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#rassisten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rassisten, aggregated by home.social.

  1. Vor 65 Jahren: #Rassistischer #Überfall auf den ersten „#FreedomRide“ in den USA.

    Am 14. Mai 1961 wurden die ersten „Freedom Riders” in den USA beinahe lebendig verbrannt. Zwei ihrer Busse wurden von einem Mob aus #Rassisten und #KuKluxKlanMitgliedern umzingelt. Doch der Mut zahlte sich schließlich aus.
    deutschlandfunk.de/freedom-rid

    #Kalenderblatt

  2. Die ehemaligen "Sklavenhalter" und #Verbrecher an der #Menschlichkeit, die sich nicht zu #Schade waren für ihre "#Sklavenhaltung" in einem Bürgerkrieg zu sterben, werfen ihren ehemaligen #Opfer, aus #Südafrika, vor, #Rassisten zu sein. Und die weissen #Menschen im #Land zu unterdrücken.

    Jetzt geschehen, als #Begründung für die #Ausladung zu einer #Sicherheitskonferenz.

  3. Wenn #AfDer und #Rassisten stolz auf rassistische Rufe von Kindern sind! #Falkenberg

    Wir müssen lauter werden gegen Rassisten, Rechtsextremisten und AfDer! #NeinZuRassismus

    #LautGegenNazis #AufstehenGegenRassismus #AfDVerbot
    #Antifaschismus #GemeinsamGegenHass #DieInsider

    Hinweise und Infos:

    21.03.2026 zeit.de/news/2026-03/21/landra

    Uns gibt es noch auf Facebook (dieinsider), Instagram & Threads (die.insider), Twitter/X (Die_Insider) und Bluesky (@dieinsider.bsky.social).

  4. Wenn #AfDer und #Rassisten stolz auf rassistische Rufe von Kindern sind! #Falkenberg

    Wir müssen lauter werden gegen Rassisten, Rechtsextremisten und AfDer! #NeinZuRassismus

    #LautGegenNazis #AufstehenGegenRassismus #AfDVerbot
    #Antifaschismus #GemeinsamGegenHass #DieInsider

    Hinweise und Infos:

    21.03.2026 zeit.de/news/2026-03/21/landra

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  5. Wenn #AfDer und #Rassisten stolz auf rassistische Rufe von Kindern sind! #Falkenberg

    Wir müssen lauter werden gegen Rassisten, Rechtsextremisten und AfDer! #NeinZuRassismus

    #LautGegenNazis #AufstehenGegenRassismus #AfDVerbot
    #Antifaschismus #GemeinsamGegenHass #DieInsider

    Hinweise und Infos:

    21.03.2026 zeit.de/news/2026-03/21/landra

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  6. Wenn #AfDer und #Rassisten stolz auf rassistische Rufe von Kindern sind! #Falkenberg

    Wir müssen lauter werden gegen Rassisten, Rechtsextremisten und AfDer! #NeinZuRassismus

    #LautGegenNazis #AufstehenGegenRassismus #AfDVerbot
    #Antifaschismus #GemeinsamGegenHass #DieInsider

    Hinweise und Infos:

    21.03.2026 zeit.de/news/2026-03/21/landra

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  7. Wenn #AfDer und #Rassisten stolz auf rassistische Rufe von Kindern sind! #Falkenberg

    Wir müssen lauter werden gegen Rassisten, Rechtsextremisten und AfDer! #NeinZuRassismus

    #LautGegenNazis #AufstehenGegenRassismus #AfDVerbot
    #Antifaschismus #GemeinsamGegenHass #DieInsider

    Hinweise und Infos:

    21.03.2026 zeit.de/news/2026-03/21/landra

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  8. @tazgetroete

    Es ist nicht antisemitisch, wenn man #Rassisten als solche bezeichnet.

  9. Gut das dies mal wieder jemand festgestellt hat.
    Für diese Erkenntnis brauche ich nur in jede x beliebige Werkshalle oder auf ein Volksfest gehen und den Leuten zuhören. Da wird einem schlecht wenn man so hört was der Deutsche redet wenn er unter sich ist.

