#obdachlos — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #obdachlos, aggregated by home.social.
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„„Ich hatte vor dem Besuch des Draussenseiter immer die Meinung, dass man selbst schuld daran ist, wenn man obdach- oder wohnungslos wird. Jetzt ist vieles klarer geworden“, sagte Luna (11).“
Klasse Projekt!
(Alt: Zwei Männer und eine Frau vor einer Schultafel)#wohnungslos #obdachlos #schule #kinder #jugend #köln #armut
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Poesie der Peripherie — kreuzer online
Ich bin unsichtbar.« »Ich verachtete die, die mich verachteten, mich da unten.« »Mit meiner Wohnung verlor ich …
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #leipzig #obdachlos #Obdachlosigkeit #performance #Sachsen #Veranstaltung #veranstaltung-leipzig #veranstaltungsbericht #veranstaltungseröffnung #Veranstaltungshinweis #veranstaltungstipp #wohnungslos
https://www.europesays.com/de/1032105/ -
„Jahrelang hat die Stadt Hamburg Menschen in heruntergekommenen Hotels untergebracht. Nun räumte sie sie. Wo die Betroffenen jetzt sind, ist unklar.“
(Alt: Obdachloser sitzt auf Bett in einem Hotel - Doppelzimmer)https://taz.de/Stadt-raeumt-Hotels-fuer-Wohnungslose/!6176861/
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Grundgesetzlich: #9 #Nazi-#Paragraf, Justizversagen und Fahren ohne #Ticket. Jurist Ronen Steinke und Aktivist Arne #Semsrott zu #Ersatzfreiheitsstrafen
Jährlich sitzen 50.000 Menschen im #Gefängnis – und zwar nur, weil sie arm sind.
Wenn Menschen eine Geldstrafe nicht zahlen können, kann diese in eine #Freiheitsstrafe umgewandelt werden. #Ersatzfreiheitsstrafen treffen meist nur Menschen, die bereits verschuldet oder #obdachlos sind und zudem oft an gesundheitlichen Problemen leiden. Menschen, die gesund sind und ein gutes Einkommen haben, sind in der Regel nicht betroffen. Was sagt die #Zivilgesellschaft zu dieser Ungleichheit? Und was das #Grundgesetz? Unsere Moderatorin Janina Zillekens-McFadden hat mit Arne Semsrott (#FragDenStaat/ #Freiheitsfond) und Ronen #Steinke (Süddeutsche Zeitung) gesprochen.
Webseite der Episode: https://grundgesetzlich.org/podcast/9-ersatzfreiheitsstrafen/
Mediendatei: https://grundgesetzlich.org/podcast/podlove/file/12/s/feed/c/mp3/GGS9_final.mp3
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Grundgesetzlich: #9 #Nazi-#Paragraf, Justizversagen und Fahren ohne #Ticket. Jurist Ronen Steinke und Aktivist Arne #Semsrott zu #Ersatzfreiheitsstrafen
Jährlich sitzen 50.000 Menschen im #Gefängnis – und zwar nur, weil sie arm sind.
Wenn Menschen eine Geldstrafe nicht zahlen können, kann diese in eine #Freiheitsstrafe umgewandelt werden. #Ersatzfreiheitsstrafen treffen meist nur Menschen, die bereits verschuldet oder #obdachlos sind und zudem oft an gesundheitlichen Problemen leiden. Menschen, die gesund sind und ein gutes Einkommen haben, sind in der Regel nicht betroffen. Was sagt die #Zivilgesellschaft zu dieser Ungleichheit? Und was das #Grundgesetz? Unsere Moderatorin Janina Zillekens-McFadden hat mit Arne Semsrott (#FragDenStaat/ #Freiheitsfond) und Ronen #Steinke (Süddeutsche Zeitung) gesprochen.
Webseite der Episode: https://grundgesetzlich.org/podcast/9-ersatzfreiheitsstrafen/
Mediendatei: https://grundgesetzlich.org/podcast/podlove/file/12/s/feed/c/mp3/GGS9_final.mp3
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„Eine Beregnungsanlage vor einem Supermarkt, mit der offenbar Obdachlose vertrieben werden, sorgt in Hannover gerade für Aufsehen und Diskussionen. Die Stadt prüft den Sachverhalt noch.“
Der Hass auf und Armutsbetroffene ist grenzenlos.
(Alt: Blick nach oben zeigt die Sprinkleranlage im Vordach) -
„Eine Beregnungsanlage vor einem Supermarkt, mit der offenbar Obdachlose vertrieben werden, sorgt in Hannover gerade für Aufsehen und Diskussionen. Die Stadt prüft den Sachverhalt noch.“
Der Hass auf und Armutsbetroffene ist grenzenlos.
(Alt: Blick nach oben zeigt die Sprinkleranlage im Vordach) -
„Eine Beregnungsanlage vor einem Supermarkt, mit der offenbar Obdachlose vertrieben werden, sorgt in Hannover gerade für Aufsehen und Diskussionen. Die Stadt prüft den Sachverhalt noch.“
Der Hass auf und Armutsbetroffene ist grenzenlos.
