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#stolpersteine — Public Fediverse posts

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  1. Erinnern heisst gerade heute: unsere demokratischen Werte zu stärken. Das wollen wir am 27. September ab 15 Uhr im Herzen Bad Godesbergs tun. Und fragen, wie jüdische Mitbürger über Jahrhunderte hier lebten und wie sie nach 1933 entrechtet, vertrieben und ermordet wurden.
    #bonn #godesberg #holocaust #stolpersteine
    katholisch-in-godesberg.de/det

  2. Erinnern heisst gerade heute: unsere demokratischen Werte zu stärken. Das wollen wir am 27. September ab 15 Uhr im Herzen Bad Godesbergs tun. Und fragen, wie jüdische Mitbürger über Jahrhunderte hier lebten und wie sie nach 1933 entrechtet, vertrieben und ermordet wurden.
    #bonn #godesberg #holocaust #stolpersteine
    katholisch-in-godesberg.de/det

  3. Erinnern heisst gerade heute: unsere demokratischen Werte zu stärken. Das wollen wir am 27. September ab 15 Uhr im Herzen Bad Godesbergs tun. Und fragen, wie jüdische Mitbürger über Jahrhunderte hier lebten und wie sie nach 1933 entrechtet, vertrieben und ermordet wurden.
    #bonn #godesberg #holocaust #stolpersteine
    katholisch-in-godesberg.de/det

  4. Else (auch Elsbeth) Neisser war die Tochter des Fabrikbesitzers Philipp Silberstein und Maria Silberstein, geb. Silberstein. Sie war seit 1891 mit dem Justizrat Dr. jur. Gustav Neisser verheiratet gewesen. Die Familie Neisser war evangelischer Glaubenszugehörigkeit. Die verwitwete Else Neisser war Anfang März 1934 aus Breslau nach #Bamberg zugezogen.

    Ein eifriger Bürokrat vermerkte auf der Familienkarte des Einwohnermeldeamtes Bamberg: »Frau Jüdin, lt. Mitteilung des Pol. Präsidiums Breslaus v. 29. März 1934«.

    Else Neisser wurde, obwohl evangelischen Glaubens, von der NS-Gesetzgebung zur »Jüdin« erklärt und am 9. September 1942 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert. Else Neisser kam dort am 19. September 1942 um.

    #keinVergessen #Stolpersteine

  5. Else (auch Elsbeth) Neisser war die Tochter des Fabrikbesitzers Philipp Silberstein und Maria Silberstein, geb. Silberstein. Sie war seit 1891 mit dem Justizrat Dr. jur. Gustav Neisser verheiratet gewesen. Die Familie Neisser war evangelischer Glaubenszugehörigkeit. Die verwitwete Else Neisser war Anfang März 1934 aus Breslau nach #Bamberg zugezogen.

    Ein eifriger Bürokrat vermerkte auf der Familienkarte des Einwohnermeldeamtes Bamberg: »Frau Jüdin, lt. Mitteilung des Pol. Präsidiums Breslaus v. 29. März 1934«.

    Else Neisser wurde, obwohl evangelischen Glaubens, von der NS-Gesetzgebung zur »Jüdin« erklärt und am 9. September 1942 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert. Else Neisser kam dort am 19. September 1942 um.

    #keinVergessen #Stolpersteine

  6. Else (auch Elsbeth) Neisser war die Tochter des Fabrikbesitzers Philipp Silberstein und Maria Silberstein, geb. Silberstein. Sie war seit 1891 mit dem Justizrat Dr. jur. Gustav Neisser verheiratet gewesen. Die Familie Neisser war evangelischer Glaubenszugehörigkeit. Die verwitwete Else Neisser war Anfang März 1934 aus Breslau nach #Bamberg zugezogen.

    Ein eifriger Bürokrat vermerkte auf der Familienkarte des Einwohnermeldeamtes Bamberg: »Frau Jüdin, lt. Mitteilung des Pol. Präsidiums Breslaus v. 29. März 1934«.

    Else Neisser wurde, obwohl evangelischen Glaubens, von der NS-Gesetzgebung zur »Jüdin« erklärt und am 9. September 1942 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert. Else Neisser kam dort am 19. September 1942 um.

