#autoverkehr — Public Fediverse posts
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„Hohe Umwelt- und Gesundheitskosten durch Verbrenner
#Autoverkehr kostet die Weltwirtschaft rund neun Billionen US-Dollar pro Jahr
Pkw-Fahrer verursachen Unfälle, Luftverschmutzung und Klimaschäden – die Rechnung bezahlt größtenteils die Gesellschaft. Eine internationale Studie zeigt, wie die Kosten deutlich sinken könnten.“
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RE: https://mastodon.social/@spiegelnews/117247676347828297
"Mit einem #Verbrenner zu fahren, ist richtig teuer – auch für jene, die kein Auto besitzen. Vor allem Diesel- und Benzinautos verursachen weltweit Kosten von rund 9,3 Billionen US-Dollar (rund acht Billionen Euro) im Jahr – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie zu privatem #Autoverkehr. Das entspricht etwa 8,3 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nur rund zwei Billionen Dollar davon bezahlen allerdings die Autofahrer selbst für das Fahrzeug, Reparaturen, Sprit und Weiteres. Rund sieben Billionen Dollar, also fast drei Viertel, sind sogenannte soziale Kosten, die die Gesellschaft trägt – etwa durch Unfälle, #Luftverschmutzung, #Lärm, #Klimaschäden, #Flächenverbrauch und #Straßeninfrastruktur."
#Verkehrswende #MIV #ExterneKosten #Umweltkosten #Gesundheitskosten #Lärmbelastung #Autonormativität #Autokorrektur
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RE: https://mastodon.social/@spiegelnews/117247676347828297
"Mit einem #Verbrenner zu fahren, ist richtig teuer – auch für jene, die kein Auto besitzen. Vor allem Diesel- und Benzinautos verursachen weltweit Kosten von rund 9,3 Billionen US-Dollar (rund acht Billionen Euro) im Jahr – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie zu privatem #Autoverkehr. Das entspricht etwa 8,3 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nur rund zwei Billionen Dollar davon bezahlen allerdings die Autofahrer selbst für das Fahrzeug, Reparaturen, Sprit und Weiteres. Rund sieben Billionen Dollar, also fast drei Viertel, sind sogenannte soziale Kosten, die die Gesellschaft trägt – etwa durch Unfälle, #Luftverschmutzung, #Lärm, #Klimaschäden, #Flächenverbrauch und #Straßeninfrastruktur."
#Verkehrswende #MIV #ExterneKosten #Umweltkosten #Gesundheitskosten #Lärmbelastung #Autonormativität #Autokorrektur
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RE: https://mastodon.social/@spiegelnews/117247676347828297
"Mit einem #Verbrenner zu fahren, ist richtig teuer – auch für jene, die kein Auto besitzen. Vor allem Diesel- und Benzinautos verursachen weltweit Kosten von rund 9,3 Billionen US-Dollar (rund acht Billionen Euro) im Jahr – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie zu privatem #Autoverkehr. Das entspricht etwa 8,3 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nur rund zwei Billionen Dollar davon bezahlen allerdings die Autofahrer selbst für das Fahrzeug, Reparaturen, Sprit und Weiteres. Rund sieben Billionen Dollar, also fast drei Viertel, sind sogenannte soziale Kosten, die die Gesellschaft trägt – etwa durch Unfälle, #Luftverschmutzung, #Lärm, #Klimaschäden, #Flächenverbrauch und #Straßeninfrastruktur."
#Verkehrswende #MIV #ExterneKosten #Umweltkosten #Gesundheitskosten #Lärmbelastung #Autonormativität #Autokorrektur
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RE: https://mastodon.social/@spiegelnews/117247676347828297
"Mit einem #Verbrenner zu fahren, ist richtig teuer – auch für jene, die kein Auto besitzen. Vor allem Diesel- und Benzinautos verursachen weltweit Kosten von rund 9,3 Billionen US-Dollar (rund acht Billionen Euro) im Jahr – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie zu privatem #Autoverkehr. Das entspricht etwa 8,3 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nur rund zwei Billionen Dollar davon bezahlen allerdings die Autofahrer selbst für das Fahrzeug, Reparaturen, Sprit und Weiteres. Rund sieben Billionen Dollar, also fast drei Viertel, sind sogenannte soziale Kosten, die die Gesellschaft trägt – etwa durch Unfälle, #Luftverschmutzung, #Lärm, #Klimaschäden, #Flächenverbrauch und #Straßeninfrastruktur."
