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#altona — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #altona, aggregated by home.social.

  1. Die Toiletten im Club sagen ja auch immer viel aus. Hier, mein erster Besuch - genau so lieb ich es 💛 #Hamburg #Altona

  2. Neubau des AK Altona: Hamburger Senat und Asklepios-Konzern einigen sich

    AUDIO: Neubau des AK Altona in Hamburg rückt näher (1 Min) Stand: 08.09.2026 13:01 Uhr Hamburg bekommt ein…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Altona #Asklepios #Germany #Gesundheitspolitik #hamburg #hh #Krankenhaus
    europesays.com/de/1288363/

  3. Sitze gerade im Mobilitätsausschuss in #Altona.
    Völliger Frust bei den Bürger*innen über die gefährlichen Situationen vor der Schule. Warum kann #Hamburg eigentlich keine #Schulstraßen ?
    #AndyGrote #AnjesTjarks

  4. Moin. Hat jemand eine Idee, wo ich heute DAS #Derby sehen kann? Also in #Altona oder #Ottensen ? Kennt jemand das #Aalhaus ? Kann man da zu zweit einfach aufschlagen? Einen #legalen #Stream des einzelnen Spiels ohne #Abonnement gibt es wohl nicht?

    #FCSP #Hamburg #HSVFSCP #Auswärtssieg #Stream #SportsClub #Fußballkneipe

  5. Falls eins von euch Lust hat sich an den Planungen für eine neue Verkehrsraumgestaltung in der Max-Brauer-Allee und Stresemannstraße zu beteiligen:
    Noch bis zum 02. April habt ihr die Möglichkeit online Feedback dazu abzugeben!
    #Hamburg #Altona #MaxBrauerAllee #Schulterblatt #Verkehr #Partizipation #LSBG #BVM #FHH

    lsbg.hamburg.de/maxb-streseman

  6. Aufruf an alle #Antifaschist*Innen,

    kommenden Sonntag, 23.02. könnte die AFD ihr bisher stärkstes Wahlergebnis einfahren. Rechte und #Neonazis fühlen sich erfahrungsgemäß in solchen Momenten besonders ermutigt, das macht sie gefährlich. Wir müssen davon ausgehen, dass es am Wahlabend auch in #Hamburg zu Machtdemonstrationen und anderen Bedrohungen gegen Menschen, Orte und Projekte kommen kann (!), die in der rechtsextremen Ideologie als Feinde markiert sind - das zeigen auch die Erfahrungen der letzten Wochen. Darauf gilt es vorbereitet zu sein!

    Egal ob einschüchternde Worte, rechter Autokorso oder schlimmeres, die Stärke der AFD bedroht viele unserer Mitmenschen und uns ganz direkt. Wir wollen niemanden alleine lassen, mit Angst, Hass oder Anfeindungen, nicht an diesem Abend und an allen Tagen. Am Wahlsonntag Abend also besser nicht zu Hause rum sitzen sondern solidarisch sein, die Stadt von Nazis sauber halten.

    Wir rufen alle Antifaschist*Innen dazu auf am Wahlabend auf der Straße, im Viertel, beim Lieblingsprojekt, im Imbiss oder Kiosk abzuhängen. Nehmt eure Friends mit, sprecht euch mit der ganzen Bande vorab ab und haltet Augen und Ohren offen. Seid mobil (Fahrrad,...), trinkt Schorle und haltet euch auf dem Laufenden. Wo auch immer Nazis versuchen, ihre Macht zu demonstrieren, wo AFD'ler Menschen Angst machen, werden wir intervenieren. Hamburg bleibt antifaschistisch!

    Es gibt am Sonntag ab 20:00 Uhr drei dezentrale Orte, an denen sich Menschen treffen werden:
    - Arrivatipark / Grüner Jäger (St.Pauli)
    - Alma-Wartenberg-Platz (Ottensen)
    - Stübenplatz (Wilhelmsburg)

    Organisiert euch, sprecht über den Abend. Alerta Antifacista!!!

