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#klimaneutralitat — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimaneutralitat, aggregated by home.social.

  1. Nicht nur beim Radverkehr fehlen die notwendigen Stellen.

    Für klimaneutrale Mobilität braucht Köln laut Gutachten rund 200 zusätzliche Stellen. Im Haushaltsentwurf: 0.

    Ohne Personal bleiben Konzepte und Klimaziele Papier in der Amtsschublade.

    200 Stellen werden gebraucht. 0 kommen. So wird Köln nicht klimaneutral.

    #Köln #Verkehrswende #Klimaneutralität

  2. 🍮 Wissen zum Nachtisch: 🍨

    Retröt: Wie kann man zu Hause CO2 sparen und gleichzeitig #Geldbeutel und #Umwelt schonen?💡🌿

    Mit einfachen Tipps kann man viel bewirken. Welche Maßnahmen helfen, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, lest Ihr im Beitrag.🌍🏡 Aber bitte nie vergessen: Die Staatengemeinschaft und die #Wirtschaft sind dafür verantwortlich, die #Klimaneutralität herbeizuführen. Das lässt sich nicht auf einzelne #Bürger delegieren.💚

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Klimaschutz #Energiesparen

  3. 🍮 Wissen zum Nachtisch: 🍨

    Retröt: Wie kann man zu Hause CO2 sparen und gleichzeitig #Geldbeutel und #Umwelt schonen?💡🌿

    Mit einfachen Tipps kann man viel bewirken. Welche Maßnahmen helfen, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, lest Ihr im Beitrag.🌍🏡 Aber bitte nie vergessen: Die Staatengemeinschaft und die #Wirtschaft sind dafür verantwortlich, die #Klimaneutralität herbeizuführen. Das lässt sich nicht auf einzelne #Bürger delegieren.💚

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Klimaschutz #Energiesparen

  4. 🍮 Wissen zum Nachtisch: 🍨

    Retröt: Wie kann man zu Hause CO2 sparen und gleichzeitig #Geldbeutel und #Umwelt schonen?💡🌿

    Mit einfachen Tipps kann man viel bewirken. Welche Maßnahmen helfen, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, lest Ihr im Beitrag.🌍🏡 Aber bitte nie vergessen: Die Staatengemeinschaft und die #Wirtschaft sind dafür verantwortlich, die #Klimaneutralität herbeizuführen. Das lässt sich nicht auf einzelne #Bürger delegieren.💚

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Klimaschutz #Energiesparen

  5. 🍮 Wissen zum Nachtisch: 🍨

    Retröt: Wie kann man zu Hause CO2 sparen und gleichzeitig #Geldbeutel und #Umwelt schonen?💡🌿

    Mit einfachen Tipps kann man viel bewirken. Welche Maßnahmen helfen, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, lest Ihr im Beitrag.🌍🏡 Aber bitte nie vergessen: Die Staatengemeinschaft und die #Wirtschaft sind dafür verantwortlich, die #Klimaneutralität herbeizuführen. Das lässt sich nicht auf einzelne #Bürger delegieren.💚

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Klimaschutz #Energiesparen

  6. 🍮 Wissen zum Nachtisch: 🍨

    Retröt: Wie kann man zu Hause CO2 sparen und gleichzeitig #Geldbeutel und #Umwelt schonen?💡🌿

    Mit einfachen Tipps kann man viel bewirken. Welche Maßnahmen helfen, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, lest Ihr im Beitrag.🌍🏡 Aber bitte nie vergessen: Die Staatengemeinschaft und die #Wirtschaft sind dafür verantwortlich, die #Klimaneutralität herbeizuführen. Das lässt sich nicht auf einzelne #Bürger delegieren.💚

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Klimaschutz #Energiesparen

  7. Europa erwärmt sich besonders schnell und muss laut Klimaforscher Stefan Rahmstorf häufiger mit #Extremwetter rechnen.

    #Hitze, #Dürren, #Waldbrände und niedrige Flusspegel könnten mit fortschreitender Erwärmung weiter zunehmen.

