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#parkraumumwidmung — Public Fediverse posts

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  1. Der Präsident des Deutschen Städtetags Burkhard Jung in der #NOZ:

    "Weniger #Parkplätze und #Straßen werden in der Zukunft unvermeidbar sein, wenn wir mit den Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels klarkommen wollen. Jeder Baum ist ein Segen für eine Stadt. Und in dem Moment, wo ich Bäume pflanze oder Regenspeicher anlege, muss etwas anderes weichen. Sechsspurige Straßen in Städten können nicht mehr länger die Lösung sein. …

    Wir müssen Verkehrsströme in Städten grundsätzlich neu denken. Dazu gehört, vermehrt auf #Anwohnerparken, Anreize für #Carsharing oder Jobräder zu setzen und den öffentlichen Nahverkehr massiv zu stärken. Hier hilft der Blick auf Städte wie #Kopenhagen, #Amsterdam oder #Oslo, in denen solche Konzepte bereits gut funktionieren."

    noz.de/deutschland-welt/politi

    #Verkehrswende #Klimaschutz #Hitzeschutz #Klimaanpassung #Wasserkrise #blaugrüneInfrastruktur #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Fahrspurumwidmung #RoadDiet #AttraktiverÖPNV #BäumeStattAsphalt #Stadtgrün #StadtNatur #Entsiegelung #LebenswerteStädte #BurkhardJung #DeutscherStädtetag

  2. @GermanZeroHH
    Immer wieder wird suggeriert, dass es bei politischen Entscheidungen darum geht, alle Interessen zu berücksichtigen, Kompromisse zu finden, eine große Akzeptanz zu erlangen oder einen Konsens zu erreichen.

    Aber darum geht es überhaupt nicht, es geht auch nicht um (widerstreitende) Interessen oder um Gewinner und Verlierer, sondern um das Gemeinwohl oder wie es (auch) im § 1 Abs. 1 der Gemeindeordnung S-H heißt:
    Die Gemeinden "haben das Wohl ihrer Einwohnerinnen und Einwohner zu fördern. Sie handeln zugleich in Verantwortung für die zukünftigen Generationen."

    D.h.: Wenn, wie hier, Parkplätze und/oder Durchgangsverkehre reduziert oder ganz entfallen sollen, stellt sich nur eine einzige Frage:
    Wird durch die jeweilige geplante Maßnahme das Wohl der Einwohner*innen, auch in der Zukunft, gefördert?
    Kann man die Frage nicht eindeutig mit ja oder nein beantworten, müssen die Vor- und Nachteile dieser Maßnahme abgewägt werden, wobei die Interessen Einzelner überhaupt keine Rolle spielen!

    Hashtags:
    #Parkraum #Parkplätze #Parkraumumwidmung #AutofreieInnenstadt #öffentlicherRaum #Gemeinden #Gemeindeordnung #GO #SH #Gemeinwohl #Grüne #Gruene #Friedrichstadt #Nordfriesland #SchleswigHolstein

  3. RE: norden.social/@strandbeutel/11

    > „Die Problematik bei dieser Parkplatz-Thematik ist, dass in verschiedenen innerstädtischen Stadtteilen Minderheiten sehr laut sind, die ihre Rechte durchsetzen gegen eine Mehrheit, die eigentlich gar kein Auto mehr hat“, sagt Dickhaut. „Die Autobesitzer schaffen es, so laut zu sein, dass sie die Politik beeinflussen.“

    #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #AutoarmeInnenstadt

  4. RE: mastodon.green/@hamburgize/116

    »Doch der Weg der #Verkehrswende ist oft beschwerlich – denn es gibt widerstreitende Interessen, Gewinner und Verlierer. Wenn #Parkplätze und Durchgangsverkehre entfallen, freuen sich Café-Besitzer, Geschäftsinhaber einer Reinigung oder eines Einrichters hingegen leiden. Umstritten war auch der Verkehrsversuch #OttensenMachtPlatz aus dem Jahr 2020/21, der heute im Projekt [ #freiRaumOttensen ] aufgegangen ist. Hinterher war man schlauer: 83 Prozent der Anwohner begrüßten die Veränderung, 17 Prozent wünschten sich den alten Zustand zurück. Rothfuchs ist ein großer Anhänger dieser Testläufe mit offenem Ausgang. „Wir sollten immer unsicher sein: Solche Verkehrsversuche sind hilfreich für die Planung – denn sie zeigen zugleich, wo die Grenzen der Akzeptanz liegen. Vieles erklärt sich dann von selbst.“ […]
    Auch die #Elbchaussee – der derzeit wohl umkämpfteste Straßenraum der Stadt – müsse sich wandeln, findet Rothfuchs. „Es ist offensichtlich, dass das eine Fahrradachse sein könnte. Einhellige Antworten sind selten, bei der Neuaufteilung des öffentlichen Raums müssen wir Kompromisse schließen. Es ist aber keine Antwort, alles beim Alten zu belassen.“
    Auch den Harvestehuder Weg oder die Osterstraße sieht der Verkehrsexperte als Erfolg, wie die #Verkehrsberuhigung im #Rathausquartier. „Das hat die Erdgeschosse und damit den gesamten Straßenraum erheblich belebt“, sagt er. „Der größere Teil der #Innenstadt kann #autofrei werden.“«