    --- Bitte weiterleiten auf allen Kanälen ---

    #siamotuttiantifacista #antifa #NIEWIEDERISTJETZT #hamburgstehtauf #altona #sanktpauli #wilhelmsburg #fckAfD #fckcdu

  7. Kahlschlag an der Sternbrücke sofort stoppen!

    Verkehrssenator Anjes Tjarks und Bezirksamtsleiterin Stefanie von Berg tragen volle politische Verantwortung für übereilten Kahlschlag durch die Deutsche Bahn

    Die Deutsche Bahn hat heute im Hauruck-Verfahren auf der #Brammerfläche und in Hinterhöfen in der Stresemannstraße die ersten 20 Bäume gefällt und damit ohne Not vollendete Tatsachen geschaffen. Noch sind nicht alle Bäume gefällt und laut Polizei hat die Bahn gegen 15 Uhr für heute die Fällarbeiten aufgrund der Proteste vor Ort eingestellt.

    „Deutsche Bahn, #Verkehrsbehörde und #Bezirk sitzen nach unserer Kenntnis wöchentlich zusammen, um den #Neubau eng zu begleiten. Eine Ansage zum Schutz der #Bäume wäre problemlos möglich gewesen,“ so Marlies Thätner, Sprecherin der Initiative Sternbrücke. „Offensichtlich halten es Verkehrssenator Anjes #Tjarks und Bezirksamtsleiterin Stefanie von Berg nicht für nötig, den über 60 Organisationen und Gruppen mit Respekt zu begegnen, die noch vor kurzem einen Schutz der Bäume bis zum Ende der Klagefrist Mitte März verlangt haben.“

    Anwohner:innen hatten die Initiative #Sternbrücke heute um 8 Uhr auf die beginnenden Fällarbeiten hingewiesen. Eine wachsende Gruppe von Protestierenden bei einer spontanen Kundgebung hatten zwischenzeitlich 10 Streifenwagen auf den Plan gerufen. Obgleich ausdrücklich auf Sicherheitsrisiken hingewiesen, schritt die #Polizei bei #Baumfällungen in nur wenigen Metern Abstand vom belebten #Schulterblatt nicht ein.

    Thätner fährt fort: „Wir sind fassungslos. So sieht es also aus, wenn der #SPD-Bürgermeister und sein #Grüner Verkehrssenator Verkehrswende spielen. Sie wollen die Straße breiter machen und planen dafür eine Monster-Sternbrücke ... entgegen dem #Protest der Anwohnenden, gegen viele Mitglieder ihrer eigenen Parteien ... und sie richten damit großen Schaden an.“

    trueten.de/archives/13118-Kahl #Hamburg #Sternschanze #Altona #DeutscheBahn #VerkehrsWende

  8. Sternbrücke: „Nach stadtbekannt schlechter Planung unterhöhlen Bahn, Bezirk und Senat jetzt den Rechtsstaat“

    #Hamburg-#Altona/ #Sternschanze: Ab morgen, 5.2.2024, sollen 40 teilweise geschützte #Bäume und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude ohne #Planfeststellung abgerissen werden.

    „Nach stadtbekannt schlechter Planung wird jetzt aus Angst vor erfolgreichen Klagen der #Rechtsstaat unterhöhlt,“ sagt Marlies Thätner, Sprecherin der Initiative #Sternbrücke. „Wir fordern #Bahn, #Bezirk und #Senat auf, das #Planfeststellungsverfahren zu respektieren und sämtliche #Bauarbeiten bis zu einer gültigen #Baugenehmigung zu stoppen. Ohne offizielle Baugenehmigung für die Brücke 40 teilweise geschützte Bäume zu fällen und fünf teilweise denkmalgeschützte Gebäude abzureißen, schafft vollendete Tatsachen und macht jeden später erreichten #Baustopp zur Farce.“

    Auf einmal soll an der Sternbrücke alles schnell gehen: am Mittwoch letzter Woche teilte die Bahn per Postkarte und online mit, ab 5.2. mit dem Fällen von 40 Bäumen und dem Abriss von fünf Gebäuden zu beginnen. Da der #Planfeststellungsbeschluss noch aussteht, geschieht dies laut Bahn anscheinend mit #Sondergenehmigungen des Grün regierten Bezirks Altona und der #Umweltbehörde. Entsprechende Anfragen an Bau- und #Naturschutzamt des Bezirks sind bislang unbeantwortet. Für den Abriss der denkmalgeschützten Gebäude ist eine eigenständige Genehmigung erforderlich. Hier läuft eine formale Anfrage ans #Denkmalschutzamt über die Anwälte der Initiative.

