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#panorama3 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #panorama3, aggregated by home.social.

  1. Krieg der Schlachthöfe

    *Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

  2. Krieg der Schlachthöfe

    Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  3. Krieg der Schlachthöfe

    *Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegetarier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

  4. Krieg der Schlachthöfe

    Fleischfresser*innen aufgepasst. Wir sind immer noch die Mehrheit. Auch wenn sie langsam, sehr langsam schmilzt. Da ist zweierlei von uns nicht zuviel verlangt. Erstens, es nicht zu übertreiben. Und uns zweitens dafür zu interessieren, wie unser Fressen produziert wird. Woraus sich zwangsläufig ein höheres Qualitätsbewusstsein entwickeln sollte … könnte … Tut es das? Da ist noch viel Luft nach oben. Dazu zwei aktuelle Hinweise.

    Dazu zunächst ein langweiliger Vorspruch. Dass dem Kapitalismus die Tendenz zur Monopolisierung systembedingt eingebaut ist, ist seit rund 200 Jahren erforscht, aber seit rund 35 Jahren, dem Ende des sog. “realen Sozialismus”, in öffentlichen Mediendiskursen tief, tief vergraben. Nicht nur die Plattformökonomie unserer Zeit lehrt: entweder Monopol und Extraprofite – oder Untergang (mindestens gefressen werden, und glücklich mit einem gefüllten Konto ans rettende Ufer). So ist es auch bei den Schlachthöfen. Sie und die wenigen Einzelhandelskonzerne haben die Macht in der deutschen und EU-Landwirtschaft. Sog. “Bauern”, also z.B. der Verband dieses Namens, aber auch AfD-nahe Splittergruppen, die mit Traktoren öffentlich auftreten, sind nichts als dummes Lumpenproletariat, die sich von den genannten Monopolen an der Nase herumführen lassen. Individuell bedauernswert, aber zu dumm, um sich sinnvoll, d.h. in gesellschaftlichen Bündnissen zu wehren.

    Sind Sie noch da? Dann hier meine zwei Hinweise.

    Der Blog-Kollege Wilhelm Neurohr, wohnhaft am scheinidyllischen Nordrand des Ruhrpotts in Haltern, berichtet aus dem ebenfalls am Nordrand gelegenen Oer-Erkenschwick, das mir einst als Standort der deutschen Amataur-Fussballmeister bekannt wurde, die anschliessend in die Regionalliga West aufstiegen. Hans-Dieter Baroth hatte ein Faible für die, und Christoph Biermann (11Freunde) ebenfalls. Dann bauten die “Falken” dort eine hübsche Tagungsstätte, die ich in den 90ern für ein linkes Fussballfantreffen auf Einladung meines Freundes Dieter Bott besuchte, und dort prominente und talentierte Autoren, wie den genannten Biermann, aber auch René Martens oder Jürgen Roth kennenlernte. So eine Metropole ist also Erkenschwick, aber ich bin schon wieder abgeschweift.

    Dass dort ein Schlachthof angesiedelt ist, war mir entgangen, bis der Kollege Neurohr das hier schrieb:

    “‘Schweinejob’ für vietnamesische Arbeitsmigranten: Ein neues Kapitel in der unendlichen Skandal-Geschichte des Schlachtbetriebes Oer-Erkenschwick?”

    Westfleisch ist ein klassisches Beispiel dafür, dass “genossenschaftlich organisiert” nicht automatisch gut ist. Und diesem Fall ein krasses Gegenteil. Absolut lernunfähig. Der konkurrierende selbstdokumentierte Rassist und Milliardär Tönnies, besonders verehrt vom CDU-Generalsekretär Linnemann, hat die gesamte Branche in Verruf gebracht. Und nicht zu unrecht. Sondern gut so. Das beweist Westfleisch.

    Was ist nun das Geschäftsmodell dieser Art organisierter Kriminalität?

    Das dokumentierte jüngst “Panorama 3”, gut versteckt im Dritten des NDR.

    Nach Schlachthof-Schließung: Schweinebauern in Not – Schweinemäster im Norden stehen vor einem Problem: Der Schlachthof in Perleberg schließt. Doch die Umstände scheinen unklar – das Bundeskartellamt ist involviert, denn es steht der Verdacht der Marktbereinigung im Raum.” Video 10 min.