    #Hamburg #AutofreieInnenstadt #Parkraumumwidmung #Fahrspurumwidmung

  5. Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken

    "Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."

    Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.

    youtu.be/f-kagnlQS60

    #Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten

  6. @FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?

    #AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivileg​s und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.

    fr.de/wirtschaft/legale-korrup

    #Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit

  7. "Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
    Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."

    utopia.de/die-parkplatz-luege-

    #Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit

  8. In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

    Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

    > […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
    Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
    Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

    newsletterversand.zeit.de/ov?m

    #Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Fahrspurumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ

  9. #Reminder
    Nur #StädteFürMenschen sind auch attraktiv für Menschen

    "Die Städte befinden sich einem Attraktivitätswettbewerb […]. Und diesen Attraktivitätswettbewerb gewinnen Städte, die für die Menschen attraktiv sind. Und Städte, in denen Autos Fahrradfahrer töten, und in denen Verkehrslärm zu Depression und Krankheiten führt, wo breite Straßen das Überschreiten oder Spielen für Kinder verhindern, sind keine attraktiven Städte."

    Zukunftsforscher Stefan Carsten im Urbanotopia-Podcast vom 4.3.21

    fyyd.de/episode/6460986?t=22:25

    #LebenswerteStädte #Verkehrswende #SichereStraßen #StreetsForLife #StädteFürKinder #SichereSchulwege #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Fahrspurumwidmung #Parkraumumwidmung #Verkehrssicherheit #Verkehrslärm #Lärmbelastung #RespectCyclists #VisionZero #StoppKillingUs

  10. Investitionen in öffentlichen und aktiven Verkehr führen nicht automatisch zu weniger Autofahrten. Eine neue Studie zeigt, dass neue und bessere Angebote wie besserer #ÖPNV, #MixedUse-Quartiere, Mobilitäts-Apps oder günstige Tickets (sogenannte #PullMaßnahmen) kaum zur Senkung des Autoverkehrs beitragen. Häufig ersetzen Radfahrten oder günstige Tickets nur jeweils andere nachhaltige Mobilitätsformen, nicht Autofahrten. Sogar neue Bahnstrecken können zusätzlichen Verkehr erzeugen, weil sie den #Pendelverkehr über längere Distanzen fördern.

    Wenn Städte ernsthaft CO₂ reduzieren wollen, muss die bestehende #Flächenungerechtigkeit aufgehoben und die wahren Kosten des Autoverkehrs eingepreist werden. Denn die Forschung macht deutlich: Ohne Druckmittel wie Straßenbenutzungsgebühren und weniger Straßenraum für Autos (sog. #PushMaßnahmen) wird der #Autoverkehr kaum sinken.

    Erst wenn die Politik den Mut findet, die Privilegien des Autoverkehrs abzubauen, kann aus wohlmeinenden Programmen echte Veränderung werden, die die Lebensqualität für alle verbessert.

    Börjesson M, Eliasson J (2026) Reducing traffic with “carrots”: A review of the evidence. Transportation Research Part A: Policy and Practice 203:104735.
    sciencedirect.com/science/arti

    #Verkehrswende #PushUndPull #LebenswerteStädte #Flächengerechtigkeit #Parkraumumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Fahrspurumwidmung #Parkraummanagement #WahreKosten #ExterneKosten #Parkraumbewirtschaftung #Anwohnerparken #CityMaut #Hamburg #NachDemZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid

  11. Die Zahl der Fahrradtoten ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren gestiegen. Die ZEIT hat alle 446 Todesfälle aus 2024 recherchiert, dokumentiert und ausgewertet.