(Alt: Blick nach oben zeigt die Sprinkleranlage im Vordach) -
„Eine Beregnungsanlage vor einem Supermarkt, mit der offenbar Obdachlose vertrieben werden, sorgt in Hannover gerade für Aufsehen und Diskussionen. Die Stadt prüft den Sachverhalt noch.“
Der Hass auf und Armutsbetroffene ist grenzenlos.
(Alt: Blick nach oben zeigt die Sprinkleranlage im Vordach) -
„Eine Beregnungsanlage vor einem Supermarkt, mit der offenbar Obdachlose vertrieben werden, sorgt in Hannover gerade für Aufsehen und Diskussionen. Die Stadt prüft den Sachverhalt noch.“
Der Hass auf und Armutsbetroffene ist grenzenlos.
(Alt: Blick nach oben zeigt die Sprinkleranlage im Vordach) -
Zahlen und Fakten über Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit im Alter. Es geht um die Sozialarbeit in Wien und um "Med4Hope", einen Verein für Strassenmedizin. Wir begleiten ein Streetworkerteam entlag der U-Bahnen und erheben Erfahrungsberichte von der medizinischen Freiwilligenarbeit
Abenteuer Altern: Obdachlosigkeit im Alter
08.05. 15:00-15:30
https://o94.at/programm/sendung/id/2550488 -
Zahlen und Fakten über Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit im Alter. Es geht um die Sozialarbeit in Wien und um "Med4Hope", einen Verein für Strassenmedizin. Wir begleiten ein Streetworkerteam entlag der U-Bahnen und erheben Erfahrungsberichte von der medizinischen Freiwilligenarbeit
Abenteuer Altern: Obdachlosigkeit im Alter
08.05. 15:00-15:30
https://o94.at/programm/sendung/id/2550488 -
Zahlen und Fakten über Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit im Alter. Es geht um die Sozialarbeit in Wien und um "Med4Hope", einen Verein für Strassenmedizin. Wir begleiten ein Streetworkerteam entlag der U-Bahnen und erheben Erfahrungsberichte von der medizinischen Freiwilligenarbeit
Abenteuer Altern: Obdachlosigkeit im Alter
08.05. 15:00-15:30
https://o94.at/programm/sendung/id/2550488 -
Zahlen und Fakten über Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit im Alter. Es geht um die Sozialarbeit in Wien und um "Med4Hope", einen Verein für Strassenmedizin. Wir begleiten ein Streetworkerteam entlag der U-Bahnen und erheben Erfahrungsberichte von der medizinischen Freiwilligenarbeit
Abenteuer Altern: Obdachlosigkeit im Alter
08.05. 15:00-15:30
https://o94.at/programm/sendung/id/2550488 -
Zahlen und Fakten über Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit im Alter. Es geht um die Sozialarbeit in Wien und um "Med4Hope", einen Verein für Strassenmedizin. Wir begleiten ein Streetworkerteam entlag der U-Bahnen und erheben Erfahrungsberichte von der medizinischen Freiwilligenarbeit
Abenteuer Altern: Obdachlosigkeit im Alter
08.05. 15:00-15:30
https://o94.at/programm/sendung/id/2550488 -
Humor scheint ihr ja zu haben, wenn auch einen bösen.
#armut #sozialstaatsabbau #rechtsruck #obdachlos #ernährungsarmut
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Humor scheint ihr ja zu haben, wenn auch einen bösen.
#armut #sozialstaatsabbau #rechtsruck #obdachlos #ernährungsarmut
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Humor scheint ihr ja zu haben, wenn auch einen bösen.
#armut #sozialstaatsabbau #rechtsruck #obdachlos #ernährungsarmut
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Humor scheint ihr ja zu haben, wenn auch einen bösen.
#armut #sozialstaatsabbau #rechtsruck #obdachlos #ernährungsarmut
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Humor scheint ihr ja zu haben, wenn auch einen bösen.
#armut #sozialstaatsabbau #rechtsruck #obdachlos #ernährungsarmut
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Wild Roving oder: Das Lied der offenen Straße
„Jetzt sehe ich das Geheimnis, wie man die besten Menschen hervorbringt: Es besteht darin, an der frischen Luft aufzuwachsen und mit der Erde zu essen und zu schlafen.“
Walt Whitman, Song of the Open Road 6Letzte Nacht bin ich über meine Schlafenszeit hinaus aufgeblieben (ja, ich habe eine Schlafenszeit. Ich bin in meinen 40ern. Ich wünschte, ich würde mich mehr daran halten.) und habe A Knight of the Seven Kingdoms geschaut. Ich habe es noch nicht zu Ende gesehen und habe nicht vor, euch die Spannung zu nehmen, aber der Protagonist dieser Serie ist ein Heckenritter. Ein Obdachloser mit einem Schwert und einem Pferd und kaum einem Kupferpfennig in der Tasche.