    Mitleid mit den Schweinebauern aufzubringen will mir nicht wirklich gelingen. Ihr Schicksal beweist immerhin: nicht die grausamen Vegeterier*innen sind für ihr Elend verantwortlich. Der Schweinkonsum im Inland sinkt beständig, nicht zuletzt, weil die Öffentlichkeit mehr Tatsachen über die Schlachtmonopole zur Kenntnis genommen hat. Der industrialisierten deutschen und EU-Landwirtschaft ist der inländische Konsum weitgehend egal. Sie orientieren auf massenhaften Export. Darum all die “Freihandelsabkommen”, die die EU anderen Ländern weltweit aufzunötigen versucht. Der mecklenburgische Schweinebauer ist ein vergleichsweise unwichtiges kleines Rädchen in dieser Apparatur, und wird gewiss in naher Zukunft durch KI in der Produktion ersetzt.

    Und das Schwein? Das spielt überhaupt keine Rolle. Es ist Produkt.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  5. #panorama3 31.01.26
    #bundesjustizministerium sagt: dazu steht nichts im #koalitionsvertrag 🤔 Wenn wir schon so weit sind dass die #justiz sich an einem Koalitionsvertrag ausrichtet oder dahinter versteckt 🫣 #JustizVersagen #politikversagen Da wundert es mich auch nicht mehr wenn es Menschen gibt die die #bundesrepublik nicht anerkennen 🤔

  6. Klimaziele: Hinter den Kulissen der deutschen Stahlindustrie
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "Der Kampf gegen den Klimawandel ist ohne die Stahlindustrie nicht zu gewinnen. Drei Jahre lang hat ein NDR-Team den Geschäftsführer eines Hamburger Stahlwerks begleitet, der die Transformation hin zu grünem Stahl schaffen wollte. Die Herausforderungen dabei sind groß.…"
    Dauer: 0h 06m
    #Panorama3

  7. Klimaziele: Hinter den Kulissen der deutschen Stahlindustrie
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "Der Kampf gegen den Klimawandel ist ohne die Stahlindustrie nicht zu gewinnen. Drei Jahre lang hat ein NDR-Team den Geschäftsführer eines Hamburger Stahlwerks begleitet, der die Transformation hin zu grünem Stahl schaffen wollte. Die Herausforderungen dabei sind groß.…"
    Dauer: 0h 06m
    #Panorama3

  8. Trotz Klimakrise: Das große Comeback der Kreuzfahrtbranche
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "Während der Corona-Pandemie sah es so aus, als ob sich das Geschäftsmodell der Kreuzfahrtreedereien erledigt hätte. Doch mittlerweile hat die Branche mehr Passagiere denn je. Ihren selbstgesetzten Klimazielen hinken einige Reedereien dagegen offenbar hinterher.…"
    Dauer: 0h 07m
    #Panorama3

  9. Trotz Klimakrise: Das große Comeback der Kreuzfahrtbranche
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "Während der Corona-Pandemie sah es so aus, als ob sich das Geschäftsmodell der Kreuzfahrtreedereien erledigt hätte. Doch mittlerweile hat die Branche mehr Passagiere denn je. Ihren selbstgesetzten Klimazielen hinken einige Reedereien dagegen offenbar hinterher.…"
    Dauer: 0h 07m
    #Panorama3

  10. Trotz Klimakrise: Das große Comeback der Kreuzfahrtbranche
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "Während der Corona-Pandemie sah es so aus, als ob sich das Geschäftsmodell der Kreuzfahrtreedereien erledigt hätte. Doch mittlerweile hat die Branche mehr Passagiere denn je. Ihren selbstgesetzten Klimazielen hinken einige Reedereien dagegen offenbar hinterher.…"
    Dauer: 0h 07m
    #Panorama3

  11. Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch

    Wie der Norddeutsche Rundfunk (ndr) in einer weiteren Reportage nahelegt, wird seit Jahren ein junger Mann in der Forensischen Psychiatrie in Hamburg isoliert, gequält, misshandelt. Das Landgericht Hamburg billigt das Vorgehen der Psychiatrie und straft die Eltern des Patienten ab, nachdem diese es wagten, sich an den ndr zu wenden.

    Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.

    Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.

    Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
    Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.

    Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel

    spiegel.de/spiegel/asklepios-k

    Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: northdata.de/Asklepios%20Klini )

    Zum Fall von Christoph M:

    de.indymedia.org/node/526627

    Hier die NDR Doku:

    ardmediathek.de/video/panorama

    #ochsenzoll #forensik #pschiatrie #sonntag #gefangnis #Maßregelvollzug #ndr #panorama3 #hamburg #hamburgnews #landgerichthamburg #psychiatrie #zwangsmedikation #behinderung #forensischeKlinik #asklepios #AsklepiosKlinikenHamburg #AsklepiosKlinik #asklepioskliniken #gier #gierfrisstmoral #AutismusSpektrum #autismus #neurodivergent #neurodivergenz #senathamburg #sozialbehorde #SozialbehördeHamburg

  12. Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch

    Wie der Norddeutsche Rundfunk (ndr) in einer weiteren Reportage nahelegt, wird seit Jahren ein junger Mann in der Forensischen Psychiatrie in Hamburg isoliert, gequält, misshandelt. Das Landgericht Hamburg billigt das Vorgehen der Psychiatrie und straft die Eltern des Patienten ab, nachdem diese es wagten, sich an den ndr zu wenden.

    Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.

    Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.

    Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
    Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.

    Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel

    spiegel.de/spiegel/asklepios-k

    Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: northdata.de/Asklepios%20Klini )

    Zum Fall von Christoph M:

    de.indymedia.org/node/526627

    Hier die NDR Doku:

    ardmediathek.de/video/panorama

    #ochsenzoll #forensik #pschiatrie #sonntag #gefangnis #Maßregelvollzug #ndr #panorama3 #hamburg #hamburgnews #landgerichthamburg #psychiatrie #zwangsmedikation #behinderung #forensischeKlinik #asklepios #AsklepiosKlinikenHamburg #AsklepiosKlinik #asklepioskliniken #gier #gierfrisstmoral #AutismusSpektrum #autismus #neurodivergent #neurodivergenz #senathamburg #sozialbehorde #SozialbehördeHamburg

  13. Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch

    Wie der Norddeutsche Rundfunk (ndr) in einer weiteren Reportage nahelegt, wird seit Jahren ein junger Mann in der Forensischen Psychiatrie in Hamburg isoliert, gequält, misshandelt. Das Landgericht Hamburg billigt das Vorgehen der Psychiatrie und straft die Eltern des Patienten ab, nachdem diese es wagten, sich an den ndr zu wenden.

    Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.

    Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.

    Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
    Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.

    Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel

    spiegel.de/spiegel/asklepios-k

    Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: northdata.de/Asklepios%20Klini )

    Zum Fall von Christoph M:

    de.indymedia.org/node/526627

    Hier die NDR Doku:

    ardmediathek.de/video/panorama

    #ochsenzoll #forensik #pschiatrie #sonntag #gefangnis #Maßregelvollzug #ndr #panorama3 #hamburg #hamburgnews #landgerichthamburg #psychiatrie #zwangsmedikation #behinderung #forensischeKlinik #asklepios #AsklepiosKlinikenHamburg #AsklepiosKlinik #asklepioskliniken #gier #gierfrisstmoral #AutismusSpektrum #autismus #neurodivergent #neurodivergenz #senathamburg #sozialbehorde #SozialbehördeHamburg

  14. Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch

    Wie der Norddeutsche Rundfunk (ndr) in einer weiteren Reportage nahelegt, wird seit Jahren ein junger Mann in der Forensischen Psychiatrie in Hamburg isoliert, gequält, misshandelt. Das Landgericht Hamburg billigt das Vorgehen der Psychiatrie und straft die Eltern des Patienten ab, nachdem diese es wagten, sich an den ndr zu wenden.

    Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.

    Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.

    Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
    Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.

    Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel

    spiegel.de/spiegel/asklepios-k

    Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: northdata.de/Asklepios%20Klini )

    Zum Fall von Christoph M:

    de.indymedia.org/node/526627

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    ardmediathek.de/video/panorama

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  15. Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch

    Wie der Norddeutsche Rundfunk (ndr) in einer weiteren Reportage nahelegt, wird seit Jahren ein junger Mann in der Forensischen Psychiatrie in Hamburg isoliert, gequält, misshandelt. Das Landgericht Hamburg billigt das Vorgehen der Psychiatrie und straft die Eltern des Patienten ab, nachdem diese es wagten, sich an den ndr zu wenden.

    Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.

    Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.

    Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
    Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.

    Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel

    spiegel.de/spiegel/asklepios-k

    Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: northdata.de/Asklepios%20Klini )

    Zum Fall von Christoph M:

    de.indymedia.org/node/526627

    Hier die NDR Doku:

    ardmediathek.de/video/panorama

    #ochsenzoll #forensik #pschiatrie #sonntag #gefangnis #Maßregelvollzug #ndr #panorama3 #hamburg #hamburgnews #landgerichthamburg #psychiatrie #zwangsmedikation #behinderung #forensischeKlinik #asklepios #AsklepiosKlinikenHamburg #AsklepiosKlinik #asklepioskliniken #gier #gierfrisstmoral #AutismusSpektrum #autismus #neurodivergent #neurodivergenz #senathamburg #sozialbehorde #SozialbehördeHamburg

  16. @Frau_Mensch @m_hundhausen Da ist doch dieser Bericht bei #Panorama3 vom #NDR deutlich sachlicher. Dort geht es um die Stromzonen in Deutschland, die von der aktuellen Bundesregierung abgelehnt werden. Und die von den skandinavischen Ländern gefordert werden. Der Bericht macht einmal mehr deutlich, wie der Süden Deutschlands von den erneuerbaren Energien profitiert und wie der Norden dafür zahlt.

    ardmediathek.de/video/panorama

  17. @Frau_Mensch @m_hundhausen Da ist doch dieser Bericht bei #Panorama3 vom #NDR deutlich sachlicher. Dort geht es um die Stromzonen in Deutschland, die von der aktuellen Bundesregierung abgelehnt werden. Und die von den skandinavischen Ländern gefordert werden. Der Bericht macht einmal mehr deutlich, wie der Süden Deutschlands von den erneuerbaren Energien profitiert und wie der Norden dafür zahlt.

    ardmediathek.de/video/panorama

  18. Nachtrag zum Todestag: Im März 2021 kollabiert #QosayKhalaf in einer #Delmenhorster #Polizeiwache, am nächsten Tag stirbt er im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat die Ermittlungen gegen die Polizeibeamten nur zwei Monate später eingestellt. Die Todesursache des jungen Mannes ist weiter unklar.

    #panorama3 hat damals zum Fall recherchiert.

    ndr.de/fernsehen/sendungen/pan

    #QosaydaswarMord #Delmenhorst #polizeigewalt

  19. Nachtrag zum Todestag: Im März 2021 kollabiert #QosayKhalaf in einer #Delmenhorster #Polizeiwache, am nächsten Tag stirbt er im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat die Ermittlungen gegen die Polizeibeamten nur zwei Monate später eingestellt. Die Todesursache des jungen Mannes ist weiter unklar.

    #panorama3 hat damals zum Fall recherchiert.

    ndr.de/fernsehen/sendungen/pan

    #QosaydaswarMord #Delmenhorst #polizeigewalt

  20. Nachtrag zum Todestag: Im März 2021 kollabiert #QosayKhalaf in einer #Delmenhorster #Polizeiwache, am nächsten Tag stirbt er im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat die Ermittlungen gegen die Polizeibeamten nur zwei Monate später eingestellt. Die Todesursache des jungen Mannes ist weiter unklar.

    #panorama3 hat damals zum Fall recherchiert.

    ndr.de/fernsehen/sendungen/pan

    #QosaydaswarMord #Delmenhorst #polizeigewalt

  21. Nachtrag zum Todestag: Im März 2021 kollabiert #QosayKhalaf in einer #Delmenhorster #Polizeiwache, am nächsten Tag stirbt er im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat die Ermittlungen gegen die Polizeibeamten nur zwei Monate später eingestellt. Die Todesursache des jungen Mannes ist weiter unklar.

