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#gedenkkultur — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gedenkkultur, aggregated by home.social.

  1. Die neue Ausgabe der Alpendistel ist im Infoladen angekommen

    Magazin für antifaschistische Gedenkkultur

    Thema: "Sport als Spielfeld der NS-Diktatur"

    #Antifa #Austria #Alpendistel #Infoladen #Schwarzmarkt #Magazin #Gedenkkultur

    alpinepeacecrossing.org/alpend

  2. Die neue Ausgabe der Alpendistel ist im Infoladen angekommen

    Magazin für antifaschistische Gedenkkultur

    Thema: "Sport als Spielfeld der NS-Diktatur"

    #Antifa #Austria #Alpendistel #Infoladen #Schwarzmarkt #Magazin #Gedenkkultur

    alpinepeacecrossing.org/alpend

  3. Die neue Ausgabe der Alpendistel ist im Infoladen angekommen

    Magazin für antifaschistische Gedenkkultur

    Thema: "Sport als Spielfeld der NS-Diktatur"

    #Antifa #Austria #Alpendistel #Infoladen #Schwarzmarkt #Magazin #Gedenkkultur

    alpinepeacecrossing.org/alpend

  4. Die neue Ausgabe der Alpendistel ist im Infoladen angekommen

    Magazin für antifaschistische Gedenkkultur

    Thema: "Sport als Spielfeld der NS-Diktatur"

    #Antifa #Austria #Alpendistel #Infoladen #Schwarzmarkt #Magazin #Gedenkkultur

    alpinepeacecrossing.org/alpend

  5. Die neue Ausgabe der Alpendistel ist im Infoladen angekommen

    Magazin für antifaschistische Gedenkkultur

    Thema: "Sport als Spielfeld der NS-Diktatur"

    #Antifa #Austria #Alpendistel #Infoladen #Schwarzmarkt #Magazin #Gedenkkultur

    alpinepeacecrossing.org/alpend

  6. Gestern, am 24. März 2026, wurde in Berlin eine Gedenktafel für Arnold Berliner (1862–1942) feierlich enthüllt.

    Der Physiker, ehem. DPG-Mitglied und Gründer der Zeitschrift „Die Naturwissenschaften“, war ein Opfer des Nationalsozialismus.

    Bilder der Veranstaltung sowie weitere Informationen über die Geschichte Berliners: 🔗 dpg-physik.de/veroeffentlichun

    #DPG #DPGPhysik #Physik #PhysikGeschichte #Geschichte #Wissenschaft #Gedenkkultur #Berlin

  7. Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

    Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

    Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

    „Stilles“ Gedenken?

    Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

    Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

    Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

    (...)

    Weiterlesen in der Stellungnahme der Burak-Ini zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ am 11. März#Antifa #Berlin #neukolln

  8. Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

    Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

    Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

    „Stilles“ Gedenken?

    Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

    Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

    Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

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    Weiterlesen in der Stellungnahme der Burak-Ini zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ am 11. März#Antifa #Berlin #neukolln

  9. Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

    Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

    Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

    „Stilles“ Gedenken?

    Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

    Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

    Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

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    Weiterlesen in der Stellungnahme der Burak-Ini zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ am 11. März#Antifa #Berlin #neukolln

  10. Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

    Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

    Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

    „Stilles“ Gedenken?

    Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

    Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

    Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

    (...)

    Weiterlesen in der Stellungnahme der Burak-Ini zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ am 11. März#Antifa #Berlin #neukolln

  11. Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

    Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

    Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

    „Stilles“ Gedenken?

    Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

    Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

    Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

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  12. ➡️Wie funktionierte SED-Herrschaft im DDR-Alltag?

    Die Ausstellung „Die Partei hat immer recht" zeigt Mechanismen von Kontrolle, Repression und sozialer Abhängigkeit – kuratiert von Stefan Wolle, erstellt von der Bundesstiftung Aufarbeitung. Für alle, die DDR-Geschichte jenseits von Klischees verstehen wollen. Aktuell in der vhs Tempelhof-Schöneberg, vom 2. März bis 23. Mai 2026, zu sehen.

    🤗Eintritt frei.

    ℹ️ Mehr Infos: berlin.de/ba-tempelhof-schoene

    #VHS #Berlin #DDR #Geschichte #Zeitgeschichte #Ausstellung #Gedenkkultur #Bildung #Volkshochschule

  13. Budget für @stolpersteine_graz gestrichen!

    Der „Verein für Gedenkkultur in Graz“ kümmert sich seit über einem Jahrzehnt um die sogenannten Stolpersteine in Graz und mittlerweile der ganzen Steiermark.

    Die Messingoberseiten der Steine erinnern an verfolgte Menschen in der NS-Zeit.

    Die FPÖ/ÖVP-Landesregierung strich nun die Jahresbasisförderung von 8.100 Euro.

