#juden — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #juden, aggregated by home.social.
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Extreme Rechte – Die innere Bedrohung Europas
Nigel Farage Foto: AFP Es ist erstaunlich, bei welch noblen Veranstaltungen die rechte Seite des politischen Spektrums in…
#EuropeSays #EU #Europa #EuropäischeUnion #Großbritannien #Israel #Juden #Nahost #Rechtsradikalismus #Russland #USA
https://www.europesays.com/europa/92525/ -
Das apokryphe Judasevangelium ist im Umfeld der Gnosis entstanden. In ihm wird Judas als ein einzig Wissender, Guter, sich Opfernder unter den Jüngern dargestellt, der durch seinen Verrat Jesus erst ermöglichte, sein Erlösungswerk am Kreuz zu vollenden. Doch es war keineswegs notwendig, dass sich wider dem "Heiligen Gottes" (Lk 4:34) der Verrat erhebt, damit der Wille Gottes geschieht. Das Bild von Judas mag andererseits auch dem Wunsch entsprochen haben für das quälende Schicksal Jesu einen Schuldigen zu finden und in dessen Verurteilung man den zuinnerst gefühlten Vorwurf an die Juden, an eigenes Versagen, los wurde.
Aber all diese verwickelten psychologisierenden Gedankengänge sind der Hl. Schrift fremd. Sie gehen aus einer gnostischen romantischen Philosophie des Bösen hervor, widersprechen dem Geist der Offenbarung.
#fedikirche #katholischekirche #philosophie #gnosis #judas #juden #katechese #evangelium
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Gastbeitrag:
Von Hexen und „Kötten“, Juden und „Spaghettifressern“
Ein neues Sauerland-Buch von Werner Neuhaus über „Außenseiter und Minderheiten im Raum Sundern von der Frühen Neuzeit bis heute“
https://www.schiebener.net/wordpress/von-hexen-und-koetten-juden-und-spaghettifressern/
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Stefan Sarazin, Peter Keller – „Nicht ganz koscher – No Name Restaurant“ (2022)Vielleicht beginnt Verständigung manchmal nicht mit einem Dialog, sondern mit einem Irrtum. So jedenfalls verheddern sich Ben und Adel, ein ultraorthodoxer Jude aus Brooklyn und ein palästinensischer Beduine, mitten in der Negev-Wüste ineinander – an einem Ort, an dem es weder GPS noch ein Drehbuch für den Frieden gibt. Der eine will nach Alexandria, der andere nur weg, doch das Kino will, dass sie zusammenbleiben. Und manchmal gewinnt eben das Kino… (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/stefan-sarazin-peter-keller-nicht-ganz-koscher-no-name-restaurant-2022/ -
Diese #Nazi-Nachgeburten machen es halt wie ihre #Vorgänger ❗️🤬
Früher wurden #Juden verfolgt, heute sind es #Migranten & #Kritiker ( Sie nennen sie Gegner )❗️🤬 -
Kehrtwende in Bayreuth?!
Erst schmeißen die Bayreuther Festspiele Michel Friedman und die Musiker:innen die ein Gedenkkonzert mit dem Titel "Verstummte Stimmen" hätten geben sollen raus.
Jetzt entschuldigte sich offenbar Festspielleiterin Katharina Wagner und will Konzert und Rede von Herrn Friedman doch zulassen.
Warum jedes Jahr tausende zu den Wagner Festspielen pilgern, angesichts des unstreitigen Antisemitismus von Richard Wagner, hier sind Werk und Künstler untrennbar, ist seit Jahrzehnten irritierend.
Sich dann erst mit Michel Friedman und einem Gedenkkonzert schmücken wollend, ein bisschen Kosmetik, das alles absagen, die Schuld auch noch Friedman unterschiebend ("Sicherheitsrisiko") nur um dann eine Kehrtwende von 180 Grad hinzulegen, nachdem es aus Politik und Kultur massive Kritik und Protest gab
https://www.sueddeutsche.de/kultur/bayreuth-festspiele-michel-friedman-findet-doch-statt-li.3501248
#Bayreuth #BayreutherFestspiele #wagner #RichardWagner #antisemitismus #antisemitism #antisemit #gedenken #konzert #friedman #MichelFriedman #juden #jude #judischesleben
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Dominikanische Republik - Tyrannenmord an Rafael Trujillo
30 Jahre lang regierte Rafael Trujillo die Dominikanische Republik mit brutaler Gewalt. 1961 wurde er von einem Rebellenkommando ermordet.#Karibik #Diktatur #MORD #Ermordung #RafaelTrujillo #HAITI #DominikanischeRepublik #JUDEN #Evian #Konferenz
30 Jahre lang regierte Rafael Trujillo die Dominikanische Republik gewaltsam, 1961 wurde er ermordet -
Der Antisemitismus an den Hochschulen in NRW nimmt zu. 2025 gab es dreieinhalb mal so viele Vorfälle wie noch zwei Jahre davor.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Antisemitismus #Hochschulen #Unis #Juden #Israel #Palästina
Schmierereien auf Toiletten und Aufrufe zum Mord: Antisemitismus an Hochschulen in NRW nimmt zu -
Wie #Katholiken, #Protestanten, #Atheisten, #Muslime, #Juden, #Konservative, #Liberale, #Linke und #Rechte in #Europa die #USA momentan sehen: -
@BlumeEvolution @ErikML @steffensmile
Das Lächerlichmachen von Personen anhand des Namens finde ich aus psychologischer Sicht spannend, dass es zum politischen Diskurs nichts substantielles beiträgt, liegt auf der Hand.
