#parkraumumwidmung — Public Fediverse posts
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Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken
"Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."
Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.
#Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten
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Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken
"Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."
Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.
#Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten
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Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken
"Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."
Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.
#Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten
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Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken
"Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."
Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.
#Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten
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Das unterschätzte Kernproblem bei Verkehrsunfällen: #Parken
"Ein #Parkplatz weniger kann mehr bewirken als ein #Radweg, der erst in zehn Jahren kommt."
Marvin von #StadtLandRad zeigt zehn Maßnahmen, die das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen sofort sicherer machen und einfach und kostengünstig umsetzbar sind. Dazu gehören: Sichtachsen freihalten, #Dooring verhindern, Parken auf Geh- und Radwegen unterbinden.
#Verkehrswende #Verkehrssicherheit #VisionZero #QuickWins #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #Radverkehr #Fußverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #ModaleFilter #VerkehrsberuhigteZonen #AutofreieZonen #QuickWin #StopKillingCyclists #StopKillingUs #HamburgStopptDasTöten
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@FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?
#AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivilegs und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.
#Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit
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@FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?
#AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivilegs und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.
#Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit
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@FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?
#AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivilegs und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.
#Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit
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@FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?
#AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivilegs und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.
#Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit
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@FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?
#AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivilegs und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.
#Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit
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"Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."#Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit
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"Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."#Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit
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"Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."#Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit
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"Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."#Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit
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"Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."#Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit
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In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.
Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden
> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1
#Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ
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In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.
Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden
> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1
#Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ
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In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.
Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden
> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1
#Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ
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In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.
Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden
> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1
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In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.
Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden
> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1
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Finally some good news? - fuck cars (/u/MiserNYC-) https://www.reddit.com/r/fuckcars/comments/1pxv3qu/finally_some_good_news/
#Verkehrswende #NYC #PushUndPull #AttraktiverRadverkehr #AttraktiverFußverkehr #Straßenumwidmung #Parkraumumwidmung
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#Verkehrswende #NYC #PushUndPull #AttraktiverRadverkehr #AttraktiverFußverkehr #Straßenumwidmung #Parkraumumwidmung
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Finally some good news? - fuck cars (/u/MiserNYC-) https://www.reddit.com/r/fuckcars/comments/1pxv3qu/finally_some_good_news/
#Verkehrswende #NYC #PushUndPull #AttraktiverRadverkehr #AttraktiverFußverkehr #Straßenumwidmung #Parkraumumwidmung
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Finally some good news? - fuck cars (/u/MiserNYC-) https://www.reddit.com/r/fuckcars/comments/1pxv3qu/finally_some_good_news/
#Verkehrswende #NYC #PushUndPull #AttraktiverRadverkehr #AttraktiverFußverkehr #Straßenumwidmung #Parkraumumwidmung
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Finally some good news? - fuck cars (/u/MiserNYC-) https://www.reddit.com/r/fuckcars/comments/1pxv3qu/finally_some_good_news/
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#Reminder
Nur #StädteFürMenschen sind auch attraktiv für Menschen"Die Städte befinden sich einem Attraktivitätswettbewerb […]. Und diesen Attraktivitätswettbewerb gewinnen Städte, die für die Menschen attraktiv sind. Und Städte, in denen Autos Fahrradfahrer töten, und in denen Verkehrslärm zu Depression und Krankheiten führt, wo breite Straßen das Überschreiten oder Spielen für Kinder verhindern, sind keine attraktiven Städte."
Zukunftsforscher Stefan Carsten im Urbanotopia-Podcast vom 4.3.21
https://fyyd.de/episode/6460986?t=22:25
#LebenswerteStädte #Verkehrswende #SichereStraßen #StreetsForLife #StädteFürKinder #SichereSchulwege #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Verkehrssicherheit #Verkehrslärm #Lärmbelastung #RespectCyclists #VisionZero #StoppKillingUs
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#Reminder
Nur #StädteFürMenschen sind auch attraktiv für Menschen"Die Städte befinden sich einem Attraktivitätswettbewerb […]. Und diesen Attraktivitätswettbewerb gewinnen Städte, die für die Menschen attraktiv sind. Und Städte, in denen Autos Fahrradfahrer töten, und in denen Verkehrslärm zu Depression und Krankheiten führt, wo breite Straßen das Überschreiten oder Spielen für Kinder verhindern, sind keine attraktiven Städte."
Zukunftsforscher Stefan Carsten im Urbanotopia-Podcast vom 4.3.21
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Nur #StädteFürMenschen sind auch attraktiv für Menschen"Die Städte befinden sich einem Attraktivitätswettbewerb […]. Und diesen Attraktivitätswettbewerb gewinnen Städte, die für die Menschen attraktiv sind. Und Städte, in denen Autos Fahrradfahrer töten, und in denen Verkehrslärm zu Depression und Krankheiten führt, wo breite Straßen das Überschreiten oder Spielen für Kinder verhindern, sind keine attraktiven Städte."