Ich habe das Gefühl, das Ganze sei als Geschenk für mich geschrieben worden. All die Schwerter und Rüstungen und die Produktionsqualität von Game of Thrones, nur mit etwas weniger Adel und (bisher) ganz ohne Vergewaltigungen. Vielleicht schau ich mir die Serie zu Ende an und ändere meine Meinung, aber bisher gefällt sie mir so gut, dass ich, wie gesagt, länger aufgeblieben bin, als ich eigentlich sollte.
Es gibt eine Szene ganz am Anfang, in der sich unser Held Dunk mit seinem Meister Ser Arlan von Pennytree, dem Heckenritter, der ihn zum Knappen nahm, unter einem Baum zusammenkauert. Sie teilen sich ein einfaches Mahl, während der Regen heftig niederprasselt, und Bäume sind schlechte Unterstände, weil sie undicht sind.
Das kenne ich. Ich bin nicht mehr dort, aber ein Teil von mir wird es immer vermissen.
Als ich mit etwa dreißig Jahren schon ein alter Hase war, fuhr ich zu einer Konferenz für Organisatoren von Earth First! in den Bergen, und wir sprachen darüber, was alles dazugehört, wenn man versucht, den einzigen Planeten zu retten, von dem wir wissen, dass er Leben ermöglicht. Eine Delegation indigener Organisator*innen kam aus Solidarität zu uns (oder um uns zu helfen, Solidarität mit ihnen zu zeigen), und eine Frau hielt eines Abends beim Abendessen einen Vortrag darüber, wie wir als Kolonisator*innen eine bessere Verbindung zu diesem Land herstellen könnten, auf dem wir lebten und das wir pflegten.
Ich wünschte, ich würde mich an ihren Namen erinnern, aber damals war mir nicht bewusst, dass ich einen dieser Momente erlebte, die einem für immer im Gedächtnis bleiben.
Sie sprach darüber, wie schwierig es für Nicht-Indigene sei, wirklich verwurzelt und mit dem Land verbunden zu sein, für das sie kämpften – aber dass es für die Arbeit unerlässlich sei. Es fiel mir schwer, das zu hören. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon seit über einem Jahrzehnt ständig auf Reisen und ging davon aus, dass ich das mein ganzes Leben lang tun würde. Die Trägheit hatte mich fest im Griff, und ich wusste nicht, ob ich mich befreien könnte, selbst wenn ich es wollte.
Nach dem Vortrag ging ich schüchtern zur Referentin, um mich vorzustellen, und wir unterhielten uns eine Weile. Ich erzählte ihr, dass ich ein Wanderer sei. Dass ich nirgendwo ein Zuhause gefunden hätte, zumindest nicht für längere Zeit, und es mir daher schwerfiel, mir eine Verbindung zu einem bestimmten Stück Land vorzustellen.
Sie lachte und verstand meine Nervosität. „Oh, das ist in Ordnung“, sagte sie zu mir. „Manche Menschen sind einfach so.“ Sie erzählte mir Geschichten von einem Mann, einem ihrer Liebhaber, der nie ein Zuhause gefunden hatte und mit seiner Gitarre umherwanderte.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Essays "Wild Roving or: the song of the open road" vom 29. April 2026 von Margaret Killjoy / @margaret
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Wild Roving oder: Das Lied der offenen Straße
„Jetzt sehe ich das Geheimnis, wie man die besten Menschen hervorbringt: Es besteht darin, an der frischen Luft aufzuwachsen und mit der Erde zu essen und zu schlafen.“
Walt Whitman, Song of the Open Road 6Letzte Nacht bin ich über meine Schlafenszeit hinaus aufgeblieben (ja, ich habe eine Schlafenszeit. Ich bin in meinen 40ern. Ich wünschte, ich würde mich mehr daran halten.) und habe A Knight of the Seven Kingdoms geschaut. Ich habe es noch nicht zu Ende gesehen und habe nicht vor, euch die Spannung zu nehmen, aber der Protagonist dieser Serie ist ein Heckenritter. Ein Obdachloser mit einem Schwert und einem Pferd und kaum einem Kupferpfennig in der Tasche.
Ich habe das Gefühl, das Ganze sei als Geschenk für mich geschrieben worden. All die Schwerter und Rüstungen und die Produktionsqualität von Game of Thrones, nur mit etwas weniger Adel und (bisher) ganz ohne Vergewaltigungen. Vielleicht schau ich mir die Serie zu Ende an und ändere meine Meinung, aber bisher gefällt sie mir so gut, dass ich, wie gesagt, länger aufgeblieben bin, als ich eigentlich sollte.
Es gibt eine Szene ganz am Anfang, in der sich unser Held Dunk mit seinem Meister Ser Arlan von Pennytree, dem Heckenritter, der ihn zum Knappen nahm, unter einem Baum zusammenkauert. Sie teilen sich ein einfaches Mahl, während der Regen heftig niederprasselt, und Bäume sind schlechte Unterstände, weil sie undicht sind.
