#atomkraftwerke — Public Fediverse posts
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Deutsche Regierung #CDU, #CSU, #SPD findet heraus, dass Russland Sprengstoffdrohnen auf den Flughafen #Leipzig geflogen hat.
Aber die selbe Regierung weist #Niedersachsen an, in #Lingen #Uran #Brennstäbe für russische #Atomkraft zu bauen und zu liefern.
Warum? weil #AFD, #CSU und #CDU davon träumen, wieder deutsche #Atomkraftwerke zu bauen — mit Uran aus Russland.
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Dürre im Land der Wasserkraft: Was heißt das für den Strom?
Mit dem #Niedrigwasser lässt auch die #Wasserkraft nach. Sie liefert aktuell 30 Prozent weniger Strom als im Schnitt. Auch die Industrie beobachtet die Entwicklungen genau: Viele Anlagen benötigen #Flusswasser für die Kühlung
Die #Donau fließt auf einem historischen Tiefstand. Ungarn und Rumänien müssen bereits #Atomkraftwerke aufgrund des Niedrigwassers herunterfahren – in #Österreich wird währenddessen die Wasserkraft deutlich gebremst. Sie liefert aktuell rund 30 Prozent weniger Strom als normalerweise um diese Zeit.
"Niemand hier hat je so einen Zustand miterlebt", sagt #Verbund-Sprecher Florian Seidl. Im Jahresvergleich sollten derzeit 2100 Kubikmeter Wasser in der Sekunde fließen, derzeit sind es 700, gemessen bei Greifenstein in #Niederösterreich. Die Donau führt nur ein Drittel der üblichen Wassermenge. Das ist in etwa so, als würden drei ganze #Donaukraftwerke fehlen, vergleicht Seidl. Bei einem Besuch an der Donau fällt dies nicht sofort auf: Oberhalb von Kraftwerken muss der Pegel konstant bleiben.
Im Grunde deckt sich der aktuelle Stand mit den Prognosen, die in Studien zu finden sind: Die Wassermenge im Sommer nimmt ab, weil die Schneeschmelze fehlt. Dafür fällt im Winter mehr Niederschlag in Form von Regen, der gleich in die Flüsse abfließt. "Das allein wäre für das Stromsystem keine schlechte Nachricht, da im Sommer die PV mehr Strom liefert und die Wasserkraft im Winter ausgleicht", so Seidl. "Allerdings erwarten wir auch eine sehr starke Volatilität. Es wird Jahre geben, in denen wir im Schnitt viel Wasser haben, und andere, die trocken bleiben."
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Der russische Staatskonzern #Rosatom baut in Europa #Atomkraftwerke, liefert #Uran und #Brennstäbe - aber nicht nur, um Geld zu verdienen. #Russland baut sein Monopol aus und schafft Abhängigkeiten.
In #Lingen, #Niedersachsen steht die #Atomanlage /#Brennelemente Fabrik von der #französischen Firma #framatom die vom #Atomausstieg ausgenommen ist. Sie soll mit russischer Hilfe weitere #AKW s beliefern.
Das muss verhindert werden! #atomkraftneindanke #zdf #frontal
https://www.zdf.de/play/dokus/frontal-die-doku-100/doku-russlands-atomgeschaefte-europa-in-der-falle-100 -
#AntiAKW Keine Angaben macht die Bundesregierung in ihrer Antwort https://dserver.bundestag.de/btd/21/045/2104574.pdf auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die #Linke https://dserver.bundestag.de/btd/21/045/2104574.pdf zur geplanten Kooperation des französischen Konzerns #Framatome mit dem russischen Staatskonzern #Rosatom bei der Fertigung von Kernbrennstoffen für osteuropäische #Atomkraftwerke. In der Brennstofffabrik im niedersächsischen #Lingen sollen #Brennstäbe für russische Reaktortypen in Osteuropa hergestellt werden. https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1155428
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Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand
Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.
„Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)
Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.
Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?
Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.
In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.
Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.
Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.
Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.
Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)
Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!
https://www.trueten.de/archives/12926-Fotorueckblick-IWFWeltbank-Kongress-1988-in-Berlin-Eine-Tagung-im-Ausnahmezustand.html #CapitalismIsADeathCult
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Ich will auch Vieles...
Zum Beispiel keine #Atomkraftwerke, kein #Kolonialismus, kein #Nationalismus, kein #Rassismus, keine #Gier, keine #Lebensmittelverschwendung, keinen #Raubbau...
Dafür #Toleranz, #Frieden, #Freiheit, #Fairness und kostenlos Eis für Alle! -
Der Bundeswirtschaftsminister reagiert auf das sinkende Gasangebot und eine drohende Energiekrise im Winter - und bestätigt, was schon vorher in den Medien durchgesickert war.
Habeck: Zwei süddeutsche AKW bis April in Reserve | DW | 05.09.2022
#Atomkraftwerke #Laufzeit #Verlängerung #AKW #Deutschland #RobertHabeck -
Während die Atomaufsicht den Daumen hebt, warnen Umweltschützer vor schwersten Sicherheitsrisiken. Auch die Nachbarländer müssten endlich aufwachen, heißt es.
Frankreichs älteste AKW sollen länger laufen | DW | 25.02.2021 #Frankreich #Atomkraftwerke #AKW #Laufzeit #Verlängerung #Atomaufsicht #EDF