Zukunftsforscher Stefan Carsten im Urbanotopia-Podcast vom 4.3.21
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Nur #StädteFürMenschen sind auch attraktiv für Menschen"Die Städte befinden sich einem Attraktivitätswettbewerb […]. Und diesen Attraktivitätswettbewerb gewinnen Städte, die für die Menschen attraktiv sind. Und Städte, in denen Autos Fahrradfahrer töten, und in denen Verkehrslärm zu Depression und Krankheiten führt, wo breite Straßen das Überschreiten oder Spielen für Kinder verhindern, sind keine attraktiven Städte."
Zukunftsforscher Stefan Carsten im Urbanotopia-Podcast vom 4.3.21
https://fyyd.de/episode/6460986?t=22:25
#LebenswerteStädte #Verkehrswende #SichereStraßen #StreetsForLife #StädteFürKinder #SichereSchulwege #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Verkehrssicherheit #Verkehrslärm #Lärmbelastung #RespectCyclists #VisionZero #StoppKillingUs
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Investitionen in öffentlichen und aktiven Verkehr führen nicht automatisch zu weniger Autofahrten. Eine neue Studie zeigt, dass neue und bessere Angebote wie besserer #ÖPNV, #MixedUse-Quartiere, Mobilitäts-Apps oder günstige Tickets (sogenannte #PullMaßnahmen) kaum zur Senkung des Autoverkehrs beitragen. Häufig ersetzen Radfahrten oder günstige Tickets nur jeweils andere nachhaltige Mobilitätsformen, nicht Autofahrten. Sogar neue Bahnstrecken können zusätzlichen Verkehr erzeugen, weil sie den #Pendelverkehr über längere Distanzen fördern.
Wenn Städte ernsthaft CO₂ reduzieren wollen, muss die bestehende #Flächenungerechtigkeit aufgehoben und die wahren Kosten des Autoverkehrs eingepreist werden. Denn die Forschung macht deutlich: Ohne Druckmittel wie Straßenbenutzungsgebühren und weniger Straßenraum für Autos (sog. #PushMaßnahmen) wird der #Autoverkehr kaum sinken.
Erst wenn die Politik den Mut findet, die Privilegien des Autoverkehrs abzubauen, kann aus wohlmeinenden Programmen echte Veränderung werden, die die Lebensqualität für alle verbessert.
Börjesson M, Eliasson J (2026) Reducing traffic with “carrots”: A review of the evidence. Transportation Research Part A: Policy and Practice 203:104735.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0965856425003684#Verkehrswende #PushUndPull #LebenswerteStädte #Flächengerechtigkeit #Parkraumumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraummanagement #WahreKosten #ExterneKosten #Parkraumbewirtschaftung #Anwohnerparken #CityMaut #Hamburg #NachDemZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid
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Unironically the majority of the US - fuck cars (/u/prepuscular)
…und #unironisch auch in #Deutschland
https://www.reddit.com/r/fuckcars/comments/1oog1ds/unironically_the_majority_of_the_us/
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Die Zahl der Fahrradtoten ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren gestiegen. Die ZEIT hat alle 446 Todesfälle aus 2024 recherchiert, dokumentiert und ausgewertet.
Die meisten Radfahrenden starben, während sie eine Straße überqueren wollten, oft an Kreuzungen und Einbiegungen, wo sie mit anderen Fahrzeugen zusammenstießen.
Die Sterblichkeitsrate verdoppelt steigt ab 60 Jahren exponentiell an. In einer Umfrage des #ADFC gaben 70 Prozent der Befragten an, sich im deutschen Straßenverkehr nicht sicher zu fühlen. Doch die Politik bleibt größtenteils untätig.
Zwar hat Deutschland seit 2021 die #VisionZero zum Ziel, viele Sicherheitsmaßnahmen werden jedoch trotzdem nicht oder nur zögerlich umgesetzt, weil sie den fließenden Autoverkehr beeinträchtigen könnten oder #Parkfläche umgewidmet werden müsste. Dabei zeigen Best-Practice-Beispiele wie in #Helskinki, dass sie hochwirksam sind.
Am Ende des Artikels gibt es eine Suchfunktion, mit der alle dokumentierten Fälle eingesehen und nach Orten gefiltert werden können.
#Verkehrsplanung und #Verkehrspolitik brauchtén einen #Paradigmenwechsel: Politik und Planung sollte nicht mehr am Auto, sondern an der Sicherheit der vulnerabelsten Verkehrsteilnehmenden ausgerichtet werden. Bei bereits bestehender Infrastruktur sollte der Schutz vulnerabler Gruppen bereits jetzt durch Sofortmaßnahmen umgesetzt werden. Niemand sollte durch Unachtsamkeit jemand anderes töten oder getötet werden. Kein Parkplatz und keine angebliche Zeitersparnis ist schützenswerter als das Leben von Menschen.
