#extremwetter — Public Fediverse posts
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ARD Klima-Update Podcast:
„Extremwetter - Wie schlimm wird es wirklich?”
https://www.ndr.de/podcast/extremwetter-wie-schlimm-wird-es-wirklich,audio-3505216.html https://www.ndr.de/podcast/extremwetter-wie-schlimm-wird-es-wirklich,audio-3505216.html #extremwetter #Extremwetterkongress #klimawandel #klimaschutz #klimaanpassung -
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„Extremwetter - Wie schlimm wird es wirklich?”
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Nächstes Unwetter im Anmarsch: Warnstufe Orange an der Mittelmeerküste
Warnstufe Orange gilt an Spaniens Mittelmeerküste auch weiter nördlich an der gesamten Küste von #Valencia bei erwarteten Regenmengen bis zu 160 Litern auf den Quadratmeter in 12 Stunden. Auch #Castellón ist betroffen bis einschließlich zur südlichen Provinz #Tarragona in #Katalonien. Auch der Südwesten von #Mallorca ist betroffen, auf der restlichen Insel – ausgenommen ist nur der Osten – und auf #Menorca gilt dagegen die niedrigste Warnstufe Gelb. Hier erwartet der Wetterdienst Regenmengen bis 30 Liter pro Quadratmeter binnen einer Stunde.
Auch im Hinterland der Mittelmeerküste warnt Aemet bei Unwetterwarnstufe Gelb bis Orange vor Unwettern. Am Freitag, 2. Oktober, gilt Warnstufe Orange dann nur noch ab der nördlichen #CostaBlanca bis hoch nach #Tarragona die unmittelbare Küstenlinie entlang. Für einen Temperatursturz sorgt das Unwetter diesmal aber nicht: Es bleibt sommerlich warm bei knapp unter oder um die 30 Grad.
Bei Warnstufe Orange ist davon auszugehen, dass Veranstaltungen ausfallen, vor allem im Freien. In der Regel sperren die Rathäuser in den betroffenen Gebieten auch Parks und Gärten ab sowie Sportanlagen, die sich draußen befinden. Die Stadtverwaltung von Valencia hat bereits angekündigt, den Schulunterricht in besonders gefährdeten Gebieten und jenen, die von der Flutkatastrophe 2024 betroffen waren, sowohl für Donnerstag als auch Freitag ausfallen zu lassen.
#Aemet warnt außerdem davor, dass sich das #Unwetter bis Montag, 5. Oktober, über der spanischen #Mittelmeerküste austoben könnte.
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Nächstes Unwetter im Anmarsch: Warnstufe Orange an der Mittelmeerküste
Warnstufe Orange gilt an Spaniens Mittelmeerküste auch weiter nördlich an der gesamten Küste von #Valencia bei erwarteten Regenmengen bis zu 160 Litern auf den Quadratmeter in 12 Stunden. Auch #Castellón ist betroffen bis einschließlich zur südlichen Provinz #Tarragona in #Katalonien. Auch der Südwesten von #Mallorca ist betroffen, auf der restlichen Insel – ausgenommen ist nur der Osten – und auf #Menorca gilt dagegen die niedrigste Warnstufe Gelb. Hier erwartet der Wetterdienst Regenmengen bis 30 Liter pro Quadratmeter binnen einer Stunde.
Auch im Hinterland der Mittelmeerküste warnt Aemet bei Unwetterwarnstufe Gelb bis Orange vor Unwettern. Am Freitag, 2. Oktober, gilt Warnstufe Orange dann nur noch ab der nördlichen #CostaBlanca bis hoch nach #Tarragona die unmittelbare Küstenlinie entlang. Für einen Temperatursturz sorgt das Unwetter diesmal aber nicht: Es bleibt sommerlich warm bei knapp unter oder um die 30 Grad.
Bei Warnstufe Orange ist davon auszugehen, dass Veranstaltungen ausfallen, vor allem im Freien. In der Regel sperren die Rathäuser in den betroffenen Gebieten auch Parks und Gärten ab sowie Sportanlagen, die sich draußen befinden. Die Stadtverwaltung von Valencia hat bereits angekündigt, den Schulunterricht in besonders gefährdeten Gebieten und jenen, die von der Flutkatastrophe 2024 betroffen waren, sowohl für Donnerstag als auch Freitag ausfallen zu lassen.