    Studie zeigt "verfestigtes" rassistisches Denken in Deutschland
    Laut einer Studie glauben viele Menschen an angeblich naturgegebene Unterschiede zwischen Ethnien. Zwei Drittel der Befragten halten bestimmte Kulturen für besser.

    zeit.de/gesellschaft/2026-03/r

    #Deutsche #Rassisten #Nazis

  10. #Recherche: Michael Sahm ( #AfD #Bielefeld) sollte den Vorsitz des Kulturausschuss der Stadt Bielefeld übernehmen, gerade ist in der Sache Widerspruch eingelegt. Wir haben uns den Lokalpolitiker und #Rassisten Michael Sahm mal genauer angesehen: rkowl.noblogs.org/post/2026/03

  11. EvP: „Niemand hat die Absicht die Brandmauer einzureißen“ 🤡🤡🤡

    #ReturnHubs die Offenbarung, wie deckungsgleich die Ausländerfeindlichkeit (Rassismus) der sogenannter "konservativer" Parteien sind.
    Von der EVP bis zur AfD es wird bestritten, was offensichtlich ist.
    Sie eint das Sozialdarwinistische Denken/Weltbild.
    Das Menschen nach Herkunft bewertet und Ungleichheit rechtfertigt.

    #rechtsextremismus #Sozialdarwinismus #Nationalismus #Rassisten
    #evp #afd #Eu #Brandmauer
    @Sagittarius_Galaxie

  12. @svereg

    Wieso "wird"? In #Deutschland ist das schon lange #Normalität. Auch der ach so tolle #Guardian kann sich nicht dazu durchringen, #SPD und die #deutschenGrünen das zu nennen, was sie sind: #Rechtsextremisten, #Rassisten, #Mörder und mit ihrem Missbrauch der Opfer der #Schoah als Vorwand für ihre Verbrechen: #Antisemiten.
    Die #deutsche Presse ist eh das Letzte. #Goebbels wäre stolz auf diese Leute.

  13. Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

    Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

    Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

    „Stilles“ Gedenken?

    Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

    Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

    Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

    (...)

    Weiterlesen in der Stellungnahme der Burak-Ini zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ am 11. März#Antifa #Berlin #neukolln

  14. Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

    Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

    Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

    „Stilles“ Gedenken?

    Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

    Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

    Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

    (...)

    Weiterlesen in der Stellungnahme der Burak-Ini zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ am 11. März#Antifa #Berlin #neukolln

  15. Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

    Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

    Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

    „Stilles“ Gedenken?

    Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

    Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

    Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

    (...)

    Weiterlesen in der Stellungnahme der Burak-Ini zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ am 11. März#Antifa #Berlin #neukolln

  16. Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

    Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

    Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

    „Stilles“ Gedenken?

    Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

    Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

    Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

    (...)

    Weiterlesen in der Stellungnahme der Burak-Ini zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ am 11. März#Antifa #Berlin #neukolln

  17. Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

    Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

    Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

    „Stilles“ Gedenken?

    Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

    Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

    Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

    (...)

    Weiterlesen in der Stellungnahme der Burak-Ini zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ am 11. März#Antifa #Berlin #neukolln

  18. Bissi witzig is scho, dass die vielen "nordischen" weißen #Rassisten die jetzt gerne #Klimaflüchtlinge en masse ermorden wollen, dann vermutlich mittelfristig wohl selbst zu Klimaflüchtlingen werden.

    Wer wird diese fanatischen Terroristen wohl bei sich aufnehmen wollen? 🤔

    🛄

  19. Manchmal recht abenteuerlich...

    Ähm...

    Einen angenehmen Mittwoch Euch👋

    #rassisten
    #buchstabieren

  20. Trotz Gymnasium nichts gelernt...

    Am 26.02.2026 findet in #Filderstadt-#Sielmingen eine Podiumsdiskussion im Dietrich-Bonhoeffer(!)-Gymnasium mit dem #AfD Kandidaten Felix Schneider statt. Besonders brisant ist das Ganze, da nach unserem letztmaligen Protest die SMV der Schule bereits eine #Podiumsdiskussion außerhalb der Schule geplant hat um die AfD nicht einladen zu müssen. Der Rektor und das Lehrer:innen-Kollegium bestehen aber auf einer Veranstaltung in der Schule und so "muss aus Neutralitätsgründen" die AfD mit aufs Podium. Wir finden das eine ziemliche Schweinerei, trotz klugem Verhalten der SMV eine auswärtige Podiumsdiskussion zu veranstalten, die Schüler:innen zu zwingen #Rechtsradikale und #Rassisten in die #Schule zu lassen!

