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#juden — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #juden, aggregated by home.social.

  1. Wenn #Putin doch #Nazis so sehr mag (z. B. die #AfD), wieso hat er denn die #Ukraine angegriffen mit der Begründung, das seien alles Nazis - UND #Juden ...
    Ach, es ist alles so kompliziert!

  2. Extreme Rechte – Die innere Bedrohung Europas

    Nigel Farage Foto: AFP Es ist erstaunlich, bei welch noblen Veranstaltungen die rechte Seite des politischen Spektrums in…
    #EuropeSays #EU #Europa #EuropäischeUnion #Großbritannien #Israel #Juden #Nahost #Rechtsradikalismus #Russland #USA
    europesays.com/europa/92525/

  3. "ON (ook bekend als #OngehoordNederland) ligt onder vuur vanwege een online-uitzending van eind juli waarin een uitspraak van #AdolfHitler werd besproken. In het fragment ageert #Hitler tegen een "ontwortelde internationale kliek", waarbij iemand in het publiek #Juden! roept.

    Presentatrice #ArletteAdriani legde hoofdredacteur #JoostNiemöller en presentatrice #RaisaBlommestijn naar aanleiding van dit fragment een stelling voor: "De kosmopolitische elite staat noodgedwongen wezenlijk vijandig tegenover het gewone gewortelde volk". Daarop zeiden de twee dat ze het daarmee eens zijn.

    #Niemöller zei dat #Hitler bepaalde dingen "gewoon heel goed" zei. Ook zei hij dat er "bepaalde dingen van Hitler" zijn die hij ook vindt, los van het antisemitisme van de Duitse leider. Beiden benadrukken expliciet niet al het gedachtengoed van de Duitse dictator te delen."

    Dus soms zei Hitler ook wel eens dingen waar ze het niet mee eens waren. 🙄

    m.youtube.com/watch?v=zvgZtdmy

    nos.nl/artikel/2628626-kabinet

  4. Stefan Sarazin, Peter Keller – „Nicht ganz koscher – No Name Restaurant“ (2022)

    Vielleicht beginnt Verständigung manchmal nicht mit einem Dialog, sondern mit einem Irrtum. So jedenfalls verheddern sich Ben und Adel, ein ultraorthodoxer Jude aus Brooklyn und ein palästinensischer Beduine, mitten in der Negev-Wüste ineinander – an einem Ort, an dem es weder GPS noch ein Drehbuch für den Frieden gibt. Der eine will nach Alexandria, der andere nur weg, doch das Kino will, dass sie zusammenbleiben. Und manchmal gewinnt eben das Kino… (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Juden- und Dissidentenregister in Westfalen und Lippe fertig erfasst

    Das Projekt Juden und Dissidentenregister in Westfalen und Lippe (JuWeL), eine Kooperation vom Verein für Computergenealogie (CompGen), der Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung (WGGF) und dem Landesarchiv NRW Abt. Ostwestfalen-Lippe (OWL) zur Erfassung aller in den Juden- und Dissidentenregistern genannten Personen, ist abgeschlossen. Die Freiwilligen haben 12.843 Seiten bearbeitet und so 142.093 Personendatensätze erstellt, die über die Projektseite […]

    compgen.de/2026/05/juden-und-d

  6. @BlumeEvolution @ErikML @steffensmile

    Das Lächerlichmachen von Personen anhand des Namens finde ich aus psychologischer Sicht spannend, dass es zum politischen Diskurs nichts substantielles beiträgt, liegt auf der Hand.

    Zum einen ist die Abwertung des Gegenübers mithilfe des Namens, eine der einfachsten Strategien, vor allem um sich im eigenen Selbstwert zu stabilisieren, als überlegen und "besser" zu fühlen.

    Zum anderen sind Namen immer auch Teil der symbolischen Ordnung (von Identität, Herkunft, Zugehörigkeit), das bedeutet, im Lächerlichmachen eines Namens liegt stets ein Versuch, das Fremde zu bannen und sprachlich zu kontrollieren, also Angst vor Alterität zu reduzieren.

    Mir fällt zu letzterem die NS-Zeit ein: systematisch haben die Nazis jüdische Namen gezielt verzerrt, verniedlicht oder verhöhnt.

