#hamburgnews — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hamburgnews, aggregated by home.social.
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Hamburger Senat nutzt KI für Antworten auf Parlamentsanfragen
Spricht noch der Mensch oder schon die Maschine? Das fragen sich inzwischen auch Abgeordnete in der Bürgerschaft, wenn sie etwas vom Senat wissen wollen.
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Hamburger Olympia-Referendum: Polizeigewerkschaft ruft zu "Nein" auf
Hintergrund ist ein Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Polizeigewerkschaft und dem Hamburger Senat. Die Parteien reagieren unterschiedlich auf den Vorstoß.
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"Schlagloch-Offensive" in Hamburg zeigt Wirkung
Um die vielen Schlaglöcher in der Stadt zu beseitigen, hatte der Senat im Februar das Vorgehen geändert und Reparatur-Aufträge gebündelt. Die Bezirke ziehen eine positive Bilanz.
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Auto kollidiert mit Linienbus auf der Grindelallee
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte der Autofahrer wenden und hatte den Bus dabei wohl übersehen.
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Schrottkanus sollen verschwinden - Maßnahmen stehen fest
Mit Schildern und Bußgeldern wollen der Bezirk Nord und die Umweltbehörde gegen das wilde lagern von alten Kanus an der Alster vorgehen.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Artikelvorlage-HH,wildekanus-100.html
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B73 in Hamburg-Harburg nach Wasserrohrbruch ab Montag wieder befahrbar
Die Buxtehuder Straße ist die Hauptverkehrsstraße in Harburg. Laut Hamburg Wasser wird die Straße am Montag wieder teilweise befahrbar sein.
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"64-jährige Hunde": Hamburger Hunderegister mit kuriosen Datenlücken
Im Hunderegister und dem Hundesteuersystem gibt es laut dem Hamburger Rechnungshof große Datenlücken und offensichtliche Fehler.
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"Kidical-Mass-Demo": Mehr Schutz im Straßenverkehr gefordert
Ziel der Demonstration war eine kinder- und fahrradfreundliche Stadt mit Tempo 30 vor Schulen und Kitas.
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Olympia-Drohnenshow beim Hamburger Hafengeburtstag
Mehr als 1.100 Drohnen malten über 15 Minuten olympische, paralympische und Hamburger Motive in den Himmel über dem Hafen.
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Hafengeburtstag: Diese Straßen sind in Hamburg gesperrt
Wegen des 837. Hamburger Hafengeburtstags werden zwischen Altona und der Speicherstadt viele Straßen gesperrt.
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Olympia-Referendum: Grote kündigt Kampagnen-Endspurt an
Drohnen-Show, Haustürwahlkampf und Infos für Senioren: Vor der Abstimmung über die Olympia-Bewerbung Ende Mai werde Hamburg sich "noch einmal richtig reinhängen".
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Wohnungen in Hamburg werden immer häufiger möbliert vermietet
Der Anteil des "flexiblen Wohnens" hat sich innerhalb eines Jahrzehnts verfünffacht. Das hat eine Studie im Auftrag der Stadtentwicklungsbehörde ergeben
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Wie kann Lokaljournalismus in Hamburg gelingen?
Mit dem "Tag des Lokaljournalismus" wollen Medienhäuser und Organisationen auf die Bedeutung regionaler Berichterstattung aufmerksam machen.
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Stiftungen gründen eigene Social-Media-Plattform auf Mastodon
Ziel ist es, unabhängiger von großen Social-Media-Netzwerken, wie Instagram oder TikTok, zu werden.
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Alter Elbtunnel in Hamburg: Weströhre wieder offen
Knapp sieben Jahre war an der Sanierung gearbeitet worden, jetzt wurde die Röhre wieder freigegeben - mit neuem Verkehrskonzept.
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Aufregung um verschwundenen Siebenjährigen am Steindamm
Sogar ein Hubschrauber wurde eingesetzt, um den Jungen zu finden. Stunden später tauchte er wohlbehalten in seinem Zuhause 69 Kilometer entfernt auf.
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"Ran an die Reichen": Linkes Bündnis demonstriert in Hamburger Innenstadt
Zwischen 6.000 und 8.000 Menschen zogen vom Jungfernstieg bis zum Eppendorfer Baum. Aufgerufen hatte das Bündnis "Wer hat, der gibt".