    Die meisten Radfahrenden starben, während sie eine Straße überqueren wollten, oft an Kreuzungen und Einbiegungen, wo sie mit anderen Fahrzeugen zusammenstießen.

    Die Sterblichkeitsrate verdoppelt steigt ab 60 Jahren exponentiell an. In einer Umfrage des #ADFC gaben 70 Prozent der Befragten an, sich im deutschen Straßenverkehr nicht sicher zu fühlen. Doch die Politik bleibt größtenteils untätig.

    Zwar hat Deutschland seit 2021 die #VisionZero zum Ziel, viele Sicherheitsmaßnahmen werden jedoch trotzdem nicht oder nur zögerlich umgesetzt, weil sie den fließenden Autoverkehr beeinträchtigen könnten oder #Parkfläche umgewidmet werden müsste. Dabei zeigen Best-Practice-Beispiele wie in #Helskinki, dass sie hochwirksam sind.

    Am Ende des Artikels gibt es eine Suchfunktion, mit der alle dokumentierten Fälle eingesehen und nach Orten gefiltert werden können.

    zeit.de/mobilitaet/2025-10/toe

    #Verkehrsplanung und #Verkehrspolitik brauchtén einen #Paradigmenwechsel: Politik und Planung sollte nicht mehr am Auto, sondern an der Sicherheit der vulnerabelsten Verkehrsteilnehmenden ausgerichtet werden. Bei bereits bestehender Infrastruktur sollte der Schutz vulnerabler Gruppen bereits jetzt durch Sofortmaßnahmen umgesetzt werden. Niemand sollte durch Unachtsamkeit jemand anderes töten oder getötet werden. Kein Parkplatz und keine angebliche Zeitersparnis ist schützenswerter als das Leben von Menschen.

    #Verkehrswende #Mobilitätswende #Radverkehr #Radinfrastruktur #Verkehrstote #Tempolimt #Tempo30 #Love30 #StreetsForLife #Tempo80 #Flächengerechtigkeit #SichereRadwege #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #GeschützteRadwege #FehlerverzeihendeInfrastruktur #FarbeIstKeineInfrastruktur #Parkraumumwidmung #Parkplatzrückbau #Autokorrektur #RausAusDerAutokratie #Verkehrssicherheit #StopKillingCyclists #StopKillingUs

  12. In seiner Urteilsbegründung zum Gesetzesentwurf von #BerlinAutofrei räumt der Berliner Verfassungsgerichtshof mit den oft bemühten Phrasen "Freiheit statt Zwang" und "Anreize statt Verbote" der Gegner:innen von #PushMaßnahmen für die #Verkehrswende, #Klimaschutz und #VisionZero auf:

    Der vorgesehene Regelungen sei angemessen, da sie "mehrere überragend wichtige Gemeinwohlbelange" verfolge ("Leben und Gesundheit aller Verkehrsteilnehmenden", "Ziele des Klima-, Natur- und Umweltschutzes"). Das "Gewicht der sie rechtfertigenden Gründe" wahre "die Grenze der Zumutbarkeit" (S. 45).

    Die angestrebten Maßnahmen seien "zur Zielerreichung erforderlich". Zwar seien "verschiedene regulative Maßnahmen vorstellbar, um die Zahl der verkehrsbedingten Todesfälle und Verletzungen zu senken, gesundheits-, klima- und umweltschädliche Emissionen, insbesondere Lärm und Abgase zu verringern, das Sicherheitsgefühl und Wohlempfinden gerade auch von besonders schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmenden zu verbessern, die Wohn- und Aufenthaltsqualität zu steigern sowie die geschäftliche und kulturelle Attraktivität Berlins zu fördern", aber "keine dieser Maßnahmen erscheint gleich wirksam." (S. 42)

    Danke an @neuimneuland für den Hinweis

    Die Urteilsbegründung: berlin.de/gerichte/sonstige-ge

    Der Gesetzesentwurf von @berlinautofrei: volksentscheid-berlin-autofrei

    #AutofreieInnenstadt #AutofreieZonen #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #Verkehrssicherheit #Naturschutz #Umweltschutz #Lärmschutz #Luftreinhaltung #Flächengerechtigkeit

  13. Andere Städte machen #VisionZero zur Chefsache und richten eine Vision Zero Task Force ein. Angesichts der gestiegenen Zahl der im #Straßenverkehr getöteten Menschen wäre eine solche auch in #Hamburg bitter nötig.

