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#mordfall — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mordfall, aggregated by home.social.

  1. Neue Spur nach tödlichem Brandanschlag in München: Maria, hilf den Mordfall zu lösen

    Nur ein kleiner Splitter im Mantel der Madonna zeugt noch von einem der spektakulärsten Kirchendiebstähle der bayerischen Ges…
    #Muenchen #Munchen #Munich #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #München #Bayern #BerndV. #Brandanschlag #Germany #JohannWittmann #Madonna #Madonnenraub #Mordfall #Polizei #Prozess #WalterSedlmayr
    europesays.com/de/985421/

  2. Paukenschlag im Prozess um Verbrechen an Nina H.: Gericht erwägt Auftragsmord

    Die Schweißperlen, die sich auf seinem lichten Hinterkopf bilden, werden immer mehr. Christian S. schwitzt. Fast drei Stunden…
    #Augsburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Auftragsmord #Bayern #ChristianS. #Gericht #Germany #GinoF. #MichaelEberle #Mord #Mordfall #NinaH. #Prozess #Richter
    europesays.com/de/979466/

  3. „Aktenzeichen XY…gelöst“: Zwei Kölner Mordfälle erneut im TV

    Fall erneut im TV Petra Nohl: So löste die Kölner Polizei den „Karnevalsmord“ 27.04.2026 – 20:17 UhrLesedauer: 2…
    #Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #"AktenzeichenXY" #AndreasDick #Germany #Hilton #Karnevalsmord #MarkusWeber #Mord #Mordfall #Nordrhein-Westfalen #PetraNohl #Polizei
    europesays.com/de/977526/

  4. Mordprozess Nina H. in Augsburg: Mann erklärt in Sprachnachricht, dass er wisse, woher die Tatwaffe komme

    Der Zeuge im Sitzungssaal 101 fängt schon an, sich zu rechtfertigen, da hat der Vorsitzende Richter Michael Eberle…
    #Augsburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bayern #Germany #GinoF. #GregorD. #MichaelEberle #Mönchengladbach #Mord #Mordfall #NinaH. #Richter #Sprachnachricht
    europesays.com/de/970090/

  5. Mord an Mutter Nina H. aus Augsburg-Haunstetten: Was ein Freund über den Angeklagten Gino F. erzählt

    Im Prozess um den Mord an der Dreifachmutter Nina H. aus Haunstetten ist dem Vorsitzenden Richter Michael Eberle…
    #Augsburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bayern #ChristianS. #Germany #GinoF. #Haunstetten #MarcoM. #MichaelEberle #Mord #Mordfall #NinaH. #Prozess #Richter
    europesays.com/de/966873/

  6. Warum ließen Hamburgs Polizei und Justiz mehrere mutmaßliche Sexualtäter monatelang gewähren?

    Zwei Justizskandale erschüttern die Hamburger Polizei- und Justizbehörden.

    1. erst ließ die Hamburger Polizei die Hinweise auf einen Täter, der regelmäßig eine bewusstlose Frau brutal vergewaltigte, über viele Monate achtlos vor sich hin stauben. In jenen Monaten der Untätigkeit, wurde die Frau weiter regelmäßig vergewaltigt!

    2. trotz Videos und anderer Belege, ließen die Hamburger Polizei und Justiz einen jungen Mann, der mutmaßlich für Mord, Kindesmissbrauch, uvm verantwortlich ist, monatelang weiter gewähren. Womöglich geschahen in dieser Zeit weitere Morde und schwere Missbrauchstaten. Der Tatverdächtige kommt aus einem wohlhabenden Haushalt, ob das eine Rolle spielte? Sein Vater ist erfolgreicher Unternehmer und besitzt mehrere Häuser in Hamburg-Marienthal.

    Es war auch nicht die Hamburger Justiz die von sich aus tätig geworden wäre. Im ersten Fall, als man zum jagen getragen werden musste, war es der NDR der alles recherchierte. Im zweiten Fall war es das US-FBI.

    Es fragt sich, wie die handelnden Polizist:innen und Staatsanwält:innen mit ihrer mindestens moralischen Mitverantwortung umgehen- ob sie sich selbst strafbar machten wird noch gesondert geprüft, aber wann wurden schon jemals Polizist:innen und Justizmitarbeitende rechtlich zur Verantwortung gezogen?! Das passiert sehr selten, sie können auf die Solidarität ihres Dienstherren bauen.

