#erinnerung — Public Fediverse posts
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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25 Jahre Gedenkstätte für Zwangsarbeit — kreuzer online
Es klingelt am Tor, ein Mann, eine Frau und ihre Tochter betreten den Raum der Gedenkstätte für Zwangsarbeit…
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Angehörige #Bildung #Bildungsarbeit #Erinnerung #Erinnerungskultur #Gedenken #Gedenkstätte #Germany #Jude #jüdin #jüdisch #leipzig #Nationalsozialismus #Nazis #Sachsen #Zwangsarbeit
https://www.europesays.com/de/1288055/ -
Melanie war die erste Liebe. Danach kamen Simone, Katharina 1 und 2, Eileen, Ines und Patricia, nicht in dieser Reihenfolge. Jede hinterließ etwas. Jede gehörte zu meinem Leben. Aber keine war Melanie.
Vielleicht ist die erste Liebe deshalb so mächtig: Sie findet ein Herz, das noch nicht gelernt hat, sich zu schützen. Und wenn meine Zeit auf dieser kleinen Kugel irgendwann ganz natürlich endet, wünsche ich mir nur eines: Wo auch immer Menschen dann hingehen – ich möchte Melanie wiedersehen. Nur einmal. Und sagen: Ich habe dich nie ganz vergessen. Ich liebe Dich!
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Melanie war die erste Liebe. Danach kamen Simone, Katharina 1 und 2, Eileen, Ines und Patricia, nicht in dieser Reihenfolge. Jede hinterließ etwas. Jede gehörte zu meinem Leben. Aber keine war Melanie.
Vielleicht ist die erste Liebe deshalb so mächtig: Sie findet ein Herz, das noch nicht gelernt hat, sich zu schützen. Und wenn meine Zeit auf dieser kleinen Kugel irgendwann ganz natürlich endet, wünsche ich mir nur eines: Wo auch immer Menschen dann hingehen – ich möchte Melanie wiedersehen. Nur einmal. Und sagen: Ich habe dich nie ganz vergessen. Ich liebe Dich!
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Melanie war die erste Liebe. Danach kamen Simone, Katharina 1 und 2, Eileen, Ines und Patricia, nicht in dieser Reihenfolge. Jede hinterließ etwas. Jede gehörte zu meinem Leben. Aber keine war Melanie.
Vielleicht ist die erste Liebe deshalb so mächtig: Sie findet ein Herz, das noch nicht gelernt hat, sich zu schützen. Und wenn meine Zeit auf dieser kleinen Kugel irgendwann ganz natürlich endet, wünsche ich mir nur eines: Wo auch immer Menschen dann hingehen – ich möchte Melanie wiedersehen. Nur einmal. Und sagen: Ich habe dich nie ganz vergessen. Ich liebe Dich!
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Melanie war die erste Liebe. Danach kamen Simone, Katharina 1 und 2, Eileen, Ines und Patricia, nicht in dieser Reihenfolge. Jede hinterließ etwas. Jede gehörte zu meinem Leben. Aber keine war Melanie.
Vielleicht ist die erste Liebe deshalb so mächtig: Sie findet ein Herz, das noch nicht gelernt hat, sich zu schützen. Und wenn meine Zeit auf dieser kleinen Kugel irgendwann ganz natürlich endet, wünsche ich mir nur eines: Wo auch immer Menschen dann hingehen – ich möchte Melanie wiedersehen. Nur einmal. Und sagen: Ich habe dich nie ganz vergessen. Ich liebe Dich!