    Wer heute soetwas praktiziert, sollte wissen, vor welchem historischen Hintergrund er/sie das tut.

    #namen #spott #hohn #nszeit #selbstwert #narzsissmus #juden #judisch

  7. @stefanmuelller @scheichsbeutel @steve @Life_is

    Interessant! Das ist es, wo #KarinPrien, #AnnaLenaVonHodenberg, #AlexanderDobrindt, #MarcusBornheim, #FelixKlein und andere hinwollen mit #Deutschland. Ich bin #Zionist und war einmal #Kahanist. Ich kenne mich aus mit #jüdischem #Rechtsextremismus. Das ist etwas, dass es eben gibt. Warum sollten #Juden oder #Jüdinnen auch besser sein als andere Menschen. Wirklich böse sind diese Leute die #Rechtsextremismus zur #jüdischen Norm erklären.

  8. Am #Holocaust-Gedenktag erinnern wir an die Millionen ermordeter #Jüdinnen und #Juden sowie aller #Opfer des nationalsozialistischen Terrors.

    Auch in #Sachsen wurden #Menschen systematisch entrechtet, verfolgt und ermordet.

    In der #Tötungsanstalt #Pirna-Sonnenstein fielen über 13.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen den nationalsozialistischen „Euthanasie“-#Verbrechen zum Opfer.

    Ihr Leid mahnt uns, die Würde jedes Menschen zu achten und entschieden gegen #Ausgrenzung, #Antisemitismus und jede Form von #Menschenfeindlichkeit einzutreten.

    Quellen:

    #HolocaustGedenktag #holocaustmemorialday #holocaustmemorialday2026 #Gedenktag #Nationalsozialismus #Faschismus #Völkermord #Dienstag #27Januar #Volt #VoltSachsen #Gedenkstätten #Leipzig #Torgau #Zeithain #Werdau #Stollberg #Chemnitz #Frankenberg #Dresden #PirnaSonnenstein #Großschweidnitz #Bautzen #Großhennersdorf

  9. Schalom/Hallo,

    ich suche vor allem im echten Leben (offline), aber auch hier auf Mastodon & allgemein im Fediverse, bei PeerTube, gleichgesinnte Torahchristen, messianische Juden und andere Menschen, die auch Interesse am Austausch, Gemeinschaft und Vernetzung über die beiden Messenger SimpleX Chat, Threema (Libre), Jitsi oder Jami für Audio- und Videokonferenzen haben & sich auch für die Themen über Gott, Bibel und Welt, Gesundheit, Medizin und Nachhaltigkeit, Geopolitik & Weltwirtschaft, Technik, freie Software und Hardware und Musik interessieren.

    Dann meldet euch doch gerne bei mir. :)

    Gerne persönlich am östlichen Stadtrand von Berlin und Umgebung und ansonsten auch über Internet aus Bayern, Österreich, Schweiz & weltweit. Also am Besten mehr analog als digital, was für mich persönlicher ist.

    Weitere Informationen über mich und meine Person samt einer Beschreibung, Kontaktmöglichkeiten und auch noch weiteren Links findet ihr genau hier:

    linklist.me/@eleazar

    Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und auch ernsthaften Interessen daran. :)

    Hashtags: #Suche #Austausch #Vernetzung #Familie #Gemeinschaft #Gemeinde #Gleichgesinnte #Glaubensgeschwister #Glaubensbrüder #Glaubensschwestern #Menschen #Werte #Prinzipien #analog #digital #Berlin #Umgebung #Brandeburg #Bayern #Österreich #Schweiz #weltweit #Glaube #Bibel #Torah #Elohim #Gott #JHWH #Jahweh #Jehovah #Jahuah #Zebaoth #Jehoschua #Jeschua #HaMachiach #Jesus #Christus #Welt #alternativ #Gesundheit #Medizin #Nachhaltigkeit #Geopolitik #Politik #Weltwirtschaft #Wirtschaft #Technik #Libre #OpenSource #freieSoftware #FLOSS #FOSS #Hardware #Software #Musik #frei #unabhängig #autark #Frieden #Freiheit #Gerechtigkeit #Liebe #Gefühle #Emotionen #Ehrlichkeit #Interesse #Gespräche #Dialoge #Aktivitäten #Unternehmungen #Zusammenarbeit #Kooperation #Coexistenz #Selbsthilfe #Hilfe #Unterstützung #Gruppe #Hauskreis #Kreis #analog #digital #Torahchristen #messianischeJuden #Christen #Juden #Andersgläubige #Ungläubige #offline #Atheisten #sozialeMedien #Mastodon #Fediverse #PeerTube #Messenger #SimpleXChat #SimpleX #ThreemaLibre #Threema #Jitsi #Jami #Informationen #Linkliste #Linkstack #AdminForge #Personenbeschreibung #Eleazar @eleazar #Rückmeldungen #Interessen

