten-Gruppe #LetzteGeneration @AufstandLastGen hat die aufsehenerregenden Aktionen auf der Straße aufgegeben, nachdem sie und ihre Gruppe mit vielen nervenaufreibenden Prozessen überzogen worden waren.
    Der taz erzählt sie, "warum sie die Blockaden weiterhin für richtig hält, es nun aber neue Strategien braucht." taz.de/!6161483/ .

    Wann kommen wir mal wieder nach Dänemark???
    Nun per Zug und Rad.

    ---
    Nachtrag 25.3.2026

    Dank @skaphle weiß ich jetzt, daß das dänische Pendant zur 'Letzten Generation' sich 'Notbremse' (#Nødbremsen) noedbremsen.dk/ nennt, im Fediverse zuletzt mastodon.social/@Noedbremsen/1 (Okt. 2023).
    Motto: "STOP NYE MOTORVEJE - TRÆK NØDBREMSEN!" / "Stoppt neue Autobahnen - zieht die Notbremse!"


    Die gestrige Parlamentswahl steht schon in der Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Folketin . Wie kann es da eine arbeitsfähige Regierung geben?
    #WDR5-Moderator Uwe Schulz sprach mit Robert Habeck:
    www1.wdr.de/radio/wdr5/index.h

  4. Dänische Ausgeglichenheit - auch beim Klimaschutz?

    ( mit aktuellem Nachtrag am Ende )

    Ein interessanter Bericht über das Leben und die Politik in #Dänemark behandelt vorrangig #RobertHabeck, aber immer mit Blick auf die skandinavische, insbesondere dänische Lebensweise taz.de/Die-Zufriedenheit-mit-d .


    Die ersten Male, die ich Kurzreisen dorthin unternommen habe - das war in den 1970ern -, nutzten wir noch unser damaliges Auto, was ermöglichte, beliebige Ziele relativ leicht zu erreichen. Auf einer der Rundreisen war der #Tvind-Schulkomplex ein Zwischenziel. Später geriet Tvind in Verruf tagesspiegel.de/gesellschaft/p . Damals aber galt es als progressiv und seine #Selbstbau-#Windkraftanlage als Symbol für den Aufbruch in ein neues #Energiezeitalter fediscience.org/@Ruth_Mottram/ .

    Das war die letzte große Reise für unseren allerletzten Käfer, der diese Fahrt mit uns noch von Berlin aus durchstehen mußte, bevor er im Frühjahr darauf abgeschafft wurde.

    Nur weil dieses ungewöhnliche Ereignis zu dieser Fahrt gehört, sei das Folgende erwähnt:
    Auf der Nordseeinsel #Rømø wikiwand.com/de/R%C3%B8m%C3%B8 trafen wir unabgesprochen einen alten Schulfreund aus der Gymnasialzeit, den ich lange nicht gesehen hatte - und seitdem auch nie wieder. Er stieg später zum Direktor eines Krankenhauses auf. Unsereiner hatte keine vergleichbaren Ambitionen.

    Riesengroß ist Dänemark also nicht.

    Das heutige DK läßt sich vielleicht so skizzieren:

    --- Die Menschen zählen mit den anderen Skandinavier:innen zu den glücklichsten auf der Erde
    --- Die Dänen stören sich nicht an relativ hohen Steuern - sie sehen ja, was der Staat damit macht
    --- Beispiel #Verkehr: Der #Radverkehr wird großzügig gefördert, wovon #Autofahrer allerdings indirekt auch profitieren. Im täglichen Verkehr wird nicht gedrängelt, an der Ampel geduldig gewartet
    --- Für Touristen scheint es ein "teures" Land zu sein
    --- In der Politik gelten Minderheitsregierungen hier nicht als verzweifelte Notlösung, sondern als Normalfall
    --- Menschen mit muslimischer Religion sind in Dänemark allerdings politisch unerwünscht, für Geflüchtete ist das Land ein heißes Pflaster.


    Der #taz-Bericht läßt für mich eine Frage offen:
    Wie sieht die dortige #Klimaschutzpolitik in der Theorie und Praxis aus?
    Das Land gilt ja nicht als Großemittent von Treibhausgasen und ist für seine #Offshore-#Windanlagen bekannt. Aber aus Details könnten andere Länder möglicherweise etwas lernen.
    Anderswo erfährt man: "Dänemark führt Klimaranking an: Ziel 85 Prozent weniger Emissionen" de.euronews.com/2025/11/19/dan (November 2025). Auch hierbei geht es um den sozialen Zusammenhalt.

    Auf der Suche nach Fediverse-Bloggern, die sich hiermit befassen, bin ich auf diesen kleinen Bericht gestoßen:
    mstdn.dk/@Genstart/11573334081 . Der nur teilweise offen lesbare Altinget-Artikel altinget.dk/artikel/man-er-en- behandelt Politiker, die ihre Wahlversprechen gebrochen haben, speziell Kommunalpoltiker.
    Der provokativ betitelte Kommentar dazu: Ein Politiker sei gut, wenn er sein Wahlversprechen breche - sofern es denn vernünftig sei!

    Übertrage ich das auf deutsche Verhältnisse, fällt mir #FriedrichMerz mit seiner Haltung zu #Sonderschulden (genannt Sondervermögen) ein. Blöderweise geht er nun nicht konsequent und vernünftig weiter. Er könnte mit diesem Geld kräftige Investitionen in #Klimaschutz einleiten - z.B. einen landesweiten #Energiespeicher-Ausbau. Doch dafür bräuchte er wohl gescheite Berater und vor allem keine Ministerin #KatherinaReiche.


    Bei einer Kurzrecherche über dänische Klimabewegungen finde ich eine 'gemäßigte' Gruppe 'Fridays for future Danmark' linktr.ee/fridaysforfuturedanm , die - wie in Deutschland - der Öffentlichkeit und der Politik wohl keine Probleme bereitet dr.dk/ligetil/unge-i-danmark-d . Ob die dortige 'Letzte Generation' (Sidste Generation) nur eine idenditäre Gruppe ist und ein anderes Ziel vertritt (das Ende eines "Bevölkerungsaustausches" und "Remigration" identitaer.dk/2023/vi-er-den-s ), konnte ich nicht herausfinden. Da werd ich wohl weiter suchen müssen.

    #CarlaHinrichs von der deutschen Klimaaktivisten-Gruppe #LetzteGeneration @AufstandLastGen hat die aufsehenerregenden Aktionen auf der Straße aufgegeben, nachdem sie und ihre Gruppe mit vielen nervenaufreibenden Prozessen überzogen worden waren.
    Der taz erzählt sie, "warum sie die Blockaden weiterhin für richtig hält, es nun aber neue Strategien braucht." taz.de/!6161483/ .

    Wann kommen wir mal wieder nach Dänemark???
    Nun per Zug und Rad.

    ---
    Nachtrag 25.3.2026

    Dank @skaphle weiß ich jetzt, daß das dänische Pendant zur 'Letzten Generation' sich 'Notbremse' (#Nødbremsen) noedbremsen.dk/ nennt, im Fediverse zuletzt mastodon.social/@Noedbremsen/1 (Okt. 2023).
    Motto: "STOP NYE MOTORVEJE - TRÆK NØDBREMSEN!" / "Stoppt neue Autobahnen - zieht die Notbremse!"


    Die gestrige Parlamentswahl steht schon in der Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Folketin . Wie kann es da eine arbeitsfähige Regierung geben?
    #WDR5-Moderator Uwe Schulz sprach mit Robert Habeck:
    www1.wdr.de/radio/wdr5/index.h

  5. Dänische Ausgeglichenheit - auch beim Klimaschutz?

    Ein interessanter Bericht über das Leben und die Politik in #Dänemark behandelt vorrangig #RobertHabeck, aber immer mit Blick auf die skandinavische, insbesondere dänische Lebensweise taz.de/Die-Zufriedenheit-mit-d .


    Die ersten Male, die ich Kurzreisen dorthin unternommen habe - das war in den 1970ern -, nutzten wir noch unser damaliges Auto, was ermöglichte, beliebige Ziele relativ leicht zu erreichen. Auf einer der Rundreisen war der #Tvind-Schulkomplex ein Zwischenziel. Später geriet Tvind in Verruf tagesspiegel.de/gesellschaft/p . Damals aber galt es als progressiv und seine #Selbstbau-#Windkraftanlage als Symbol für den Aufbruch in ein neues #Energiezeitalter fediscience.org/@Ruth_Mottram/ .

    Das war die letzte große Reise für unseren allerletzten Käfer, der diese Fahrt mit uns noch von Berlin aus durchstehen mußte, bevor er im Frühjahr darauf abgeschafft wurde.

    Nur weil dieses ungewöhnliche Ereignis zu dieser Fahrt gehört, sei das Folgende erwähnt:
    Auf der Nordseeinsel #Rømø wikiwand.com/de/R%C3%B8m%C3%B8 trafen wir unabgesprochen einen alten Schulfreund aus der Gymnasialzeit, den ich lange nicht gesehen hatte - und seitdem auch nie wieder. Er stieg später zum Direktor eines Krankenhauses auf. Unsereiner hatte keine vergleichbaren Ambitionen.

    Riesengroß ist Dänemark also nicht.

    Das heutige DK läßt sich vielleicht so skizzieren:

    --- Die Menschen zählen mit den anderen Skandinavier:innen zu den glücklichsten auf der Erde
    --- Die Dänen stören sich nicht an relativ hohen Steuern - sie sehen ja, was der Staat damit macht
    --- Beispiel #Verkehr: Der #Radverkehr wird großzügig gefördert, wovon #Autofahrer allerdings indirekt auch profitieren. Im täglichen Verkehr wird nicht gedrängelt, an der Ampel geduldig gewartet
    --- Für Touristen scheint es ein "teures" Land zu sein
    --- In der Politik gelten Minderheitsregierungen hier nicht als verzweifelte Notlösung, sondern als Normalfall
    --- Menschen mit muslimischer Religion sind in Dänemark allerdings politisch unerwünscht, für Geflüchtete ist das Land ein heißes Pflaster.


    Der #taz-Bericht läßt für mich eine Frage offen:
    Wie sieht die dortige #Klimaschutzpolitik in der Theorie und Praxis aus?
    Das Land gilt ja nicht als Großemittent von Treibhausgasen und ist für seine #Offshore-#Windanlagen bekannt. Aber aus Details könnten andere Länder möglicherweise etwas lernen.
    Anderswo erfährt man: "Dänemark führt Klimaranking an: Ziel 85 Prozent weniger Emissionen" de.euronews.com/2025/11/19/dan (November 2025). Auch hierbei geht es um den sozialen Zusammenhalt.