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ich liebe diesen Film immer noch
Ja sicher, Pulp Fiction ist in so manchen Dingen aus heutiger Sicht nicht so ganz korrekt, aber als er 1994 heraus kam, war das gerade um meinen 18. Geburtstag herum und so wurde er zu einem Teil meines Erwachsenwerdens.#Film #PulpFiction #Erinnerung #Erwachsenwerden #1990er #1994 @dach
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ich liebe diesen Film immer noch
Ja sicher, Pulp Fiction ist in so manchen Dingen aus heutiger Sicht nicht so ganz korrekt, aber als er 1994 heraus kam, war das gerade um meinen 18. Geburtstag herum und so wurde er zu einem Teil meines Erwachsenwerdens.#Film #PulpFiction #Erinnerung #Erwachsenwerden #1990er #1994 @dach
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ich liebe diesen Film immer noch
Ja sicher, Pulp Fiction ist in so manchen Dingen aus heutiger Sicht nicht so ganz korrekt, aber als er 1994 heraus kam, war das gerade um meinen 18. Geburtstag herum und so wurde er zu einem Teil meines Erwachsenwerdens.#Film #PulpFiction #Erinnerung #Erwachsenwerden #1990er #1994 @dach
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ich liebe diesen Film immer noch
Ja sicher, Pulp Fiction ist in so manchen Dingen aus heutiger Sicht nicht so ganz korrekt, aber als er 1994 heraus kam, war das gerade um meinen 18. Geburtstag herum und so wurde er zu einem Teil meines Erwachsenwerdens.#Film #PulpFiction #Erinnerung #Erwachsenwerden #1990er #1994 @dach
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Zur #Erinnerung an den #Historiker Lutz Niethammer, der heute vor einem Jahr in #Berlin gestorben ist:
▶️ Agnès Arp, Axel Doßmann und Franka Maubach, Nach-Denken über LN. Ein Gespräch über Lutz Niethammer (1939–2025), #WerkstattGeschichte 93/2026, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-93-agnes-arp-axel-dossmann-und-franka-maubach/
#histodons #LutzNiethammer #Geschichtswissenschaft #OralHistory #LUSIR #KollektiveIdentität #Gedächtnis #Geschichte
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https://www.donna-anna.org/de/gedaechtnis.html Was sind diese Prinzipien, die es uns ermöglichen, uns an bestimmte Dinge und Ereignisse zu erinnern? #Gedächtnis #Erinnerungsvermögen #Erinnerung #Metaphysik #Lexikon
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Stunde der Wahrheit?
» Die #NSDAP-Kartei ist jetzt da, als unhintergehbare #Täter-Matrix und zugleich als Chance. Die Chance heißt Verstörung, Demontage konservierter #Erinnerung|sschablonen. Ein Umfühlen, das davon ausgeht, dass der aufgeriebene Zustand des Landes auf der alten Schweigewucht beruht.
Was nun wie ein Scheinwerfer die Dunkelkammern der deutschen Gesellschaft ausleuchtet, braucht den wachen Blick der #Politik, den öffentlichen #Diskurs und das Netzwerk derer, die mit politischer #Bildung befasst sind. Es braucht #Medien, #Unis, #Schulen, #Stiftungen, das #Familien|gespräch – im Grunde das gesamte #Aufarbeitung|sbesteck, wenn die überfällige Aufblendung nicht nur als greller Skandal daherkommen will.
Zur Kartei:
https://catalog.archives.gov/search-within/12044361 -
Die Frauen, die bleiben – Rafik Schamis spätes Mosaik der Erinnerung https://www.lesering.de/id/4950262/Die-Frauen-die-bleiben---Rafik-Schamis-spaetes-Mosaik-der-Erinnerung/ #DeutschsprachigeLiteratur #Gegenwartsliteratur #KulturelleIdentität #DasMosaikderFrauen #Literaturkritik #Buchrezension #Familienroman #Frauenfiguren #Buchrezension #RafikSchami #Buchkritik #Erinnerung #NaherOsten #Rezension #Roman2026 #Migration #Lesering #Damaskus #Erzählen #Syrien #Heimat #Exil
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Gedenken am 8. Mai heißt, Täterinnen wie Lotte Albers sichtbar zu machen: Kinderärztin im Harburger Alltag, zuvor beteiligt an der Ermordung behinderter Kinder im KKR. Erinnerung heißt Verantwortung – und das Benennen von Kontinuitäten, die nach 1945 nie gebrochen wurden. Bis 2011 mussten sich trans Menschen sterilisieren lassen, wenn sie ihren Geschlechtseintrag ändern wollten.
#lgbtq #NSMedizin #8Mai #Erinnerung #Hamburg #GegenDasVergessen
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Das #Land ringt bis heute um die #Erinnerung an ihren #Bürgerkrieg
Vor 165 Jahren fielen vor #FortSumter die ersten #Schüsse – der #amerikanische #Bürgerkrieg begann. Es war ein #Kampf um den #Bestand der #Union und um die #Freiheit von #Millionen #versklavter #Menschen. Seine #Folgen #prägen die USA bis #heute.
https://www.deutschlandfunk.de/12-04-1861-der-amerikanische-buergerkrieg-beginnt-100.html -
Da werden Erinnerungen aus meiner Zeit im Bachchor Wiesbaden wach. Gerade eben ein wenig aus der Matthäus-Passion von Bach im Unterricht erarbeitet. So ein wenig fehlt mir diese Zeit....