    Gerade vom Mediziner #Tschentscher sollte man erwarten können, hier gesonderte Prioritäten zu legen. Parkende Autos am Straßenrand und an Kreuzungen nehmen Rad- und Rollstuhlfahrenden sowie zu Fuß Gehenden nicht nur ihre Bewegungsfreiheit, sie gefährden auch ihre Sicherheit, direkt beim Ausparken oder Türöffnen und indirekt durch das Versperren von Sichtachsen.

    Doch was tut Peter Tschentscher? Er macht nicht den Schutz von Menschenleben, sondern von Parkplätzen zur Chefsache. Das spricht Bände über sein Amtsverständnis.

    @verkehrswende

    taz.de/Verkehrswende-rueckwaer

    #StreetsForLife #RoadSafety #LebenswerteStädte #Verkehrswende #Flächengerechtigkeit #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau

  14. "City-Maut, Tempo 30, Radwege statt Parkplätze, grün statt grau – anfangs ist der Widerwille oft groß. Je länger der Fortschritt aber wirkt, desto stärker wächst die Begeisterung auch unter Skeptikern. Alles eine Frage der richtigen Kommunikation? […]

    Oslo, Paris, Stockholm, Madrid, Mailand

    Das Phänomen ist Stadtentwicklungsexperten vertraut. Wenn es um City-Maut, Kiez-Blocks, Pop-up-Radwege oder andere Tools der intelligenten Verkehrssteuerung geht, ist die Aufregung groß. Irgendeine Handelskammer warnt in irgendeinem Boulevardblatt immer vor Ladensterben – frei von Empirie, dafür aber mit viel Fantasie. So bilden sich Lager, die nur schwer einen gemeinsamen Nenner finden.

    Das klima- und gesundheitsschädliche Drama lässt sich fast überall in Europa beobachten, aber zumeist nur am Anfang. Je länger die Maßnahmen wirken, desto stärker wächst mit der Zeit die Zustimmung. Lautstarke Ablehnung wandelt sich in Akzeptanz, zeigen Studien, Umfragen und Langzeitbeobachtungen übereinstimmend zwischen Skandinavien und Spanien."

    @verkehrswende

    background.tagesspiegel.de/ver [Paywall, vier Wochen Probelesen möglich]

    #Verkehrswende #Mobilitätswende #LebenswerteStädte #Radverkehr #Radwege #Radinfrastruktur #AutofreieInnenstadt #Superblocks #Kiezblocks #CityMaut #Tempo30 #Parkraum #Parkraumumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Stadtbegrünung #Entsiegelung #Einzelhandel #Handelskammer

  15. Zu Fuß gehen? Kann tödlich enden | von @anreidl via #ZEITONLINE

    »Am Mittwoch hat das Kabinett eine #NationaleFußverkehrsstrategie beschlossen. Sie setzt Zufußgehende erstmals dem Rad- und Autoverkehr gleich. Das heißt: Fußgänger sollen wie Autofahrer ein durchgehendes, möglichst barrierefreies und sicheres Wegenetz vorfinden. Die Strategie bekennt sich zur "#VisionZero": Langfristig sollen Getötete und Schwerverletzte im #Straßenverkehr vollständig vermieden werden.

    […] Dass das Ziel – zumindest für Fußgänger – erreichbar ist, zeigen Pioniere in anderen Ländern. Die finnische Hauptstadt #Helsinki machte bereits 2020 Schlagzeilen, weil im Vorjahr erstmals keine Fußgängerinnen oder Radfahrende in ihren Straßen gestorben sind. Nun kamen auch in der italienischen Stadt #Bologna 2024 erstmals seit 1991 keine Fußgängerinnen ums Leben. […]

    Die neue Strategie aus dem Kabinett würdigt den #Fußverkehr als "ursprünglichste aller Mobilitätsformen". Neben mehr Sicherheit erhofft sie sich von attraktiven Fußwegen auch lebenswertere Quartiere, eine gesündere Bevölkerung, #Klimaschutz und eine Belebung der lokalen Wirtschaft. Zuvor wurde er im #Verkehrsrecht 100 Jahre vernachlässigt, wie der Lobbyverband @Fussverkehr anmerkt. […]

    Am besten haben die Kommunen die Bedürfnisse von Fußgängern schon bei der #Stadtentwicklung stärker im Blick, heißt es in der #Fußverkehrsstrategie der #Bundesregierung. Dafür sollten sie "von außen nach innen" planen: Zunächst die #Gehwege in angemessener Breite anlegen, dann die Flächen für den #Radverkehr und zuletzt die Straße.«

