#kindergarten — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kindergarten, aggregated by home.social.
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Accidental Education - An Exercise In The Random @accidentaleducationblog.wordpress.com@accidentaleducationblog.wordpress.com ·Review: If the Moon by Matthew Burgess
Burgess, Matthew. (2026). If the Moon. Stonefruit Studio If the Moon is a soothing poem spread across a picture book (Matthew Forsythe, the illustrator did Aggie and the Ghost, Adventure Time and more!), centered around the powerful word "If." What if. At first, it might cause thoughts of anxiety (which is my habit, and I read this on a particularly stressful day, so, yes, that was the first emotion that came up)... A child sailing in a colorful sea, under the moon and star lit sky, in a […]https://accidentaleducationblog.wordpress.com/2026/08/30/review-if-the-moon-by-matthew-burgess/
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Accidental Education - An Exercise In The Random @accidentaleducationblog.wordpress.com@accidentaleducationblog.wordpress.com ·Review: How To Be a Lion by Ed Vere
Vere, Ed. (2018). How To Be A Lion. Doubleday Books for Young Readers *Downloadable activity sheets at the bottom of this post! This is a great book about being true to yourself and honoring your differences and those of other people. But also, of found family and friends! "Some say, there's only one way to be a lion." In the Savannah, "some say there's only one way to be a lion." You must be fierce, and loud, you must chomp those creatures smaller than you! "They say a lion can't be […]https://accidentaleducationblog.wordpress.com/2026/08/29/review-how-to-be-a-lion-by-ed-vere/
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Accidental Education - An Exercise In The Random @accidentaleducationblog.wordpress.com@accidentaleducationblog.wordpress.com ·Review: Fritz: A Mushroom Story by Kelsey Garrity-Riley
Garrity-Riley, Kelsey. (2026). Fritz: A Mushroom Story. Tundra. When I first picked this book up from the bookdrop I thought, eh...it's kinda cute. Probably not groundbreaking. I WAS WRONG. Fritz and I are kindred spirits my friend. Let me tell you about it. This is my buddy, Fritz. He is a chanterelle mushroom. Personally, I think that mushrooms are really cool. He likes rose hip ice cream, chestnut soup, crafting with his mom and reading mysteries with his dad in a cozy chair. He is […] -
🚨 Aufruf zur Mithilfe – Gestohlene Bank aus dem Kindergarten Naturbande in Freital
Manche Dinge haben einen Wert in Euro. Andere haben einen Wert, den man nicht bezahlen kann.
Den Vorschulkindern des Kindergartens Naturbande in Freital wurde eine ganz besondere Bank gestohlen. Gemeinsam mit Eltern und Erziehern hatten sie diese massive Holzbank als Abschiedsgeschenk gestaltet. Jedes Kind sollte darauf seinen eigenen Handabdruck eingraviert bekommen – eine bleibende Erinnerung an eine wichtige Zeit ihres Lebens. Die Bank stand vor der Einrichtung und wurde dort entwendet. Die materiellen Kosten liegen bei etwa 350 Euro, doch der ideelle Wert für die Kinder ist unermesslich.
Vielleicht hat jemand die Bank gesehen, vielleicht steht sie irgendwo in einem Garten, auf einem Grundstück oder wurde zum Verkauf angeboten. Jede Beobachtung kann helfen.
🙏 Bitte haltet die Augen offen und teilt diesen Beitrag weiter. Je mehr Menschen davon erfahren, desto größer ist die Chance, dass die Bank wieder zu den Kindern zurückkehrt.
❤️ Helfen wir gemeinsam mit, dass dieses besondere Erinnerungsstück seinen Weg zurück zur Naturbande findet.
🔄 Bitte teilen!
#Freital #Naturbande #Kindergarten #Diebstahl #Sachsen #GemeinsamStark #BitteTeilen #Kinder #Nachbarschaftshilfe
👉 Weitere Informationen zum Kindergarten verlinke ich im Kommentar / Beitrag.