    #keinVergessen #Stolpersteine

  7. Else (auch Elsbeth) Neisser war die Tochter des Fabrikbesitzers Philipp Silberstein und Maria Silberstein, geb. Silberstein. Sie war seit 1891 mit dem Justizrat Dr. jur. Gustav Neisser verheiratet gewesen. Die Familie Neisser war evangelischer Glaubenszugehörigkeit. Die verwitwete Else Neisser war Anfang März 1934 aus Breslau nach #Bamberg zugezogen.

    Ein eifriger Bürokrat vermerkte auf der Familienkarte des Einwohnermeldeamtes Bamberg: »Frau Jüdin, lt. Mitteilung des Pol. Präsidiums Breslaus v. 29. März 1934«.

    Else Neisser wurde, obwohl evangelischen Glaubens, von der NS-Gesetzgebung zur »Jüdin« erklärt und am 9. September 1942 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert. Else Neisser kam dort am 19. September 1942 um.

    #keinVergessen #Stolpersteine

  8. Else (auch Elsbeth) Neisser war die Tochter des Fabrikbesitzers Philipp Silberstein und Maria Silberstein, geb. Silberstein. Sie war seit 1891 mit dem Justizrat Dr. jur. Gustav Neisser verheiratet gewesen. Die Familie Neisser war evangelischer Glaubenszugehörigkeit. Die verwitwete Else Neisser war Anfang März 1934 aus Breslau nach #Bamberg zugezogen.

    Ein eifriger Bürokrat vermerkte auf der Familienkarte des Einwohnermeldeamtes Bamberg: »Frau Jüdin, lt. Mitteilung des Pol. Präsidiums Breslaus v. 29. März 1934«.

    Else Neisser wurde, obwohl evangelischen Glaubens, von der NS-Gesetzgebung zur »Jüdin« erklärt und am 9. September 1942 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert. Else Neisser kam dort am 19. September 1942 um.

    #keinVergessen #Stolpersteine

  9. Am Mittwoch, dem 23. September 2026, werden vor den Wohnhäusern in der Raiffeisenstraße 16 und 19 in Rastede Stolpersteine zur Erinnerung an die jüdischen Familien Hoffmann und Pagener verlegt.

    Die Versammlung beginnt um 12.00 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Schulhof der KGS Rastede in der Wilhelmstraße. Anschließend begeben sich die Teilnehmenden als Demonstrationszug gemeinsam zu den ehemaligen Wohnhäusern der jüdischen Familien in der Raiffeisenstraße.

    #stolpersteine #rastede #niewieder

  10. Am Mittwoch, dem 23. September 2026, werden vor den Wohnhäusern in der Raiffeisenstraße 16 und 19 in Rastede Stolpersteine zur Erinnerung an die jüdischen Familien Hoffmann und Pagener verlegt.

    Die Versammlung beginnt um 12.00 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Schulhof der KGS Rastede in der Wilhelmstraße. Anschließend begeben sich die Teilnehmenden als Demonstrationszug gemeinsam zu den ehemaligen Wohnhäusern der jüdischen Familien in der Raiffeisenstraße.

    #stolpersteine #rastede #niewieder

  11. Am Mittwoch, dem 23. September 2026, werden vor den Wohnhäusern in der Raiffeisenstraße 16 und 19 in Rastede Stolpersteine zur Erinnerung an die jüdischen Familien Hoffmann und Pagener verlegt.

    Die Versammlung beginnt um 12.00 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Schulhof der KGS Rastede in der Wilhelmstraße. Anschließend begeben sich die Teilnehmenden als Demonstrationszug gemeinsam zu den ehemaligen Wohnhäusern der jüdischen Familien in der Raiffeisenstraße.

    #stolpersteine #rastede #niewieder

  12. Am Mittwoch, dem 23. September 2026, werden vor den Wohnhäusern in der Raiffeisenstraße 16 und 19 in Rastede Stolpersteine zur Erinnerung an die jüdischen Familien Hoffmann und Pagener verlegt.

    Die Versammlung beginnt um 12.00 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Schulhof der KGS Rastede in der Wilhelmstraße. Anschließend begeben sich die Teilnehmenden als Demonstrationszug gemeinsam zu den ehemaligen Wohnhäusern der jüdischen Familien in der Raiffeisenstraße.