    Der gigantische Neubau der Sternbrücke ist in der Hamburger Öffentlichkeit und #Fachöffentlichkeit hoch umstritten, weil er massiv in den #Stadtteil eingreift. Insgesamt 90 #Bäume sollen gefällt, 7 Gebäude abgerissen, und die denkmalgeschützte Sternbrücke soll durch eine 4x so hohe #Monsterbrücke ersetzt werden. Die zerstörerischen Ausmaße der neuen Brücke gehen vor allem auf die Anforderungen der #Verkehrsbehörde zurück, die seit 2016 von der Bahn eine stützenfreie Aufweitung der Stresemannstraße für den #Autoverkehr verlangt. Auch 7 Jahre später liegt keine #Verkehrsplanung vor, die die Aufweitung begründen könnte. Dabei sind angemessene Alternativen ohne weiteres möglich und der Öffentlichkeit bekannt.

    Die Bahn selbst geht davon aus, die bestehende Sternbrücke bis maximal 2035 nutzen zu können. Es bleibt also genügend Zeit, den Vorschlägen des #Brückenexperten Dr. Werner Lorenz im Verkehrsausschuss der #Bürgerschaft zu folgen, und die Planung über einen #Wettbewerb neu aufzusetzen - mit zwei Varianten für eine Sanierung und zwei Varianten für einen Neubau.

    Hamburgs Bürger:innen haben ein Recht darauf, die umstrittene Planung vor Gericht prüfen zu lassen und auf eine #Neuplanung hinzuwirken. Eine entsprechende Klage ist allerdings erst möglich, wenn der Planfeststellungsbeschluss vorliegt. Die Initiative Sternbrücke geht davon aus, dass eine #Verbandsklage gegen den Planfeststellungsbeschluss gute Aussichten auf Erfolg hat. Das sehen auch über 600 Unterstützer:innen so: in den letzten 6 Monaten haben sie über 40.000 EUR für die Klage gespendet. „Jetzt Bäume zu fällen und Häuser abzureißen tritt den Rechtsstaat mit Füßen,“ so Thätner.

    trueten.de/archives/13098-Ster

    #sternbrückebleibt #hamburg #altona #stadtplanung #sternbrücke #altonanord #verkehrswende #stadtbäume #klimaschutz #sternschanze #stadtplanunghamburg #nabu #bund #spdhamburg #tjarks #robinwood #standupfortheclimate #deutschebahn #letztegeneration

  9. SPD-Bezirkspolitiker Patrick Müller-Constantin in #Altona:

    #Kopfsteinpflaster passt hier einfach, das ist Altona-Nord, wie es mal war, nicht schick-schick, sondern schlicht, schön und herzlich.“

    ok, ist so ein Gefühl.

    #Gerichtstraße
    via #hamburgjournal @NDR
    ndr.de/nachrichten/hamburg/Kop

    Argumente und Lösungen gibt's hier:
    hamburg.adfc.de/artikel/adfc-p

  10. #Hamburg: Beginn der #Bauarbeiten an der #Sternbrücke ohne #Planfeststellungsbeschluss. Die #Bahn und Stadt täuschen erneut Öffentlichkeit.

    In einer Mitteilung der Deutschen Bahn werden am 06.02.2023 die vorbereitenden Bauarbeiten für die geplante #Monsterbrücke auf dem Gelände „Brammerfläche“. Eine #Planfeststellung und damit auch eine #Baugenehmigung liegen nicht vor.

    „Die Bauarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Central Parks müssen sofort eingestellt werden“, fordern Marlies Thätner und Axel Bühler, Sprecher:innen der Initiative Sternbrücke. „Bahn und Stadt bereiten hier aktiv den #Neubau einer nicht genehmigten Monsterbrücke vor und behaupten öffentlich das Gegenteil.“

    Im #Schanzenviertel läßt sich bereits jetzt erkennen, was der Neubau der Sternbrücke im Schanzenviertel und #Altona Nord zerstören wird. Und das ist erst der Anfang. Die traurigen Brache der #Brammerfläche war noch im Herbst beliebter und bunter Treffpunkt und ein wichtiger Erholungs- und Freizeitort mit einer Bedeutung weit über das Viertel hinaus. Nun wird dort die Baustelle für die völlig überdimensionierte Brücke vorbereitet und gebohrt. Die Fläche macht die Ausmaße der geplanten Brücke deutlich, und den geplanten Wahnsinn erkennbar: Insgesamt werden ca. 90 Bäume in der Max-Brauer-Alle gefällt, um die monströse Brücke zu bauen und mit Spezialraupen zur Kreuzung #Stresemannstraße zu schieben.

    (...)

    trueten.de/archives/12661-Hamb #CapitalismIsADeathCult