Das kenne ich. Ich bin nicht mehr dort, aber ein Teil von mir wird es immer vermissen.
Als ich mit etwa dreißig Jahren schon ein alter Hase war, fuhr ich zu einer Konferenz für Organisatoren von Earth First! in den Bergen, und wir sprachen darüber, was alles dazugehört, wenn man versucht, den einzigen Planeten zu retten, von dem wir wissen, dass er Leben ermöglicht. Eine Delegation indigener Organisator*innen kam aus Solidarität zu uns (oder um uns zu helfen, Solidarität mit ihnen zu zeigen), und eine Frau hielt eines Abends beim Abendessen einen Vortrag darüber, wie wir als Kolonisator*innen eine bessere Verbindung zu diesem Land herstellen könnten, auf dem wir lebten und das wir pflegten.
Ich wünschte, ich würde mich an ihren Namen erinnern, aber damals war mir nicht bewusst, dass ich einen dieser Momente erlebte, die einem für immer im Gedächtnis bleiben.
Sie sprach darüber, wie schwierig es für Nicht-Indigene sei, wirklich verwurzelt und mit dem Land verbunden zu sein, für das sie kämpften – aber dass es für die Arbeit unerlässlich sei. Es fiel mir schwer, das zu hören. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon seit über einem Jahrzehnt ständig auf Reisen und ging davon aus, dass ich das mein ganzes Leben lang tun würde. Die Trägheit hatte mich fest im Griff, und ich wusste nicht, ob ich mich befreien könnte, selbst wenn ich es wollte.
Nach dem Vortrag ging ich schüchtern zur Referentin, um mich vorzustellen, und wir unterhielten uns eine Weile. Ich erzählte ihr, dass ich ein Wanderer sei. Dass ich nirgendwo ein Zuhause gefunden hätte, zumindest nicht für längere Zeit, und es mir daher schwerfiel, mir eine Verbindung zu einem bestimmten Stück Land vorzustellen.
Sie lachte und verstand meine Nervosität. „Oh, das ist in Ordnung“, sagte sie zu mir. „Manche Menschen sind einfach so.“ Sie erzählte mir Geschichten von einem Mann, einem ihrer Liebhaber, der nie ein Zuhause gefunden hatte und mit seiner Gitarre umherwanderte.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Essays "Wild Roving or: the song of the open road" vom 29. April 2026 von Margaret Killjoy / @margaret
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Wild Roving oder: Das Lied der offenen Straße
„Jetzt sehe ich das Geheimnis, wie man die besten Menschen hervorbringt: Es besteht darin, an der frischen Luft aufzuwachsen und mit der Erde zu essen und zu schlafen.“
Walt Whitman, Song of the Open Road 6Letzte Nacht bin ich über meine Schlafenszeit hinaus aufgeblieben (ja, ich habe eine Schlafenszeit. Ich bin in meinen 40ern. Ich wünschte, ich würde mich mehr daran halten.) und habe A Knight of the Seven Kingdoms geschaut. Ich habe es noch nicht zu Ende gesehen und habe nicht vor, euch die Spannung zu nehmen, aber der Protagonist dieser Serie ist ein Heckenritter. Ein Obdachloser mit einem Schwert und einem Pferd und kaum einem Kupferpfennig in der Tasche.
Ich habe das Gefühl, das Ganze sei als Geschenk für mich geschrieben worden. All die Schwerter und Rüstungen und die Produktionsqualität von Game of Thrones, nur mit etwas weniger Adel und (bisher) ganz ohne Vergewaltigungen. Vielleicht schau ich mir die Serie zu Ende an und ändere meine Meinung, aber bisher gefällt sie mir so gut, dass ich, wie gesagt, länger aufgeblieben bin, als ich eigentlich sollte.
Es gibt eine Szene ganz am Anfang, in der sich unser Held Dunk mit seinem Meister Ser Arlan von Pennytree, dem Heckenritter, der ihn zum Knappen nahm, unter einem Baum zusammenkauert. Sie teilen sich ein einfaches Mahl, während der Regen heftig niederprasselt, und Bäume sind schlechte Unterstände, weil sie undicht sind.
Das kenne ich. Ich bin nicht mehr dort, aber ein Teil von mir wird es immer vermissen.
Als ich mit etwa dreißig Jahren schon ein alter Hase war, fuhr ich zu einer Konferenz für Organisatoren von Earth First! in den Bergen, und wir sprachen darüber, was alles dazugehört, wenn man versucht, den einzigen Planeten zu retten, von dem wir wissen, dass er Leben ermöglicht. Eine Delegation indigener Organisator*innen kam aus Solidarität zu uns (oder um uns zu helfen, Solidarität mit ihnen zu zeigen), und eine Frau hielt eines Abends beim Abendessen einen Vortrag darüber, wie wir als Kolonisator*innen eine bessere Verbindung zu diesem Land herstellen könnten, auf dem wir lebten und das wir pflegten.