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Paralympische Spiele: Grote stellt Ideen für Hamburg vor
Wie würden Paralympische Spiele Hamburg verändern? Pläne dazu hat Innen- und Sportsenator Andy Grote im Sportausschuss der Bürgerschaft vorgestellt.
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400 Jahre Reeperbahn: Auftakt mit Show auf dem Kiez
Die Hamburger Reeperbahn feiert in diesem Jahr ihren 400. Geburtstag. Zum Auftakt des Jubiläumssommers gab es eine große Show auf dem Spielbudenplatz.
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Wegen Verfassungsschutz: Keine Fördermittel für Hamburger Buchhandlung
Die "Buchhandlung im Schanzenviertel" tappt über die Gründe im Dunkeln. Kultursenator Brosda (SPD) kritisiert das Bundesinnenministerium.
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Tarifeinigung bei VHH: Streiks zum Hafengeburtstag abgewendet
Nach neun Verhandlungsrunden haben VHH-Mobility und ver.di einen neuen Manteltarif vereinbart. Damit sind Streiks am Hafengeburtstag vom Tisch.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/moeglicher-streik-bei-vhh-worum-geht-es,streikvhh-100.html
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Verschwundener Paternoster: Teile wieder aufgetaucht
Der denkmalgeschützte Aufzug in Hamburg war abgebaut worden und galt als verschwunden. Nun wurden zumindest Teile des Paternosters gefunden.
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Mahnwache für in Hamburg-Billbrook tödlich verunglückten Radfahrer
Rund 80 Menschen haben sich am späten Sonntagnachmittag zu der Mahnwache versammelt. Der Radfahrer war in der vergangenen Woche tödlich verunglückt.
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Referendum über Olympia-Bewerbung: Wahlhelfer gesucht
Die Hamburger Bezirksämter suchen für das Referendum über eine Olympia-Bewerbung noch etwa 600 Wahlhelfer - vor allem in Harburg und Wandsbek.
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Hamburg-Altona: 100 Millionen Euro für Grünanlagen auf A7-Deckel
Die Hamburgische Bürgerschaft hat das Geld für Parks und Kleingärten auf dem Altonaer Autobahndeckel bewilligt.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Artikelvorlage-HH,a7-deckel-100.html
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Verschwundener Paternoster: Behörde leitet Verfahren ein
Der denkmalgeschützte Aufzug in Hamburg wurde offenbar ohne Genehmigung abgebaut. Der neue Hausbesitzer wehrt sich gegen Vorwürfe, das Denkmalschutzamt widerspricht.
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Sanierung des Hamburger Ledigenheims gestartet
Jahrzehntelang verfiel das Ledigenheim in der Hamburger Neustadt, nun sollen unter anderem das Dach und die Zimmer erneuert werden.
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Olympia-Bewerbung: Mehrheit der Hamburger laut Umfrage dafür
Laut der aktuellsten repräsentativen Umfrage im Auftrag der Handelskammer ist eine Mehrheit der Bürger für eine Olympia-Bewerbung der Hansestadt.
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Trauer um Jenny Falckenberg: Hamburger Kunstagentin verstorben
Die Tochter des renommierten Kunstsammlers Harald Falckenberg ist am Sonntag im Alter von 45 Jahren gestorben.
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Landesparteitag: Hamburgs Grüne stimmen für Olympiabewerbung
Eine Landesmitgliederversammlung beschloss mit deutlicher Mehrheit einen entsprechenden Leitantrag des Landesvorstands.
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Thematisch passend dazu ein Aufsatz auf dem Verfassungsblog zum Thema 'Rote Linien ziehen -
Mit wem man in der Demokratie zusammenarbeiten wollen darf"https://verfassungsblog.de/rote-linien-ziehen/
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Abschaffung von Gefängnissen, geht das denn?
Darüber wird am 06.11.2025 in Hamburg diskutiert werden, an der Bucerius Law School.
Professorin Dr. Graebsch aus Dortmund, aber auch der Richter Martin Eibach sowie, Alexander Lindh, der Drehbuchschreiber der ARD-Serie 'A better place', in der es um Abschaffung von Haft geht, sitzen auf der Bühne.
Als ehemaliger Gefangener, soll ich die Gefangenenperspektive beisteuern🚩🏴
https://www.law-school.de/termin/eine-welt-ohne-gefaengnisse-geht-das
#abolition #abolitionism #Abolitionismus #gefangnisse #jva #hamburg #strafvollzug #hamburg #hamburgnews #deutschland #kiel #bremen #ard #abetterplace #ardmediathek #donnerstag #knast #justizvollzug #rechtspflege #juraBubble #gericht #rechtsstaat #justiz
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Abschaffung von Gefängnissen, geht das denn?
