#blogkino — Public Fediverse posts
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CW: Nacktszenen
Blogkino: Zatoichi Goes to the Fire Festival - Zatōichi abare-himatsuri (1970)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino die Fortsetzung der Zatōichi Serie mit dem einundzwanzigsten Teil der Reihe: Zatoichi Goes to the Fire Festival - #Zatōichi abare-himatsuri. Dieses Abenteuer lässt Zatoichi gegen einen seiner teuflischsten Gegner antreten: einen blinden #Yakuza-Boss, dessen Schreckensherrschaft und Ausbeutung ihn fast schon zu einer mythischen Figur gemacht haben. Mit dem legendären Tatsuya #Nakadai in einer Gastrolle als #Ronin, der von einer traumatischen Vergangenheit verfolgt wird, und einer unvergesslichen #Nacktkampfszene in einem Badehaus ist dieser Teil der Reihe ein absoluter Fan-Favorit.
Zum Film bitte hier entlang.
Wir zeigen den Film mit ungarischen Untertiteln.
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CW: Nacktszenen
Blogkino: Zatoichi Goes to the Fire Festival - Zatōichi abare-himatsuri (1970)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino die Fortsetzung der Zatōichi Serie mit dem einundzwanzigsten Teil der Reihe: Zatoichi Goes to the Fire Festival - #Zatōichi abare-himatsuri. Dieses Abenteuer lässt Zatoichi gegen einen seiner teuflischsten Gegner antreten: einen blinden #Yakuza-Boss, dessen Schreckensherrschaft und Ausbeutung ihn fast schon zu einer mythischen Figur gemacht haben. Mit dem legendären Tatsuya #Nakadai in einer Gastrolle als #Ronin, der von einer traumatischen Vergangenheit verfolgt wird, und einer unvergesslichen #Nacktkampfszene in einem Badehaus ist dieser Teil der Reihe ein absoluter Fan-Favorit.
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Wir zeigen den Film mit ungarischen Untertiteln.
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CW: Nacktszenen
Blogkino: Zatoichi Goes to the Fire Festival - Zatōichi abare-himatsuri (1970)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino die Fortsetzung der Zatōichi Serie mit dem einundzwanzigsten Teil der Reihe: Zatoichi Goes to the Fire Festival - #Zatōichi abare-himatsuri. Dieses Abenteuer lässt Zatoichi gegen einen seiner teuflischsten Gegner antreten: einen blinden #Yakuza-Boss, dessen Schreckensherrschaft und Ausbeutung ihn fast schon zu einer mythischen Figur gemacht haben. Mit dem legendären Tatsuya #Nakadai in einer Gastrolle als #Ronin, der von einer traumatischen Vergangenheit verfolgt wird, und einer unvergesslichen #Nacktkampfszene in einem Badehaus ist dieser Teil der Reihe ein absoluter Fan-Favorit.
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Wir zeigen den Film mit ungarischen Untertiteln.
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Blogkino: Zatoichi Challenged - Zatōichi chikemurikaidō (1967)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino die Fortsetzung der Zatōichi Serie mit dem siebzehnten Teil der Reihe: Zatoichi Challenged - Zatōichi chikemurikaidō. Der Plot: Nachdem ein Künstler von den Yakuza bedroht wird, wertvolle, aber höchst illegale Pornografie zu kreieren, sieht das Gesetz vor, ihn hinzurichten. Zatoichi, der den Mann und seine Familie zu beschützen hatte, muss nun gegen das Gesetz verstoßen.
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Blogkino: Zatoichi and the Doomed Man - Zatōichi sakate-giri (1965)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino die Fortsetzung der Zatōichi Serie mit dem elften Teil der Reihe: "Zatoichi and the Doomed Man": "Der blinde Schwertkämpfer #Zatoichi, der kürzlich in ein Gefängnis gesteckt wurde, wird von einem Mitgefangenen angefleht, dass er ihm dabei hilft, seine Unschuld zu beweisen und er nicht mit der Todesstrafe bestraft wird. Widerstrebend lässt Zatoichi sich darauf ein, denn er weiß, dass solche Einsätze ihn schon oft in problematische Situationen gebracht haben. Allerdings scheint das Schicksal es so zu wollen, und der Mann scheint tatsächlich fälschlicherweise verurteilt worden zu sein."
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#Blogkino: Adventures of Zatoichi - Zatōichi sekisho-yaburi (1964)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino die Fortsetzung der Zatōichi Serie mit dem neunten Teil der Reihe: "Adventures of Zatoichi". Der blinde Schwertkämpfer und Masseur Zatoichi freundet sich mit einer jungen Frau an, die ihren Vater sucht, einen Dorfvorsteher, der verschwunden ist. Während er ihr hilft, das Verschwinden aufzuklären, wird Zatoichi auch mit einer anderen jungen Frau konfrontiert, die ihrem Bruder helfen will, der etwa zur gleichen Zeit und am gleichen Ort, an dem der Vermisste zuletzt gesehen wurde, jemanden ermordet hat...
Zum Film bitte hier entlang.
#Japan #Nippon #Samurai Samuraifilme #Schwertkampf #Zatoichi
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Blogkino: Three Outlaw Samurai (1964)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino den #Samurai Streifen von #Schwertkampf-#Filmemacher Hideo #Gosha, der dessen Debüt bei abendfüllenden Filmen war: Als arme Bauern die Tochter eines Richters entführen, um ihn dazu zu bringen, ihre unfairen Steuern zu senken, beschließt ein umherziehender #Ronin, ihnen zu helfen.
Zum Film bitte dem Filmvorführer hinterher und Platz nehmen.