Ich wünschte, ich würde mich an ihren Namen erinnern, aber damals war mir nicht bewusst, dass ich einen dieser Momente erlebte, die einem für immer im Gedächtnis bleiben.
Sie sprach darüber, wie schwierig es für Nicht-Indigene sei, wirklich verwurzelt und mit dem Land verbunden zu sein, für das sie kämpften – aber dass es für die Arbeit unerlässlich sei. Es fiel mir schwer, das zu hören. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon seit über einem Jahrzehnt ständig auf Reisen und ging davon aus, dass ich das mein ganzes Leben lang tun würde. Die Trägheit hatte mich fest im Griff, und ich wusste nicht, ob ich mich befreien könnte, selbst wenn ich es wollte.
Nach dem Vortrag ging ich schüchtern zur Referentin, um mich vorzustellen, und wir unterhielten uns eine Weile. Ich erzählte ihr, dass ich ein Wanderer sei. Dass ich nirgendwo ein Zuhause gefunden hätte, zumindest nicht für längere Zeit, und es mir daher schwerfiel, mir eine Verbindung zu einem bestimmten Stück Land vorzustellen.
Sie lachte und verstand meine Nervosität. „Oh, das ist in Ordnung“, sagte sie zu mir. „Manche Menschen sind einfach so.“ Sie erzählte mir Geschichten von einem Mann, einem ihrer Liebhaber, der nie ein Zuhause gefunden hatte und mit seiner Gitarre umherwanderte.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Essays "Wild Roving or: the song of the open road" vom 29. April 2026 von Margaret Killjoy / @margaret
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Wild Roving oder: Das Lied der offenen Straße
„Jetzt sehe ich das Geheimnis, wie man die besten Menschen hervorbringt: Es besteht darin, an der frischen Luft aufzuwachsen und mit der Erde zu essen und zu schlafen.“
Walt Whitman, Song of the Open Road 6Letzte Nacht bin ich über meine Schlafenszeit hinaus aufgeblieben (ja, ich habe eine Schlafenszeit. Ich bin in meinen 40ern. Ich wünschte, ich würde mich mehr daran halten.) und habe A Knight of the Seven Kingdoms geschaut. Ich habe es noch nicht zu Ende gesehen und habe nicht vor, euch die Spannung zu nehmen, aber der Protagonist dieser Serie ist ein Heckenritter. Ein Obdachloser mit einem Schwert und einem Pferd und kaum einem Kupferpfennig in der Tasche.
Ich habe das Gefühl, das Ganze sei als Geschenk für mich geschrieben worden. All die Schwerter und Rüstungen und die Produktionsqualität von Game of Thrones, nur mit etwas weniger Adel und (bisher) ganz ohne Vergewaltigungen. Vielleicht schau ich mir die Serie zu Ende an und ändere meine Meinung, aber bisher gefällt sie mir so gut, dass ich, wie gesagt, länger aufgeblieben bin, als ich eigentlich sollte.
Es gibt eine Szene ganz am Anfang, in der sich unser Held Dunk mit seinem Meister Ser Arlan von Pennytree, dem Heckenritter, der ihn zum Knappen nahm, unter einem Baum zusammenkauert. Sie teilen sich ein einfaches Mahl, während der Regen heftig niederprasselt, und Bäume sind schlechte Unterstände, weil sie undicht sind.
Das kenne ich. Ich bin nicht mehr dort, aber ein Teil von mir wird es immer vermissen.
Als ich mit etwa dreißig Jahren schon ein alter Hase war, fuhr ich zu einer Konferenz für Organisatoren von Earth First! in den Bergen, und wir sprachen darüber, was alles dazugehört, wenn man versucht, den einzigen Planeten zu retten, von dem wir wissen, dass er Leben ermöglicht. Eine Delegation indigener Organisator*innen kam aus Solidarität zu uns (oder um uns zu helfen, Solidarität mit ihnen zu zeigen), und eine Frau hielt eines Abends beim Abendessen einen Vortrag darüber, wie wir als Kolonisator*innen eine bessere Verbindung zu diesem Land herstellen könnten, auf dem wir lebten und das wir pflegten.
Ich wünschte, ich würde mich an ihren Namen erinnern, aber damals war mir nicht bewusst, dass ich einen dieser Momente erlebte, die einem für immer im Gedächtnis bleiben.
Sie sprach darüber, wie schwierig es für Nicht-Indigene sei, wirklich verwurzelt und mit dem Land verbunden zu sein, für das sie kämpften – aber dass es für die Arbeit unerlässlich sei. Es fiel mir schwer, das zu hören. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon seit über einem Jahrzehnt ständig auf Reisen und ging davon aus, dass ich das mein ganzes Leben lang tun würde. Die Trägheit hatte mich fest im Griff, und ich wusste nicht, ob ich mich befreien könnte, selbst wenn ich es wollte.
Nach dem Vortrag ging ich schüchtern zur Referentin, um mich vorzustellen, und wir unterhielten uns eine Weile. Ich erzählte ihr, dass ich ein Wanderer sei. Dass ich nirgendwo ein Zuhause gefunden hätte, zumindest nicht für längere Zeit, und es mir daher schwerfiel, mir eine Verbindung zu einem bestimmten Stück Land vorzustellen.