  10. taz.de/Klage-vor-Berliner-Verw Erfahrung von #antisemitischen Hetzjagden, Beleidigungen, symbolischen Schmierereien und körperlichen Angriffen. Nach dem Massaker der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2022 an #Jüdinnen und #Juden in Israel, habe Shapira „nicht gedacht, dass es so problematisch wird“ für die Sicherheit von #jüdischen #Studierenden. Mehrfach habe sich der Student an die Leitung der #FU gewandt und antisemitische Vorfälle gemeldet. Doch passiert sei wenig, EMails blieben unbeantwortet

  11. Warum @[email protected] immer und immer wieder #antisemitische Posts auf Instagram raushaut ohne zu verinnerlichen, wie menschenfeindlich gegenüber #Juden dieses Verhalten ist.

    Mit ihrer einseitigen Parteinahme und der Verbreitung von Falschmeldungen antiisraelischer Botschaften schürt sie weiter den #Hass gegen Juden weltweit.

    Statt Kritik zur Selbstreflexion zu nutzen, geriert sie sich - mal wieder - auf youtube als Opfer der bösen Hater ihrer „Arbeit“!?

    Wake up, Mrs. Diehl!

  12. @nahost_live_tagesschau
    Wahrscheinlich gibt es Schlimmeres als eine #rechtsextreme alte Frau. Aber es gibt gewiss nichts Schlimmeres als den #Rassismus und #Antisemitismus der #Tagesschau. Diese Leute können es einfach nicht lassen, #antisemitische #Propaganda in der Art zu betreiben, dass sie so tun, als wäre #Rechtsextremismus etwas, das alle #Juden gemein haben. #CharlotteKnoblochs Äußerung bedroht jegliche #jüdische #Sicherheit. Es ist an Bosheit nicht zu überbieten , das zu veröffentlichen

  13. Gedenken an die Opfer der #Pogromnacht in #Cannstatt

    Am 9. November jährt sich die Pogromnacht zum 86. mal. In dieser Nacht und den darauffolgenden Tagen wurden jüdische Menschen in #Deutschland und #Österreich Opfer brutaler Gewalt. #Synagogen brannten, Geschäfte und #Wohnungen wurden zerstört. Jüdische Menschen wurden verhaftet, misshandelt und getötet. Diese Ereignisse waren Vorboten der #Shoa, des grausamen #Völkermords an über sechs Millionen #Jüdinnen und #Juden. Wir gedenken der Opfer und erinnern an die Schrecken, die aus #Hass, #Intoleranz und aus einer Politik der #Profitmaximierung und #Machterweiterung erwachsen.

    Aus der Geschichte Schlüsse ziehen
    In diesen Zeiten, in denen die #AfD in #Ostdeutschland zur stärksten Kraft heranwächst, ist es wichtiger denn je, wachsam zu bleiben.

    Die #Rechtsentwicklung, die bereits vor 1933 ihren Anfang nahm, weist bedrückende Parallelen zur heutigen politischen Situation auf. Damals wie heute schaffen populistische und nationalistische Strömungen ein gefährliches Klima der Intoleranz und des Hasses. Die #Militarisierung der Gesellschaft und des Staates, damals wie heute, verstärkt diese Tendenzen und führt zu #Repressionen gegen demokratische Bewegungen.

