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#soziales — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #soziales, aggregated by home.social.

  1. Engagement, das zu mir passt: Treffpunkt „Ehrenamt 60+“ startet am 14. September, Workshop am 28. September 2026: Die einen haben Zeit, die anderen interessante Aufgaben: Das neue Format „Ehrenamt 60+ im Fokus“ der Freiwilligenagentur Lüneburg bringt Menschen ab 60 zusammen mit Vereinen und Initiativen. Am 14. September 2026 sind die Bildungspat*innen der [...]

    Der Beitrag Engagement, das zu mir passt: Treffpunkt… luene-blog.de/treffpunkt-ehren #Engagement #Kultur #Lüneburg #Initiativen #Soziales

  2. „Die Zivilgesellschaft spielt eine enorm wichtige Rolle“

    Sachsen-Anhalt leidet als Folge der Wende, die Wirtschaft kämpft. Das ist ein narrativ. Ein anderes spricht von einer erfolgreichen Transformation und ein Strukturwandel, der Erfolge mit sich bringt. Viele Menschen, das zeigen unzählige Gespräche von R…...

    radiocorax.de/die-zivilgesells

    #Wirtschaft #Soziales #SachsenAnhalt #Landtagswahl

  3. „Die Zivilgesellschaft spielt eine enorm wichtige Rolle“

    Sachsen-Anhalt leidet als Folge der Wende, die Wirtschaft kämpft. Das ist ein narrativ. Ein anderes spricht von einer erfolgreichen Transformation und ein Strukturwandel, der Erfolge mit sich bringt. Viele Menschen, das zeigen unzählige Gespräche von R…...

    radiocorax.de/die-zivilgesells

    #Wirtschaft #Soziales #SachsenAnhalt #Landtagswahl

  4. „Die Zivilgesellschaft spielt eine enorm wichtige Rolle“

    Sachsen-Anhalt leidet als Folge der Wende, die Wirtschaft kämpft. Das ist ein narrativ. Ein anderes spricht von einer erfolgreichen Transformation und ein Strukturwandel, der Erfolge mit sich bringt. Viele Menschen, das zeigen unzählige Gespräche von R…...

    radiocorax.de/die-zivilgesells

    #Wirtschaft #Soziales #SachsenAnhalt #Landtagswahl

  5. „Die Zivilgesellschaft spielt eine enorm wichtige Rolle“

    Sachsen-Anhalt leidet als Folge der Wende, die Wirtschaft kämpft. Das ist ein narrativ. Ein anderes spricht von einer erfolgreichen Transformation und ein Strukturwandel, der Erfolge mit sich bringt. Viele Menschen, das zeigen unzählige Gespräche von R…...

    radiocorax.de/die-zivilgesells

    #Wirtschaft #Soziales #SachsenAnhalt #Landtagswahl

  6. „Die Zivilgesellschaft spielt eine enorm wichtige Rolle“

    Sachsen-Anhalt leidet als Folge der Wende, die Wirtschaft kämpft. Das ist ein narrativ. Ein anderes spricht von einer erfolgreichen Transformation und ein Strukturwandel, der Erfolge mit sich bringt. Viele Menschen, das zeigen unzählige Gespräche von R…...

    radiocorax.de/die-zivilgesells

    #Wirtschaft #Soziales #SachsenAnhalt #Landtagswahl

  7. Das Gegenteil von #Inklusion - Werkstätten für behinderte Menschen

    Nur 200 Euro Monatslohn #Ausbeutung

    ‚Jürgen Linnemann will per Musterprozess erreichen, dass in Werkstätten für behinderte Menschen Mindestlohn bezahlt wird. Er klagt gegen Lohndumping…..‘

    taz.de/Werkstaetten-fuer-behin

    #WfBM #Arbeit #Soziales

  8. SOS-Hof Bockum lädt ein: Hoffest am 28. Juni 2026: Am letzten Sonntag im Juni wird in Bockum auch in diesem Jahr wieder gefeiert: Der SOS-Hof lädt ein zu Live-Musik, Aktionen und Kinder-Aktivitäten und bietet spannende Einblicke in die abwechslungsreiche Arbeit vor Ort. Auch kulinarisch [...]

