home.social

#schicksal — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schicksal, aggregated by home.social.

  1. +++ Welt +++

    {Als Welt wird in verschiedenen Zusammenhängen die Gesamtheit der begreifbaren oder erkennbaren Dinge und deren Beziehungen zueinander bezeichnet. Das menschliche Verständnis der Welt hat sich im Laufe der Jahrhunderte geändert, was zu verschiedenen kosmologischen, philosophischen und theologischen Weltbildern geführt hat.} #CRISPR_rEvolution #wONDERFULwORLD
    #aUGENbLICKE #zWEIwELTEN #Balbina 💔 #Musikgeschichten #music #Musik #Kultur #Schicksal #Lebenslinien
    youtu.be/W-lCj_cVOUU

  2. #News #Germany #Btw #Btw25 #Btw2025

    🙂 ☕ 🍵 🥐 🙂 Guten Morgen, moin, tach. 💚

    🧵 Heute, 23.02.2025 entscheiden #wir! #alle! über das #Schicksal nicht nur von unserem 🇩🇪 #Deutschland 🇩🇪, sondern auch über das von unserem
    🇪🇺 #Europa 🇪🇺 !

    Die #Welt schaut sehr aufmerksam auf #uns, was wir tun!
    Heute sind 59.200.000+ BundesbürgerInnen im Inland und #Ausland (rund 3.000.000+) dazu aufgefordert unsere neue #Bundesregierung zu wählen.
    Bei der #Btw2021 haben 16.000.000 #Wahlberechtigte NICHT gewählt!
    1/..

  3. In den 15 Monaten seit dem 7. Oktober 2023 habe ich mich mit Edward Saids Behauptung befasst, dass Palästinenser die „Opfer der Opfer“ seien. Der renommierte #Literaturtheoretiker fasste diese „komplexe Ironie“ in der Ausgabe seines wegweisenden Buches "The Question of Palestine" aus dem Jahr 1992 prägnant zusammen. Er schrieb, dass „die klassischen Opfer jahrelanger antisemitischer Verfolgung und des Holocaust in ihrer neuen Nation zu Tätern gegenüber einem anderen Volk geworden sind“. Wie er dem Schriftsteller Salman #Rushdie 1986 sagte: „Jede Art von Kritik an Israel wird als Deckmantel für #Antisemitismus behandelt . . . Besonders in den Vereinigten Staaten wird man als #Araber aus einer muslimischen #ultur, wenn man überhaupt etwas sagt, als Anhänger des klassischen europäischen oder westlichen Antisemitismus angesehen.“ Dennoch hatte sich #Said als einer der ersten #Intellektuellen hervorgetan, der die tiefe Kluft überwand, die die antagonistischen #Diskurse über das historische Trauma, das durch die #Nakba bzw. den #Holocaust geprägt wurde, voneinander trennte; er blieb bei seiner Überzeugung, dass ein mitfühlendes Verständnis der modernen jüdischen Erfahrung antisemitischer #Verfolgung in Europa mit einer positiven Anerkennung der palästinensischen Geschichte und der nationalen Rechte verbunden war. Für Said bot das Einfühlen in das „verhängnisvolle Problem des Antisemitismus“, wie er es in seinem 1979 erstmals veröffentlichten Werk "The Question of Palestine" nannte, einen Ausweg aus dem Sumpf konkurrierender Opferrollen. Diese Verflechtung von #Empathie spiegelte seine Überzeugung wider, dass das #Schicksal und die #Zukunft der #Palästinenser und #Israelis durch die #Palästinafrage unweigerlich miteinander verbunden sind.

    (...) Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages von Ussama Makdisi, 17. Januar 2025 für Jewish Currents: "On the “Victims of the Victims” Revisiting Edward Said’s ethical humanism in the context of the Gaza genocide" in unserem Blog: Über die „Opfer der Opfer“: Edward Saids ethischen Humanismus im Kontext des Völkermords in Gaza neu betrachtet

    #Literatur #Literaturtheorie @palestine