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#autoverkehr — Public Fediverse posts

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  1. „Hohe Umwelt- und Gesundheitskosten durch Verbrenner

    #Autoverkehr kostet die Weltwirtschaft rund neun Billionen US-Dollar pro Jahr

    Pkw-Fahrer verursachen Unfälle, Luftverschmutzung und Klimaschäden – die Rechnung bezahlt größtenteils die Gesellschaft. Eine internationale Studie zeigt, wie die Kosten deutlich sinken könnten.“

    spiegel.de/mobilitaet/auto-ver

  2. RE: mastodon.social/@spiegelnews/1

    "Mit einem #Verbrenner zu fahren, ist richtig teuer – auch für jene, die kein Auto besitzen. Vor allem Diesel- und Benzinautos verursachen weltweit Kosten von rund 9,3 Billionen US-Dollar (rund acht Billionen Euro) im Jahr – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie zu privatem #Autoverkehr. Das entspricht etwa 8,3 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nur rund zwei Billionen Dollar davon bezahlen allerdings die Autofahrer selbst für das Fahrzeug, Reparaturen, Sprit und Weiteres. Rund sieben Billionen Dollar, also fast drei Viertel, sind sogenannte soziale Kosten, die die Gesellschaft trägt – etwa durch Unfälle, #Luftverschmutzung, #Lärm, #Klimaschäden, #Flächenverbrauch und #Straßeninfrastruktur."

    #Verkehrswende #MIV #ExterneKosten #Umweltkosten #Gesundheitskosten #Lärmbelastung #Autonormativität #Autokorrektur

  3. RE: mastodon.social/@spiegelnews/1

    "Mit einem #Verbrenner zu fahren, ist richtig teuer – auch für jene, die kein Auto besitzen. Vor allem Diesel- und Benzinautos verursachen weltweit Kosten von rund 9,3 Billionen US-Dollar (rund acht Billionen Euro) im Jahr – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie zu privatem #Autoverkehr. Das entspricht etwa 8,3 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nur rund zwei Billionen Dollar davon bezahlen allerdings die Autofahrer selbst für das Fahrzeug, Reparaturen, Sprit und Weiteres. Rund sieben Billionen Dollar, also fast drei Viertel, sind sogenannte soziale Kosten, die die Gesellschaft trägt – etwa durch Unfälle, #Luftverschmutzung, #Lärm, #Klimaschäden, #Flächenverbrauch und #Straßeninfrastruktur."

    #Verkehrswende #MIV #ExterneKosten #Umweltkosten #Gesundheitskosten #Lärmbelastung #Autonormativität #Autokorrektur

  4. RE: mastodon.social/@spiegelnews/1

    "Mit einem #Verbrenner zu fahren, ist richtig teuer – auch für jene, die kein Auto besitzen. Vor allem Diesel- und Benzinautos verursachen weltweit Kosten von rund 9,3 Billionen US-Dollar (rund acht Billionen Euro) im Jahr – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie zu privatem #Autoverkehr. Das entspricht etwa 8,3 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nur rund zwei Billionen Dollar davon bezahlen allerdings die Autofahrer selbst für das Fahrzeug, Reparaturen, Sprit und Weiteres. Rund sieben Billionen Dollar, also fast drei Viertel, sind sogenannte soziale Kosten, die die Gesellschaft trägt – etwa durch Unfälle, #Luftverschmutzung, #Lärm, #Klimaschäden, #Flächenverbrauch und #Straßeninfrastruktur."

    #Verkehrswende #MIV #ExterneKosten #Umweltkosten #Gesundheitskosten #Lärmbelastung #Autonormativität #Autokorrektur

  5. RE: mastodon.social/@spiegelnews/1

    "Mit einem #Verbrenner zu fahren, ist richtig teuer – auch für jene, die kein Auto besitzen. Vor allem Diesel- und Benzinautos verursachen weltweit Kosten von rund 9,3 Billionen US-Dollar (rund acht Billionen Euro) im Jahr – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie zu privatem #Autoverkehr. Das entspricht etwa 8,3 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nur rund zwei Billionen Dollar davon bezahlen allerdings die Autofahrer selbst für das Fahrzeug, Reparaturen, Sprit und Weiteres. Rund sieben Billionen Dollar, also fast drei Viertel, sind sogenannte soziale Kosten, die die Gesellschaft trägt – etwa durch Unfälle, #Luftverschmutzung, #Lärm, #Klimaschäden, #Flächenverbrauch und #Straßeninfrastruktur."