    @verkehrswende

    zeit.de/mobilitaet/2025-02/str

    #VisionZero #PushUndPull #Fußverkehr #Tempo30 #Stadtplanung #LebenswerteStädte #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau

  16. Tschüss, #Autoland | ZEIT ONLINE (€)

    Die deutsche #Autoindustrie zeigt Schwäche, während Verteilungskämpfe um den öffentlichen Raum toben. Der Forschungscluster #MCube, unter der Leitung der @tu_muenchen, ist ein führender Akteur in der deutschen Mobilitätsforschung. Er arbeitet mit über 70 Partnern zusammen, darunter #BMW, #SAP und die Stadt #München, um neue #Mobilitätskonzepte zu erproben und zu unterstützen, wie z. B. die autonome Beförderung im öffentlichen Verkehr und die Neuaufteilung des Straßenraums.

    Das Foschungscluster hat einen Fünf-Punkte-Plan für die Zukunft der Mobilität vorgestellt. Es fordert einen Wandel Deutschlands zum Mobilitätsland, weg vom Fokus auf Autos. Der Plan schlägt eine ganzheitliche Betrachtung vor, unterstützt #ÖPNV und #Radverkehr sowie die Elektrifizierung von Autos. Die Forschenden von MCube kritisieren die #CDU, die den Schwerpunkt weiterhin auf das Auto legen, CO₂-#Flottengrenzwerte aufweichen und #Fahrverbote in Innenstädten oder die #Parkraumumwidmung verhindern will.

    MCube unterstützt flexible Verkehrspolitiken auf kommunaler Ebene. Sie lehnen Kaufprämien für #Elektroautos ab und fordern stattdessen Investitionen in Infrastruktur und Technologie. Sie argumentierten, dass andere Länder einen radikaleren Ansatz verfolgen, indem sie dem Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr in städtischen Gebieten Vorrang einräumen. Zu Fuß gehen und #Radfahren seien die kostengünstigsten, gesündesten und umweltfreundlichsten Mobilitätsoptionen. Die nächste #Bundesregierung sollte diesen Verkehrsträgern in einer nationalen Strategie Vorrang einräumen, die auch den Ausbau sicherer und attraktiver Wege beinhaltet.

    @verkehrswende

    zeit.de/mobilitaet/2025-02/mob

    #Verkehrswende #Mobilitätswende #Klimaschutz #LebenswerteStädte #PushUndPull #BestPractices #BTW25

  17. "Die Perspektive einer klimagerechten Verkehrsstrategie im Bestand ist, dass das parkende Privatauto weitestgehend aus dem öffentlichen #Straßenraum verschwindet. Das könnte dann so aussehen: Dieser Platz steht zum Parken nur noch für Menschen mit nachgewiesener Berechtigung zur Verfügung, für Laden und Liefern, für Gewerbe, für soziale Dienste, für geteilte Mobilitätsformen.

    Wer privat ein Auto fahren möchte, muss sich einen privaten #Parkplatz suchen. Kommunen können dann auch ihre Handlungsspielräume besser nutzen. Die bestehenden gesetzlichen Grundlagen geben ihnen Legitimation und Instrumente in die Hand: Umwidmungen von #Parkraum auf der Grundlage der Landesstraßengesetze. Und Bewirtschaftung auf Grundlage der realen Kosten eines Parkplatzes mit digitalisierter Überwachung."

    @verkehrswende

    klimareporter.de/verkehr/nehmt via @klimareporter

    #Verkehrswende #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Straßenparken #Gehwegparken #Klimaschutz #Klimaanpassung #Entsiegelung #Parkraumbewirtschaftung #Autokorrektur #RausAusderAutokratie #VirusAuto

  18. #AutoMotorSport goes #Verkehrswende

    "In den vergangenen 60 Jahren hat sich der #PkwBestand in Deutschland mehr als verzehnfacht, allein in den vergangenen 15 Jahren hat er von 41,2 auf 48,8 Millionen und somit um 7,6 Millionen oder 18,5 Prozent zugenommen. Andererseits benutzen die Einwohner Berlins Autos beispielsweise laut Berechnungen für nur noch 25 Prozent der täglichen Wege und 40 Prozent der Verkehrsleistungen. Aber Berechnungen zufolge beanspruchen Autos in der Hauptstadt rund 80 Prozent der Verkehrsfläche. […]

