#klimaneutralitat — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimaneutralitat, aggregated by home.social.
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Nicht nur beim Radverkehr fehlen die notwendigen Stellen.
Für klimaneutrale Mobilität braucht Köln laut Gutachten rund 200 zusätzliche Stellen. Im Haushaltsentwurf: 0.
Ohne Personal bleiben Konzepte und Klimaziele Papier in der Amtsschublade.
200 Stellen werden gebraucht. 0 kommen. So wird Köln nicht klimaneutral.
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Das Bündnis "Klimaentscheid" in Duisburg kritisiert die Stadt und den Rat. Es fehle ein Konzept bis 2045 klimaneutral zu werden.#WDR #Klimaschutz #Klimaneutralität #Duisburg #Klimaentscheid #Kritik #Finanzierung #Doppelhaushalt #Haushaltssicherung #NRW
Klimaschutz in Duisburg ausgebremst: Umweltaktivisten fürchten um Klimaneutralität bis 2045 -
Konservativismus, wofür steht das eigentlich? Schauen wir uns doch einfach mal die Definition an:
„[lat.] K. (auch: Konservativismus) ist eine politische Weltanschauung, die die Stärken der Tradition hervorhebt, die herrschende Politische Ordnung bewahrt bzw. stärkt und die vorgegebene Verteilung von Macht und Reichtum vor Kritik schützt. Die drei wichtigsten Prinzipien des K. sind daher […]
https://blog.hamdorf.org/konservative/ -
Vor den Toren von Lüdinghausen-Seppenrade sollen bald fünf neue Windkrafträder stehen. Aber der Protest ist weiter groß.#WDR #Seppenrade #Windräder #Lüdinghausen #Protest #Klimaneutralität #Außenbereich #Windkraft #Energiewende #Bürgerinitiative #Gegenwind #NRW
Bürger wollen nicht aufgeben: Protest gegen Windradprojekt in Lüdinghausen-Seppenrade hält an -
Guten Morgen an Alle im Fediverse ☕️🌱☀️
Wer Mittwoch nächster Woche in Bremen ist und am Abend Zeit hat, ist herzlich zu folgender Veranstaltung eingeladen:
Nachhaltige kommunale Bewegungsförderung: ein Selbstläufer?
Bewegung für alle - aber wie?
Kommunen spielen eine Schlüsselrolle für mehr gesundheitsförderliche körperliche Aktivität in der Bevölkerung. Vor allem Ansätze, die aus mehreren Komponenten bestehen und u.a. umwelt- und politikbezogene Maßnahmen beinhalten - von Fahrradinfrastruktur bis Stadtplanung - zeigen nachweislich Wirkung. Doch die nachhaltige Verbreitung und Umsetzung gelingt selten: Modellprojekte enden oft bevor sie in der Fläche ankommen. Wie können erfolgreiche Ansätze verstetigt und chancengerecht verbreitet werden? Welche Hürden bestehen?
Ich gebe dort Einblicke in ein transdisziplinäres Modellprojekt zur bundesweiten Verbreitung und kooperativen Umsetzung kommunaler Bewegunqsförderung und stehe zur anschließenden Diskussion sehr gern zur Verfügung.
Mittwoch 15.04.2026
18:00 - 19:30 Uhr
S- Haus der Wissenschaft Bremen, Sandstraße 4/5
BremenWir freuen uns über Ihre/Eure Teilnahme.
#Bremen #NKKInitiative #HealthSciencesBremen #Bewegungsfoerderung #Kommune #Nachhaltigkeit #Klimagerechtigkeit #Klimaneutralität #Verbreitung #Umsetzung
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Das Cluster #Dekarbonisierung der Industrie (CDI) stellt mit dem Web Tool „Transformationspfade der #Prozesswärme“ ein digitales Instrument für Unternehmen vor.
Es analysiert in fünf Schritten Temperaturniveaus, #Energiequellen und Anlagenstruktur und zeigt Optionen wie #Elektrifizierung, #Effizienzsteigerung oder Nutzung von #Abwärme auf. Besonders der Mittelstand soll so CO2-Emissionen systematisch senken. Prozesswärme gilt als Hebel für #Klimaneutralität bis 2045.
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#Schwerin verschiebt das Ziel der #Klimaneutralität um zehn Jahre auf 2045.
Grund sei laut CDU-Fraktion die nur schwer umstellbare #Wärmeversorgung. #Umweltverbände und lokale Gruppen kritisieren die Entscheidung deutlich. Etwa 60 Menschen demonstrierten gegen die Verschiebung vor dem Rathaus.