    Hier zur NDR-Doku zu Fall 1

    ndr.de/fernsehen/sendungen/pan

    Hier zu Fall 2 ein neuer SPIGEL-Artikel

    archive.is/wdzan

    #whitetiger #hamburg #polizei #polizeiskandal #freitag #Vergewaltigung #mord #kindesmissbrauch #fbi #ndr #spiegel #justiz #justizskandal #polizeihamburg #haftbefehl #hamburgnews #hamburg_de
    #Mordfall #mordfalle #mißbrauch #reich #reichtum #sexuellerMissbrauch #missbrauchsskandal #netzwerk764 #764cult #missbrauchsfalle #Marienthal

  7. #LGBTQ #German #Wikipedia deletion alert

    Könnten Sie diesen LGBTQ-bezogenen #deutschen Wikipedia-Artikel vor der Löschung bewahren?

    Mord an Brianna Ghey (de)
    murder of Brianna Ghey (en)

    * Der
    de.wikipedia.org/wiki/Mord_an_

    #Kriminalfall #Mordfall

  8. #LGBTQ #German #Wikipedia deletion alert

    Könnten Sie diesen LGBTQ-bezogenen #deutschen Wikipedia-Artikel vor der Löschung bewahren?

    Mord an Brianna Ghey (de)
    murder of Brianna Ghey (en)

    * Der
    de.wikipedia.org/wiki/Mord_an_

    #Kriminalfall #Mordfall

  9. #LGBTQ #German #Wikipedia deletion alert

    Könnten Sie diesen LGBTQ-bezogenen #deutschen Wikipedia-Artikel vor der Löschung bewahren?

    Mord an Brianna Ghey (de)
    murder of Brianna Ghey (en)

    * Der
    de.wikipedia.org/wiki/Mord_an_

    #Kriminalfall #Mordfall

  10. #LGBTQ #German #Wikipedia deletion alert

    Könnten Sie diesen LGBTQ-bezogenen #deutschen Wikipedia-Artikel vor der Löschung bewahren?

    Mord an Brianna Ghey (de)
    murder of Brianna Ghey (en)

    * Der
    de.wikipedia.org/wiki/Mord_an_

    #Kriminalfall #Mordfall

  11. #LGBTQ #German #Wikipedia deletion alert

    Könnten Sie diesen LGBTQ-bezogenen #deutschen Wikipedia-Artikel vor der Löschung bewahren?

    Mord an Brianna Ghey (de)
    murder of Brianna Ghey (en)

    * Der
    de.wikipedia.org/wiki/Mord_an_

    #Kriminalfall #Mordfall

  12. Ein gesuchter Mörder hält sich im Wald versteckt! 🌲 Die Polizei sucht fieberhaft nach dem ausgebildeten Einzelkämpfer, der sogar prahlte, sich vor Rehen verstecken zu können. Ein Experte schätzt seine Überlebenschancen ein. 😱 Mehr dazu hier:
    n-tv.de/mediathek/videos/panor #Kriminalität #Westerwald #Mordfall #newz

    Die Bundeswehr wollte doch attraktiver werden. Wäre dies nicht ein guter Werbeslogan? Werdet Einzelkämpfer beim Bund, dann könnt ihr euch sogar vor Rehen verstecken. #Satire

  13. Anfang Oktober finden Angestellte die Leiche eines 74-Jährigen in seinem Haus. Jetzt gehen die Ermittler mit Details an die Öffentlichkeit.#StudioKöln #Köln #Hahnwald #Unternehmer #Mordfall #Sonnenstudio
    Kölner Unternehmer in Hahnwald getötet – Neue Details
  14. Das Landgericht Bielefeld hat einen 73-Jährigen Mann aus Halle/Westfl. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Für das Gericht steht seit heute fest: Er hat seine Ehefrau getötet.

    Das Landgericht Bielefeld hat einen 73-Jährigen Mann aus Halle/ Westfl. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Für das Gericht steht seit heute fest: Er hat seine Ehefrau getötet.#Regio-Beitrag #StudioBielefeld #22032024 #Mordfall #Urteil #MarionS #LandgerichtBielefeld #Steinhagen
    Lebenslange Haft für Mörder von Marion S.