#Verkehrswende #MIV #ExterneKosten #Umweltkosten #Gesundheitskosten #Lärmbelastung #Autonormativität #Autokorrektur
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RE: https://mastodon.social/@spiegelnews/117247676347828297
"Mit einem #Verbrenner zu fahren, ist richtig teuer – auch für jene, die kein Auto besitzen. Vor allem Diesel- und Benzinautos verursachen weltweit Kosten von rund 9,3 Billionen US-Dollar (rund acht Billionen Euro) im Jahr – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie zu privatem #Autoverkehr. Das entspricht etwa 8,3 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nur rund zwei Billionen Dollar davon bezahlen allerdings die Autofahrer selbst für das Fahrzeug, Reparaturen, Sprit und Weiteres. Rund sieben Billionen Dollar, also fast drei Viertel, sind sogenannte soziale Kosten, die die Gesellschaft trägt – etwa durch Unfälle, #Luftverschmutzung, #Lärm, #Klimaschäden, #Flächenverbrauch und #Straßeninfrastruktur."
#Verkehrswende #MIV #ExterneKosten #Umweltkosten #Gesundheitskosten #Lärmbelastung #Autonormativität #Autokorrektur
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Ökologisch bauen muss in der Frage #Stadionneubau u.a. heissen:
:LuetziBleibt: so wenig #beton wie möglich (Pläne sehen nicht danach aus!), stattdessen nachhaltige #Baustoffe #Holz u.a (wie wärs für Dämmung mit Standort-passendem #seegras, oder aber #Stroh ?!
:LuetziBleibt: so wenig neue #flächenversiegelung wie möglich (auch hier ist ein teil des kindes mit der kleingärten-rodung schon in den Brunnen gefallen...)
:LuetziBleibt: bestes verkehrskonzept, d h.: nur mit der #stadtbahn #tramkiel kann es ansatzweise nachhaltig sein. Bei ticketing bonus/gratisanreise für öpnv, malus für #autoverkehr
:LuetziBleibt: klar, auch betrieb bzgl. Wassernutzung, energiekonzept etc nur beste Standards (#effizienzwende, #wärmewende #Kreislaufwirtschaft)
:LuetziBleibt: Community-Elemente/Aktivierung der Fans mit grösstmöglicher Gemeinschafts-#PV-Anlage u.ä.
:LuetziBleibt: und am Ende trotzdem die Ehrlichkeit, dass Grossveranstaltungen am Ende niemals nachhaltig sind, sondern immer einen impact haben!Bin gespannt @fpridat @gruenekiel, bislang hat sich die Diskussion ums #Stadion ja nicht gerade durch Nachhaltigkeit-Aspekte hervorgetan...
#kiel #HolsteinKiel #klimaschädlicherNeubau #VorbildöffentlicheHand
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#WasMichStört?
Das täglich #Radfahrende , #Zufußgehende oder andere Personen im (Straßen) #AutoVerkehr sterben.Und es mit einem Schultern Zucken betrachtet wird, oder im schlimmsten Fall sogar noch wie in diesen beiden Artikel, die #OpferInnen zu #TaterInnen verklärt werden.
@tagesschau
Wenn eine Person (ob mit oder ohne Licht), angefahren/überfahren wird und durch diese Tat Stirbt, dann hat die #autofahrende Person, die #Radfahrende Person #vorsatzlich oder #fahrlässig umgebracht.
(Bis gegenteiliges Bewiesen ist)
Und nicht wie @tagesschau schreibt:
„ Radler #kollidiert [durch] Spurwechsel mit einem Auto" oder
„Radfahrer [wegen] ohne Licht, vom Autofahrer getroffen”Nicht das #Auto ist für das Sterben (in Berlin 47 #Tote davon 41 nicht Autofahrende Personen,) bis heute) Verantwortlich, sonder die #autofahrende Person.
#autopresse #AutoUnschuldNarrative #TaglichToteAufUnserenStraßen #EsIstMordKeinUnfall
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Sternbrücke: „Nach stadtbekannt schlechter Planung unterhöhlen Bahn, Bezirk und Senat jetzt den Rechtsstaat“
#Hamburg-#Altona/ #Sternschanze: Ab morgen, 5.2.2024, sollen 40 teilweise geschützte #Bäume und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude ohne #Planfeststellung abgerissen werden.