Zum einen ist die Abwertung des Gegenübers mithilfe des Namens, eine der einfachsten Strategien, vor allem um sich im eigenen Selbstwert zu stabilisieren, als überlegen und "besser" zu fühlen.
Zum anderen sind Namen immer auch Teil der symbolischen Ordnung (von Identität, Herkunft, Zugehörigkeit), das bedeutet, im Lächerlichmachen eines Namens liegt stets ein Versuch, das Fremde zu bannen und sprachlich zu kontrollieren, also Angst vor Alterität zu reduzieren.
Mir fällt zu letzterem die NS-Zeit ein: systematisch haben die Nazis jüdische Namen gezielt verzerrt, verniedlicht oder verhöhnt.
Wer heute soetwas praktiziert, sollte wissen, vor welchem historischen Hintergrund er/sie das tut.
#namen #spott #hohn #nszeit #selbstwert #narzsissmus #juden #judisch
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(...)
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Am #Holocaust-Gedenktag erinnern wir an die Millionen ermordeter #Jüdinnen und #Juden sowie aller #Opfer des nationalsozialistischen Terrors.
Auch in #Sachsen wurden #Menschen systematisch entrechtet, verfolgt und ermordet.
In der #Tötungsanstalt #Pirna-Sonnenstein fielen über 13.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen den nationalsozialistischen „Euthanasie“-#Verbrechen zum Opfer.
Ihr Leid mahnt uns, die Würde jedes Menschen zu achten und entschieden gegen #Ausgrenzung, #Antisemitismus und jede Form von #Menschenfeindlichkeit einzutreten.
Quellen:
- Pirna - bpb.de
- Torgau - bpb.de
- Zeithain - bpb.de
- Bautzen - bpb.de
- Dresden - bpb.de
- stsg.de
- gedenkort-kassberg.de
#HolocaustGedenktag #holocaustmemorialday #holocaustmemorialday2026 #Gedenktag #Nationalsozialismus #Faschismus #Völkermord #Dienstag #27Januar #Volt #VoltSachsen #Gedenkstätten #Leipzig #Torgau #Zeithain #Werdau #Stollberg #Chemnitz #Frankenberg #Dresden #PirnaSonnenstein #Großschweidnitz #Bautzen #Großhennersdorf
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Schalom/Hallo,
ich suche vor allem im echten Leben (offline), aber auch hier auf Mastodon & allgemein im Fediverse, bei PeerTube, gleichgesinnte Torahchristen, messianische Juden und andere Menschen, die auch Interesse am Austausch, Gemeinschaft und Vernetzung über die beiden Messenger SimpleX Chat, Threema (Libre), Jitsi oder Jami für Audio- und Videokonferenzen haben & sich auch für die Themen über Gott, Bibel und Welt, Gesundheit, Medizin und Nachhaltigkeit, Geopolitik & Weltwirtschaft, Technik, freie Software und Hardware und Musik interessieren.
Dann meldet euch doch gerne bei mir. :)
Gerne persönlich am östlichen Stadtrand von Berlin und Umgebung und ansonsten auch über Internet aus Bayern, Österreich, Schweiz & weltweit. Also am Besten mehr analog als digital, was für mich persönlicher ist.
Weitere Informationen über mich und meine Person samt einer Beschreibung, Kontaktmöglichkeiten und auch noch weiteren Links findet ihr genau hier:
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und auch ernsthaften Interessen daran. :)
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Zur Zeit ist noch nötiger als auch schon immer wieder klar zu stellen, dass eine Demokratie mit Hass nicht funktioniert.
krone-randegg.de/machts/kommen…
#kroneRandeggMachts #gebloggt #kroneRandegg #gottmadingen #randegg #juden #antisemitismus
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Der CDU-Mann Marco Walczak hat unter einen Post zum Bürgergeld die Worte »Arbeit macht frei« gesetzt. Deren Bedeutung will er nicht gekannt haben. Nun fürchtet er »Konsequenzen aus dem linken Spektrum«.
Klar, alle #Linksradikal die sich über ein bisschen #NS-Romantik und an dieser Parallele von Menschen im #Bürgergeld und #Juden die im #Konzentrationslagern ermordet wurden stört...
Früher galt #Antifaschismus noch als #Demokratisch.
Unter #Merz gilt alles #Demokratische als #Linksextrem
#Faschismus #ArbeitMachtFrei #CSU #walczak
Niedersachsen: CDU-Lokalpolitiker kommentiert auf Facebook mit NS-Parole - DER SPIEGEL
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/niedersachsen-cdu-lokalpolitiker-kommentiert-auf-facebook-mit-ns-parole-a-39f9e703-6edd-46f7-9a22-e6bf8644ff98 -
Deutschland im Jahr 2025: In #Flensburg verkündet ein Geschäft ein #Hausverbot für #Juden.
Das macht zuerst einmal fassungslos. Und es zeigt, wie weit das braune Gedankengut schon wieder vorgedrungen ist.
Ich habe gerade eine Strafanzeige wegen #Volksverhetzung bei der Onlinewache erstattet.
