#erinnerung — Public Fediverse posts
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Trauer ist Liebe, die ihren Ort verloren hat. Deshalb lässt sie sich nicht einfach abschütteln. Etwas fehlt, gerade weil es einmal unendlich wichtig war. Wir trauern nicht nur um Menschen. Wir trauern um Orte, Möglichkeiten, Freundschaften, Fähigkeiten und um jene Versionen unserer selbst, die nicht zurückkehren werden. Vielleicht besteht Heilung deshalb nicht im Vergessen. Vielleicht bedeutet sie, dem Verlorenen einen neuen Ort zu geben: nicht mehr vor uns, aber für immer in uns.
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Danke, @Nowhereman 🙏
Und auch diese schmerzhafte Debatte hatten wir in der Bundesrepublik doch schon. 1985 zitierte Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner wegweisenden Rede zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ eine Aussage, die dem jüdischen Mystiker Baal Schem Tow u.a. in Yad Vashem zugeschrieben wird:
„Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“Habe eine ganze Podcast-Folge von „Verschwörungsfragen“ und einen dialogischen Blogpost dieser schwierigen, aber m.E. wichtigen Rede gewidmet:
#Bundespräsident #Weizsäcker #Befreiung #Erlösung #Erinnerung #BaalSchemTow #YadVashem #Israel ##Deutschland #Geschichte #Zeit #Mystik #Philosophie #Religion #Zivilreligion
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Danke, @Nowhereman 🙏
Und auch diese schmerzhafte Debatte hatten wir in der Bundesrepublik doch schon. 1985 zitierte Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner wegweisenden Rede zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ eine Aussage, die dem jüdischen Mystiker Baal Schem Tow u.a. in Yad Vashem zugeschrieben wird:
„Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“Habe eine ganze Podcast-Folge von „Verschwörungsfragen“ und einen dialogischen Blogpost dieser schwierigen, aber m.E. wichtigen Rede gewidmet:
#Bundespräsident #Weizsäcker #Befreiung #Erlösung #Erinnerung #BaalSchemTow #YadVashem #Israel ##Deutschland #Geschichte #Zeit #Mystik #Philosophie #Religion #Zivilreligion
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Danke, @Nowhereman 🙏
Und auch diese schmerzhafte Debatte hatten wir in der Bundesrepublik doch schon. 1985 zitierte Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner wegweisenden Rede zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ eine Aussage, die dem jüdischen Mystiker Baal Schem Tow u.a. in Yad Vashem zugeschrieben wird:
„Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“Habe eine ganze Podcast-Folge von „Verschwörungsfragen“ und einen dialogischen Blogpost dieser schwierigen, aber m.E. wichtigen Rede gewidmet:
#Bundespräsident #Weizsäcker #Befreiung #Erlösung #Erinnerung #BaalSchemTow #YadVashem #Israel ##Deutschland #Geschichte #Zeit #Mystik #Philosophie #Religion #Zivilreligion
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Danke, @Nowhereman 🙏
Und auch diese schmerzhafte Debatte hatten wir in der Bundesrepublik doch schon. 1985 zitierte Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner wegweisenden Rede zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ eine Aussage, die dem jüdischen Mystiker Baal Schem Tow u.a. in Yad Vashem zugeschrieben wird:
„Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“Habe eine ganze Podcast-Folge von „Verschwörungsfragen“ und einen dialogischen Blogpost dieser schwierigen, aber m.E. wichtigen Rede gewidmet:
#Bundespräsident #Weizsäcker #Befreiung #Erlösung #Erinnerung #BaalSchemTow #YadVashem #Israel ##Deutschland #Geschichte #Zeit #Mystik #Philosophie #Religion #Zivilreligion
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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25 Jahre Gedenkstätte für Zwangsarbeit — kreuzer online
Es klingelt am Tor, ein Mann, eine Frau und ihre Tochter betreten den Raum der Gedenkstätte für Zwangsarbeit…
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Angehörige #Bildung #Bildungsarbeit #Erinnerung #Erinnerungskultur #Gedenken #Gedenkstätte #Germany #Jude #jüdin #jüdisch #leipzig #Nationalsozialismus #Nazis #Sachsen #Zwangsarbeit
https://www.europesays.com/de/1288055/ -
Melanie war die erste Liebe. Danach kamen Simone, Katharina 1 und 2, Eileen, Ines und Patricia, nicht in dieser Reihenfolge. Jede hinterließ etwas. Jede gehörte zu meinem Leben. Aber keine war Melanie.