    Auf der Suche nach Fediverse-Bloggern, die sich hiermit befassen, bin ich auf diesen kleinen Bericht gestoßen:
    mstdn.dk/@Genstart/11573334081 . Der nur teilweise offen lesbare Altinget-Artikel altinget.dk/artikel/man-er-en- behandelt Politiker, die ihre Wahlversprechen gebrochen haben, speziell Kommunalpoltiker.
    Der provokativ betitelte Kommentar dazu: Ein Politiker sei gut, wenn er sein Wahlversprechen breche - sofern es denn vernünftig sei!

    Übertrage ich das auf deutsche Verhältnisse, fällt mir #FriedrichMerz mit seiner Haltung zu #Sonderschulden (genannt Sondervermögen) ein. Blöderweise geht er nun nicht konsequent und vernünftig weiter. Er könnte mit diesem Geld kräftige Investitionen in #Klimaschutz einleiten - z.B. einen landesweiten #Energiespeicher-Ausbau. Doch dafür bräuchte er wohl gescheite Berater und vor allem keine Ministerin #KatherinaReiche.


    Bei einer Kurzrecherche über dänische Klimabewegungen finde ich eine 'gemäßigte' Gruppe 'Fridays for future Danmark' linktr.ee/fridaysforfuturedanm , die - wie in Deutschland - der Öffentlichkeit und der Politik wohl keine Probleme bereitet dr.dk/ligetil/unge-i-danmark-d . Ob die dortige 'Letzte Generation' (Sidste Generation) nur eine idenditäre Gruppe ist und ein anderes Ziel vertritt (das Ende eines "Bevölkerungsaustausches" und "Remigration" identitaer.dk/2023/vi-er-den-s ), konnte ich nicht herausfinden. Da werd ich wohl weiter suchen müssen.

    #CarlaHinrichs von der deutschen Klimaaktivisten-Gruppe #LetzteGeneration @AufstandLastGen hat die aufsehenerregenden Aktionen auf der Straße aufgegeben, nachdem sie und ihre Gruppe mit vielen nervenaufreibenden Prozessen überzogen worden waren.
    Der taz erzählt sie, "warum sie die Blockaden weiterhin für richtig hält, es nun aber neue Strategien braucht." taz.de/!6161483/ .

    Wann kommen wir mal wieder nach Dänemark???
    Nun per Zug und Rad.

  6. Dänische Ausgeglichenheit - auch beim Klimaschutz?

    ( mit aktuellem Nachtrag am Ende )

    Ein interessanter Bericht über das Leben und die Politik in #Dänemark behandelt vorrangig #RobertHabeck, aber immer mit Blick auf die skandinavische, insbesondere dänische Lebensweise taz.de/Die-Zufriedenheit-mit-d .


    Die ersten Male, die ich Kurzreisen dorthin unternommen habe - das war in den 1970ern -, nutzten wir noch unser damaliges Auto, was ermöglichte, beliebige Ziele relativ leicht zu erreichen. Auf einer der Rundreisen war der #Tvind-Schulkomplex ein Zwischenziel. Später geriet Tvind in Verruf tagesspiegel.de/gesellschaft/p . Damals aber galt es als progressiv und seine #Selbstbau-#Windkraftanlage als Symbol für den Aufbruch in ein neues #Energiezeitalter fediscience.org/@Ruth_Mottram/ .

    Das war die letzte große Reise für unseren allerletzten Käfer, der diese Fahrt mit uns noch von Berlin aus durchstehen mußte, bevor er im Frühjahr darauf abgeschafft wurde.

    Nur weil dieses ungewöhnliche Ereignis zu dieser Fahrt gehört, sei das Folgende erwähnt:
    Auf der Nordseeinsel #Rømø wikiwand.com/de/R%C3%B8m%C3%B8 trafen wir unabgesprochen einen alten Schulfreund aus der Gymnasialzeit, den ich lange nicht gesehen hatte - und seitdem auch nie wieder. Er stieg später zum Direktor eines Krankenhauses auf. Unsereiner hatte keine vergleichbaren Ambitionen.

    Riesengroß ist Dänemark also nicht.

    Das heutige DK läßt sich vielleicht so skizzieren:

    --- Die Menschen zählen mit den anderen Skandinavier:innen zu den glücklichsten auf der Erde
    --- Die Dänen stören sich nicht an relativ hohen Steuern - sie sehen ja, was der Staat damit macht
    --- Beispiel #Verkehr: Der #Radverkehr wird großzügig gefördert, wovon #Autofahrer allerdings indirekt auch profitieren. Im täglichen Verkehr wird nicht gedrängelt, an der Ampel geduldig gewartet
    --- Für Touristen scheint es ein "teures" Land zu sein
    --- In der Politik gelten Minderheitsregierungen hier nicht als verzweifelte Notlösung, sondern als Normalfall
    --- Menschen mit muslimischer Religion sind in Dänemark allerdings politisch unerwünscht, für Geflüchtete ist das Land ein heißes Pflaster.


    Der #taz-Bericht läßt für mich eine Frage offen:
    Wie sieht die dortige #Klimaschutzpolitik in der Theorie und Praxis aus?
    Das Land gilt ja nicht als Großemittent von Treibhausgasen und ist für seine #Offshore-#Windanlagen bekannt. Aber aus Details könnten andere Länder möglicherweise etwas lernen.
    Anderswo erfährt man: "Dänemark führt Klimaranking an: Ziel 85 Prozent weniger Emissionen" de.euronews.com/2025/11/19/dan (November 2025). Auch hierbei geht es um den sozialen Zusammenhalt.

    Auf der Suche nach Fediverse-Bloggern, die sich hiermit befassen, bin ich auf diesen kleinen Bericht gestoßen:
    mstdn.dk/@Genstart/11573334081 . Der nur teilweise offen lesbare Altinget-Artikel altinget.dk/artikel/man-er-en- behandelt Politiker, die ihre Wahlversprechen gebrochen haben, speziell Kommunalpoltiker.
    Der provokativ betitelte Kommentar dazu: Ein Politiker sei gut, wenn er sein Wahlversprechen breche - sofern es denn vernünftig sei!

    Übertrage ich das auf deutsche Verhältnisse, fällt mir #FriedrichMerz mit seiner Haltung zu #Sonderschulden (genannt Sondervermögen) ein. Blöderweise geht er nun nicht konsequent und vernünftig weiter. Er könnte mit diesem Geld kräftige Investitionen in #Klimaschutz einleiten - z.B. einen landesweiten #Energiespeicher-Ausbau. Doch dafür bräuchte er wohl gescheite Berater und vor allem keine Ministerin #KatherinaReiche.


    Bei einer Kurzrecherche über dänische Klimabewegungen finde ich eine 'gemäßigte' Gruppe 'Fridays for future Danmark' linktr.ee/fridaysforfuturedanm , die - wie in Deutschland - der Öffentlichkeit und der Politik wohl keine Probleme bereitet dr.dk/ligetil/unge-i-danmark-d . Ob die dortige 'Letzte Generation' (Sidste Generation) nur eine idenditäre Gruppe ist und ein anderes Ziel vertritt (das Ende eines "Bevölkerungsaustausches" und "Remigration" identitaer.dk/2023/vi-er-den-s ), konnte ich nicht herausfinden. Da werd ich wohl weiter suchen müssen.

    #CarlaHinrichs von der deutschen Klimaaktivisten-Gruppe #LetzteGeneration @AufstandLastGen hat die aufsehenerregenden Aktionen auf der Straße aufgegeben, nachdem sie und ihre Gruppe mit vielen nervenaufreibenden Prozessen überzogen worden waren.
    Der taz erzählt sie, "warum sie die Blockaden weiterhin für richtig hält, es nun aber neue Strategien braucht." taz.de/!6161483/ .

    Wann kommen wir mal wieder nach Dänemark???
    Nun per Zug und Rad.

    ---
    Nachtrag 25.3.2026

    Dank @skaphle weiß ich jetzt, daß das dänische Pendant zur 'Letzten Generation' sich 'Notbremse' (#Nødbremsen) noedbremsen.dk/ nennt, im Fediverse zuletzt mastodon.social/@Noedbremsen/1 (Okt. 2023).
    Motto: "STOP NYE MOTORVEJE - TRÆK NØDBREMSEN!" / "Stoppt neue Autobahnen - zieht die Notbremse!"


    Die gestrige Parlamentswahl steht schon in der Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Folketin . Wie kann es da eine arbeitsfähige Regierung geben?
    #WDR5-Moderator Uwe Schulz sprach mit Robert Habeck:
    www1.wdr.de/radio/wdr5/index.h

  7. MaithinkX - "Die größten Mythen der Energiewende"


    #ZDFNeo brachte gestern abend die Wiederholung einer Sendung von Mai Thi Nguyen-Kim aus dem Jahr 2024 über Vorurteile gegenüber der #Energiewende zdf.de/video/shows/mai-think-x .

    Das mag jetzt nicht mehr aktuell erscheinen. Weil die neue #Bundesregierung ausreichend klimawandel-ignorant ist, gibt es keine medialen Diffamierungen in bezug auf ihre #Klimaschutzpolitik. Das war vor ein paar Jahren während der #AmpelRegierungszeit anders
    energie-experten.org/fileadmin .

    Das Problem des fortschreitenden Klimawandels erledigt sich aber mit Verschweigen nicht.

    Die jetzige Regierung kann ihr Vorhaben "Wir werden das Heizungsgesetz abschaffen" aus dem #Koalitionsvertrag koalitionsvertrag2025.de/sites trickreich umsetzen:
    Das Gebäudeenergiegesetz wird umbenannt in Gebäudemodernisierungsgesetz und erfährt dabei wohl irgendwelche noch unbekannte (kleine?) Änderungen.
    Das merkt sicher niemand.


    Wer auch nur mit dem Gedanken spielt, ob es sinnvoll ist, sich eine #Wärmepumpe zuzulegen, erfährt bei MaithinkX u.a. eine wesentliche Zahl: 300%. Das ist die #Effizienz einer üblichen #LuftWasserWärmepumpe. Das heißt: Eine elektrische #Kilowattstunde reinstecken und drei Kilowattstunde #Wärme rausholen. #Heizungen, die #Kohle/#Öl/#Gas/#Holz verbrennen, liefern immer weniger als 100% der reingesteckten Energie, die im Brennstoff steckt.

    Unsere persönlichen Stromrechnungen (Haushalts- und Wärmepumpenstrom 2025) kamen vorgestern an.