  15. Kundgebung: Neukölln-Komplex aufklären!

    Burak Bektaş wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 in Berlin-Neukölln vor dem Krankenhaus Britz erschossen. Der unbekannte Mörder verletzte Alex A. und Jamal A. lebensgefährlich und tötete Burak.

    Was erwarten wir vom Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex? Aufklärung und Konsequenzen für Täter*innen und Unterstützer*innen!

    Betroffene des Neukölln-Komplexes, einer jahrlangen Neonaziterrorserie in Neukölln, die Berliner VVN-BdA, die Initiative für die Aufklärung des Mordes an #Burak #Bektaş und weitere solidarische Initiativen organisieren regelmäßig am Tag der Sitzungen des Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum #Neukölln-Komplex Kundgebungen vor dem Berliner Abgeordnetenhaus. Mit diesen Kundgebungen möchten wir die Abgeordneten im PUA-Neukölln II ermuntern, etwas weniger gemächlich zu ermitteln und den Ermittlungsbehörden und den Täter*innen etwas energischer auf die Pelle zu rücken - nicht mehr und nicht weniger.

    Am 15. März ist Dr. Barbara #Slowik, #Polizeipräsidentin von #Berlin, als Zeugin vor dem Ausschuss geladen. Erst vor Kurzem gab es wieder mal einen #Skandal in ihrer Behörde. Ein #Staatsschützer ließ 387 Ermittlungen gegen Rechts liegen. Noch dazu handelt es sich bei dem verantwortlichen Beamten um den früheren leitenden Kommissar im immer noch unaufgeklärten Mord-Fall Burak Bektaş. Im #Innenausschuss sagte Slowik am 27. November 2023 dazu, dass der Grund für die fast 400 nicht erfolgten Ermittlungen nicht politisch motiviert sei. Verharmlosungen dieser Art kennen wir seit Jahren. Auch den Zusammenhang zum #Mordfall Burak Bektas spielte sie anfangs herunter. Der 15. März ist überdies der Internationale Tag gegen #Polizeigewalt. Wir würden doch gerne wissen warum das #Diziplinarverfahren gen den Polizisten Stephan #Kollman,, der jahrelang für die EG Rex.in Neukölln arbeitete, und 2022 rechtskräftig für einen rassistischen Angriff auf den Geflüchteten Jamil #Amadi wegen schwerer Körperverletzung verurteilt wurde, immer noch nicht abgeschlossen ist.

    Wir hören immer wieder, es gäbe keine rechten Strukturen in den #Ermittlungsbehörden, alles nur Einzelfälle. Unsere gravierenden Zweifel an der Bearbeitung von #Straftaten rechter Täter (auch in den Ermittlungsbehörden) werden aber immer wieder bestätigt. Die Befragungen der Mitarbeiter*innen der Ermittlungsbehörden helfen bisher wenig bei der Aufklärung vergangener Skandale. Was muss noch passieren, damit die rechten Strukturen innerhalb der Ermittlungsbehörden aufgedeckt werden?

    „Nach unserer Überzeugung braucht es die demokratische Kontrolle dringender denn je. Wir wollen nicht zulassen, dass das Handeln der Ermittlungsbehörden im Dunkeln bleibt. Es braucht aber auch eine Polizeipräsidentin, die das Thema nicht permanent herunterspielt. Deshalb fordern wir den Rücktritt von Frau Dr. Slowik." BASTA - wir haben genug.

    Dafür ist es auch wichtig die Ausschusssitzungen zu besuchen und Öffentlichkeit herzustellen. Kommt zum #Untersuchungsausschuss und zur Kundgebung am 15. März.

    Untersuchungsausschuss "Neukölln II" → 09:00 - 16:00 Uhr Raum 376

    Kundgebung → ab 15:30 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

    Besucher*innen-Anmeldung für den Ausschuss

    „Wir sind immer da, um dem Untersuchungsausschuss auf die Finger zu schauen!

    • Keine #Nazis und #Rassisten in die Parlamente und Untersuchungsausschüsse!
    • Die #AfD gehört verboten!

    Besucht den Ausschuss und unsere Kundgebung im Anschluss!

