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#atomkraftwerke — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #atomkraftwerke, aggregated by home.social.

  1. Deutsche Regierung #CDU, #CSU, #SPD findet heraus, dass Russland Sprengstoffdrohnen auf den Flughafen #Leipzig geflogen hat.

    Aber die selbe Regierung weist #Niedersachsen an, in #Lingen #Uran #Brennstäbe für russische #Atomkraft zu bauen und zu liefern.

    Warum? weil #AFD, #CSU und #CDU davon träumen, wieder deutsche #Atomkraftwerke zu bauen — mit Uran aus Russland.

    @ausgestrahlt

  2. Der russische Staatskonzern #Rosatom baut in Europa #Atomkraftwerke, liefert #Uran und #Brennstäbe - aber nicht nur, um Geld zu verdienen. #Russland baut sein Monopol aus und schafft Abhängigkeiten.
    In #Lingen, #Niedersachsen steht die #Atomanlage /#Brennelemente Fabrik von der #französischen Firma #framatom die vom #Atomausstieg ausgenommen ist. Sie soll mit russischer Hilfe weitere #AKW s beliefern.
    Das muss verhindert werden! #atomkraftneindanke #zdf #frontal
    zdf.de/play/dokus/frontal-die-

  3. #AntiAKW Keine Angaben macht die Bundesregierung in ihrer Antwort dserver.bundestag.de/btd/21/04 auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die #Linke dserver.bundestag.de/btd/21/04 zur geplanten Kooperation des französischen Konzerns #Framatome mit dem russischen Staatskonzern #Rosatom bei der Fertigung von Kernbrennstoffen für osteuropäische #Atomkraftwerke. In der Brennstofffabrik im niedersächsischen #Lingen sollen #Brennstäbe für russische Reaktortypen in Osteuropa hergestellt werden. bundestag.de/presse/hib/kurzme

  4. #Uranhandel und #Atomtransporte immer noch über #Hamburg @stephanjersch und die @LinksfraktionHH
    habe nachgefragt, welche radioaktiven #Kernbrennstoffe immer noch durch die #Hansestadt gehen. #Gronau und die #URENCO, #Lingen und die #ANF bzw. #Framatome sind dabei, aber auch #Westinghouse aus Schweden mit Brennstoff für #Temelin und #Atomkraftwerke in Frankreich. Hier alle Infos:
    https://wwhttps://www.stephan-jersch.de/politik/detail/uranhandel-immer-noch-atomtransporte-durch-hamburg/