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Der #Girls_und_Boys_Day soll #Mädchen und #Jungen dazu #animieren, für ihr #Geschlecht #untypische #Berufe zu ergreifen... Wenn an diesem Donnerstag in NRW Mädchen durch eine #AutomobilmechatronikWerkstatt geführt werden und #Jungen eine #Erzieherin durch einen #Kindergarten begleiten, dann wahrscheinlich deswegen, weil der alljährliche Girls' und Boys' Day ist...
https://www1.wdr.de/wirtschaft/girls-day-boys-day-aktionstag-berufsorientierung-nrw-100.html -
#Palmsonntag feiern wir #Familiengottesdienst mit Kindern aus dem #Kindergarten - und Ihr seid eingeladen nach #Lützelsachsen
www.ekilue.de
#ekilue #Fedikirche -
Der Junge, der bei einem Kita-Ausflug in die Sieg gefallen war, ist tot. Die Kita bleibt geschlossen, die Anteilnahme ist groß.#WDR #Regio-Beitrag #17032026 #Kind #Kindergarten #Sieg #Polizei #Adolf-Kunze-Turm #Fluss #Reanimation #Krankenhaus #Unglücksfall #NRW
Große Anteilnahme nach tragischem Unfalltod eines Kita-Kindes in der Sieg -
Der Junge, der bei einem Kita-Ausflug in die Sieg gefallen war, sei aktuell körperlich stabil. Seine Kita bleibt aber geschlossen.#WDR #Regio-Beitrag #17032026 #Kind #Kindergarten #Sieg #Polizei #Adolf-Kunze-Turm #Fluss #Reanimation #Krankenhaus #Unglücksfall #NRW
Junge bei Kindergarten-Ausflug in die Sieg gefallen - Junge stabil - ganze Kita unter Schock -
Der Gesundheitszustand des Kita-Kindes, das gestern in Eiserfeld in die Sieg gefallen ist, ist weiterhin kritisch.#WDR #Regio-Beitrag #17032026 #Kind #Kindergarten #Sieg #Polizei #Adolf-Kunze-Turm #Fluss #Reanimation #Krankenhaus #Unglücksfall #NRW
Kind bei Kindergarten-Ausflug in die Sieg gefallen - Gesundheitszustand kritisch -
[ Infanĝardenskiadokomencantomonteto ]*
Komencu malgrande,
Revu grande!
Fidu la infanhaltigiloj.~brakumuletoj~
\eZ
*) Kindergartenschilaufanfängerhügelchen
#miksang #dailypic #aphotoaday
#Esperanto #photography #photo
#winter #snow #ski #alpine #skibum #skischool #nurseryslope #slalom #huggies #hugger #huggers #hug #hugs #kindergarden #kindergarten -
"Like In Kindergarten": The Ukrainian Military Mocked The Explosion Of The Russian Missile "Sarmat"
https://charter97.org/en/news/2025/11/30/664959/
#WarOfAggression #Europa #Ukraine #Kindergarten #drones #Donetsk #missiles #army #explosions #war #Russia #Sarmat #Orenburg #Yasny #Missile #NuclearMissile #WarCriminal #invaders #occupiers #defenders
#перемогаYкраїни -
🏭 Umweltschutzsteuer, Heritage Ausstellung, Vorschulförderung, KI und Elektroauto
https://taibang.substack.com/p/umweltschutzsteuer-heritage-ausstellung#umweltschutz #eco #pollutioncontrollaw #voc #FoundersMemorialSG #ProjectCitizens #NationalGallerySingapore #kindergarten #preschool #ki #ai #elektroauto #electricvehicle #ev #byd #sealion06 #explorechina #discoverchina #visitchina #amazingchina #beautifulchina #mychina #yourchina #china #exploresingapore #discoversingapore #visitsingapore #amazingsingapore #singapore
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Sunday, October 26, 2025
Russia is preparing Ukrainian children from occupied territories to fight in its war -- Lithuania closes airports, Belarus border crossings after smuggling balloons incident -- Culture is not neutral: The troubling presence of Russia’s Eksmo in Frankfurt -- International Gymnastics Federation’s neutral status is a sham that legitimizes Russian pro-war athletes ... and morehttps://activitypub.writeworks.uk/2025/10/sunday-october-26-2025/
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An evaluation of 588 children who either won a lottery for admission to a Montessori preschool at age 3, or did not, found that at the end of kindergarten (students aged 5 or 6), those who attended a Montessori preschool had higher reading, short-term memory, and executive function scores.
