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#parkraummanagement — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #parkraummanagement, aggregated by home.social.

  1. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Ohne #Parkplätze an der Straße gehen die Geschäfte pleite!“

    Seit Jahren wird mit dieser Angst Stimmung gemacht, wenn Städte verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Oft werden gleichzeitig #Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt.

    Doch es gibt Lobby-Gegenwind, oft von konservativen Parteien. Bricht der #Umsatz wirklich ein, wenn #Parkplätze vor den Läden wegfallen?

    oekologisch-unterwegs.de/elekt

    #Einzelhandel #Verkehrswende #Stadtplanung #Mobilitätswende #Parkraummanagement

  2. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Ohne #Parkplätze an der Straße gehen die Geschäfte pleite!“

    Seit Jahren wird mit dieser Angst Stimmung gemacht, wenn Städte verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Oft werden gleichzeitig #Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt.

    Doch es gibt Lobby-Gegenwind, oft von konservativen Parteien. Bricht der #Umsatz wirklich ein, wenn #Parkplätze vor den Läden wegfallen?

    oekologisch-unterwegs.de/elekt

    #Einzelhandel #Verkehrswende #Stadtplanung #Mobilitätswende #Parkraummanagement

  3. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Ohne #Parkplätze an der Straße gehen die Geschäfte pleite!“

    Seit Jahren wird mit dieser Angst Stimmung gemacht, wenn Städte verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Oft werden gleichzeitig #Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt.

    Doch es gibt Lobby-Gegenwind, oft von konservativen Parteien. Bricht der #Umsatz wirklich ein, wenn #Parkplätze vor den Läden wegfallen?

    oekologisch-unterwegs.de/elekt

    #Einzelhandel #Verkehrswende #Stadtplanung #Mobilitätswende #Parkraummanagement

  4. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Ohne #Parkplätze an der Straße gehen die Geschäfte pleite!“

    Seit Jahren wird mit dieser Angst Stimmung gemacht, wenn Städte verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Oft werden gleichzeitig #Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt.

    Doch es gibt Lobby-Gegenwind, oft von konservativen Parteien. Bricht der #Umsatz wirklich ein, wenn #Parkplätze vor den Läden wegfallen?

    oekologisch-unterwegs.de/elekt

    #Einzelhandel #Verkehrswende #Stadtplanung #Mobilitätswende #Parkraummanagement

  5. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Ohne #Parkplätze an der Straße gehen die Geschäfte pleite!“

    Seit Jahren wird mit dieser Angst Stimmung gemacht, wenn Städte verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Oft werden gleichzeitig #Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt.

    Doch es gibt Lobby-Gegenwind, oft von konservativen Parteien. Bricht der #Umsatz wirklich ein, wenn #Parkplätze vor den Läden wegfallen?

    oekologisch-unterwegs.de/elekt

    #Einzelhandel #Verkehrswende #Stadtplanung #Mobilitätswende #Parkraummanagement

  6. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A100: Wilmersdorf -> Neukölln, zwischen 0.9 km hinter AS Alboinstraße und 0.4 km vor AS Gradestraße und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  7. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A100: Wilmersdorf -> Neukölln, zwischen 0.9 km hinter AS Alboinstraße und 0.4 km vor AS Gradestraße und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  8. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A100: Wilmersdorf -> Neukölln, zwischen 0.9 km hinter AS Alboinstraße und 0.4 km vor AS Gradestraße und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  9. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A100: Wilmersdorf -> Neukölln, zwischen 0.9 km hinter AS Alboinstraße und 0.4 km vor AS Gradestraße und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  10. @FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?

    #AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivileg​s und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.

    fr.de/wirtschaft/legale-korrup

    #Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit

  11. @FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?

    #AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivileg​s und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.

    fr.de/wirtschaft/legale-korrup

    #Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit

  12. @FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?

    #AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivileg​s und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.

    fr.de/wirtschaft/legale-korrup

    #Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit

  13. @FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?

    #AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivileg​s und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.

    fr.de/wirtschaft/legale-korrup

    #Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit

  14. @FR: Welche Maßnahmen halten Sie für die wichtigsten, damit es zu einer echten #Verkehrswende kommt?

    #AndreasKnie: Nummer eins wäre ein generelles #Tempolimit auf Autobahnen. Erst 130 km/h, dann 110. Zweitens würde ich das Parken von privaten Autos auf öffentlichen Straßen generell verbieten. Das war schon mal so, dann sind die Privilegien auch wieder weg. Und das Dritte: Ich würde ein #29EuroTicket einführen – und zwar für alles, nicht nur für den Nahverkehr, sondern auch für den Fernverkehr. Und wenn Sie jetzt fragen, wie finanzieren Sie das, kommen meine finalen Maßnahmen: Abschaffung der #Dieselsubventionierung, komplette Abschaffung des #Dienstwagenprivileg​s und die völlige Abschaffung der #Pendlerpauschale. Das sind fast 12, 13, vielleicht sogar 14 Milliarden Euro – und damit kriege ich das 29-Euro-Ticket locker finanziert.

    fr.de/wirtschaft/legale-korrup

    #Deutschlandticket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Straßenparken #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Entfernungspauschale #Dieselprivileg #FossileSubventionen #UmweltschädlicheSubventionen #KlimaschädlicheSubventionen #ExterneKosten #Kostenwahrheit

  15. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Ohne #Parkplätze an der Straße gehen die Geschäfte pleite!“

    Seit Jahren wird mit dieser Angst Stimmung gemacht, wenn Städte verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Oft werden gleichzeitig #Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt.

    Doch es gibt Lobby-Gegenwind, oft von konservativen Parteien. Bricht der #Umsatz wirklich ein, wenn #Parkplätze vor den Läden wegfallen?

    oekologisch-unterwegs.de/elekt

    #Einzelhandel #Verkehrswende #Stadtplanung #Mobilitätswende #Parkraummanagement

  16. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Ohne #Parkplätze an der Straße gehen die Geschäfte pleite!“

    Seit Jahren wird mit dieser Angst Stimmung gemacht, wenn Städte verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Oft werden gleichzeitig #Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt.

    Doch es gibt Lobby-Gegenwind, oft von konservativen Parteien. Bricht der #Umsatz wirklich ein, wenn #Parkplätze vor den Läden wegfallen?

    oekologisch-unterwegs.de/elekt

    #Einzelhandel #Verkehrswende #Stadtplanung #Mobilitätswende #Parkraummanagement

  17. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Ohne #Parkplätze an der Straße gehen die Geschäfte pleite!“

    Seit Jahren wird mit dieser Angst Stimmung gemacht, wenn Städte verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Oft werden gleichzeitig #Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt.

    Doch es gibt Lobby-Gegenwind, oft von konservativen Parteien. Bricht der #Umsatz wirklich ein, wenn #Parkplätze vor den Läden wegfallen?

    oekologisch-unterwegs.de/elekt

    #Einzelhandel #Verkehrswende #Stadtplanung #Mobilitätswende #Parkraummanagement

  18. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Ohne #Parkplätze an der Straße gehen die Geschäfte pleite!“

    Seit Jahren wird mit dieser Angst Stimmung gemacht, wenn Städte verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Oft werden gleichzeitig #Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt.

    Doch es gibt Lobby-Gegenwind, oft von konservativen Parteien. Bricht der #Umsatz wirklich ein, wenn #Parkplätze vor den Läden wegfallen?

    oekologisch-unterwegs.de/elekt

    #Einzelhandel #Verkehrswende #Stadtplanung #Mobilitätswende #Parkraummanagement

  19. 👻 #Mythos zum #Frühstück: 😱

    „Ohne #Parkplätze an der Straße gehen die Geschäfte pleite!“

    Seit Jahren wird mit dieser Angst Stimmung gemacht, wenn Städte verkehrsberuhigte Zonen einrichten. Oft werden gleichzeitig #Hitzeschutzmaßnahmen umgesetzt.

    Doch es gibt Lobby-Gegenwind, oft von konservativen Parteien. Bricht der #Umsatz wirklich ein, wenn #Parkplätze vor den Läden wegfallen?

    oekologisch-unterwegs.de/elekt

    #Einzelhandel #Verkehrswende #Stadtplanung #Mobilitätswende #Parkraummanagement

  20. RE: mastodon.social/@bahnkundenv/1

    "Die Debatte um die Entkriminalisierung des Schwarzfahrens wirft zudem Fragen nach dem Gleichheitsgrundsatz auf: Warum ist das Parken auf kostenpflichtigen öffentlichen Stellplätzen weiterhin eine Ordnungswidrigkeit, während das Fahren ohne Fahrschein strafbar ist – obwohl beide Handlungen die Nutzung öffentlicher Leistungen ohne Bezahlung beinhalten?"
    #Verkehrswende #Parkraummanagement #AutogerechteGesellschaft #Autonormativität

  21. RE: mastodon.social/@bahnkundenv/1

    "Die Debatte um die Entkriminalisierung des Schwarzfahrens wirft zudem Fragen nach dem Gleichheitsgrundsatz auf: Warum ist das Parken auf kostenpflichtigen öffentlichen Stellplätzen weiterhin eine Ordnungswidrigkeit, während das Fahren ohne Fahrschein strafbar ist – obwohl beide Handlungen die Nutzung öffentlicher Leistungen ohne Bezahlung beinhalten?"
    #Verkehrswende #Parkraummanagement #AutogerechteGesellschaft #Autonormativität

  22. RE: mastodon.social/@bahnkundenv/1

    "Die Debatte um die Entkriminalisierung des Schwarzfahrens wirft zudem Fragen nach dem Gleichheitsgrundsatz auf: Warum ist das Parken auf kostenpflichtigen öffentlichen Stellplätzen weiterhin eine Ordnungswidrigkeit, während das Fahren ohne Fahrschein strafbar ist – obwohl beide Handlungen die Nutzung öffentlicher Leistungen ohne Bezahlung beinhalten?"
    #Verkehrswende #Parkraummanagement #AutogerechteGesellschaft #Autonormativität