    #panorama3 hat damals zum Fall recherchiert.

    ndr.de/fernsehen/sendungen/pan

    #QosaydaswarMord #Delmenhorst #polizeigewalt

  22. CW: Unterbringung Forensik (Isolation)

    Ich bin schockiert und hätte das hier in Deutschland nicht für möglich gehalten (Isolation über 6,5 Jahre), trotz anwaltlicher Begleitung. Das Amtsgericht muss dem ja auch regelmäßig zustimmen. #Panorama3
    youtu.be/-pOykl5HeyY?si=9E7ayp

  23. CW: Unterbringung Forensik (Isolation)

    Ich bin schockiert und hätte das hier in Deutschland nicht für möglich gehalten (Isolation über 6,5 Jahre), trotz anwaltlicher Begleitung. Das Amtsgericht muss dem ja auch regelmäßig zustimmen. #Panorama3
    youtu.be/-pOykl5HeyY?si=9E7ayp

  24. Klimakrise: Hass gegen Wetter-Moderatoren
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "TV-Meteorologen, die über die Zusammenhänge von Wetter und Klimakrise aufklären, werden zunehmend angefeindet.…"
    Dauer: 0h 06m
    #Panorama3

  25. Klimakrise: Hass gegen Wetter-Moderatoren
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "TV-Meteorologen, die über die Zusammenhänge von Wetter und Klimakrise aufklären, werden zunehmend angefeindet.…"
    Dauer: 0h 06m
    #Panorama3

  26. Klimakrise: Hass gegen Wetter-Moderatoren
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "TV-Meteorologen, die über die Zusammenhänge von Wetter und Klimakrise aufklären, werden zunehmend angefeindet.…"
    Dauer: 0h 06m
    #Panorama3

  27. Privatjets und das Klima
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "Mit dem Privatjet ins Wochenende - für die meisten Menschen ist das nicht nur unbezahlbar, es ist auch extrem klimaschädlich. Reiche verursachen mit ihrem Lebensstil statistisch einen erheblichen Klimaschaden. Ein beliebtes Flugziel: Sylt.…"
    Dauer: 0h 07m
    #Panorama3

  28. Privatjets und das Klima
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "Mit dem Privatjet ins Wochenende - für die meisten Menschen ist das nicht nur unbezahlbar, es ist auch extrem klimaschädlich. Reiche verursachen mit ihrem Lebensstil statistisch einen erheblichen Klimaschaden. Ein beliebtes Flugziel: Sylt.…"
    Dauer: 0h 07m
    #Panorama3

  29. Privatjets und das Klima
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "Mit dem Privatjet ins Wochenende - für die meisten Menschen ist das nicht nur unbezahlbar, es ist auch extrem klimaschädlich. Reiche verursachen mit ihrem Lebensstil statistisch einen erheblichen Klimaschaden. Ein beliebtes Flugziel: Sylt.…"
    Dauer: 0h 07m
    #Panorama3

  30. Privatjets und das Klima
    ardmediathek.de/video/Y3JpZDov
    "Mit dem Privatjet ins Wochenende - für die meisten Menschen ist das nicht nur unbezahlbar, es ist auch extrem klimaschädlich. Reiche verursachen mit ihrem Lebensstil statistisch einen erheblichen Klimaschaden. Ein beliebtes Flugziel: Sylt.…"
    Dauer: 0h 07m
    #Panorama3

  31. Jeden dritten Tag gibt es in 🇩🇪 einen #Femizid: eine Frau wird durch ihren (Ex-)Partner getötet. Oft genug müssen Frauen sterben, weil Behörden zu lange weggeschaut haben oder Schutzmaßnahmen nicht greifen. @[email protected] greift das Thema in #Panorama3 auf ndr.de/fernsehen/sendungen/pan

  32. Jeden dritten Tag gibt es in 🇩🇪 einen #Femizid: eine Frau wird durch ihren (Ex-)Partner getötet. Oft genug müssen Frauen sterben, weil Behörden zu lange weggeschaut haben oder Schutzmaßnahmen nicht greifen. @[email protected] greift das Thema in #Panorama3 auf ndr.de/fernsehen/sendungen/pan

  33. Jeden dritten Tag gibt es in 🇩🇪 einen #Femizid: eine Frau wird durch ihren (Ex-)Partner getötet. Oft genug müssen Frauen sterben, weil Behörden zu lange weggeschaut haben oder Schutzmaßnahmen nicht greifen. @[email protected] greift das Thema in #Panorama3 auf ndr.de/fernsehen/sendungen/pan