#hitzewellen — Public Fediverse posts
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NRW will Lehren aus dem Hitzesommer 2026 ziehen. Mit Geld vom Land soll der Hitzeschutz in Kliniken und Heimen besser werden.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Hitzewellen #Hitzeschutz #Hitze #Gesundheit #Pflege #Krankenhäuser #Gesundheitsminister #Laumann
NRW-Gesundheitsminister Laumann will mehr Hitzeschutz in Kliniken und Heimen -
Hier wird viel Kritik geübt, deshalb hier meine volle Zustimmung.
Beispiel Münchner Merkur: Bei der #Klimakatastrophe. #Hitzewellen etc. wird sich weggeduckt. Aber wenn der @DeutscherWetterdienst auch nur ein gelbes Feld im Verbreitungsbereich ankündigt: Schneebombe, Wasserlawine, Sturmfront, ....
Und wenn der DWD nichts ankündigt, schreibt es der Merkur (die KI?) eben einfach so.
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Extreme #Hitze und #Dürre belasteten Europas Strom-System: Kernkraft-, Gas-, Kohle-, Wasser- und Windkraft lieferten zeitweise weniger Energie, während der Kühlbedarf stieg.
#Solarenergie erzeugte während der #Hitzewellen 17 Prozent mehr Strom als üblich und stabilisierte das Netz. #Batteriespeicher machten #Solarstrom auch abends verfügbar. Mit zunehmender #Erderwärmung gewinnen flexible #Stromnetze und Speicher für Europas #Energiewende weiter an Bedeutung.
https://www.canarymedia.com/articles/solar/solar-delivers-europe-heat-drought
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Die Erde schlägt zurück mit tödlichen #Hitzewellen und #Waldbränden. Carsten Schneider möchte das Grundgesetz ändern, damit der Bund mehr Handlungsspielraum beim Hitzeschutz hat. Man kann ihm nur wünschen, dass er die 2/3-Mehrheit dazu erreicht. Aber die grenzdebilen Mitglieder der #CxU in der #Bundesregierung sowie der König von Bayern werden das Anliegen des SPD-Umweltministers sicherlich im Keim zu ersticken wissen.
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Die #HistorischeHitzewelle (Özden Terli) im Juni 2026 in Deutschland brachte Rekordtemperaturen mit sich (-> @DeutscherWetterdienst ). Auch die WMO Station im Botanischen Garten der @freieuniversitaet hat einen neuen Rekord aufgestellt (-> https://climatejustice.social/@hrust/116827944084574695 )
Die #Hitze bleibt leider nicht ohne Folgen für die Gesundheit (-> KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit) und auch Rettungsdienste sind deutlich stärker ausgelastet und belastet.
In unserem Projekt *ForMed* hat Daniel Kruppke-Hansen im Nachgang der #Hitzewelle einen Bericht über die Auslastung des Rettungsdienst in #Berlin geschrieben. Vom 24.06. bis 02.07. lagen die Einsatzzahlen etwa 23 % über den Werten einer Referenzperiode, in einzelnen Bezirken sogar über 40 %. Das sind etwa 3000 zusätzliche Einsätzen in 9 Tagen in Berlin. 9 Tage, weil die erhöhte Auslastung noch bis zu 4 Tage nach der Hitzewellen anhielt. -> https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/53035
Auf Basis unseres Vorhersagemodells für wetterbedingte Rettungsdiensteinsätze können wir die Einsatzzahlen der Hitzewelle 2026 nicht nur mit den Vorhersagen für 2026 vergleichen, sondern auch mit Vorhersagen, wie sie in kälteren Klimata (2003 und 1976) gemacht worden wären. In einem Klima wie 1976 wären solche Einsatzzahlen sehr unwahrscheinlich.
Als Konsequenz hieraus müssen nicht nur Maßnahme für eine #Anpassung an häufigere und intensivere #Hitzewellen folgen, sondern auch Maßnahmen zum #Klimaschutz um eine weitere #Erhitzung zu vermeiden.