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Holocaust Denkmal Berlin (2010)
Photo ©️ Dietmar Bachmann#denkmal #monument #NieMehrIstJetzt #historical #Berlin #Germany #holocaust #war #nazi #noafd #geschichte #history #juden #mord #judenverfolgung #jews #krieg #2ndworldwar #worldwar #remember #neverforget #neveragain #fotografie #photography #leica #leicam #kruzifix #crucifix
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Der Angriff in Amsterdam zeigt, dass die Israelis die von ihnen geschaffene Realität leugnen
Gideon Levy, Haaretz
Am Donnerstag fand in #Amsterdam ein hässliches, kriminelles Pogrom gegen israelische #Fußballfans statt. Ähnliche Pogrome, die von Siedlern verübt werden, finden fast täglich im #Westjordanland statt. Die Pogrome in #Hawara beispielsweise übertrafen in ihrem Ausmaß und ihrer Gewalt sogar den #Holocaust II in Amsterdam. Am Tag nach dem Pogrom in den #Niederlanden wüteten gewalttätige Siedler in #Surif; zwei Tage zuvor wüteten sie in Al-Maniya.
Während in Amsterdam Israelis verprügelt wurden, wurden im #Gazastreifen wahllos Dutzende Menschen getötet, darunter viele #Kinder, wie jeden Tag. Die täglichen Pogrome im Westjordanland und natürlich der Krieg in #Gaza wurden nicht mit dem Holocaust verglichen; der Vorsitzende von Yad Vashem wurde nicht dazu interviewt; es wurde keine Rettungsmannschaft entsandt, um ihre Opfer zu retten; der israelische Außenminister und der Sprecher der #Knesset betrachteten sie nicht als Gelegenheit für ein Foto. Diese Pogrome finden jeden Tag statt und niemand macht sich die Mühe, euch über die meisten davon zu berichten.
#Israel hat am Donnerstag einen weiteren Rekord in der #Selbstviktimisierung aufgestellt, die es so sehr genießt, und die Medien haben einen weiteren Rekord in der Aufstachelung, Übertreibung, Angstmacherei und vor allem in der Verschleierung von Informationen aufgestellt, die nicht in das #Narrativ passen, das seine Konsumenten genießen. Amsterdam bot eine unübersehbare Gelegenheit: Wieder einmal werden #Juden in Europa geschlagen.
Ein #Fußballfan von #Maccabi Tel Aviv berichtete, dass er erst am Tag zuvor das Anne-Frank-Haus besucht hatte – was für ein schauriger Zufall – und der Radiomoderator brach fast in Tränen aus. Die rechtsgerichtete, ultranationalistische, deutsch-israelische #Propagandakorrespondentin in Deutschland, Antonia Yamin, erklärte, dass „Europa das Problem nicht versteht“: Im letzten Jahr kamen 300 Mitglieder einer Familie aus Khan Yunis nach #Berlin und einige von ihnen sind bereits polizeibekannt. Auch in Amsterdam ist Gaza schuld. Yamin vergaß natürlich zu erwähnen, aus welcher Hölle diese Familie gekommen war und wer sie geschaffen hat.
So ist es, wenn man in der warmen, gemütlichen Blase lebt, völlig losgelöst von der Realität, in völliger Verleugnung, die die israelischen Medien für uns aufbauen: Wir sind immer die Opfer und die einzigen Opfer; es gab erst am 7. Oktober ein #Massaker; ganz Gaza ist schuld; alle #Araber sind blutrünstig; ganz Europa ist antisemitisch. Habt ihr irgendwelche Zweifel? Schaut euch die #Kristallnacht in Amsterdam an.
Und nun zu den Fakten: In Amsterdam tobten einige israelische Fans bereits vor dem Pogrom auf den Straßen: abscheuliche, gebrüllte Sprechchöre wie „Wir werden die Araber ficken“ (auf Hebräisch) und das Entfernen einer palästinensischen Flagge, die rechtmäßig am Balkon eines Gebäudes hing, wurden in den israelischen Medien fast nie gezeigt, was das Bild des #Antisemitismus trüben könnte. Niemand stellte die erste Frage, die der Anblick von Gewalt und Hass in Amsterdam hätte aufwerfen müssen: Warum hassen sie uns so sehr? Nein, nicht weil wir Juden sind.Nicht, dass es keinen Antisemitismus gäbe: Natürlich gibt es ihn, und er muss bekämpft werden, aber der Versuch, alles darauf zu schieben, ist lächerlich und verlogen. Am Donnerstag wehte in Amsterdam ein antiisraelischer Wind, und das hat das Pogrom entfacht. Die nordafrikanischen Einwanderer, die Araber und die #Niederländer, die randalierten, haben die Schrecken in Gaza im vergangenen Jahr gesehen. Sie sind nicht bereit, darüber zu schweigen.
Für sie sind die Opfer ihre Brüder und Landsleute. Und wer kann schon gleichgültig bleiben, wenn das eigene Volk auf so grausame Weise abgeschlachtet wird? Jeder marokkanische Kellner in jeder abgelegenen niederländischen Stadt hat viel mehr von Gaza gesehen als die Experten für arabische Angelegenheiten in Israel. Kein anständiger Mensch kann angesichts der Bilder aus Gaza gleichgültig bleiben. Die Randalierer in Amsterdam haben ungeheuerliche Gewalt verübt und verdienen Verurteilung und Bestrafung. Ein Pogrom lässt sich durch nichts rechtfertigen, weder in Amsterdam noch in Hawara.