Vielleicht ist die erste Liebe deshalb so mächtig: Sie findet ein Herz, das noch nicht gelernt hat, sich zu schützen. Und wenn meine Zeit auf dieser kleinen Kugel irgendwann ganz natürlich endet, wünsche ich mir nur eines: Wo auch immer Menschen dann hingehen – ich möchte Melanie wiedersehen. Nur einmal. Und sagen: Ich habe dich nie ganz vergessen. Ich liebe Dich!
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Melanie war die erste Liebe. Danach kamen Simone, Katharina 1 und 2, Eileen, Ines und Patricia, nicht in dieser Reihenfolge. Jede hinterließ etwas. Jede gehörte zu meinem Leben. Aber keine war Melanie.
Vielleicht ist die erste Liebe deshalb so mächtig: Sie findet ein Herz, das noch nicht gelernt hat, sich zu schützen. Und wenn meine Zeit auf dieser kleinen Kugel irgendwann ganz natürlich endet, wünsche ich mir nur eines: Wo auch immer Menschen dann hingehen – ich möchte Melanie wiedersehen. Nur einmal. Und sagen: Ich habe dich nie ganz vergessen. Ich liebe Dich!
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Melanie war die erste Liebe. Danach kamen Simone, Katharina 1 und 2, Eileen, Ines und Patricia, nicht in dieser Reihenfolge. Jede hinterließ etwas. Jede gehörte zu meinem Leben. Aber keine war Melanie.
Vielleicht ist die erste Liebe deshalb so mächtig: Sie findet ein Herz, das noch nicht gelernt hat, sich zu schützen. Und wenn meine Zeit auf dieser kleinen Kugel irgendwann ganz natürlich endet, wünsche ich mir nur eines: Wo auch immer Menschen dann hingehen – ich möchte Melanie wiedersehen. Nur einmal. Und sagen: Ich habe dich nie ganz vergessen. Ich liebe Dich!
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Melanie war die erste Liebe. Danach kamen Simone, Katharina 1 und 2, Eileen, Ines und Patricia, nicht in dieser Reihenfolge. Jede hinterließ etwas. Jede gehörte zu meinem Leben. Aber keine war Melanie.
Vielleicht ist die erste Liebe deshalb so mächtig: Sie findet ein Herz, das noch nicht gelernt hat, sich zu schützen. Und wenn meine Zeit auf dieser kleinen Kugel irgendwann ganz natürlich endet, wünsche ich mir nur eines: Wo auch immer Menschen dann hingehen – ich möchte Melanie wiedersehen. Nur einmal. Und sagen: Ich habe dich nie ganz vergessen. Ich liebe Dich!
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In vier Monaten ist Weihnachten.
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Der die #Erinnerung #wach hielt
Er war ein #Teenager, als die #Nationalsozialisten in sein behütetes Leben #hereinbrachen und seine #Familie_ermordeten. Nach dem #Holocaust machte er es sich zur Aufgabe, gegen das #Vergessen anzukämpfen. 2016 starb der #Publizist #Elie #Wiesel in #NewYork.
https://www.deutschlandfunk.de/02-07-2016-publizist-elie-wiesel-ueberlebender-des-holocaust-gestorben-100.html -
Das #Land ringt bis heute um die #Erinnerung an ihren #Bürgerkrieg
Vor 165 Jahren fielen vor #FortSumter die ersten #Schüsse – der #amerikanische #Bürgerkrieg begann. Es war ein #Kampf um den #Bestand der #Union und um die #Freiheit von #Millionen #versklavter #Menschen. Seine #Folgen #prägen die USA bis #heute.
https://www.deutschlandfunk.de/12-04-1861-der-amerikanische-buergerkrieg-beginnt-100.html -
Eine Geschichte
Sie erzählte mir eine andere Geschichte, in der sie mit einer Freundin in Frankreich, in der Bretagne, unterwegs war. Sie verfuhren sich ziellos und wussten nicht weiter, und suchten darum nach einer Unterkunft für die Nacht. Da kamen sie an einem Ort vorbei, dessen Ortsname Ihr bekannt vorkam. Die Innenstadt, deren Häuser; selbst die Gesichter mancher Menschen schienen Ihr vertraut. Wie auch Sie den Menschen, die mit Ihr sprachen, bekannt vorkam. Eine, die lange fort war und jetzt zurückkehrt. Ihre Freundin dachte, sie wird hoch genommen und Sie mache einen Spaß. Aber Ihr war tatsächlich alles unbekannt – und doch alles bekannt. Kurios. – Déjà-vu!