    #stolpersteine #rastede #niewieder

  13. Am Mittwoch, dem 23. September 2026, werden vor den Wohnhäusern in der Raiffeisenstraße 16 und 19 in Rastede Stolpersteine zur Erinnerung an die jüdischen Familien Hoffmann und Pagener verlegt.

    Die Versammlung beginnt um 12.00 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Schulhof der KGS Rastede in der Wilhelmstraße. Anschließend begeben sich die Teilnehmenden als Demonstrationszug gemeinsam zu den ehemaligen Wohnhäusern der jüdischen Familien in der Raiffeisenstraße.

    #stolpersteine #rastede #niewieder

  14. Weitere #Stolpersteine für #Magdeburg

    Durch neue Recherchen sind weitere Namen und Lebensgeschichten von Opfern des #Nationalsozialismus bekannt geworden. Für die geplanten Verlegungen bittet die AG „Stolpersteine für Magdeburg“ um Spenden.

    magdeburg.de/stolpersteine

  15. Weitere #Stolpersteine für #Magdeburg

    Durch neue Recherchen sind weitere Namen und Lebensgeschichten von Opfern des #Nationalsozialismus bekannt geworden. Für die geplanten Verlegungen bittet die AG „Stolpersteine für Magdeburg“ um Spenden.

    magdeburg.de/stolpersteine

  16. Weitere #Stolpersteine für #Magdeburg

    Durch neue Recherchen sind weitere Namen und Lebensgeschichten von Opfern des #Nationalsozialismus bekannt geworden. Für die geplanten Verlegungen bittet die AG „Stolpersteine für Magdeburg“ um Spenden.

    magdeburg.de/stolpersteine

  17. Weitere #Stolpersteine für #Magdeburg

    Durch neue Recherchen sind weitere Namen und Lebensgeschichten von Opfern des #Nationalsozialismus bekannt geworden. Für die geplanten Verlegungen bittet die AG „Stolpersteine für Magdeburg“ um Spenden.

    magdeburg.de/stolpersteine

  18. Weitere #Stolpersteine für #Magdeburg

    Durch neue Recherchen sind weitere Namen und Lebensgeschichten von Opfern des #Nationalsozialismus bekannt geworden. Für die geplanten Verlegungen bittet die AG „Stolpersteine für Magdeburg“ um Spenden.

    magdeburg.de/stolpersteine

  19. Seit gestern gibt es 29 #Stolpersteine in #Erfurt. Herbert Frank und seine Tochter Ingeburg, die das Grauen als 12-Jährige in Theresienstadt überlebte, erhielten heute Stolpersteine. Ingeburg Geißler, geb. Frank, eine der letzten lebenden Zeitzeug*innen, konnte leider nicht kommen. In Gedanken waren viele Besucher*innen der Velegungen heute bei der 94-Jährigen, die trotz ihres hohen Alters unermüdlich für gegenseitigen Respekt und Menschlichkeit wirbt. Danke!

    Foto: Kirchenkreis Erfurt

  20. Seit gestern gibt es 29 #Stolpersteine in #Erfurt. Herbert Frank und seine Tochter Ingeburg, die das Grauen als 12-Jährige in Theresienstadt überlebte, erhielten heute Stolpersteine. Ingeburg Geißler, geb. Frank, eine der letzten lebenden Zeitzeug*innen, konnte leider nicht kommen. In Gedanken waren viele Besucher*innen der Velegungen heute bei der 94-Jährigen, die trotz ihres hohen Alters unermüdlich für gegenseitigen Respekt und Menschlichkeit wirbt. Danke!

    Foto: Kirchenkreis Erfurt

  21. Seit gestern gibt es 29 #Stolpersteine in #Erfurt. Herbert Frank und seine Tochter Ingeburg, die das Grauen als 12-Jährige in Theresienstadt überlebte, erhielten heute Stolpersteine. Ingeburg Geißler, geb. Frank, eine der letzten lebenden Zeitzeug*innen, konnte leider nicht kommen. In Gedanken waren viele Besucher*innen der Velegungen heute bei der 94-Jährigen, die trotz ihres hohen Alters unermüdlich für gegenseitigen Respekt und Menschlichkeit wirbt. Danke!