Aber die Ausschreitungen in Amsterdam haben auch einen Kontext, und Israel ist nicht bereit, sich damit auseinanderzusetzen. Israel schickt lieber von nun an jedem israelischen Fußballfan, der nach Europa reist, einen Leibwächter mit, als zu fragen, warum sie uns so sehr hassen und wie dieser Hass gestillt werden kann. Schließlich ist er vor dem Krieg in Gaza nicht so ausgebrochen.
Dies ist ein weiterer Preis des Gaza-Krieges, der hätte bedacht werden müssen: Die Welt wird uns dafür hassen. Jeder Israeli im Ausland wird von nun an Zielscheibe von Hass und Gewalt sein. Das passiert, wenn man fast 20.000 Kinder tötet, ethnische Säuberungen durchführt und den Gaza-Streifen zerstört. Es ist eine kleine Eigenart der Welt; sie mag keine Menschen, die solche Verbrechen begehen.
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]
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Gedenken an die Opfer der #Pogromnacht in #Cannstatt
Am 9. November jährt sich die Pogromnacht zum 86. mal. In dieser Nacht und den darauffolgenden Tagen wurden jüdische Menschen in #Deutschland und #Österreich Opfer brutaler Gewalt. #Synagogen brannten, Geschäfte und #Wohnungen wurden zerstört. Jüdische Menschen wurden verhaftet, misshandelt und getötet. Diese Ereignisse waren Vorboten der #Shoa, des grausamen #Völkermords an über sechs Millionen #Jüdinnen und #Juden. Wir gedenken der Opfer und erinnern an die Schrecken, die aus #Hass, #Intoleranz und aus einer Politik der #Profitmaximierung und #Machterweiterung erwachsen.
Aus der Geschichte Schlüsse ziehen
In diesen Zeiten, in denen die #AfD in #Ostdeutschland zur stärksten Kraft heranwächst, ist es wichtiger denn je, wachsam zu bleiben.Die #Rechtsentwicklung, die bereits vor 1933 ihren Anfang nahm, weist bedrückende Parallelen zur heutigen politischen Situation auf. Damals wie heute schaffen populistische und nationalistische Strömungen ein gefährliches Klima der Intoleranz und des Hasses. Die #Militarisierung der Gesellschaft und des Staates, damals wie heute, verstärkt diese Tendenzen und führt zu #Repressionen gegen demokratische Bewegungen.
Der Vergleich von #Deportationen während des #Faschismus und der heutigen #Remigrationspolitik ist zwar unzulässig, jedoch passiert Erschreckendes im Umgang mit Minderheiten und #Geflüchteten. Es ist unsere Pflicht, diese Parallelen zu erkennen und entschlossen dagegen vorzugehen.
Rechtsentwicklung muss gestoppt werden
Ein stärkeres Eintreten der #Gewerkschaften gegen alle Facetten der Rechtsentwicklung und der Militarisierung wäre dringend notwendig. Es ist an der Zeit, die kapitalistische Struktur, die hinter dieser Entwicklung steht, offen zu benennen und zu kritisieren, wie es schon #Papst #Franzikus in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ getan hat. Dort tritt er für eine Gesellschaft ein, die sich an der Würde jedes Menschen und dem Gemeinwohl orientiert und beklagt: „Diese Wirtschaft tötet!“.Die aktuelle Politik der #CDU/#CSU und AfD trägt signifikant zum #Rechtsruck bei, das ist den meisten aber wahrscheinlich bewusst.
Umso wichtiger ist es aber, auch die #Ampelregierung zu kritisieren, denn die Verschärfung der #Migrationspolitik widerspricht den #Menschenrechten. Durch #Sozialabbau, offene Kriegs- und unzureichende #Klimapolitik wird unser aller Zukunft in Gefahr gebracht.
Betty #Rosenfeld – Ein Leben im #Widerstand!
Unsere Erinnerungskultur, besonders in Stuttgart, darf nicht nur aus symbolischen Handlungen bestehen. Wir müssen uns aktiv mit den Opfern des #Faschismus solidarisieren und ihre Geschichten lebendig halten. Ein Beispiel hierfür ist Betty Rosenfeld, eine jüdische #Krankenschwester. Sie war politisch interessiert und besuchte die „Marxistische Arbeiterschule“ in Stuttgart. Nach der Machtübertragung an die #NSDAP 1933 sah sich Betty durch ihr Engagement für die „Rote Hilfe“, die Nähe zur KPD und wegen der zunehmenden #Judenverfolgung in ihrer Existenz bedroht. Gemeinsam mit ihren Schwestern wanderte sie 1935 nach #Palästina aus. Als Betty im Sommer 1936 vom Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs hörte, entschied sie sich, die Internationalen Brigaden zu unterstützen. Nach dem Sieg des #Franquismus flüchtete Betty im Frühjahr 1939 mit ihrem Ehemann über die #Pyrenäengrenze nach #Frankreich. Im Juni 1939 wurde sie mit ihrem Mann von der französischen Polizei in das angrenzende Internierungslager #Gurs gebracht. Deutschland hatte die Auslieferung der Jüdinnen und Juden gefordert, und das #Vichy-Regime folgte den Anordnungen der deutschen Besatzer. Am Morgen des 7. September 1942 wurden Betty und ihr Ehemann von #Drancy aus mit dem Eisenbahn-„Konvoi 29“ zusammen mit weiteren 998 jüdischen Frauen und Männern nach #Auschwitz-#Birkenau deportiert, wo sie zwei Tage später ankamen und an einem unbekannten Datum in einer #Gaskammer ermordet wurden. Ihre und die Geschichten vieler anderer Jüdinnen und Juden mahnen uns, wachsam und engagiert zu bleiben. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen und der Faschismus darf nicht wiederkehren!Gemeinsam für eine Welt des #Friedens und der #Solidarität
Wir solidarisieren uns mit allen Menschen weltweit, die von Faschismus, #Verfolgung, #Unterdrückung, #Krieg und #Hunger betroffen sind. Jegliche Unterstützung des deutschen Staates für unterdrückende Regierungen lehnen wir entschieden ab.Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schrecken der Vergangenheit sich nicht wiederholen. Erinnern heißt handeln – gegen das Vergessen, gegen das Erstarken rechter Ideologien und Politik. Für eine gerechte, solidarische und friedliche Welt. Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg.