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Blogkino: Three Outlaw Samurai (1964)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino den #Samurai Streifen von #Schwertkampf-#Filmemacher Hideo #Gosha, der dessen Debüt bei abendfüllenden Filmen war: Als arme Bauern die Tochter eines Richters entführen, um ihn dazu zu bringen, ihre unfairen Steuern zu senken, beschließt ein umherziehender #Ronin, ihnen zu helfen.
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Blogkino: Three Outlaw Samurai (1964)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino den #Samurai Streifen von #Schwertkampf-#Filmemacher Hideo #Gosha, der dessen Debüt bei abendfüllenden Filmen war: Als arme Bauern die Tochter eines Richters entführen, um ihn dazu zu bringen, ihre unfairen Steuern zu senken, beschließt ein umherziehender #Ronin, ihnen zu helfen.
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Blogkino: Three Outlaw Samurai (1964)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino den #Samurai Streifen von #Schwertkampf-#Filmemacher Hideo #Gosha, der dessen Debüt bei abendfüllenden Filmen war: Als arme Bauern die Tochter eines Richters entführen, um ihn dazu zu bringen, ihre unfairen Steuern zu senken, beschließt ein umherziehender #Ronin, ihnen zu helfen.
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Blogkino: Sword of the Beast
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino den #Samurai Streifen „Sword of the Beast“. Der legendäre #Schwertkampf-Filmemacher Hideo #Gosha erzählt in dem Film die Geschichte von Gennosuke, einem einfachen #Schwertkämpfer, der im Rahmen einer #Verschwörung einen seiner #Minister umbringt. Seine ehemaligen Kameraden wenden sich daraufhin gegen ihn, und dieser Verrat erschüttert sein Ehrgefühl so sehr, dass er beschließt, wie ein Tier in der Wildnis zu leben. Dort schließt er sich einer bunten Gruppe an, die illegal das Gold des Shoguns abbaut, und mit der Hilfe eines anderen Schwertkämpfers bekommt er die Chance, nicht nur zu überleben, sondern auch seinen Namen und seine Ehre zurückzugewinnen.
Zum Film bitte hier entlang. -
Blogkino: Dracula (1931)
Am 20.10.2025 war der 143 Geburtstag des #Gewerkschaftsorganizers, #Aktivisten, #Antifaschisten und #Horror- und #Gothikone Béla Ferenc Dezső Blaskó alias Bela #Lugosi. Aus diesem Anlaß zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino seinen Klassiker "Dracula". Wer den Plot nicht kennt: Hoch oben in den #Karpaten liegt das Schloss von Graf #Dracula, das den Dorfbewohnern Angst und Schrecken einjagt. Als der englische #Immobilienmakler Renfield nach #Transsilvanien reist, um dem zurückgezogen lebenden Grafen ein altes Grundstück in #London zu verkaufen, warnen ihn die Anwohner vor den #Vampiren in dem alten Gemäuer. Doch der #Makler lässt sich nicht beirren und begegnet bald dem berüchtigten Grafen. Hätte er doch lieber mal was Gescheites gelernt.....
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Blogkino: Dracula (1931)
Am 20.10.2025 war der 143 Geburtstag des #Gewerkschaftsorganizers, #Aktivisten, #Antifaschisten und #Horror- und #Gothikone Béla Ferenc Dezső Blaskó alias Bela #Lugosi. Aus diesem Anlaß zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino seinen Klassiker "Dracula". Wer den Plot nicht kennt: Hoch oben in den #Karpaten liegt das Schloss von Graf #Dracula, das den Dorfbewohnern Angst und Schrecken einjagt. Als der englische #Immobilienmakler Renfield nach #Transsilvanien reist, um dem zurückgezogen lebenden Grafen ein altes Grundstück in #London zu verkaufen, warnen ihn die Anwohner vor den #Vampiren in dem alten Gemäuer. Doch der #Makler lässt sich nicht beirren und begegnet bald dem berüchtigten Grafen. Hätte er doch lieber mal was Gescheites gelernt.....
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Blogkino: Dracula (1931)
Am 20.10.2025 war der 143 Geburtstag des #Gewerkschaftsorganizers, #Aktivisten, #Antifaschisten und #Horror- und #Gothikone Béla Ferenc Dezső Blaskó alias Bela #Lugosi. Aus diesem Anlaß zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino seinen Klassiker "Dracula". Wer den Plot nicht kennt: Hoch oben in den #Karpaten liegt das Schloss von Graf #Dracula, das den Dorfbewohnern Angst und Schrecken einjagt. Als der englische #Immobilienmakler Renfield nach #Transsilvanien reist, um dem zurückgezogen lebenden Grafen ein altes Grundstück in #London zu verkaufen, warnen ihn die Anwohner vor den #Vampiren in dem alten Gemäuer. Doch der #Makler lässt sich nicht beirren und begegnet bald dem berüchtigten Grafen. Hätte er doch lieber mal was Gescheites gelernt.....
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Blogkino: Dracula (1931)
Am 20.10.2025 war der 143 Geburtstag des #Gewerkschaftsorganizers, #Aktivisten, #Antifaschisten und #Horror- und #Gothikone Béla Ferenc Dezső Blaskó alias Bela #Lugosi. Aus diesem Anlaß zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino seinen Klassiker "Dracula". Wer den Plot nicht kennt: Hoch oben in den #Karpaten liegt das Schloss von Graf #Dracula, das den Dorfbewohnern Angst und Schrecken einjagt. Als der englische #Immobilienmakler Renfield nach #Transsilvanien reist, um dem zurückgezogen lebenden Grafen ein altes Grundstück in #London zu verkaufen, warnen ihn die Anwohner vor den #Vampiren in dem alten Gemäuer. Doch der #Makler lässt sich nicht beirren und begegnet bald dem berüchtigten Grafen. Hätte er doch lieber mal was Gescheites gelernt.....