#bach #JohannSebastianBach #MatthäusPassion #musik #music #unterricht #gesang #gesangsunterricht #erinnerungen #erinnerung #bachchor #wiesbaden
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Der #Welttag des #Radios (englisch #World #Radio #Day; kurz: #Weltradiotag) wird am 13. Februar begangen. Er fand 2012 zum ersten Mal statt. Die #Generalkonferenz der #UNESCO hat den #Weltradiotag in #Erinnerung an die #Gründung des #United NationsRadio am 13. Februar 1946 aufgerufen. Der Beschluss fiel auf der Generalkonferenz vom 3. November 2011 auf #Anregung #Spaniens.
https://de.wikipedia.org/wiki/Welttag_des_Radios -
Am Freitag, 30. Januar, findet von 16 bis 19 Uhr in Wertheim der Auftaktworkshop zu einem Friedensprojekt "Erinnerung an Wertheimer Kriegstote" statt.
💡 In dem Projekt geht es u.a. um die Frage, wie und aus welchen Beweggründen wir uns an die Wertheimer Kriegstoten erinnern sollten. Ziel ist es, die Schrecken von #Krieg und den hohen Wert von #Frieden heute bewusst zu machen. Der #Workshop soll der Auftakt sein zu einem längerfristigen Engagement, das Schicksale einzelner in den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts verstorbener Wertheimer zeigt und den Wandel des Gedenkens an sie bis heute thematisiert.
👉 Erarbeitet werden u.a. Informationen zu Kriegstoten des Zweiten Weltkrieges in Wertheim, den Stadtteilen und Eingemeindungen. Konkret werden wir Geburts- und Sterberegister, damalige Todesanzeigen in den Wertheimer Zeitungen, Mahnmale in der Stadt und auf den einzelnen Ortschaften, Kriegsgräber und weitere #Quellen auswerten. Für Interessierte werden Folgetreffen angeboten. Das Projekt ist offen für verschiedene Aktionen gemäß den Ideen der Teilnehmenden.
🤝 Es handelt sich um ein Projekt des Historischen Vereins #Wertheim in Verbindung mit dem Archivverbund Main-Tauber unter der Leitung von Dieter Fauth, Mitglied des Vorstands im HV und Leiter des Wertheimer Schülerprojektes Stolpersteine.
👛 Eintritt frei
Anmeldung bitte bis 28.01.2026 beim Staatsarchiv Wertheim.
👉 Mehr Informationen zu Workshop und Anmeldung unter https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/termine/78701
📷 Soldatendenkmal auf dem Friedhof in Kembach mit Auflistung der gefallenen, vermissten und nach dem Krieg an den Kriegsfolgen verstorbenen Männer aus Kembach des Ersten und Zweiten Weltkrieges. (Foto: Dieter Fauth, 2025)
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— stille schneidet tiefer — — namenlose trophosphäre — — restwärme im sozialen raum — — wir verlieren die verlorenen doppelt — — erinnerung als widerstand — — spirale flackert —
https://www.nimmermehr.rip/posts/totensonntag
#Totensonntag #Infologie #Erinnerung #Verlustkultur #Bedeutungsraum #Spirale #Restwärme #NimmermehrRip #Fediversum
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Lesetagebuch Kate Zambreno – Mutter (Ein Gemurmel)
Gestern lag Kate Zambrenos „Mutter (Ein Gemurmel) bereits im Briefkasten. Eigentlich war es mir ja schon beim Coverbild, Femme maison von Bourgeois klar, und die ersten Sätze bestätigen die Vermutung: das ist eines der Bücher, die mir wirklich etwas bedeuten, die in eine Reihe aufgenommen werden mit Anne Carson und Ilse Aichinger, Marguerite Duras und eben Louise Bourgeois. Ein Buch, das mich begleitet wie eine gute Freundin, das mich nährt wie eine Mutter.
Immer wenn ich diese Art Bücher lese, denke ich, dass ich es genauso machen will, dass das jetzt der ultimative Weg ist, um zu schreiben, um schreibend etwas herauszufinden und zu bewältigen. Und immer wieder stelle ich fest: Das ist genau der Weg für diese Autorin, aber ich bin nicht sie.