    #Verkehrswende #MIV #ExterneKosten #Umweltkosten #Gesundheitskosten #Lärmbelastung #Autonormativität #Autokorrektur

  6. RE: mastodon.social/@spiegelnews/1

    "Mit einem #Verbrenner zu fahren, ist richtig teuer – auch für jene, die kein Auto besitzen. Vor allem Diesel- und Benzinautos verursachen weltweit Kosten von rund 9,3 Billionen US-Dollar (rund acht Billionen Euro) im Jahr – zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie zu privatem #Autoverkehr. Das entspricht etwa 8,3 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nur rund zwei Billionen Dollar davon bezahlen allerdings die Autofahrer selbst für das Fahrzeug, Reparaturen, Sprit und Weiteres. Rund sieben Billionen Dollar, also fast drei Viertel, sind sogenannte soziale Kosten, die die Gesellschaft trägt – etwa durch Unfälle, #Luftverschmutzung, #Lärm, #Klimaschäden, #Flächenverbrauch und #Straßeninfrastruktur."

    #Verkehrswende #MIV #ExterneKosten #Umweltkosten #Gesundheitskosten #Lärmbelastung #Autonormativität #Autokorrektur

  7. RE: mstdn.social/@klimareporter/11

    »"Eine #PkwMaut stabilisiert die Infrastrukturfinanzierung unabhängig von der Haushaltslage und ermöglicht eine fairere Kostenverteilung", sagte Vera Huwe vom Dezernat Zukunft. […]

    Neben Maut und Krediten benennt die Analyse weitere mögliche Einnahmequellen: an ökologischen Kriterien orientierte Reformen von #KfzSteuer, #Dienstwagenprivileg und #Entfernungspauschale sowie Beiträge von Unternehmen, die vom #ÖPNV indirekt profitieren. […]

    Eine Pkw-Maut solle dazu genutzt werden, zusätzliche Mittel für den öffentlichen Verkehr und die #Schiene zu schaffen. Sie müsse aber ökologisch und sozial ausgerichtet werden, also etwa #SUVs stärker belasten als Kleinwagen und E‑Autos mehr begünstigen als Benzin- und Dieselfahrzeuge."«

    #Verkehrswende #ExterneKosten #WahreKosten #Kostenwahrheit #Autoverkehr #AttraktiverÖPNV

  8. Investitionen in öffentlichen und aktiven Verkehr führen nicht automatisch zu weniger Autofahrten. Eine neue Studie zeigt, dass neue und bessere Angebote wie besserer #ÖPNV, #MixedUse-Quartiere, Mobilitäts-Apps oder günstige Tickets (sogenannte #PullMaßnahmen) kaum zur Senkung des Autoverkehrs beitragen. Häufig ersetzen Radfahrten oder günstige Tickets nur jeweils andere nachhaltige Mobilitätsformen, nicht Autofahrten. Sogar neue Bahnstrecken können zusätzlichen Verkehr erzeugen, weil sie den #Pendelverkehr über längere Distanzen fördern.

    Wenn Städte ernsthaft CO₂ reduzieren wollen, muss die bestehende #Flächenungerechtigkeit aufgehoben und die wahren Kosten des Autoverkehrs eingepreist werden. Denn die Forschung macht deutlich: Ohne Druckmittel wie Straßenbenutzungsgebühren und weniger Straßenraum für Autos (sog. #PushMaßnahmen) wird der #Autoverkehr kaum sinken.

