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#hitzewellen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hitzewellen, aggregated by home.social.

  1. In #Banda in #Indien prägen Temperaturen bis 48,2 Grad den Alltag.

    Häufige #Stromausfälle, überlastete #Krankenhäuser und anhaltend hohe Nachttemperaturen verschärfen die Belastung.

    Behörden reagieren mit Kühlzentren und Maßnahmen zur #Wasserversorgung. Fachleute sehen darin Folgen des #Klimawandels und warnen vor zunehmenden #Gesundheitsrisiken durch extreme #Hitzewellen.

    de.euronews.com/2026/07/16/stu

    #Hitze #healthcare #climatechange #Hitzewelle

  2. In #Banda in #Indien prägen Temperaturen bis 48,2 Grad den Alltag.

    Häufige #Stromausfälle, überlastete #Krankenhäuser und anhaltend hohe Nachttemperaturen verschärfen die Belastung.

    Behörden reagieren mit Kühlzentren und Maßnahmen zur #Wasserversorgung. Fachleute sehen darin Folgen des #Klimawandels und warnen vor zunehmenden #Gesundheitsrisiken durch extreme #Hitzewellen.

    de.euronews.com/2026/07/16/stu

    #Hitze #healthcare #climatechange #Hitzewelle

  3. Fachleute sehen nach dem Berliner #Blackout erhebliche Mängel im #Katastrophenschutz.

    Sie empfehlen unter anderem eine bessere Krisenkoordination, mehr Notfall-Infrastruktur und regelmäßige Übungen.

    Ziel soll es sei, die Versorgung der Bevölkerung auch bei #Stromausfälle​n, #Cyberangriffe​n oder #Hitzewellen widerstandsfähiger zu machen.

    taz.de/Lehren-aus-dem-Stromaus

    #Krisenvorsorge #Resilienz #Berlin #Bevölkerungsschutz #healthcare #climatechange

  4. Fachleute sehen nach dem Berliner #Blackout erhebliche Mängel im #Katastrophenschutz.

    Sie empfehlen unter anderem eine bessere Krisenkoordination, mehr Notfall-Infrastruktur und regelmäßige Übungen.

    Ziel soll es sei, die Versorgung der Bevölkerung auch bei #Stromausfälle​n, #Cyberangriffe​n oder #Hitzewellen widerstandsfähiger zu machen.

    taz.de/Lehren-aus-dem-Stromaus

    #Krisenvorsorge #Resilienz #Berlin #Bevölkerungsschutz #healthcare #climatechange

  5. Die historische Hitzewelle hat in ganz Europa eine neue Kontroverse ausgelöst.

    Die Europäische Kommission (EK) erklärte, dass Maßnahmen zur Beheizung, Kühlung und Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden in die…
    #EuropeSays #EU #Europa #EuropäischeKommission #HeißesWetter #Hitzewellen #IEA #Klimaanlage #Klimawandel
    europesays.com/europa/60196/

  6. #Europa erlebt ungewöhnlich frühe #Hitzewellen mit bis zu 38°C im Mai.

    Fachleute sprechen von einer neuen #Normalität durch den #Klimawandel. Besonders Städte geraten unter Druck, da Infrastruktur und #Gesundheitswesen oft nicht vorbereitet sind.

    Metropolen wie #Athen, #Barcelona und #Sevilla setzen auf #Hitzeschutzräume und koordinierte Strategien.

    Studien zeigen tausende #Hitzetote im Vorjahr. Anpassung wird zur zentralen Aufgabe der Stadtplanung.

    de.euronews.com/2026/05/22/eur

    #Klimakrise

  7. #Europa erlebt ungewöhnlich frühe #Hitzewellen mit bis zu 38°C im Mai.

    Fachleute sprechen von einer neuen #Normalität durch den #Klimawandel. Besonders Städte geraten unter Druck, da Infrastruktur und #Gesundheitswesen oft nicht vorbereitet sind.