    Der Vergleich von #Deportationen während des #Faschismus und der heutigen #Remigrationspolitik ist zwar unzulässig, jedoch passiert Erschreckendes im Umgang mit Minderheiten und #Geflüchteten. Es ist unsere Pflicht, diese Parallelen zu erkennen und entschlossen dagegen vorzugehen.

    Rechtsentwicklung muss gestoppt werden
    Ein stärkeres Eintreten der #Gewerkschaften gegen alle Facetten der Rechtsentwicklung und der Militarisierung wäre dringend notwendig. Es ist an der Zeit, die kapitalistische Struktur, die hinter dieser Entwicklung steht, offen zu benennen und zu kritisieren, wie es schon #Papst #Franzikus in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ getan hat. Dort tritt er für eine Gesellschaft ein, die sich an der Würde jedes Menschen und dem Gemeinwohl orientiert und beklagt: „Diese Wirtschaft tötet!“.

    Die aktuelle Politik der #CDU/#CSU und AfD trägt signifikant zum #Rechtsruck bei, das ist den meisten aber wahrscheinlich bewusst.

    Umso wichtiger ist es aber, auch die #Ampelregierung zu kritisieren, denn die Verschärfung der #Migrationspolitik widerspricht den #Menschenrechten. Durch #Sozialabbau, offene Kriegs- und unzureichende #Klimapolitik wird unser aller Zukunft in Gefahr gebracht.

    Betty #Rosenfeld – Ein Leben im #Widerstand!
    Unsere Erinnerungskultur, besonders in Stuttgart, darf nicht nur aus symbolischen Handlungen bestehen. Wir müssen uns aktiv mit den Opfern des #Faschismus solidarisieren und ihre Geschichten lebendig halten. Ein Beispiel hierfür ist Betty Rosenfeld, eine jüdische #Krankenschwester. Sie war politisch interessiert und besuchte die „Marxistische Arbeiterschule“ in Stuttgart. Nach der Machtübertragung an die #NSDAP 1933 sah sich Betty durch ihr Engagement für die „Rote Hilfe“, die Nähe zur KPD und wegen der zunehmenden #Judenverfolgung in ihrer Existenz bedroht. Gemeinsam mit ihren Schwestern wanderte sie 1935 nach #Palästina aus. Als Betty im Sommer 1936 vom Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs hörte, entschied sie sich, die Internationalen Brigaden zu unterstützen. Nach dem Sieg des #Franquismus flüchtete Betty im Frühjahr 1939 mit ihrem Ehemann über die #Pyrenäengrenze nach #Frankreich. Im Juni 1939 wurde sie mit ihrem Mann von der französischen Polizei in das angrenzende Internierungslager #Gurs gebracht. Deutschland hatte die Auslieferung der Jüdinnen und Juden gefordert, und das #Vichy-Regime folgte den Anordnungen der deutschen Besatzer. Am Morgen des 7. September 1942 wurden Betty und ihr Ehemann von #Drancy aus mit dem Eisenbahn-„Konvoi 29“ zusammen mit weiteren 998 jüdischen Frauen und Männern nach #Auschwitz-#Birkenau deportiert, wo sie zwei Tage später ankamen und an einem unbekannten Datum in einer #Gaskammer ermordet wurden. Ihre und die Geschichten vieler anderer Jüdinnen und Juden mahnen uns, wachsam und engagiert zu bleiben. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen und der Faschismus darf nicht wiederkehren!

    Gemeinsam für eine Welt des #Friedens und der #Solidarität
    Wir solidarisieren uns mit allen Menschen weltweit, die von Faschismus, #Verfolgung, #Unterdrückung, #Krieg und #Hunger betroffen sind. Jegliche Unterstützung des deutschen Staates für unterdrückende Regierungen lehnen wir entschieden ab.

    Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schrecken der Vergangenheit sich nicht wiederholen. Erinnern heißt handeln – gegen das Vergessen, gegen das Erstarken rechter Ideologien und Politik. Für eine gerechte, solidarische und friedliche Welt. Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg.

    Gegen das Vergessen – Kommt am 9. November zur Gedenkkundgebung!

    Für uns gilt getreu dem Schwur von #Buchenwald:
    Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.