    Solange klimaschädliche Gase wie CO2 ausgestoßen werden, heizt sich die Atmosphäre weiter auf. Erst Netto-Null-Emissionen können eine zusätzliche Erwärmung stoppen.

    heise.de/news/Klimaforscher-Eu

    #Klimawandel #Emissionen #Klimaneutralität #environment #climatechange

  8. Konservativismus, wofür steht das eigentlich? Schauen wir uns doch einfach mal die Definition an:

    „[lat.] K. (auch: Konservativismus) ist eine politische Weltanschauung, die die Stärken der Tradition hervorhebt, die herrschende Politische Ordnung bewahrt bzw. stärkt und die vorgegebene Verteilung von Macht und Reichtum vor Kritik schützt. Die drei wichtigsten Prinzipien des K. sind daher […]

    https://blog.hamdorf.org/konservative/
  9. Das Cluster #Dekarbonisierung der Industrie (CDI) stellt mit dem Web Tool „Transformationspfade der #Prozesswärme“ ein digitales Instrument für Unternehmen vor.

    Es analysiert in fünf Schritten Temperaturniveaus, #Energiequellen und Anlagenstruktur und zeigt Optionen wie #Elektrifizierung, #Effizienzsteigerung oder Nutzung von #Abwärme auf. Besonders der Mittelstand soll so CO2-Emissionen systematisch senken. Prozesswärme gilt als Hebel für #Klimaneutralität bis 2045.

    chemieindustrie-online.de/bran

  10. Ganz schön abgehoben

    sind die Grünen. Nicht nur, wenn sie selbst fliegen, sondern auch, wenn sie auf ihrem Parteitag sprechen.
    taz.de/Parteitag-der-Gruenen/!

    Jetzt heißt es nicht mehr "vielleicht häufiger den Zug nehmen“ und "dass Klimaschutz notwendigerweise Verzicht erfordere"
    hasepost.de/gruenen-kandidat-k wie vor einem Jahr, sondern "Paradigmenwechsel" und "einmal im Jahr nach Mallorca fliegen" für alle.
    So redet Parteichef Felix Banaszak, und Cem Özdemir, Möchtegern-Nachfolger von Winfried Kretschmann, konkretisiert den Paradigmenwechsel "mit gesundem Menschenverstand". Der gesunde Menschenverstand ist in der Politik weit verbreitet politik-kommunikation.de/polit (2023).
    Die Grünen gehen auf Konfrontation zur fossilen Industrie, wollen aber nichts vom fossilen Geschäftsmodell der Flugindustrie wissen. Gerade beim Fliegen muß man zwischen CO2-Neutralität und Klimaneutralität unterscheiden umweltbundesamt.de/sites/defau Seite 37.

    In anderem Zusammenhang fordern sie "Wissenschaft statt Wünschelrute". Beim Fliegen finden sie Wünschelrute statt Wissenschaft angebrachter.


    Kleine persönliche Erkenntnis heute:
    Im Flughafen, wo man "günstig parken und fliegen" kann climatejustice.social/@NichtVi , ist auch der Toilettengang äußerst günstig: geräumig, sauber und kostenlos.

    Da benutzt man doch lieber die Toilette im Flughafengebäude als die kostenpflichtige und hochfrequentierte im Bahnhof, sofern es nicht ein kleiner Bahnhof ist, der ganz ohne diesen Luxus auskommen muß. Von den Zügen will ich gar nicht reden.

    Ein Flug vom FMO nach München erscheint nach hygienischen Kriterien angenehmer als die kleine Fahrt mit der Bahn von Münster Hbf. ins Umland. Klimaschutz erfordert notwendigerweise Verzicht.


    #dieGrünen #Parteitag
    #Klimaschutz #Verzicht #Paradigmenwechsel
    #FelixBanaszak #CemÖzdemir #WinfriedKretschmann
    #gesunderMenschenverstand #CO2Neutralität #Klimaneutralität #Wissenschaft #Wünschelrute
    #Flughafen #FMO #parken #fliegen #Toilette #Luxus
    #Münster #München #Mallorca #Bahn #Zug #Umland