    Haushalt 586,41€ bei 1234kWh
    Wärmepumpe 918,61€ bei 2650kWh

    Diese Zahlen verschleiern einen Punkt: Unsere #Solarthermieanlage (Baujahr 1998) wird über die Wärmepumpe mit Strom versorgt und von dieser gesteuert. Sie liefert also im Sommer Wärme fürs Wasser, die sonst von der Wärmepumpe hätte erzeugt werden müssen/können; die #Solarthermie bezieht Strom, der früher im Haushaltsstrom enthalten war.
    Deshalb läßt sich unsere Konstellation kaum mit anderen vergleichen.

    Unser langjähriger #Stromversorger (Vorsicht: Schleichwerbung) @ews hat für dieses Jahr die Senkung der Arbeitspreise für Haushalts- und Wärmepumpenstrom um ein paar Cent pro kWh angekündigt. Wer auf niedrige Strompreise Wert legt, wird sicher einen billigeren Jakob finden.

    Hauptsache:
    WEG VON FOSSILEN HEIZUNGEN!

    Der Klimawandel erledigt sich wirklich nicht durch Verschweigen oder Befolgen der Tips von Schwätzern. Wenn Präsident Donald der Allerletzte auf großer Bühne Märchen erzählt br.de/nachrichten/deutschland- , greifen deutsche #Klimawandelleugner das gerne auf und bescheinigen ihm einen "gesunden Menschenverstand" eike-klima-energie.eu/2025/09/ .


    Bei der Recherche nach etwas Speziellem bin ich auf ein #Peertube-Video gestoßen, in dem taz-Klima-Redakteur Jonas Waack mit Luisa Neubauer über das Nicht-Thema #Klima bei der letzten Bundestagswahl spricht tube.taz.de/w/t2rptoU1ohu62RKX (Dauer fast eine Stunde).

    Wer es 'ausgewogen' mag, kann auf Peertube auch anderes finden: Die Lüge vom menschengemachten Klimawandel. tube.infrarotmedien.de/w/fLtbE (47 min.)
    Viel Vergnügen!


    #MaithinkX #MaiThiNguyenKim
    #Klimawandel
    #klimawandelignorant
    #HabecksHeizHammer
    #Heizungsgesetz #Gebäudeenergiegesetz #Gebäudemodernisierungsgesetz
    #JonasWaack #LuisaNeubauer

  8. MaithinkX - "Die größten Mythen der Energiewende"


    #ZDFNeo brachte gestern abend die Wiederholung einer Sendung von Mai Thi Nguyen-Kim aus dem Jahr 2024 über Vorurteile gegenüber der #Energiewende zdf.de/video/shows/mai-think-x .

    Das mag jetzt nicht mehr aktuell erscheinen. Weil die neue #Bundesregierung ausreichend klimawandel-ignorant ist, gibt es keine medialen Diffamierungen in bezug auf ihre #Klimaschutzpolitik. Das war vor ein paar Jahren während der #AmpelRegierungszeit anders
    energie-experten.org/fileadmin .

    Das Problem des fortschreitenden Klimawandels erledigt sich aber mit Verschweigen nicht.

    Die jetzige Regierung kann ihr Vorhaben "Wir werden das Heizungsgesetz abschaffen" aus dem #Koalitionsvertrag koalitionsvertrag2025.de/sites trickreich umsetzen:
    Das Gebäudeenergiegesetz wird umbenannt in Gebäudemodernisierungsgesetz und erfährt dabei wohl irgendwelche noch unbekannte (kleine?) Änderungen.
    Das merkt sicher niemand.


    Wer auch nur mit dem Gedanken spielt, ob es sinnvoll ist, sich eine #Wärmepumpe zuzulegen, erfährt bei MaithinkX u.a. eine wesentliche Zahl: 300%. Das ist die #Effizienz einer üblichen #LuftWasserWärmepumpe. Das heißt: Eine elektrische #Kilowattstunde reinstecken und drei Kilowattstunde #Wärme rausholen. #Heizungen, die #Kohle/#Öl/#Gas/#Holz verbrennen, liefern immer weniger als 100% der reingesteckten Energie, die im Brennstoff steckt.

    Unsere persönlichen Stromrechnungen (Haushalts- und Wärmepumpenstrom 2025) kamen vorgestern an.

    Haushalt 586,41€ bei 1234kWh
    Wärmepumpe 918,61€ bei 2650kWh

    Diese Zahlen verschleiern einen Punkt: Unsere #Solarthermieanlage (Baujahr 1998) wird über die Wärmepumpe mit Strom versorgt und von dieser gesteuert. Sie liefert also im Sommer Wärme fürs Wasser, die sonst von der Wärmepumpe hätte erzeugt werden müssen/können; die #Solarthermie bezieht Strom, der früher im Haushaltsstrom enthalten war.
    Deshalb läßt sich unsere Konstellation kaum mit anderen vergleichen.

    Unser langjähriger #Stromversorger (Vorsicht: Schleichwerbung) @ews hat für dieses Jahr die Senkung der Arbeitspreise für Haushalts- und Wärmepumpenstrom um ein paar Cent pro kWh angekündigt. Wer auf niedrige Strompreise Wert legt, wird sicher einen billigeren Jakob finden.

    Hauptsache:
    WEG VON FOSSILEN HEIZUNGEN!

    Der Klimawandel erledigt sich wirklich nicht durch Verschweigen oder Befolgen der Tips von Schwätzern. Wenn Präsident Donald der Allerletzte auf großer Bühne Märchen erzählt br.de/nachrichten/deutschland- , greifen deutsche #Klimawandelleugner das gerne auf und bescheinigen ihm einen "gesunden Menschenverstand" eike-klima-energie.eu/2025/09/ .


    Bei der Recherche nach etwas Speziellem bin ich auf ein #Peertube-Video gestoßen, in dem taz-Klima-Redakteur Jonas Waack mit Luisa Neubauer über das Nicht-Thema #Klima bei der letzten Bundestagswahl spricht tube.taz.de/w/t2rptoU1ohu62RKX (Dauer fast eine Stunde).

    Wer es 'ausgewogen' mag, kann auf Peertube auch anderes finden: Die Lüge vom menschengemachten Klimawandel. tube.infrarotmedien.de/w/fLtbE (47 min.)
    Viel Vergnügen!


    #MaithinkX #MaiThiNguyenKim
    #Klimawandel
    #klimawandelignorant
    #HabecksHeizHammer
    #Heizungsgesetz #Gebäudeenergiegesetz #Gebäudemodernisierungsgesetz
    #JonasWaack #LuisaNeubauer

  9. MaithinkX - "Die größten Mythen der Energiewende"


    #ZDFNeo brachte gestern abend die Wiederholung einer Sendung von Mai Thi Nguyen-Kim aus dem Jahr 2024 über Vorurteile gegenüber der #Energiewende zdf.de/video/shows/mai-think-x .

    Das mag jetzt nicht mehr aktuell erscheinen. Weil die neue #Bundesregierung ausreichend klimawandel-ignorant ist, gibt es keine medialen Diffamierungen in bezug auf ihre #Klimaschutzpolitik. Das war vor ein paar Jahren während der #AmpelRegierungszeit anders
    energie-experten.org/fileadmin .

    Das Problem des fortschreitenden Klimawandels erledigt sich aber mit Verschweigen nicht.

    Die jetzige Regierung kann ihr Vorhaben "Wir werden das Heizungsgesetz abschaffen" aus dem #Koalitionsvertrag koalitionsvertrag2025.de/sites trickreich umsetzen:
    Das Gebäudeenergiegesetz wird umbenannt in Gebäudemodernisierungsgesetz und erfährt dabei wohl irgendwelche noch unbekannte (kleine?) Änderungen.
    Das merkt sicher niemand.


    Wer auch nur mit dem Gedanken spielt, ob es sinnvoll ist, sich eine #Wärmepumpe zuzulegen, erfährt bei MaithinkX u.a. eine wesentliche Zahl: 300%. Das ist die #Effizienz einer üblichen #LuftWasserWärmepumpe. Das heißt: Eine elektrische #Kilowattstunde reinstecken und drei Kilowattstunde #Wärme rausholen. #Heizungen, die #Kohle/#Öl/#Gas/#Holz verbrennen, liefern immer weniger als 100% der reingesteckten Energie, die im Brennstoff steckt.

    Unsere persönlichen Stromrechnungen (Haushalts- und Wärmepumpenstrom 2025) kamen vorgestern an.

    Haushalt 586,41€ bei 1234kWh
    Wärmepumpe 918,61€ bei 2650kWh

    Diese Zahlen verschleiern einen Punkt: Unsere #Solarthermieanlage (Baujahr 1998) wird über die Wärmepumpe mit Strom versorgt und von dieser gesteuert. Sie liefert also im Sommer Wärme fürs Wasser, die sonst von der Wärmepumpe hätte erzeugt werden müssen/können; die #Solarthermie bezieht Strom, der früher im Haushaltsstrom enthalten war.
    Deshalb läßt sich unsere Konstellation kaum mit anderen vergleichen.

    Unser langjähriger #Stromversorger (Vorsicht: Schleichwerbung) @ews hat für dieses Jahr die Senkung der Arbeitspreise für Haushalts- und Wärmepumpenstrom um ein paar Cent pro kWh angekündigt. Wer auf niedrige Strompreise Wert legt, wird sicher einen billigeren Jakob finden.

    Hauptsache:
    WEG VON FOSSILEN HEIZUNGEN!

    Der Klimawandel erledigt sich wirklich nicht durch Verschweigen oder Befolgen der Tips von Schwätzern. Wenn Präsident Donald der Allerletzte auf großer Bühne Märchen erzählt br.de/nachrichten/deutschland- , greifen deutsche #Klimawandelleugner das gerne auf und bescheinigen ihm einen "gesunden Menschenverstand" eike-klima-energie.eu/2025/09/ .


    Bei der Recherche nach etwas Speziellem bin ich auf ein #Peertube-Video gestoßen, in dem taz-Klima-Redakteur Jonas Waack mit Luisa Neubauer über das Nicht-Thema #Klima bei der letzten Bundestagswahl spricht tube.taz.de/w/t2rptoU1ohu62RKX (Dauer fast eine Stunde).

    Wer es 'ausgewogen' mag, kann auf Peertube auch anderes finden: Die Lüge vom menschengemachten Klimawandel. tube.infrarotmedien.de/w/fLtbE (47 min.)
    Viel Vergnügen!


    #MaithinkX #MaiThiNguyenKim
    #Klimawandel
    #klimawandelignorant
    #HabecksHeizHammer
    #Heizungsgesetz #Gebäudeenergiegesetz #Gebäudemodernisierungsgesetz
    #JonasWaack #LuisaNeubauer

  10. MaithinkX - "Die größten Mythen der Energiewende"


    #ZDFNeo brachte gestern abend die Wiederholung einer Sendung von Mai Thi Nguyen-Kim aus dem Jahr 2024 über Vorurteile gegenüber der #Energiewende zdf.de/video/shows/mai-think-x .

