#haltung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #haltung, aggregated by home.social.
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Ich bin ein Mensch, den ich selbst nicht zum Feind haben wollte. Nicht, weil ich laut werde. Sondern weil ich nichts vergesse. Weil ich genau hinsehe. Weil ich Dinge beim Namen nenne, wenn andere lieber schweigen. Wer mein Vertrauen hat, bekommt alles: Loyalität, Einsatz, Himmel und Hölle in Bewegung. Wer es bewusst zerstört, bekommt nichts mehr. Keine Zeit, keine Nachsicht, keine zweite Chance. Nur die Wahrheit.
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Ich bin ein Mensch, den ich selbst nicht zum Feind haben wollte. Nicht, weil ich laut werde. Sondern weil ich nichts vergesse. Weil ich genau hinsehe. Weil ich Dinge beim Namen nenne, wenn andere lieber schweigen. Wer mein Vertrauen hat, bekommt alles: Loyalität, Einsatz, Himmel und Hölle in Bewegung. Wer es bewusst zerstört, bekommt nichts mehr. Keine Zeit, keine Nachsicht, keine zweite Chance. Nur die Wahrheit.
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Ich bin ein Mensch, den ich selbst nicht zum Feind haben wollte. Nicht, weil ich laut werde. Sondern weil ich nichts vergesse. Weil ich genau hinsehe. Weil ich Dinge beim Namen nenne, wenn andere lieber schweigen. Wer mein Vertrauen hat, bekommt alles: Loyalität, Einsatz, Himmel und Hölle in Bewegung. Wer es bewusst zerstört, bekommt nichts mehr. Keine Zeit, keine Nachsicht, keine zweite Chance. Nur die Wahrheit.
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Ja, ich bin Heilerziehungspfleger. Ja, ich habe eine klare Haltung und gelernt, Menschen mit Würde zu begegnen. Und trotzdem empfinde ich Wut. Verachtung. Hass. Eine pädagogische Ausbildung macht aus niemandem einen Heiligen. Sie lehrt, Gefühle zu erkennen, nicht, sie abzuschalten. Wer von mir erwartet, dass ich Verrat, Hetze oder Demütigung mit einem Lächeln hinnehme, verwechselt Professionalität mit Selbstverleugnung. Meine Gefühle sind echt. Und ich spreche sie aus.
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Ja, ich bin Heilerziehungspfleger. Ja, ich habe eine klare Haltung und gelernt, Menschen mit Würde zu begegnen. Und trotzdem empfinde ich Wut. Verachtung. Hass. Eine pädagogische Ausbildung macht aus niemandem einen Heiligen. Sie lehrt, Gefühle zu erkennen, nicht, sie abzuschalten. Wer von mir erwartet, dass ich Verrat, Hetze oder Demütigung mit einem Lächeln hinnehme, verwechselt Professionalität mit Selbstverleugnung. Meine Gefühle sind echt. Und ich spreche sie aus.
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Ja, ich bin Heilerziehungspfleger. Ja, ich habe eine klare Haltung und gelernt, Menschen mit Würde zu begegnen. Und trotzdem empfinde ich Wut. Verachtung. Hass. Eine pädagogische Ausbildung macht aus niemandem einen Heiligen. Sie lehrt, Gefühle zu erkennen, nicht, sie abzuschalten. Wer von mir erwartet, dass ich Verrat, Hetze oder Demütigung mit einem Lächeln hinnehme, verwechselt Professionalität mit Selbstverleugnung. Meine Gefühle sind echt. Und ich spreche sie aus.
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„Aber ich bin eine Frau!“ Das kommt tatsächlich als Argument, wenn ich Nazis als Nazis benenne. Ja, bist du. Aber vor allem bist du ein Nazi. Und da interessiert mich dein Geschlecht nicht. Ich sehe auch nicht ein, warum es dich vor meinen Worten schützen sollte. Menschenverachtung wird nicht harmloser, nur weil eine Frau sie verbreitet. Wer Hass sät, erntet Widerspruch. Egal ob Mann, Frau oder sonst wer.
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„Aber ich bin eine Frau!“ Das kommt tatsächlich als Argument, wenn ich Nazis als Nazis benenne. Ja, bist du. Aber vor allem bist du ein Nazi. Und da interessiert mich dein Geschlecht nicht. Ich sehe auch nicht ein, warum es dich vor meinen Worten schützen sollte. Menschenverachtung wird nicht harmloser, nur weil eine Frau sie verbreitet. Wer Hass sät, erntet Widerspruch. Egal ob Mann, Frau oder sonst wer.
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„Aber ich bin eine Frau!“ Das kommt tatsächlich als Argument, wenn ich Nazis als Nazis benenne. Ja, bist du. Aber vor allem bist du ein Nazi. Und da interessiert mich dein Geschlecht nicht. Ich sehe auch nicht ein, warum es dich vor meinen Worten schützen sollte. Menschenverachtung wird nicht harmloser, nur weil eine Frau sie verbreitet. Wer Hass sät, erntet Widerspruch. Egal ob Mann, Frau oder sonst wer.
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Ich habe eine spitze Zunge. Oder böse Finger, je nachdem. Im Schnitt alle zwei Jahre greife ich deshalb tief in die Tasche, meistens, weil Nazis und ihre Freunde meine Haltung nicht ertragen und lieber Anwälte schicken als Argumente. Dreimal habe ich vor Gericht sogar richtig verloren. Und wisst ihr was? Ich bereue keinen Cent. Schweigen wäre mich teurer gekommen. Mundtot macht mich niemand, weder mit Abmahnungen noch mit Klagen.
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Ich habe eine spitze Zunge. Oder böse Finger, je nachdem. Im Schnitt alle zwei Jahre greife ich deshalb tief in die Tasche, meistens, weil Nazis und ihre Freunde meine Haltung nicht ertragen und lieber Anwälte schicken als Argumente. Dreimal habe ich vor Gericht sogar richtig verloren. Und wisst ihr was? Ich bereue keinen Cent. Schweigen wäre mich teurer gekommen. Mundtot macht mich niemand, weder mit Abmahnungen noch mit Klagen.
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Ich habe eine spitze Zunge. Oder böse Finger, je nachdem. Im Schnitt alle zwei Jahre greife ich deshalb tief in die Tasche, meistens, weil Nazis und ihre Freunde meine Haltung nicht ertragen und lieber Anwälte schicken als Argumente. Dreimal habe ich vor Gericht sogar richtig verloren. Und wisst ihr was? Ich bereue keinen Cent. Schweigen wäre mich teurer gekommen. Mundtot macht mich niemand, weder mit Abmahnungen noch mit Klagen.
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