#Verkehrswende #Mobilitätswende #Radverkehr #Radinfrastruktur #Verkehrstote #Tempolimt #Tempo30 #Love30 #StreetsForLife #Tempo80 #Flächengerechtigkeit #SichereRadwege #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #GeschützteRadwege #FehlerverzeihendeInfrastruktur #FarbeIstKeineInfrastruktur #Parkraumumwidmung #Parkplatzrückbau #Autokorrektur #RausAusDerAutokratie #Verkehrssicherheit #StopKillingCyclists #StopKillingUs
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Die Zahl der Fahrradtoten ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren gestiegen. Die ZEIT hat alle 446 Todesfälle aus 2024 recherchiert, dokumentiert und ausgewertet.
Die meisten Radfahrenden starben, während sie eine Straße überqueren wollten, oft an Kreuzungen und Einbiegungen, wo sie mit anderen Fahrzeugen zusammenstießen.
Die Sterblichkeitsrate verdoppelt steigt ab 60 Jahren exponentiell an. In einer Umfrage des #ADFC gaben 70 Prozent der Befragten an, sich im deutschen Straßenverkehr nicht sicher zu fühlen. Doch die Politik bleibt größtenteils untätig.
Zwar hat Deutschland seit 2021 die #VisionZero zum Ziel, viele Sicherheitsmaßnahmen werden jedoch trotzdem nicht oder nur zögerlich umgesetzt, weil sie den fließenden Autoverkehr beeinträchtigen könnten oder #Parkfläche umgewidmet werden müsste. Dabei zeigen Best-Practice-Beispiele wie in #Helskinki, dass sie hochwirksam sind.
Am Ende des Artikels gibt es eine Suchfunktion, mit der alle dokumentierten Fälle eingesehen und nach Orten gefiltert werden können.
#Verkehrsplanung und #Verkehrspolitik brauchtén einen #Paradigmenwechsel: Politik und Planung sollte nicht mehr am Auto, sondern an der Sicherheit der vulnerabelsten Verkehrsteilnehmenden ausgerichtet werden. Bei bereits bestehender Infrastruktur sollte der Schutz vulnerabler Gruppen bereits jetzt durch Sofortmaßnahmen umgesetzt werden. Niemand sollte durch Unachtsamkeit jemand anderes töten oder getötet werden. Kein Parkplatz und keine angebliche Zeitersparnis ist schützenswerter als das Leben von Menschen.
#Verkehrswende #Mobilitätswende #Radverkehr #Radinfrastruktur #Verkehrstote #Tempolimt #Tempo30 #Love30 #StreetsForLife #Tempo80 #Flächengerechtigkeit #SichereRadwege #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #GeschützteRadwege #FehlerverzeihendeInfrastruktur #FarbeIstKeineInfrastruktur #Parkraumumwidmung #Parkplatzrückbau #Autokorrektur #RausAusDerAutokratie #Verkehrssicherheit #StopKillingCyclists #StopKillingUs
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Die Zahl der Fahrradtoten ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren gestiegen. Die ZEIT hat alle 446 Todesfälle aus 2024 recherchiert, dokumentiert und ausgewertet.
Die meisten Radfahrenden starben, während sie eine Straße überqueren wollten, oft an Kreuzungen und Einbiegungen, wo sie mit anderen Fahrzeugen zusammenstießen.
Die Sterblichkeitsrate verdoppelt steigt ab 60 Jahren exponentiell an. In einer Umfrage des #ADFC gaben 70 Prozent der Befragten an, sich im deutschen Straßenverkehr nicht sicher zu fühlen. Doch die Politik bleibt größtenteils untätig.
Zwar hat Deutschland seit 2021 die #VisionZero zum Ziel, viele Sicherheitsmaßnahmen werden jedoch trotzdem nicht oder nur zögerlich umgesetzt, weil sie den fließenden Autoverkehr beeinträchtigen könnten oder #Parkfläche umgewidmet werden müsste. Dabei zeigen Best-Practice-Beispiele wie in #Helskinki, dass sie hochwirksam sind.
Am Ende des Artikels gibt es eine Suchfunktion, mit der alle dokumentierten Fälle eingesehen und nach Orten gefiltert werden können.
#Verkehrsplanung und #Verkehrspolitik brauchtén einen #Paradigmenwechsel: Politik und Planung sollte nicht mehr am Auto, sondern an der Sicherheit der vulnerabelsten Verkehrsteilnehmenden ausgerichtet werden. Bei bereits bestehender Infrastruktur sollte der Schutz vulnerabler Gruppen bereits jetzt durch Sofortmaßnahmen umgesetzt werden. Niemand sollte durch Unachtsamkeit jemand anderes töten oder getötet werden. Kein Parkplatz und keine angebliche Zeitersparnis ist schützenswerter als das Leben von Menschen.
#Verkehrswende #Mobilitätswende #Radverkehr #Radinfrastruktur #Verkehrstote #Tempolimt #Tempo30 #Love30 #StreetsForLife #Tempo80 #Flächengerechtigkeit #SichereRadwege #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #GeschützteRadwege #FehlerverzeihendeInfrastruktur #FarbeIstKeineInfrastruktur #Parkraumumwidmung #Parkplatzrückbau #Autokorrektur #RausAusDerAutokratie #Verkehrssicherheit #StopKillingCyclists #StopKillingUs
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Die Zahl der Fahrradtoten ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren gestiegen. Die ZEIT hat alle 446 Todesfälle aus 2024 recherchiert, dokumentiert und ausgewertet.