    Metropolen wie #Athen, #Barcelona und #Sevilla setzen auf #Hitzeschutzräume und koordinierte Strategien.

    Studien zeigen tausende #Hitzetote im Vorjahr. Anpassung wird zur zentralen Aufgabe der Stadtplanung.

    de.euronews.com/2026/05/22/eur

    #Klimakrise

  8. Europa erwärmt sich am schnellsten

    #Europa bekommt die Auswirkungen des #Klimawandel's besonders stark zu spüren: Es erlebte 2025 einen enormen Rückgang der Schnee- und Eisbedeckung, #Dürren, #Hitzewellen, #Waldbrände und #Meereserwärmung. Das fasst der Bericht über den Zustand des Klimas in Europa 2025 der Weltwetterorganisation (#WMO) und des #EU-Klimawandeldiensts #Copernicus zusammen. Kein anderer Kontinent erwärme sich schneller, geht daraus hervor.

    Dass die Temperaturen in Europa besonders stark steigen, liege unter anderem daran, dass sich die atmosphärische Zirkulation geändert hat, sagte Samantha Burgess vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen. Das begünstige im Sommer Hitzewellen. Zudem sei die Luft sauberer geworden. Es gebe weniger kleine Partikel, an denen sich Wolken bilden. So erreiche mehr Sonnenstrahlung die Erdoberfläche.

    orf.at/stories/3428275/

    #Klimakatastrophe

  9. Europa erwärmt sich am schnellsten

    #Europa bekommt die Auswirkungen des #Klimawandel's besonders stark zu spüren: Es erlebte 2025 einen enormen Rückgang der Schnee- und Eisbedeckung, #Dürren, #Hitzewellen, #Waldbrände und #Meereserwärmung. Das fasst der Bericht über den Zustand des Klimas in Europa 2025 der Weltwetterorganisation (#WMO) und des #EU-Klimawandeldiensts #Copernicus zusammen. Kein anderer Kontinent erwärme sich schneller, geht daraus hervor.

    Dass die Temperaturen in Europa besonders stark steigen, liege unter anderem daran, dass sich die atmosphärische Zirkulation geändert hat, sagte Samantha Burgess vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen. Das begünstige im Sommer Hitzewellen. Zudem sei die Luft sauberer geworden. Es gebe weniger kleine Partikel, an denen sich Wolken bilden. So erreiche mehr Sonnenstrahlung die Erdoberfläche.

    orf.at/stories/3428275/

    #Klimakatastrophe

  10. Europa erwärmt sich am schnellsten

    #Europa bekommt die Auswirkungen des #Klimawandel's besonders stark zu spüren: Es erlebte 2025 einen enormen Rückgang der Schnee- und Eisbedeckung, #Dürren, #Hitzewellen, #Waldbrände und #Meereserwärmung. Das fasst der Bericht über den Zustand des Klimas in Europa 2025 der Weltwetterorganisation (#WMO) und des #EU-Klimawandeldiensts #Copernicus zusammen. Kein anderer Kontinent erwärme sich schneller, geht daraus hervor.

    Dass die Temperaturen in Europa besonders stark steigen, liege unter anderem daran, dass sich die atmosphärische Zirkulation geändert hat, sagte Samantha Burgess vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen. Das begünstige im Sommer Hitzewellen. Zudem sei die Luft sauberer geworden. Es gebe weniger kleine Partikel, an denen sich Wolken bilden. So erreiche mehr Sonnenstrahlung die Erdoberfläche.

    orf.at/stories/3428275/

    #Klimakatastrophe

  11. Europa erwärmt sich am schnellsten

    #Europa bekommt die Auswirkungen des #Klimawandel's besonders stark zu spüren: Es erlebte 2025 einen enormen Rückgang der Schnee- und Eisbedeckung, #Dürren, #Hitzewellen, #Waldbrände und #Meereserwärmung. Das fasst der Bericht über den Zustand des Klimas in Europa 2025 der Weltwetterorganisation (#WMO) und des #EU-Klimawandeldiensts #Copernicus zusammen. Kein anderer Kontinent erwärme sich schneller, geht daraus hervor.