    Der Beitrag SOS-Hof Bockum lädt ein: Hoffest am 28. Juni 2026 erschien zuerst auf Lüne-Blog. luene-blog.de/sos-hof-bockum-h #Engagement #Region #Amelinghausen #InklusionIntegration #Soziales

  9. Heute ist Europatag. 🇪🇺

    Viele Dinge, die heute selbstverständlich wirken, funktionieren gerade wegen der EU.

    Freies #Reisen, #Studieren und #Arbeiten in #Europa oder #Fördergelder für #Infrastruktur, #Forschung und #Soziales. Die #EU setzt auf #Zusammenarbeit statt Grenzen. Stärkt den #Schutz von #Arbeitnehmer:innen und #Verbraucher:innen und gerade in Zeiten von Krisen auch mehr gemeinsame Sicherheit.

    Natürlich ist die EU nicht perfekt. Manche #Regeln wirken zu kompliziert und über Themen wie das #Mercosur-Abkommen wird sicherlich zurecht viel diskutiert – gerade mit Blick auf #Landwirtschaft, #Klima und faire #Wettbewerbsbedingungen.

    Doch Europa entwickelt sich weiter. So wurden einige Dinge in #2026 beschlossen, die auch für uns in #Sachsen von Vorteil sind:

    ➡️ Das Prinzip „Nur Ja heißt Ja“ stärkt sexuelle #Selbstbestimmung und #Schutzrechte.

    ➡️ Das #Entgelttransparenzgesetz soll #Lohndiskriminierung sichtbar machen und dem entgegenwirken.

    ➡️ Die neue #PPWR-Verordnung soll #Verpackungsmüll reduzieren und #Kreislaufwirtschaft fördern.

    ➡️ Gleichzeitig müssen wir bei #Handelsabkommen wie Mercosur darauf achten, dass soziale und #ökologische #Standards nicht unter die Räder kommen.

    Und es gibt noch einiges mehr! Was fällt dir noch so ein? Schreib es uns!

    Wir sind der Meinung: Europa heißt nicht, alles läuft perfekt, sondern Probleme gemeinsam zu lösen.

    Und vielleicht ist genau das der Unterschied zu „früher“. 💜

    Was müsste die EU deiner #Meinung nach besser machen, damit Menschen auch in Sachsen wieder stärker an Europa glauben?

  10. Was nicht der #Privatwirtschaft überlassen werden darf:

    🏥👩‍⚕️ #Medizin

    🛤️🚆 #Bahn/#ÖPNV

    🔌🛢️ #Energie

    🖥️☎️ #Kommunikation

    🏞️🚰 #Wasser

    🏘️🏠 #Wohnen

    📺📻 #ÖRR

    🏫🎒 #Bildung

    👪🧑‍🦯 #Soziales

  11. Antifaschistische Organisation und Politik sind nötiger denn je!

    „An dem Tag, an dem ein #Faschist eine Wahl gewinnt, erklärt der #Bundespräsident die Begrenzung der #Migration zur Obersten Priorität. Nicht den Kampf gegen den Faschismus.“

    Erstmals seit 1945 ist es einer im Kern faschistischen Kraft in Deutschland gelungen, in zwei Bundesländern einen Großteil der Stimmen auf sich zu vereinigen.

    Antifaschistische Organisation und Politik sind nötiger denn je!

    Der #AfD ist es in #Thüringen zum ersten Mal gelungen, als eindeutig faschistisch dominierte Partei stärkste Kraft in einem #Bundesland zu werden. In #Sachsen belegt sie mit minimalem Abstand zur führenden #CDU den zweiten Platz. Damit ist die von #Antifaschist*innen seit langem befürchtete Katastrophe eingetreten. Die Auswirkungen auf die demokratische #Zivilgesellschaft und emanzipatorische Projekte werden zweifellos verheerend sein.

    Der AfD gelingt unter Führung des #Nationalsozialisten Björn #Höcke ein entscheidender Schritt zur Macht. Die Niederlage Höckes beim Kampf um das #Direktmandat ist dabei nur ein schwacher Trost, zeigt aber, dass gezielte #Kampagnen gegen #Kandidaten der AfD sinnvoll und erfolgreich sein können. Es bleibt abzuwarten, ob daraus innerparteiliche Verwerfungen oder Konsequenzen folgen.

