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#atomkraftwerke — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #atomkraftwerke, aggregated by home.social.

  1. Die anhaltende #Hitzewelle in #Frankreich zwingt mehrere #Atomkraftwerke zur Drosselung ihrer #Stromproduktion.

    Grund sind hohe Temperaturen und niedrige Wasserstände in den Flüssen, die zur Kühlung genutzt werden. Umweltauflagen begrenzen die Erwärmung der Gewässer zum Schutz von Ökosystemen.

    Experten erwarten, dass solche Herausforderungen durch den #Klimawandel häufiger auftreten.

    focus.de/earth/hitzewelle-wird

    #AKW #Energieversorgung #Kühlwasser #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke

  2. #Steady #Klimacrew #Artikelupdate

    #Frankreichs #Kernkraftwerke sind aktuell noch wichtig im europäischen Energieverbund. Fallen sie aus, müssen die Nachbarländer fossilen #Kraftwerke hochfahren und einspringen.

    Zuletzt passiert während der Ampelkoalitionszeit.

    Die #Atomkraftwerke fallen nicht nur aufgrund technischer Probleme aus, sonderen zunehmend aufgrund des #Klimawandel​s.

    Das wurde diese Woche im Handelsblatt thematisiert. Ich habe eine Quelle ergänzt.

    oekologisch-unterwegs.de/energ

  3. #Google setzt auf #Kernenergie der nächsten Generation und schließt mit dem US-Versorger #TVA einen Stromabnahmevertrag für den geplanten #Hermes2-Reaktor in #OakRidge.

    Entwickelt von #KairosPower, nutzt der Reaktor erstmals flüssiges Salz statt Wasser zur Kühlung. Bis 2035 sollen bis zu 500 MW neue Kapazität bereitgestellt werden.

    theverge.com/news/761809/nucle

    #Dekarbonisierung #Datenzentren #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke

  4. #Deutschland hat seinen Widerstand innerhalb der EU gegen eine Einstufung von #Atomenergie als nachhaltig aufgegeben.

    #Frankreich ist hier die treibende Kraft. Nun zeigt sich die Bundesgasministerin offen für "kleine modulare #Kernreaktoren".

    Der Öko-#Atommüll wird dann vermutlich in den Kellern der Verantwortlichen kompostiert.

    deutschlandfunk.de/deutschland

    #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke

  5. #Genderfluidity gibt es auch bei schwimmenden #Atomkraftwerken:

    Zitat von heise.de:
    "Sie wurde in St. Petersburg gebaut und dann zu seinem Einsatzort in #Sibirien geschleppt." 🤣 🤪

    #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke

  6. Mit zwölf Jahren Verzögerung und massiv gestiegenen #Kosten geht Frankreichs mächtigster #Atomreaktor in #Flamanville ans Netz. 🤪

    n-tv.de/wirtschaft/Frankreichs

    Der 1600-Megawatt-EPR-Reaktor soll ab Sommer 2025 mit voller Leistung laufen. Trotz Kritik setzt #Frankreich weiter stark auf #Atomkraft und plant bis 2050 den Bau weiterer Reaktoren.

    #Energiepolitik #Frankreich #Nuklearenergie #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke

  7. ‼️ Verdammt, wir haben ein Problem!

    #Österreich möchte die EU-Verordnung kippen, wonach #Atomkraft nachhaltig ist.

    heise.de/news/EuG-verhandelt-G

    Das ist sehr schlecht, denn es bestand Hoffnung, dass in den Kellern der EU-Gebäude in #Brüssel ein #Endlager für nachhaltigen #Atommüll eingerichtet werden würde.

    #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke #Satire #mausgerutscht 🤪

  8. Jetzt verkauft #Google das Märchen der der sauberen #Atomkraft:

    "Wir sind der Meinung, dass #Kernenergie eine wichtige Rolle spielen kann, um unseren Bedarf rund um die Uhr auf saubere Weise zu decken", erklärte Michael #Terrell, Senior Director für Energie und Klima bei Google."

    Die #CO2Emissionen STEIGEN übrigens, weil der #Urangehalt des Uranerzes abnommt.

    #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke

    tagesschau.de/wirtschaft/techn

  9. "#Hochwasser in #Russland

    Fluten spülen radioaktive Stoffe aus stillgelegten Minen

    In der russischen Hochwasser-Region Kurgan droht eine neue Katastrophe: Die Fluten haben stillgelegte #Uran-Minen überschwemmt und spülen radioaktive Stoffe in den Fluss #Tobol, aus dem auch #Trinkwasser gewonnen wird."

    #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke

    tagesschau.de/ausland/europa/r

  10. Danke geht raus an #Habeck und alle, die sie für die #Energiewende einsetzen:

    "Winter ohne #Atomkraft gut überstanden – und #Strom ist billiger

    Der meteorologische #Winter ist vorbei – der zweite nach dem Überfall Russlands auf die #Ukraine und der erste nach dem endgültigen Ausstieg aus der #Kernenergie. Die #Energieversorgung in Bayern und Deutschland hat das gut verkraftet."

    #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke

    br.de/nachrichten/bayern/winte

  11. #Atomkraft ist sooo toll.

    Der Rückbau des INNEREN vom AKW #Krümmel soll 15 Jahre dauern! Die Genehmigung für den Rückbau liegt bisher nicht vor. Während die Uhr tickt, geht die Belegschaft nach und nach in #Rente.

    #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke

  12. Hmmm, wieviel GW Solarleistung man wohl für 40 Milliarden Euro installieren könnte? 🤔

    "Britisches Kernkraftwerk wird sehr viel teurer als geplant

    Hinkley Point C ist der erste Neubau eines Kernkraftwerks auf der Insel seit vielen Jahrzehnten. Doch die Kosten explodieren – und der Bau verzögert sich weiter."

    #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke

    faz.net/aktuell/wirtschaft/kli

  13. "Spain confirms nuclear power phase-out, extends renewable projects deadlines

    Spain on Wednesday confirmed plans to close the country's nuclear plants by 2035 as it presented energy measures including extended deadlines for renewable projects and adjusted renewable auctions."

    #AKW #Atomenergie #AtomkraftNeinDanke #KernkraftNeinDanke #Atomkraftwerke

    reuters.com/business/energy/sp

  14. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult