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#senathamburg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #senathamburg, aggregated by home.social.

  1. Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!

    #Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:

    "Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.

    Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:

    👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
    👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
    👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
    👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.

    #Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."

    openpetition.org/dsstf

    #HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote

  2. Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!

    #Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:

    "Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.

    Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:

    👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
    👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
    👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
    👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.

    #Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."

    openpetition.org/dsstf

    #HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote

  3. Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!

    #Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:

    "Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.

    Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:

    👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
    👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
    👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
    👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.

    #Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."

    openpetition.org/dsstf

    #HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote

  4. Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!

    #Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:

    "Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.

    Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:

    👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
    👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
    👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
    👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.

    #Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."

    openpetition.org/dsstf

    #HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote

  5. Stoppt das Töten auf Hamburgs Straßen!

    #Petition an die Hamburgische Bürgerschaft via @openpetition:

    "Hamburgs Politik muss sich endlich aufmachen, #VisionZero Realität werden zu lassen – das Ziel, dass niemand im #Straßenverkehr getötet oder schwer verletzt wird. Wissenschaftliche Studien zur #Verkehrssicherheit und internationale Beispiele zeigen seit Jahren, welche Strategien und Maßnahmen wirken. Von der Politik erwarten wir, dass sie diese Erkenntnisse auf Hamburg überträgt, eine verbindliche Vision‑Zero‑Strategie vorlegt und diese konsequent umsetzt.

    Eine ernst gemeinte Vision‑Zero‑Politik umfasst aus unserer Sicht mindestens:

    👉 eine systematische Analyse aller schweren Rad‑ und Fußgängerunfälle der vergangenen Jahre und ein darauf basierendes, priorisiertes Maßnahmenprogramm für #Gefahrenstellen
    👉 die schrittweise Umgestaltung dieser Gefahrenstellen zu fehlerverzeihender Infrastruktur nach anerkannten fachlichen Standards,
    👉 die konsequente Nutzung vorhandener rechtlicher Spielräume für Temporeduzierungen dort, wo Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs sind,
    👉 die technische Ausrüstung von Lkw, damit die häufigen #Abbiegeunfälle ein Ende finden.

    #Klimaschutz und #Mobilitätswende können nur gelingen, wenn Fuß‑ und Radverkehr sicher und attraktiv sind: Wer Angst haben muss, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule überfahren zu werden, steigt nicht dauerhaft aufs Rad um. Deshalb ist eine konsequente Vision‑Zero‑Politik notwendige Voraussetzung, dass #Hamburg seine Klima‑ und Mobilitätsziele überhaupt erreichen kann."

    openpetition.org/dsstf

    #HamburgStopptDasTöten #StopKillingCyclists #StopKillingUs #SichereStraßen #SichereRadwege #SichereFußwege #StraßenFürAlle #StraßenFürKinder #FehlerverzeihendeInfrastruktur #StreetsForLife #HamburgischeBürgerschaft #SenatHamburg #Tschentscher #DrMedTschentscher #AndyGrote

  6. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  7. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  8. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  9. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  10. Expert:innen vom Hamburger Klimabeirat schlagen Alarm: Im Verkehrssektor müssen schneller mehr Maßnahmen ergriffen werden

    »Auf Anfrage des Abendblatts, wie die Verkehrsbehörde auf den Alarm der Forschenden reagiere, wies ein Sprecher die Verantwortung von sich: Man wünsche sich, die #Elektromobilität würde auf Bundesebene weiter ausgebaut.

    Er teilte aber auch mit, die Behörde setze sich für eine #Antriebswende und für eine Stärkung des Umweltverbunds ein. „Wir setzen dabei beispielsweise auf den Ausbau des Schienennetzes, eine erweiterte und attraktive #Radinfrastruktur, breite und barrierefreie #Fußwege und ein leistungsfähiges Busnetz, vorzugsweise mit Elektro-Bussen.“ Alles keine neuen Maßnahmen.

    „Ich finde das prinzipiell eine super Zielsetzung“, sagt Philine #Gaffron vom Thinktank @agoraverkehr. „Die Maßnahmen stehen so schon im #Klimaplan und sind auch von uns bewertet worden.“ Das Problem sei aber, dass die Pläne oft nicht ausreichend umgesetzt werden.

    „Es ist ganz klar, mit dem aktuellen Tempo werden die Ziele nicht zu erreichen sein“, sagt Philine Gaffron. […]

    Nach Ansicht der Experten im Klimabeirat braucht es aber auch #PushMaßnahmen, die das Autofahren unattraktiver machen. Dazu würde etwa eine Begrenzung und höhere Bepreisung des Parkraums in der Stadt gehören. Unter Autofahrern sind solche Maßnahmen stark umstritten. Die Koalition hat außerdem erst vor wenigen Monaten ein #Parkraummoratorium verhängt, sodass demnächst keine Parkplätze wegfallen dürften. […]

    Die Stadt hatte sich etwa mit dem #HamburgTakt vorgenommen, dass alle Menschen in Hamburg in fünf Minuten ein ÖPNV-Angebot erreichen können. „Das wäre ein gutes Ziel, aber jetzt steht im Zwischenbericht des Senats, dass es nicht wie geplant erreicht werden kann, weil keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen“, sagt Gaffron. „Die fehlende #Finanzierung ist bei vielen Maßnahmen, über die jetzt nachgedacht werden muss, ein Thema.“ […]

    Laut Verkehrsexpertin Philine Gaffron könnte die Stadt trotzdem bessere Maßnahmen beschließen. Sie spricht etwa von einem konsequenten #Parkraummanagement. Auch im #Lieferverkehr könnten Emissionen eingespart werden, indem man innerhalb der Stadt die Waren mit Lastenfahrrädern verteilt. „Dazu hat es in Hamburg schon mehrere Pilotprojekte gegeben. Die haben auch gut funktioniert, aber sind bedauerlicherweise nicht weitergeführt oder hochskaliert worden“, sagt sie. […]

    „Je länger die Transformation jetzt dauert, desto einschneidender müssen hinten raus die Veränderungen werden“, warnt Gaffron. Im Juni 2027 wird die erste Schätzbilanz erscheinen, die unmittelbare Folgen nach sich ziehen dürfte. Wenn der Verkehrssektor dann wie zu erwarten die Ziele weiterhin nicht einhält, müssen laut Klimaentscheid #Sofortmaßnahmen getroffen werden. Denkbar wären etwa #Fahrverbotszonen oder eine #Straßennutzungsgebühr für Autos.«

    abendblatt.de/hamburg/politik/

    #Verkehrswende #Hamburg #Zukunftsentscheid #HamburgerZukunftsentscheid #AttraktiveRadwege #AttraktiveFußwege #AttraktiverÖPNV #Parkraumrückbau #Parkraumbewirtschaftung #CityMaut #Umweltzonen #AutofreieZonen #BVMHH #SenatHamburg

  11. @botNdrHamburgNews @bahnkundenv … und um 17:20 nochmal die Ansage, dass S5 nur Neugraben-Stade befährt. D h entlang der gesamten Linie innerhalb Hamburgs ist die Kapazität halbiert. In der App fahren nach wie vor Geisterzüge. Dass das an verzögerter Verarbeitung liegen soll kann ich nicht mehr glauben. An welcher API greift der Senat eigentlich ab, wieviele Leistungen er zahlen muss?
    #Hamburg #SenatHamburg #opnv #SBahnHamburg

  12. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  13. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  14. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  15. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  16. Unfassbar: Teile der regierenden Hamburger SPD, der CDU und der FDP verbünden sich und handeln exakt entgegengesetzt zum eindringlichen #Klimaaufruf aus der Wissenschaft.

    Erst vor wenigen Tagen fand in Hamburg der #Extremwetterkongress statt, auf dem Wissenschaftler:innen davor warnten, dass die Erderhitzung in eine Phase der Beschleunigung eingetreten sei. DIe Deutsche Meteorologische Gesellschaft (@Klimakom_DMG) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (#DPG) haben daher in einem eindringlichen Appell "alle politischen Akteurinnen und Akteure in Deutschland" aufgerufen, sich "der Dringlichkeit des Handelns bewusst zu werden". und "auf der Basis des bisher Erreichten, Entscheidungen für eine weitere und drastische Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen zu treffen" sowie "die wissenschaftsbasierte Information der Gesellschaft sicherzustellen".

    Stattdessen machen die unterzeichnenden Politiker:innen das genaue Gegenteil: Sie verschweigen sowohl die gestiegene Gefahr und wie den daraus folgenden gestiegenen Handlungsdruck. Stattdessen schüren sie unbegründete Ängste vor entschlossenem Handeln und sozialen Härten – die sie durch das zu Abstimmung stehende neue #Klimaschutzgesetz zu vermeiden verpflichtet wären.

    Die Warnungen aus der Wissenschaft nicht nur ignorieren, sondern sogar gegenteilig sprechen und handeln – das ist unredlich und verantwortungslos!

    klimaaufruf.dpg-physik.de/

    #JAzumZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid #Hamburg #Klimaentscheid #Klimakrise #Klimawandel #Klima #FaktenStattMeinungen #Klimaziele #Klimaschutz #DMG #DPGPhysik
    #Volksentscheid #Bürgerentscheid #DelayIsTheNewDenial #AndreasDressel #Dressel #AndyGrote #Grote #KarenPein #Pein #MelanieLeonhard #Leonhard #DirkKienscherf #Kienscherf #CarstenBrosda #Brosda #KsenijaBekeris #Bekeris #SPDHamburg #SenatHamburg #CDUHamburg #FDPHamburg

  17. Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch

    Wie der Norddeutsche Rundfunk (ndr) in einer weiteren Reportage nahelegt, wird seit Jahren ein junger Mann in der Forensischen Psychiatrie in Hamburg isoliert, gequält, misshandelt. Das Landgericht Hamburg billigt das Vorgehen der Psychiatrie und straft die Eltern des Patienten ab, nachdem diese es wagten, sich an den ndr zu wenden.

    Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.

    Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.

    Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
    Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.

    Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel

    spiegel.de/spiegel/asklepios-k

    Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: northdata.de/Asklepios%20Klini )

    Zum Fall von Christoph M:

    de.indymedia.org/node/526627

    Hier die NDR Doku:

    ardmediathek.de/video/panorama

    #ochsenzoll #forensik #pschiatrie #sonntag #gefangnis #Maßregelvollzug #ndr #panorama3 #hamburg #hamburgnews #landgerichthamburg #psychiatrie #zwangsmedikation #behinderung #forensischeKlinik #asklepios #AsklepiosKlinikenHamburg #AsklepiosKlinik #asklepioskliniken #gier #gierfrisstmoral #AutismusSpektrum #autismus #neurodivergent #neurodivergenz #senathamburg #sozialbehorde #SozialbehördeHamburg

  18. Vorhin im #Deutschlandfunk die Diskussion über die Verkehrssituation in #Hamburg.
    Die #CDU macht dort Wahlwerbung mit einer klaren Positionsierung pro-Auto und kritisiert die angeblich "Autofeindlichkeit" der #SPD und der #Grünen.

    In den letzten Jahren sind 300 km Radwegen neu gebaut oder saniert worden.
    Gleichzeitig wurden 1000 km Straße neu gebaut oder saniert.

    Wie kann etwas Autofeindlichkeit sein, wenn mehr als 3x so viel für den Autoverkehr getan wird, wie für Fahrräder?

    #SenatHamburg

  19. 19 getötete Radfahrende in #Hamburg in weniger als zwei Jahren - so ziemlich alles müsste anders werden, analysiert Annika Lasarzik in der #ZEIT.

    "Neunzehn Tote also, in nicht ganz zwei Jahren. Eine erschreckende Bilanz, zumal für eine Metropole, die #Fahrradstadt" sein möchte. Entsprechend entschlossen, so möchte man annehmen, sind die Konsequenzen, die aus jedem einzelnen dieser Fälle gezogen wurden. Aber da täuscht man sich. […]

    Nachgebessert wird bei den sogenannten Unfallschwerpunkten […] in der Regel aber erst dann, wenn bereits Menschen verunglückt sind, und nicht präventiv, wie zum Beispiel in #Kopenhagen, wo die Haltelinien für Autos und Lastwagen an stark befahrenen Kreuzungen grundsätzlich einige Meter zurückversetzt wurden. Die Zahl der tödlichen #Abbiegeunfälle sei danach sofort zurückgegangen, bestätigt die Kopenhagener Stadtverwaltung. […]

    In #Paris haben Radfahrer an den meisten Ampeln generell Vorfahrt. Das schützt nicht nur vor Abbiegeunfällen, sondern wird seitens der Stadt sehr oft mit diesem Argument begründet: Für Radfahrer sei es körperlich anstrengender, anzuhalten und wieder in die Pedale zu treten, als für Autofahrer, zu bremsen und den Fuß aufs Gas zu drücken. Also erleichtert man den Radfahrern die Fahrt. Doch während Städte wie Paris und #Bologna längst mit autoarmen Vierteln und komplett autofreien Tagen experimentieren, scheint in #Hamburg schon die Verlegung einer Haltelinie höhere Mathematik zu sein, selbst dann, wenn an dieser Stelle schon jemand zu Tode gekommen ist. Muss es wirklich Jahre dauern, bis eine neue Linie gezogen wird, wie auf der Kreuzung an der Magdeburger Brücke? Oder bis eine Ampel umgeschaltet wird? Zumal Hamburg sich der Strategie der "#VisionZero" verschrieben hat, die 2021 als Leitbild der deutschlandweiten #Verkehrspolitik verankert wurde und auch im Hamburger Koalitionsvertrag festhalten ist. Demnach soll es im Straßenverkehr künftig keinen einzigen Verkehrstoten mehr geben. […] Ein wesentlicher Schritt in Richtung dieses Ziels, wenn nicht der wichtigste, wäre – nicht nur unter den Fahrradfahrern, sondern auch im Senat – das Eingeständnis: zehn Fahrradtote? Wir haben ein Problem. Und dazu bräuchte es eine Problemanalyse, in der nicht politisches Kalkül regiert, sondern Ehrlichkeit: Was läuft gut, was könnte besser laufen? Wo sind die Strukturen zu kompliziert? Warum werden gefährliche Kreuzungen erst nach einem Unfall umgebaut und nicht präventiv entschärft? In anderen Worten: So ziemlich alles müsste anders werden."

    @verkehrswende @Sky_Mare @cmhh @ADFC_Hamburg @VCDNord @Kursfahrradstadt @OTTENSERGESTALTEN @wilhelmsburg @SheDrivesMobility @otb @hamburgize

    zeit.de/2024/46/verkehrssicher [€]

    #Verkehrswende #Verkehrspolitik #Verkehrssicherheit #SenatHamburg #HamburgerSenat #PolizeiHamburg #BIS_HH #AndyGrote #BVM_HH #Tjarks

  20. Verfassungsgericht stoppt Volksbegehren: #Hamburg darf weiter klotzen · taz.de - Nord

    Die Volksinitiative für ein Bebauungsverbot von Grünflächen ist vor Gericht gescheitert. Der Hamburger Senat hatte geklagt, wie gegen jede Initiative.

    #SenatHamburg #Versiegelung #Flächenfraß #Biodiversität #Naturschutz #Klimaschutz #Klimaresilienz

    taz.de/Verfassungsgericht-stop

  21. Das Bundesland Hamburg, vertreten durch Andreas Dressel, hat heute im @Bundesrat überwiegend zusammen mit den Unionsländern die Änderung des Straßenverkehrsgesetzes für mehr #Verkehrssicherheit und mehr Handlungskompetenz blockiert. #DankeFürNichts #SenatHamburg #VisionZERO #hhverkehr #StVO

  22. Als Arzt sollte Bürgermeister Peter #Tschentscher wissen, dass die #Klimakatastrophe auch eine humanitäre Katastrophe ist.

    Dennoch will der #SenatHamburg #1Komma5 aufgeben. Auch ignoriert er Empfehlungen des #Hamburg​er #Klimabeirat​s zu #CO2Budget, #CO2Monitoring inkl. verpflichtender Nachsteuerung bei Zielverfehlung.

    aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-

    Schreibt eine Protestmail an Peter Tschentscher und teilt diesen Link:

    germanzero-hamburg.de/aktionen

  23. 1,5-Grad-Ziel aufgegeben: Protestaktion gegen Hamburger Senat

    Am 1.11.2023 fand eine Senatsanhörung zum novellierten #Hamburg​er #Klimaschutzgesetz statt. Auf Nachfrage gab der Senat offen zu, dass man das 1,5°C-Ziel aufgegeben hat, was die
    Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
    (#BUKEA) auch schon klammheimlich in die Novellierung des Hamburger Klimaschutzgesetzes eingebaut hat, ohne die Öffentlichkeit und die gewählten Volksvertreter:innen darüber zu informieren.

    Wir sind entschieden gegen diesen Schritt, da er nicht nur gegen das Bundesverfassungsgerichtsurteil aus dem Jahre 2021 ist, sondern auch, ohne jegliche Not, die Fluttore zum graduellen Aufweichen der #Klimaziele aufreißt.

    Aber, um diesem Verrat an der Zukunft Einhalt zu gebieten, brauchen wir deine Unterstützung. Die Politik und insbesondere der #SenatHamburg hört nur auf die Bürger:innen, wenn viele von uns klare Kante zeigen.

    Daher bitten wir dich, eine Protestmail an den Ersten Bürgermeister Hamburgs, Peter #Tschentscher, zu schreiben und diesen Missstand anzuprangern.

    #1Komma5 #HmbKliSchG
    #Klimanotstand
    #Art20aGG #BVerfG
    #DeinJobTschentscher

    germanzero-hamburg.de/aktionen

  24. 1,5-Grad-Ziel aufgegeben: Protestaktion gegen Hamburger Senat

    Am 1.11.2023 fand eine Senatsanhörung zum novellierten #Hamburg​er #Klimaschutzgesetz statt. Auf Nachfrage gab der Senat offen zu, dass man das 1,5°C-Ziel aufgegeben hat, was die
    Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
    (#BUKEA) auch schon klammheimlich in die Novellierung des Hamburger Klimaschutzgesetzes eingebaut hat, ohne die Öffentlichkeit und die gewählten Volksvertreter:innen darüber zu informieren.

    Wir sind entschieden gegen diesen Schritt, da er nicht nur gegen das Bundesverfassungsgerichtsurteil aus dem Jahre 2021 ist, sondern auch, ohne jegliche Not, die Fluttore zum graduellen Aufweichen der #Klimaziele aufreißt.

    Aber, um diesem Verrat an der Zukunft Einhalt zu gebieten, brauchen wir deine Unterstützung. Die Politik und insbesondere der #SenatHamburg hört nur auf die Bürger:innen, wenn viele von uns klare Kante zeigen.

    Daher bitten wir dich, eine Protestmail an den Ersten Bürgermeister Hamburgs, Peter #Tschentscher, zu schreiben und diesen Missstand anzuprangern.

    #1Komma5 #HmbKliSchG
    #Klimanotstand
    #Art20aGG #BVerfG
    #DeinJobTschentscher

    germanzero-hamburg.de/aktionen

  25. 1,5-Grad-Ziel aufgegeben: Protestaktion gegen Hamburger Senat

    Am 1.11.2023 fand eine Senatsanhörung zum novellierten #Hamburg​er #Klimaschutzgesetz statt. Auf Nachfrage gab der Senat offen zu, dass man das 1,5°C-Ziel aufgegeben hat, was die
    Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
    (#BUKEA) auch schon klammheimlich in die Novellierung des Hamburger Klimaschutzgesetzes eingebaut hat, ohne die Öffentlichkeit und die gewählten Volksvertreter:innen darüber zu informieren.

    Wir sind entschieden gegen diesen Schritt, da er nicht nur gegen das Bundesverfassungsgerichtsurteil aus dem Jahre 2021 ist, sondern auch, ohne jegliche Not, die Fluttore zum graduellen Aufweichen der #Klimaziele aufreißt.

    Aber, um diesem Verrat an der Zukunft Einhalt zu gebieten, brauchen wir deine Unterstützung. Die Politik und insbesondere der #SenatHamburg hört nur auf die Bürger:innen, wenn viele von uns klare Kante zeigen.

    Daher bitten wir dich, eine Protestmail an den Ersten Bürgermeister Hamburgs, Peter #Tschentscher, zu schreiben und diesen Missstand anzuprangern.

    #1Komma5 #HmbKliSchG
    #Klimanotstand
    #Art20aGG #BVerfG
    #DeinJobTschentscher

    germanzero-hamburg.de/aktionen

  26. 1,5-Grad-Ziel aufgegeben: Protestaktion gegen Hamburger Senat

    Am 1.11.2023 fand eine Senatsanhörung zum novellierten #Hamburg​er #Klimaschutzgesetz statt. Auf Nachfrage gab der Senat offen zu, dass man das 1,5°C-Ziel aufgegeben hat, was die
    Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
    (#BUKEA) auch schon klammheimlich in die Novellierung des Hamburger Klimaschutzgesetzes eingebaut hat, ohne die Öffentlichkeit und die gewählten Volksvertreter:innen darüber zu informieren.

    Wir sind entschieden gegen diesen Schritt, da er nicht nur gegen das Bundesverfassungsgerichtsurteil aus dem Jahre 2021 ist, sondern auch, ohne jegliche Not, die Fluttore zum graduellen Aufweichen der #Klimaziele aufreißt.

    Aber, um diesem Verrat an der Zukunft Einhalt zu gebieten, brauchen wir deine Unterstützung. Die Politik und insbesondere der #SenatHamburg hört nur auf die Bürger:innen, wenn viele von uns klare Kante zeigen.

    Daher bitten wir dich, eine Protestmail an den Ersten Bürgermeister Hamburgs, Peter #Tschentscher, zu schreiben und diesen Missstand anzuprangern.

    #1Komma5 #HmbKliSchG
    #Klimanotstand
    #Art20aGG #BVerfG
    #DeinJobTschentscher

    germanzero-hamburg.de/aktionen

  27. 1,5-Grad-Ziel aufgegeben: Protestaktion gegen Hamburger Senat

    Am 1.11.2023 fand eine Senatsanhörung zum novellierten #Hamburg​er #Klimaschutzgesetz statt. Auf Nachfrage gab der Senat offen zu, dass man das 1,5°C-Ziel aufgegeben hat, was die
    Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
    (#BUKEA) auch schon klammheimlich in die Novellierung des Hamburger Klimaschutzgesetzes eingebaut hat, ohne die Öffentlichkeit und die gewählten Volksvertreter:innen darüber zu informieren.

    Wir sind entschieden gegen diesen Schritt, da er nicht nur gegen das Bundesverfassungsgerichtsurteil aus dem Jahre 2021 ist, sondern auch, ohne jegliche Not, die Fluttore zum graduellen Aufweichen der #Klimaziele aufreißt.

    Aber, um diesem Verrat an der Zukunft Einhalt zu gebieten, brauchen wir deine Unterstützung. Die Politik und insbesondere der #SenatHamburg hört nur auf die Bürger:innen, wenn viele von uns klare Kante zeigen.

    Daher bitten wir dich, eine Protestmail an den Ersten Bürgermeister Hamburgs, Peter #Tschentscher, zu schreiben und diesen Missstand anzuprangern.

    #1Komma5 #HmbKliSchG
    #Klimanotstand
    #Art20aGG #BVerfG
    #DeinJobTschentscher

    germanzero-hamburg.de/aktionen

  28. #Klimaschutz aus dem Hinterzimmer

    »Diese Woche stellte sich der Senat im Plenarsaal des Hamburger Rathauses erneut den Fragen und der Kritik der Bürgerschaft.
    Was im Fragenhagel der Abgeordneten fast unterging: Wolfgang Michael Pollmann, Staatsrat für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, räumte zum wiederholten Mal ein, dass der Senat sich nicht länger mit dem Erreichen des 1,5-Grad-Ziels befasse,sondern sich nur noch an einer 1,75-Grad-Grenze orientiere. „Gelinde gesagt eine Katastrophe“, findet Mark Roach, Sprecher der Klimaschutzorganisation „German Zero“ in #Hamburg. Sich ohne Not von diesem eigentlich festgesetzten Ziel mit großer Signalwirkung zu lösen, sei für ihn nicht nachvollziehbar. […]

    Im Zentrum der Kritik von German Zero steht allerdings nicht nur der Inhalt des Gesetzentwurfs, sondern auch dessen Zustandekommen. Mark Roach kritisiert vor allem die aus seiner Sicht völlig unzureichende Berücksichtigung der Bürger:innen. Im Rahmen einer Online-#Beteiligung konnten diese zu Beginn des Jahres Vorschläge für den #Klimaplan des Senats formulieren – über 2.500 Beiträge waren dabei zusammengekommen.
    German Zero hat die eingereichten Beiträge ausgewertet und mit den im Gesetzesentwurf aufgeführten Maßnahmen verglichen. Das Ergebnis fällt mehr als ernüchternd aus: Von den insgesamt 2.580 Vorschlägen finden sich nur einige wenige im Papier des Senats wieder – und auch die nur in Ansätzen.«

    #Klimanotstand #1komma5 #GutesKlimaGesetz #SenatHamburg #Bürgerschaft

    taz.de/!5967078/ via @tazgetroete

  29. Schön, dass der #SenatHamburg immer wieder für spitzenmäßige Lacher sorgt. #Katastrophen #Sozialsenatorin #MelanieLeonhard soll laut #Mopo den #Hafen retten. Selten so gelacht. Wenn die als #WirtschaftsSenatorIn genauso "gute Arbeit" leistet wie während der #CoronaKrise als Sozialsenatorin, dann dürfte der #HamburgerHafen in Kürze vollständig trocken fallen. 😂 😂 😂