Zambreno schreibt also von der wunderbaren Louise Bourgeois, von einer der Zellen, die ich vor Jahren hier in der Kunsthalle erleben durfte, damals lebte Louise Bourgeois noch. Diese Nachbildung ihres Elternhauses also, über dem eine Guillotine schwebt, die, wie Bourgeois sagte, „auch für das Bedürfnis nach einer Zerstörung der Vergangenheit durch die Gegenwart“ steht. Sie (also Bourgeois) sagte: „Um wirklich einen Exorzismus zu vollziehen, der mich von der Vergangenheit befreit, muss ich sie rekonstruieren, mich mit ihr auseinandersetzen, sie in eine Statue verwandeln und sie loswerden, indem ich Skulpturen schaffe. Dann kann ich sie vergessen. Ich habe meine Schuld mit der Vergangenheit beglichen und bin befreit.“
Zambreno weiter: „Auf die Frage, weshalb die Umzäunung wie ein Gefängnis aussehe, antwortete sie: „Weil ich eine Gefangene meiner Erinnerungen bin. Ich bin eine Gefangene meiner Erinnerungen, und mein Ziel ist es, sie loszuwerden.“
Und dann nimmt Zambreno das Bild des Hauses, um damit weiter zu machen, um ihre eigene Gefangenschaft zu untersuchen, sie ahmt die Skulptur Bourgeoise schriftlich nach.
Vielleicht ist diese Auseinandersetzung mit der Mutter, mit der eigenen Kindheit, der Vergangenheit eine Art Suche nach dem Urtext, dem eigentlich zu uns gehörenden Text, der überschrieben wurde durch Erziehung und Sozialisation usw.
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Lesetagebuch Kate Zambreno – Mutter (Ein Gemurmel)
Gestern lag Kate Zambrenos „Mutter (Ein Gemurmel) bereits im Briefkasten. Eigentlich war es mir ja schon beim Coverbild, Femme maison von Bourgeois klar, und die ersten Sätze bestätigen die Vermutung: das ist eines der Bücher, die mir wirklich etwas bedeuten, die in eine Reihe aufgenommen werden mit Anne Carson und Ilse Aichinger, Marguerite Duras und eben Louise Bourgeois. Ein Buch, das mich begleitet wie eine gute Freundin, das mich nährt wie eine Mutter.
Immer wenn ich diese Art Bücher lese, denke ich, dass ich es genauso machen will, dass das jetzt der ultimative Weg ist, um zu schreiben, um schreibend etwas herauszufinden und zu bewältigen. Und immer wieder stelle ich fest: Das ist genau der Weg für diese Autorin, aber ich bin nicht sie.
Zambreno schreibt also von der wunderbaren Louise Bourgeois, von einer der Zellen, die ich vor Jahren hier in der Kunsthalle erleben durfte, damals lebte Louise Bourgeois noch. Diese Nachbildung ihres Elternhauses also, über dem eine Guillotine schwebt, die, wie Bourgeois sagte, „auch für das Bedürfnis nach einer Zerstörung der Vergangenheit durch die Gegenwart“ steht. Sie (also Bourgeois) sagte: „Um wirklich einen Exorzismus zu vollziehen, der mich von der Vergangenheit befreit, muss ich sie rekonstruieren, mich mit ihr auseinandersetzen, sie in eine Statue verwandeln und sie loswerden, indem ich Skulpturen schaffe. Dann kann ich sie vergessen. Ich habe meine Schuld mit der Vergangenheit beglichen und bin befreit.“
Zambreno weiter: „Auf die Frage, weshalb die Umzäunung wie ein Gefängnis aussehe, antwortete sie: „Weil ich eine Gefangene meiner Erinnerungen bin. Ich bin eine Gefangene meiner Erinnerungen, und mein Ziel ist es, sie loszuwerden.“
Und dann nimmt Zambreno das Bild des Hauses, um damit weiter zu machen, um ihre eigene Gefangenschaft zu untersuchen, sie ahmt die Skulptur Bourgeoise schriftlich nach.
Vielleicht ist diese Auseinandersetzung mit der Mutter, mit der eigenen Kindheit, der Vergangenheit eine Art Suche nach dem Urtext, dem eigentlich zu uns gehörenden Text, der überschrieben wurde durch Erziehung und Sozialisation usw.