Die meisten Radfahrenden starben, während sie eine Straße überqueren wollten, oft an Kreuzungen und Einbiegungen, wo sie mit anderen Fahrzeugen zusammenstießen.
Die Sterblichkeitsrate verdoppelt steigt ab 60 Jahren exponentiell an. In einer Umfrage des #ADFC gaben 70 Prozent der Befragten an, sich im deutschen Straßenverkehr nicht sicher zu fühlen. Doch die Politik bleibt größtenteils untätig.
Zwar hat Deutschland seit 2021 die #VisionZero zum Ziel, viele Sicherheitsmaßnahmen werden jedoch trotzdem nicht oder nur zögerlich umgesetzt, weil sie den fließenden Autoverkehr beeinträchtigen könnten oder #Parkfläche umgewidmet werden müsste. Dabei zeigen Best-Practice-Beispiele wie in #Helskinki, dass sie hochwirksam sind.
Am Ende des Artikels gibt es eine Suchfunktion, mit der alle dokumentierten Fälle eingesehen und nach Orten gefiltert werden können.
#Verkehrsplanung und #Verkehrspolitik brauchtén einen #Paradigmenwechsel: Politik und Planung sollte nicht mehr am Auto, sondern an der Sicherheit der vulnerabelsten Verkehrsteilnehmenden ausgerichtet werden. Bei bereits bestehender Infrastruktur sollte der Schutz vulnerabler Gruppen bereits jetzt durch Sofortmaßnahmen umgesetzt werden. Niemand sollte durch Unachtsamkeit jemand anderes töten oder getötet werden. Kein Parkplatz und keine angebliche Zeitersparnis ist schützenswerter als das Leben von Menschen.
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Die Zahl der Fahrradtoten ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren gestiegen. Die ZEIT hat alle 446 Todesfälle aus 2024 recherchiert, dokumentiert und ausgewertet.
Die meisten Radfahrenden starben, während sie eine Straße überqueren wollten, oft an Kreuzungen und Einbiegungen, wo sie mit anderen Fahrzeugen zusammenstießen.
Die Sterblichkeitsrate verdoppelt steigt ab 60 Jahren exponentiell an. In einer Umfrage des #ADFC gaben 70 Prozent der Befragten an, sich im deutschen Straßenverkehr nicht sicher zu fühlen. Doch die Politik bleibt größtenteils untätig.
Zwar hat Deutschland seit 2021 die #VisionZero zum Ziel, viele Sicherheitsmaßnahmen werden jedoch trotzdem nicht oder nur zögerlich umgesetzt, weil sie den fließenden Autoverkehr beeinträchtigen könnten oder #Parkfläche umgewidmet werden müsste. Dabei zeigen Best-Practice-Beispiele wie in #Helskinki, dass sie hochwirksam sind.
Am Ende des Artikels gibt es eine Suchfunktion, mit der alle dokumentierten Fälle eingesehen und nach Orten gefiltert werden können.
#Verkehrsplanung und #Verkehrspolitik brauchtén einen #Paradigmenwechsel: Politik und Planung sollte nicht mehr am Auto, sondern an der Sicherheit der vulnerabelsten Verkehrsteilnehmenden ausgerichtet werden. Bei bereits bestehender Infrastruktur sollte der Schutz vulnerabler Gruppen bereits jetzt durch Sofortmaßnahmen umgesetzt werden. Niemand sollte durch Unachtsamkeit jemand anderes töten oder getötet werden. Kein Parkplatz und keine angebliche Zeitersparnis ist schützenswerter als das Leben von Menschen.
#Verkehrswende #Mobilitätswende #Radverkehr #Radinfrastruktur #Verkehrstote #Tempolimt #Tempo30 #Love30 #StreetsForLife #Tempo80 #Flächengerechtigkeit #SichereRadwege #PopUpRadwege #ProtectedBikeLanes #GeschützteRadwege #FehlerverzeihendeInfrastruktur #FarbeIstKeineInfrastruktur #Parkraumumwidmung #Parkplatzrückbau #Autokorrektur #RausAusDerAutokratie #Verkehrssicherheit #StopKillingCyclists #StopKillingUs
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In seiner Urteilsbegründung zum Gesetzesentwurf von #BerlinAutofrei räumt der Berliner Verfassungsgerichtshof mit den oft bemühten Phrasen "Freiheit statt Zwang" und "Anreize statt Verbote" der Gegner:innen von #PushMaßnahmen für die #Verkehrswende, #Klimaschutz und #VisionZero auf:
Der vorgesehene Regelungen sei angemessen, da sie "mehrere überragend wichtige Gemeinwohlbelange" verfolge ("Leben und Gesundheit aller Verkehrsteilnehmenden", "Ziele des Klima-, Natur- und Umweltschutzes"). Das "Gewicht der sie rechtfertigenden Gründe" wahre "die Grenze der Zumutbarkeit" (S. 45).