Später, wieder zurück in Deutschland, fragte Sie die Schwester der Mutter, ob diese etwas wüßte über diesen kleinen Ort in der Bretagne. Und tatsächlich, ein Teil der vorvorigen Generation hatte dort gelebt! Ihre Mutter hatte sich nie dazu geäußert. So lernte Sie nachträglich und zufällig einen unbekannten Teil Ihres Lebens kennen. (Eine private Notiz)
#eineAlteDame #Erinnerung #Geschichte #Gespräch #Kulmbach #OrteRäume
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Hanns-Josef Ortheils „Schwebebahnen“ – Kindheit über Abgründen https://www.lesering.de/id/4947314/rezensionenhanns-josef-ortheil-schwebebahnen/ #Hanns-JosefOrtheil #Literaturkritik #Schwebebahnen #Freundschaft #DenisScheck #Druckfrisch #Erinnerung #Wuppertal #Schweigen #Nachkrieg #Kindheit #Metapher #Musik
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#Helden und #Opfer - aber kaum #Kollaboratoure
#Studien zur #Erinnerung an die #NS_Zeit #Helden und #Opfer - aber kaum #Täter
Die Vorfahren während der #NS- Zeit idealisieren, Unbequemes ausblenden: Dieses Muster gilt nicht nur für #Deutschland, sondern wohl sogar #europaweit. Was #psychologisch dahintersteckt und welche Risiken das birgt.
Von Sebastian Kirschner, #BRWas haben die #Großeltern oder #Urgroßeltern während des #Zweiten_Weltkriegs getan?
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#Erinnerung an eine große Persönlichkeit: Die #Sonderbriefmarke zum 100. Geburtstag des Sängers Dietrich Fischer-Dieskau (1925–2012). Wir freuen uns, dass eine große #Persönlichkeit, deren #Nachlass wir an der #Stabi betreuen, mit einer Sonderbriefmarke geehrt wird. Mehr Infos 👉 https://blog.sbb.berlin/zur-erinnerung-an-eine-grosse-persoenlichkeit-dietrich-fischer-dieskau-1925-2012/
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K inder O rdentlich N iedermachen KL einkinder A nal VE rgewaltigen In #Erinnerung an all die Missbrauchsopfer der letzten Jahrhunderte! Und der weiße #Rauch entsteht, wenn am Ende alle die Glut auswiXXXen! #Konklave #Kirche #Pabst #Zölibat #Rom #Pabstwahl #Vatikan
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Unser Schmuckstück von @keepmoments.de 😍 wir haben unseren Mailo #verewigt 🥹🥰♥️
#erinnerung #erinnerungsstück #alterhund #rottweiler #fürimmer #meinschatz #besterhund #seelenhund #doglove #iloveyou #hundeglück❤️ #schmuckstück #diy #ewigkeit #handmade #doityouself #memories #unikat
https://www.instagram.com/reel/DIQcS96R1Bw/?igsh=MW45NDk4czVpbnM0cw== -
Episode 12 - Zeug*in versus Gorilla
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2025 – 091: Müdigkeit
Ein Zitat, das mir sehr Bekanntes ausdrückt.
Müde werden. Müde über all dem zu Vergessenden. Nicht rühren wollen daran. Nicht gebunden sein wollen an […]
#Notjustsad #Erinnerung #Kälte #Schmerz #Vergangenheit #Vergessen #Zitat
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Zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg haben sich Tausende Menschen in der Stadt versammelt. Demonstrierende aus dem linken und bürgerlichen Spektrum trafen mit Teilnehmern einer rechten Demo aufeinander. Es kam zu Böllerschüssen.
13. Februar in Dresden im Ticker: Ermittlungsverfahren nach Demos und Kritik an Polizei -
Zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg haben sich Tausende Menschen in der Stadt versammelt. Demonstrierende aus dem linken und bürgerlichen Spektrum trafen mit Teilnehmern einer rechten Demo aufeinander. Es kam zu Böllerschüssen.
13. Februar in Dresden im Ticker: Blockaden und Böller bei Protesten -
In Bremen soll im Sommer das „Arisierungs“-Mahnmal gebaut werden. Durchgesetzt hat sich ein Standort in unmittelbarer Nähe von Profiteur Kühne+Nagel.
Bremer „Arisierungs“-Mahnmal wird gebaut: Erinnerung bekommt einen Ort -
#Begriff von #Erinnerung
Nicht die #Vergangenheit als #solche, sondern die #Form #kulturell(er) #Semantik, also #Erinnerung, dient als #soziale #Orientierung entlang #medial(er) #Leitdifferenz(en).
#Beantwortung der #Frage nach #unterkomplex(er) #Reflexion des #Speicherproblem(s): #Unterkomplexität als #Notwendigkeit nach #Rückwärtsgewandt(heit) von #Beobachtungsperspektive.
Jan #Assmann - #Monotheismus und die #Sprache der #Gewalt, S. 18