„Nach stadtbekannt schlechter Planung wird jetzt aus Angst vor erfolgreichen Klagen der #Rechtsstaat unterhöhlt,“ sagt Marlies Thätner, Sprecherin der Initiative #Sternbrücke. „Wir fordern #Bahn, #Bezirk und #Senat auf, das #Planfeststellungsverfahren zu respektieren und sämtliche #Bauarbeiten bis zu einer gültigen #Baugenehmigung zu stoppen. Ohne offizielle Baugenehmigung für die Brücke 40 teilweise geschützte Bäume zu fällen und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude abzureißen, schafft vollendete Tatsachen und macht jeden später erreichten #Baustopp zur Farce.“
Auf einmal soll an der Sternbrücke alles schnell gehen: am Mittwoch letzter Woche teilte die Bahn per Postkarte und online mit, ab 5.2. mit dem Fällen von 40 Bäumen und dem Abriss von fünf Gebäuden zu beginnen. Da der #Planfeststellungsbeschluss noch aussteht, geschieht dies laut Bahn anscheinend mit #Sondergenehmigungen des Grün regierten Bezirks Altona und der #Umweltbehörde. Entsprechende Anfragen an Bau- und #Naturschutzamt des Bezirks sind bislang unbeantwortet. Für den Abriss der denkmalgeschützten Gebäude ist eine eigenständige Genehmigung erforderlich. Hier läuft eine formale Anfrage ans #Denkmalschutzamt über die Anwälte der Initiative.
Der gigantische Neubau der Sternbrücke ist in der Hamburger Öffentlichkeit und #Fachöffentlichkeit hoch umstritten, weil er massiv in den #Stadtteil eingreift. Insgesamt 90 #Bäume sollen gefällt, 7 Gebäude abgerissen, und die denkmalgeschützte Sternbrücke soll durch eine 4x so hohe #Monsterbrücke ersetzt werden. Die zerstörerischen Ausmaße der neuen Brücke gehen vor allem auf die Anforderungen der #Verkehrsbehörde zurück, die seit 2016 von der Bahn eine stützenfreie Aufweitung der Stresemannstraße für den #Autoverkehr verlangt. Auch 7 Jahre später liegt keine #Verkehrsplanung vor, die die Aufweitung begründen könnte. Dabei sind angemessene Alternativen ohne weiteres möglich und der Öffentlichkeit bekannt.
Die Bahn selbst geht davon aus, die bestehende Sternbrücke bis maximal 2035 nutzen zu können. Es bleibt also genügend Zeit, den Vorschlägen des #Brückenexperten Dr. Werner Lorenz im Verkehrsausschuss der #Bürgerschaft zu folgen, und die Planung über einen #Wettbewerb neu aufzusetzen - mit zwei Varianten für eine Sanierung und zwei Varianten für einen Neubau.
Hamburgs Bürger:innen haben ein Recht darauf, die umstrittene Planung vor Gericht prüfen zu lassen und auf eine #Neuplanung hinzuwirken. Eine entsprechende Klage ist allerdings erst möglich, wenn der Planfeststellungsbeschluss vorliegt. Die Initiative Sternbrücke geht davon aus, dass eine #Verbandsklage gegen den Planfeststellungsbeschluss gute Aussichten auf Erfolg hat. Das sehen auch über 600 Unterstützer:innen so: in den letzten 6 Monaten haben sie über 40.000 EUR für die Klage gespendet. „Jetzt Bäume zu fällen und Häuser abzureißen tritt den Rechtsstaat mit Füßen,“ so Thätner.
#sternbrückebleibt #hamburg #altona #stadtplanung #sternbrücke #altonanord #verkehrswende #stadtbäume #klimaschutz #sternschanze #stadtplanunghamburg #nabu #bund #spdhamburg #tjarks #robinwood #standupfortheclimate #deutschebahn #letztegeneration
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Deutschlands Weg in die Automobilgesellschaft – Verkehrspolitik im Schatten des NS
Die entscheidenden Grundlagen für die autozentrierte deutsche Verkehrspolitik wurden im Nationalsozialismus gelegt. Trotz völlig geänderter Umstände setzt sich die Bevorzugung des Autos bis heute fort. Dies begrenzt auch den Gestaltungsspielraum auf kommunaler Ebene. (Autor: Andreas Knie, für „Aus Politik und Zeitgeschichte“ / bpb.de – CC BY-NC-ND 3.0 DE)
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Zu schnelles Fahren, unachtsames Abbiegen und gefährliche Amokfahrten – ein Großteil der Befragten befürwortet Eingriffe in den Autoverkehr für mehr Sicherheit.
Bitkom-Umfrage: Mehr Technik gegen Verkehrssünder