    Samstag, 9. November 2024, 17.00 Uhr auf dem Cannstatter Marktplatz, anschließend Demonstration zum Platz der ehemaligen #Synagoge – 18.00 Uhr Kranzniederlegung

    Mit Reden von:

    Anthony Cipriano; Landesgeschäftsführer, VVN-BdA Ba.-Wü. (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten)

    Vertreter:in des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region (#AABS)

    Beitrag Stuttgarter Jugendorganisationen

    Kulturprogramm: Freier Chor Stuttgart mit antifaschistischen Liedern

    Veranstalter: Bündnis zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht in Cannstatt

    trueten.de/archives/13435-Gede #Faschismus #Antisemitismus #Stuttgart

  14. Morgen am 10. Juli: Tag der #Solidaritaet mit #Juden & #Israel bundesweit mit vielen Aktionen! In #Duesseldorf mit dem Tag der offenen Tür bei der #Jüdischen Gemeinde ab 10 Uhr - Anmeldung erforderlich
    #CombatAntisemitism #Rheinland #NeverAgainIsNow #NRW

  15. Es kann nicht sein, dass Juden in Deutschland mit welcher Begründung auch immer, Angst um ihre Sicherheit haben müssen.

    Zur Zeit ist noch nötiger als auch schon immer wieder klar zu stellen, dass eine Demokratie mit Hass nicht funktioniert.

    Für mich sind Menschen, Menschen. Artikel 3 unseres Grundgesetzes ist für mich eindeutig.

    ...Niemand darf wegen...

    es folgen diverse Merkmale

    ...benachteiligt oder bevorzugt werden...

    krone-randegg.de/machts/kommen…

    #kroneRandeggMachts #gebloggt #kroneRandegg #gottmadingen #randegg #juden #antisemitismus

  16. Der Angreifer soll „Tod den Juden“ gerufen haben, ein antisemitisches Tatmotiv liegt laut Polizei nahe. Weltweit nehmen antisemitische Straftaten zu.#Israel #OrthodoxeJuden #Juden #Antisemitismus #Europa #Politik #Schwerpunkt
    Antisemitischer Angriff in der Schweiz: Orthodoxer Jude niedergestochen
  17. @TheOneSwit

    Wird so lange weitergehen, wie es in meiner Lieblingszeitung entsprechende Bemerkungen gibt. (= Bis einer von uns stirbt. Der taz geht es eigentlich gerade sehr gut.)

    Und ich habe es nie so gesagt, wie Du es geschrieben hast. (Ossis alle Antifaschisten, Wessis alle Nazis, aber wenn der Eindruck entsteht, dann kann das ja nur bedeuten, dass es im Westen echt viele Nazis gegeben hat/gibt. =:-p)

    Ich schreibe zum Beispiel auch, dass ich am 4.11.1989 bei der großen Demo am Alexanderplatz im #Antifa-Block war. Warum gab es den wohl? Die Punks wurden in der #Zionskirche übel verprügelt.

    de.wikipedia.org/wiki/Zionskir

    Von Naziskins (lustigerweise auch wieder unter Beteiligung aus dem Westen). Ja, die gab es. Ein paar hundert Leute. Zum Teil Bonzen-Kinder.

    Tut mir Leid, wenn ich nerve, aber die Kids von heute wissen das alles nicht. Sie können es nicht wissen. Der Westen schreibt die Geschichte.

    Du bist nciht auf dem aktuellen Stand: #WessisRaus habe ich schon in meinem Wahlkampf 2021 gefordert. =;-) Etwas differenzierter in der Form #NazisRaus. Da ich für die Partei #DiePARTEI angetreten bin, musste ich mich mit deren Forderung, die #Mauer wieder aufzubauen, auseinandersetzen. Das Ergebnis längerer Überlegungen war, dass ich auch für den Wiederaufbau bin. Als #AntifaschistischerSchutzwall. Das macht natürlich nur Sinn, wenn man die Nazis vorher rausschmeißt.