Die angestrebten Maßnahmen seien "zur Zielerreichung erforderlich". Zwar seien "verschiedene regulative Maßnahmen vorstellbar, um die Zahl der verkehrsbedingten Todesfälle und Verletzungen zu senken, gesundheits-, klima- und umweltschädliche Emissionen, insbesondere Lärm und Abgase zu verringern, das Sicherheitsgefühl und Wohlempfinden gerade auch von besonders schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmenden zu verbessern, die Wohn- und Aufenthaltsqualität zu steigern sowie die geschäftliche und kulturelle Attraktivität Berlins zu fördern", aber "keine dieser Maßnahmen erscheint gleich wirksam." (S. 42)
Danke an @neuimneuland für den Hinweis
Die Urteilsbegründung: https://www.berlin.de/gerichte/sonstige-gerichte/verfassungsgerichtshof/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1573732.php
Der Gesetzesentwurf von @berlinautofrei: https://volksentscheid-berlin-autofrei.de/presse/downloads/VE_Berlin_autofrei_2022_01_06_Gesetzentwurf_rev_rev.pdf
#AutofreieInnenstadt #AutofreieZonen #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #Verkehrssicherheit #Naturschutz #Umweltschutz #Lärmschutz #Luftreinhaltung #Flächengerechtigkeit
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Andere Städte machen #VisionZero zur Chefsache und richten eine Vision Zero Task Force ein. Angesichts der gestiegenen Zahl der im #Straßenverkehr getöteten Menschen wäre eine solche auch in #Hamburg bitter nötig.
Gerade vom Mediziner #Tschentscher sollte man erwarten können, hier gesonderte Prioritäten zu legen. Parkende Autos am Straßenrand und an Kreuzungen nehmen Rad- und Rollstuhlfahrenden sowie zu Fuß Gehenden nicht nur ihre Bewegungsfreiheit, sie gefährden auch ihre Sicherheit, direkt beim Ausparken oder Türöffnen und indirekt durch das Versperren von Sichtachsen.
Doch was tut Peter Tschentscher? Er macht nicht den Schutz von Menschenleben, sondern von Parkplätzen zur Chefsache. Das spricht Bände über sein Amtsverständnis.https://taz.de/Verkehrswende-rueckwaerts/!6084235/
#StreetsForLife #RoadSafety #LebenswerteStädte #Verkehrswende #Flächengerechtigkeit #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau
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"City-Maut, Tempo 30, Radwege statt Parkplätze, grün statt grau – anfangs ist der Widerwille oft groß. Je länger der Fortschritt aber wirkt, desto stärker wächst die Begeisterung auch unter Skeptikern. Alles eine Frage der richtigen Kommunikation? […]
Oslo, Paris, Stockholm, Madrid, Mailand
Das Phänomen ist Stadtentwicklungsexperten vertraut. Wenn es um City-Maut, Kiez-Blocks, Pop-up-Radwege oder andere Tools der intelligenten Verkehrssteuerung geht, ist die Aufregung groß. Irgendeine Handelskammer warnt in irgendeinem Boulevardblatt immer vor Ladensterben – frei von Empirie, dafür aber mit viel Fantasie. So bilden sich Lager, die nur schwer einen gemeinsamen Nenner finden.
Das klima- und gesundheitsschädliche Drama lässt sich fast überall in Europa beobachten, aber zumeist nur am Anfang. Je länger die Maßnahmen wirken, desto stärker wächst mit der Zeit die Zustimmung. Lautstarke Ablehnung wandelt sich in Akzeptanz, zeigen Studien, Umfragen und Langzeitbeobachtungen übereinstimmend zwischen Skandinavien und Spanien."
https://background.tagesspiegel.de/verkehr-und-smart-mobility/briefing/langfristig-waechst-die-zustimmung [Paywall, vier Wochen Probelesen möglich]
#Verkehrswende #Mobilitätswende #LebenswerteStädte #Radverkehr #Radwege #Radinfrastruktur #AutofreieInnenstadt #Superblocks #Kiezblocks #CityMaut #Tempo30 #Parkraum #Parkraumumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Stadtbegrünung #Entsiegelung #Einzelhandel #Handelskammer
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"City-Maut, Tempo 30, Radwege statt Parkplätze, grün statt grau – anfangs ist der Widerwille oft groß. Je länger der Fortschritt aber wirkt, desto stärker wächst die Begeisterung auch unter Skeptikern. Alles eine Frage der richtigen Kommunikation? […]
Oslo, Paris, Stockholm, Madrid, Mailand
Das Phänomen ist Stadtentwicklungsexperten vertraut. Wenn es um City-Maut, Kiez-Blocks, Pop-up-Radwege oder andere Tools der intelligenten Verkehrssteuerung geht, ist die Aufregung groß. Irgendeine Handelskammer warnt in irgendeinem Boulevardblatt immer vor Ladensterben – frei von Empirie, dafür aber mit viel Fantasie. So bilden sich Lager, die nur schwer einen gemeinsamen Nenner finden.