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Blogkino: Dracula (1931)
Am 20.10.2025 war der 143 Geburtstag des #Gewerkschaftsorganizers, #Aktivisten, #Antifaschisten und #Horror- und #Gothikone Béla Ferenc Dezső Blaskó alias Bela #Lugosi. Aus diesem Anlaß zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino seinen Klassiker "Dracula". Wer den Plot nicht kennt: Hoch oben in den #Karpaten liegt das Schloss von Graf #Dracula, das den Dorfbewohnern Angst und Schrecken einjagt. Als der englische #Immobilienmakler Renfield nach #Transsilvanien reist, um dem zurückgezogen lebenden Grafen ein altes Grundstück in #London zu verkaufen, warnen ihn die Anwohner vor den #Vampiren in dem alten Gemäuer. Doch der #Makler lässt sich nicht beirren und begegnet bald dem berüchtigten Grafen. Hätte er doch lieber mal was Gescheites gelernt.....
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Blogkino: Chushingura (1962)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino einen #Klassiker des japanischen #Samuraifilm Kinos: 47 Rōnin von Hiroshi #Inagaki, verfilmt nach der Geschichte von Seika Mayama. Die mehrfach verfilmte Geschichte der 47 Rōnin, auch Akō Rōshi, ist ein in Japan berühmtes Ereignis, bei dem 47 herrenlose Krieger den Tod ihres Fürsten rächten. Die Ereignisse gelten als vorbildliches Beispiel für die bedingungslose Treue der Samurai und werden teils zu den #Nationalmythen Japans gezählt.
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#Blogkino: Twenty-Four Eyes (1954)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen #Klassiker des japanischen Kinos: Keisuke Kinoshitas „Twenty-Four Eyes“ (Nijushi no hitomi). Die elegante gefilmte, emotionale Geschichte dreht sich um eine Lehrerin, die sich voll und ganz für ihre Schüler, ihren Beruf und ihre Moral einsetzt. Der Film spielt in einer abgelegenen, ländlichen Inselgemeinde und umfasst mehrere Jahrzehnte japanischer #Geschichte, von 1928 über den Zweiten Weltkrieg bis in die Zeit danach. #Kinoshita wirft einen nüchternen und zugleich sentimentalen Blick auf die epischen Themen #Alter, #Krieg und #Tod, und zwar aus der liebevollen, intimen Perspektive von Hisako Oshi (Hideko Takamine), die ihre Schüler beim Aufwachsen und beim Umgang mit den harten Realitäten des Lebens beobachtet. Obwohl in den USA kaum bekannt, ist „Twenty-Four Eyes“ einer der beliebtesten und zeitlosesten Klassiker #Japans.
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#Blogkino: Twenty-Four Eyes (1954)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen #Klassiker des japanischen Kinos: Keisuke Kinoshitas „Twenty-Four Eyes“ (Nijushi no hitomi). Die elegante gefilmte, emotionale Geschichte dreht sich um eine Lehrerin, die sich voll und ganz für ihre Schüler, ihren Beruf und ihre Moral einsetzt. Der Film spielt in einer abgelegenen, ländlichen Inselgemeinde und umfasst mehrere Jahrzehnte japanischer #Geschichte, von 1928 über den Zweiten Weltkrieg bis in die Zeit danach. #Kinoshita wirft einen nüchternen und zugleich sentimentalen Blick auf die epischen Themen #Alter, #Krieg und #Tod, und zwar aus der liebevollen, intimen Perspektive von Hisako Oshi (Hideko Takamine), die ihre Schüler beim Aufwachsen und beim Umgang mit den harten Realitäten des Lebens beobachtet. Obwohl in den USA kaum bekannt, ist „Twenty-Four Eyes“ einer der beliebtesten und zeitlosesten Klassiker #Japans.
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#Blogkino: Twenty-Four Eyes (1954)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen #Klassiker des japanischen Kinos: Keisuke Kinoshitas „Twenty-Four Eyes“ (Nijushi no hitomi). Die elegante gefilmte, emotionale Geschichte dreht sich um eine Lehrerin, die sich voll und ganz für ihre Schüler, ihren Beruf und ihre Moral einsetzt. Der Film spielt in einer abgelegenen, ländlichen Inselgemeinde und umfasst mehrere Jahrzehnte japanischer #Geschichte, von 1928 über den Zweiten Weltkrieg bis in die Zeit danach. #Kinoshita wirft einen nüchternen und zugleich sentimentalen Blick auf die epischen Themen #Alter, #Krieg und #Tod, und zwar aus der liebevollen, intimen Perspektive von Hisako Oshi (Hideko Takamine), die ihre Schüler beim Aufwachsen und beim Umgang mit den harten Realitäten des Lebens beobachtet. Obwohl in den USA kaum bekannt, ist „Twenty-Four Eyes“ einer der beliebtesten und zeitlosesten Klassiker #Japans.
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#Blogkino: Twenty-Four Eyes (1954)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen #Klassiker des japanischen Kinos: Keisuke Kinoshitas „Twenty-Four Eyes“ (Nijushi no hitomi). Die elegante gefilmte, emotionale Geschichte dreht sich um eine Lehrerin, die sich voll und ganz für ihre Schüler, ihren Beruf und ihre Moral einsetzt. Der Film spielt in einer abgelegenen, ländlichen Inselgemeinde und umfasst mehrere Jahrzehnte japanischer #Geschichte, von 1928 über den Zweiten Weltkrieg bis in die Zeit danach. #Kinoshita wirft einen nüchternen und zugleich sentimentalen Blick auf die epischen Themen #Alter, #Krieg und #Tod, und zwar aus der liebevollen, intimen Perspektive von Hisako Oshi (Hideko Takamine), die ihre Schüler beim Aufwachsen und beim Umgang mit den harten Realitäten des Lebens beobachtet. Obwohl in den USA kaum bekannt, ist „Twenty-Four Eyes“ einer der beliebtesten und zeitlosesten Klassiker #Japans.
