#klimaneutralitat — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimaneutralitat, aggregated by home.social.
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Europa erwärmt sich besonders schnell und muss laut Klimaforscher Stefan Rahmstorf häufiger mit #Extremwetter rechnen.
#Hitze, #Dürren, #Waldbrände und niedrige Flusspegel könnten mit fortschreitender Erwärmung weiter zunehmen.
Solange klimaschädliche Gase wie CO2 ausgestoßen werden, heizt sich die Atmosphäre weiter auf. Erst Netto-Null-Emissionen können eine zusätzliche Erwärmung stoppen.
https://www.heise.de/news/Klimaforscher-Europa-wird-haeufiger-Wetterextreme-erleben-11423081.html
#Klimawandel #Emissionen #Klimaneutralität #environment #climatechange
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@derStandard Liebe Journos, wann wird die ÖVP endlich gefragt, wie denn der Gebäude- und Verkehrssektor "klimaneutral" werden soll, wenn nach wie vor gefordert wird auch nach 2035 Fahrzeuge mit Verbrennermotor zuzulassen und von einem baldigem Einbauverbot von Öl- und Gasheizung (20-25 Jahre Lebensdauer) absolut gar nichts zu vernehmen ist?
Der Gesetzabsicht zur Folge müssten sie nun eine Kehrtwende beim "Verbrennerverbot" machen. Glaubt das wer? 🤔
#Medienkrise #JournalismusAmLimit #Journalismus #ÖVP #ÖVPGameOver #Klimakrise #Klimakatastrophe #Klimagesetz #Klimaneutralität #Klimaneutralität2040 #Verbrennerverbot #Ölheizung #Gasheizung #ÖlundGasheizungen
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Warum Journos bei Interviews von Regierungsmenschen zum "Klimagesetz" ihnen das nicht um den Kopf hauen, wenn wieder von "Klimaneutralität 2040" gefaselt wird, mag auch kein denkender Mensch verstehen.
Es gibt schlicht keine Klimaneutralität wenn die Sektoren Energie und Industrie davon ausgenommen sind - 2024 noch für 43 % ALLER Treibhausgasemissionen (THG) verantwortlich.
Die Regierung verarscht ganz offen seine BürgerInnen, und MedienvertreterInnen spielen widerspruchslos mit. 🤬
Es ist nur mehr zum 🤮.#Journalismus #JournalismusAmLimit #Medienkrise #Medienversagen #Klimagesetz #Industrie #Industriellenvereinigung #Wirtschaft #Klimakrise #Klimakatastrophe #Klimaneutralität #Klimaneutralität2040 #ÖVP #ÖVPGameOver #SPÖ #SPÖGameOver #NEOS #NeosGameOver
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Konservativismus, wofür steht das eigentlich? Schauen wir uns doch einfach mal die Definition an:
„[lat.] K. (auch: Konservativismus) ist eine politische Weltanschauung, die die Stärken der Tradition hervorhebt, die herrschende Politische Ordnung bewahrt bzw. stärkt und die vorgegebene Verteilung von Macht und Reichtum vor Kritik schützt. Die drei wichtigsten Prinzipien des K. sind daher […]
https://blog.hamdorf.org/konservative/ -
Guten Morgen an Alle im Fediverse ☕️🌱☀️
Wer Mittwoch nächster Woche in Bremen ist und am Abend Zeit hat, ist herzlich zu folgender Veranstaltung eingeladen:
Nachhaltige kommunale Bewegungsförderung: ein Selbstläufer?
Bewegung für alle - aber wie?
Kommunen spielen eine Schlüsselrolle für mehr gesundheitsförderliche körperliche Aktivität in der Bevölkerung. Vor allem Ansätze, die aus mehreren Komponenten bestehen und u.a. umwelt- und politikbezogene Maßnahmen beinhalten - von Fahrradinfrastruktur bis Stadtplanung - zeigen nachweislich Wirkung. Doch die nachhaltige Verbreitung und Umsetzung gelingt selten: Modellprojekte enden oft bevor sie in der Fläche ankommen. Wie können erfolgreiche Ansätze verstetigt und chancengerecht verbreitet werden? Welche Hürden bestehen?
Ich gebe dort Einblicke in ein transdisziplinäres Modellprojekt zur bundesweiten Verbreitung und kooperativen Umsetzung kommunaler Bewegunqsförderung und stehe zur anschließenden Diskussion sehr gern zur Verfügung.
Mittwoch 15.04.2026
18:00 - 19:30 Uhr
S- Haus der Wissenschaft Bremen, Sandstraße 4/5
BremenWir freuen uns über Ihre/Eure Teilnahme.
#Bremen #NKKInitiative #HealthSciencesBremen #Bewegungsfoerderung #Kommune #Nachhaltigkeit #Klimagerechtigkeit #Klimaneutralität #Verbreitung #Umsetzung
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Entschuldigung an den Grashüpfer
Entschuldige, kleine, zarte Kreatur,
dass unser Tun dir nahm, dein Feld, die Flur.
Wir kamen, unbedacht und blind,
veränderten, was Wiesen für dich sind.
Dein Zirpen, das sonst die Wiese füllt,
verstummt, dein Herz für immer still.
Verirrt, gefangen, fern vom Grün,
wo wilde Blüten freundlich blüh'n.