Das klima- und gesundheitsschädliche Drama lässt sich fast überall in Europa beobachten, aber zumeist nur am Anfang. Je länger die Maßnahmen wirken, desto stärker wächst mit der Zeit die Zustimmung. Lautstarke Ablehnung wandelt sich in Akzeptanz, zeigen Studien, Umfragen und Langzeitbeobachtungen übereinstimmend zwischen Skandinavien und Spanien."
https://background.tagesspiegel.de/verkehr-und-smart-mobility/briefing/langfristig-waechst-die-zustimmung [Paywall, vier Wochen Probelesen möglich]
#Verkehrswende #Mobilitätswende #LebenswerteStädte #Radverkehr #Radwege #Radinfrastruktur #AutofreieInnenstadt #Superblocks #Kiezblocks #CityMaut #Tempo30 #Parkraum #Parkraumumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Stadtbegrünung #Entsiegelung #Einzelhandel #Handelskammer
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"City-Maut, Tempo 30, Radwege statt Parkplätze, grün statt grau – anfangs ist der Widerwille oft groß. Je länger der Fortschritt aber wirkt, desto stärker wächst die Begeisterung auch unter Skeptikern. Alles eine Frage der richtigen Kommunikation? […]
Oslo, Paris, Stockholm, Madrid, Mailand
Das Phänomen ist Stadtentwicklungsexperten vertraut. Wenn es um City-Maut, Kiez-Blocks, Pop-up-Radwege oder andere Tools der intelligenten Verkehrssteuerung geht, ist die Aufregung groß. Irgendeine Handelskammer warnt in irgendeinem Boulevardblatt immer vor Ladensterben – frei von Empirie, dafür aber mit viel Fantasie. So bilden sich Lager, die nur schwer einen gemeinsamen Nenner finden.
Das klima- und gesundheitsschädliche Drama lässt sich fast überall in Europa beobachten, aber zumeist nur am Anfang. Je länger die Maßnahmen wirken, desto stärker wächst mit der Zeit die Zustimmung. Lautstarke Ablehnung wandelt sich in Akzeptanz, zeigen Studien, Umfragen und Langzeitbeobachtungen übereinstimmend zwischen Skandinavien und Spanien."
https://background.tagesspiegel.de/verkehr-und-smart-mobility/briefing/langfristig-waechst-die-zustimmung [Paywall, vier Wochen Probelesen möglich]
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Oslo, Paris, Stockholm, Madrid, Mailand
Das Phänomen ist Stadtentwicklungsexperten vertraut. Wenn es um City-Maut, Kiez-Blocks, Pop-up-Radwege oder andere Tools der intelligenten Verkehrssteuerung geht, ist die Aufregung groß. Irgendeine Handelskammer warnt in irgendeinem Boulevardblatt immer vor Ladensterben – frei von Empirie, dafür aber mit viel Fantasie. So bilden sich Lager, die nur schwer einen gemeinsamen Nenner finden.
Das klima- und gesundheitsschädliche Drama lässt sich fast überall in Europa beobachten, aber zumeist nur am Anfang. Je länger die Maßnahmen wirken, desto stärker wächst mit der Zeit die Zustimmung. Lautstarke Ablehnung wandelt sich in Akzeptanz, zeigen Studien, Umfragen und Langzeitbeobachtungen übereinstimmend zwischen Skandinavien und Spanien."
https://background.tagesspiegel.de/verkehr-und-smart-mobility/briefing/langfristig-waechst-die-zustimmung [Paywall, vier Wochen Probelesen möglich]
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"City-Maut, Tempo 30, Radwege statt Parkplätze, grün statt grau – anfangs ist der Widerwille oft groß. Je länger der Fortschritt aber wirkt, desto stärker wächst die Begeisterung auch unter Skeptikern. Alles eine Frage der richtigen Kommunikation? […]
Oslo, Paris, Stockholm, Madrid, Mailand
Das Phänomen ist Stadtentwicklungsexperten vertraut. Wenn es um City-Maut, Kiez-Blocks, Pop-up-Radwege oder andere Tools der intelligenten Verkehrssteuerung geht, ist die Aufregung groß. Irgendeine Handelskammer warnt in irgendeinem Boulevardblatt immer vor Ladensterben – frei von Empirie, dafür aber mit viel Fantasie. So bilden sich Lager, die nur schwer einen gemeinsamen Nenner finden.
Das klima- und gesundheitsschädliche Drama lässt sich fast überall in Europa beobachten, aber zumeist nur am Anfang. Je länger die Maßnahmen wirken, desto stärker wächst mit der Zeit die Zustimmung. Lautstarke Ablehnung wandelt sich in Akzeptanz, zeigen Studien, Umfragen und Langzeitbeobachtungen übereinstimmend zwischen Skandinavien und Spanien."