Gegen das Vergessen – Kommt am 9. November zur Gedenkkundgebung!
Für uns gilt getreu dem Schwur von #Buchenwald:
Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.Samstag, 9. November 2024, 17.00 Uhr auf dem Cannstatter Marktplatz, anschließend Demonstration zum Platz der ehemaligen #Synagoge – 18.00 Uhr Kranzniederlegung
Mit Reden von:
Anthony Cipriano; Landesgeschäftsführer, VVN-BdA Ba.-Wü. (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten)
Vertreter:in des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region (#AABS)
Beitrag Stuttgarter Jugendorganisationen
Kulturprogramm: Freier Chor Stuttgart mit antifaschistischen Liedern
Veranstalter: Bündnis zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht in Cannstatt
https://www.trueten.de/archives/13435-Gedenken-an-die-Opfer-der-Pogromnacht-in-Cannstatt.html #Faschismus #Antisemitismus #Stuttgart
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4/ Ich kann gar nicht von allem berichten. Hab auch nur die kleine Kamera mitgenommen, damit ich nicht zu viel mache.
Der Schriftsteller Marko Martin kritisiert die Historikerin Katja #Hoyer für ihre neue #Geschichte der #DDR. Leider habe ich ihr Buch noch nicht gelesen. Die Kritik fing so an: „Mein Vater war Totalverweigerer und war im Knast und ich war auch Totalverweigerer und war im Knast. Ihre Mutter war Lehrerin und Ihr Vater Offizier bei der NVA. Das kann man natürlich gegen Sie nicht ins Feld führen, weshalb ...“ Nice try, aber er hat es natürlich dennoch gesagt. Ich denke daraus folgt nicht unbedingt was, denn es gibt auch Beispiele für das Gegenteil: Anetta Kahane, IM-Spitzel, Ines Geipel mit Vater, der beim MfS für Terroismus auf BRD-Gebiet zuständig war, #AnneRabe mit Funktionärseltern, Patrick Potrous, hauptamtlicher FDJ-Sekretär und Geschichtsstudent zu DDR-Zeiten (nur die allerrötesten Socken haben Geschichte studiert).
Also: Ich denke, es ist wichtig zu wissen, „wer spricht“. Aber dann muss man auch gucken, was sie sagt. Hoyers Buch habe ich noch nicht gelesen. Aber von den anderen genannten weiß ich, dass in ihren Aufsätzen bzw. Bücher gravierende faktische Fehler enthalten sind und das darf halt nicht sein.
Martin meinte, dass es doch Quellen zur DDR gäbe. Er zählte Geipel und Rabe auf.
Zu #AnneRabe habe ich nichts gesagt. Aber hier meine gesammelten Werke:
https://so-isser-der-ossi.de/2024/04/09/anne-rabe-im-ueberblick/
Zu Kahane und Geipel habe ich etwas gesagt, nämlich, dass sie entweder keine Ahnung haben oder lügen, wenn sie behaupten, dass der Holocaust im Osten kein Thema gewesen sei.https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/
Nach der Veranstaltung kamen zwei Personen zu mir und wollten mehr dazu wissen. Eine sagte, dass man „keine Ahnung oder lügen“ nicht sagen könne. Doch kann man sagen. Wenn Menschen so grundsätzlich falsche Sachen sagen, die es eigentlich besser wissen müssten, dann kann man das sagen. Ihr könnt Euch hier eine Meinung bilden. Das sind die Fakten. Mit Quellen:
https://so-isser-der-ossi.de/2019/09/01/der-ossi-und-der-holocaust/
Dann kommt immer das Argument: Ja, aber die #Kommunisten kamen an erster Stelle. Ehm, ja, klar. Das war die Diktatur des Proletariats (Eigenbezeichnung) und die, die an der Macht waren, haben von ihren Heldentaten berichtet. Es war aber nicht so, dass die #Juden oder der #Holocaust nicht vorgekommen wären. Im Gegenteil, wir wussten von #BabynJar jedes Kind in der DDR hatte die Frühlingssonate im Unterricht. Die entsprechenden Auszüge sind auf der Web-Seite. Im Westen konnte die #Wehrmachtsausstellung noch lange nach der Wende Skandale erzeugen. Im Osten wussten das alle.
https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Babyn_Jar
Der nächste Punkt, der kam: Ja, aber die von den Nazis enteigneten Juden wurden nicht entschädigt. Natürlich nicht! Das kann man gut finden oder nicht. Die DDR war ein sozialistisches Land. Alle wurden enteignet. Warum hätte man den Juden das Geld oder die Betriebe zurückgeben sollen. Der Gedanke ist einigermaßen absurd. Allen Kapitalisten wird alles weggenommen, nur den Juden nicht? Dann gibt es eine DDR-weite Volkswirtschaft mit 200 kapitalistischen Großbetrieben in der Mitte?