    (...)

    trueten.de/archives/13140-Kund

  16. Kundgebung: Neukölln-Komplex aufklären!

    Burak Bektaş wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 in Berlin-Neukölln vor dem Krankenhaus Britz erschossen. Der unbekannte Mörder verletzte Alex A. und Jamal A. lebensgefährlich und tötete Burak.

    Was erwarten wir vom Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex? Aufklärung und Konsequenzen für Täter*innen und Unterstützer*innen!

    Betroffene des Neukölln-Komplexes, einer jahrlangen Neonaziterrorserie in Neukölln, die Berliner VVN-BdA, die Initiative für die Aufklärung des Mordes an #Burak #Bektaş und weitere solidarische Initiativen organisieren regelmäßig am Tag der Sitzungen des Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum #Neukölln-Komplex Kundgebungen vor dem Berliner Abgeordnetenhaus. Mit diesen Kundgebungen möchten wir die Abgeordneten im PUA-Neukölln II ermuntern, etwas weniger gemächlich zu ermitteln und den Ermittlungsbehörden und den Täter*innen etwas energischer auf die Pelle zu rücken - nicht mehr und nicht weniger.

    Am 15. März ist Dr. Barbara #Slowik, #Polizeipräsidentin von #Berlin, als Zeugin vor dem Ausschuss geladen. Erst vor Kurzem gab es wieder mal einen #Skandal in ihrer Behörde. Ein #Staatsschützer ließ 387 Ermittlungen gegen Rechts liegen. Noch dazu handelt es sich bei dem verantwortlichen Beamten um den früheren leitenden Kommissar im immer noch unaufgeklärten Mord-Fall Burak Bektaş. Im #Innenausschuss sagte Slowik am 27. November 2023 dazu, dass der Grund für die fast 400 nicht erfolgten Ermittlungen nicht politisch motiviert sei. Verharmlosungen dieser Art kennen wir seit Jahren. Auch den Zusammenhang zum #Mordfall Burak Bektas spielte sie anfangs herunter. Der 15. März ist überdies der Internationale Tag gegen #Polizeigewalt. Wir würden doch gerne wissen warum das #Diziplinarverfahren gen den Polizisten Stephan #Kollman,, der jahrelang für die EG Rex.in Neukölln arbeitete, und 2022 rechtskräftig für einen rassistischen Angriff auf den Geflüchteten Jamil #Amadi wegen schwerer Körperverletzung verurteilt wurde, immer noch nicht abgeschlossen ist.

    Wir hören immer wieder, es gäbe keine rechten Strukturen in den #Ermittlungsbehörden, alles nur Einzelfälle. Unsere gravierenden Zweifel an der Bearbeitung von #Straftaten rechter Täter (auch in den Ermittlungsbehörden) werden aber immer wieder bestätigt. Die Befragungen der Mitarbeiter*innen der Ermittlungsbehörden helfen bisher wenig bei der Aufklärung vergangener Skandale. Was muss noch passieren, damit die rechten Strukturen innerhalb der Ermittlungsbehörden aufgedeckt werden?

    „Nach unserer Überzeugung braucht es die demokratische Kontrolle dringender denn je. Wir wollen nicht zulassen, dass das Handeln der Ermittlungsbehörden im Dunkeln bleibt. Es braucht aber auch eine Polizeipräsidentin, die das Thema nicht permanent herunterspielt. Deshalb fordern wir den Rücktritt von Frau Dr. Slowik." BASTA - wir haben genug.

    Dafür ist es auch wichtig die Ausschusssitzungen zu besuchen und Öffentlichkeit herzustellen. Kommt zum #Untersuchungsausschuss und zur Kundgebung am 15. März.

    Untersuchungsausschuss "Neukölln II" → 09:00 - 16:00 Uhr Raum 376

    Kundgebung → ab 15:30 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

    Besucher*innen-Anmeldung für den Ausschuss

    „Wir sind immer da, um dem Untersuchungsausschuss auf die Finger zu schauen!

    • Keine #Nazis und #Rassisten in die Parlamente und Untersuchungsausschüsse!
    • Die #AfD gehört verboten!

    Besucht den Ausschuss und unsere Kundgebung im Anschluss!