    Erst wenn die Politik den Mut findet, die Privilegien des Autoverkehrs abzubauen, kann aus wohlmeinenden Programmen echte Veränderung werden, die die Lebensqualität für alle verbessert.

    Börjesson M, Eliasson J (2026) Reducing traffic with “carrots”: A review of the evidence. Transportation Research Part A: Policy and Practice 203:104735.
    sciencedirect.com/science/arti

    #Verkehrswende #PushUndPull #LebenswerteStädte #Flächengerechtigkeit #Parkraumumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Fahrspurumwidmung #Parkraummanagement #WahreKosten #ExterneKosten #Parkraumbewirtschaftung #Anwohnerparken #CityMaut #Hamburg #NachDemZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid

  9. Welche #Klimaschutzmaßnahmen sind am wirkungsvollsten?

    Die #Süddeutsche hat auf Basis des #GermanZero-Tools #MappingZero ein Klima-Quiz veröffentlicht. Hier könnt ihr schätzen und ermitteln, wie viel bestimmte Klimaschutzmaßnahmen in den Sektoren Landwirtschaft, Verkehr und Stromerzeugung bringen würden:

    🐮 eine Reduktion des Nutztierbestands
    🚗 ein #Tempolimit 30/80/100
    ⛽ ein #VerbrennerAus ab 2027
    ☀️ eine Solardachpflicht bei Neubauten
    💨 eine Beschleunigung des Windkraftausbaus

    Der Artikel ist noch für eine Tage kostenlos verfügbar:
    sueddeutsche.de/projekte/artik

    #Massentierhaltung #Fleischkonsum #Autoverkehr #Verkehr #Mobilität #Solarenergie #Windenergie #Agrarwende #Verkehrswende #Mobilitätswende #Energiewende #Datenvisualisierung #Monitoring #Emissionsminderungen #Reduktionspfade

  10. @tagesschau

    Die #FDP lanciert wieder einmal über die wenig seriöse "Bild" (sic) eine Kampagne gegen eine vernünftige, faktenbasierte Politik in Sachen #Klimaschutz und #Verkehrswende, Ihre Forderungen würden teilweise das Gegenteil des von ihnen angestebten Ziels erreichen oder widersprechen sie liberalen Grundsätzen. Es wäre schön, wenn Politiker der FDP dieses Mal in Interviews mit dem #ÖRR mit ihrem faktenaversen #Populismus nicht einfach damit durchkämen, sondern ein paar kritische Nachfragen gestellt bekämen.

    Ein paar Vorschläge:

    1. #ExterneKosten

    Die Idee der Einpreisung externer, indirekte Kosten liegt der #CO2Bepreisung zugrunde, die die FDP befürwortet. Neben #Klimaschäden verursacht der #Autoverkehr noch eine Reihe von weiteren externen Kosten: z.B. durch #Lärm, #Luftverschmutzung, #Flächenverbrauch, #Landschaftszerschneidung, #Unfälle oder #Stau. Während ein Pkw in Deutschland im Durchschnitt externe Kosten von ca. 5000€/Jahr verursacht, spart das Radfahren und zu-Fuß-Gehen durch die positive gesamtheitliche Wirkung der Allgemeinheit Kosten [1] [2].
    Die #Parkgebühren decken jedoch vielerorts nicht einmal die direkten Kosten für die Bereitstellung und Instandhaltung der Parkplätze ab [3]. Gerade die FDP müsste für höhere Parkgebühren sein, wenn sie kein #Marktversagen befürwortet.
    Warum ist die FDP gegen einen funktionierenden Markt?

    2. Der Bericht des #Weltverkehrsforum​s und die Rüge des #OECD

    Der Bericht es Internarional Tansport Forums (#ITF) von 2023 machte deutlich, dass die #Klimaschutzziele von Paris nur mit einem "Ehrgeizige-Ziele-Szenario" einzuhalten sind. Zu diesem gehören #CItyMaut, #Parkraumbewirtschaftung, #Zufahrtsbeschränkungen für den #MIV (#AutofreieZonen, #Superblocks) sowie #Parkraumrückbau [4].