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#Blogkino: Scandal (1950)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren #Klassiker des japanischen Kinos Akira #Kurosawas selten gezeigten "Scandal": Der gutaussehende, charmante Toshiro #Mifune bringt als Maler Ichiro die Leinwand zum Strahlen. Seine zufällige Begegnung mit einer berühmten Sängerin (Yoshiko #Yamaguchi) wird von der #Boulevardpresse zu einer heißen Affäre hochgespielt. Ichiro verklagt das schäbige Klatschblatt, aber sein Anwalt Hiruta (Kurosawas Stammdarsteller Takashi #Shimura) spielt ein doppeltes Spiel. „Scandal“ ist ein Porträt des kulturellen Verfalls, ein spannendes #Gerichtsdrama und eine bewegende Geschichte über menschliche Erlösung.
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#Blogkino: Scandal (1950)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren #Klassiker des japanischen Kinos Akira #Kurosawas selten gezeigten "Scandal": Der gutaussehende, charmante Toshiro #Mifune bringt als Maler Ichiro die Leinwand zum Strahlen. Seine zufällige Begegnung mit einer berühmten Sängerin (Yoshiko #Yamaguchi) wird von der #Boulevardpresse zu einer heißen Affäre hochgespielt. Ichiro verklagt das schäbige Klatschblatt, aber sein Anwalt Hiruta (Kurosawas Stammdarsteller Takashi #Shimura) spielt ein doppeltes Spiel. „Scandal“ ist ein Porträt des kulturellen Verfalls, ein spannendes #Gerichtsdrama und eine bewegende Geschichte über menschliche Erlösung.
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#Blogkino: Scandal (1950)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren #Klassiker des japanischen Kinos Akira #Kurosawas selten gezeigten "Scandal": Der gutaussehende, charmante Toshiro #Mifune bringt als Maler Ichiro die Leinwand zum Strahlen. Seine zufällige Begegnung mit einer berühmten Sängerin (Yoshiko #Yamaguchi) wird von der #Boulevardpresse zu einer heißen Affäre hochgespielt. Ichiro verklagt das schäbige Klatschblatt, aber sein Anwalt Hiruta (Kurosawas Stammdarsteller Takashi #Shimura) spielt ein doppeltes Spiel. „Scandal“ ist ein Porträt des kulturellen Verfalls, ein spannendes #Gerichtsdrama und eine bewegende Geschichte über menschliche Erlösung.
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#Blogkino: Scandal (1950)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren #Klassiker des japanischen Kinos Akira #Kurosawas selten gezeigten "Scandal": Der gutaussehende, charmante Toshiro #Mifune bringt als Maler Ichiro die Leinwand zum Strahlen. Seine zufällige Begegnung mit einer berühmten Sängerin (Yoshiko #Yamaguchi) wird von der #Boulevardpresse zu einer heißen Affäre hochgespielt. Ichiro verklagt das schäbige Klatschblatt, aber sein Anwalt Hiruta (Kurosawas Stammdarsteller Takashi #Shimura) spielt ein doppeltes Spiel. „Scandal“ ist ein Porträt des kulturellen Verfalls, ein spannendes #Gerichtsdrama und eine bewegende Geschichte über menschliche Erlösung.
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#Blogkino: Scandal (1950)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren #Klassiker des japanischen Kinos Akira #Kurosawas selten gezeigten "Scandal": Der gutaussehende, charmante Toshiro #Mifune bringt als Maler Ichiro die Leinwand zum Strahlen. Seine zufällige Begegnung mit einer berühmten Sängerin (Yoshiko #Yamaguchi) wird von der #Boulevardpresse zu einer heißen Affäre hochgespielt. Ichiro verklagt das schäbige Klatschblatt, aber sein Anwalt Hiruta (Kurosawas Stammdarsteller Takashi #Shimura) spielt ein doppeltes Spiel. „Scandal“ ist ein Porträt des kulturellen Verfalls, ein spannendes #Gerichtsdrama und eine bewegende Geschichte über menschliche Erlösung.
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#Blogkino: Akahige (1965)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren Klassiker des japanischen Kinos: Akira Kurosawas „Red Beard“ (Akahige) ist ein Beweis für die Güte der Menschheit und erzählt die turbulente Geschichte zwischen einem arroganten jungen Arzt und einem mitfühlenden Klinikdirektor. Toshiro Mifune, in seiner letzten Rolle für Kurosawa, gibt eine beeindruckende Darstellung des würdevollen und einfühlsamen Direktors, der seinen Schüler zur Reife führt und dem verbitterten Assistenzarzt beibringt, das Leben seiner mittellosen Patienten zu schätzen. #Kurosawa fängt das Flair des 19. Jahrhunderts in Japan perfekt ein und webt ein faszinierendes Geflecht aus Zeit, Ort und Emotionen.