    Zwar werden die Steine privat von Pat:innen finanziert, doch die aufwendige Recherchearbeit, die Bürofläche sowie Veranstaltungen sind von den Sparmaßnahmen betroffen!

    Tristan Ammerer, Obmann des Vereins, erzählte letzte Woche im VON UNTEN Nachrichtenmagazin über die aktuelle Lage. 🎤

    🎧 Hier nachzuhören: cba.media/757344

    Foto: Alexander Danner

    #stolpersteine #gedenkkultur #erinnerungsarbeit #Graz #kulturkürzungen #vonunten #radiohelsinki

  14. Hab echt noch nie so ein guten, politisch ausgewogenen Artikel zur NS Zeit und der Gelenkkultur gelesen.

    sogar konservative Stimmen dem zu.

    deswegen teile ich das hier mal.

    taz.de/NS-Forscher-ueber-Geden

    #politik #NSDeutschland #nazi #Nazizeit #nszeit #Erinnerungskultur #gedenkkultur #afd

  15. Ein Platz im Gedächtnis – Inklusives Theaterprojekt zu #Gedenkkultur in #Heidelberg

    keinschrittnachrechts.de/event

    8. Dezember 19:00
    Interkulturelles Zentrum

    Wir wollen gedenken, aber nicht im Stillen. Wir wollen uns erinnern, aber nicht allein. Wir wollen über die Vergangenheit sprechen, laut und mit vielen Stimmen. Wir machen Platz in unserem Gedächtnis.

    #Theater
    #Erinnern
    #Gedenkkultur
    #Inklusion

  16. Ein Platz im Gedächtnis – Inklusives Theaterprojekt zu #Gedenkkultur in #Heidelberg

    keinschrittnachrechts.de/event

    7. Dezember 17:00
    8. Dezember 19:00
    Interkulturelles Zentrum

    Wir wollen gedenken, aber nicht im Stillen. Wir wollen uns erinnern, aber nicht allein. Wir wollen über die Vergangenheit sprechen, laut und mit vielen Stimmen. Wir machen Platz in unserem Gedächtnis.

    #Theater
    #Erinnern
    #Gedenkkultur
    #Inklusion

  17. Ein Platz im Gedächtnis – Inklusives Theaterprojekt zu #Gedenkkultur in #Heidelberg

    keinschrittnachrechts.de/event

    6. Dezember 19:00
    7. Dezember 17:00
    8. Dezember 19:00
    Interkulturelles Zentrum

    Wir wollen gedenken, aber nicht im Stillen. Wir wollen uns erinnern, aber nicht allein. Wir wollen über die Vergangenheit sprechen, laut und mit vielen Stimmen. Wir machen Platz in unserem Gedächtnis.

    #Theater
    #Erinnern
    #Gedenkkultur
    #Inklusion

  18. taz.de/Kulturstaatsminister-We Kulturstaatsminister Wolfram #Weimer
    Der #Kulturstaatsminister gedenkt auf Instagram des #WarschauerAufstand s 1944 – mit einem #Nazi - #Propagandabild. Das zeigt dazu noch eine ganz andere. Allein die Tatsache, dass es zu dieser „Verwechslung“ gekommen ist, dass die #Bundesregierung mit #NaziPropaganda #Gedenkkultur zu betreiben versuchte, zeugt von einem tiefen Defizit im #Geschichtsbewusstsein dieser Behörde und ihres Leiters. #Geschichte #Gedenken

  19. Nennen wir die Kärntner Polizei doch einfach SA. Kurz, praktisch und wahr.

    #Überfall auf AntifaschistInnen #Antifa #Gedenkkultur

    taz.de/!6099731

  20. >#Holocaust-Gedenken - Wie auf #SocialMedia an Schoah und NS-Zeit erinnert wird<

    #GeradeJetzt

    #Gedenkkultur als Kompetenz Vergangenheit reflektiert betrachten zu können - immer wieder neu und anders aus ihr zu lernen.

    Dies bleibt Aufgabe und stete Herausforderung.
    So verbindet diese Verantwortungsuebernahme Generationen 🫶

    #Menschenbild
    #Menschenrechte gelten für alle ✨

    deutschlandfunkkultur.de/wie-a

  21. Nicht nur morgen möchten ich den Opfern des #Holocaust gedenken, sondern auch immer wieder auf meinen täglichen Spazierrunden mit dem Hund 🕯️🐕

    Damit auch anderen auf ihren Wegen durch das #HerzJesuViertel in #Graz bewusst wird, wie grausam das nationalsozialistische Regime war und wie damals von heute auf morgen Nachbarn, Freunde, Familienmitglieder verschwunden sind und systematisch vertrieben und in vielen Fällen ermordet worden sind, poliere ich #Stolpersteine.

    #StolpersteinePutzen dauert nicht lang und wenn sie schön glänzen und strahlen fallen sie gleich wieder etwas mehr auf.