    (...)

    trueten.de/archives/13140-Kund

  17. Kundgebung: Neukölln-Komplex aufklären!

    Burak Bektaş wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 in Berlin-Neukölln vor dem Krankenhaus Britz erschossen. Der unbekannte Mörder verletzte Alex A. und Jamal A. lebensgefährlich und tötete Burak.

    Was erwarten wir vom Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex? Aufklärung und Konsequenzen für Täter*innen und Unterstützer*innen!

    Betroffene des Neukölln-Komplexes, einer jahrlangen Neonaziterrorserie in Neukölln, die Berliner VVN-BdA, die Initiative für die Aufklärung des Mordes an #Burak #Bektaş und weitere solidarische Initiativen organisieren regelmäßig am Tag der Sitzungen des Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum #Neukölln-Komplex Kundgebungen vor dem Berliner Abgeordnetenhaus. Mit diesen Kundgebungen möchten wir die Abgeordneten im PUA-Neukölln II ermuntern, etwas weniger gemächlich zu ermitteln und den Ermittlungsbehörden und den Täter*innen etwas energischer auf die Pelle zu rücken - nicht mehr und nicht weniger.

    Am 15. März ist Dr. Barbara #Slowik, #Polizeipräsidentin von #Berlin, als Zeugin vor dem Ausschuss geladen. Erst vor Kurzem gab es wieder mal einen #Skandal in ihrer Behörde. Ein #Staatsschützer ließ 387 Ermittlungen gegen Rechts liegen. Noch dazu handelt es sich bei dem verantwortlichen Beamten um den früheren leitenden Kommissar im immer noch unaufgeklärten Mord-Fall Burak Bektaş. Im #Innenausschuss sagte Slowik am 27. November 2023 dazu, dass der Grund für die fast 400 nicht erfolgten Ermittlungen nicht politisch motiviert sei. Verharmlosungen dieser Art kennen wir seit Jahren. Auch den Zusammenhang zum #Mordfall Burak Bektas spielte sie anfangs herunter. Der 15. März ist überdies der Internationale Tag gegen #Polizeigewalt. Wir würden doch gerne wissen warum das #Diziplinarverfahren gen den Polizisten Stephan #Kollman,, der jahrelang für die EG Rex.in Neukölln arbeitete, und 2022 rechtskräftig für einen rassistischen Angriff auf den Geflüchteten Jamil #Amadi wegen schwerer Körperverletzung verurteilt wurde, immer noch nicht abgeschlossen ist.

    Wir hören immer wieder, es gäbe keine rechten Strukturen in den #Ermittlungsbehörden, alles nur Einzelfälle. Unsere gravierenden Zweifel an der Bearbeitung von #Straftaten rechter Täter (auch in den Ermittlungsbehörden) werden aber immer wieder bestätigt. Die Befragungen der Mitarbeiter*innen der Ermittlungsbehörden helfen bisher wenig bei der Aufklärung vergangener Skandale. Was muss noch passieren, damit die rechten Strukturen innerhalb der Ermittlungsbehörden aufgedeckt werden?

    „Nach unserer Überzeugung braucht es die demokratische Kontrolle dringender denn je. Wir wollen nicht zulassen, dass das Handeln der Ermittlungsbehörden im Dunkeln bleibt. Es braucht aber auch eine Polizeipräsidentin, die das Thema nicht permanent herunterspielt. Deshalb fordern wir den Rücktritt von Frau Dr. Slowik." BASTA - wir haben genug.

    Dafür ist es auch wichtig die Ausschusssitzungen zu besuchen und Öffentlichkeit herzustellen. Kommt zum #Untersuchungsausschuss und zur Kundgebung am 15. März.

    Untersuchungsausschuss "Neukölln II" → 09:00 - 16:00 Uhr Raum 376

    Kundgebung → ab 15:30 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

    Besucher*innen-Anmeldung für den Ausschuss

    „Wir sind immer da, um dem Untersuchungsausschuss auf die Finger zu schauen!

    • Keine #Nazis und #Rassisten in die Parlamente und Untersuchungsausschüsse!
    • Die #AfD gehört verboten!

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  18. Kundgebung: Neukölln-Komplex aufklären!