Sie lachte und verstand meine Nervosität. „Oh, das ist in Ordnung“, sagte sie zu mir. „Manche Menschen sind einfach so.“ Sie erzählte mir Geschichten von einem Mann, einem ihrer Liebhaber, der nie ein Zuhause gefunden hatte und mit seiner Gitarre umherwanderte.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Essays "Wild Roving or: the song of the open road" vom 29. April 2026 von Margaret Killjoy / @margaret
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Wild Roving oder: Das Lied der offenen Straße
„Jetzt sehe ich das Geheimnis, wie man die besten Menschen hervorbringt: Es besteht darin, an der frischen Luft aufzuwachsen und mit der Erde zu essen und zu schlafen.“
Walt Whitman, Song of the Open Road 6Letzte Nacht bin ich über meine Schlafenszeit hinaus aufgeblieben (ja, ich habe eine Schlafenszeit. Ich bin in meinen 40ern. Ich wünschte, ich würde mich mehr daran halten.) und habe A Knight of the Seven Kingdoms geschaut. Ich habe es noch nicht zu Ende gesehen und habe nicht vor, euch die Spannung zu nehmen, aber der Protagonist dieser Serie ist ein Heckenritter. Ein Obdachloser mit einem Schwert und einem Pferd und kaum einem Kupferpfennig in der Tasche.
Ich habe das Gefühl, das Ganze sei als Geschenk für mich geschrieben worden. All die Schwerter und Rüstungen und die Produktionsqualität von Game of Thrones, nur mit etwas weniger Adel und (bisher) ganz ohne Vergewaltigungen. Vielleicht schau ich mir die Serie zu Ende an und ändere meine Meinung, aber bisher gefällt sie mir so gut, dass ich, wie gesagt, länger aufgeblieben bin, als ich eigentlich sollte.
Es gibt eine Szene ganz am Anfang, in der sich unser Held Dunk mit seinem Meister Ser Arlan von Pennytree, dem Heckenritter, der ihn zum Knappen nahm, unter einem Baum zusammenkauert. Sie teilen sich ein einfaches Mahl, während der Regen heftig niederprasselt, und Bäume sind schlechte Unterstände, weil sie undicht sind.
Das kenne ich. Ich bin nicht mehr dort, aber ein Teil von mir wird es immer vermissen.
Als ich mit etwa dreißig Jahren schon ein alter Hase war, fuhr ich zu einer Konferenz für Organisatoren von Earth First! in den Bergen, und wir sprachen darüber, was alles dazugehört, wenn man versucht, den einzigen Planeten zu retten, von dem wir wissen, dass er Leben ermöglicht. Eine Delegation indigener Organisator*innen kam aus Solidarität zu uns (oder um uns zu helfen, Solidarität mit ihnen zu zeigen), und eine Frau hielt eines Abends beim Abendessen einen Vortrag darüber, wie wir als Kolonisator*innen eine bessere Verbindung zu diesem Land herstellen könnten, auf dem wir lebten und das wir pflegten.
Ich wünschte, ich würde mich an ihren Namen erinnern, aber damals war mir nicht bewusst, dass ich einen dieser Momente erlebte, die einem für immer im Gedächtnis bleiben.
Sie sprach darüber, wie schwierig es für Nicht-Indigene sei, wirklich verwurzelt und mit dem Land verbunden zu sein, für das sie kämpften – aber dass es für die Arbeit unerlässlich sei. Es fiel mir schwer, das zu hören. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon seit über einem Jahrzehnt ständig auf Reisen und ging davon aus, dass ich das mein ganzes Leben lang tun würde. Die Trägheit hatte mich fest im Griff, und ich wusste nicht, ob ich mich befreien könnte, selbst wenn ich es wollte.
Nach dem Vortrag ging ich schüchtern zur Referentin, um mich vorzustellen, und wir unterhielten uns eine Weile. Ich erzählte ihr, dass ich ein Wanderer sei. Dass ich nirgendwo ein Zuhause gefunden hätte, zumindest nicht für längere Zeit, und es mir daher schwerfiel, mir eine Verbindung zu einem bestimmten Stück Land vorzustellen.
Sie lachte und verstand meine Nervosität. „Oh, das ist in Ordnung“, sagte sie zu mir. „Manche Menschen sind einfach so.“ Sie erzählte mir Geschichten von einem Mann, einem ihrer Liebhaber, der nie ein Zuhause gefunden hatte und mit seiner Gitarre umherwanderte.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Essays "Wild Roving or: the song of the open road" vom 29. April 2026 von Margaret Killjoy / @margaret
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https://www.europesays.com/at/131328/ Winterpaket von Fonds Soziales Wien beendet – Vienna.at #AT #Austria #FondsSozialesWien #obdachlos #Obdachlosigkeit #Österreich #RepublicOfAustria #RepublikÖsterreich #Wien #winterpaket
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Programminfo:
NDR heute, 21:15 h:
Beleidigt, geschlagen, gejagt: Wer bedroht Wohnungslose?