    Dass die Temperaturen in Europa besonders stark steigen, liege unter anderem daran, dass sich die atmosphärische Zirkulation geändert hat, sagte Samantha Burgess vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen. Das begünstige im Sommer Hitzewellen. Zudem sei die Luft sauberer geworden. Es gebe weniger kleine Partikel, an denen sich Wolken bilden. So erreiche mehr Sonnenstrahlung die Erdoberfläche.

    orf.at/stories/3428275/

    #Klimakatastrophe

  12. Europa erwärmt sich am schnellsten

    #Europa bekommt die Auswirkungen des #Klimawandel's besonders stark zu spüren: Es erlebte 2025 einen enormen Rückgang der Schnee- und Eisbedeckung, #Dürren, #Hitzewellen, #Waldbrände und #Meereserwärmung. Das fasst der Bericht über den Zustand des Klimas in Europa 2025 der Weltwetterorganisation (#WMO) und des #EU-Klimawandeldiensts #Copernicus zusammen. Kein anderer Kontinent erwärme sich schneller, geht daraus hervor.

    Dass die Temperaturen in Europa besonders stark steigen, liege unter anderem daran, dass sich die atmosphärische Zirkulation geändert hat, sagte Samantha Burgess vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen. Das begünstige im Sommer Hitzewellen. Zudem sei die Luft sauberer geworden. Es gebe weniger kleine Partikel, an denen sich Wolken bilden. So erreiche mehr Sonnenstrahlung die Erdoberfläche.

    orf.at/stories/3428275/

    #Klimakatastrophe

  13. Häppchen #Klimawissen: Der #Klimawandel schwächt den nördlichen Jetstream.

    Huch, was ist denn ein #Jetstream und was macht der? Und was passiert, wenn der schwächer wird? Wie beeinflussen dann veränderte #Strömungsmuster unser Wetter? Etwas #Einsteigerwissen zu diesem Kippelement mit Studienergebnissen und Prognosen: 🌪️🌍

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Extremwetter #Umweltschutz #Klimaforschung #Europa #Wetterphänomene #Hitzewellen #Dürren #Hochwasser

  14. Häppchen #Klimawissen: Der #Klimawandel schwächt den nördlichen Jetstream.

    Huch, was ist denn ein #Jetstream und was macht der? Und was passiert, wenn der schwächer wird? Wie beeinflussen dann veränderte #Strömungsmuster unser Wetter? Etwas #Einsteigerwissen zu diesem Kippelement mit Studienergebnissen und Prognosen: 🌪️🌍

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Extremwetter #Umweltschutz #Klimaforschung #Europa #Wetterphänomene #Hitzewellen #Dürren #Hochwasser

  15. Häppchen #Klimawissen: Der #Klimawandel schwächt den nördlichen Jetstream.

    Huch, was ist denn ein #Jetstream und was macht der? Und was passiert, wenn der schwächer wird? Wie beeinflussen dann veränderte #Strömungsmuster unser Wetter? Etwas #Einsteigerwissen zu diesem Kippelement mit Studienergebnissen und Prognosen: 🌪️🌍

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Extremwetter #Umweltschutz #Klimaforschung #Europa #Wetterphänomene #Hitzewellen #Dürren #Hochwasser

  16. Häppchen #Klimawissen: Der #Klimawandel schwächt den nördlichen Jetstream.

    Huch, was ist denn ein #Jetstream und was macht der? Und was passiert, wenn der schwächer wird? Wie beeinflussen dann veränderte #Strömungsmuster unser Wetter? Etwas #Einsteigerwissen zu diesem Kippelement mit Studienergebnissen und Prognosen: 🌪️🌍

    oekologisch-unterwegs.de/klima

    #Extremwetter #Umweltschutz #Klimaforschung #Europa #Wetterphänomene #Hitzewellen #Dürren #Hochwasser

  17. #Extremwetter hat Europa 2025 geprägt: Rekordhitze, #Waldbrände, #Sturzfluten und #Dürre forderten Tausende Menschenleben und verursachten massive wirtschaftliche Schäden.