    Das mag jetzt nicht mehr aktuell erscheinen. Weil die neue #Bundesregierung ausreichend klimawandel-ignorant ist, gibt es keine medialen Diffamierungen in bezug auf ihre #Klimaschutzpolitik. Das war vor ein paar Jahren während der #AmpelRegierungszeit anders
    energie-experten.org/fileadmin .

    Das Problem des fortschreitenden Klimawandels erledigt sich aber mit Verschweigen nicht.

    Die jetzige Regierung kann ihr Vorhaben "Wir werden das Heizungsgesetz abschaffen" aus dem #Koalitionsvertrag koalitionsvertrag2025.de/sites trickreich umsetzen:
    Das Gebäudeenergiegesetz wird umbenannt in Gebäudemodernisierungsgesetz und erfährt dabei wohl irgendwelche noch unbekannte (kleine?) Änderungen.
    Das merkt sicher niemand.


    Wer auch nur mit dem Gedanken spielt, ob es sinnvoll ist, sich eine #Wärmepumpe zuzulegen, erfährt bei MaithinkX u.a. eine wesentliche Zahl: 300%. Das ist die #Effizienz einer üblichen #LuftWasserWärmepumpe. Das heißt: Eine elektrische #Kilowattstunde reinstecken und drei Kilowattstunde #Wärme rausholen. #Heizungen, die #Kohle/#Öl/#Gas/#Holz verbrennen, liefern immer weniger als 100% der reingesteckten Energie, die im Brennstoff steckt.

    Unsere persönlichen Stromrechnungen (Haushalts- und Wärmepumpenstrom 2025) kamen vorgestern an.

    Haushalt 586,41€ bei 1234kWh
    Wärmepumpe 918,61€ bei 2650kWh

    Diese Zahlen verschleiern einen Punkt: Unsere #Solarthermieanlage (Baujahr 1998) wird über die Wärmepumpe mit Strom versorgt und von dieser gesteuert. Sie liefert also im Sommer Wärme fürs Wasser, die sonst von der Wärmepumpe hätte erzeugt werden müssen/können; die #Solarthermie bezieht Strom, der früher im Haushaltsstrom enthalten war.
    Deshalb läßt sich unsere Konstellation kaum mit anderen vergleichen.

    Unser langjähriger #Stromversorger (Vorsicht: Schleichwerbung) @ews hat für dieses Jahr die Senkung der Arbeitspreise für Haushalts- und Wärmepumpenstrom um ein paar Cent pro kWh angekündigt. Wer auf niedrige Strompreise Wert legt, wird sicher einen billigeren Jakob finden.

    Hauptsache:
    WEG VON FOSSILEN HEIZUNGEN!

    Der Klimawandel erledigt sich wirklich nicht durch Verschweigen oder Befolgen der Tips von Schwätzern. Wenn Präsident Donald der Allerletzte auf großer Bühne Märchen erzählt br.de/nachrichten/deutschland- , greifen deutsche #Klimawandelleugner das gerne auf und bescheinigen ihm einen "gesunden Menschenverstand" eike-klima-energie.eu/2025/09/ .


    Bei der Recherche nach etwas Speziellem bin ich auf ein #Peertube-Video gestoßen, in dem taz-Klima-Redakteur Jonas Waack mit Luisa Neubauer über das Nicht-Thema #Klima bei der letzten Bundestagswahl spricht tube.taz.de/w/t2rptoU1ohu62RKX (Dauer fast eine Stunde).

    Wer es 'ausgewogen' mag, kann auf Peertube auch anderes finden: Die Lüge vom menschengemachten Klimawandel. tube.infrarotmedien.de/w/fLtbE (47 min.)
    Viel Vergnügen!


    #MaithinkX #MaiThiNguyenKim
    #Klimawandel
    #klimawandelignorant
    #HabecksHeizHammer
    #Heizungsgesetz #Gebäudeenergiegesetz #Gebäudemodernisierungsgesetz
    #JonasWaack #LuisaNeubauer

  11. MaithinkX - "Die größten Mythen der Energiewende"


    #ZDFNeo brachte gestern abend die Wiederholung einer Sendung von Mai Thi Nguyen-Kim aus dem Jahr 2024 über Vorurteile gegenüber der #Energiewende zdf.de/video/shows/mai-think-x .

    Das mag jetzt nicht mehr aktuell erscheinen. Weil die neue #Bundesregierung ausreichend klimawandel-ignorant ist, gibt es keine medialen Diffamierungen in bezug auf ihre #Klimaschutzpolitik. Das war vor ein paar Jahren während der #AmpelRegierungszeit anders
    energie-experten.org/fileadmin .

    Das Problem des fortschreitenden Klimawandels erledigt sich aber mit Verschweigen nicht.

    Die jetzige Regierung kann ihr Vorhaben "Wir werden das Heizungsgesetz abschaffen" aus dem #Koalitionsvertrag koalitionsvertrag2025.de/sites trickreich umsetzen:
    Das Gebäudeenergiegesetz wird umbenannt in Gebäudemodernisierungsgesetz und erfährt dabei wohl irgendwelche noch unbekannte (kleine?) Änderungen.
    Das merkt sicher niemand.


    Wer auch nur mit dem Gedanken spielt, ob es sinnvoll ist, sich eine #Wärmepumpe zuzulegen, erfährt bei MaithinkX u.a. eine wesentliche Zahl: 300%. Das ist die #Effizienz einer üblichen #LuftWasserWärmepumpe. Das heißt: Eine elektrische #Kilowattstunde reinstecken und drei Kilowattstunde #Wärme rausholen. #Heizungen, die #Kohle/#Öl/#Gas/#Holz verbrennen, liefern immer weniger als 100% der reingesteckten Energie, die im Brennstoff steckt.

    Unsere persönlichen Stromrechnungen (Haushalts- und Wärmepumpenstrom 2025) kamen vorgestern an.

    Haushalt 586,41€ bei 1234kWh
    Wärmepumpe 918,61€ bei 2650kWh

    Diese Zahlen verschleiern einen Punkt: Unsere #Solarthermieanlage (Baujahr 1998) wird über die Wärmepumpe mit Strom versorgt und von dieser gesteuert. Sie liefert also im Sommer Wärme fürs Wasser, die sonst von der Wärmepumpe hätte erzeugt werden müssen/können; die #Solarthermie bezieht Strom, der früher im Haushaltsstrom enthalten war.
    Deshalb läßt sich unsere Konstellation kaum mit anderen vergleichen.

    Unser langjähriger #Stromversorger (Vorsicht: Schleichwerbung) @ews hat für dieses Jahr die Senkung der Arbeitspreise für Haushalts- und Wärmepumpenstrom um ein paar Cent pro kWh angekündigt. Wer auf niedrige Strompreise Wert legt, wird sicher einen billigeren Jakob finden.

    Hauptsache:
    WEG VON FOSSILEN HEIZUNGEN!

    Der Klimawandel erledigt sich wirklich nicht durch Verschweigen oder Befolgen der Tips von Schwätzern. Wenn Präsident Donald der Allerletzte auf großer Bühne Märchen erzählt br.de/nachrichten/deutschland- , greifen deutsche #Klimawandelleugner das gerne auf und bescheinigen ihm einen "gesunden Menschenverstand" eike-klima-energie.eu/2025/09/ .


    Bei der Recherche nach etwas Speziellem bin ich auf ein #Peertube-Video gestoßen, in dem taz-Klima-Redakteur Jonas Waack mit Luisa Neubauer über das Nicht-Thema #Klima bei der letzten Bundestagswahl spricht tube.taz.de/w/t2rptoU1ohu62RKX (Dauer fast eine Stunde).

    Wer es 'ausgewogen' mag, kann auf Peertube auch anderes finden: Die Lüge vom menschengemachten Klimawandel. tube.infrarotmedien.de/w/fLtbE (47 min.)
    Viel Vergnügen!


    #MaithinkX #MaiThiNguyenKim
    #Klimawandel
    #klimawandelignorant
    #HabecksHeizHammer
    #Heizungsgesetz #Gebäudeenergiegesetz #Gebäudemodernisierungsgesetz
    #JonasWaack #LuisaNeubauer

  12. Umweltverbände haben 2024 eine Verfassungsbeschwerde gegen die unzureichende #Klimaschutzpolitik der Bundesregierung eingereicht. In einer Stellungnahme lässt die Regierung wenig Interesse an wirksamen Klimaschutzmaßnahmen erkennen. Es bleibt spannend, wie das Bundesverfassungsgericht in dem Fall urteilen wird. ⚖️ Möglicherweise wird Friedrich Merz wider Willen doch noch zum Klimaschutzkanzler. 🌍
    klimareporter.de/deutschland/r

  13. Ist die #FDP noch zu retten, Herr #Lindner?
    Table Media holt den erfolglosesten politischen Saboteur der vergangenen Jahre noch mal ins Rampenlicht. Er bestreitet den Verrat.
    Nüchtern betrachtet muss man sagen, dass er der Totengräber dt #Klimaschutzpolitik war.

    Der Talk hier ist nicht bemerkenswert und lahm. Was auch daran liegt, dass Michael Bröcker ihn dutzt und dabei laue Fragen stellt. Bestärkt mich darin, dass ich journalistische Kontakte weiterhin siezen werde.

  14. @WandernAustria Die können mich mal 😉 Ich setze meine persönliche #Klimaschutzpolitik weiter fort. Und als oberstes Ziel bedeutet das für mich: Weniger ist mehr.

    Mehr #Gesundheit, #Lebensqualität Zufriedenheit, Ruhe, Entspannung, Freizeit. Mehr Grünzeugs, #foss / #opensource, #Fahrrad, kostenlose Vergnügen, #Sonnenenergie.

    Weniger Konsum, auf voller Bandbreite, "liebe" DIHK. Weniger #Auto, weniger Arbeit, weniger Geld, weniger Reisen, weniger #Kapitalismus, weniger Besitz.

    @tazgetroete

  15. Mit der #Petition „gegen die Rolle rückwärts“ in der #Klimaschutzpolitik will die ÖDP der Aufweichung von Entscheidungen zum konsequenten Klimaschutz begegnen
    shorturl.at/6W7Q8

  16. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel #Günther (CDU) hat die mangelnden #Fortschritte bei der #E-Mobilität kritisiert und sich für engagierte #Klimaschutzpolitik ausgesprochen.

    "Versäumt, bei E-Mobilität vor...