#Kommunalpolitik #Energiepolitik #climatechange #environment #CDU #Klimapolitik
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Wärme für Leipzig, Teil 1: #Planungen zur #Zukunft der #Wärmeversorgung für Leipzig
https://www.l-iz.de/wirtschaft/verbraucher/2026/01/warme-fur-leipzig-teil-1-planungen-zukunft-warmeversorgung-leipzig-642517
#Leipzig #Wärmewende #Klimaneutralität -
#Deutschland wird sein #Emissionsbudget bis 2030 nur wegen schwacher #Wirtschaft und #Corona einhalten können, warnt der #Expertenrat.
Besonders im #Verkehr, im #Gebäudesektor und bei der #Landnutzung werden #Klimaziele verfehlt.
Für 2045 fehlt ein tragfähiger Plan zur #Klimaneutralität. Die notwendige CO₂-Speicherung ist unzureichend, vor allem aufgrund des schlechten Waldzustands.
#Klimapolitik #Treibhausgase #Klimaschutzgesetz #CO2Reduktion #Energiewende
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Trotz Bekenntnis zur #Klimaneutralität bis 2045 fehlen im neuen #Koalitionsvertrag zentrale Maßnahmen.
Kritisiert wird u. a. die Abschaffung des #Heizungsgesetzes, das Fehlen eines #Tempolimits sowie umweltschädliche Subventionen.
Auch im #Verkehrs- und #Gebäudesektor drohen Zielverfehlungen. Die geplante Strompreissenkung gilt als ineffizient, ein #Klimageld bleibt aus.
https://www.diw.de/de/diw_01.c.945793.de/mit_koalitionsvertrag_sind_klimaziele_nicht_erreichbar.html
#Energiepolitik #Klimaziele #Verkehrswende #Gebäudewende #DIW #Emissionsreduktion #CDU #SPD #CSU
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Wir nehmen zur Konsultation des @BMWK zum „Green Paper Transformation Gas-/#Wasserstoff Verteilernetze" Stellung. Um die #Klimaziele zu erreichen, muss die #Transformation der gesamten #Gasinfrastruktur hin zu klimaneutralen Gasen und Wasserstoff ermöglicht werden.
#UmstiegStattAusstieg #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Wasserstoffwirtschaft #H2 #hydrogen #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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#EnWG-Novelle wirft Licht und Schatten: FNB erkennen Verbesserungen am Finanzierungskonzept für das #Wasserstoff-Kernnetz, aber Risiken bleiben weiter hoch.
👉 https://fnb-gas.de/news/pressemitteilung-zur-verabschiedung-der-enwg-novelle/
#Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Wasserstoffwirtschaft #H2 #hydrogen #Bundestag #Industrie #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Fernleitungsnetzbetreiber veröffentlichen den finalen Netzentwicklungsplan Gas 2022-2032 👉 https://fnb-gas.de/news/fnb-veroeffentlichen-finalen-nep-gas-2022-2032/
#NEP #Netzentwicklungsplan #Gas #Wasserstoff #H2 #hydrogen #Wasserstoffnetz #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Das #Wasserstoff-Kernnetz kann Deutschland zum Vorreiter in Europa machen und der Wirtschaft neuen Schwung verleihen. Allerdings nur, wenn die Finanzierung gesichert ist.
#H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Kernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Wasserstoffwirtschaft #Finanzierung #Industrie #EnWG #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Die FNB wollen das #Wasserstoff-Kernnetz. Unkalkulierbare Risiken werden wir aber nicht eingehen. Ohne kapitalmarktfähiges Finanzierungskonzept kein Kernnetz.
#H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Wasserstoffwirtschaft #Industrie #EnWG #Finanzierung #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Eine Risikobeteiligung von 24% für die Betreiber des politischen #Wasserstoff-Kernnetzes? Das ist kein angemessenes Risiko, sondern ein handfester Nachteil im Wettbewerb um Kapital. Warum, ist schnell erklärt.
#H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Wasserstoffwirtschaft #Industrie #EnWG #Finanzierung #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Deutschlandweit, skalierbar und schnell realisierbar: Das wäre Deutschlands #Wasserstoff-#Kernnetz. Ob es auch so kommt, entscheidet sich in Kürze im #Bundestag.
#H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Wasserstoffwirtschaft #Industrie #EnWG #Finanzierung #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Anlässlich der heutigen Anhörung im Energieausschuss im #Bundestag zur 3. #EnWG-Novelle unterstreicht unsere Geschäftsführerin Barbara Fischer nochmals die Notwendigkeit der Kapitalmarktfähigkeit des Finanzierungsmodells für das #Wasserstoff-Kernnetz.
#H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Beim #h2forum24 stellt unsere Geschäftsführerin Barbara Fischer heute unsere Pläne für das #Wasserstoff-Kernnetz vor.