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#Blogkino: Lady Snowblood (1973)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen Klassiker des japanischen Kampffilms: Den nach dem gleichnamigen Manga von Kazuo Koike und Kazuo Kamimura gedrehten "Lady Snowblood". In Toshiya Fujitas atemberaubendem Film „Lady Snowblood“ wird blutige Rache zu visueller Poesie. Der Film, der Quentin #Tarantino zu seiner „Kill Bill“-Saga inspiriert hat, spielt im Japan des späten 19. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte einer jungen Frau (Meiko Kaji), die sich auf einen gnadenlosen Rachefeldzug begibt, weil ihre Eltern von einer brutalen Verbrecherbande ermordet wurden. Fujita schafft einen unterhaltsamen #Actionfilm von bemerkenswerter Handwerkskunst, der Schönheit und Gewalt gekonnt in Einklang bringt.
Zum Film bitte hier entlang.
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#Blogkino: Lady Snowblood (1973)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen Klassiker des japanischen Kampffilms: Den nach dem gleichnamigen Manga von Kazuo Koike und Kazuo Kamimura gedrehten "Lady Snowblood". In Toshiya Fujitas atemberaubendem Film „Lady Snowblood“ wird blutige Rache zu visueller Poesie. Der Film, der Quentin #Tarantino zu seiner „Kill Bill“-Saga inspiriert hat, spielt im Japan des späten 19. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte einer jungen Frau (Meiko Kaji), die sich auf einen gnadenlosen Rachefeldzug begibt, weil ihre Eltern von einer brutalen Verbrecherbande ermordet wurden. Fujita schafft einen unterhaltsamen #Actionfilm von bemerkenswerter Handwerkskunst, der Schönheit und Gewalt gekonnt in Einklang bringt.
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#Blogkino: Lady Snowblood (1973)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen Klassiker des japanischen Kampffilms: Den nach dem gleichnamigen Manga von Kazuo Koike und Kazuo Kamimura gedrehten "Lady Snowblood". In Toshiya Fujitas atemberaubendem Film „Lady Snowblood“ wird blutige Rache zu visueller Poesie. Der Film, der Quentin #Tarantino zu seiner „Kill Bill“-Saga inspiriert hat, spielt im Japan des späten 19. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte einer jungen Frau (Meiko Kaji), die sich auf einen gnadenlosen Rachefeldzug begibt, weil ihre Eltern von einer brutalen Verbrecherbande ermordet wurden. Fujita schafft einen unterhaltsamen #Actionfilm von bemerkenswerter Handwerkskunst, der Schönheit und Gewalt gekonnt in Einklang bringt.
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Blogkino: Yojimbo (1961)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren Klassiker des japanischen Samurai Films: Yojimbo. Der unvergleichliche Toshiro Mifune spielt die Hauptrolle in Akira Kurosawas visuell atemberaubendem und düster-komischem Film „Yojimbo“. Um ein von Terror geplagtes Dorf von der Korruption zu befreien, nutzt der gerissene, herrenlose Samurai Sanjuro einen Bandenkrieg zwischen zwei bösen Clans zu seinem Vorteil. Dieser aufregende Genre-Mixer, der zweimal neu verfilmt wurde, einmal von Sergio Leone und einmal von Walter Hill, ist nach wie vor einer der einflussreichsten und unterhaltsamsten Filme aller Zeiten.
Zum Film bitte hier entlang.
#Samurai #Sanjuro #Yojimbo #Kurosawa #Japan #Mifune #Film #Kino #Blogkino
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Blogkino: Yojimbo (1961)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren Klassiker des japanischen Samurai Films: Yojimbo. Der unvergleichliche Toshiro Mifune spielt die Hauptrolle in Akira Kurosawas visuell atemberaubendem und düster-komischem Film „Yojimbo“. Um ein von Terror geplagtes Dorf von der Korruption zu befreien, nutzt der gerissene, herrenlose Samurai Sanjuro einen Bandenkrieg zwischen zwei bösen Clans zu seinem Vorteil. Dieser aufregende Genre-Mixer, der zweimal neu verfilmt wurde, einmal von Sergio Leone und einmal von Walter Hill, ist nach wie vor einer der einflussreichsten und unterhaltsamsten Filme aller Zeiten.
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#Samurai #Sanjuro #Yojimbo #Kurosawa #Japan #Mifune #Film #Kino #Blogkino
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Blogkino: Yojimbo (1961)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren Klassiker des japanischen Samurai Films: Yojimbo. Der unvergleichliche Toshiro Mifune spielt die Hauptrolle in Akira Kurosawas visuell atemberaubendem und düster-komischem Film „Yojimbo“. Um ein von Terror geplagtes Dorf von der Korruption zu befreien, nutzt der gerissene, herrenlose Samurai Sanjuro einen Bandenkrieg zwischen zwei bösen Clans zu seinem Vorteil. Dieser aufregende Genre-Mixer, der zweimal neu verfilmt wurde, einmal von Sergio Leone und einmal von Walter Hill, ist nach wie vor einer der einflussreichsten und unterhaltsamsten Filme aller Zeiten.
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#Samurai #Sanjuro #Yojimbo #Kurosawa #Japan #Mifune #Film #Kino #Blogkino
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Blogkino: Yojimbo (1961)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren Klassiker des japanischen Samurai Films: Yojimbo. Der unvergleichliche Toshiro Mifune spielt die Hauptrolle in Akira Kurosawas visuell atemberaubendem und düster-komischem Film „Yojimbo“. Um ein von Terror geplagtes Dorf von der Korruption zu befreien, nutzt der gerissene, herrenlose Samurai Sanjuro einen Bandenkrieg zwischen zwei bösen Clans zu seinem Vorteil. Dieser aufregende Genre-Mixer, der zweimal neu verfilmt wurde, einmal von Sergio Leone und einmal von Walter Hill, ist nach wie vor einer der einflussreichsten und unterhaltsamsten Filme aller Zeiten.