  17. Danke Volker, habe deinen Link zu den Infos um das "verloren gegangene" 'https://' ergänzt 😉

    @VQuaschning

    "Die Erderhitzung schreitet immer schneller voran und unsere Regierung hat mit ihrer #Klimaschutzpolitik nicht einmal mehr die Ambitionen, das deutsche #Klimaschutzgesetz einzuhalten. Zeit, dass sich die Zivilgesellschaft wieder mal lautstark zu Wort meldet, am Samstag bei der #Klimademo.
    #Scientists4Future #FridaysforFuture #Klimastreik
    Infos:"

    fridaysforfuture.de/klimastrei

    mastodon.green/@VQuaschning/11

  18. Die Erderhitzung schreitet immer schneller voran und unsere Regierung hat mit ihrer #Klimaschutzpolitik nicht einmal mehr die Ambitionen, das deutsche #Klimaschutzgesetz einzuhalten. Zeit, dass sich die Zivilgesellschaft wieder mal lautstark zu Wort meldet, am Samstag bei der #Klimademo.
    #Scientists4Future #FridaysforFuture #Klimastreik
    Infos: fridaysforfuture.de/klimastreik/

  19. Die Zukunftsklage gegen die unzureichende #Klimaschutzpolitik der Bundesregierung hat wichtige Hürden genommen! Das #Bundesverfassungsgericht fordert eine Stellungnahme der Bundesregierung. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es schon bald ein Urteil geben könnte.
    Möglicherweise wird Friedrich Merz dann der Bundeskanzler, der gezwungenermaßen die schärfsten Klimaschutzmaßnahmen eingeleiteten wird. ⚖️🌍
    greenpeace.de/klimaschutz/klim

  20. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  21. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  22. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  23. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  24. Warum werden aller Dringlichkeit des Natur- und Klimaschutzes zum Trotz seit Jahrzehnten immer mehr Autobahnen neu und bestehende immer weiter ausgebaut? Welche Rolle der #Bundesverkehrswegeplan dabei spielt, erläutert anschaulich dieser Hintergrund-Beitrag des #Deutschlandfunk:

    deutschlandfunk.de/autobahn-au

    Allen Urteilen und Gutachten des #BVerfG [1], des #EGMR [2] und des #IGH [3] hinsichtlich der unbedingten Notwendigkeit einer ambitionierten #Klimaschutzpolitik und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze hält die #Bundesregierung unbeirrt am bestehenden Verfahren der Bundesverkehrswegeplanung fest. Bei diesem spielen jedoch Klima- und Naturschutzziele und kaum eine Rolle, das ganze Verfahren ist vielmehr ein gigantisches Fehlanreizprogramm für Wahlkreisgeschenke von Abgeordneten und für induzierten Kfz-#Mehrverkehr.

    Die der Planung zugrunde liegende Nutzen-Kosten-Analyse diente bisher dazu, möglichst viele Straßenbauprojekte wirtschaftlich erscheinen zu lassen. So können irreparable Klimaschäden mit potenziell aufsummierten angeblich eingesparten Zeitkosten ausgeglichen werden, z.B. von 15.000 Pkw, die über 80 Jahre Straßenlebensdauer am Tag jeweils durchschnittlich fünf Minuten Reisezeit einsparen). Die Auswirkungen des Straßenbau auf die Natur fließt bei der Nutzen-Kosten-Analyse gar nicht ein, die Klimafolgeschäden nur zu einem sehr geringen Teil. Und bezeichnenderweise wird eine Stunde Wartezeit eines Autofahrenden im Stau fünfmal höher bewertet als eine Stunde hochgerechneter Lebenszeit, die durch einen Unfall verloren geht [4].

    Entsprechend fielen beim #BVWP2030 von 1.600 angemeldeten Projekten nur 15 als unwirtschaftlich durch – eine Erfolgsquote von über 99% [5]. Diese Rechnung war bisher schon unsinnig, aber mit den gestiegenem CO₂-Preis und Baukosten rentieren sich viele Projekte selbst nach dieser Rechnung nicht mehr.

    All das interessiert Bund und Landesregierungen nicht: Die Interessen und Netzwerke der Auto- und #Straßenbaulobby wiegen schwerer [6].

    Weitere Infos unter #BVWPNoFunFacts

    Maßnahme zur Reform der Bundesverkehrswegeplanung bei #MappingZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #BVWP #BVWP2030 #Bundesverkehrswegeplan #Verkehrsplanung #KleiKo #SchwarzRot #CDU #CSU #SPD #Klimaschutz #Naturschutz #Moorschutz #NatürlicherKlimaschutz #Renaturierung #MoorMussNass #Artenschutz #Rewilding #Straßenbaulobby #Autolobby #Naturzerstörung #Naturzerschneidung #Landschaftszerschneidung #Traffication #Waldzerstörung #WaldStattAsphalt #Autobahnbau #induzierterVerkehr #Fehlanreize #Wahlkreisgeschenke #NutzenKostenVerhältnis #NKV #NutzenKostenAnalyse #NKA #Verkehrswende #Mobilitätswende #ExterneKosten #CO2Preis #Klimafolgeschäden #Klimafolgekosten #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht #A39 #KeineA39 #OlafLies #PatrickSchnieder #StoppAutobahnbau #AutobahnBaustopp #KeineAutobahnMehr

  25. Das Wort 'Klima' ohne ein passendes Adjektiv, das geht gar nicht.


    Die #AfD findet bei Äußerungen zum #Klima immer eine Ausdrucksweise, die alle #Klimawissenschaftler zu Trotteln, #Klimaschutzpolitik zu #Geldverschwendung , #Nichtregierungsorganisationen zu Absahnern und #Klimaschutz sowieso für Unfug erklärt.

    bundestagswahl-bw.de/fileadmin

    Nun wäre dieses Programm nicht der Rede wert - wenn diese Partei nicht diesen steilen #Aufstieg hingelegt hätte.
    Das läßt Schlimmstes befürchten. Niemand sollte sich zurücklehnen und diesen ganzen Mist für eine vorübergehende Erscheinung halten.


    Ich hab mir den 'Spaß' gemacht, das Auftreten des Wortes "Klima" zu zählen (33) und seine Bewertung im Zusammenhang anzusehen.

    -- "die angeblich existenzbedrohende Klimakrise"
    -- "ideologiegetriebene „Klimapolitik“ und die bevorzugte Behandlung der angeblich erneuerbaren Energien"
    -- "die ökosozialistischen „Klimaschützer“"
    -- "darf nicht kurzsichtig einer unwissenschaftlichen Klima-Hysterie geopfert werden."
    -- "Als wesentliche Beispiele seien der Abbau von sinnlosen, der vorgeblichen „Klimarettung” geschuldeten Ausgaben genannt"
    -- "Klimawandel gab es zu allen Zeiten"
    -- "Der angebliche wissenschaftliche Konsens des „menschgemachten Klimawandels” war schon bisher politisch konstruiert. Er fällt mit der jüngst veröffentlichten Ablehnung einer behaupteten „Klimakrise” durch rund 2000 Fachexperten, darunter zwei Nobelpreisträger komplett in sich zusammen (World Climate Declaration,
    clintel.org)."

    Bei dem Klub Clintel treten also auch zwei Nobel-Preisträger auf.

    Einer der beiden, ein gewisser Dr. John Clauser, hat anscheinend keine Tätigkeit, die man mit Klimaforschung in Verbindung bringen könnte. Immerhin zitiert man ihn mit einer charakteristischen Ausdrucksweise:
    Egal, ob man GLAUBT, daß der Beitrag von CO2 zur Erwärmung in den letzten 150 Jahren groß oder klein sei, gebe es keine Klimakrise:
    -- "... its powerful message: there is no climate crisis. This holds true regardless of whether you believe in a large or small contribution of CO2 to the warming in the past 150 years."
    clintel.org/nobel-prize-winner

    Glauben und Meinen also als gleichwertiger Ersatz für Wissen und Bewerten, das ist die Philosophie aller Klimawandelleugner.

    Der andere Nobel-Preisträger im Clintel-Verein, Ivar Giaever, ist für seine Arbeiten im Bereich Supraleitung bekannt, aber ebenfalls nicht zu Treibhaus- und Klimawandelthemen. Clintel reicht die bloße wissenschaftliche Ausbildung samt Renommee, um sich mit ihnen zu brüsten.


    So zieht sich das AfD-Programm weitere Seiten füllend dahin mit:

    -- "Ein sich natürlich wandelndes Klima"
    -- "ideologisch geprägte Klimaschutzprojekte"
    -- "Dass inzwischen sogar Tiere und Kinder als "Klimaschädlinge" hingestellt werden, ist ein lebensfeindlicher moralischer Tiefpunkt. Es wird hierbei klar, dass die derzeitige "Klimapolitik" gegen das Volk gerichtet ist,.."
    -- "Die wegen der behaupteten „Klimakatastrophe“ bereits eingeleitete „Große Transformation“..."
    -- "Die Profiteure der derzeitigen Klimapolitik sind ausschließlich Politiker, internationale Konzerne mit Ihren Lobbys und politiknahe NGOs."
    -- "Aktionen der Klimaextremisten"


    Die AfD-Fan-Gemeinde reicht bis in die USA.
    afdkompakt.de/2024/12/20/klart

    Wer die Kommentare unter Musks Wahlhilfe für diese Partei lesen möchte:
    nitter.poast.org/elonmusk/stat


    #Klimapolitik #Klimakatastrophe #Klimaschützer #Klimaextremisten #Ökosozialisten

  26. Das Wort 'Klima' ohne ein passendes Adjektiv, das geht gar nicht.


    Die #AfD findet bei Äußerungen zum #Klima immer eine Ausdrucksweise, die alle #Klimawissenschaftler zu Trotteln, #Klimaschutzpolitik zu #Geldverschwendung , #Nichtregierungsorganisationen zu Absahnern und #Klimaschutz sowieso für Unfug erklärt.

    bundestagswahl-bw.de/fileadmin

    Nun wäre dieses Programm nicht der Rede wert - wenn diese Partei nicht diesen steilen #Aufstieg hingelegt hätte.
    Das läßt Schlimmstes befürchten. Niemand sollte sich zurücklehnen und diesen ganzen Mist für eine vorübergehende Erscheinung halten.


    Ich hab mir den 'Spaß' gemacht, das Auftreten des Wortes "Klima" zu zählen (33) und seine Bewertung im Zusammenhang anzusehen.