    Also unterstützt unseren Gegenprotest vor Ort an der Schule!

    26.02.2026 18:00 Uhr am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Sielmingen.

    Flyer zum Protest

    Quelle

    #Antifaschismus #Antifa #Landtagswahl #landtagswahlbw

  21. Der Anlass für meinen Post:

    (…) Am 26.02.2026 (findet) in #Filderstadt-#Sielmingen eine #Podiumsdiskussion im Dietrich-#Bonhoeffer(!)-Gymnasium mit dem AfD Kandidaten Felix Schneider statt. Besonders brisant ist das Ganze, da nach unserem letztmaligen Protest die SMV der Schule bereits eine Podiumsdiskussion außerhalb der Schule geplant hat um die AfD nicht einladen zu müssen. Der Rektor und das Lehrer:innen-Kollegium bestehen aber auf einer Veranstaltung in der Schule und so "muss aus Neutralitätsgründen" die #AfD mit aufs Podium.

    Wir finden das eine ziemliche Schweinerei, trotz klugem Verhalten der SMV eine auswärtige Podiumsdiskussion zu veranstalten, die Schüler:innen zu zwingen #Rechtsradikale und #Rassisten in die Schule zu lassen!

    Also unterstützt unseren Gegenprotest vor Ort an der Schule!

    Quelle: Antifaschistische Filder

  22. @netzpolitik.org Ich persönlich gehe ja von politischen Motiven der Beamten aus. Es ist ja nun mal kein Geheimnis mehr, dass die Sächsische Polizei von rechtsextremistischen Terroristen, Nazis, Rassisten und AfD-Anhängern unterwandert ist. Anders lässt sich das rechtswidrige Vorgehen in meinen Augen nicht erklären. Ohne Pensionsansprüche sollten alle beteiligten Beamten aus dem Staatsdienst entfernt werden.

    #AfD #Sachsen #Rechtsextrem #Rassisten #Nazis #Staatsdienst #Polizei

  23. @netzpolitik.org Ich persönlich gehe ja von politischen Motiven der Beamten aus. Es ist ja nun mal kein Geheimnis mehr, dass die Sächsische Polizei von rechtsextremistischen Terroristen, Nazis, Rassisten und AfD-Anhängern unterwandert ist. Anders lässt sich das rechtswidrige Vorgehen in meinen Augen nicht erklären. Ohne Pensionsansprüche sollten alle beteiligten Beamten aus dem Staatsdienst entfernt werden.

    #AfD #Sachsen #Rechtsextrem #Rassisten #Nazis #Staatsdienst #Polizei

  24. @netzpolitik.org Ich persönlich gehe ja von politischen Motiven der Beamten aus. Es ist ja nun mal kein Geheimnis mehr, dass die Sächsische Polizei von rechtsextremistischen Terroristen, Nazis, Rassisten und AfD-Anhängern unterwandert ist. Anders lässt sich das rechtswidrige Vorgehen in meinen Augen nicht erklären. Ohne Pensionsansprüche sollten alle beteiligten Beamten aus dem Staatsdienst entfernt werden.

    #AfD #Sachsen #Rechtsextrem #Rassisten #Nazis #Staatsdienst #Polizei

  25. @netzpolitik.org Ich persönlich gehe ja von politischen Motiven der Beamten aus. Es ist ja nun mal kein Geheimnis mehr, dass die Sächsische Polizei von rechtsextremistischen Terroristen, Nazis, Rassisten und AfD-Anhängern unterwandert ist. Anders lässt sich das rechtswidrige Vorgehen in meinen Augen nicht erklären. Ohne Pensionsansprüche sollten alle beteiligten Beamten aus dem Staatsdienst entfernt werden.