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Auf den Anfang kommt es an: Die frühkindliche Bildung 👶 , insbesondere der Übergang vom Kindergarten zur Schule 🏫 , stand für Kultusministerin Theresa Schopper bei der nächsten Station ihrer Sommertour im Fokus. Sie besuchte am Montag den Kindergarten Fischbach (Friedrichshafen).
Theresa Schopper machte sich nicht nur ein Bild von der alltäglichen Arbeit in der Einrichtung, in der derzeit 50 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren sowie zehn Kinder im Alter von eins bis drei betreut werden.
Sie tauschte sich mit Kindergartenleiterinnen und -leitern sowie Schulleitungen zu den Neuerungen 🆕 und Auswirkungen der Bildungsreform auf die frühkindliche Bildung aus.
ℹ️ Hier stand vor allem das Programm SprachFit sowie die Einrichtung von Juniorklassen im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielte auch Inklusion im früh-kindlichen Bereich in den Gesprächen eine Rolle. Der Kindergarten in Fischbach ist entsprechend ausgestattet – beispielsweise bei der sanitären Ausstattung – und könnte eine Gruppe als Inklusionsgruppe betreuen.
#KMBW #frühkindlicheBildung #SprachFit #Sprachförderung #Inklusion #Bildungschancen #Kindergarten #Sommertour
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Neues Kita-Jahr, neue Regelung: Eltern in Fürth sollen künftig auch im August zahlen
https://fuerthaktuell.de/?p=4599
#kita #elternbeitrag #fürth #sommer #gebühren #schließung #stadtverwaltung #satzung #kindergarten #elternbeirat #franken #mittelfranken #bayern #news
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Neues Kita-Jahr, neue Regelung: Eltern in Fürth sollen künftig auch im August zahlen
https://fuerthaktuell.de/?p=4599
#kita #elternbeitrag #fürth #sommer #gebühren #schließung #stadtverwaltung #satzung #kindergarten #elternbeirat #franken #mittelfranken #bayern #news
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Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen männlichen Erzieher. Dem Mann wird sexueller Missbrauch an einem Kind vorgeworfen. Der Kita-Träger hat dem Erzieher fristlos gekündigt.#Regio-Beitrag #2202 #Holzwickede #Kita #Missbrauchsverdacht #Kindergarten #sexuellerMissbrauch #183
Missbrauchsverdacht in Holzwickeder Kindergarten -
Looking forward to first summerschool of Montessori Campus Larnaca 🙂
#montessori #montessoriathome #preschool #kids #okul #sensoryplay #learningthroughplay #montessoriactivity #homeschooling #montessoritoddler #kindergarten #woodentoys #education #kidsactivities #earlylearning #homeschool #k #waldorf #os #preschoolactivities #handmade #baby #mainanedukasi #playbasedlearning #montessorikids #etkinlik #parenting #toddleractivities #toddler #play
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Veränderungen im pastoralen Raum
Am 27.08.2023 hielt der Pfarrer nach dem Sonntagsgottesdienst eine lange Ansprache über die Veränderungen, die unserer katholischen Kirchengemeinde Bakum bevorstehen. In den Zeitungen und Medien wurde schon lange über die geplanten Reformen im Bistum Münster berichtet. Auch unsere Kirchengemeinde soll dem Kirchengemeindeverband im neuen „pastoralen Raum“ anschließen. Formal bleibt die Kirchengemeinde zwar bestehen, die Verwaltung wird aber vom übergeordneten Kirchengemeindeverbund übernommen. Die Pfarrei gibt also ihre Selbständigkeit auf. Darüber werden die Gremien unserer Pfarrei in Kürze abstimmen.