    -- "die angeblich existenzbedrohende Klimakrise"
    -- "ideologiegetriebene „Klimapolitik“ und die bevorzugte Behandlung der angeblich erneuerbaren Energien"
    -- "die ökosozialistischen „Klimaschützer“"
    -- "darf nicht kurzsichtig einer unwissenschaftlichen Klima-Hysterie geopfert werden."
    -- "Als wesentliche Beispiele seien der Abbau von sinnlosen, der vorgeblichen „Klimarettung” geschuldeten Ausgaben genannt"
    -- "Klimawandel gab es zu allen Zeiten"
    -- "Der angebliche wissenschaftliche Konsens des „menschgemachten Klimawandels” war schon bisher politisch konstruiert. Er fällt mit der jüngst veröffentlichten Ablehnung einer behaupteten „Klimakrise” durch rund 2000 Fachexperten, darunter zwei Nobelpreisträger komplett in sich zusammen (World Climate Declaration,
    clintel.org)."

    Bei dem Klub Clintel treten also auch zwei Nobel-Preisträger auf.

    Einer der beiden, ein gewisser Dr. John Clauser, hat anscheinend keine Tätigkeit, die man mit Klimaforschung in Verbindung bringen könnte. Immerhin zitiert man ihn mit einer charakteristischen Ausdrucksweise:
    Egal, ob man GLAUBT, daß der Beitrag von CO2 zur Erwärmung in den letzten 150 Jahren groß oder klein sei, gebe es keine Klimakrise:
    -- "... its powerful message: there is no climate crisis. This holds true regardless of whether you believe in a large or small contribution of CO2 to the warming in the past 150 years."
    clintel.org/nobel-prize-winner

    Glauben und Meinen also als gleichwertiger Ersatz für Wissen und Bewerten, das ist die Philosophie aller Klimawandelleugner.

    Der andere Nobel-Preisträger im Clintel-Verein, Ivar Giaever, ist für seine Arbeiten im Bereich Supraleitung bekannt, aber ebenfalls nicht zu Treibhaus- und Klimawandelthemen. Clintel reicht die bloße wissenschaftliche Ausbildung samt Renommee, um sich mit ihnen zu brüsten.


    So zieht sich das AfD-Programm weitere Seiten füllend dahin mit:

    -- "Ein sich natürlich wandelndes Klima"
    -- "ideologisch geprägte Klimaschutzprojekte"
    -- "Dass inzwischen sogar Tiere und Kinder als "Klimaschädlinge" hingestellt werden, ist ein lebensfeindlicher moralischer Tiefpunkt. Es wird hierbei klar, dass die derzeitige "Klimapolitik" gegen das Volk gerichtet ist,.."
    -- "Die wegen der behaupteten „Klimakatastrophe“ bereits eingeleitete „Große Transformation“..."
    -- "Die Profiteure der derzeitigen Klimapolitik sind ausschließlich Politiker, internationale Konzerne mit Ihren Lobbys und politiknahe NGOs."
    -- "Aktionen der Klimaextremisten"


    Die AfD-Fan-Gemeinde reicht bis in die USA.
    afdkompakt.de/2024/12/20/klart

    Wer die Kommentare unter Musks Wahlhilfe für diese Partei lesen möchte:
    nitter.poast.org/elonmusk/stat


    #Klimapolitik #Klimakatastrophe #Klimaschützer #Klimaextremisten #Ökosozialisten

  27. @istuetzle

    Wer #Habeck wählt bekommt Merz.
    In Bezug auf die #Ukraine wird es die Gefahr eines großen #Krieges in Mitteleuropa weiter erhöhen. Beim #Klimaschutz werden wir noch weiter im internationalen Klimaschutzranking absinken. Weiterhin würde #Klimaschutzpolitik gegen die ökonom. Interessen gr. Teile der #Mittelschicht gemacht. Klimaschutz wird in der Bevölkerung nur dann akzeptiert wenn es nicht den ökonomischen Abstieg der Mittelschicht bedeutet. Mit d. #CDU ist das aber nicht zu machen.

  28. @mkreutzfeldt Und hier wird's fatal für #grüne #Realpolitik: Realpolitiker haben ein Talent, diese symbolträchtigen Geschenke ohne große Auswirkung zu erkennen.

    Diese harmlosen #Kompromisse sind DER Hebel, Koalitionspartnern Zugeständnisse abzuringen. Sie sind DER Hebel für erfolgreiche #Klimaschutzpolitik.

    Trotzdem wird grünen #Realos wegen genau diesem Talent der Vorwurf gemacht, sie würden den Klimaschutz verraten. Dabei sind's letztendlich die Realos, welche die Erfolge erringen.

  29. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

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  30. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

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  31. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

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  32. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

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  33. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

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  34. Was ist das wichtigsten inmitten brennender und glühender Erde? Genau! Erstmal die #Bürgerbewegung in den #Knast stecken.

    Einige europäische #Regierungen versuchen, #Klimaaktivisten zu unterdrücken. #Extremwetterereignisse wie #Hitzewellen, #Überschwemmungen und #Waldbrände werden mit mangelnder #Klimaschutzpolitik in Verbindung gebracht. Aktivisten setzen auf Proteste und zivilen Ungehorsam. Die Staaten reagieren mit Polizeigewalt und kriminalisieren die Bewegungen.

    hrw.org/news/2024/07/22/europe

  35. Was ist das wichtigsten inmitten brennender und glühender Erde? Genau! Erstmal die #Bürgerbewegung in den #Knast stecken.

    Einige europäische #Regierungen versuchen, #Klimaaktivisten zu unterdrücken. #Extremwetterereignisse wie #Hitzewellen, #Überschwemmungen und #Waldbrände werden mit mangelnder #Klimaschutzpolitik in Verbindung gebracht. Aktivisten setzen auf Proteste und zivilen Ungehorsam. Die Staaten reagieren mit Polizeigewalt und kriminalisieren die Bewegungen.

    hrw.org/news/2024/07/22/europe

  36. Was ist das wichtigsten inmitten brennender und glühender Erde? Genau! Erstmal die #Bürgerbewegung in den #Knast stecken.

    Einige europäische #Regierungen versuchen, #Klimaaktivisten zu unterdrücken. #Extremwetterereignisse wie #Hitzewellen, #Überschwemmungen und #Waldbrände werden mit mangelnder #Klimaschutzpolitik in Verbindung gebracht. Aktivisten setzen auf Proteste und zivilen Ungehorsam. Die Staaten reagieren mit Polizeigewalt und kriminalisieren die Bewegungen.

    hrw.org/news/2024/07/22/europe

  37. Was ist das wichtigsten inmitten brennender und glühender Erde? Genau! Erstmal die #Bürgerbewegung in den #Knast stecken.

    Einige europäische #Regierungen versuchen, #Klimaaktivisten zu unterdrücken. #Extremwetterereignisse wie #Hitzewellen, #Überschwemmungen und #Waldbrände werden mit mangelnder #Klimaschutzpolitik in Verbindung gebracht. Aktivisten setzen auf Proteste und zivilen Ungehorsam. Die Staaten reagieren mit Polizeigewalt und kriminalisieren die Bewegungen.

    hrw.org/news/2024/07/22/europe

  38. Was ist das wichtigsten inmitten brennender und glühender Erde? Genau! Erstmal die #Bürgerbewegung in den #Knast stecken.

    Einige europäische #Regierungen versuchen, #Klimaaktivisten zu unterdrücken. #Extremwetterereignisse wie #Hitzewellen, #Überschwemmungen und #Waldbrände werden mit mangelnder #Klimaschutzpolitik in Verbindung gebracht. Aktivisten setzen auf Proteste und zivilen Ungehorsam. Die Staaten reagieren mit Polizeigewalt und kriminalisieren die Bewegungen.

    hrw.org/news/2024/07/22/europe

  39. #klimawandel wird immer mehr zum russischen Roulette. Und plötzlich hast du alles verloren. Und dann glauben (sic!), die #fckafd#cdu #csu oder basooka #scholz helfen dir….
    #klimakatastrophe #unwetter #klimaschutzpolitik #Politikversagen #spd #Klimakanzler #Klimakleben #co2 #tempolimit

  40. Ursula von der Leyen nach der Wahl:
    1. Ihre ambitionierte #Klimaschutzpolitik wird sie kaum so weiterführen können.
    2. Gegen Putin: Gesamtkonzept zusammenschweißen und womöglich sogar irgendwann die Grundlage für eine europäische Armee legen können. Das dürfte nun passé sein.
    3. Ein Drittel des EU-Haushalts fließt in die #Landwirtschaft. Nach der Wahl dürfte sie ihren Reformwillen endgültig begraben.
    ... und einiges mehr auf @tonline #Europawahl
    t-online.de/nachrichten/tagesa

  41. #Agrarlobby gegen #Naturschutz: #Natur auf der Todesliste

    Von den Plänen zur #Renaturierung ist nicht viel übrig. Wie sie abgeräumt wurden, liest sich wie ein Schurkenstück. In der Hauptrolle: #EVP-Chef #ManfredWeber.

    »Allein in Deutschland warten aber 1,5 Millionen Hektar entwässerte Moorböden auf eine neue, nachhaltige Nutzung. „Wir müssten jährlich 50.000 bis 70.000 Hektar Moorböden wieder vernässen, um unsere Klimaziele zu erreichen“, sagt Tilmann #Disselhoff, Leiter des „Teams European Wetlands“ des #Nabu, „das ist eine ungeheure Aufgabe.“

    Den politischen Rahmen dafür wollte die @EUCommission 2022 mit dem „#NatureRestaurationLaw“ liefern, auf Deutsch in etwa Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. Als Teil des ambitionierten „#GreenDeal“ sollten #Wälder, #Moore, #Meere und #Wiesen Europas wieder in einen Zustand versetzt werden, der das Überleben von Tieren und Pflanzen und ihre Funktion als Senke für Treibhausgase sichert. […]

    Doch im Laufe der vergangenen zwei Jahre ist das ursprünglich ambitionierte Vorhaben zwischen den Mühlsteinen von #Machtpolitik und persönlichen Eitelkeiten zermahlen worden. Inzwischen ist unklar, ob es überhaupt noch verabschiedet wird.

    Gestartet war das Gesetz mit der Vorgabe, auf 20 Prozent der Land- und Meeresfläche der #EU Wiederherstellungsmaßnahmen durchzuführen. Etwa sollten auf 25.000 Kilometern in Flüssen und Auen Barrieren abgebaut werden, die nicht mehr für die Energieerzeugung, die Schifffahrt oder den Hochwasserschutz benötigt werden. […]

    Wie üblich überstellte die Kommission ihren Gesetzesvorschlag dem Parlament zur Beratung und Abstimmung. Dort aber ging nichts seinen üblichen Gang. Schon der parlamentarische Umweltausschuss konnte sich nicht auf eine Fassung einigen – Konservative, Liberale und Rechtsextreme lehnten das Gesetz ab.