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Die #HistorischeHitzewelle (Özden Terli) im Juni 2026 in Deutschland brachte Rekordtemperaturen mit sich (-> @DeutscherWetterdienst ). Auch die WMO Station im Botanischen Garten der @freieuniversitaet hat einen neuen Rekord aufgestellt (-> https://climatejustice.social/@hrust/116827944084574695 )
Die #Hitze bleibt leider nicht ohne Folgen für die Gesundheit (-> KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit) und auch Rettungsdienste sind deutlich stärker ausgelastet und belastet.
In unserem Projekt *ForMed* hat Daniel Kruppke-Hansen im Nachgang der #Hitzewelle einen Bericht über die Auslastung des Rettungsdienst in #Berlin geschrieben. Vom 24.06. bis 02.07. lagen die Einsatzzahlen etwa 23 % über den Werten einer Referenzperiode, in einzelnen Bezirken sogar über 40 %. Das sind etwa 3000 zusätzliche Einsätzen in 9 Tagen in Berlin. 9 Tage, weil die erhöhte Auslastung noch bis zu 4 Tage nach der Hitzewellen anhielt. -> https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/53035
Auf Basis unseres Vorhersagemodells für wetterbedingte Rettungsdiensteinsätze können wir die Einsatzzahlen der Hitzewelle 2026 nicht nur mit den Vorhersagen für 2026 vergleichen, sondern auch mit Vorhersagen, wie sie in kälteren Klimata (2003 und 1976) gemacht worden wären. In einem Klima wie 1976 wären solche Einsatzzahlen sehr unwahrscheinlich.
Als Konsequenz hieraus müssen nicht nur Maßnahme für eine #Anpassung an häufigere und intensivere #Hitzewellen folgen, sondern auch Maßnahmen zum #Klimaschutz um eine weitere #Erhitzung zu vermeiden.
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Die #HistorischeHitzewelle (Özden Terli) im Juni 2026 in Deutschland brachte Rekordtemperaturen mit sich (-> @DeutscherWetterdienst ). Auch die WMO Station im Botanischen Garten der @freieuniversitaet hat einen neuen Rekord aufgestellt (-> https://climatejustice.social/@hrust/116827944084574695 )
Die #Hitze bleibt leider nicht ohne Folgen für die Gesundheit (-> KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit) und auch Rettungsdienste sind deutlich stärker ausgelastet und belastet.
In unserem Projekt *ForMed* hat Daniel Kruppke-Hansen im Nachgang der #Hitzewelle einen Bericht über die Auslastung des Rettungsdienst in #Berlin geschrieben. Vom 24.06. bis 02.07. lagen die Einsatzzahlen etwa 23 % über den Werten einer Referenzperiode, in einzelnen Bezirken sogar über 40 %. Das sind etwa 3000 zusätzliche Einsätzen in 9 Tagen in Berlin. 9 Tage, weil die erhöhte Auslastung noch bis zu 4 Tage nach der Hitzewellen anhielt.
Auf Basis unseres Vorhersagemodells für wetterbedingte Rettungsdiensteinsätze können wir die Einsatzzahlen der Hitzewelle 2026 nicht nur mit den Vorhersagen für 2026 vergleichen, sondern auch mit Vorhersagen, wie sie in kälteren Klimata (2003 und 1976) gemacht worden wären. In einem Klima wie 1976 wären solche Einsatzzahlen sehr unwahrscheinlich.
Als Konsequenz hieraus müssen nicht nur Maßnahme für eine #Anpassung an häufigere und intensivere #Hitzewellen folgen, sondern auch Maßnahmen zum #Klimaschutz um eine weitere #Erhitzung zu vermeiden.
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Die #HistorischeHitzewelle (Özden Terli) im Juni 2026 in Deutschland brachte Rekordtemperaturen mit sich (-> @DeutscherWetterdienst ). Auch die WMO Station im Botanischen Garten der @freieuniversitaet hat einen neuen Rekord aufgestellt (-> https://climatejustice.social/@hrust/116827944084574695 )
Die #Hitze bleibt leider nicht ohne Folgen für die Gesundheit (-> KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit) und auch Rettungsdienste sind deutlich stärker ausgelastet und belastet.