  11. Entschuldigung an den Grashüpfer
    Entschuldige, kleine, zarte Kreatur,
    dass unser Tun dir nahm, dein Feld, die Flur.
    Wir kamen, unbedacht und blind,
    veränderten, was Wiesen für dich sind.
    Dein Zirpen, das sonst die Wiese füllt,
    verstummt, dein Herz für immer still.
    Verirrt, gefangen, fern vom Grün,
    wo wilde Blüten freundlich blüh'n.
    Im Regal, von Staub umgeben,
    entglitt dir leise, sacht, dein Leben.
    Ein Schicksal, das uns Demut lehrt,
    und zeigt, was unser Handeln zehrt.
    Wir wollen besser sein, versprechen's dir,
    die Vielfalt ehren – Natur gehört zu ihr.
    Dein Opfer mahnt, uns aufzuraffen,
    damit die Welt kann Gleichgewicht schaffen.
    So ruhe sanft, du kleines Wesen,
    wir werden handeln, nicht bloß lesen.
    Für jeden Halm, für jedes Leben,
    sei Dank und Schutz von uns gegeben.

    #LocalZero #GermanZero #InsektenSamstag #klimaneutralität #klimaschutz #umweltschutz #nachhaltigkeit #fridaysforfuture #MenschenSchutz #klimakratie #naturschutz #Bienen #klimastreik #klimakrise #wildbienen #ökosystem #umweltbewusst #insekten #nachhaltig #lebenswert #ökologisch #natur #vogelfutter #Schuldenbremse #Konsequenz #Umwelt #Nachhaltigkeit #klimaschutzjetzt #ArtenVielfalt #klimakatastrophe

  12. Seit Mai 2024 ist das Berliner #Fernwärmenetz wieder in öffentlicher Hand.

    Während die Berliner Energie und Wärme AG (#BEW) auf #Wasserstoff und #Biomasse setzt, um das Netz zu dekarbonisieren, fordern #Umweltverbände den stärkeren Einsatz von #Geothermie. Sie kritisieren die geplante Ausweitung der #Holzverbrennung und warnen vor hohen Kosten und #Umweltauswirkungen.

    #Fernwärme #Berlin #Klimaneutralität #Energiewende #Wärmewende

    nd-aktuell.de/artikel/1185942.

  13. Wie glaubwürdig ist die #Klimaneutralität von #Unternehmen? Burkhard Huckestein vom @Umweltbundesamt sieht u. a. in der #GreenClaimsDirective der #EU Chancen für

    ▶ verbindliche #Kriterien
    ▶ mehr #Transparenz
    ▶ weniger #Greenwashing

    Zum Beitrag in der aktuellen Ausgabe »Ökologisches Wirtschaften«: oekologisches-wirtschaften.de/

  14. Am #IIASA beschäftigen wir uns mit globalen Szenarien & Pfaden zur #Klimaneutralität - wir arbeiten aber auch ganz konkret auf lokaler Ebene mit Entscheidungsträger·innen zusammen.
    Hier zB mit David Berl, Bürgermeister von #Laxenburg...
    #WissenSchafftKlimaschutz

  15. Wann dürfen Firmen mit dem Begriff "klimaneutral" werben?

    Werben Firmen mit "klimaneutralen" Produkten, ist häufig nicht der Herstellungsprozess gemeint. Stattdessen kompensieren die Hersteller den CO2-Ausstoß, etwa durch Aufforstung. Ist solche Werbung trotzdem rechtens? Von David Zajonz.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Werbung #Klimaneutralität #OLGDüsseldorf

  16. Beim #Klima- und #Umwelt-Tag in #Laxenburg habe ich über die #Erderhitzung & globale Transformationspfade zur #Klimaneutralität gesprochen. Und ich habe versucht, Handlungs-Optionen auf unsere alltäglichen Entscheidungen & Projekte in der Nähe von Laxenburg zu "übersetzen".

    Ganz konkret: die geplante #Ostumfahrung um #WienerNeustadt.