„Immer mehr Wohnungslose werden Opfer von Gewalt. Warum gerade sie? Und wer sind die Täter?“(Alt: Logo von Panorama)
Mediathek:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter -
Man könnte zu der Erkenntnis gelangen, dass der "Markt" und "die Wirtschaft" es auch in 50 Jahren nicht geschafft haben, ALLE Menschen in Deutschland mit adäquatem Wohnraum (ein Menschenrecht!) zu versorgen. Vielleicht sollte man also nach anderen Lösungswegen suchen, als die zunehmend peinlichen Initiativen der Bundes- und Landesbauministerien zu wiederholen. Sie funktionieren nicht.
#obdachlos #wohnungslos #Bauwirtschaft #Wohnungswirtschaft
#mietendeckel -
Kein Fremdverschulden: Verbrannter Mann in Karlsruhe identifiziert – Ermittlungen laufen
(Symbolbild). Foto: Marijan Murat/dpa Ein Mann steht auf einer Straße in Karlsruhe in Flammen. Nun sind die Ermittler ein…
#Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Alkohol #Baden-Württemberg #Drogen #Germany #Leiche #obdachlos #Polizei #verbrannt
https://www.europesays.com/de/970381/ -
„Die Ausrufung eines sozialen Notstands wäre ein wichtiges Instrument zur Priorisierung der wirklichen Bedarfe – vor allem in der Prävention zwingend notwendig, um einer weiteren sozioökonomischen Ausgrenzung, Alltagskriminalität und politischer Radikalisierung der Bevölkerung entgegenzuwirken.“
https://www.ksta.de/koeln/koelner-streetworker-fordert-notstands-erklaerung-1268608
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"Vermeidbare Sterblichkeit “ – Verschärfung im Krieg gegen Armutsbetroffene, Privat-Zahlungen durch die Hintertür.
Legislativ-Merz ist seit Geburt privat krankenversichert. Seine Exekutivbeamten: privat versichert, zahlen nicht in die GKV ein. Erhalten 70% Rente.
Was erhältst Du, neben dem Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz, einer 2-Klassen-Versorgung, Symbol-Politik, Ermessens-Fehlgebrauch, Kürzungen durch Merz’ Amigos, -Behörden?
Tödlichen Haß.
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@HeikeSudmann und @stephanjersch von der @LinksfraktionHH veröffentlichen regelmäßig den kostenlosen Bürger*innen-Brief. Jetzt ist die neue Ausgabe erschienen und kann hier gelesen und geladen werden. Mit Themen wie: #obdachlos #olympia #nolymia #klimaschutz #Tschernobyl #Atomausstieg #Atomtransporte #Energiewende #1mai und mehr. https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/news/obdachlosigkeit-erneuerbare-energien-und-tschernobyl-olympia-bewerbung-1-mai-neuer-buergerinnen-brief-ist-da/
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Auch die Zahl der Wohnungslosen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erreichte demnach im Januar 2025 mit rund 55.700 einen neuen Höchstwert. Im Januar 2022 galten fast 18.800 Menschen in dieser Altersgruppe in Deutschland als wohnungslos, wie das Ministerium erklärte.“
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Auch die Zahl der Wohnungslosen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erreichte demnach im Januar 2025 mit rund 55.700 einen neuen Höchstwert. Im Januar 2022 galten fast 18.800 Menschen in dieser Altersgruppe in Deutschland als wohnungslos, wie das Ministerium erklärte.“
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Auch die Zahl der Wohnungslosen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erreichte demnach im Januar 2025 mit rund 55.700 einen neuen Höchstwert. Im Januar 2022 galten fast 18.800 Menschen in dieser Altersgruppe in Deutschland als wohnungslos, wie das Ministerium erklärte.“
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Auch die Zahl der Wohnungslosen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erreichte demnach im Januar 2025 mit rund 55.700 einen neuen Höchstwert. Im Januar 2022 galten fast 18.800 Menschen in dieser Altersgruppe in Deutschland als wohnungslos, wie das Ministerium erklärte.“
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Auch die Zahl der Wohnungslosen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erreichte demnach im Januar 2025 mit rund 55.700 einen neuen Höchstwert. Im Januar 2022 galten fast 18.800 Menschen in dieser Altersgruppe in Deutschland als wohnungslos, wie das Ministerium erklärte.“
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Von wesentlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen – auch von einer hohen Lebenserwartung: Kumulativer Stress, verzögerte Hilfe, Multimorbidität sind Kennzeichen sozioökonomischer Deprivation (lat., deprivare = berauben).