    Grundsätzlich habe man den Green Deal unterstützt, sagt #ChristineSchneider (#CDU), parlamentarische Geschäftsführerin der #CDU/#CSU-Gruppe im Europäischen Parlament und Berichterstatterin der #EVP-Fraktion für das #NatureRestorationLaw. Doch dieses Gesetz sei „über das Ziel hinausgeschossen“. Nach sorgfältiger Prüfung habe man sich zur Ablehnung entschieden.

    @JuttaPaulus, für die Grünen im #EUParlament zuständig für das Thema, hat das anders erlebt. #ManfredWeber, Chef der #EVP-Fraktion und nachhaltig erbost darüber, dass Ursula #vonderLeyen an seiner statt Kommissionspräsidentin geworden war, habe an seine Abgeordneten eine „Kill-List“ von Vorhaben des #GreenDeal verteilt, darunter das Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. „Das Narrativ war: Wir sind die Partei der Bauern, alles in der Landwirtschaftspolitik soll so bleiben, wie es ist, nur mit mehr Geld“, sagt Paulus. EVP-Frau Schneider bestreitet eine „sogenannte Kill-List“; für #Klimaschutzpolitik „mit der Brechstange“ gebe es eben keine Mehrheiten.

    […] während das Parlament im Februar 2024 dem Verhandlungsergebnis – einem arg geschliffenen Rumpf des ursprünglichen Gesetzes, dem jede Verbindlichkeit in Zielen und Finanzierung fehlte – zustimmte, versagte ihm nun der Rat der Mitgliedsstaaten die Zustimmung. Ungarn wechselte vom Lager der Befürworter in das der Gegner.

    Seitdem liegt das Gesetz auf Eis, hinter den Kulissen wird nach wie vor nach Mehrheiten gesucht. „Wenn wir das nicht durchbringen“, sagt #JuttaPaulus, „wird es im Herbst in Kolumbien peinlich.“ Auf dem nächsten großen #Naturschutzgipfel werden die Mitgliedsstaaten des #UN-#Biodiversitätsabkommen​s sich genau anschauen, ob die angebliche progressive Treiberin EU zu Hause Schritte unternommen hat, den Verlust der Biologischen Vielfalt zu stoppen.

    Die Bauern könnten mit dem #NatureRestaurationLaw leben, wenn die finanzielle Unterstützung etwa für #Moorvernässungen oder #Heckenpflanzungen gesichert worden wäre, sagt #HenrikMaaß, Referent für europäische #Agrarpolitik bei der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (#AbL). Die Fraktion um Weber sei Sprachrohr der Lobbyvertretung der europäischen Landwirte #CopaCogega und der #Agrarindustrie gewesen.

    Er habe #vonderLeyen vor sich hergetrieben, sagt Maaß, „es ging ja nicht nur um das Wiederherstellungsgesetz“. Auch die Verordnung für einen nachhaltigen Umgang mit #Pestiziden oder für ein nachhaltiges Ernährungssystem habe man fallen lassen, die Ziele der Gemeinsamen Agrarpolitik [#GAP] insgesamt aufgeweicht. „In vielen Punkten sind wir jetzt auf einen Stand von vor zehn Jahren zurückgefallen“, sagt Maaß, „die Aufbruchstimmung, die es nach der Vorstellung des Green Deals gab, ist weg“.«

    taz.de/Agrarlobby-gegen-Naturs via @tazgetroete

    #Europawahl is #Klimawahl
    #EU2024
    #DelayIsTheNewDenial
    #Agrarindustrielobby #Landwirtschaft #LULUCF #Artensterben #Biodiversitätskrise #Massentierhaltung #BiologischeVielfalt #Artenvielfalt #Biodiversität #Renaturierung #Klimaschutz #Klimaanpassung

  42. #Agrarlobby gegen #Naturschutz: #Natur auf der Todesliste

    Von den Plänen zur #Renaturierung ist nicht viel übrig. Wie sie abgeräumt wurden, liest sich wie ein Schurkenstück. In der Hauptrolle: #EVP-Chef #ManfredWeber.

    »Allein in Deutschland warten aber 1,5 Millionen Hektar entwässerte Moorböden auf eine neue, nachhaltige Nutzung. „Wir müssten jährlich 50.000 bis 70.000 Hektar Moorböden wieder vernässen, um unsere Klimaziele zu erreichen“, sagt Tilmann #Disselhoff, Leiter des „Teams European Wetlands“ des #Nabu, „das ist eine ungeheure Aufgabe.“

    Den politischen Rahmen dafür wollte die @EUCommission 2022 mit dem „#NatureRestaurationLaw“ liefern, auf Deutsch in etwa Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. Als Teil des ambitionierten „#GreenDeal“ sollten #Wälder, #Moore, #Meere und #Wiesen Europas wieder in einen Zustand versetzt werden, der das Überleben von Tieren und Pflanzen und ihre Funktion als Senke für Treibhausgase sichert. […]

    Doch im Laufe der vergangenen zwei Jahre ist das ursprünglich ambitionierte Vorhaben zwischen den Mühlsteinen von #Machtpolitik und persönlichen Eitelkeiten zermahlen worden. Inzwischen ist unklar, ob es überhaupt noch verabschiedet wird.

    Gestartet war das Gesetz mit der Vorgabe, auf 20 Prozent der Land- und Meeresfläche der #EU Wiederherstellungsmaßnahmen durchzuführen. Etwa sollten auf 25.000 Kilometern in Flüssen und Auen Barrieren abgebaut werden, die nicht mehr für die Energieerzeugung, die Schifffahrt oder den Hochwasserschutz benötigt werden. […]

    Wie üblich überstellte die Kommission ihren Gesetzesvorschlag dem Parlament zur Beratung und Abstimmung. Dort aber ging nichts seinen üblichen Gang. Schon der parlamentarische Umweltausschuss konnte sich nicht auf eine Fassung einigen – Konservative, Liberale und Rechtsextreme lehnten das Gesetz ab.

    Grundsätzlich habe man den Green Deal unterstützt, sagt #ChristineSchneider (#CDU), parlamentarische Geschäftsführerin der #CDU/#CSU-Gruppe im Europäischen Parlament und Berichterstatterin der #EVP-Fraktion für das #NatureRestorationLaw. Doch dieses Gesetz sei „über das Ziel hinausgeschossen“. Nach sorgfältiger Prüfung habe man sich zur Ablehnung entschieden.

    @JuttaPaulus, für die Grünen im #EUParlament zuständig für das Thema, hat das anders erlebt. #ManfredWeber, Chef der #EVP-Fraktion und nachhaltig erbost darüber, dass Ursula #vonderLeyen an seiner statt Kommissionspräsidentin geworden war, habe an seine Abgeordneten eine „Kill-List“ von Vorhaben des #GreenDeal verteilt, darunter das Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. „Das Narrativ war: Wir sind die Partei der Bauern, alles in der Landwirtschaftspolitik soll so bleiben, wie es ist, nur mit mehr Geld“, sagt Paulus. EVP-Frau Schneider bestreitet eine „sogenannte Kill-List“; für #Klimaschutzpolitik „mit der Brechstange“ gebe es eben keine Mehrheiten.

    […] während das Parlament im Februar 2024 dem Verhandlungsergebnis – einem arg geschliffenen Rumpf des ursprünglichen Gesetzes, dem jede Verbindlichkeit in Zielen und Finanzierung fehlte – zustimmte, versagte ihm nun der Rat der Mitgliedsstaaten die Zustimmung. Ungarn wechselte vom Lager der Befürworter in das der Gegner.

    Seitdem liegt das Gesetz auf Eis, hinter den Kulissen wird nach wie vor nach Mehrheiten gesucht. „Wenn wir das nicht durchbringen“, sagt #JuttaPaulus, „wird es im Herbst in Kolumbien peinlich.“ Auf dem nächsten großen #Naturschutzgipfel werden die Mitgliedsstaaten des #UN-#Biodiversitätsabkommen​s sich genau anschauen, ob die angebliche progressive Treiberin EU zu Hause Schritte unternommen hat, den Verlust der Biologischen Vielfalt zu stoppen.

    Die Bauern könnten mit dem #NatureRestaurationLaw leben, wenn die finanzielle Unterstützung etwa für #Moorvernässungen oder #Heckenpflanzungen gesichert worden wäre, sagt #HenrikMaaß, Referent für europäische #Agrarpolitik bei der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (#AbL). Die Fraktion um Weber sei Sprachrohr der Lobbyvertretung der europäischen Landwirte #CopaCogega und der #Agrarindustrie gewesen.

    Er habe #vonderLeyen vor sich hergetrieben, sagt Maaß, „es ging ja nicht nur um das Wiederherstellungsgesetz“. Auch die Verordnung für einen nachhaltigen Umgang mit #Pestiziden oder für ein nachhaltiges Ernährungssystem habe man fallen lassen, die Ziele der Gemeinsamen Agrarpolitik [#GAP] insgesamt aufgeweicht. „In vielen Punkten sind wir jetzt auf einen Stand von vor zehn Jahren zurückgefallen“, sagt Maaß, „die Aufbruchstimmung, die es nach der Vorstellung des Green Deals gab, ist weg“.«

    taz.de/Agrarlobby-gegen-Naturs via @tazgetroete

    #Europawahl is #Klimawahl
    #EU2024
    #DelayIsTheNewDenial
    #Agrarindustrielobby #Landwirtschaft #LULUCF #Artensterben #Biodiversitätskrise #Massentierhaltung #BiologischeVielfalt #Artenvielfalt #Biodiversität #Renaturierung #Klimaschutz #Klimaanpassung

  43. #Agrarlobby gegen #Naturschutz: #Natur auf der Todesliste

    Von den Plänen zur #Renaturierung ist nicht viel übrig. Wie sie abgeräumt wurden, liest sich wie ein Schurkenstück. In der Hauptrolle: #EVP-Chef #ManfredWeber.

    »Allein in Deutschland warten aber 1,5 Millionen Hektar entwässerte Moorböden auf eine neue, nachhaltige Nutzung. „Wir müssten jährlich 50.000 bis 70.000 Hektar Moorböden wieder vernässen, um unsere Klimaziele zu erreichen“, sagt Tilmann #Disselhoff, Leiter des „Teams European Wetlands“ des #Nabu, „das ist eine ungeheure Aufgabe.“

    Den politischen Rahmen dafür wollte die @EUCommission 2022 mit dem „#NatureRestaurationLaw“ liefern, auf Deutsch in etwa Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. Als Teil des ambitionierten „#GreenDeal“ sollten #Wälder, #Moore, #Meere und #Wiesen Europas wieder in einen Zustand versetzt werden, der das Überleben von Tieren und Pflanzen und ihre Funktion als Senke für Treibhausgase sichert. […]

    Doch im Laufe der vergangenen zwei Jahre ist das ursprünglich ambitionierte Vorhaben zwischen den Mühlsteinen von #Machtpolitik und persönlichen Eitelkeiten zermahlen worden. Inzwischen ist unklar, ob es überhaupt noch verabschiedet wird.