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Inspirierende Bilderstrecke auf
@n-tv.de:
Diese Städte treiben die #Verkehrswende voran#BestPractices #LebenswerteStädte #StädteFürMenschen #Stadtgrün #Stadtnatur #Klimaschutz #Klimaanpassung #Autokorrektur #Tempo30 #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Fahrbahnumwidmung
#AutofreieInnenstadt #AutofreieZonen #Superblocks #Radverkehr #Radinfrastruktur #SichereRadwege #Fahrradparken #Fahrradparkhaus #Fußverkehr #Fußverkehrszonen #Fußgängerzonen #AttraktiverÖPNV -
Heute in den Schlagzeilen:
#Paris stimmt in Bürgerbefragung für 500 begrünte Straßen ohne Autos
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-paris-strassen-buergerbefragung-100.htmlDerweilen in #Deutschland:
"Auf Deutschlands Radwegen wird es eng
Rennräder, E-Bikes und Lastenräder, dazwischen Kinder und alte Leute: Auf schmalen Wegen drängt sich der Radverkehr mit verschiedenen Geschwindigkeiten." – was immer wieder zu Unfällen führt
https://www.spiegel.de/auto/fahrradfahren-in-deutschland-auf-den-radwegen-wird-es-eng-a-37dc84c3-f683-443f-ace4-ed6f1e1fca4a [€]#Verkehrswende #Mobilitätswende #StädteFürMenschen #VisionZero #Stadtgrün #StadtNatur #Stadtbegrünung #AutofreieZonen #Fußverkehr #Radverkehr #Parkraumrückbau #Parkraumumwidmung #Flächengerechtigkeit #Klimaanpassung
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Zu Fuß gehen? Kann tödlich enden | von @anreidl via #ZEITONLINE
»Am Mittwoch hat das Kabinett eine #NationaleFußverkehrsstrategie beschlossen. Sie setzt Zufußgehende erstmals dem Rad- und Autoverkehr gleich. Das heißt: Fußgänger sollen wie Autofahrer ein durchgehendes, möglichst barrierefreies und sicheres Wegenetz vorfinden. Die Strategie bekennt sich zur "#VisionZero": Langfristig sollen Getötete und Schwerverletzte im #Straßenverkehr vollständig vermieden werden.
[…] Dass das Ziel – zumindest für Fußgänger – erreichbar ist, zeigen Pioniere in anderen Ländern. Die finnische Hauptstadt #Helsinki machte bereits 2020 Schlagzeilen, weil im Vorjahr erstmals keine Fußgängerinnen oder Radfahrende in ihren Straßen gestorben sind. Nun kamen auch in der italienischen Stadt #Bologna 2024 erstmals seit 1991 keine Fußgängerinnen ums Leben. […]
Die neue Strategie aus dem Kabinett würdigt den #Fußverkehr als "ursprünglichste aller Mobilitätsformen". Neben mehr Sicherheit erhofft sie sich von attraktiven Fußwegen auch lebenswertere Quartiere, eine gesündere Bevölkerung, #Klimaschutz und eine Belebung der lokalen Wirtschaft. Zuvor wurde er im #Verkehrsrecht 100 Jahre vernachlässigt, wie der Lobbyverband @Fussverkehr anmerkt. […]
Am besten haben die Kommunen die Bedürfnisse von Fußgängern schon bei der #Stadtentwicklung stärker im Blick, heißt es in der #Fußverkehrsstrategie der #Bundesregierung. Dafür sollten sie "von außen nach innen" planen: Zunächst die #Gehwege in angemessener Breite anlegen, dann die Flächen für den #Radverkehr und zuletzt die Straße.«
#VisionZero #PushUndPull #Fußverkehr #Tempo30 #Stadtplanung #LebenswerteStädte #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau
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Tschüss, #Autoland | ZEIT ONLINE (€)
Die deutsche #Autoindustrie zeigt Schwäche, während Verteilungskämpfe um den öffentlichen Raum toben. Der Forschungscluster #MCube, unter der Leitung der @tu_muenchen, ist ein führender Akteur in der deutschen Mobilitätsforschung. Er arbeitet mit über 70 Partnern zusammen, darunter #BMW, #SAP und die Stadt #München, um neue #Mobilitätskonzepte zu erproben und zu unterstützen, wie z. B. die autonome Beförderung im öffentlichen Verkehr und die Neuaufteilung des Straßenraums.
Das Foschungscluster hat einen Fünf-Punkte-Plan für die Zukunft der Mobilität vorgestellt. Es fordert einen Wandel Deutschlands zum Mobilitätsland, weg vom Fokus auf Autos. Der Plan schlägt eine ganzheitliche Betrachtung vor, unterstützt #ÖPNV und #Radverkehr sowie die Elektrifizierung von Autos. Die Forschenden von MCube kritisieren die #CDU, die den Schwerpunkt weiterhin auf das Auto legen, CO₂-#Flottengrenzwerte aufweichen und #Fahrverbote in Innenstädten oder die #Parkraumumwidmung verhindern will.