    Ein #Pkw belegt 10 bis 15 Quadratmeter. Baute man darauf Wohnraum, könnte man den aktuell in #Berlin je nach Lage wohl für 300 bis 450 Euro vermieten – pro Monat. Man braucht keine großen Mathematikkenntnisse, um zu erkennen, dass ein #Anwohnerparkausweis in #Freiburg beispielsweise für 360 Euro Jahresgebühr im Vergleich dazu günstig ist. […]

    Egal, wie man zum Parken in der Stadt steht: Die Förderung von Kraftfahrzeugen scheint 2024 vor allem in der Stadt nicht mehr nötig – kein Wunder: Diese Zielsetzung ist immerhin 90 Jahre alt – und erreicht. Genau deswegen ist #Parken in der Stadt inzwischen ein Problem. Nicht nur für die Autofahrer, die einen Parkplatz suchen und allein damit die "Nutzungs"-Zeit ihres Pkw nach oben schrauben, sondern für alle Stadtbewohner."

    @verkehrswende

    auto-motor-und-sport.de/verkeh

    #Parkraummanagement #Parkraumbewirtschaftung #Anwohnerparken #Parkraumumwidmung #Flächengerechtigkeit #LebenswerteStädte #StädteFürMenschen

  19. Wo steht #Hamburg beim #Klimaschutz?

    Die Initiative #StadtLandKlima hat einen Katalog von 35 Kernmaßnahmen erarbeitet, die – mit unterschiedlicher Gewichtung – als Indikatoren für den Stand der #Klimaschutzpolitik einer Kommune dienen.

    Hamburg erreicht in der Gesamtbewertung 42,1 von 100 Punkten und erhält damit ein eher mittelmäßiges Ergebnis:

    stadt-land-klima.de/municipali

    Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude & Wärme sowie sektorübergreifend bei Klimaschutzmanagement & Verwaltung gibt es Aufholbedarf für Hamburg.

    Die Sektoren #Industrie, Wirtschaft & Konsum, #Energie sowie #Landwirtschaft, Natur & Ernährung erreichen eine etwas bessere, aber immer noch unzureichende Bewertung.

    Einige Beispiele aus den fünf bewerteten Sektoren:

    1. ⚡ ​#Energie

    ✅ hoher Ökostromanteil des Angebots des stadteigenen Anbieters Hamburg Energie

    ❌ zu wenig lokal erzeugte Windenergie
    ❌ Keine Förderung und Bewerbung von #Balkonkraftwerke​n

    2. 🏭 #Industrie, 📈 #Wirtschaft & ♻️ ​#Konsum

    ✅ stadteigene Kläranlagen sollen bis 2030 mit 100% autarker, regenerativer Energie betrieben werden

    ❌ keine #ZeroWaste-Strategie

    3. 👩‍🌾 #Landwirtschaft, 🌳 #Natur & 🍽️ #Ernährung

    ✅ Stadt fördert und vermittelt Beratungsangebote zur Umstellung auf ökologische Landwirtschaft
    ✅ Ausbau des vegetarischen Angebots aus ökologischem Landbau in öffentlichen Kantinen

    ❌ Bis dato weder ein Neuversiegelungsstopp noch ein #Entsiegelungsprogramm vorhanden

    4. 🚗🚋🚲 #Verkehr

    ✅ #Mobilitätskonzept des Senats mit Fokus auf den #Umweltverbund
    ✅ relativ großes Carsharing-Angebot

    ❌ keine vollständig verkehrsberuhigte Innenstadt, dort gilt nicht einmal flächendeckend #Tempo30
    ❌ kein Ziel für eine großflächige #Parkraumumwidmung in Grünflächen

    5. 🏘️ #Gebäude & ♨️ #Wärme

    ✅ Energiemanagement öffentlicher Gebäude inkl. Monitoring

    ❌ kein konkreter #Sanierungsplan inkl. Zeitvorgaben und Monitoring für stadteigene Gebäude

    §🏛️ Die sektorübergreifende Bewertung für ​#Klimaschutzmanagement & #Verwaltung:

    ✅ #Klimafonds der Stadt unterstützt #Klimaschutzprojekte

    ❌ keine bindende #Bürgerbeteiligung, #Klimabeirat kann nur Empfehlungen aussprechen
    ❌ #Klimaneutralität wird erst für 2045 angestrebt, klarer Zeitplan fehlt
    ❌ kein #Monitoring der beschlossenen Maßnahmen, keine verbindliche Nachsteuerung bei Zielverfehlung