    Gestartet war das Gesetz mit der Vorgabe, auf 20 Prozent der Land- und Meeresfläche der #EU Wiederherstellungsmaßnahmen durchzuführen. Etwa sollten auf 25.000 Kilometern in Flüssen und Auen Barrieren abgebaut werden, die nicht mehr für die Energieerzeugung, die Schifffahrt oder den Hochwasserschutz benötigt werden. […]

    Wie üblich überstellte die Kommission ihren Gesetzesvorschlag dem Parlament zur Beratung und Abstimmung. Dort aber ging nichts seinen üblichen Gang. Schon der parlamentarische Umweltausschuss konnte sich nicht auf eine Fassung einigen – Konservative, Liberale und Rechtsextreme lehnten das Gesetz ab.

    Grundsätzlich habe man den Green Deal unterstützt, sagt #ChristineSchneider (#CDU), parlamentarische Geschäftsführerin der #CDU/#CSU-Gruppe im Europäischen Parlament und Berichterstatterin der #EVP-Fraktion für das #NatureRestorationLaw. Doch dieses Gesetz sei „über das Ziel hinausgeschossen“. Nach sorgfältiger Prüfung habe man sich zur Ablehnung entschieden.

    @JuttaPaulus, für die Grünen im #EUParlament zuständig für das Thema, hat das anders erlebt. #ManfredWeber, Chef der #EVP-Fraktion und nachhaltig erbost darüber, dass Ursula #vonderLeyen an seiner statt Kommissionspräsidentin geworden war, habe an seine Abgeordneten eine „Kill-List“ von Vorhaben des #GreenDeal verteilt, darunter das Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. „Das Narrativ war: Wir sind die Partei der Bauern, alles in der Landwirtschaftspolitik soll so bleiben, wie es ist, nur mit mehr Geld“, sagt Paulus. EVP-Frau Schneider bestreitet eine „sogenannte Kill-List“; für #Klimaschutzpolitik „mit der Brechstange“ gebe es eben keine Mehrheiten.

    […] während das Parlament im Februar 2024 dem Verhandlungsergebnis – einem arg geschliffenen Rumpf des ursprünglichen Gesetzes, dem jede Verbindlichkeit in Zielen und Finanzierung fehlte – zustimmte, versagte ihm nun der Rat der Mitgliedsstaaten die Zustimmung. Ungarn wechselte vom Lager der Befürworter in das der Gegner.

    Seitdem liegt das Gesetz auf Eis, hinter den Kulissen wird nach wie vor nach Mehrheiten gesucht. „Wenn wir das nicht durchbringen“, sagt #JuttaPaulus, „wird es im Herbst in Kolumbien peinlich.“ Auf dem nächsten großen #Naturschutzgipfel werden die Mitgliedsstaaten des #UN-#Biodiversitätsabkommen​s sich genau anschauen, ob die angebliche progressive Treiberin EU zu Hause Schritte unternommen hat, den Verlust der Biologischen Vielfalt zu stoppen.

    Die Bauern könnten mit dem #NatureRestaurationLaw leben, wenn die finanzielle Unterstützung etwa für #Moorvernässungen oder #Heckenpflanzungen gesichert worden wäre, sagt #HenrikMaaß, Referent für europäische #Agrarpolitik bei der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (#AbL). Die Fraktion um Weber sei Sprachrohr der Lobbyvertretung der europäischen Landwirte #CopaCogega und der #Agrarindustrie gewesen.

    Er habe #vonderLeyen vor sich hergetrieben, sagt Maaß, „es ging ja nicht nur um das Wiederherstellungsgesetz“. Auch die Verordnung für einen nachhaltigen Umgang mit #Pestiziden oder für ein nachhaltiges Ernährungssystem habe man fallen lassen, die Ziele der Gemeinsamen Agrarpolitik [#GAP] insgesamt aufgeweicht. „In vielen Punkten sind wir jetzt auf einen Stand von vor zehn Jahren zurückgefallen“, sagt Maaß, „die Aufbruchstimmung, die es nach der Vorstellung des Green Deals gab, ist weg“.«

    taz.de/Agrarlobby-gegen-Naturs via @tazgetroete

    #Europawahl is #Klimawahl
    #EU2024
    #DelayIsTheNewDenial
    #Agrarindustrielobby #Landwirtschaft #LULUCF #Artensterben #Biodiversitätskrise #Massentierhaltung #BiologischeVielfalt #Artenvielfalt #Biodiversität #Renaturierung #Klimaschutz #Klimaanpassung

  44. #Agrarlobby gegen #Naturschutz: #Natur auf der Todesliste

    Von den Plänen zur #Renaturierung ist nicht viel übrig. Wie sie abgeräumt wurden, liest sich wie ein Schurkenstück. In der Hauptrolle: #EVP-Chef #ManfredWeber.

    »Allein in Deutschland warten aber 1,5 Millionen Hektar entwässerte Moorböden auf eine neue, nachhaltige Nutzung. „Wir müssten jährlich 50.000 bis 70.000 Hektar Moorböden wieder vernässen, um unsere Klimaziele zu erreichen“, sagt Tilmann #Disselhoff, Leiter des „Teams European Wetlands“ des #Nabu, „das ist eine ungeheure Aufgabe.“

    Den politischen Rahmen dafür wollte die @EUCommission 2022 mit dem „#NatureRestaurationLaw“ liefern, auf Deutsch in etwa Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. Als Teil des ambitionierten „#GreenDeal“ sollten #Wälder, #Moore, #Meere und #Wiesen Europas wieder in einen Zustand versetzt werden, der das Überleben von Tieren und Pflanzen und ihre Funktion als Senke für Treibhausgase sichert. […]

    Doch im Laufe der vergangenen zwei Jahre ist das ursprünglich ambitionierte Vorhaben zwischen den Mühlsteinen von #Machtpolitik und persönlichen Eitelkeiten zermahlen worden. Inzwischen ist unklar, ob es überhaupt noch verabschiedet wird.

    Gestartet war das Gesetz mit der Vorgabe, auf 20 Prozent der Land- und Meeresfläche der #EU Wiederherstellungsmaßnahmen durchzuführen. Etwa sollten auf 25.000 Kilometern in Flüssen und Auen Barrieren abgebaut werden, die nicht mehr für die Energieerzeugung, die Schifffahrt oder den Hochwasserschutz benötigt werden. […]

    Wie üblich überstellte die Kommission ihren Gesetzesvorschlag dem Parlament zur Beratung und Abstimmung. Dort aber ging nichts seinen üblichen Gang. Schon der parlamentarische Umweltausschuss konnte sich nicht auf eine Fassung einigen – Konservative, Liberale und Rechtsextreme lehnten das Gesetz ab.

    Grundsätzlich habe man den Green Deal unterstützt, sagt #ChristineSchneider (#CDU), parlamentarische Geschäftsführerin der #CDU/#CSU-Gruppe im Europäischen Parlament und Berichterstatterin der #EVP-Fraktion für das #NatureRestorationLaw. Doch dieses Gesetz sei „über das Ziel hinausgeschossen“. Nach sorgfältiger Prüfung habe man sich zur Ablehnung entschieden.

    @JuttaPaulus, für die Grünen im #EUParlament zuständig für das Thema, hat das anders erlebt. #ManfredWeber, Chef der #EVP-Fraktion und nachhaltig erbost darüber, dass Ursula #vonderLeyen an seiner statt Kommissionspräsidentin geworden war, habe an seine Abgeordneten eine „Kill-List“ von Vorhaben des #GreenDeal verteilt, darunter das Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. „Das Narrativ war: Wir sind die Partei der Bauern, alles in der Landwirtschaftspolitik soll so bleiben, wie es ist, nur mit mehr Geld“, sagt Paulus. EVP-Frau Schneider bestreitet eine „sogenannte Kill-List“; für #Klimaschutzpolitik „mit der Brechstange“ gebe es eben keine Mehrheiten.

    […] während das Parlament im Februar 2024 dem Verhandlungsergebnis – einem arg geschliffenen Rumpf des ursprünglichen Gesetzes, dem jede Verbindlichkeit in Zielen und Finanzierung fehlte – zustimmte, versagte ihm nun der Rat der Mitgliedsstaaten die Zustimmung. Ungarn wechselte vom Lager der Befürworter in das der Gegner.

    Seitdem liegt das Gesetz auf Eis, hinter den Kulissen wird nach wie vor nach Mehrheiten gesucht. „Wenn wir das nicht durchbringen“, sagt #JuttaPaulus, „wird es im Herbst in Kolumbien peinlich.“ Auf dem nächsten großen #Naturschutzgipfel werden die Mitgliedsstaaten des #UN-#Biodiversitätsabkommen​s sich genau anschauen, ob die angebliche progressive Treiberin EU zu Hause Schritte unternommen hat, den Verlust der Biologischen Vielfalt zu stoppen.

    Die Bauern könnten mit dem #NatureRestaurationLaw leben, wenn die finanzielle Unterstützung etwa für #Moorvernässungen oder #Heckenpflanzungen gesichert worden wäre, sagt #HenrikMaaß, Referent für europäische #Agrarpolitik bei der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (#AbL). Die Fraktion um Weber sei Sprachrohr der Lobbyvertretung der europäischen Landwirte #CopaCogega und der #Agrarindustrie gewesen.

    Er habe #vonderLeyen vor sich hergetrieben, sagt Maaß, „es ging ja nicht nur um das Wiederherstellungsgesetz“. Auch die Verordnung für einen nachhaltigen Umgang mit #Pestiziden oder für ein nachhaltiges Ernährungssystem habe man fallen lassen, die Ziele der Gemeinsamen Agrarpolitik [#GAP] insgesamt aufgeweicht. „In vielen Punkten sind wir jetzt auf einen Stand von vor zehn Jahren zurückgefallen“, sagt Maaß, „die Aufbruchstimmung, die es nach der Vorstellung des Green Deals gab, ist weg“.«

    taz.de/Agrarlobby-gegen-Naturs via @tazgetroete

    #Europawahl is #Klimawahl
    #EU2024
    #DelayIsTheNewDenial
    #Agrarindustrielobby #Landwirtschaft #LULUCF #Artensterben #Biodiversitätskrise #Massentierhaltung #BiologischeVielfalt #Artenvielfalt #Biodiversität #Renaturierung #Klimaschutz #Klimaanpassung