Auch in katholischen Regionen wie dem Oldenburger Münsterland ist die Krise der Kirche nicht ausgeblieben. Das Kirchenvolk wird immer kleiner. Immer mehr Menschen treten aus. Man hört in diesem Zusammenhang immer wieder skurrile Geschichten: Eltern lassen ihr Kind zwar noch taufen, treten aber kurz danach aus der Kirche aus. Oder: Kurz vor dem Austritt aus der Kirche feiert man noch groß die kirchliche Hochzeit und schließt den Ehebund vor dem Altar. Oder: Angehörige wünschen sich eine katholische Beerdigung, obwohl der Verstorbene vor Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und sie selber auch seit Jahren nicht mehr in der Pfarrei gesehen wurden. Sie sind dann sogar verärgert, wenn dem Verstorbenen eine katholische Bestattung verwehrt wird.
Unser Pfarrer berichtete, dass in diesem Jahr bis August schon knapp vierzig Leute unserer Pfarrgemeinde aus der Kirche austraten. Im Jahr zuvor traten 66 Mitglieder unserer Pfarrei aus der Kirche aus. Als regelmäßiger Gottesdienstbesucher habe ich schon lange bemerkt, dass der Besuch der Messen auch in Bakum immer schwächer wird. Auch hier stimmt das Kirchenvolk mit den Füssen ab. Viele in Bakum sind zwar noch formal katholischer Konfession, haben aber mit Kirche gar nichts mehr am Hut. Selbst bei den Messen an hohen Feiertagen wie Weihnachten, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern bleiben Kirchenbänke in den Kirchen leer.
Ich hatte schon sehr viele Gespräche mit Leuten, die die katholische Glaubens- und Morallehre sowie die „Kirche“ als „Institution“ komplett ablehnen. Sie sind zwar noch formal „katholisch“, im Herzen aber sind sie bereits schon lange aus dieser Kirche ausgetreten. Sie haben die Kirche seit Jahrzehnten nur noch selten von innen gesehen. Auf meine Frage, warum sie nicht längst die Konsequenz gezogen haben, auszutreten, reagierten die meisten gar nicht oder gar verärgert. Mir ist schon lange klar, dass es die „Kirche“, wie sie seit Jahrzehnten in Bakum existiert, sehr bald nicht mehr geben wird, spätestens dann, wenn die Pfarrgemeinde in Bakum keinen eigenen Pfarrer mehr hat. Ich will niemand aus der Kirche treiben, aber in Zukunft kommt kein Katholik mehr an der Frage vorbei, warum er sich zum katholischen Glauben und zur Kirche bekennt. Die „Volkskirche“, in der man traditionell „katholisch“ ist, stirbt aus.
Wir haben in unserer Gemeinde vier Kirchspiele. Vier Kirchen, in denen bislang noch Gottesdienste stattfinden. Die wenigen Katholiken, der noch knapp 5.000 Mitglieder der Pfarrei, die noch an Gottesdiensten teilnehmen, hätten in nur einer der vier Kirchen spielend Platz. Um es provokant zu formulieren, die Kirche könnte sich von drei der vier Kirchen in der Gemeinde Bakum problemlos trennen, weil sie nicht mehr (hässliches Wort:) benötigt werden. Die vier Kirchengebäude sind stumme Zeugen einer längst abgelaufenen Zeit. Auch außerhalb der Gottesdienste ist selten jemand in den vier Kirchen, um zum Beispiel dort zu beten oder dort zu verweilen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als die Menschen draußen vor der Kirche standen, weil sie beim Gottesdienst keinen Platz mehr in ihr fanden. Sie feierten die Messe VOR der Kirche mit. Lang ist das her!
Ich weiß aber auch von Bakumern, die zwar noch „zur Kirche“ gehen, allerdings außerhalb von Bakum, zum Beispiel bei den Dominikanern in Füchtel oder in Vechta. Selbst wenn am Wochenende in der Gemeinde Bakum keine Messe angeboten würde, könnten diejenigen, die zum Gottesdienst wollen, jederzeit in Nachbargemeinden außerhalb von Bakum eine Messe mitfeiern. Die Welt geht für Christen also nicht wegen der zu erwartenden Veränderungen unter, wenn sie bereit sind, sich darauf einzustellen und alte Gewohnheiten zu ändern.