    1/2

  20. PARK(ing) Day 2024 in #Hamburg #Eidelstedt

    Samstag, den 21.September
    von 08.00 bis 14.00 Uhr

    Die #FahrradgruppeEidelstedt wird an diesem Tag 4 Parkplätze symbolisch zur Gehwegverbreiterung umfunktionieren um den vorherrschenden #Fußverkehr in diesem Bereich zu stärken. Bei der Gelegenheit informiert die Gruppe über ihre Ideen zur #Autoverkehrsberuhigung und Stärkung der lokalen Wirtschaft durch Priorisierung von Fuß- und Radverkehrsflächen im Zentrum Eidelstedts.

    eidelrad.de/aktionen/parking-d

    #Verkehrswende #ParkingDay #Parkraumumwidmung #Eidelrad

  21. #ADFC-Interview mit Zukunftsforscher Dr. Stefan Carsten: "keine deutsche Stadt braucht mehr als eine Spur für Autos pro Richtung"

    "Andere europäische Länder gehen bei der #Verkehrswende voran. Inwiefern ist das Verharren Deutschlands im Autoland problematisch für die Zukunft?

    Das ist vor allem für die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland problematisch. Paris ist mit Abstand die Stadt, die die größten Investitionen auf sich zieht. Das darf man nicht nur durch die #Verkehrspolitik erklären, zu den Olympischen Spielen wollten hier viele Unternehmen präsent sein. Paris ist heute das Vorbild für jede Stadt, die wettbewerbsfähig sein will. Deutsche Städte spielen bei europäischen oder globalen Indizes zur #Lebensqualität oder zur Smart City nur selten eine Rolle. Unter den Top Ten sind Städte wie #Zürich, #Wien, #Kopenhagen, #Amsterdam oder #Paris zu finden. […]

    Was bedeutet Umgestaltung von Räumen konkret?

    Wir sprechen tatsächlich von einem Umbau, denn keine deutsche Stadt braucht mehr als eine Spur für Autos pro Richtung. Überall dort, wo eine Spur weggenommen wird, stellen wir fest, dass es eben keine Staus gibt, sondern dass sich die Menschen sehr schnell umstellen und realisieren, dass viel mehr Mobilitätsformen zur Verfügung stehen als nur das Auto."

    @verkehrswende

    adfc.de/neuigkeit/interview-mi

    #LebenswerteStädte #StädteFürMenschen #StadtNatur #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #induzierterVerkehr #Verkehrsverpuffung #Radwegeausbau #Fußwegeausbau #Entsiegelung #Begrünung #Klimaschutz #Klimaresilienz #Klimaanpassung

  22. Bilanz #OederWeg Frankfurt: Nun doppelt so viel Radverkehr, halb so viele Autos

    In Frankfurt a.M. zeigt ein #Verkehrsversuch ein weiteres Mal, dass Maßnahmen zur Reduktion des Autoverkehrs und zur Steigerung des Rad- und Fußverkehrs funktionieren: Nach der Umgestaltung des Oeder Wegs zur #Fahrradstraße hat sich der Radverkehr verdoppelt, der #Autoverkehr und die Zahl der Unfälle haben sich halbiert. Der Die Mehrheit der vor Ort befragten Bürger:innen bewertet die Umgestaltung positiv.

    fr.de/frankfurt/bilanz-oeder-w via @FR

    @verkehrswende
    #Verkehrswende #Autospurumwidmung #Parkraumumwidmung #PushUndPull #Verkehrsverpuffung #induzierterVerkehr #reduzierteNachfrage #reducedDemand #Radverkehr #Fußverkehr #Diagonalsperre #Tempo30 #Stadtgrün #Stadtbegrünung

  23. Während der #EM werden in #Hamburg die #Parkplätze vor dem #Volksparkstadion gesperrt: "Das #Mobilitätskonzept sieht keine Anreise mit dem Auto vor".
    Dieses Konzept sollte nach der EM nahtlos weitergeführt und auf andere große Einrichtungen ausgeweitet werden. Denn der Fahrten mit dem Auto nach und aus #Hamburg nehmen zu, sowohl in Bezug auf die Anzahl der Fahrten wie die Länge der gefahrenen Strecken. Dieser Trend wird weitergehen, wenn nicht entschieden gegengesteuert wird. Neben einer Ausweitung und Attraktivitätssteigerung des #ÖPNV- und der #Bahn-Angebotes braucht es auch verpflichtende betriebliche Mobilitätskonzepte, #Arbeitgeberparkgebühren bzw. #ParkingCashout oder eine #CityMaut. Diese Maßnahmen sind bereits vielfach erprobt, haben sich als wirksam erwiesen und spätestens wenn die positiven Auswirkungen des abnehmenden Autoverkehrs spürbar werden, erfahren sie eine allgemeine öffentliche Zustimmung.