Man kann die DDR für die Enteignungen kritisieren, aber dieser Punkt ist unabhängig von #Antisemitismus. Die #Juden waren übrigens als VdN anerkannt und bekamen sehr hohe Opferrenten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Verfolgter_des_Naziregimes
(Sie wurden gebeten, sich das Geld nicht bar auszahlen zu lassen, um Neid zu verhindern. Findet man alles in Goschler, 1993, von der Bundesregierung als Quelle empfohlen)
Hatte ich auch in einem der Anne-Rabe-Blog-Posts über #Kollektivschuld besprochen.
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Protest und Kritik zu verbieten hilft niemandem, denn Juden und Palästinenser ziehen am selben Strang. Solidarität mit den Palästinensern ist notwendig.#Gazakrieg2014 #Israel #Juden #Araber #Antisemitismus #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
Solidarität mit Palästinensern: Mit vereinter Kraft -
Protest und Kritik zu verbieten hilft niemandem, denn Juden und Palästinenser ziehen am selben Strang. Solidarität mit den Palästinensern ist notwendig.#Gazakrieg2014 #Israel #Juden #Araber #Antisemitismus #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
Solidarität mit Palästinensern: Mit vereinter Kraft -
Theresa #Bäuerlein, #Krautreporter: Wie arabische Israelis am 7. Oktober Juden retteten
Wer aus der Ferne nach #Israel blickt, sieht #Juden und #Araber als ewige Feinde. Die Geschichte von Aya und Hisham zeigt, dass das so nicht stimmt. #Palästina Von mir als Abonnent für euch von der Paywall befreit. https://krautreporter.de/5116-wie-arabische-israelis-am-7-oktober-juden-retteten?shared=a94a41a2-cca5-429d-ad79-08044bb9d308
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@Radixi
dem Ende des Osmanischen Reiches unter Völkerbundmandat stand, die sowohl #Araber als auch #Juden einschließt. Es hätte auch schon früher die Möglichkeit eines Staates bzw. auch eines Staates mit zwei autonomen Regionen geben können. Es waren Kräfte von außen, sowohl Araber als auch der Westen, die das verhinderten. mE hätte es auf jeden Fall, auch ohne Shoah, eine Gründung Israels geben. uU hätte es dann auch genau so ausgesehen wie heute, da ich denke, dass es den 2/ -
Bekenntnisse eines Ex-Zionisten:
Mein Judentum wird das Massengemetzel in Gaza nicht dulden
Oakland, Ca. (Special to Informed Comment; Feature) - Ich trauere um die Menschen in #Israel und #Palästina, die beide von ihren eigenen Regierungen und #Führungen missbraucht und terrorisiert werden. Die #Hamas ist keine legitime Regierung und sie ist nicht der #Islam. Der #Zionismus ist nicht das #Judentum. Die Hamas und die israelische Regierung haben das Leben ihres eigenen Volkes als Schachfiguren in einem groben politischen Spiel benutzt. Mit der Zerstörung des Gazastreifens, die so schlimm war wie die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg, hat die israelische Regierung schnell jegliche diplomatische und weltweite Sympathie verspielt, die sie durch die #Ermordung von 1.200 unschuldigen Israelis durch die Hamas und die #Entführung von 240 weiteren Personen gewonnen hatte. Infolge der #Kriegsverbrechen eines eindeutig zionistischen Staates stehen #Juden in der ganzen Welt vor einem noch nie dagewesenen moralischen #Dilemma.
Die Videos von Hunderten unschuldiger, friedlicher Israelis, die bei einem #Musikfestival brutal ermordet und entführt wurden, waren entsetzlich. Zu wissen, dass die Hamas an diesem Tag an 21 weiteren Orten ähnliche Verbrechen gegen die #Menschlichkeit begangen hat, ist mehr als wütend und herzzerreißend. Da möchte jeder hart zurückschlagen. Aber politisches Kapital lässt sich durch ein gewisses Maß an Zurückhaltung gewinnen, und #Bibi kennt so etwas nicht. Es ist nicht weniger wahnsinnig und wütend zu sehen, wie Bibis Regierung mit zehnfacher Gewalt zurückschlägt und aus 20.000 Fuß Entfernung zehnmal so viele Frauen, Kinder und nicht kämpfende Männer ermordet, wie am 7. Oktober von bewaffneten Schlägern getötet wurden. Wenn ich sehe, wie Hunderttausende von mittellosen Menschen durch die Straßen des #Gazastreifens stapfen und nicht wissen, wohin sie gehen sollen, dann kommen mir die Tränen. Zu wissen, dass ihr Leid durch eine grobe und scheinheilige #Perversion der jüdischen #Ideale verursacht wird, macht es noch wütender.