    Allein die #Hitzewellen führten laut Studien zu über 24.000 Todesfällen, vor allem in Südeuropa. Fachleute sehen im #Klimawandel die treibende Kraft hinter der Zunahme solcher Ereignisse. Für 2026 wird erneut ein besonders heißes Jahr erwartet.

    de.euronews.com/green/2025/12/

    #climatechange #healthcare #wirtschaft #hitze

  18. #Extremwetter hat Europa 2025 geprägt: Rekordhitze, #Waldbrände, #Sturzfluten und #Dürre forderten Tausende Menschenleben und verursachten massive wirtschaftliche Schäden.

    Allein die #Hitzewellen führten laut Studien zu über 24.000 Todesfällen, vor allem in Südeuropa. Fachleute sehen im #Klimawandel die treibende Kraft hinter der Zunahme solcher Ereignisse. Für 2026 wird erneut ein besonders heißes Jahr erwartet.

    de.euronews.com/green/2025/12/

    #climatechange #healthcare #wirtschaft #hitze

  19. Klimaforschende der ETH Zürich weisen darauf hin, dass die Emissionen grosser Produzenten von #FossilenBrennstoffe und #Zement erheblich zu #Hitzewellen beitragen. Diese Ergebnisse wurden in Nature veröffentlicht.

    Grosse Hersteller fossiler Bre...

  20. Die #Klimakrise trifft 1/3 der #Weltbevökerung:

    Weltweit arbeiten über 2,4 Milliarden Menschen unter gefährlicher #Hitze.

    Laut einem Bericht von #WHO und #WMO führt das jährlich zu Millionen von #Arbeitsunfällen und Tausenden Todesfällen.

    Besonders betroffen sind Länder mit häufigen #Hitzewellen wie #Spanien oder #Griechenland. Der Bericht fordert umfassende Maßnahmen zum Schutz der #Arbeitssicherheit.

    de.euronews.com/green/2025/08/

    #Klimawandel #Gesundheitsschutz #Extremwetter

  21. Die #Klimakrise trifft 1/3 der #Weltbevökerung:

    Weltweit arbeiten über 2,4 Milliarden Menschen unter gefährlicher #Hitze.

    Laut einem Bericht von #WHO und #WMO führt das jährlich zu Millionen von #Arbeitsunfällen und Tausenden Todesfällen.

    Besonders betroffen sind Länder mit häufigen #Hitzewellen wie #Spanien oder #Griechenland. Der Bericht fordert umfassende Maßnahmen zum Schutz der #Arbeitssicherheit.

    de.euronews.com/green/2025/08/

    #Klimawandel #Gesundheitsschutz #Extremwetter

  22. Der Deutsche Wetterdienst sieht gravierende Folgen für Deutschland durch den #Klimawandel.
    Jahre, die vor 1990 als extrem eingestuft worden seien, seien heute normal, sagte DWD-Vorstand Fuchs bei der Vorstellung der #Jahresbilanz in Berlin. Es gebe bei Temperaturen und Niederschlag immer stärkere Ausschläge. Vor allem #Hitzewellen hätten zugenommen. Außerdem drohten mehr #Sturzfluten, #Hochwasser und #Dürren.

    deutschlandfunk.de/gravierende

  23. Der Deutsche Wetterdienst sieht gravierende Folgen für Deutschland durch den #Klimawandel.
    Jahre, die vor 1990 als extrem eingestuft worden seien, seien heute normal, sagte DWD-Vorstand Fuchs bei der Vorstellung der #Jahresbilanz in Berlin. Es gebe bei Temperaturen und Niederschlag immer stärkere Ausschläge. Vor allem #Hitzewellen hätten zugenommen. Außerdem drohten mehr #Sturzfluten, #Hochwasser und #Dürren.