    #AfD #Sachsen #Rechtsextrem #Rassisten #Nazis #Staatsdienst #Polizei

  26. @netzpolitik.org Ich persönlich gehe ja von politischen Motiven der Beamten aus. Es ist ja nun mal kein Geheimnis mehr, dass die Sächsische Polizei von rechtsextremistischen Terroristen, Nazis, Rassisten und AfD-Anhängern unterwandert ist. Anders lässt sich das rechtswidrige Vorgehen in meinen Augen nicht erklären. Ohne Pensionsansprüche sollten alle beteiligten Beamten aus dem Staatsdienst entfernt werden.

    #AfD #Sachsen #Rechtsextrem #Rassisten #Nazis #Staatsdienst #Polizei

  27. Von #rezo @[email protected]

    🧵 👇

    #Rassisten daten auch in deiner Nähe.

    Im Video kommentiert rezo den Vortrag von #MarthaRoot (@back2theRoot), der Journalistin #EvaHoffmann und dem Journalisten #ChristianFuchs anlässlich des #39C3, dem Jahreskongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg. Am Ende des Vortrags startet Martha Root eine Demo, während der rassistische Datingseiten von #whitedate, #whitedeal und #whitechild gelöscht werden.

    instagram.com/reel/DTh9QiWjHCY

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  28. Von #rezo @[email protected]

    🧵 👇

    #Rassisten daten auch in deiner Nähe.

    Im Video kommentiert rezo den Vortrag von #MarthaRoot (@back2theRoot), der Journalistin #EvaHoffmann und dem Journalisten #ChristianFuchs anlässlich des #39C3, dem Jahreskongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg. Am Ende des Vortrags startet Martha Root eine Demo, während der rassistische Datingseiten von #whitedate, #whitedeal und #whitechild gelöscht werden.

    instagram.com/reel/DTh9QiWjHCY

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  29. Von #rezo @[email protected]

    🧵 👇

    #Rassisten daten auch in deiner Nähe.

    Im Video kommentiert rezo den Vortrag von #MarthaRoot (@back2theRoot), der Journalistin #EvaHoffmann und dem Journalisten #ChristianFuchs anlässlich des #39C3, dem Jahreskongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg. Am Ende des Vortrags startet Martha Root eine Demo, während der rassistische Datingseiten von #whitedate, #whitedeal und #whitechild gelöscht werden.

    instagram.com/reel/DTh9QiWjHCY

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  30. Von #rezo @[email protected]

    🧵 👇

    #Rassisten daten auch in deiner Nähe.

    Im Video kommentiert rezo den Vortrag von #MarthaRoot (@back2theRoot), der Journalistin #EvaHoffmann und dem Journalisten #ChristianFuchs anlässlich des #39C3, dem Jahreskongress des Chaos Computer Clubs in Hamburg. Am Ende des Vortrags startet Martha Root eine Demo, während der rassistische Datingseiten von #whitedate, #whitedeal und #whitechild gelöscht werden.

    instagram.com/reel/DTh9QiWjHCY

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  31. Eine weltweite Dating-Plattform für Völkische, Antisemiten und #Rassisten, betrieben aus Norddeutschland auf technisch veralteter Plattform.

    Spannender Vortrag zu Urhebern und Nutzern auf der #39c3.

    Und: was macht der #Verfassungsschutz eigentlich beruflich?

    media.ccc.de/v/39c3-the-heartb

  32. Eine weltweite Dating-Plattform für Völkische, Antisemiten und #Rassisten, betrieben aus Norddeutschland auf technisch veralteter Plattform.

    Spannender Vortrag zu Urhebern und Nutzern auf der #39c3.