    Dieser Wahlsieg der AfD kommt nicht überraschend, sondern hat sich über Jahre abgezeichnet. Eine wesentliche Ursache dafür ist, dass es der AfD gelungen ist, den rechten #Mythos von der Migration als „Mutter aller Probleme“ ins Zentrum der der politischen Debatte zu bringen und sämtliche Themen jenseits der #Faktenlage auf den Aspekt der Migration zuzuspitzen. Dies war und ist nur möglich, weil alle relevanten Parteien der #Schwerpunktsetzung der AfD folgten. Inhaltlich entsteht in der politischen Arena so ein politischer und rhetorischer #Überbietungswettkampf nach rechts. Dieser ist gegen nazistische Parteien logischerweise nicht zu gewinnen.

    In den Wahlkämpfen der letzten Monate überwogen eindeutig bundespolitische Themen und die dazugehörigen Forderungen. Lösungsorientierte Ansätze für die sozial- und wirtschaftspolitischen Herausforderungen kamen in der öffentlichen Debatte nicht zum Tragen. Die ungehemmte Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben geht weiter: immer mehr #Reiche werden von #Millionären zu #Milliardären, während immer mehr Menschen kaum noch ihre #Miete bezahlen können und #Soziales, #Gesundheit, #Bildung und #Infrastruktur chronisch unterfinanziert sind. Das sichtbare #Elend in den Städten wächst. #Klimaschutz und #Verkehrswende bleiben auf der Strecke.

    Statt hier tragfähige Konzepte zu entwickeln, werden seit Jahren rassistische und sozialdarwinistische #Ressentiments bedient und dabei bis tief in die Gesellschaft legitimiert. Die weitere Abschottung Europas gegen Menschen auf der #Flucht, der schändliche Umgang mit den afghanischen „#Ortskräften“, Einführung von #Chipkarten statt #Bargeld für #Geflüchtete oder das Ansinnen von #FDP und #Union, das sogenannte #Bürgergeld (aka #HartzIV) unter das bestehende #Existenzminimum zu streichen, sind Ausdruck dessen. Das politische Programm der AfD führt so schon jetzt zur wachsenden #Verarmung breiter Bevölkerungsschichten, paradoxerweise insbesondere unter ihren #Wählerinnen und #Wählern.

    Spätestens die Resultate in Thüringen und Sachsen zeigen: es lohnt sich für die anderen Parteien nicht, die Menschenfeindlichkeit der AfD zu übernehmen. Diese Strategie kann und wird keine Erfolge liefern. Statt auf #Ausgrenzung gegenüber Geflüchteten und Armen zu setzen, müssen alle demokratischen und emanzipatorischen Kräfte Werte der Solidarität und des #Humanismus in den Vordergrund stellen. Dem Aufstieg der AfD als parlamentarischer Ausdruck des #Faschismus in der BRD muss eine Politik der sozialen #Gerechtigkeit und der #Verteidigung der #Menschenrechte für alle entgegengesetzt werden.

    Die AfD muss auf allen Ebenen bekämpft werden, persönlich, gesellschaftlich, politisch, juristisch!

    Macht mit bei Aufstehen gegen Rassismus, unterstützt die Kampagne „AfD-Verbot jetzt!“ und werdet zum nächsten Parteitag der AfD Teil von Widersetzen!

    trueten.de/archives/13374-Anti #Antifa #VVNBdA #CapitalismIsADeathCult

  12. Wir sind nicht ganz #neuhier aber "immer wieder hier".

    Unter #Flüchtlingshilfe ist im Fediverse bisher wenig zufinden. Uns fehlen hier Accounts mit denen wir uns vernetzen können. Es gibt immer wieder Fallkonstellationen, bei denen wir nach Rat suchen.

    Wir sind seit 2015 aktiv u. eng mit der tschadischen Community verwoben. Daher ist sind #Sahelzone #Tschad #Niger + #Libyen unser Spezialgebiet.

    #Soziales #RefugeeSupport #Berlin #Brandenburg
    #Flucht #Asyl #Migration

  13. Einrichtung einer #Pflegekammer

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
    „Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
    Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“

    Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.

    Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“

    Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.

    „Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.

    Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 bawue.verdi.de/presse/pressemi