In unserem Projekt *ForMed* hat Daniel Kruppke-Hansen im Nachgang der #Hitzewelle einen Bericht über die Auslastung des Rettungsdienst in #Berlin geschrieben. Vom 24.06. bis 02.07. lagen die Einsatzzahlen etwa 23 % über den Werten einer Referenzperiode, in einzelnen Bezirken sogar über 40 %. Das sind etwa 3000 zusätzliche Einsätzen in 9 Tagen in Berlin. 9 Tage, weil die erhöhte Auslastung noch bis zu 4 Tage nach der Hitzewellen anhielt. -> https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/53035
Auf Basis unseres Vorhersagemodells für wetterbedingte Rettungsdiensteinsätze können wir die Einsatzzahlen der Hitzewelle 2026 nicht nur mit den Vorhersagen für 2026 vergleichen, sondern auch mit Vorhersagen, wie sie in kälteren Klimata (2003 und 1976) gemacht worden wären. In einem Klima wie 1976 wären solche Einsatzzahlen sehr unwahrscheinlich.
Als Konsequenz hieraus müssen nicht nur Maßnahme für eine #Anpassung an häufigere und intensivere #Hitzewellen folgen, sondern auch Maßnahmen zum #Klimaschutz um eine weitere #Erhitzung zu vermeiden.
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Klimaschutz zahlt sich richtig aus
"Jeder Euro, der in Maßnahmen gegen die Erderhitzung fließt, bringt der Volkswirtschaft zwischen 1,8 und 4,8 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Ökonomin Claudia Kemfert."
Schreibt #AnjaKrüger in der #taz (24.9.2025)
https://taz.de/Studie-von-Oekonomin-Claudia-Kemfert/!6111543/Das ist ein starkes Argument für #Klimaschutz gegen eine - vorsichtig ausgedrückt - mit Klimaschutz zögerliche Regierung, die das Kostenargument freizügig auslegt https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/bericht-ziel-subventionen-fossile-energie-klima-100.html
https://www.germanwatch.org/de/93160 .Was mich persönlich daran stört, ist der eingeschränkte Blick aus "UNSERE" #Volkswirtschaft.
Man stelle sich vor, #Klimaschutz in DIESEM Land wäre extrem teuer (#Produktionsmittel und #Arbeit), die Kosten der wetterbedingten #Schäden (#Ahrtal etc.) lägen im erträglichen Bereich von 'Peanuts' oder verbesserte #Ernteerträge brächten sogar volkswirtschaftliche VORteile zustande (je nach Erdregion möglich
https://www.zalf.de/de/aktuelles/Seiten/FPD/Der-Klimawandel-veraendert-die-Ernteertraege.aspx ).
Und wenn absehbar wäre, daß NUR AUSSERHALB Deutschlands Riesenschäden auftreten würden: #Hitzewellen, #Unwetter, Überschwemmungen, absaufende Südseeinseln - alle 'The Day After Tomorrow'-Fantasien https://www.moviepilot.de/movies/the-day-after-tomorrow . Sollte ein technisch hochentwickeltes und wirtschaftlich starkes Land anderen Volkswirtschaften nur "im Rahmen der eigenen Möglichkeiten" helfen und sich weiter um sich selbst kümmern?Dann würden wir uns auf das Niveau derer begeben, die den Anteil Deutschlands an der globalen Erwärmung kleinrechnen https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/beatrix-von-storch/fragen-antworten/309759 .
Nee, mit dem Argument "GEWINNEN durch Klimaschutz" kann ich mich nicht zufriedengeben. Da halte ich es mit Hans Jonas' Prinzip Verantwortung https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Prinzip_Verantwortung .