    Und: was macht der #Verfassungschutz eigentlich beruflich?

    media.ccc.de/v/39c3-the-heartb

  33. Das Unglaubliche ist, daß man zur Provokation nicht mal Worte wie Asyl, Zuwanderung, Flüchtling oder Ausländer braucht, die laufen schon bei ganz trivialen Begriffen heiß, sobald man ihnen Raum und Möglichkeit für die Erklärung ihrer Weltsicht gibt. Begriffe die einst mit kulturellem oder sozialem Fortschritt verbunden waren. Der Zenit gesellschaftlicher Weiterentwicklung scheint seit ein paar Jahren überschritten.

    Triggerworte für #Rechtsfaschisten, #Nazis, #Rassisten, #fckAFD Sympathisanten.

  34. Triggerworte für #Rechtsfaschisten, #Nazis, #Rassisten, #fckAFD Sympathisanten. Sage Sachen wie "man sieht ja wo xyz uns hingeführt hat", "dieser ganze xyz Kram ist doch Blödsinn" oder "Schuld ist xyz" und es dauert keine fünf Minuten, daß sie sich zu erkennen geben.

    Ökologie
    Naturschutz
    saubere Luft
    Menschenrechte
    moderner Humanismus
    Freiheit
    Gleichberechtigung
    Menschenwürde
    Tierwohl
    Feminismus
    Liebe
    Gefühle
    Fahrradfahren
    Genossenschaft
    Solidarität
    die Grünen
    erneuerbare Energien
    Solarstrom

  35. #Rassisten fühlen sich legitimiert durch die aktuelle Regierung, die, getrieben von der Angst, Wähler an die #AfD zu verlieren, eine Stimmung gegen alles Fremde erzeugt. #cdU und #sPD sind die Brandstifter.

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:vau5wgsierqdjtmtnwa2rmeh/post/3may3cyxsdc2p

  36. @GuidoKuehn #Rassismus kommt nicht von #Rassen. Der kommt von #Rassisten. Ein in deren Köpfen herbeihalluziniertes Konzept ohne Verbindung zur Realität. @PhoebeEule

  37. Native Organizers Alliance (NOA) Rundbriefe März – Mai 2025 – Von Natur Lesen

    Die folgenden Passagen schildern einzelne Facetten vor allem der Rückschläge für die NOA Politik, die meist auf ausbeuterische und rassistische Übergriffe des Trump-Regimes zurückgehen. Einige dieser Texte oder Textpassagen habe ich einfach übersetzt (kursiv, Anführungszeichen, Name der Verfasserin und H.S.), manche Passagen auch zusammengefasst und kommentiert. Die Vielfalt der Themen, so hoffe ich, verschafft insgesamt einen Überblick zur Lage der Indianer.

    Native Organizers Alliance (NOA) Rundbriefe März – Mai 2025

    #artikel #indigeneAmerikaner #marzMai2025 #nativeOrganizersAllianceNoa #naturLesen #rassisten #rundbriefe #usa #wordpress

  38. @AnitaWorks9698
    Wie sollte sie das auch begründen?
    Der einzige Grund ist der Unwille der Regierung und weder #Merz noch #Dobrindt bereit, sich hinzustellen und die Gründe dafür offen auszusprechen: "Wie sind #Rassisten. Wir wollen eine rein weiße, geleichgeschaltete #Gesellschaft, in der Arme darum betteln, für Hungerlöhne schuften zu dürfen. Wieso sollten wir jetzt einen Funken #Humanität oder #Anstand zeigen?"
    Mit so viel Ehrlichkeit gewinnt man schließlich keine Wahlen.

    #Rassismus

  39. #Nazi & #Rassisten Netzwerk #Mastodon Wer andere an der freien Meinungsäußerung hindert, ist ein Feind der #Demokratie. Die #AfD muss unbedingt zu Mastodon gehen, denn dort trifft sie auf ganz viele gleichgesinnte Arschlöcher!

  40. Ob Friedrich #Merz mit „Chinesen raus“ in #Hamburg ein Problem hätte? Oder nur mit dem #Stadtbild, wenn Menschen anders aussehen?

    Dann wären die jugendlichen #Rassisten ja vielleicht nur besorgte Bürger, deren Sorgen man erst nehmen müsste.

    </Sarkasmus>

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die rechtsextreme #AfD verboten werden sollte.

    abendblatt.de/hamburg/altona/a