Es macht mich auch wahnsinnig, wenn ich mir die grobe Hybris und Arroganz des israelischen #Geheimdienstes und der israelischen #Armee vor Augen führe, die auf #Wachposten an der Grenze verzichteten und stattdessen ein elektronisches System einsetzten, das von der Hamas so leicht zerstört werden konnte, als sie schliefen. Ich war schockiert, als ich erfuhr, dass es an diesen #Grenzübergängen keine Augen, Ohren und #Waffen gab, nachdem ich vor vielen Jahren durch den stark militarisierten Nahen Osten und Israel gereist war. Obwohl ich amerikanischer #Jude bin, musste ich mich nicht nur vor der Einreise nach Israel am berüchtigten #Rafah-Tor legitimieren, sondern auch vor dem Betreten einiger Orte, an denen ich ein herzlicheres Willkommen erwartet hatte. Während meiner zweitägigen Teilnahme an einer Konferenz in #Nazareth im Jahr 1980 (direkt nach Camp David) fühlte ich mich durch die spürbare #Überwachung der #Sicherheitskräfte beobachtet. Die #Sicherheitsbeamten scheinen die #Touristen vor vierzig Jahren effizienter überwacht zu haben als die #Netanjahu-Regierung die Haupttore des Gazastreifens im vergangenen Oktober. Offenbar hatte sie einige #Truppen entsandt, um den #Hausbesetzern im #Westjordanland zu helfen, weil sie sich zu sicher war, dass die Hamas in Gaza damit zufrieden war, Israels Polizist im Gazastreifen zu spielen.
Die #UNO und ein Großteil der #Weltöffentlichkeit waren nicht immer ein freundlicher Ort für Israel, aber nicht, weil der Großteil der Welt die Juden hasst. Schließlich haben wir uns weltweit viel Zuneigung und Unterstützung verdient, weil wir den #Holocaust überlebt haben. Die Kritiker dieses Todesregens aus dem Himmel hassen die Juden nicht. Sie hassen, was Israel seit 1948 unschuldigen palästinensischen #Zivilisten antut, und in jüngster Zeit den Moloch von #Bombardierungen in #Gaza. Gibt es eine profanere Definition von "#Overkill", als dafür zu sorgen, dass für jeden getöteten israelischen Juden zehn oder zwanzig Palästinenser sterben?
#Zionismus ist kein Judentum, und jede gegenteilige Behauptung der israelischen #Propagandisten führt nur dazu, dass Juden mit dem Pinsel der #Kriegsverbrechen der #Likud-geführten Regierung gezeichnet werden. Die meisten amerikanischen Juden der jüngeren Generation sind unzufrieden mit dem, was aus dem Zionismus geworden ist. Was auch immer die ursprünglichen Tugenden des Zionismus waren, als ein Weg für verfolgte Juden aus der Palästinensischen #Autonomiebehörde, ihren Selbstwert zu behaupten, so ist er jetzt zu einem Bestreben mutiert, ein anderes Volk zu demütigen und zu beherrschen. Der Zionismus wurde unter dem Likud-#Premierminister Menachem #Begin immer grausamer, unter Ariel #Scharon noch grausamer und unter Benjamin Netanjahu (Bibi) sogar destruktiv radikal. Ja, der Zionismus war immer ausgrenzend, um die jüdische Einwanderung (#Alija) zu fördern, aber die #Extremisten haben ihn in eine kranke, grausame #Ideologie verwandelt, die die arroganten, imperialen #Gräueltaten der israelischen Regierungen unter der Führung dieser drei vorangetrieben hat. Es ist, als ob Bibi und Donald #Trump beide die ultimativen Fantasien ihrer Parteien für eine grausame, dystopische, faschistische A#genda erfüllen. Die Entwicklung ist unter Bibi schnell eskaliert, so wie die Republikanische Partei sich unter Trump schnell entwickelt hat.
Sie hassen die #Raubzüge der rechtsextremen israelischen Siedler, die den biblischen Mythos als gültige historische Aufzeichnung betrachten, als ob er das Gewicht der modernen Diplomatie und gültiger Verträge hätte. Die moderne #Diplomatie im Nahen Osten begann nach dem Ersten Weltkrieg auf der Konferenz von Sam Remo 1920 in #Italien, und das #Besatzungsrecht ist in den #Genfer #Konventionen verankert, nicht in alten Texten. So sieht es der größte Teil der Welt. Die jüngsten israelischen Regierungen haben die illegalen Besetzer ermächtigt, noch mehr Gräueltaten gegen die palästinensische Bevölkerung, ihr #Eigentum, #Schulen, #Bauernhöfe und die Wasser- und L#ebensmittelversorgung zu begehen.
Ich halte mich für einen guten, UN-orthodoxen Juden und sehe keine Notwendigkeit, mich zu ändern. Ich akzeptiere meine lebenslange Unbeliebtheit bei den republikanischen Juden, die in vielen amerikanischen Städten die #Synagogen und S#ozialeinrichtungen dominieren. Sie waren die Klasse, die von den #Reaganomics verführt wurde, und sie sehen auch keine Notwendigkeit, sich zu ändern. (Vertrautheit erzeugt manchmal Verachtung.) Dennoch ist die große Mehrheit der jüdischen #Amerikaner sehr fortschrittlich und weist mit Nachdruck auf die Sünden des israelischen Militärs und der Republikanischen Partei hin. Wir wenden uns gegen die selbstzerstörerischen Tendenzen der jüdischen #Republikaner, die die progressive Agenda aufgegeben haben und unter den #Bush-Jungs immer weiter nach rechts gerückt sind, und gegen Donald Trump, der all die dystopischen Elemente des republikanischen Fantasiemodells verwirklicht hat, nachdem die Bushs und Reagan einfach nicht gemein genug waren.
