#digitalhistory — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #digitalhistory, aggregated by home.social.
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Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI-gestützte Methoden trotz aller technischen Fortschritte an ihre Grenzen? Beim Projekttag der Digital History wurde deutlich: Die Zukunft historischer Forschung liegt im Zusammenspiel von digitalen Methoden, kritischer Quellenarbeit und neuen ethischen Fragen, berichtet Tobias Renelt ⬇️
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Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI-gestützte Methoden trotz aller technischen Fortschritte an ihre Grenzen? Beim Projekttag der Digital History wurde deutlich: Die Zukunft historischer Forschung liegt im Zusammenspiel von digitalen Methoden, kritischer Quellenarbeit und neuen ethischen Fragen, berichtet Tobias Renelt ⬇️
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Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI-gestützte Methoden trotz aller technischen Fortschritte an ihre Grenzen? Beim Projekttag der Digital History wurde deutlich: Die Zukunft historischer Forschung liegt im Zusammenspiel von digitalen Methoden, kritischer Quellenarbeit und neuen ethischen Fragen, berichtet Tobias Renelt ⬇️
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Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI-gestützte Methoden trotz aller technischen Fortschritte an ihre Grenzen? Beim Projekttag der Digital History wurde deutlich: Die Zukunft historischer Forschung liegt im Zusammenspiel von digitalen Methoden, kritischer Quellenarbeit und neuen ethischen Fragen, berichtet Tobias Renelt ⬇️
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Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI-gestützte Methoden trotz aller technischen Fortschritte an ihre Grenzen? Beim Projekttag der Digital History wurde deutlich: Die Zukunft historischer Forschung liegt im Zusammenspiel von digitalen Methoden, kritischer Quellenarbeit und neuen ethischen Fragen, berichtet Tobias Renelt ⬇️
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2/7 Liane Giemsch und Tanja Neumann stellten REALTALK 1864 vor. In einer digitalen Rekonstruktion der Frankfurter Judengasse können Besucher:innen mit Avataren sprechen, deren Antworten KI-generiert sind. „Story-Asking“ ermöglicht individuelle Zugänge innerhalb eines kuratierten Raums aus Quellen, Personenprofilen und redaktionellen Entscheidungen. Die nötige Auswahl macht manche historischen Perspektiven sichtbar und lässt andere außen vor. #DigitalHistory
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2/7 Liane Giemsch und Tanja Neumann stellten REALTALK 1864 vor. In einer digitalen Rekonstruktion der Frankfurter Judengasse können Besucher:innen mit Avataren sprechen, deren Antworten KI-generiert sind. „Story-Asking“ ermöglicht individuelle Zugänge innerhalb eines kuratierten Raums aus Quellen, Personenprofilen und redaktionellen Entscheidungen. Die nötige Auswahl macht manche historischen Perspektiven sichtbar und lässt andere außen vor. #DigitalHistory
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2/7 Liane Giemsch und Tanja Neumann stellten REALTALK 1864 vor. In einer digitalen Rekonstruktion der Frankfurter Judengasse können Besucher:innen mit Avataren sprechen, deren Antworten KI-generiert sind. „Story-Asking“ ermöglicht individuelle Zugänge innerhalb eines kuratierten Raums aus Quellen, Personenprofilen und redaktionellen Entscheidungen. Die nötige Auswahl macht manche historischen Perspektiven sichtbar und lässt andere außen vor. #DigitalHistory
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2/7 Liane Giemsch und Tanja Neumann stellten REALTALK 1864 vor. In einer digitalen Rekonstruktion der Frankfurter Judengasse können Besucher:innen mit Avataren sprechen, deren Antworten KI-generiert sind. „Story-Asking“ ermöglicht individuelle Zugänge innerhalb eines kuratierten Raums aus Quellen, Personenprofilen und redaktionellen Entscheidungen. Die nötige Auswahl macht manche historischen Perspektiven sichtbar und lässt andere außen vor. #DigitalHistory
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2/7 Liane Giemsch und Tanja Neumann stellten REALTALK 1864 vor. In einer digitalen Rekonstruktion der Frankfurter Judengasse können Besucher:innen mit Avataren sprechen, deren Antworten KI-generiert sind. „Story-Asking“ ermöglicht individuelle Zugänge innerhalb eines kuratierten Raums aus Quellen, Personenprofilen und redaktionellen Entscheidungen. Die nötige Auswahl macht manche historischen Perspektiven sichtbar und lässt andere außen vor. #DigitalHistory