    Burak Bektaş wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 in Berlin-Neukölln vor dem Krankenhaus Britz erschossen. Der unbekannte Mörder verletzte Alex A. und Jamal A. lebensgefährlich und tötete Burak.

    Was erwarten wir vom Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex? Aufklärung und Konsequenzen für Täter*innen und Unterstützer*innen!

    Betroffene des Neukölln-Komplexes, einer jahrlangen Neonaziterrorserie in Neukölln, die Berliner VVN-BdA, die Initiative für die Aufklärung des Mordes an #Burak #Bektaş und weitere solidarische Initiativen organisieren regelmäßig am Tag der Sitzungen des Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum #Neukölln-Komplex Kundgebungen vor dem Berliner Abgeordnetenhaus. Mit diesen Kundgebungen möchten wir die Abgeordneten im PUA-Neukölln II ermuntern, etwas weniger gemächlich zu ermitteln und den Ermittlungsbehörden und den Täter*innen etwas energischer auf die Pelle zu rücken - nicht mehr und nicht weniger.

    Am 15. März ist Dr. Barbara #Slowik, #Polizeipräsidentin von #Berlin, als Zeugin vor dem Ausschuss geladen. Erst vor Kurzem gab es wieder mal einen #Skandal in ihrer Behörde. Ein #Staatsschützer ließ 387 Ermittlungen gegen Rechts liegen. Noch dazu handelt es sich bei dem verantwortlichen Beamten um den früheren leitenden Kommissar im immer noch unaufgeklärten Mord-Fall Burak Bektaş. Im #Innenausschuss sagte Slowik am 27. November 2023 dazu, dass der Grund für die fast 400 nicht erfolgten Ermittlungen nicht politisch motiviert sei. Verharmlosungen dieser Art kennen wir seit Jahren. Auch den Zusammenhang zum #Mordfall Burak Bektas spielte sie anfangs herunter. Der 15. März ist überdies der Internationale Tag gegen #Polizeigewalt. Wir würden doch gerne wissen warum das #Diziplinarverfahren gen den Polizisten Stephan #Kollman,, der jahrelang für die EG Rex.in Neukölln arbeitete, und 2022 rechtskräftig für einen rassistischen Angriff auf den Geflüchteten Jamil #Amadi wegen schwerer Körperverletzung verurteilt wurde, immer noch nicht abgeschlossen ist.

    Wir hören immer wieder, es gäbe keine rechten Strukturen in den #Ermittlungsbehörden, alles nur Einzelfälle. Unsere gravierenden Zweifel an der Bearbeitung von #Straftaten rechter Täter (auch in den Ermittlungsbehörden) werden aber immer wieder bestätigt. Die Befragungen der Mitarbeiter*innen der Ermittlungsbehörden helfen bisher wenig bei der Aufklärung vergangener Skandale. Was muss noch passieren, damit die rechten Strukturen innerhalb der Ermittlungsbehörden aufgedeckt werden?

    „Nach unserer Überzeugung braucht es die demokratische Kontrolle dringender denn je. Wir wollen nicht zulassen, dass das Handeln der Ermittlungsbehörden im Dunkeln bleibt. Es braucht aber auch eine Polizeipräsidentin, die das Thema nicht permanent herunterspielt. Deshalb fordern wir den Rücktritt von Frau Dr. Slowik." BASTA - wir haben genug.

    Dafür ist es auch wichtig die Ausschusssitzungen zu besuchen und Öffentlichkeit herzustellen. Kommt zum #Untersuchungsausschuss und zur Kundgebung am 15. März.

    Untersuchungsausschuss "Neukölln II" → 09:00 - 16:00 Uhr Raum 376

    Kundgebung → ab 15:30 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

    Besucher*innen-Anmeldung für den Ausschuss

    „Wir sind immer da, um dem Untersuchungsausschuss auf die Finger zu schauen!

    • Keine #Nazis und #Rassisten in die Parlamente und Untersuchungsausschüsse!
    • Die #AfD gehört verboten!

    Besucht den Ausschuss und unsere Kundgebung im Anschluss!