"Unionsminister wollen weniger Macht fürs Umweltbundesamt"
https://taz.de/Agrarministerkonferenz-zu-Pestiziden/!6114769/
Das #UBA (#Umweltbundesamt) sammelt Informationen, die man anderswo erst zusammensuchen muß, wie etwa diese:
" 'Nach Angaben der EU-Kommission waren 2024 in Deutschland Pflanzenschutzmittel mit 281 Wirkstoffen regulär zugelassen, in den Niederlanden 266, in Österreich 248 und in Polen 277', teilte ein Sprecher des Umweltbundesamts (UBA) der taz mit."Um sich umzubringen, braucht man keine #Klimakatastrophe. Simples #Vergiften, durch ausgestorbene #Insekten verursachte #Mißernten und #Verhungern reichen aus.
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♲ @[email protected]:"Glaubt irgendjemand, eine Milliarde Klimaflüchtlinge seien ein friedlich lösbares Problem?"
#Klimakrise #Dürre
» [...] Was nicht so gut ist, sind die Klimaflüchtlinge. Hier reichen die Schätzungen für den Zeitraum von 2035 bis 2050 von 300 Millionen bis zu 1 Milliarde.
Die kommen aber nicht nur wegen etwaiger nasser Füße, sondern erst recht wegen trockener. Zunehmende Hitzewellen bedeuten neben ein paar toten Russen, 2010 waren es 55.000, unzählige tote Afrikaner und andere fremde Leichen.
In Pakistan wurden 2018 die höchsten Temperaturen aller Zeiten gemessen.
Man kann dieses Problems auch nicht Herr werden, indem man die betroffenen Regionen flächendeckend mit Klimaanlagen ausstattet, denn nicht nur verbraucht »Air Condition« schon heute 10 Prozent der weltweit verfügbaren Energie, der Bedarf wird sich wohl bis 2030 verdreifachen, aber obendrein wird es durch den Betrieb der Anlagen außerhalb der komfortabel ausgerüsteten Gebäude nicht kühler, sondern deutlich wärmer.
Was sich in den eh schon zu heißen Metropolen zu einem echten »Catch 22« entwickelt. Eben jenen Städten, in die es viele Menschen immer mehr zieht. Obwohl man schon heute dort kaum mehr atmen kann, denn wer das zum Beispiel in Delhi mit seinen 26 Millionen Einwohnern tut, spart sich nicht nur die Ausgaben für täglich zwei Schachteln Zigaretten, sondern hat auch gute Chancen, zu den weltweit täglich 10.000 Feinstaubtoten zu zählen. Dass man dabei in den meisten Metropolen nicht friert, ist vermutlich ein schwacher Trost.
Auf dem Land folgen auf Hitzewellen Dürrewellen. Aus Dürre folgt Hunger, denn pro Grad durchschnittlicher Erwärmung rechnet man mit einem Ertragminus von 10 Prozent. Folge der Dürren sind mithin Ernteausfälle, Folge der Ernteausfälle steigende Preise, Folge der steigenden Preise mehr Verhungernde, die sich das teurer werdende Grundnahrungsmittel Getreide schlicht nicht mehr leisten können.
Nur am Rande sei daran erinnert, dass wir Menschen trotz der paar beklagenswerten Hitzetoten übrigens nicht weniger werden, sondern mehr. Die letzten vorsichtigen Schätzungen für 2050 bewegen sich zwischen 10 und 18 Milliarden.
Glaubt irgendjemand, eine Milliarde Klimaflüchtlinge seien ein friedlich lösbares Problem?
Einen im Sinn: Frankreich und England waren bei der letzten »Flüchtlingskrise« mit Müh und Not dazu zu bewegen, ein paar tausend Menschen aufzunehmen, aber den Rest der Milliarde können wir ja notfalls im Münchner Umland unterbringen. [...] «
Sven Böttcher | Wir Klimalügner | aus: Die Öko-Katastrophe - Den Planeten zu retten, heißt die herrschenden Eliten zu stürzen; Herausgegeben von Jens Wernicke und Dirk Pohlmann, ISBN 978-3-96789-001-3 | 23.11.2019
#Klimafluechtlinge #Hitzewellen #Klimaanlagen #Feinstaubtote #Luftverschmutzung #Duerrewellen #Hunger #Hungertote #SvenBoettcher #Klimaluegner #oekoKatastrophe #rsoplink