Aber nicht nur beim Gottesdienstangebot wird es sicherlich zu Änderungen kommen. Auf Dauer stellt sich zum Beispiel die Frage, ob die Kirche noch in der Gemeinde Bakum drei katholische Kindergärten unterhalten kann oder ob nicht auch einige der bisher kath. Kindergärten in kommunaler Trägerschaft wechseln sollten und nicht nur ein kath. Kindergarten in der Gemeinde Bakum ausreicht. Wer unbedingt möchte, dass sein Kind in einen kath. Kindergarten geht, kann das Kind dort anmelden.
Mit sinkenden Einnahmen der Kirche aus der Kirchensteuer wird sich diese Frage sicherlich früher oder später stellen. Alternativ müssen dann vielleicht andere Angebote für Kinder entwickelt werden, deren Eltern wünschen, dass ihre Kinder katholisch erzogen werden sollen. Die Kolpingjugend und die Landjugend gibt es ja schon bereits. Das gleiche gilt für die Friedhöfe. Ein katholischer Friedhof in der Gemeinde müsste ausreichen, es bleiben jetzt schon immer mehr Grabstellen leer. Eine oder mehrere der nicht mehr benötigten Kirchen könnten zum Beispiel in ein Kolumbarium umgewandelt werden, in denen Katholiken des jeweiligen Dorfes bestattet werden können. Dann hätten die Kirchen wenigstens nach ihrer Profanisierung noch eine Funktion.
Die strukturellen Veränderungen in der Kirche stellt an jeden Menschen, der sich zum katholischen Glauben bekennt, neue Herausforderungen. Sie gibt aber auch die Chance für eine Erneuerung der Kirche. Die christliche Gemeinde lebt vom Engagement und Bekenntnis eines jeden Christen und jeder Christin. Wer katholisch glauben und leben möchte, muss in Zukunft selber mehr aktiv dafür etwas tun: Etwas weiter fahren, um Gottesdienste zu feiern, vor Ort könnten in allen vier Kirchspielen der Gemeinde Bakum Gebetsgemeinschaften und Familienkreise wachsen oder neu entstehen.
Die Chance besteht, dass in weniger Kirchen und mit Gottesdienstangebote in dafür volleren Kirchen sich eine lebendige Gemeinde aus Christinnen und Christen bildet, die bewusst ihren katholischen Glauben gemeinsam feiern wollen. Warum sollen sich nicht Gläubige auch ohne Geistliche zu einer gemeinsamen Andacht In Zukunft wird es mangels Priester oder zu einer gemeinsamen Aktivität treffen, wenn sie das möchten? Für die Feier der Sakramente treffen sich die Gläubigen dann dort, wo noch die Eucharistie gefeiert wird. Die bestehenden vier Kirchen, die Pfarrheime und die vielen bereits bestehenden Verbände bieten den Raum und den Rahmen dafür, dass ein katholisches Gemeindeleben auch in Zukunft stattfinden kann, wenngleich auch anders, als bisher.
Beitragsbild: Die Bakumer Kirche mit sandsteinfarbenen Steinen seitlich im Sonnenlicht fotografiert. Foto: Rosenbaum
#bakum #bistum-muenster #carum #glauben #katholisch #kindergarten #kirche #kirchengemeinde #luesche #offizialat-vechta #oldenburgermuensterland #pastoral #pfarrei #tradition #vestrup #volkskirche
https://georg-rosenbaum.de/2023/08/27/veraenderungen-im-pastoralen-raum/
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#Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern
ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“
Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“
Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“
ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.
ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.
Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“
Quelle: #verdi PM, 15. März 2023
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#Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern
ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“
Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“
Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“
ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.
ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.
Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“
Quelle: #verdi PM, 15. März 2023
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#Städtetag bereit, auf frühkindliche #Bildung zu verzichten – ver.di warnt vor #Experimenten mit der #Bildung von Kindern
ver.di spricht sich vehement gegen die Möglichkeit eines Experimentierens im Bereich der Frühkindlichen Bildung aus. Die Gewerkschaft der pädagogischen #Fachkräfte in #Kitas und #Grundschulbetreuung ist hochgradig alarmiert, dass der Städtetag sich offensichtlich nur noch für eine Garantie für sichere #Versorgung und #Betreuung in seinem Vorschlag für einen sogenannten #Zukunftsparagrafen für die Kitas ausspricht. Benjamin Lachat, Sozialdezernent beim Städtetag, hat heute bei der #Forderung nach #Experimentierklauseln und #Flexibilisierung, erklärt, bei #Wohl, #Schutz und #Sicherheit der Kinder dürfe es keinerlei Abstriche geben. Von Bildung ist keine Rede mehr.Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Frühkindliche Bildung ist die notwendige #Bedingung für #Chancengerechtigkeit und damit ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir dürfen ein #Rollback zu den #Kindergärten des letzten Jahrhunderts nicht zu lassen, nur, weil aktuell #Rechtsansprüche nicht überall gewährleistet werden können. #Kindertagesstätten ohne frühkindliche Bildung wären ein #Offenbarungseid für die #Landespolitik.“
Das #Kultusministerium warnt zwar heute zu Recht vor Abstrichen, ist aber offensichtlich bereit, Experimentierklauseln zu zustimmen.
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Keine #Experimente mit der #Bildung unserer #Kinder. Das muss die oberste Regel sein. Die nun auch drohende erneute Verlängerung der möglichen Absenkung von Standards, die erst wegen #Corona und dann wegen dem #Fachkräftemangel jeweils befristet umgesetzt wurden, zeigt: was einmal abgesenkt wurde, bekommen wir so schnell nicht mehr hoch. Jetzt muss Schluss sein mit den ständigen Aufweichungen der Standards.“
Sabine Leber-Hoischen, Erzieherin in #Mannheim und Vorsitzende der #Landesfachgruppe #Erziehung, #Bildung und #Soziale_Arbeit bei ver.di Baden-Württemberg: „Die strukturellen Probleme des Fachkräftemangels bekommen wir nur mit einem an die vorhandenen Fachkräfte vorübergehend angepassten pädagogischen Angebot hin. Wie #Pädagogik im frühkindlichen Bereich geht, wissen unsere Fachkräfte. Dazu braucht es aber ausreichend gut ausgebildete #Beschäftigte in den Einrichtungen und nicht die Verlagerung der Verantwortung auf einzelne Träger, Einrichtungen #und Teams. Unzureichende Rahmenbedingungen bekommen wir so nicht in den Griff. Außerdem darf es nicht der Beliebigkeit ausgesetzt sein, welchem Kind im Land welche #Bildungsqualität zu Teil wird.“
ver.di befürchtet, dass das Land Baden-Württemberg es damit zulässt, dass frühkindliche Bildung nur noch in privilegierten Einrichtungen stattfinden kann und der Orientierungsplan dann nur noch auf dem Papier gelten würde.
ver.di fordert die Landesregierung deshalb auf, gemeinsam mit den Trägern Verantwortung für Bildungsgerechtigkeit in diesem Land zu übernehmen und mit allen Beteiligten Lösungen auf den Weg zu bringen, die uns nicht noch Jahre an #Bildungslücken und #Fachkräfteflucht bescheren. Dazu gehören #Investitionen und Lösungen, die langfristig zielführend sind.
Wir stehen jetzt schon an der Grenze zu einer institutionellen #Kindeswohlgefährdung durch zu knappe personelle Besetzungen wegen hohen #Krankenstände|n, vielen offenen Stellen und unzureichenden #Betreuungsschlüssel|n. Eine weitere Aufweichung der Bedingungen, so ver.di, können wir uns nicht leisten, wenn wir nicht auch noch die Fachkräfte vergraulen wollen, die bis jetzt die #Einrichtungen am Laufen halten.ver.di hatte dazu erst im vergangenen Monat alarmierende #Ergebnisse einer #Befragung von Beschäftigten in Kitas vorgestellt. Darin war ein Drittel der Befragten bereits auf dem #Absprung, #Stellenanteile zu reduzieren oder das #Berufsfeld ganz zu verlassen.
Binder: „Das sollten wir gesamtgesellschaftlich ernst nehmen und die so wichtigen Standards nicht noch weiter aufweichen – zumal für dieses Kita-Jahr ja bereits Absenkungen möglich sind, was wir vehement abgelehnt haben.“
Quelle: #verdi PM, 15. März 2023