    Foto: Kirchenkreis Erfurt

  22. Seit gestern gibt es 29 #Stolpersteine in #Erfurt. Herbert Frank und seine Tochter Ingeburg, die das Grauen als 12-Jährige in Theresienstadt überlebte, erhielten heute Stolpersteine. Ingeburg Geißler, geb. Frank, eine der letzten lebenden Zeitzeug*innen, konnte leider nicht kommen. In Gedanken waren viele Besucher*innen der Velegungen heute bei der 94-Jährigen, die trotz ihres hohen Alters unermüdlich für gegenseitigen Respekt und Menschlichkeit wirbt. Danke!

    Foto: Kirchenkreis Erfurt

  23. Seit gestern gibt es 29 #Stolpersteine in #Erfurt. Herbert Frank und seine Tochter Ingeburg, die das Grauen als 12-Jährige in Theresienstadt überlebte, erhielten heute Stolpersteine. Ingeburg Geißler, geb. Frank, eine der letzten lebenden Zeitzeug*innen, konnte leider nicht kommen. In Gedanken waren viele Besucher*innen der Velegungen heute bei der 94-Jährigen, die trotz ihres hohen Alters unermüdlich für gegenseitigen Respekt und Menschlichkeit wirbt. Danke!

    Foto: Kirchenkreis Erfurt

  24. via queerkeller #Hannover:

    Zur Erinnerung an die queeren Opfer des Nationalsozialismus wollen wir gemeinsam #Stolpersteine in Hannovers Innenstadt putzen gehen.

    Treffen 10.9. ,18.15 Uhr, Weißekreuzplatz,
    Start 19 Uhr

    Queere Menschen sind die einzige von den Nazis verfolgte Gruppe, die nicht vom Grundgesetz geschützt wird.
    Wir werden an der Platzbesetzung von #sofa_hannover beginnen und enden. Dort könnt ihr euch zur aktuellen politischen Lage austauschen und es wird weiteres Programm geben.

  25. via queerkeller #Hannover:

    Zur Erinnerung an die queeren Opfer des Nationalsozialismus wollen wir gemeinsam #Stolpersteine in Hannovers Innenstadt putzen gehen.

    Treffen 10.9. ,18.15 Uhr, Weißekreuzplatz,
    Start 19 Uhr

    Queere Menschen sind die einzige von den Nazis verfolgte Gruppe, die nicht vom Grundgesetz geschützt wird.
    Wir werden an der Platzbesetzung von #sofa_hannover beginnen und enden. Dort könnt ihr euch zur aktuellen politischen Lage austauschen und es wird weiteres Programm geben.

  26. via queerkeller #Hannover:

    Zur Erinnerung an die queeren Opfer des Nationalsozialismus wollen wir gemeinsam #Stolpersteine in Hannovers Innenstadt putzen gehen.

    Treffen 10.9. ,18.15 Uhr, Weißekreuzplatz,
    Start 19 Uhr

    Queere Menschen sind die einzige von den Nazis verfolgte Gruppe, die nicht vom Grundgesetz geschützt wird.
    Wir werden an der Platzbesetzung von #sofa_hannover beginnen und enden. Dort könnt ihr euch zur aktuellen politischen Lage austauschen und es wird weiteres Programm geben.

  27. via queerkeller #Hannover:

    Zur Erinnerung an die queeren Opfer des Nationalsozialismus wollen wir gemeinsam #Stolpersteine in Hannovers Innenstadt putzen gehen.

    Treffen 10.9. ,18.15 Uhr, Weißekreuzplatz,
    Start 19 Uhr

    Queere Menschen sind die einzige von den Nazis verfolgte Gruppe, die nicht vom Grundgesetz geschützt wird.
    Wir werden an der Platzbesetzung von #sofa_hannover beginnen und enden. Dort könnt ihr euch zur aktuellen politischen Lage austauschen und es wird weiteres Programm geben.

  28. via queerkeller #Hannover:

    Zur Erinnerung an die queeren Opfer des Nationalsozialismus wollen wir gemeinsam #Stolpersteine in Hannovers Innenstadt putzen gehen.

    Treffen 10.9. ,18.15 Uhr, Weißekreuzplatz,
    Start 19 Uhr

    Queere Menschen sind die einzige von den Nazis verfolgte Gruppe, die nicht vom Grundgesetz geschützt wird.
    Wir werden an der Platzbesetzung von #sofa_hannover beginnen und enden. Dort könnt ihr euch zur aktuellen politischen Lage austauschen und es wird weiteres Programm geben.