    Nicht nur, dass die FDP diesen Empfehlungen nicht folgt – #Wissing und Staatssekretärin #Kluckert waren beim #Weltverkehrsforum, dem Treffen der Verkehrsminister:innen, anwesend, müssen die Empfehlungen also kennen) – macht und fordert Wissing in seinem Amt teilweise das Gegenteil, untersützt von seiner Partei. Die #OECD, zu der das #ITF gehört, hat die #Bundesregierung bereits für dieses Verhalten gerügt [5].
    Warum will die FDP die Einhaltung des Pariser Abkommens sabotieren?

    3. #Einzelhandel

    Zahlreiche Studien und Metastudien zeigen, dass eine Reduktion des Autoverkehrs den Einzelhandel nicht schwächt, sondern stärkt, sowohl in Hinsicht auf autofreie Zonen [6-14], Radwege [15-17] wie Parkraumrückbau [18]. Ladenbetreibende wehren sich jedoch gegen solche Maßnahmen, weil sie das Mobilitäts- und Kaufverhalten ihrer Kund:innen falsch einschätzen [19-20].
    Warum ignoriert die FDP diese Fakten und behauptet fortwährend das Gegenteil? 1/2

    @verkehrswende
    @ZDF
    @NDR
    @Schusand
    @uedio

    #FDP #Autolobby #Verbrennerlobby #DelayIsTheNewDenial
    #Verkehrswende #Klimakrise #Klimaschutz
    #PariserAbkommen #Art20aGG #KlimaschutzIstMenschenrecht
    #MedienInDerKlimakrise
    #DLF #Deutschlandradio #InformationenAmMorgen #Tagesschau #Tagesthemen #heute #heutejournal

  11. Sternbrücke: „Nach stadtbekannt schlechter Planung unterhöhlen Bahn, Bezirk und Senat jetzt den Rechtsstaat“

    #Hamburg-#Altona/ #Sternschanze: Ab morgen, 5.2.2024, sollen 40 teilweise geschützte #Bäume und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude ohne #Planfeststellung abgerissen werden.

    „Nach stadtbekannt schlechter Planung wird jetzt aus Angst vor erfolgreichen Klagen der #Rechtsstaat unterhöhlt,“ sagt Marlies Thätner, Sprecherin der Initiative #Sternbrücke. „Wir fordern #Bahn, #Bezirk und #Senat auf, das #Planfeststellungsverfahren zu respektieren und sämtliche #Bauarbeiten bis zu einer gültigen #Baugenehmigung zu stoppen. Ohne offizielle Baugenehmigung für die Brücke 40 teilweise geschützte Bäume zu fällen und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude abzureißen, schafft vollendete Tatsachen und macht jeden später erreichten #Baustopp zur Farce.“

    Auf einmal soll an der Sternbrücke alles schnell gehen: am Mittwoch letzter Woche teilte die Bahn per Postkarte und online mit, ab 5.2. mit dem Fällen von 40 Bäumen und dem Abriss von fünf Gebäuden zu beginnen. Da der #Planfeststellungsbeschluss noch aussteht, geschieht dies laut Bahn anscheinend mit #Sondergenehmigungen des Grün regierten Bezirks Altona und der #Umweltbehörde. Entsprechende Anfragen an Bau- und #Naturschutzamt des Bezirks sind bislang unbeantwortet. Für den Abriss der denkmalgeschützten Gebäude ist eine eigenständige Genehmigung erforderlich. Hier läuft eine formale Anfrage ans #Denkmalschutzamt über die Anwälte der Initiative.

    Der gigantische Neubau der Sternbrücke ist in der Hamburger Öffentlichkeit und #Fachöffentlichkeit hoch umstritten, weil er massiv in den #Stadtteil eingreift. Insgesamt 90 #Bäume sollen gefällt, 7 Gebäude abgerissen, und die denkmalgeschützte Sternbrücke soll durch eine 4x so hohe #Monsterbrücke ersetzt werden. Die zerstörerischen Ausmaße der neuen Brücke gehen vor allem auf die Anforderungen der #Verkehrsbehörde zurück, die seit 2016 von der Bahn eine stützenfreie Aufweitung der Stresemannstraße für den #Autoverkehr verlangt. Auch 7 Jahre später liegt keine #Verkehrsplanung vor, die die Aufweitung begründen könnte. Dabei sind angemessene Alternativen ohne weiteres möglich und der Öffentlichkeit bekannt.