Niemand kannibalisiert die eigenen Leute so wie die Republikaner und insbesondere die jüdischen Republikaner. Vor und während der Gründung Israels waren viele strenggläubige orthodoxe Juden vehement gegen die Gründung Israels, und einige tun dies immer noch. Sie betrachten die Schaffung einer politischen Einheit in der biblischen Heimat als eine Störung der Ankunft des Messias. Auch sie sind antizionistisch, aber aus einer anderen Motivation heraus. Wir sind kein Monolith.
Ungeachtet dessen, was ich jetzt sage, plädiere ich nicht dafür, die medizinischen und humanitären Bedürfnisse der in Israel lebenden Menschen in Zeiten des Krieges zu vernachlässigen. Die meisten von ihnen hassen ihre Regierung, so wie die meisten Amerikaner Trump hassen. Diese Gräueltaten geschehen auch nicht in ihrem Namen. Ich plädiere für eine umsichtige israelische Regierung, die sich für eine Lösung einsetzt, die die #Staatenlosigkeit der #Palästinenser beseitigt und damit Sicherheit für die Juden schafft. Es ist unwahrscheinlich, dass dieses Ergebnis von der gesetzlosen und autoritären Netanjahu-Regierung erreicht werden kann, die darauf aus ist, die Gerichte zu zerstören, um an der #Macht zu bleiben.
In den mehr als 40 Jahren meines Engagements für akademische #Studien über Israel und Palästina habe ich es vermieden, mich als "Antizionist" zu bezeichnen. Angesichts der #Diskriminierung, der #Pogrome und schließlich des Holocausts, den die Juden durch den europäischen weißen #Nationalismus der faschistischen Ära erleiden mussten, war es schwer, sich nicht für die Verwirklichung eines lang gehegten Traums der Juden zu begeistern, in das "Gelobte Land" zurückzukehren. Dies begann als formale politische Bewegung mit dem 1. #Zionistenkongress in #Basel im Jahr 1896. Er wurde zu einer alle vier Jahre stattfindenden Konferenz, und die jüdische #Einwanderung nach Palästina begann in immer größeren Wellen. Viele Juden wie ich bezeichneten sich als Zionisten, die jedoch die berüchtigten israelischen "#Militärexzesse" ablehnten. (Ein #Euphemismus für kaltblütigen, systematischen #Mord und #Piraterie.) Aber als Jude war ich noch nie so gegen das, was aus dem Zionismus geworden ist. Der massive Overkill und die Gräueltaten in Gaza unter Bibis Führung seit dem 7. Oktober und die unerbittlichen Angriffe auf palästinensische Menschen und Eigentum im besetzten Palästina des #Westjordanlandes durch rechte #Siedler haben mich fest in das antizionistische Lager getrieben.
Nicht korrigierte / authorisierte eigene Übersetzung sowie Hashtags @thomas
H. Scott Prosterman
Quelle und Verlinkungen:
https://www.juancole.com/2023/11/confessions-zionist-slaughter.htmlDanke für den Hinweis an @DrALJONES
auf https://mastodon.social/@DrALJONES/111419752731294298
Via Retoot von:
@sebastianschroeder -
Ein Jahrhundert der Feindschaft
Unter den Augen der britischen Kolonialmacht zogen um 1900 erstmals #Juden nach #Palästina. Ihre Bevölkerung wuchs, und so die Ängste vieler #Araber. Bald überzog #Terror die Region. Eine Chronik.
https://www.spektrum.de/news/nahostkonflikt-ein-jahrhundert-der-feindschaft/2189895
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Ich #wars, ich hab die #Juden vergast, die #Kurden gekillt, ich habe die #Araber bombardiert, ich hab kleine Kinder #gefickt, während sie um Gnade flehten, die Todesfelder, das war ich, [...] ich saug dir deine Scheißaugen raus und schick sie an deine #Mutter in einer Schachtel, und wenn ich gestorben bin, such ich dich heim in Gestalt deines Kindes, nur fünfzigmal schlimmer und so verrückt wie alle, #Scheiße, ich werde dir das Leben zur #Hölle machen ICH STEIGE #AUS STARREN SIE MICH NICHT SO AN
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#Gestapo und #Pogrome gegen #Juden in #Innsbruck gilt es aufzuklären, sagt #Innenminister Gerhard Karner (ÖVP). Aber "nicht im Sinne einer Verurteilung".
?!
Weil die #ÖVP das nicht verurteilt? Oder ist das Linie der schwarz-#grünen #Bundesregierung?
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Das Aufflammen des Konflikts zwischen Israel und der Hamas hat die Spannungen in den Gebieten in Israel, in denen Palästinenser und Juden zusammenleben, verstärkt. Eine Normalisierung könnte Jahre dauern. Israels "gemischte" Städte: Palästinenser und Juden ringen um Vertrauen | DW | 23.05.2021 #Israel #Gaza #Gazastreifen #Araber #Palästinenser #Juden #Hamas #Konflikt #Waffenstillstand -
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Mit seinem Video-Projekt "People of the Book" informiert der israelische Rabbiner und Journalist Elhanan Miller humorvoll über das Judentum - auf Arabisch. Sein Ziel: Juden und Araber sollen sich besser verstehen.
Islamisch-jüdischer Dialog: "Humor kann Spannungen entschärfen" | DW | 12.01.2021 #Israel #Juden #Araber #Islam #Muslime #Koran #Nahost-Konflikt #SaudiArabien #Irak #Ägypten