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#digitalhistory — Public Fediverse posts

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  1. Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI-gestützte Methoden trotz aller technischen Fortschritte an ihre Grenzen? Beim Projekttag der Digital History wurde deutlich: Die Zukunft historischer Forschung liegt im Zusammenspiel von digitalen Methoden, kritischer Quellenarbeit und neuen ethischen Fragen, berichtet Tobias Renelt ⬇️

    digihistbie.hypotheses.org/1292

    #DigitalHistory #DigitalHumanities

  2. Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI-gestützte Methoden trotz aller technischen Fortschritte an ihre Grenzen? Beim Projekttag der Digital History wurde deutlich: Die Zukunft historischer Forschung liegt im Zusammenspiel von digitalen Methoden, kritischer Quellenarbeit und neuen ethischen Fragen, berichtet Tobias Renelt ⬇️

    digihistbie.hypotheses.org/1292

    #DigitalHistory #DigitalHumanities

  3. Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI-gestützte Methoden trotz aller technischen Fortschritte an ihre Grenzen? Beim Projekttag der Digital History wurde deutlich: Die Zukunft historischer Forschung liegt im Zusammenspiel von digitalen Methoden, kritischer Quellenarbeit und neuen ethischen Fragen, berichtet Tobias Renelt ⬇️

    digihistbie.hypotheses.org/1292

    #DigitalHistory #DigitalHumanities

  4. Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI-gestützte Methoden trotz aller technischen Fortschritte an ihre Grenzen? Beim Projekttag der Digital History wurde deutlich: Die Zukunft historischer Forschung liegt im Zusammenspiel von digitalen Methoden, kritischer Quellenarbeit und neuen ethischen Fragen, berichtet Tobias Renelt ⬇️

    digihistbie.hypotheses.org/1292

    #DigitalHistory #DigitalHumanities

  5. Wie lassen sich tausende handschriftliche historische Dokumente sinnvoll auswerten? Und wo stoßen KI-gestützte Methoden trotz aller technischen Fortschritte an ihre Grenzen? Beim Projekttag der Digital History wurde deutlich: Die Zukunft historischer Forschung liegt im Zusammenspiel von digitalen Methoden, kritischer Quellenarbeit und neuen ethischen Fragen, berichtet Tobias Renelt ⬇️

    digihistbie.hypotheses.org/1292

    #DigitalHistory #DigitalHumanities

  6. 2/7 Liane Giemsch und Tanja Neumann stellten REALTALK 1864 vor. In einer digitalen Rekonstruktion der Frankfurter Judengasse können Besucher:innen mit Avataren sprechen, deren Antworten KI-generiert sind. „Story-Asking“ ermöglicht individuelle Zugänge innerhalb eines kuratierten Raums aus Quellen, Personenprofilen und redaktionellen Entscheidungen. Die nötige Auswahl macht manche historischen Perspektiven sichtbar und lässt andere außen vor. #DigitalHistory

  7. 2/7 Liane Giemsch und Tanja Neumann stellten REALTALK 1864 vor. In einer digitalen Rekonstruktion der Frankfurter Judengasse können Besucher:innen mit Avataren sprechen, deren Antworten KI-generiert sind. „Story-Asking“ ermöglicht individuelle Zugänge innerhalb eines kuratierten Raums aus Quellen, Personenprofilen und redaktionellen Entscheidungen. Die nötige Auswahl macht manche historischen Perspektiven sichtbar und lässt andere außen vor. #DigitalHistory

  8. 2/7 Liane Giemsch und Tanja Neumann stellten REALTALK 1864 vor. In einer digitalen Rekonstruktion der Frankfurter Judengasse können Besucher:innen mit Avataren sprechen, deren Antworten KI-generiert sind. „Story-Asking“ ermöglicht individuelle Zugänge innerhalb eines kuratierten Raums aus Quellen, Personenprofilen und redaktionellen Entscheidungen. Die nötige Auswahl macht manche historischen Perspektiven sichtbar und lässt andere außen vor. #DigitalHistory

  9. 2/7 Liane Giemsch und Tanja Neumann stellten REALTALK 1864 vor. In einer digitalen Rekonstruktion der Frankfurter Judengasse können Besucher:innen mit Avataren sprechen, deren Antworten KI-generiert sind. „Story-Asking“ ermöglicht individuelle Zugänge innerhalb eines kuratierten Raums aus Quellen, Personenprofilen und redaktionellen Entscheidungen. Die nötige Auswahl macht manche historischen Perspektiven sichtbar und lässt andere außen vor. #DigitalHistory

  10. 2/7 Liane Giemsch und Tanja Neumann stellten REALTALK 1864 vor. In einer digitalen Rekonstruktion der Frankfurter Judengasse können Besucher:innen mit Avataren sprechen, deren Antworten KI-generiert sind. „Story-Asking“ ermöglicht individuelle Zugänge innerhalb eines kuratierten Raums aus Quellen, Personenprofilen und redaktionellen Entscheidungen. Die nötige Auswahl macht manche historischen Perspektiven sichtbar und lässt andere außen vor. #DigitalHistory