Im Regal, von Staub umgeben,
entglitt dir leise, sacht, dein Leben.
Ein Schicksal, das uns Demut lehrt,
und zeigt, was unser Handeln zehrt.
Wir wollen besser sein, versprechen's dir,
die Vielfalt ehren – Natur gehört zu ihr.
Dein Opfer mahnt, uns aufzuraffen,
damit die Welt kann Gleichgewicht schaffen.
So ruhe sanft, du kleines Wesen,
wir werden handeln, nicht bloß lesen.
Für jeden Halm, für jedes Leben,
sei Dank und Schutz von uns gegeben.#LocalZero #GermanZero #InsektenSamstag #klimaneutralität #klimaschutz #umweltschutz #nachhaltigkeit #fridaysforfuture #MenschenSchutz #klimakratie #naturschutz #Bienen #klimastreik #klimakrise #wildbienen #ökosystem #umweltbewusst #insekten #nachhaltig #lebenswert #ökologisch #natur #vogelfutter #Schuldenbremse #Konsequenz #Umwelt #Nachhaltigkeit #klimaschutzjetzt #ArtenVielfalt #klimakatastrophe
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Ich habe gemeinsam mit @FridaysForFutureAT das #ElWG analysiert:
Abgesehen von der fehlenden #Klimaneutralität großteils gute Ideen, die aber nicht fertig gedacht sind:
➡️ Sinnvolle Auflagen sind an die falschen Kriterien gebunden und erzeugen dadurch teure Fehlanreize.
➡️ #Spitzenkappung ist das radikalste Mittel gegen #Netzengpässe. Es fehlen Anreize, die Engpässe von vorn herein vermeiden.Mehr Details im 🧵 (1/3)
BTW: Unsere Stellungnahme kann auch unterstützt werden:
https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/SNME/1046/ -
@aroth 4/ Unser Fazit: #Wasserstoff und H2-Derivate sind für die #Energiewende und das Erreichen der #Klimaneutralität super wichtig, und wir müssen da so richtig loslegen - aber es ist ein Fokus auf Anwendungen nötig, wo es nicht direkt-elektrisch geht.
➡️ #Energieeffizienz bleibt wichtig!Wir nennen & verlinken viele relevante Quellen, z.B. @umweltrat, #Wasserstoffrat und die @bmbf_bund #Kopernikus-Projekte #P2X & #Ariadne, u.a. von @AdrianOdenweller, @GunnarLuderer, @BenPfluger @PIK_climate
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@aroth 4/ Unser Fazit: #Wasserstoff und H2-Derivate sind für die #Energiewende und das Erreichen der #Klimaneutralität super wichtig, und wir müssen da so richtig loslegen - aber es ist ein Fokus auf Anwendungen nötig, wo es nicht direkt-elektrisch geht.
➡️ #Energieeffizienz bleibt wichtig!Wir nennen & verlinken viele relevante Quellen, z.B. @umweltrat, #Wasserstoffrat und die @bmbf_bund #Kopernikus-Projekte #P2X & #Ariadne, u.a. von @AdrianOdenweller, @GunnarLuderer, @BenPfluger @PIK_climate
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@aroth 4/ Unser Fazit: #Wasserstoff und H2-Derivate sind für die #Energiewende und das Erreichen der #Klimaneutralität super wichtig, und wir müssen da so richtig loslegen - aber es ist ein Fokus auf Anwendungen nötig, wo es nicht direkt-elektrisch geht.
➡️ #Energieeffizienz bleibt wichtig!Wir nennen & verlinken viele relevante Quellen, z.B. @umweltrat, #Wasserstoffrat und die @bmbf_bund #Kopernikus-Projekte #P2X & #Ariadne, u.a. von @AdrianOdenweller, @GunnarLuderer, @BenPfluger @PIK_climate
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@aroth 4/ Unser Fazit: #Wasserstoff und H2-Derivate sind für die #Energiewende und das Erreichen der #Klimaneutralität super wichtig, und wir müssen da so richtig loslegen - aber es ist ein Fokus auf Anwendungen nötig, wo es nicht direkt-elektrisch geht.
➡️ #Energieeffizienz bleibt wichtig!Wir nennen & verlinken viele relevante Quellen, z.B. @umweltrat, #Wasserstoffrat und die @bmbf_bund #Kopernikus-Projekte #P2X & #Ariadne, u.a. von @AdrianOdenweller, @GunnarLuderer, @BenPfluger @PIK_climate
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@aroth 4/ Unser Fazit: #Wasserstoff und H2-Derivate sind für die #Energiewende und das Erreichen der #Klimaneutralität super wichtig, und wir müssen da so richtig loslegen - aber es ist ein Fokus auf Anwendungen nötig, wo es nicht direkt-elektrisch geht.
➡️ #Energieeffizienz bleibt wichtig!Wir nennen & verlinken viele relevante Quellen, z.B. @umweltrat, #Wasserstoffrat und die @bmbf_bund #Kopernikus-Projekte #P2X & #Ariadne, u.a. von @AdrianOdenweller, @GunnarLuderer, @BenPfluger @PIK_climate
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Passend dazu:
Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023
#Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität
Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.
Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”
Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.
Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”
Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.
Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“
Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:
„Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“
Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:
„Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”
Hintergrund:
Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.
Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.
Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.
Quelle: PM 24. März 2023