Darüber wird am 06.11.2025 in Hamburg diskutiert werden, an der Bucerius Law School.
Professorin Dr. Graebsch aus Dortmund, aber auch der Richter Martin Eibach sowie, Alexander Lindh, der Drehbuchschreiber der ARD-Serie 'A better place', in der es um Abschaffung von Haft geht, sitzen auf der Bühne.
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Abschaffung von Gefängnissen, geht das denn?
Darüber wird am 06.11.2025 in Hamburg diskutiert werden, an der Bucerius Law School.
Professorin Dr. Graebsch aus Dortmund, aber auch der Richter Martin Eibach sowie, Alexander Lindh, der Drehbuchschreiber der ARD-Serie 'A better place', in der es um Abschaffung von Haft geht, sitzen auf der Bühne.
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Abschaffung von Gefängnissen, geht das denn?
Darüber wird am 06.11.2025 in Hamburg diskutiert werden, an der Bucerius Law School.
Professorin Dr. Graebsch aus Dortmund, aber auch der Richter Martin Eibach sowie, Alexander Lindh, der Drehbuchschreiber der ARD-Serie 'A better place', in der es um Abschaffung von Haft geht, sitzen auf der Bühne.
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Abschaffung von Gefängnissen, geht das denn?
Darüber wird am 06.11.2025 in Hamburg diskutiert werden, an der Bucerius Law School.
Professorin Dr. Graebsch aus Dortmund, aber auch der Richter Martin Eibach sowie, Alexander Lindh, der Drehbuchschreiber der ARD-Serie 'A better place', in der es um Abschaffung von Haft geht, sitzen auf der Bühne.
Als ehemaliger Gefangener, soll ich die Gefangenenperspektive beisteuern🚩🏴
https://www.law-school.de/termin/eine-welt-ohne-gefaengnisse-geht-das
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Warum ließen Hamburgs Polizei und Justiz mehrere mutmaßliche Sexualtäter monatelang gewähren?
Zwei Justizskandale erschüttern die Hamburger Polizei- und Justizbehörden.
1. erst ließ die Hamburger Polizei die Hinweise auf einen Täter, der regelmäßig eine bewusstlose Frau brutal vergewaltigte, über viele Monate achtlos vor sich hin stauben. In jenen Monaten der Untätigkeit, wurde die Frau weiter regelmäßig vergewaltigt!
2. trotz Videos und anderer Belege, ließen die Hamburger Polizei und Justiz einen jungen Mann, der mutmaßlich für Mord, Kindesmissbrauch, uvm verantwortlich ist, monatelang weiter gewähren. Womöglich geschahen in dieser Zeit weitere Morde und schwere Missbrauchstaten. Der Tatverdächtige kommt aus einem wohlhabenden Haushalt, ob das eine Rolle spielte? Sein Vater ist erfolgreicher Unternehmer und besitzt mehrere Häuser in Hamburg-Marienthal.
Es war auch nicht die Hamburger Justiz die von sich aus tätig geworden wäre. Im ersten Fall, als man zum jagen getragen werden musste, war es der NDR der alles recherchierte. Im zweiten Fall war es das US-FBI.
Es fragt sich, wie die handelnden Polizist:innen und Staatsanwält:innen mit ihrer mindestens moralischen Mitverantwortung umgehen- ob sie sich selbst strafbar machten wird noch gesondert geprüft, aber wann wurden schon jemals Polizist:innen und Justizmitarbeitende rechtlich zur Verantwortung gezogen?! Das passiert sehr selten, sie können auf die Solidarität ihres Dienstherren bauen.
Hier zur NDR-Doku zu Fall 1
Hier zu Fall 2 ein neuer SPIGEL-Artikel
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Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch
Wie der Norddeutsche Rundfunk (ndr) in einer weiteren Reportage nahelegt, wird seit Jahren ein junger Mann in der Forensischen Psychiatrie in Hamburg isoliert, gequält, misshandelt. Das Landgericht Hamburg billigt das Vorgehen der Psychiatrie und straft die Eltern des Patienten ab, nachdem diese es wagten, sich an den ndr zu wenden.
Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.
Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.
Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel
Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: https://www.northdata.de/Asklepios%20Kliniken%20GmbH%20&%20Co%C2%B7%20KGaA,%20Hamburg/HRB%20149532 )
Zum Fall von Christoph M:
https://de.indymedia.org/node/526627
Hier die NDR Doku:
#ochsenzoll #forensik #pschiatrie #sonntag #gefangnis #Maßregelvollzug #ndr #panorama3 #hamburg #hamburgnews #landgerichthamburg #psychiatrie #zwangsmedikation #behinderung #forensischeKlinik #asklepios #AsklepiosKlinikenHamburg #AsklepiosKlinik #asklepioskliniken #gier #gierfrisstmoral #AutismusSpektrum #autismus #neurodivergent #neurodivergenz #senathamburg #sozialbehorde #SozialbehördeHamburg
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Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch
Wie der Norddeutsche Rundfunk (ndr) in einer weiteren Reportage nahelegt, wird seit Jahren ein junger Mann in der Forensischen Psychiatrie in Hamburg isoliert, gequält, misshandelt. Das Landgericht Hamburg billigt das Vorgehen der Psychiatrie und straft die Eltern des Patienten ab, nachdem diese es wagten, sich an den ndr zu wenden.
Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.
Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.
Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel
Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: https://www.northdata.de/Asklepios%20Kliniken%20GmbH%20&%20Co%C2%B7%20KGaA,%20Hamburg/HRB%20149532 )
Zum Fall von Christoph M:
https://de.indymedia.org/node/526627
Hier die NDR Doku:
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Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch
Wie der Norddeutsche Rundfunk (ndr) in einer weiteren Reportage nahelegt, wird seit Jahren ein junger Mann in der Forensischen Psychiatrie in Hamburg isoliert, gequält, misshandelt. Das Landgericht Hamburg billigt das Vorgehen der Psychiatrie und straft die Eltern des Patienten ab, nachdem diese es wagten, sich an den ndr zu wenden.
Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.
Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.
Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel
Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: https://www.northdata.de/Asklepios%20Kliniken%20GmbH%20&%20Co%C2%B7%20KGaA,%20Hamburg/HRB%20149532 )
Zum Fall von Christoph M:
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Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch
Wie der Norddeutsche Rundfunk (ndr) in einer weiteren Reportage nahelegt, wird seit Jahren ein junger Mann in der Forensischen Psychiatrie in Hamburg isoliert, gequält, misshandelt. Das Landgericht Hamburg billigt das Vorgehen der Psychiatrie und straft die Eltern des Patienten ab, nachdem diese es wagten, sich an den ndr zu wenden.
Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.
Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.
Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel
Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: https://www.northdata.de/Asklepios%20Kliniken%20GmbH%20&%20Co%C2%B7%20KGaA,%20Hamburg/HRB%20149532 )
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Forensische Psychiatrie- ein schwarzes Loch
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Mit 17 (!) in das Zwangsystem gelangt, sitzt Christoph M. noch heute, sieben Jahre später, auf der Zugangsstation. Vollgepumpt mit Medikamenten, isoliert, verängstigt. Ihm wurde neben Schizophrenie, auch eine Autismus-Spektrum "Störung" attestiert, wobei letztere offenbar nicht wirklich behandelt wird.
Alleine in Hamburg sitzen über 40 Menschen schon länger als 10 Jahre in der forensischen Psychiatrie.
Ein weiteres Problem dürfte sein, dass sich Hamburgs Senat und dessen Sozialbehörde, hier des Themas weitestgehend entledigt haben, indem sie Forensik einem privaten Träger überlassen haben.
Wiewohl die Sozialbehörde betont, man kontrollieren die Haftbedingungen in der Psychiatrie.Dabei stand der Konzern schon 2016 im Ruf eines "gnadenlosen Renditetreibers, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht", so der Spiegel
Alleine 2023 weist der Konzern Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA einen Gewinn von 135,7 Millionen Euro aus. Die Statistik der Gewinnentwicklung kann der Grafik entnommen werden (Quelle: https://www.northdata.de/Asklepios%20Kliniken%20GmbH%20&%20Co%C2%B7%20KGaA,%20Hamburg/HRB%20149532 )
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Doping-Fall: Vuskovic plant Beschwerde vor Gerichtshof für Menschenrechte
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Doping-Fall: Vuskovic plant Beschwerde vor Gerichtshof für Menschenrechte
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Doping-Fall: Vuskovic plant Beschwerde vor Gerichtshof für Menschenrechte
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Eimsbüttel: Bauarbeiten am Hamburg-Haus kommen voran
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