    Die Bahn selbst geht davon aus, die bestehende Sternbrücke bis maximal 2035 nutzen zu können. Es bleibt also genügend Zeit, den Vorschlägen des #Brückenexperten Dr. Werner Lorenz im Verkehrsausschuss der #Bürgerschaft zu folgen, und die Planung über einen #Wettbewerb neu aufzusetzen - mit zwei Varianten für eine Sanierung und zwei Varianten für einen Neubau.

    Hamburgs Bürger:innen haben ein Recht darauf, die umstrittene Planung vor Gericht prüfen zu lassen und auf eine #Neuplanung hinzuwirken. Eine entsprechende Klage ist allerdings erst möglich, wenn der Planfeststellungsbeschluss vorliegt. Die Initiative Sternbrücke geht davon aus, dass eine #Verbandsklage gegen den Planfeststellungsbeschluss gute Aussichten auf Erfolg hat. Das sehen auch über 600 Unterstützer:innen so: in den letzten 6 Monaten haben sie über 40.000 EUR für die Klage gespendet. „Jetzt Bäume zu fällen und Häuser abzureißen tritt den Rechtsstaat mit Füßen,“ so Thätner.

    trueten.de/archives/13098-Ster

    #sternbrückebleibt #hamburg #altona #stadtplanung #sternbrücke #altonanord #verkehrswende #stadtbäume #klimaschutz #sternschanze #stadtplanunghamburg #nabu #bund #spdhamburg #tjarks #robinwood #standupfortheclimate #deutschebahn #letztegeneration

  12. #Kusttram einfach geil. Wo sonst fährt eine #Strassenbahn über Zugbrücken? Und hat doppelte Brücken, falls eine offen ist? Und 60km lange Linie gibt es sonst auch nie.
    #tram #ostende #belgien #öpnv #delijn #strand
    ---
    RT @Drahteselritter
    Ich möchte anhand der belgischen „Kusttram“ darauf eingehen, warum es für das Gelingen der #Verkehrswende nicht ausreicht, den #ÖPNV attraktiver zu gestalten, ohne dabei den #Autoverkehr anzurühren…
    twitter.com/Drahteselritter/st

  13. #XR-#Aktivist protestiert auf der Straße gegen Untätigkeit und krasse Unterbewertung der #Klimakrise, blockiert kurzzeitig den #Autoverkehr als Groß-#Verschmutzer.
    Was macht die Polizei? 👮

    Schleift Mensch von der Fahrbahn, macht Fahrbahn frei und blockiert mit ihm den #Radweg🙈 also den #Radverkehr!!!
    #NixVerstanden #Polizeiproblem #VerkehrswendeBeginntImKopf #AutolandDeutschland 😦 @mastobikes_de

    Polizei soll Fließen des Verkehrs sicherstellen.
    #RadverkehrIstVerkehr! 💚

    twitter.com/DanniPilger/status

  14. #XR-#Aktivist protestiert auf der Straße gegen Untätigkeit und krasse Unterbewertung der #Klimakrise, blockiert kurzzeitig den #Autoverkehr als Groß-#Verschmutzer.
    Was macht die Polizei?

    Schleift Mensch von der Fahrbahn, macht Fahrbahn frei und blockiert mit ihm den #Radweg🙈 also den #Radverkehr
    #NixVerstanden #Polizeiproblem #VerkehrswendeBeginntImKopf #AutolandDeutschland 😦 @mastobikes_de

    Polizei soll Fließen des Verkehrs sicherstellen.
    #RadverkehrIstVerkehr!

    twitter.com/DanniPilger/status