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#Samurai #Sanjuro #Yojimbo #Kurosawa #Japan #Mifune #Film #Kino #Blogkino
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Blogkino: Yojimbo (1961)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren Klassiker des japanischen Samurai Films: Yojimbo. Der unvergleichliche Toshiro Mifune spielt die Hauptrolle in Akira Kurosawas visuell atemberaubendem und düster-komischem Film „Yojimbo“. Um ein von Terror geplagtes Dorf von der Korruption zu befreien, nutzt der gerissene, herrenlose Samurai Sanjuro einen Bandenkrieg zwischen zwei bösen Clans zu seinem Vorteil. Dieser aufregende Genre-Mixer, der zweimal neu verfilmt wurde, einmal von Sergio Leone und einmal von Walter Hill, ist nach wie vor einer der einflussreichsten und unterhaltsamsten Filme aller Zeiten.
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#Samurai #Sanjuro #Yojimbo #Kurosawa #Japan #Mifune #Film #Kino #Blogkino
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#Blogkino: Tora no O o Fumu Otoko-tachi (1945)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den vierten Film von Akira #Kurosawa, "Die Männer, die auf des Tigers Schwanz traten". Der Film traten basiert auf einer legendären Begebenheit aus dem 12. Jahrhundert, bei der der Fürst #Yoshitsune und eine Gruppe von #Samurai-Gefolgsleuten sich als Mönche verkleiden, um einen gefährlichen feindlichen Kontrollpunkt zu passieren. Die Geschichte wurde jahrhundertelang im Nō- und #Kabuki-#Theater dramatisiert und wird hier zu einem der spannendsten frühen Filme des Regisseurs. Auch wenn der Film als eines der Frühwerke Kurosawas schon 1945 gedreht wurde, war er wegen Unpatriotismus und ähnlichen Vorwürfen bis zu den Verträgen von San Francisco verboten. 1952 wurde er das erste Mal aufgeführt.
Zum Film bitte hier entlang.
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#Blogkino: Tora no O o Fumu Otoko-tachi (1945)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den vierten Film von Akira #Kurosawa, "Die Männer, die auf des Tigers Schwanz traten". Der Film traten basiert auf einer legendären Begebenheit aus dem 12. Jahrhundert, bei der der Fürst #Yoshitsune und eine Gruppe von #Samurai-Gefolgsleuten sich als Mönche verkleiden, um einen gefährlichen feindlichen Kontrollpunkt zu passieren. Die Geschichte wurde jahrhundertelang im Nō- und #Kabuki-#Theater dramatisiert und wird hier zu einem der spannendsten frühen Filme des Regisseurs. Auch wenn der Film als eines der Frühwerke Kurosawas schon 1945 gedreht wurde, war er wegen Unpatriotismus und ähnlichen Vorwürfen bis zu den Verträgen von San Francisco verboten. 1952 wurde er das erste Mal aufgeführt.
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#Blogkino: Tora no O o Fumu Otoko-tachi (1945)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den vierten Film von Akira #Kurosawa, "Die Männer, die auf des Tigers Schwanz traten". Der Film traten basiert auf einer legendären Begebenheit aus dem 12. Jahrhundert, bei der der Fürst #Yoshitsune und eine Gruppe von #Samurai-Gefolgsleuten sich als Mönche verkleiden, um einen gefährlichen feindlichen Kontrollpunkt zu passieren. Die Geschichte wurde jahrhundertelang im Nō- und #Kabuki-#Theater dramatisiert und wird hier zu einem der spannendsten frühen Filme des Regisseurs. Auch wenn der Film als eines der Frühwerke Kurosawas schon 1945 gedreht wurde, war er wegen Unpatriotismus und ähnlichen Vorwürfen bis zu den Verträgen von San Francisco verboten. 1952 wurde er das erste Mal aufgeführt.
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Blogkino: Zoku Sugata Sanshirō (1945)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Martial Arts Thriller Zoku Sugata Sanshirō. Akira Kurosawas erster Film war so ein Hit, dass das Studio den Regisseur drängte, eine Fortsetzung zu machen. Das Ergebnis ist ein super unterhaltsames Abenteuer, in dem die meisten Hauptdarsteller aus dem ersten Teil wieder dabei sind. In der zweiteiligen Geschichte kämpft Sanshiro erst gegen zwei Amerikaner und wird dann zum Ziel einer Rachemission der Brüder des Bösewichts aus dem ersten Film.
Zum Film hier entlang.
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Blogkino: Kagemusha (1980)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino einen weiteren Klassiker des japanischen #Samurai Films: Kagemusha. Als ein Kriegsherr stirbt, wird ein Dieb gebeten, ihn zu ersetzen, und wird dann von dem Geist des Kriegsherrn und seinen eigenen Ambitionen verfolgt. In seinem späten Meisterwerk „Kagemusha“ kehrt Akira #Kurosawa zum Samurai-Film und zu einem Hauptthema seiner Karriere zurück: dem Spiel zwischen Illusion und Realität. Kurosawa lässt die Pracht des feudalen Japans und die Prachtentfaltung des Krieges aufwendig wiederaufleben und schafft ein historisches #Epos, das auch eine Meditation über die Natur der Macht ist. Zum Film bitte dem Platzanweiser folgen.
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Blogkino: Onibaba (1964)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren Klassiker des japanischen Samurai Films: #Onibaba (Die Töterinnen) des Regisseurs Kaneto #Shindō. Während eines #Bürgerkrieges im #Japan des 14. Jahrhunderts müssen eine junge Frau und deren Schwiegermutter ohne ihren Mann bzw. Sohn auskommen. Da sie die Felder alleine nicht bestellen können, überfallen sie verletzte und ahnungslose #Samurai, töten sie und verkaufen deren Ausrüstung an einen #Waffenhändler. Die Leichen entsorgen sie in einem großen Loch inmitten eines Chinaschilf-Sumpfes, in dem sie auch leben. Im Lauf des Films erfährt man nie ihre Namen.