    deutschlandfunk.de/gravierende

  24. In #Pakistan führen #Hitzewellen zu katastrophalen Zuständen. In #Karatschi starben kürzlich über 1300 Menschen aufgrund extremer Hitze und hoher #Luftfeuchtigkeit. Strom- und #Trinkwassermangel verschärfen die Lage. Besonders betroffen sind arme und kranke Menschen sowie Arbeiter
    in prekären Jobs. Die #Klimakrise zeigt sich hier besonders deutlich, während die Regierung versucht, mit Protesten und Versorgungsproblemen umzugehen.

    #Klimawandel #Gesundheit #Hitzeopfer

    medico.de/blog/hotspot-der-kli

  25. In #Pakistan führen #Hitzewellen zu katastrophalen Zuständen. In #Karatschi starben kürzlich über 1300 Menschen aufgrund extremer Hitze und hoher #Luftfeuchtigkeit. Strom- und #Trinkwassermangel verschärfen die Lage. Besonders betroffen sind arme und kranke Menschen sowie Arbeiter
    in prekären Jobs. Die #Klimakrise zeigt sich hier besonders deutlich, während die Regierung versucht, mit Protesten und Versorgungsproblemen umzugehen.

    #Klimawandel #Gesundheit #Hitzeopfer

    medico.de/blog/hotspot-der-kli

  26. Mehr als die Hälfte der Menschheit litt im Juni unter extremen #Temperaturen, verstärkt durch den #Klimawandel. In Saudi-Arabien starben 1.300 Menschen während der #Pilgerfahrt nach #Mekka aufgrund der #Hitze. Besonders betroffen waren #Indien (619 Mio. Menschen), #China (579 Mio.) und weitere Länder. Der EU-Erdbeobachtungsdienst #Copernicus und das #RKI warnen vor steigenden hitzebedingten Todesfällen.

    #Extremhitze #Hitzewellen #Hitzeschutz

    taz.de/!6017758/

  27. Mehr als die Hälfte der Menschheit litt im Juni unter extremen #Temperaturen, verstärkt durch den #Klimawandel. In Saudi-Arabien starben 1.300 Menschen während der #Pilgerfahrt nach #Mekka aufgrund der #Hitze. Besonders betroffen waren #Indien (619 Mio. Menschen), #China (579 Mio.) und weitere Länder. Der EU-Erdbeobachtungsdienst #Copernicus und das #RKI warnen vor steigenden hitzebedingten Todesfällen.

    #Extremhitze #Hitzewellen #Hitzeschutz

    taz.de/!6017758/

  28. Deutschland hat sein #CO2Budget verbraucht!

    Der Sachverständigenrat für Umweltfragen der #Bundesregierung (@umweltrat) hat in seiner jüngsten Veröffentlichung festgestellt, dass #Deutschland das ihm zustehende FAIRE Budget an CO2-#Emissionen, welches gewährleisten würde, dass wir das 1.5°C-Ziel einhalten, verbraucht hat. Damit müsste Deutschland nun eigentlich #Notmaßnahmen einleiten, weil uns jede Tonne CO2-Emissionen weiter in der Erwärmung vorantreibt. Notmaßnahmen, wie sie bei der Ölkrise 1973 möglich waren (Autofreier Samstag und #Tempolimit) oder wie sie nach dem Überfall Russland in der Ukraine getroffen wurden.

    Am 25.2.24, veröffentlichte der Sachverständigenrat der Bundesregierung eine Pressemeldung. Der dpa war diese Nachricht zumindest einen Artikel wert, das Medienecho eher spärlich. Dabei ist die Meldung kaum in ihrer Dramatik zu überbieten.

