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#starkregen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #starkregen, aggregated by home.social.

  1. UN-Report: Überschreiten von 1,5 Grad unvermeidlich – und nun?

    „Es gibt keine guten Szenarien oberhalb von 1,5 Grad“, erklärt #UNEP-Exekutivdirektor Inger Andersen. „Jeder Bruchteil eines Grades zählt und jedes Jahr im #Overshoot erhöht die #Klimarisiken sowie die Gefahr irreversibler Verluste.“ Schon jetzt haben sich #Wetterextreme wie #Hitzewellen, #Dürren, #Starkregen, #Hochwasser und #Stürme deutlich verstärkt. Die 1,5-Grad-Grenze wurde bewusst gewählt, weil solche #Klimafolgen darunter noch halbwegs handhabbar bleiben. Wird die Schwelle jedoch überschritten, verstärken sich diese #Klimagefahren den Prognosen zufolge deutlich.

    „Jahrelanges Nichtstun hat zur Folge, dass selbst bei einer Rückkehr zu einer Erwärmung von unter 1,5 Grad irreversible Verluste und dauerhaft veränderte Bedingungen unvermeidlich sind“, erklärt die UNEP. Das Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze dürfe daher nicht als neues Ziel und Ausrede zu laxem Klimaschutz betrachtet werden. Es sei ein Zustand, dessen Ausmaß wir dringend minimieren und den wir umkehren müssen.

    wissenschaft.de/artikel/un-rep

    #Klimakrise

  2. UN-Report: Überschreiten von 1,5 Grad unvermeidlich – und nun?

    „Es gibt keine guten Szenarien oberhalb von 1,5 Grad“, erklärt #UNEP-Exekutivdirektor Inger Andersen. „Jeder Bruchteil eines Grades zählt und jedes Jahr im #Overshoot erhöht die #Klimarisiken sowie die Gefahr irreversibler Verluste.“ Schon jetzt haben sich #Wetterextreme wie #Hitzewellen, #Dürren, #Starkregen, #Hochwasser und #Stürme deutlich verstärkt. Die 1,5-Grad-Grenze wurde bewusst gewählt, weil solche #Klimafolgen darunter noch halbwegs handhabbar bleiben. Wird die Schwelle jedoch überschritten, verstärken sich diese #Klimagefahren den Prognosen zufolge deutlich.

    „Jahrelanges Nichtstun hat zur Folge, dass selbst bei einer Rückkehr zu einer Erwärmung von unter 1,5 Grad irreversible Verluste und dauerhaft veränderte Bedingungen unvermeidlich sind“, erklärt die UNEP. Das Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze dürfe daher nicht als neues Ziel und Ausrede zu laxem Klimaschutz betrachtet werden. Es sei ein Zustand, dessen Ausmaß wir dringend minimieren und den wir umkehren müssen.

    wissenschaft.de/artikel/un-rep

    #Klimakrise

  3. UN-Report: Überschreiten von 1,5 Grad unvermeidlich – und nun?

    „Es gibt keine guten Szenarien oberhalb von 1,5 Grad“, erklärt #UNEP-Exekutivdirektor Inger Andersen. „Jeder Bruchteil eines Grades zählt und jedes Jahr im #Overshoot erhöht die #Klimarisiken sowie die Gefahr irreversibler Verluste.“ Schon jetzt haben sich #Wetterextreme wie #Hitzewellen, #Dürren, #Starkregen, #Hochwasser und #Stürme deutlich verstärkt. Die 1,5-Grad-Grenze wurde bewusst gewählt, weil solche #Klimafolgen darunter noch halbwegs handhabbar bleiben. Wird die Schwelle jedoch überschritten, verstärken sich diese #Klimagefahren den Prognosen zufolge deutlich.

    „Jahrelanges Nichtstun hat zur Folge, dass selbst bei einer Rückkehr zu einer Erwärmung von unter 1,5 Grad irreversible Verluste und dauerhaft veränderte Bedingungen unvermeidlich sind“, erklärt die UNEP. Das Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze dürfe daher nicht als neues Ziel und Ausrede zu laxem Klimaschutz betrachtet werden. Es sei ein Zustand, dessen Ausmaß wir dringend minimieren und den wir umkehren müssen.

    wissenschaft.de/artikel/un-rep

    #Klimakrise

  4. UN-Report: Überschreiten von 1,5 Grad unvermeidlich – und nun?

    „Es gibt keine guten Szenarien oberhalb von 1,5 Grad“, erklärt #UNEP-Exekutivdirektor Inger Andersen. „Jeder Bruchteil eines Grades zählt und jedes Jahr im #Overshoot erhöht die #Klimarisiken sowie die Gefahr irreversibler Verluste.“ Schon jetzt haben sich #Wetterextreme wie #Hitzewellen, #Dürren, #Starkregen, #Hochwasser und #Stürme deutlich verstärkt. Die 1,5-Grad-Grenze wurde bewusst gewählt, weil solche #Klimafolgen darunter noch halbwegs handhabbar bleiben. Wird die Schwelle jedoch überschritten, verstärken sich diese #Klimagefahren den Prognosen zufolge deutlich.