Eines Tages kehrt ihr Nachbar Hachi aus dem Bürgerkrieg zurück und berichtet, dass der Mann/Sohn ums Leben gekommen ist. Hachi zieht in seine alte Hütte in der Nachbarschaft ein. Er wirft ein Auge auf die junge Frau. Als die beiden eine zunächst verheimlichte Affäre beginnen, zerbricht das Verhältnis des Mädchens zu ihrer Schwiegermutter. Die alte Frau ist eifersüchtig und fürchtet um ihre Existenz, weil sie alleine die Lebensunterhalt sichernden Raubmorde nicht durchführen kann...
Bitte dem Platzanweiser folgen.
#Nippon #Japan #Samurai #FilmNoir #Samuraifilm #Kino #Film #Blogkino
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Blogkino: Cast a Dark Shadow (1955)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Krimi "Cast a Dark Shadow", hierzulande in den Kinos als "Dämon der Frauen". Der Plot des vorhersehbaren Streifens mit Dirk Bogarde, Margaret Lockwood, Kay Walsh, Kathleen Harrison, und Robert Flemyng: Edward „Teddy“ Bare ist ein Psychopath, der nach Geld von älteren Frauen, die er heiratet strebt und dabei auch nicht vor Mord zurückschreckt. Nachdem er seine vorherige Frau ermordet hat, was er für den perfekten Mord hält, sucht Teddy sich neue Ziele, als deren Vermögen anders als erwartet woanders landet...
Zum Film bitte dem Platzanweiser folgen
#ReichwerdenOhneArbeit #FilmNoir #Blogkino #Kino #Film #Thriller
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Blogkino: Touch of Evil (1958)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Klassiker "Touch of Evil", der hierzulande als "Im Zeichen des Bösen" bekannt wurde: Los Robles ist eine Kleinstadt an der mexikanisch-amerikanischen Grenze, in der mit Bordellen und Drogen Geld verdient wird. Kurz nach dem Passieren der damals noch fast unbewachten Grenze von Mexiko in die Vereinigten Staaten wird vor den Augen des mexikanischen Rauschgiftfahnders Miguel Vargas und seiner frisch angeheirateten Frau Susan ein Auto von einer Bombe in die Luft gesprengt. Am Explosionsort auf US-Seite begegnet Vargas dem korrupten alten Polizei-Captain Hank Quinlan...
Zum Film bitte dem Platzanweiser folgen.
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Blogkino: The Lady from Shanghai (1947)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Krimi "Die Lady von Shanghai" (Originaltitel: "The Lady from Shanghai") im Stil des Film noir aus dem Jahr 1947. Die Hauptrollen spielten Rita Hayworth und Orson Welles, der auch die Regie führte. Als literarische Vorlage diente Sherwood Kings Roman "If I Die Before I Wake", den Welles in ein Drehbuch umschrieb. Seinerzeit sowohl finanziell als auch bei der Kritik ein Misserfolg, entwickelte sich der Film über die Jahre zu einem #Klassiker der #Filmgeschichte, der mit seinen visuellen Effekten, vor allem in der legendären „Spiegelkabinett-Szene“, neue Maßstäbe setzte. Die "Lady von Shanghai" wurde 2018 in das National Film Registry aufgenommen.
Der Plot: Als die verführerische Elsa Bannister (Hayworth) eines Nachts angegriffen wird, wird sie von dem Seemann Michael (Welles) gerettet. Als Gegenleistung engagiert ihr Ehemann, ein wohlhabender Anwalt (Everett Sloane), Michael als Skipper für einen Segeltörn. Während des Ausflugs verliebt sich Michael in die geheimnisvolle Elsa und wird in eine zwielichtige Affäre mit Bannisters Partner Grisby (Glenn Anders) verwickelt. Als Grisby kurz darauf tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Michael. Sein Anwalt ist kein Geringerer als Elsas Ehemann, der von der Affäre mit seiner Frau weiß ...
Zum Film bitte die Eintrittskarten bereithalten und dem Platzanweiser folgen/a>.
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Blogkino: 野良犬 (1949)
Heute zeigen wir in unserer Reihe #Blogkino den vollkommen zu Unrecht selten gezeigten Film Noir Klassiker Nora Inu von Akira Kurosawa. Der Plot: "Der Film spielt während eines schwül-heißen Sommers in #Tokio im Jahr 1949. Dem jungen Polizisten Murakami wird in einem überfüllten Bus seine mit sieben Patronen geladene Pistole von der Marke Colt gestohlen. Murakami ist außer sich. Er befürchtet schlimmste Konsequenzen für seine noch junge Karriere. Gemeinsam mit dem älteren Kollegen Sato aus dem Diebstahldezernat macht sich Murakami auf die Spur des Diebes. Bei dieser Gelegenheit kommen die beiden Polizisten auf die Spur des Waffenhehlers Hondo, den sie im Baseball-Stadion festnehmen können. Doch weiterhin fehlt jede Spur von Murakamis Pistole. Als ein Überfall jedoch mit dieser Waffe durchgeführt wurde, kommen sie dem Gangster Yusa auf die Spur. Murakami trägt schwer daran, dass durch seine Unachtsamkeit Menschen verletzt werden.