    Deutschland hat das CO2-Budget überschritten. Damit haben wir – nach Aussage der Wissenschaftler:innen - unseren fairen Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen verbraucht, die wir als Land noch emittieren dürften, wenn wir es denn ernst meinen, mit dem 1,5°-Ziel, zu dem wir uns im Pariser #Klimaschutz-Abkommen verpflichtet haben. Nach vielen Jahren der Warnungen der Wissenschaft hatten sich die Staaten der Welt 2015 in Paris verpflichtet, die Erwärmung der Erde auf 1,5°C, möglichst aber auf deutlich unter 2°C, zu begrenzen. Weil wir sonst, bzw. unsere Kinder und Enkelkinder, nicht mehr so auf der Welt leben könnten, wie wir es gewohnt sind. #Überschwemmungen, #Dürren, steigende Wasserspiegel, #Hitzewellen würden bestimmte Regionen unbewohnbar machen, Millionen Menschen fliehen müssen. Auch hier in Deutschland werden wir betroffen sein, erste klimatische Vorboten haben wir an der #Ahr und im #Rekordsommer 2023 bereits erlebt. Wir hatten Tote durch Überschwemmungen und Hitzewellen.

    Wir haben also unser Budget überzogen. Bildlich gesprochen, wir sind gegen die Wand gefahren. – „Aber es hat nicht wehgetan.“ Oder anders ausgedrückt, wir sind nicht der Klassenprimus, wir sind sitzen geblieben, bei der Prüfung durchgefallen. – „Macht aber nix, denn andere bezahlen die Zeche.“ Wobei „andere“ in diesem Fall insbesondere die Menschen aus dem globalen Süden und unsere Nachfahren sind.

    Ein Gutes hat die katastrophale Nachricht aber schon. Mit einem Mal wird schlagartig deutlich, was man auch vorher hätte wissen können, das aber immer wieder verdrängt wurde, weil man die Sache mit dem Budget so schön ignoriert hat: All die schönen Ziele der Regierenden, Deutschland zunächst bis 2050, dann später bis 2045 klimaneutral zu machen (manche Bundesländer oder Städte wollen sogar 2040 oder gar 2035 #klimaneutral sein), sind völlig obsolet geworden. Denn all diese schönen Zielsetzungen haben schon immer ihre Rechnung ohne den Wirt – in diesem Fall die Natur – gemacht: So lange reichte unser Budget gar nicht, weil wir nicht schnell genug, nicht drastisch genug unsere CO2-Emissionen gesenkt haben. Wir haben also unser Budget überzogen. Und was passiert nun? 1/3

  29. Deutschland hat sein #CO2Budget verbraucht!

    Der Sachverständigenrat für Umweltfragen der #Bundesregierung (@umweltrat) hat in seiner jüngsten Veröffentlichung festgestellt, dass #Deutschland das ihm zustehende FAIRE Budget an CO2-#Emissionen, welches gewährleisten würde, dass wir das 1.5°C-Ziel einhalten, verbraucht hat. Damit müsste Deutschland nun eigentlich #Notmaßnahmen einleiten, weil uns jede Tonne CO2-Emissionen weiter in der Erwärmung vorantreibt. Notmaßnahmen, wie sie bei der Ölkrise 1973 möglich waren (Autofreier Samstag und #Tempolimit) oder wie sie nach dem Überfall Russland in der Ukraine getroffen wurden.

    Am 25.2.24, veröffentlichte der Sachverständigenrat der Bundesregierung eine Pressemeldung. Der dpa war diese Nachricht zumindest einen Artikel wert, das Medienecho eher spärlich. Dabei ist die Meldung kaum in ihrer Dramatik zu überbieten.