    Folien unter CC-BY auf doi.org/10.5281/zenodo.7970682
    Mehr zum Thema vernunft-statt-ostumfahrung.at

    #RausAusÖlUndGas
    #VernunftStattOstumfahrung
    #WissenSchafftKlimaschutz

  17. Der #Klima- und #Umwelt-Tag der Gemeinde #Laxenburg steht heuer unter dem Motto "Raus aus Öl & Gas!"

    Ich freu' mich, daß ich die Keynote "Transformationspfade zur #Klimaneutralität: globale Herausforderung und lokales Handeln" halten darf...
    #WissenSchafftKlimaschutz

  18. Passend dazu:

    Gemeinsame Pressemitteilung vom 24. März 2023

    #Wirtschaftsministerium unterdrückt gesellschaftliche Debatte über Wege zur Klimaneutralität

    Berlin. Die heutige Auftaktkonferenz zur deutschen Carbon Management Strategie stößt bei Bürgerinitiativen und den Umweltverbänden #Greenpeace, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland #BUND und der Deutschen Umwelthilfe #DUH auf Kritik. Mit dem Ausschluss von #Bürgerinitiativen aus dem Verfahren und der de facto Vorfestlegung auf die #CO2-#Abscheidung und -Endlagerung (CCS) als vermeintlich alternativlos im Kampf gegen die #Klimakrise droht die Politik ihre eigentliche Aufgabe aus dem Blick zu verlieren: echte und sofortige #Emissionsminderungen. Offenbar braucht es noch eine längere und breitere gesellschaftliche Debatte statt Hauruck-Verfahren.

    Die Entscheidung für eine stark subventionierte CCS-Wirtschaft mit landesweiten #Pipeline-Netzen, #Terminals und CO2-Deponien in der Nordsee untergräbt den bestehenden gesellschaftlichen Konsens im Umgang mit der CCS Technik. Dieser Konsens, der vor zehn Jahren nach Protesten und langen Auseinandersetzungen erreicht wurde, darf nicht in Frage gestellt werden. „Das Wirtschaftsministerium hat bereits Fakten geschaffen”, kritisieren die Organisationen übereinstimmend. „Der jetzt startende Prozess ist nicht ergebnisoffen und schließt wichtige gesellschaftliche Gruppen aus.”

    Der Weg #Deutschland|s zur #Klimaneutralität erfordere einen breiten, transparenten und ergebnisoffenen Dialogprozess aller gesellschaftlichen Gruppen. Dazu gehöre die Debatte um den gesellschaftlichen Konflikt über die CO2-Endlagerung. Der aktuelle, an #Industrieinteressen ausgerichtete Vorschlag einer CO2- #Managementstrategie, die isoliert auf eine CO2- #Entsorgungsinfrastruktur für die #treibhausgasintensiv|e #Energie – und #Schwerindustrie schielt, werde dem nicht gerecht.

    Greenpeace Klimaexperte Karsten Smid kritisiert: „Mit der #Verpressung und dauerhaften #Deponierung von CO2 in tiefen Gesteinsschichten will die #Bundesregierung eine gigantische CO2-Entsorgungsinfrastruktur aufbauen. Dabei kann niemand gewährleisten, dass das CO2 bei der #Endlagerung auch dauerhaft im Untergrund verbleibt. Es würden neue systemische Risiken entstehen, die wieder einmal die nachfolgenden Generationen als #Ewigkeitslasten tragen müssen.”

    Kerstin Meyer, Expertin für #Wirtschaftspolitik des BUND betont: „#Kunststoffe, #Zement, #Stahl, #Düngemittel verursachen in der Herstellung hohe CO2- #Emissionen. Um diese zu verringern, stehen diese Industrien vor einem umfassenden Umbau ihrer #Produktion und treffen Entscheidungen für die nächsten Jahrzehnte. Die geplanten hohen staatlichen #Subventionen für CCS-Anlagen sind daher eine fatale Weichenstellung. Sie verhindern den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft. Der Gesamtverbrauch an Energie würde mit CCS sogar steigen. Eine Wirtschaft die auf CO2-Entsorgung baut, verlängert das fossile Zeitalter, befeuert den #Rohstoffhunger und verschärft die #Verschmutzungskrise. Der Hochlauf einer CCS-Wirtschaft wäre eine Entscheidung mit großer Tragweite, die gesellschaftlich diskutiert werden muss”.

    Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe ergänzt: „Momentan scheint sich ein großer Teil der Industrie darauf einzustellen, seine Emissionen schon bald einfach mittels CO2-Speicherung wegzaubern zu können. Die Speicherung von CO2 ist jedoch das allerletzte Mittel der Wahl, das erst nach Ausschöpfung aller Optionen zur Vermeidung schädlicher Treibhausgase überhaupt in Betracht gezogen werden darf. Die #Strategie der Regierung darf deshalb keinesfalls auf eine Art Schützenhilfe für die #Gaslobby hinauslaufen, mit der diese ihre fossilen #Geschäftsmodelle künstlich am Leben hält. Bei #Restemissionen, die sich wirklich nicht anderweitig vermeiden lassen, muss zunächst die Speicherung in renaturierten natürlichen #Ökosystem|en politisch und finanziell priorisiert werden, bevor über die Möglichkeit einer geologischen Speicherung nachgedacht wird“

    Karin Lüders von der Bürgerinitiative Kein CO2-Endlager e.V sagt:

    „Wir wissen: Die CO2-Abscheidung ist sehr Energie-aufwendig, ist immer unvollständig und verursacht einen großen Rohstoffverbrauch. CCS dient deshalb nicht dem Klimaschutz. Es ist ein Angriff auf die #Lebensgrundlagen von #Mensch und #Umwelt. Eine CO2-Verpressung unter der #Nordsee ist verantwortungslos und gefährdet das #Weltnaturerbe #Wattenmeer, denn von den dort über 15.000 vorhandenen #Bohrlöcher|n sind viele nicht ordnungsgemäß verschlossen und damit undicht. Wenn dort CO2 austritt, wird es kaum bemerkt und ist nicht reparierbar. Wir fordern: Kein CO2-Endlager unter Land und unter der Nordsee“

    Christfried Lenz, BürgerEnergieAltmark eG:

    „Unser Protest hat schon 2015 erreicht, dass die in der #Altmark von Gaz de France errichtete CO2-Verpressungsanlage rückgebaut wurde, ohne je in Betrieb gegangen zu sein. Sollte jemand die Frechheit besitzen, den abgestandenen CCS-Kaffee den Altmärkern erneut vorsetzen zu wollen, der wird daran keine Freude haben.”

    Hintergrund:

    Bereits vor zehn Jahren versuchte die Energiewirtschaft, CCS an Kohlekraftwerken als vermeintliches #Zukunftsmodell zu verkaufen. Vor allem in #Norddeutschland fanden daraufhin große Proteste gegen den Einsatz der Technik statt.

    Es gibt eine starke CCS-Lobby in #Politik und #Wirtschaft, die sich einseitig auf #Fachveröffentlichungen der Industrie stützt. Ihre Annahmen über eine positive #Klimawirkung von CCS sind jedoch nicht belegt, der großtechnische Einsatz erst in einigen Jahrzehnten möglich und langfristige Probleme nicht auszuschließen. Auch der #Weltklimarat weist deutlich auf die hohen Kosten und vor allem Risiken hin, die mit der CCS-Technik und den Endlagern einhergehen. Es besteht die Gefahr einer falschen #Prioritätensetzung, die in einen fossilen lock-in führen, statt auf #Vermeidungsstrategien und naturbasierte Lösungen zu setzen.

    Die vom Wirtschaftsministerium postulierte vermeintliche #Alternativlosigkeit der Nutzung des Untergrundes zur Endlagerung von CO2 zur Erreichung des Netto-Null-Ziels für Deutschland im Jahr 2045 ist nicht gegeben. Der Ausstieg aus den #Fossilen muss Priorität haben. Das Potenzial natürlicher Senken, wie z.B. #Wälder mit nachhaltiger #Holzwirtschaft und andere naturbasierte Lösungsansätze, die #Biodiversitätsschutz und Klimaschutz miteinander verbinden, dürfen nicht ausgeklammert werden. Dass ambitionierte #Reduktionspfade in Deutschland möglich sind, hat das #Umweltbundesamt in der 2019 erschienenen #RESCUE-Studie dargelegt. #Klimaneutralität kann erreicht werden ohne Anwendung von CCS, bei starken Annahmen für den Ausbau von #Erneuerbaren, Umbau der Wirtschaft und Verhaltens- und #Lebensstiländerungen.

    Quelle: PM 24. März 2023