#Aemet warnt außerdem davor, dass sich das #Unwetter bis Montag, 5. Oktober, über der spanischen #Mittelmeerküste austoben könnte.
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Nächstes Unwetter im Anmarsch: Warnstufe Orange an der Mittelmeerküste
Warnstufe Orange gilt an Spaniens Mittelmeerküste auch weiter nördlich an der gesamten Küste von #Valencia bei erwarteten Regenmengen bis zu 160 Litern auf den Quadratmeter in 12 Stunden. Auch #Castellón ist betroffen bis einschließlich zur südlichen Provinz #Tarragona in #Katalonien. Auch der Südwesten von #Mallorca ist betroffen, auf der restlichen Insel – ausgenommen ist nur der Osten – und auf #Menorca gilt dagegen die niedrigste Warnstufe Gelb. Hier erwartet der Wetterdienst Regenmengen bis 30 Liter pro Quadratmeter binnen einer Stunde.
Auch im Hinterland der Mittelmeerküste warnt Aemet bei Unwetterwarnstufe Gelb bis Orange vor Unwettern. Am Freitag, 2. Oktober, gilt Warnstufe Orange dann nur noch ab der nördlichen #CostaBlanca bis hoch nach #Tarragona die unmittelbare Küstenlinie entlang. Für einen Temperatursturz sorgt das Unwetter diesmal aber nicht: Es bleibt sommerlich warm bei knapp unter oder um die 30 Grad.
Bei Warnstufe Orange ist davon auszugehen, dass Veranstaltungen ausfallen, vor allem im Freien. In der Regel sperren die Rathäuser in den betroffenen Gebieten auch Parks und Gärten ab sowie Sportanlagen, die sich draußen befinden. Die Stadtverwaltung von Valencia hat bereits angekündigt, den Schulunterricht in besonders gefährdeten Gebieten und jenen, die von der Flutkatastrophe 2024 betroffen waren, sowohl für Donnerstag als auch Freitag ausfallen zu lassen.
#Aemet warnt außerdem davor, dass sich das #Unwetter bis Montag, 5. Oktober, über der spanischen #Mittelmeerküste austoben könnte.
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Super-El-Niño könnte mehr als 450.000 Todesopfer fordern
Tödliche Folgen: Der aktuelle #ElNiño könnte bis Februar 2027 weltweit fast eine halbe Million Todesopfer fordern – allein durch die von ihm verursachten #Hitzeextreme, wie ein Report prognostiziert. Besonders betroffen sind Menschen in #Südostasien und in der #Sahelzone, einer ohnehin trockenen und heißen Region Afrikas. Allein dort könnten durch die #Hitze des Super-El-Niño 66.800 Menschen mehr sterben als normalerweise. Auch für Südostasien prognostizieren die Forschenden zehntausende zusätzliche #Hitzetote.
Nach Ansicht der Forschenden unterstreichen diese Prognosen nicht nur die weltweiten Folgen eines starken El Niño. Sie illustrieren auch, was passiert, wenn sich die Welt nicht auf den noch kommenden #Klimawandel und seine Auswirkungen vorbereitet. „Diese Todesfälle sind ein Einblick darin, was uns bevorsteht, wenn wir nicht mehr in Anpassungsmaßnahmen investieren“, betonen die Forschenden.
https://wissenschaft.de/artikel/super-el-ni-o-koennte-mehr-als-450-000-todesopfer-fordern
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Super-El-Niño könnte mehr als 450.000 Todesopfer fordern
Tödliche Folgen: Der aktuelle #ElNiño könnte bis Februar 2027 weltweit fast eine halbe Million Todesopfer fordern – allein durch die von ihm verursachten #Hitzeextreme, wie ein Report prognostiziert. Besonders betroffen sind Menschen in #Südostasien und in der #Sahelzone, einer ohnehin trockenen und heißen Region Afrikas. Allein dort könnten durch die #Hitze des Super-El-Niño 66.800 Menschen mehr sterben als normalerweise. Auch für Südostasien prognostizieren die Forschenden zehntausende zusätzliche #Hitzetote.
Nach Ansicht der Forschenden unterstreichen diese Prognosen nicht nur die weltweiten Folgen eines starken El Niño. Sie illustrieren auch, was passiert, wenn sich die Welt nicht auf den noch kommenden #Klimawandel und seine Auswirkungen vorbereitet. „Diese Todesfälle sind ein Einblick darin, was uns bevorsteht, wenn wir nicht mehr in Anpassungsmaßnahmen investieren“, betonen die Forschenden.
https://wissenschaft.de/artikel/super-el-ni-o-koennte-mehr-als-450-000-todesopfer-fordern
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Super-El-Niño könnte mehr als 450.000 Todesopfer fordern
Tödliche Folgen: Der aktuelle #ElNiño könnte bis Februar 2027 weltweit fast eine halbe Million Todesopfer fordern – allein durch die von ihm verursachten #Hitzeextreme, wie ein Report prognostiziert. Besonders betroffen sind Menschen in #Südostasien und in der #Sahelzone, einer ohnehin trockenen und heißen Region Afrikas. Allein dort könnten durch die #Hitze des Super-El-Niño 66.800 Menschen mehr sterben als normalerweise. Auch für Südostasien prognostizieren die Forschenden zehntausende zusätzliche #Hitzetote.
Nach Ansicht der Forschenden unterstreichen diese Prognosen nicht nur die weltweiten Folgen eines starken El Niño. Sie illustrieren auch, was passiert, wenn sich die Welt nicht auf den noch kommenden #Klimawandel und seine Auswirkungen vorbereitet. „Diese Todesfälle sind ein Einblick darin, was uns bevorsteht, wenn wir nicht mehr in Anpassungsmaßnahmen investieren“, betonen die Forschenden.
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Super-El-Niño könnte mehr als 450.000 Todesopfer fordern
Tödliche Folgen: Der aktuelle #ElNiño könnte bis Februar 2027 weltweit fast eine halbe Million Todesopfer fordern – allein durch die von ihm verursachten #Hitzeextreme, wie ein Report prognostiziert. Besonders betroffen sind Menschen in #Südostasien und in der #Sahelzone, einer ohnehin trockenen und heißen Region Afrikas. Allein dort könnten durch die #Hitze des Super-El-Niño 66.800 Menschen mehr sterben als normalerweise. Auch für Südostasien prognostizieren die Forschenden zehntausende zusätzliche #Hitzetote.
Nach Ansicht der Forschenden unterstreichen diese Prognosen nicht nur die weltweiten Folgen eines starken El Niño. Sie illustrieren auch, was passiert, wenn sich die Welt nicht auf den noch kommenden #Klimawandel und seine Auswirkungen vorbereitet. „Diese Todesfälle sind ein Einblick darin, was uns bevorsteht, wenn wir nicht mehr in Anpassungsmaßnahmen investieren“, betonen die Forschenden.
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Super-El-Niño könnte mehr als 450.000 Todesopfer fordern
Tödliche Folgen: Der aktuelle #ElNiño könnte bis Februar 2027 weltweit fast eine halbe Million Todesopfer fordern – allein durch die von ihm verursachten #Hitzeextreme, wie ein Report prognostiziert. Besonders betroffen sind Menschen in #Südostasien und in der #Sahelzone, einer ohnehin trockenen und heißen Region Afrikas. Allein dort könnten durch die #Hitze des Super-El-Niño 66.800 Menschen mehr sterben als normalerweise. Auch für Südostasien prognostizieren die Forschenden zehntausende zusätzliche #Hitzetote.
Nach Ansicht der Forschenden unterstreichen diese Prognosen nicht nur die weltweiten Folgen eines starken El Niño. Sie illustrieren auch, was passiert, wenn sich die Welt nicht auf den noch kommenden #Klimawandel und seine Auswirkungen vorbereitet. „Diese Todesfälle sind ein Einblick darin, was uns bevorsteht, wenn wir nicht mehr in Anpassungsmaßnahmen investieren“, betonen die Forschenden.
https://wissenschaft.de/artikel/super-el-ni-o-koennte-mehr-als-450-000-todesopfer-fordern
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El Niño 2026: Folgen für Wetter, Ernten und Europa
El Niño verschärft in vielen Regionen die Trockenheit. In Indonesien bedroht sie Reisfelder – und damit Ernten, Einkommen…
#EuropeSays #EU #Europa #Dürre #elnino #Extremwetter #Flut #Hitze #Klima #Lebensmittelpreise #Meteorologie
https://www.europesays.com/europa/106145/ -
https://www.europesays.com/at/424582/ El Niño 2026: Folgen für Wetter, Ernten und Europa #Dürre #ElNiño #EU #Europa #Europe #Extremwetter #Flut #hitze #Klima #Lebensmittelpreise #Meteorologie