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#wohnungsnot — Public Fediverse posts

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  1. Gerade gesehen. Aachen Trierer Straße Nähe Bahnhof Rothe Erde. Wohnraum ist knapp und teuer, viele Studierende finden nix.
    Warum ist so etwas erlaubt?

    #wohnungsnot #stadtaachen

  2. Gerade gesehen. Aachen Trierer Straße Nähe Bahnhof Rothe Erde. Wohnraum ist knapp und teuer, viele Studierende finden nix.
    Warum ist so etwas erlaubt?

    #wohnungsnot #stadtaachen

  3. Gerade gesehen. Aachen Trierer Straße Nähe Bahnhof Rothe Erde. Wohnraum ist knapp und teuer, viele Studierende finden nix.
    Warum ist so etwas erlaubt?

    #wohnungsnot #stadtaachen

  4. Gerade gesehen. Aachen Trierer Straße Nähe Bahnhof Rothe Erde. Wohnraum ist knapp und teuer, viele Studierende finden nix.
    Warum ist so etwas erlaubt?

    #wohnungsnot #stadtaachen

  5. In #Berlin sollte nach der Wahl demnächst u.a. der @Freiheitsrechte
    Gesetzesvorschlag auf der Tagesordnung stehen, wonach Wohnungsunternehmen verpflichtet werden sollen, in ihrem Bestand je nach Größe 10-30 % der Wohnungen als
    #Sozialwohnungen zu vermieten. Die Reform, so Mareile Dedekind von der Gesellschaft für Freiheitsrechte im RDL Gespräch, könnte den Haushalt in #Berlin spürbar entlasten. @gruene_berlin @dielinke Berlin @spdberlin #Wohnungsnot #Mietenwahnsinn #RechtAufWohnen rdl.de/beitrag/gff-macht-vorsc

  6. In #Berlin sollte nach der Wahl demnächst u.a. der @Freiheitsrechte
    Gesetzesvorschlag auf der Tagesordnung stehen, wonach Wohnungsunternehmen verpflichtet werden sollen, in ihrem Bestand je nach Größe 10-30 % der Wohnungen als
    #Sozialwohnungen zu vermieten. Die Reform, so Mareile Dedekind von der Gesellschaft für Freiheitsrechte im RDL Gespräch, könnte den Haushalt in #Berlin spürbar entlasten. @gruene_berlin @dielinke Berlin @spdberlin #Wohnungsnot #Mietenwahnsinn #RechtAufWohnen rdl.de/beitrag/gff-macht-vorsc

  7. In #Berlin sollte nach der Wahl demnächst u.a. der @Freiheitsrechte
    Gesetzesvorschlag auf der Tagesordnung stehen, wonach Wohnungsunternehmen verpflichtet werden sollen, in ihrem Bestand je nach Größe 10-30 % der Wohnungen als
    #Sozialwohnungen zu vermieten. Die Reform, so Mareile Dedekind von der Gesellschaft für Freiheitsrechte im RDL Gespräch, könnte den Haushalt in #Berlin spürbar entlasten. @gruene_berlin @dielinke Berlin @spdberlin #Wohnungsnot #Mietenwahnsinn #RechtAufWohnen rdl.de/beitrag/gff-macht-vorsc

  8. In #Berlin sollte nach der Wahl demnächst u.a. der @Freiheitsrechte
    Gesetzesvorschlag auf der Tagesordnung stehen, wonach Wohnungsunternehmen verpflichtet werden sollen, in ihrem Bestand je nach Größe 10-30 % der Wohnungen als
    #Sozialwohnungen zu vermieten. Die Reform, so Mareile Dedekind von der Gesellschaft für Freiheitsrechte im RDL Gespräch, könnte den Haushalt in #Berlin spürbar entlasten. @gruene_berlin @dielinke Berlin @spdberlin #Wohnungsnot #Mietenwahnsinn #RechtAufWohnen rdl.de/beitrag/gff-macht-vorsc

  9. In #Berlin sollte nach der Wahl demnächst u.a. der @Freiheitsrechte
    Gesetzesvorschlag auf der Tagesordnung stehen, wonach Wohnungsunternehmen verpflichtet werden sollen, in ihrem Bestand je nach Größe 10-30 % der Wohnungen als
    #Sozialwohnungen zu vermieten. Die Reform, so Mareile Dedekind von der Gesellschaft für Freiheitsrechte im RDL Gespräch, könnte den Haushalt in #Berlin spürbar entlasten. @gruene_berlin @dielinke Berlin @spdberlin #Wohnungsnot #Mietenwahnsinn #RechtAufWohnen rdl.de/beitrag/gff-macht-vorsc