  23. RE: mastodon.social/@bahnkundenv/1

    "Die Debatte um die Entkriminalisierung des Schwarzfahrens wirft zudem Fragen nach dem Gleichheitsgrundsatz auf: Warum ist das Parken auf kostenpflichtigen öffentlichen Stellplätzen weiterhin eine Ordnungswidrigkeit, während das Fahren ohne Fahrschein strafbar ist – obwohl beide Handlungen die Nutzung öffentlicher Leistungen ohne Bezahlung beinhalten?"
    #Verkehrswende #Parkraummanagement #AutogerechteGesellschaft #Autonormativität

  24. RE: mastodon.social/@bahnkundenv/1

    "Die Debatte um die Entkriminalisierung des Schwarzfahrens wirft zudem Fragen nach dem Gleichheitsgrundsatz auf: Warum ist das Parken auf kostenpflichtigen öffentlichen Stellplätzen weiterhin eine Ordnungswidrigkeit, während das Fahren ohne Fahrschein strafbar ist – obwohl beide Handlungen die Nutzung öffentlicher Leistungen ohne Bezahlung beinhalten?"
    #Verkehrswende #Parkraummanagement #AutogerechteGesellschaft #Autonormativität

  25. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  26. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  27. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  28. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  29. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  30. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  31. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  32. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  33. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  34. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  35. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  36. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  37. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  38. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  39. "Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
    Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."

    utopia.de/die-parkplatz-luege-

    #Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit

  40. "Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
    Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."

    utopia.de/die-parkplatz-luege-

    #Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit

  41. "Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
    Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."

    utopia.de/die-parkplatz-luege-

    #Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit

  42. "Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
    Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."

    utopia.de/die-parkplatz-luege-

    #Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit

  43. "Die Ampido GmbH zählte für eine Studie in zwei Kölner Innenstadtvierteln die Parkplätze und dokumentierte, wie oft diese belegt waren. Die Zahlen sind eindrücklich: Im Kölner Agnesviertel gibt es neben rund 2.750 öffentlichen Stellplätzen etwa 1.900 private Parkplätze. Letztere sind durchschnittlich zu nur 30 Prozent ausgelastet – auch weil beispielsweise ein Eventparkhaus mit 450 Stellplätzen nur zu besonderen Anlässen geöffnet ist.
    Laut Studie könnten 70 Prozent aller parkenden Autos von der Straße sofort in privaten Tiefgaragen und Hinterhöfen parken."

    utopia.de/die-parkplatz-luege-

    #Verkehrswende #Hamburg #Köln #Parkraummanagement #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau #Flächengerechtigkeit

  44. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A8: Stuttgart -> München, zwischen 2.6 km hinter AS Dasing und 3.1 km vor AS Odelzhausen und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  45. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A8: Stuttgart -> München, zwischen 2.6 km hinter AS Dasing und 3.1 km vor AS Odelzhausen und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
    difu.de/presse/pressemitteilun

  46. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A8: Stuttgart -> München, zwischen 2.6 km hinter AS Dasing und 3.1 km vor AS Odelzhausen und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
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  47. Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A8: Stuttgart -> München, zwischen 2.6 km hinter AS Dasing und 3.1 km vor AS Odelzhausen und blockieren die #Autobahn.

    Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in #Einkaufsstraßen. Durch gezieltes #Parkraummanagement wird verhindert, dass #Dauerparker Plätze blockieren. Mehr Raum für #Kundschaft zur Stärkung der #Innenstädte. (Quelle: difu)
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  48. #Autonormativität in der Praxis am Beispiel der Bezirkspolitik Hamburg-Altona

    Der #BezirkAltona will für einen temporären Parkplatz 17 Bäume abholzen und über 700 m² Grünfläche planieren, damit Autofahrende nicht 250 Meter zum nahe gelegenen Parkhaus laufen müssen, das über ausreichend Kapazitäten verfügt. 1/7

    emag.hamburger-wochenblatt.de/

    #Verkehrswende #Hamburg #Altona #Versiegelung #Naturschutz #Baumschutz #Parken #Parkraum #Parkraummanagement #Parkraumbewirtschaftung #Flächengerechtigkeit #Bezirkspolitik

  49. #Autonormativität in der Praxis am Beispiel der Bezirkspolitik Hamburg-Altona

    Der #BezirkAltona will für einen temporären Parkplatz 17 Bäume abholzen und über 700 m² Grünfläche planieren, damit Autofahrende nicht 250 Meter zum nahe gelegenen Parkhaus laufen müssen, das über ausreichend Kapazitäten verfügt. 1/7

    emag.hamburger-wochenblatt.de/

    #Verkehrswende #Hamburg #Altona #Versiegelung #Naturschutz #Baumschutz #Parken #Parkraum #Parkraummanagement #Parkraumbewirtschaftung #Flächengerechtigkeit #Bezirkspolitik