    @verkehrswende

    abendblatt.de/sport/sportplatz

    #Verkehrswende #Klimaschutz #PushUndPull #Pendelverkehr #Parken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Arbeitgeberparken #betrieblichesMobilitätskonzept #Parkraumrückbau #Verkehrsverlagerung #ModalShift #induzierterVerkehr #Verkehrsverringerung #reduceddemand #Verkehrsverpuffung

  24. @pallenberg

    Vielen Dank für diesen ausgezeichneten Podcast, Sascha Pallenberg! Die genannten und weitere pragmatische und wirksame Maßnahmen werden seit Jahren von wissenschaftlichen Beiräten wie dem #Expertenrat für Klimafragen (#ERK) und dem @umweltrat (#SRU), von ThinkTanks wie @agoraverkehr, @oekoinstitut, #NewClimateInstitute, #HamburgInstitut, @foes, #Prognos AG als wichtige als Bausteine für die Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze empfohlen und von Verbänden wie @greenpeace_de, @VCDeV, @umwelthilfe und #GermanZero von der Politik eingefordert.

    Auch internationale Institutionen wie die #OECD bemängeln seit Jahren Deutschlands fehlende Klima- und Umweltschutzmaßnahmen – nicht nur – im Verkehrsbereich und machen eine Reihe von konstruktiven und wirksamen Vorschlägen:

    oecd-ilibrary.org/sites/f26da7

    Das der #OECD angegliederte #Weltverkehrsforum #ITF - International Transport Forum – das im März letzten Jahres seinen #Weltverkehrskongress in Leipzig ausrichtete, an dem auch Volker #Wissing und Daniela #Kluckert teilnahmen – schreiben in ihrem "Transport Outlook 2023", nur durch einen ambitionierten #decideandprovide-Ansatz, der den fossilen Verkehr aktiv reduziert, statt eines #predictandprovide, d.h. immer mehr Straßen für immer mehr Autos zu bauen, ließen sich die Klimaschutzziele einhalten.

    itf-oecd.org/itf-transport-out

    Der International Monetary Fund fordert die Abschaffung aller fossilen Subventionen, expliziter und implizieter, d.h. dass die durch fossile Energien verursachte Schäden nicht länger von dern Verursachenden auf die Allgemeinheit abgewälzt werden.

    imf.org/en/Topics/climate-chan

    Volker #WIssing, Christian #Lindner, @bmdv und #FDP ignorieren sie bisher alle oder wiederholt stumpf Argumente der #Klimaschmutzlobby, obwohl sie bereits tausendfach widerlegt wurden. Umso wichtiger, dass diese Maßnahmen bekannter gemacht und diskutiert werden und sich mehr Leute für sie einsetzen.

    #GermanZero versucht z.B. in Politikgesprächen, MdBs zu überzeugen, sich für ein #GutesKlimaGesetz einzusetzen.
    Am #TagDerKlimademokratie am 27.04.2024 haben alle Bürger:innen Gelegenheit dazu:
    tagderklimademokratie.de/
    @tagderklimademokratie

    Die #Umwelthilfe hat ein Tool erstellt, mit dem man MdBs anschreiben und die Abgeordneten aus seinem/ihren Wahlkreis auffordern kann, gegen die Abschwächung des Klimaschutzgesetzes zu stimmen.
    duh.de/newsletter/duh-info/amp

    @verkehrswendelive
    @verkehrswende #Klimaschutz #Klimanotstand #Klimagerechtigkeit #PariserAbkommen
    #1komma5 #KlimaschutzIstMenschenrecht #KlimaschutzgesetzEinhalten
    #PanetareGrenzen #ExterneEffekte
    #Art20aGG #Verkehrswende #Mobilitätswende #PushUndPull #fossileSubventionen #Dieselprivileg #Kerosinprivileg #Dienstwagenprivileg #Pendlerpauschale #Entfernungspauschale #Tempolimit #PkwMaut #CityMaut #Parkraummanagement #Parkraumbewirtschaftung #Parkraumumwidmung #induzierterVerkehr #induzierteNachfrage #ÖPNV #SchieneStattStraße #WaldStattAsphalt

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