    „Jahrelanges Nichtstun hat zur Folge, dass selbst bei einer Rückkehr zu einer Erwärmung von unter 1,5 Grad irreversible Verluste und dauerhaft veränderte Bedingungen unvermeidlich sind“, erklärt die UNEP. Das Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze dürfe daher nicht als neues Ziel und Ausrede zu laxem Klimaschutz betrachtet werden. Es sei ein Zustand, dessen Ausmaß wir dringend minimieren und den wir umkehren müssen.

    wissenschaft.de/artikel/un-rep

    #Klimakrise

  5. UN-Report: Überschreiten von 1,5 Grad unvermeidlich – und nun?

    „Es gibt keine guten Szenarien oberhalb von 1,5 Grad“, erklärt #UNEP-Exekutivdirektor Inger Andersen. „Jeder Bruchteil eines Grades zählt und jedes Jahr im #Overshoot erhöht die #Klimarisiken sowie die Gefahr irreversibler Verluste.“ Schon jetzt haben sich #Wetterextreme wie #Hitzewellen, #Dürren, #Starkregen, #Hochwasser und #Stürme deutlich verstärkt. Die 1,5-Grad-Grenze wurde bewusst gewählt, weil solche #Klimafolgen darunter noch halbwegs handhabbar bleiben. Wird die Schwelle jedoch überschritten, verstärken sich diese #Klimagefahren den Prognosen zufolge deutlich.

    „Jahrelanges Nichtstun hat zur Folge, dass selbst bei einer Rückkehr zu einer Erwärmung von unter 1,5 Grad irreversible Verluste und dauerhaft veränderte Bedingungen unvermeidlich sind“, erklärt die UNEP. Das Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze dürfe daher nicht als neues Ziel und Ausrede zu laxem Klimaschutz betrachtet werden. Es sei ein Zustand, dessen Ausmaß wir dringend minimieren und den wir umkehren müssen.

    wissenschaft.de/artikel/un-rep

    #Klimakrise

  6. Seit dem Jahr 2011 wird am #Osthafen auf Höhe Stralauer Allee die #Spree vor Abwasser-Verschmutzung geschützt. Immer, wenn bei #Starkregen die #Mischwasserkanalisation ungefiltert überläuft, wird hier #Abwasser in riesigen Zwischenspeichern unter #Wasser aufgefangen. Entwickelt hat das Konzept der #Umweltingenieur Ralf #Steeg. Warum das Modell nicht genutzt wird, um auch an anderen Stellen die Spree vor #Verschmutzung zu schützen, bleibt das Geheimnis der #Berlin-er Verwaltung.
    #Stadtnatur

  7. Seit dem Jahr 2011 wird am #Osthafen auf Höhe Stralauer Allee die #Spree vor Abwasser-Verschmutzung geschützt. Immer, wenn bei #Starkregen die #Mischwasserkanalisation ungefiltert überläuft, wird hier #Abwasser in riesigen Zwischenspeichern unter #Wasser aufgefangen. Entwickelt hat das Konzept der #Umweltingenieur Ralf #Steeg. Warum das Modell nicht genutzt wird, um auch an anderen Stellen die Spree vor #Verschmutzung zu schützen, bleibt das Geheimnis der #Berlin-er Verwaltung.
    #Stadtnatur

  8. Seit dem Jahr 2011 wird am #Osthafen auf Höhe Stralauer Allee die #Spree vor Abwasser-Verschmutzung geschützt. Immer, wenn bei #Starkregen die #Mischwasserkanalisation ungefiltert überläuft, wird hier #Abwasser in riesigen Zwischenspeichern unter #Wasser aufgefangen. Entwickelt hat das Konzept der #Umweltingenieur Ralf #Steeg. Warum das Modell nicht genutzt wird, um auch an anderen Stellen die Spree vor #Verschmutzung zu schützen, bleibt das Geheimnis der #Berlin-er Verwaltung.
    #Stadtnatur

  9. Seit dem Jahr 2011 wird am #Osthafen auf Höhe Stralauer Allee die #Spree vor Abwasser-Verschmutzung geschützt. Immer, wenn bei #Starkregen die #Mischwasserkanalisation ungefiltert überläuft, wird hier #Abwasser in riesigen Zwischenspeichern unter #Wasser aufgefangen. Entwickelt hat das Konzept der #Umweltingenieur Ralf #Steeg. Warum das Modell nicht genutzt wird, um auch an anderen Stellen die Spree vor #Verschmutzung zu schützen, bleibt das Geheimnis der #Berlin-er Verwaltung.
    #Stadtnatur

  10. Seit dem Jahr 2011 wird am #Osthafen auf Höhe Stralauer Allee die #Spree vor Abwasser-Verschmutzung geschützt. Immer, wenn bei #Starkregen die #Mischwasserkanalisation ungefiltert überläuft, wird hier #Abwasser in riesigen Zwischenspeichern unter #Wasser aufgefangen. Entwickelt hat das Konzept der #Umweltingenieur Ralf #Steeg. Warum das Modell nicht genutzt wird, um auch an anderen Stellen die Spree vor #Verschmutzung zu schützen, bleibt das Geheimnis der #Berlin-er Verwaltung.
    #Stadtnatur