    #Gedenkkultur #KeinVerblassen #NieWiederIstJetzt

    P.S. @aufpolieren Danke für die Inspiration!! 🖤

  22. Morgen ist #Holocaust #Gedenktag in #Graz 🖤🕯️

    > Vor 80 Jahren wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee befreit.

    Montag, 27. Jänner 2025, 16:30 Uhr
    Treffpunkt: Karmeliterplatz, 8010 Graz
    Endpunkt: Tummelplatz, 18:00 Uhr

    gruene-akademie.at/events/gede

    Kommt auch vorbei und setzt ein Zeichen für unveräußerliche, unteilbare Menschenrechte, für ein friedliches, inklusives Zusammenleben und für das Gebot einer aktiven Gedenk- und Erinnerungspolitik.

    :graz: #WeRemember2025 #NeverAgain #NieWiederIstJetzt #Gedenkkultur #AuschwitzBirkenau

  23. Am Freitag, 10.11.2023 um 17:00 Uhr startet die Ausstellung "Todesopfer rechter Gewalt in Nieder­sachsen" im Gemeindesaal St. Johannis­kirche, Ecke Kirchstraße/Am Plan, Rosdorf.

    Die Ausstellung ist Freitag bis 20 Uhr und Samstag, 11.11.2023 bis Donnerstag, 16.11.2023 jeweils von 16:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.

    Zum Rahmen­programm dieser Ausstellung gehört die Veranstaltung „Recherchieren in rechten Kreisen“ am Dienstag, 14.11.2023, 19:00 Uhr

    Die Ausstellung „Todes­opfer rechter Gewalt“ erinnert an Selchow und andere Opfer rechter Gewalt in #Nieder­sachsen. Sie belegt, dass der Mord an Selchow am Neujahrs­tag 1991 durch zwei rechts­extreme Skinheads kein Einzel­fall in Nieder­sachsen war. Die #Ausstellung wurde von der Mobilen Beratung gegen #Rechts­extremismus entwickelt und wird seit März 2023 in verschiedenen Städten Nieder­sachsens gezeigt.

    gedenken-an-die-opfer-des-nati

    #gedenken
    #gedenkkultur
    #niewieder
    #niewiederistjetzt
    #alexanderselchow

  24. Aktuell startet die neue Veranstaltungsreihe "Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus" mit einer Vielzahl von interessanten Veranstaltungen in Göttingen und online.

    Informationen werden auf Facebook und Instagram sowie auf unserer Webseite veröffentlicht. Den Link sowie einen Linktree findet in unserer Bio.

    Wie immer gibt es Flyer, die an verschiedenen Stellen in #Göttingen ausgelegt werden.
    Vielen Dank an alle Institutionen, Geschäfte und Cafés, die uns dabei unterstützen!

    Wir freuen uns über euer Interesse und sind dankbar, wenn die Informationen zu unserer Reihe breit gestreut werden.
    Unsere Beiträge dürfen zum Beispiel SEHR gerne geteilt werden.
    Vielen Dank!

    #Gedenken_an_die_Opfer_des_Nationalsozialismus #9nov #9november #27jan #goettingen #veranstaltung #veranstaltungsreihe
    #niemalsvergessen #gedenken #opfer #shoa #nsgedenken #holocaustgedenken #nsverbrechen
    #erinnerung #erinnerungskultur #digitalmemorial #Gedenkkultur #gedenkstätte #memorial #digitalhistory

  25. @ueckueck und @manuelwolf haben in unserem Podcast-Studio mal wieder Staub gewischt und die Technik hochgefahren. In der 37. Folge unseres nun wieder regelmäßigen #Piratencast|s sprechen die Beiden über #Fahrradflunder|n, Dresdner #Gedenkkultur, den neuen sächsischen #Mastodon-Server sowie über #Wahlen und die Revolution.

    ▶️piraten-dresden.de/flundern-im…

    #Piraten #Piratenpartei #Fediverse #Dresden

  26. #Goldegg in Salzburg zeigt, wie wichtig sowohl rechtzeitige als auch dauerhafte #Geschichtsaufarbeitung und #Gedenkkultur sind - bzw. wären. Andernfalls gewinnen wie in Goldegg von der Täterschaft verbreitete Gerüchte die Oberhand.

    wienerzeitung.at/a/deserteure-

  27. Am 2. Tag der Aktionstage #atpb23 (24. April) beginnen die Politikwerkstatt-Workshops des Museum Arbeitswelt, ein Planspiel zur Finanzbildung von AttacAustria wird verlost und SchülerInnen debattieren über Gedenkkultur:

    humanrights.at/aktionstage/tag

    #aktionstage #politischebildung #museumarbeitswelt #attac #erinnern #gedenkkultur #debatte #schule