    Deutschland hat das CO2-Budget überschritten. Damit haben wir – nach Aussage der Wissenschaftler:innen - unseren fairen Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen verbraucht, die wir als Land noch emittieren dürften, wenn wir es denn ernst meinen, mit dem 1,5°-Ziel, zu dem wir uns im Pariser #Klimaschutz-Abkommen verpflichtet haben. Nach vielen Jahren der Warnungen der Wissenschaft hatten sich die Staaten der Welt 2015 in Paris verpflichtet, die Erwärmung der Erde auf 1,5°C, möglichst aber auf deutlich unter 2°C, zu begrenzen. Weil wir sonst, bzw. unsere Kinder und Enkelkinder, nicht mehr so auf der Welt leben könnten, wie wir es gewohnt sind. #Überschwemmungen, #Dürren, steigende Wasserspiegel, #Hitzewellen würden bestimmte Regionen unbewohnbar machen, Millionen Menschen fliehen müssen. Auch hier in Deutschland werden wir betroffen sein, erste klimatische Vorboten haben wir an der #Ahr und im #Rekordsommer 2023 bereits erlebt. Wir hatten Tote durch Überschwemmungen und Hitzewellen.

    Wir haben also unser Budget überzogen. Bildlich gesprochen, wir sind gegen die Wand gefahren. – „Aber es hat nicht wehgetan.“ Oder anders ausgedrückt, wir sind nicht der Klassenprimus, wir sind sitzen geblieben, bei der Prüfung durchgefallen. – „Macht aber nix, denn andere bezahlen die Zeche.“ Wobei „andere“ in diesem Fall insbesondere die Menschen aus dem globalen Süden und unsere Nachfahren sind.

    Ein Gutes hat die katastrophale Nachricht aber schon. Mit einem Mal wird schlagartig deutlich, was man auch vorher hätte wissen können, das aber immer wieder verdrängt wurde, weil man die Sache mit dem Budget so schön ignoriert hat: All die schönen Ziele der Regierenden, Deutschland zunächst bis 2050, dann später bis 2045 klimaneutral zu machen (manche Bundesländer oder Städte wollen sogar 2040 oder gar 2035 #klimaneutral sein), sind völlig obsolet geworden. Denn all diese schönen Zielsetzungen haben schon immer ihre Rechnung ohne den Wirt – in diesem Fall die Natur – gemacht: So lange reichte unser Budget gar nicht, weil wir nicht schnell genug, nicht drastisch genug unsere CO2-Emissionen gesenkt haben. Wir haben also unser Budget überzogen. Und was passiert nun? 1/3

  30. #Wasserverlust in Deutschland Seit der Jahrtausendwende ein Bodensee weniger

    "Durch #Hitzewellen und #Dürren verliert Deutschland so viel #Wasser wie kaum ein anderes Land. Das geht aus dem Klima-Monitoringbericht der Bundesregierung hervor. Er fordert Anpassungsstrategien." tagesschau.de/wissen/klima/kli

  31. #Wasserverlust in Deutschland Seit der Jahrtausendwende ein Bodensee weniger

    "Durch #Hitzewellen und #Dürren verliert Deutschland so viel #Wasser wie kaum ein anderes Land. Das geht aus dem Klima-Monitoringbericht der Bundesregierung hervor. Er fordert Anpassungsstrategien." tagesschau.de/wissen/klima/kli

  32. Heiße Sommer gab es zwar schon immer, aber ohne den Klimawandel wären sie weniger extrem – das belegt die Forschung. Zudem werden laut Jakob Zscheischler Dürre und Hitzewellen auch in Europa zukünftig sehr oft gleichzeitig auftreten: @lohmann @riffklima riffreporter.de/de/wissen/hitz 

    #Hitze #Rekordsommer #extremwetter #europa #hitzewellen #dürre #trockenheit #waldbrand #klimawandel

  33. Heiße Sommer gab es zwar schon immer, aber ohne den Klimawandel wären sie weniger extrem – das belegt die Forschung. Zudem werden laut Jakob Zscheischler Dürre und Hitzewellen auch in Europa zukünftig sehr oft gleichzeitig auftreten: @lohmann @riffklima riffreporter.de/de/wissen/hitz 

    #Hitze #Rekordsommer #extremwetter #europa #hitzewellen #dürre #trockenheit #waldbrand #klimawandel