    (...)

    trueten.de/archives/13140-Kund

  19. Vor über 30 Jahren wurde die 28-jährige Heike Kötting in Dortmund-Scharnhorst erstochen. Jetzt hat die Polizei in Dortmund einen 60-Jährigen festgenommen.#Regio-Beitrag #1701 #Mordfall #Cold-Case #Dortmund #HeikeKötting #Festnahme
    Cold Case Heike Kötting: Tatverdächtiger in Dortmund festgenommen
  20. Blogkino: „Touch of Evil” (1958) trueten.de/archives/12919-Blog

    Heute zeigen wir im #Blogkino den #Thriller Touch Of Evil von Orson Welles. Dabei wird ein #Drogenfahnder unsanft aus seinen Flitterwochen gerissen, als er in einen örtlichen #Mordfall verwickelt wird. Um bei seinen #Ermittlungen voranzukommen, tut er sich mit einem Polizisten zusammen, der das #Gesetz teilweise lieber bricht, als dass er es durchsetzt. Eine höchstinteressante Kombination. Und dann wird auch noch die Frau des Drogenfahnders entführt…

    #FimNoir

  21. Der grausame Mord an einem jungen Mädchen in Paris schockierte Frankreich. Rechte Parteien nutzen den Fall Lola jetzt als Waffe gegen die Regierung in der Migrationspolitik. Der Fall wird politisch instrumentalisiert.
    Mordfall Lola: Frankreichs Rechte attackiert Macron | DW | 20.10.2022
    #Lola #Frankreich #Mordfall #illegaleMigration #Ausweisung #Algerien #Aufenthaltsberechtigung
  22. Mehr als 14 Jahre nach dem Mord an dem türkisch-armenischen Journalisten Hrant Dink sind weitere Urteile gesprochen worden. Doch ein bitterer Beigeschmack bleibt.
    Lange Haft für Hintermänner im Mordfall Dink | DW | 26.03.2021 #HrantDink #Urteile #Türkei #Mordfall #Staatsbeamte #Gericht #Istanbul #Journalist #Armeniern
  23. Der Mord an dem Wall-Street-Journal-Reporter in Pakistan hatte 2002 weltweit Bestürzung ausgelöst. Nun kommt der Hauptverdächtige frei. Er galt seit April 2020 nicht mehr als Mörder sondern nur als Entführer.
    Freilassung im Mordfall um US-Journalist Daniel Pearl | DW | 28.01.2021 #Pakistan #Mord #DanielPearl #Enthauptung #Mordfall #Urteil #Islamisten #Pressefreiheit #WallStreetJournal
  24. Jos B. soll den elfjährigen Nicky Verstappen entführt, sexuell missbraucht und ermordet haben. Der Angeklagte beteuert seine Unschuld. Heute wird das Urteil verkündet.

    Jos B. wird vorgeworfen, vor 22 Jahren den elfjährigen Nicky Verstappen entführt, sexuell missbraucht und ermordet zu haben. Der Angeklagte beteuert seine Unschuld. Am Freitag verkündet das Gericht im niederländischen Maastricht sein Urteil.
    Mordprozess in Maastricht: Urteil in Fall Verstappen erwartet
  25. 23 Jahre nach einem Mord im Kreis Kleve geht die Polizei davon aus, die Tat endlich aufklären zu können. Das Opfer wurde identifiziert. Es ist ein Mann aus Würselen.
    Nach 23 Jahren: Mordfall vor Aufklärung?
    #Aachen #Mordfall #Toter #Polizei #Kleve #coldcase #NRW
  26. In einem 23 Jahre alten Mordfall konnte nun das in Rheurdt im Kreis Kleve entdeckte Mordopfer identifiziert werden, wie die Polizei Krefeld am Freitag mitteilte.
    Rheurdt: Leiche in 23 Jahre altem Mordfall identifiziert
    #Lokalzeit #Duisburg #Mord #Mordfall #Kreis #NRW
  27. Der Hauptangeklagte präsentiert die dritte Tatversion und beschuldigt seinen Mitangeklagten Markus H., ihn radikalisiert zu haben. Die Tat sei "feige und grausam" gewesen, sie tue ihm leid. Sonja Jordans berichtet.
    Stephan E. räumt vor Gericht Todesschuss auf Walter Lübcke ein | DW | 05.08.2020
    #WalterLübcke #Justiz #Rechtsextremismus #StephanE #Kriminalität #Lübcke #Gericht #Mordfall #Mordprozess