MCube unterstützt flexible Verkehrspolitiken auf kommunaler Ebene. Sie lehnen Kaufprämien für #Elektroautos ab und fordern stattdessen Investitionen in Infrastruktur und Technologie. Sie argumentierten, dass andere Länder einen radikaleren Ansatz verfolgen, indem sie dem Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr in städtischen Gebieten Vorrang einräumen. Zu Fuß gehen und #Radfahren seien die kostengünstigsten, gesündesten und umweltfreundlichsten Mobilitätsoptionen. Die nächste #Bundesregierung sollte diesen Verkehrsträgern in einer nationalen Strategie Vorrang einräumen, die auch den Ausbau sicherer und attraktiver Wege beinhaltet.
https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-02/mobilitaet-autoindustrie-zukunft-krise-mccube-verkehrswende
#Verkehrswende #Mobilitätswende #Klimaschutz #LebenswerteStädte #PushUndPull #BestPractices #BTW25
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Tschüss, #Autoland | ZEIT ONLINE (€)
Die deutsche #Autoindustrie zeigt Schwäche, während Verteilungskämpfe um den öffentlichen Raum toben. Der Forschungscluster #MCube, unter der Leitung der @tu_muenchen, ist ein führender Akteur in der deutschen Mobilitätsforschung. Er arbeitet mit über 70 Partnern zusammen, darunter #BMW, #SAP und die Stadt #München, um neue #Mobilitätskonzepte zu erproben und zu unterstützen, wie z. B. die autonome Beförderung im öffentlichen Verkehr und die Neuaufteilung des Straßenraums.
Das Foschungscluster hat einen Fünf-Punkte-Plan für die Zukunft der Mobilität vorgestellt. Es fordert einen Wandel Deutschlands zum Mobilitätsland, weg vom Fokus auf Autos. Der Plan schlägt eine ganzheitliche Betrachtung vor, unterstützt #ÖPNV und #Radverkehr sowie die Elektrifizierung von Autos. Die Forschenden von MCube kritisieren die #CDU, die den Schwerpunkt weiterhin auf das Auto legen, CO₂-#Flottengrenzwerte aufweichen und #Fahrverbote in Innenstädten oder die #Parkraumumwidmung verhindern will.
MCube unterstützt flexible Verkehrspolitiken auf kommunaler Ebene. Sie lehnen Kaufprämien für #Elektroautos ab und fordern stattdessen Investitionen in Infrastruktur und Technologie. Sie argumentierten, dass andere Länder einen radikaleren Ansatz verfolgen, indem sie dem Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr in städtischen Gebieten Vorrang einräumen. Zu Fuß gehen und #Radfahren seien die kostengünstigsten, gesündesten und umweltfreundlichsten Mobilitätsoptionen. Die nächste #Bundesregierung sollte diesen Verkehrsträgern in einer nationalen Strategie Vorrang einräumen, die auch den Ausbau sicherer und attraktiver Wege beinhaltet.
https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-02/mobilitaet-autoindustrie-zukunft-krise-mccube-verkehrswende
#Verkehrswende #Mobilitätswende #Klimaschutz #LebenswerteStädte #PushUndPull #BestPractices #BTW25
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Tschüss, #Autoland | ZEIT ONLINE (€)
Die deutsche #Autoindustrie zeigt Schwäche, während Verteilungskämpfe um den öffentlichen Raum toben. Der Forschungscluster #MCube, unter der Leitung der @tu_muenchen, ist ein führender Akteur in der deutschen Mobilitätsforschung. Er arbeitet mit über 70 Partnern zusammen, darunter #BMW, #SAP und die Stadt #München, um neue #Mobilitätskonzepte zu erproben und zu unterstützen, wie z. B. die autonome Beförderung im öffentlichen Verkehr und die Neuaufteilung des Straßenraums.
Das Foschungscluster hat einen Fünf-Punkte-Plan für die Zukunft der Mobilität vorgestellt. Es fordert einen Wandel Deutschlands zum Mobilitätsland, weg vom Fokus auf Autos. Der Plan schlägt eine ganzheitliche Betrachtung vor, unterstützt #ÖPNV und #Radverkehr sowie die Elektrifizierung von Autos. Die Forschenden von MCube kritisieren die #CDU, die den Schwerpunkt weiterhin auf das Auto legen, CO₂-#Flottengrenzwerte aufweichen und #Fahrverbote in Innenstädten oder die #Parkraumumwidmung verhindern will.
MCube unterstützt flexible Verkehrspolitiken auf kommunaler Ebene. Sie lehnen Kaufprämien für #Elektroautos ab und fordern stattdessen Investitionen in Infrastruktur und Technologie. Sie argumentierten, dass andere Länder einen radikaleren Ansatz verfolgen, indem sie dem Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr in städtischen Gebieten Vorrang einräumen. Zu Fuß gehen und #Radfahren seien die kostengünstigsten, gesündesten und umweltfreundlichsten Mobilitätsoptionen. Die nächste #Bundesregierung sollte diesen Verkehrsträgern in einer nationalen Strategie Vorrang einräumen, die auch den Ausbau sicherer und attraktiver Wege beinhaltet.
https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-02/mobilitaet-autoindustrie-zukunft-krise-mccube-verkehrswende
#Verkehrswende #Mobilitätswende #Klimaschutz #LebenswerteStädte #PushUndPull #BestPractices #BTW25