Ein weiterer Überfall geschieht, bei dem eine Frau getötet wird. Die beiden Polizisten geraten unter immer größeren Zeitdruck. Fünf Patronen stehen Yusa noch zur Verfügung. Murakami und Sato besuchen Yusas Freundin Harumi Namaki, die als Revuetänzerin arbeitet. Zunächst will das Mädchen nichts mit den Polizisten zu tun haben, doch ihre Mutter verrät, dass Yusa noch vor kurzem im Haus gewesen ist. Während Murakami bei dem Mädchen bleibt, macht sich Sato allein auf die Verfolgung Yusas. (...)"
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#Blogkino: Larceny (1948)
Heute zeigen wir im Blogkino den #Thriller Larceny von Regisseur George Sherman mit John Payne, Joan Caulfield, Dan Duryea, und Shelley Winters in den Hauptrollen. Der Plot: Der Betrüger Rick Maxon (Payne) versucht, die Kriegswitwe Deborah (Caulfield) dazu zu bringen, ihre Ersparnisse für ein nicht existierendes Denkmal zu opfern. Als Rick sich in Deborah verliebt, plagen ihn Gewissensbisse, aber er muss sich mit seinem #Bandenchef Silky (Duryea) und der knallharten Moll Tory (Winters) herumschlagen, die in Rick verliebt ist, aber Silkys Freundin ist...
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Kleine Vorschau auf das #Blogkino heute um 20:15:"Don’t ever change, Tiger. I don’t think I’d like you with a heart."
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Heute zeigen wir im #Blogkino den britischen Film Noir / Mystery Thriller "The October Man". Der Plot: Ein Mann wird des Mordes verdächtigt, die anhaltenden Auswirkungen einer Hirnverletzung, die er bei einem früheren Unfall erlitten hat, sowie eine intensive polizeiliche Untersuchung lassen ihn jedoch an seiner Unschuld zweifeln. Recht haben und Recht bekommen... -
Blogkino: Black Friday (1940) Weil sich gerade die Kapitalisten alle an ihrem künstlichen Feiertag "Black Friday" gegenseitig überunterbieten, dachten wir uns, daß wir da schon lange mitstinken können. Aus dem Grunde bringen wir eine Sonderfolge unserer beliebten Reihe #Blogkino mit dem Boris Karloff Streifen "Black Friday": Dr. Ernest Sovac soll für den Mord an seinem Freund Professor George Kingsley auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet werden. Einem Reporter übergibt er sein Tagebuch, der die Geschichte des Kriminalfalles liest. An einem Freitag, dem 13. wird Professor Kingsley von einem Auto angefahren, das von dem Kriminellen Red Cannon gesteuert wird. Kingsley wird schwer verletzt, ebenso Cannon. Um das Leben seines Freundes zu retten, entnimmt Dr. Sovac dem sterbenden Cannon Gehirnzellen und transplantiert diese in Kingsleys verletztes Gehirn. Nachdem Kingsley wieder gesund ist, merkt seine Frau Margaret, dass der vormals so ruhige Ehemann zur Raserei neigt. Sovac liest in der Zeitung, dass der verstorbene Cannon eine halbe Million US-Dollar versteckt hat. Er bringt seinen Freund Kingsley nach New York zu Plätzen, an denen Cannon tätig war. Er will damit durch die implantierten Gehirnzellen des Verbrechers das Gedächtnis stimulieren, so dass Kingsley ihn zum Geld führt. Sovac will mit dem Geld ein Krankenhaus bauen. Cannons Persönlichkeit und die Erinnerungen des Verbrechers gehen auf Kingsley über. Doch nun will er sich an seinen früheren Bandenmitgliedern Eric Marney, William Kane, Louis Devore und Frank Miller rächen. Nachdem er Devore getötet hat, springt Kingsley zwischen seiner eigenen und der Persönlichkeit Cannons hin und her. Sovac verliert langsam die Kontrolle über seinen Patienten, dennoch macht er weiter. (...) Black Friday bei trueten.de #Blogkino #Thriller #FilmNoir #BlackFriday -
Blogkino: Detour (1945)
Heute zeigen wir im #Blogkino den #Thriller "Detour": Der Klavierspieler Al (Tom Neal) ist verbittert darüber, in einem New Yorker Nachtclub arbeiten zu müssen. Nachdem seine Freundin Sue (Claudia Drake) weggeht, um in Hollywood nach Ruhm zu streben, beschließt er, ihr zu folgen. Da er nur wenig Geld hat, muss er per Anhalter durch das Land reisen. In Arizona nimmt ihn der Buchmacher Charles Haskell Jr. (Edmund MacDonald) in seinem Cabrio mit. Haskell lässt Al unterwegs mehrmals Pillen verabreichen. In dieser Nacht fährt Al, während Haskell schläft, als ein Regenschauer Al zwingt, anzuhalten und das Verdeck zu schließen. Da es ihm nicht gelingt, Haskell zu wecken, öffnet Al die Beifahrertür. Haskell fällt heraus und schlägt mit dem Kopf auf dem Boden auf. Daraufhin stellt Al fest, dass der Buchmacher tot ist. Aus Angst, die Polizei könnte glauben, dass er Haskell getötet hat, wirft Al die Leiche am Straßenrand ab, nimmt Haskells Geld, Kleidung und Ausweispapiere an sich und fährt dann davon. Nachdem er die Nacht in einem Motel verbracht hat, nimmt Al eine andere Anhalterin, Vera (Ann Savage), an einer Tankstelle auf. Durch reines Pech stellt sich heraus, dass die Femme fatale zuvor auch von Haskell mitgenommen worden war. Sie hat ihn tief in den Arm gekratzt und ist ausgestiegen, nachdem er versucht hatte, zu freundlich zu sein. Als Al sich als Haskell zu erkennen gibt, erpresst sie ihn, indem sie droht, ihn zu verraten...
https://www.trueten.de/archives/13446-Blogkino-Detour-1945.html #FilmNoir