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#menschen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #menschen, aggregated by home.social.

  1. (WDR) Was jungen, queeren Menschen bei uns Angst macht

    22. September 2026 In Sankt Augustin informiert heute erstmals ein Aktionstag über queere Angebote im Rhein-Sieg-Kreis. Direktlink Hier den Artikel weiter lesen...

    bachhausen.de/wdr-was-jungen-q

  2. Auf einem Wahlplakat warb die #CDU mit:

    "Wir können Wirtschaft"

    Wenn das wenigstens wahr wäre, bräuchten Menschen nicht zu den #Nazis flüchten.

    Nein, CDU kann keine #Wirtschaft und schon gar nicht #Menschen verstehen.

    #niewiederCDU

  3. Auf einem Wahlplakat warb die #CDU mit:

    "Wir können Wirtschaft"

    Wenn das wenigstens wahr wäre, bräuchten Menschen nicht zu den #Nazis flüchten.

    Nein, CDU kann keine #Wirtschaft und schon gar nicht #Menschen verstehen.

    #niewiederCDU

  4. Auf einem Wahlplakat warb die mit:

    "Wir können Wirtschaft"

    Wenn das wenigstens wahr wäre, bräuchten Menschen nicht zu den flüchten.

    Nein, CDU kann keine und schon gar nicht verstehen.

  5. Auf einem Wahlplakat warb die #CDU mit:

    "Wir können Wirtschaft"

    Wenn das wenigstens wahr wäre, bräuchten Menschen nicht zu den #Nazis flüchten.

    Nein, CDU kann keine #Wirtschaft und schon gar nicht #Menschen verstehen.

    #niewiederCDU

  6. Dieser Mechanismus lässt sich neurobiologisch als „Psychological #Distancing“ beschreiben. Wenn konkrete, schmerzhafte #Bilder (z. B. leidende #Menschen oder zerstörte #Lebensräume) durch abstrakte Begriffe ersetzt werden, verschiebt sich die neuronale Verarbeitung von den emotionalen Zentren des limbischen Systems hin zu den kognitiven Verarbeitungsarealen des präfrontalen Cortex. Ein prägnantes Beispiel ist der Begriff „#Kollateralschaden“ im militärischen Kontext: Er transformiert den Tod unschuldiger #Zivilisten in eine statistische Größe. Durch diese sprachliche Abstraktion wird die empathische #Reaktion blockiert, was es dem Individuum ermöglicht, #moralisch belastende Realitäten zu akzeptieren, ohne dass dies zu einem psychischen #Zusammenbruch oder einer akuten #Gewissenskrise führt.

  7. Dieser Mechanismus lässt sich neurobiologisch als „Psychological #Distancing“ beschreiben. Wenn konkrete, schmerzhafte #Bilder (z. B. leidende #Menschen oder zerstörte #Lebensräume) durch abstrakte Begriffe ersetzt werden, verschiebt sich die neuronale Verarbeitung von den emotionalen Zentren des limbischen Systems hin zu den kognitiven Verarbeitungsarealen des präfrontalen Cortex. Ein prägnantes Beispiel ist der Begriff „#Kollateralschaden“ im militärischen Kontext: Er transformiert den Tod unschuldiger #Zivilisten in eine statistische Größe. Durch diese sprachliche Abstraktion wird die empathische #Reaktion blockiert, was es dem Individuum ermöglicht, #moralisch belastende Realitäten zu akzeptieren, ohne dass dies zu einem psychischen #Zusammenbruch oder einer akuten #Gewissenskrise führt.