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Lesetagebuch Kate Zambreno – Mutter (Ein Gemurmel)
Gestern lag Kate Zambrenos „Mutter (Ein Gemurmel) bereits im Briefkasten. Eigentlich war es mir ja schon beim Coverbild, Femme maison von Bourgeois klar, und die ersten Sätze bestätigen die Vermutung: das ist eines der Bücher, die mir wirklich etwas bedeuten, die in eine Reihe aufgenommen werden mit Anne Carson und Ilse Aichinger, Marguerite Duras und eben Louise Bourgeois. Ein Buch, das mich begleitet wie eine gute Freundin, das mich nährt wie eine Mutter.
Immer wenn ich diese Art Bücher lese, denke ich, dass ich es genauso machen will, dass das jetzt der ultimative Weg ist, um zu schreiben, um schreibend etwas herauszufinden und zu bewältigen. Und immer wieder stelle ich fest: Das ist genau der Weg für diese Autorin, aber ich bin nicht sie.
Zambreno schreibt also von der wunderbaren Louise Bourgeois, von einer der Zellen, die ich vor Jahren hier in der Kunsthalle erleben durfte, damals lebte Louise Bourgeois noch. Diese Nachbildung ihres Elternhauses also, über dem eine Guillotine schwebt, die, wie Bourgeois sagte, „auch für das Bedürfnis nach einer Zerstörung der Vergangenheit durch die Gegenwart“ steht. Sie (also Bourgeois) sagte: „Um wirklich einen Exorzismus zu vollziehen, der mich von der Vergangenheit befreit, muss ich sie rekonstruieren, mich mit ihr auseinandersetzen, sie in eine Statue verwandeln und sie loswerden, indem ich Skulpturen schaffe. Dann kann ich sie vergessen. Ich habe meine Schuld mit der Vergangenheit beglichen und bin befreit.“
Zambreno weiter: „Auf die Frage, weshalb die Umzäunung wie ein Gefängnis aussehe, antwortete sie: „Weil ich eine Gefangene meiner Erinnerungen bin. Ich bin eine Gefangene meiner Erinnerungen, und mein Ziel ist es, sie loszuwerden.“
Und dann nimmt Zambreno das Bild des Hauses, um damit weiter zu machen, um ihre eigene Gefangenschaft zu untersuchen, sie ahmt die Skulptur Bourgeoise schriftlich nach.
Vielleicht ist diese Auseinandersetzung mit der Mutter, mit der eigenen Kindheit, der Vergangenheit eine Art Suche nach dem Urtext, dem eigentlich zu uns gehörenden Text, der überschrieben wurde durch Erziehung und Sozialisation usw.
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Ein Unfall am Bahnhof Schwerte kostete einer Schülerin 2024 das Leben. Ihre Mitschüler warnen jetzt mit Plakaten vor den Gefahren.#Projekt #Schule #Strom #Unfall #Schwerte #Bahn #Bahngleise #Lichtbogen #Gleise #Jugendliche #Schüler #Gedenken #Erinnerung
"Das war ein Herzensprojekt" - Schüler warnen vor dem Unglück am Bahngleis -
#Vortrag: #Gedenkstätte #Auschwitz – eine Annäherung
Im April 2024 nahmen Mitglieder der #GruppeZ – #Stolberg und der #VVN-BdA #Aachen an einer #Gedenkstättenfahrt nach Polen teil.
#Gedenken #Antifaschismus #Erinnern #Erinnerung #Zeitzeuge #Birkenau #Konzentrationslager #Arbeitslager #Vernichtungslager #Holocaust #Shoah #Porajmos #Zwangsarbeit #Deportation
https://aachen.vvn-bda.de/event/gedenkstaette-auschwitz-eine-annaeherung/
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Gebloggt wie jeden Tag:
102–2024: Körbe
Die aus Ruten oder Spänen geflochtenen allgegenwärtigen Behälter.
Die Dinger scheinen mittlerweile aus der Mode gekommen zu sein. Denke ich. Im Haushalt meiner Eltern gab es […]
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#Experiment von Ulric #Neisser und Nicole #Harsch: #Widerholung einer #Frage nach fünf Jahren. Die #Antworten fallen jeweils komplett #unterschiedlich aus. Die #Probanden konnten sich nicht #erinnern, die #Frage bereits #beantwortet zu haben.
#Veränderung der #Erinnerung durch zwischenzeitlich #fortgeschrittene #Sozialisation;
#Theorie des #rekonstruktiven #Gedächtnisses nach Elizabeth #Loftus
#Zeit, 30.03.2023, Bastian #Berbner - Die #Erinnerung #täuscht S. 16