    Ich hoffe, Dir macht der Blog-Post Spaß:

    stefanmueller.bayern/soll-die-

    Zu dem Punkt noch: "Wir wurden unterrichtet, wir wussten alles"
    Die sind anders, die wussten nichts"

    Ich habe es schon mehrfach gesagt und es steht auch im About vom #Ostblog. Die DDR war nicht meins. Ich war kein Ossi nach der Wende. Ich habe Glück gehabt. Aber der Westen hat mich zum Ossi gemacht. #NaikaForoutan hat diesen Prozess beschrieben. Deswegen gibt es plötzlich ein Wir. Ein Wir, das auch Menschen einschließt, mit denen ich nie etwas zu tun haben wollte.

    so-isser-der-ossi.de/ich-will-

    Und ja, „wir“ wussten Bescheid. Das kann man so sagen, denn „wir“ hatten einheitliche Lehrpläne, die für die gesamte #DDR galten. Ich weiß also, was andere Ostler*innen in der Schule hatten. Und da war die #Frühlingssonate dabei und da kamen die Verbrechen der #Wehrmacht an den #Juden vor.

    de.wikipedia.org/wiki/Massaker

    Das wusste in der #DDR jedes Kind. Wir haben auch alle KZs besucht. Ich war in #Sachsenhausen, #Buchenwald und #Auschwitz.

    Natürlich gab und gibt es im Westen Menschen, die diese Dinge wissen und wussten. Aber bitte lies den #Holocaust-Blogbeitrag durch, da ist die Wehrmachtsausstellung ein Thema. Auch die Holocaust-Fernsehfolge, wo sich einige Sendeanstalten weigerten, die auszustrahlen. Das ist schon sehr anders.

    so-isser-der-ossi.de/2019/09/0

    Tut mir Leid, wenn ich nerve, aber „ihr“ habt angefangen. Die West-Medien bestimmen den Diskurs, es gibt in den Redaktionen praktisch keine Ossis, weil man sich die Arbeit als Journalist (Freiberufler?) leisten können muss. Auch wegen dieser einseitigen Berichterstattung hat die #noAfD mit ihrem #Lügenpresse-Spruch Chancen. Gegen diese einseitigen Berichte versuche ich anzustinken. Sie sind Teil des Problems.

    Ich hasse „ihr“ und „wir“. Das ist Mist. Ich weiß! Lass uns ein kleines „wir“ bilden. Nur aus @TheOneSwit und @stefanmuelller. OK?

    Peace and love! =:-)

    Nochmal zu wir und ihr. Letztendlich ist das eine Gruppenbildung, die Faschisten benutzen. Aus irgendwelchen Gründen sollen Schwarze Menschen anders sein. Und so ist es eben mit den Ossis auch. Schön, dass ich Euch die Schuld dafür geben kann. Ich hoffe, Du verstehst den Witz. =:-)

  18. Von der #iz3w

    ►Aus aktuellem Anlass findet ihr unser Heft Nr. 381: #Antisemitismus- »An allem sind die #Juden schuld« aus dem Jahr 2020 ab jetzt online kostenfrei zum Lesen.

    Zu finden hier:

    iz3w.org/dossier/antisemitismu

  19. rbb24.de/politik/beitrag/2023/ #Antisemitismus #OTD #Antisemitische Gewalt am 5. November 1923 Berlins vergessener #Pogrom im #Scheunenviertel #Berlin Die Stattdessen versuchten Angehörige des sogenannten Reichsbunds jüdischer Frontkämpfer, das jüdische Viertel selbst zu schützen. Kurioserweise nahm die #Polizei diese Verteidiger fest (...) "Es ist auch der Tag, an dem #Juden sich gewehrt haben", so Historiker Krampitz gegenüber der DPA.

  20. @amadeuantonio Ja, das beobachte ich auch. Und: Neben #islamfeindlich|em #Kulturrassismus kommt der "klassische", an der #Hautfarbe festgemachte #Rassismus wieder zum Vorschein: #Juden sind für diese #Verschwörungs-gläubigen extrem #Rechten, soweit sie nicht zur phantasierten "globalen Elite" gehören, irgendwie OK, da "weiß" und "kulturell europäisch". Daher weisen sie den zutreffenden Vorwurf, #Antisemiten zu sein, empört im Brustton der Überzeugung von sich.