#H2 #hydrogen #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #NEP #Energiewende
#Klimaneutralität
#Dekarbonisierung -
In der aktuellen Ausgabe der VIK Mitteilungen stellt unsere Geschäftsführerin Barbara Fischer unsere Pläne für das #Wasserstoff-Kernnetz vor und erläutert, wie wir schnell von der Planung in die Umsetzung kommen.
👉 https://fnb-gas.de/wp-content/uploads/2024/02/2024-02-16_FNB-Gas_Beitrag-fuer-VIK-Mitteilungen.pdf
#Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #H2 #hydrogen #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Das #Wasserstoffkernnetz fällt im Jahr 2032 nicht plötzlich vom Himmel. Vielmehr wird es, angefangen mit der ersten Leitungsumstellung in 2025, sukzessive bis 2032 aufgebaut. In der folgenden Animation haben wir die planerische Inbetriebnahme der Ausbaustufen des Kernnetzes in den Jahren bis 2032 dargestellt.
#Wasserstoff #H2 #hydrogen #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #NEP #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Eine Koordinierungsstelle beim FNB Gas wird die zukünftige integrierte #Netzentwicklungsplanung Gas und #Wasserstoff unterstützen und als zentrale Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.
#Adventskalender #H2 #hydrogen #Wasserstoffnetz #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffinfrastruktur #NEP #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Um verbleibende Erdgaskunden weiter sicher zu versorgen, kann es notwendig sein, die Umstellung einer Leitung auf #Wasserstoff mit zusätzlichen Maßnahmen im verbleibenden Fernleitungsnetz zu verbinden.
#Adventskalender #H2 #hydrogen #Wasserstoffnetz #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffinfrastruktur #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Das #Wasserstoffkernnetz ist ein reines #Wasserstoffnetz. Eine Beimischung ist derzeit nur auf der Verteilernetzebene vorgesehen, während die Transportleitungen vollständig auf #Wasserstoff umgestellt werden.
#Adventskalender #H2 #hydrogen #Wasserstoffinfrastruktur #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Das #Wasserstoffkernnetz berücksichtigt auch Projekte von gemeinsamem europäischem Interesse, die sogenannten „Projects of Common Interest – PCI“. Das sind grenzüberschreitende Infrastrukturprojekte, welche die EU-Mitgliedstaaten verbinden.
#Adventskalender #Wasserstoff #H2 #hydrogen #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #NEP #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Die Transportaufgabe des #Wasserstoff-Kernnetzes ergibt sich aus einer Einspeisekapazität von 100 Gigawatt und einer Ausspeisekapazität von 87 Gigawatt.
#Adventskalender #H2 #hydrogen #Wasserstoffnetz #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffinfrastruktur #NEP #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Im Jahr 2032 ist das #Wasserstoffkernnetz bereits für eine Ausspeisemenge von rund 280 Terawattstunden dimensioniert.
#Adventskalender #Wasserstoff #H2 #hydrogen #Wasserstoffnetz #Wasserstoffinfrastruktur #NEP #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Im Rahmen der künftigen fortlaufenden #Netzentwicklungsplanung für Gas und #Wasserstoff soll bis zum 30. Juni 2024 der Entwurf eines Szenariorahmens vorgelegt werden.
#Adventskalender #Advent #H2 #hydrogen #Wasserstoffnetz #Wasserstoffkernnetz #Wasserstoffinfrastruktur #NEP #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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Nach dem Antrag für das #Wasserstoffkernnetz ist vor der integrierten #Netzplanung. Als zweite Stufe, die auf dem #H2-Kernnetz aufbaut, ist eine turnusmäßige integrierte Netzentwicklungsplanung für #Wasserstoff und Gas vorgesehen.
#Adventskalender #hydrogen #Wasserstoffinfrastruktur #NEP #Energiewende #Klimaneutralität #Dekarbonisierung
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@aroth 4/ Unser Fazit: #Wasserstoff und H2-Derivate sind für die #Energiewende und das Erreichen der #Klimaneutralität super wichtig, und wir müssen da so richtig loslegen - aber es ist ein Fokus auf Anwendungen nötig, wo es nicht direkt-elektrisch geht.
➡️ #Energieeffizienz bleibt wichtig!Wir nennen & verlinken viele relevante Quellen, z.B. @umweltrat, #Wasserstoffrat und die @bmbf_bund #Kopernikus-Projekte #P2X & #Ariadne, u.a. von @AdrianOdenweller, @GunnarLuderer, @BenPfluger @PIK_climate
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Passend dazu:
Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023
#Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität
Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.
Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”
Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.
Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”
Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.
Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“
Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:
„Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“
Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:
„Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”
Hintergrund:
Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.
Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.
Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.
Quelle: PM 24. März 2023