Kurz gesagt:
1. Lebenserwartung Privilegierte, wie Friedrich Merz: Ø 82 Jahre
2. Lebenserwartung einer obdachlosen Person: Ø 46 Jahre
3. Armut, Obdachlosigkeit sind ungerecht und tödlich.#Armut #Obdachlos #Wohnungslos #Lebenserwartung #30JahreWeniger
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Von wesentlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen – auch von einer hohen Lebenserwartung: Kumulativer Stress, verzögerte Hilfe, Multimorbidität sind Kennzeichen sozioökonomischer Deprivation (lat., deprivare = berauben).
Kurz gesagt:
1. Lebenserwartung Privilegierte, wie Friedrich Merz: Ø 82 Jahre
2. Lebenserwartung einer obdachlosen Person: Ø 46 Jahre
3. Armut, Obdachlosigkeit sind ungerecht und tödlich.#Armut #Obdachlos #Wohnungslos #Lebenserwartung #30JahreWeniger
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Von wesentlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen – auch von einer hohen Lebenserwartung: Kumulativer Stress, verzögerte Hilfe, Multimorbidität sind Kennzeichen sozioökonomischer Deprivation (lat., deprivare = berauben).
Kurz gesagt:
1. Lebenserwartung Privilegierte, wie Friedrich Merz: Ø 82 Jahre
2. Lebenserwartung einer obdachlosen Person: Ø 46 Jahre
3. Armut, Obdachlosigkeit sind ungerecht und tödlich.#Armut #Obdachlos #Wohnungslos #Lebenserwartung #30JahreWeniger
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Von wesentlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen – auch von einer hohen Lebenserwartung: Kumulativer Stress, verzögerte Hilfe, Multimorbidität sind Kennzeichen sozioökonomischer Deprivation (lat., deprivare = berauben).
Kurz gesagt:
1. Lebenserwartung Privilegierte, wie Friedrich Merz: Ø 82 Jahre
2. Lebenserwartung einer obdachlosen Person: Ø 46 Jahre
3. Armut, Obdachlosigkeit sind ungerecht und tödlich.#Armut #Obdachlos #Wohnungslos #Lebenserwartung #30JahreWeniger
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Von wesentlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen – auch von einer hohen Lebenserwartung: Kumulativer Stress, verzögerte Hilfe, Multimorbidität sind Kennzeichen sozioökonomischer Deprivation (lat., deprivare = berauben).
Kurz gesagt:
1. Lebenserwartung Privilegierte, wie Friedrich Merz: Ø 82 Jahre
2. Lebenserwartung einer obdachlosen Person: Ø 46 Jahre
3. Armut, Obdachlosigkeit sind ungerecht und tödlich.#Armut #Obdachlos #Wohnungslos #Lebenserwartung #30JahreWeniger
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Warme Mahlzeit für Bedürftige: Restaurant-Chef lädt Obdachlose ein | Regional
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Wuppertal (NRW) – Sein Angebot hat sich inzwischen herumgesprochen: Restaurantbesitzer Ahmad Daoud (47) lä…
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https://www.europesays.com/de/941639/ -
12/04/2026 – Homeless Organizing in Oakland and the Wood Street Movie https://www.a-radio.net/2026/6873 #Sendungen #camp #homeless #oakland #obdachlos #selbstorganisierung #sommerpaket #the_final_straw_radio #unhoused #winterpaket #wohnunglos #wood_street
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Der Geburtsprivate: Bundeskanzler Merz, Interview zu seiner Krankenversicherung: “seit Geburt privat”. Unfassbarer Nachsatz: “heißt aber nicht, daß ich nicht betroffen bin”.
Durchschnittliche Wartezeiten auf einen Facharzt-Termin:
Privat krankenversichert – 12 Tage, gesetzlich krankenversichert – 42 Tage, obdachlos – kein direkter Zugang zu Facharztterminen. Lebenserwartung Obdachlose: 30 Jahre verkürzt.Bürgerversicherung jetzt!
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Werbung und Wirklichkeit: Bilder einer verlogenen Broschüre des Bundesministeriums. Selbstverständlich stehen alle Obdachlosen immer gemütlich mit ´ner Tasse Kaffee da. Lifestyle-Obdachlosigkeit, eben.
Und selbstverständlich glauben wir alle den billigen Worten unserer ausgeschlafenen, frisch geduschten und geföhnten Frau Ministerin.
Du kannst der Straße nichts vormachen, Frau Ministerin: Die Würde des Menschen ist antastbar.
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Winterhilfe für Obdachlose:
„Am 31. März ist Schluss. Dann endet für Obdachlose in Köln ein wichtiges Angebot. Der Protest ist deutlich. Die Polizei rückt an.“
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/koeln-protest-winterhilfe-besetzung-polizei-100.html
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„Am Mittwoch ist das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose zu Ende gegangen. Hinz&Kunzt hat sich am Morgen vor der größten Notunterkunft umgehört.“
https://www.hinzundkunzt.de/man-wird-einfach-rausgeschmissen/
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Whiplaw - wie wohnungslose Menschen in Reno - Nevada sich durch Peitschen ermaechtigen.
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Whiplaw - wie wohnungslose Menschen in Reno - Nevada sich durch Peitschen ermaechtigen.