#erinnerung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #erinnerung, aggregated by home.social.
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Trauer ist Liebe, die ihren Ort verloren hat. Deshalb lässt sie sich nicht einfach abschütteln. Etwas fehlt, gerade weil es einmal unendlich wichtig war. Wir trauern nicht nur um Menschen. Wir trauern um Orte, Möglichkeiten, Freundschaften, Fähigkeiten und um jene Versionen unserer selbst, die nicht zurückkehren werden. Vielleicht besteht Heilung deshalb nicht im Vergessen. Vielleicht bedeutet sie, dem Verlorenen einen neuen Ort zu geben: nicht mehr vor uns, aber für immer in uns.
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Danke, @Nowhereman 🙏
Und auch diese schmerzhafte Debatte hatten wir in der Bundesrepublik doch schon. 1985 zitierte Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner wegweisenden Rede zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ eine Aussage, die dem jüdischen Mystiker Baal Schem Tow u.a. in Yad Vashem zugeschrieben wird:
„Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“Habe eine ganze Podcast-Folge von „Verschwörungsfragen“ und einen dialogischen Blogpost dieser schwierigen, aber m.E. wichtigen Rede gewidmet:
#Bundespräsident #Weizsäcker #Befreiung #Erlösung #Erinnerung #BaalSchemTow #YadVashem #Israel ##Deutschland #Geschichte #Zeit #Mystik #Philosophie #Religion #Zivilreligion
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Danke, @Nowhereman 🙏
Und auch diese schmerzhafte Debatte hatten wir in der Bundesrepublik doch schon. 1985 zitierte Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner wegweisenden Rede zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ eine Aussage, die dem jüdischen Mystiker Baal Schem Tow u.a. in Yad Vashem zugeschrieben wird:
„Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“Habe eine ganze Podcast-Folge von „Verschwörungsfragen“ und einen dialogischen Blogpost dieser schwierigen, aber m.E. wichtigen Rede gewidmet:
#Bundespräsident #Weizsäcker #Befreiung #Erlösung #Erinnerung #BaalSchemTow #YadVashem #Israel ##Deutschland #Geschichte #Zeit #Mystik #Philosophie #Religion #Zivilreligion
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Danke, @Nowhereman 🙏
Und auch diese schmerzhafte Debatte hatten wir in der Bundesrepublik doch schon. 1985 zitierte Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner wegweisenden Rede zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ eine Aussage, die dem jüdischen Mystiker Baal Schem Tow u.a. in Yad Vashem zugeschrieben wird:
„Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“Habe eine ganze Podcast-Folge von „Verschwörungsfragen“ und einen dialogischen Blogpost dieser schwierigen, aber m.E. wichtigen Rede gewidmet:
#Bundespräsident #Weizsäcker #Befreiung #Erlösung #Erinnerung #BaalSchemTow #YadVashem #Israel ##Deutschland #Geschichte #Zeit #Mystik #Philosophie #Religion #Zivilreligion
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Danke, @Nowhereman 🙏
Und auch diese schmerzhafte Debatte hatten wir in der Bundesrepublik doch schon. 1985 zitierte Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner wegweisenden Rede zum 8. Mai als „Tag der Befreiung“ eine Aussage, die dem jüdischen Mystiker Baal Schem Tow u.a. in Yad Vashem zugeschrieben wird:
„Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“Habe eine ganze Podcast-Folge von „Verschwörungsfragen“ und einen dialogischen Blogpost dieser schwierigen, aber m.E. wichtigen Rede gewidmet:
#Bundespräsident #Weizsäcker #Befreiung #Erlösung #Erinnerung #BaalSchemTow #YadVashem #Israel ##Deutschland #Geschichte #Zeit #Mystik #Philosophie #Religion #Zivilreligion
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Fast 2 TB Fotos liegen auf meinen Festplatten. Pfadfinderlager, Arbeit, Veranstaltungen, Urlaube, Menschen, Orte, Augenblicke. Ich habe immer leidenschaftlich gern fotografiert. Vielleicht auch, weil ein Foto dem vergänglichen Moment zuflüstert: Bleib noch ein wenig. Nun verliere ich langsam den Zugang zu diesem gewaltigen Archiv meines eigenen Lebens. Die Dateien bleiben. Die Bilder bleiben. Nur meine Augen können immer weniger mit ihnen anfangen. Eine seltsame Grausamkeit: Ich habe Jahrzehnte Erinnerungen in Bildern bewahrt – und muss nun lernen, mich ohne sie zu erinnern.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Gesicht langsam aus meiner Erinnerung verschwindet? Vielleicht genau das, was immer wesentlich war. Die Melodie seiner Stimme. Die Art seines Lachens. Ein bestimmter Satz. Die Wärme einer Umarmung. Das Gefühl, sicher zu sein, wenn dieser Mensch den Raum betritt. Gesichter verblassen. Körper verändern sich. Doch manche Menschen hinterlassen etwas, das kein Auge festhalten könnte: eine Spur in unserer Seele. Vielleicht ist Erinnerung deshalb keine Galerie von Bildern. Vielleicht ist sie ein Echo von Gefühlen.
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25 Jahre Gedenkstätte für Zwangsarbeit — kreuzer online
Es klingelt am Tor, ein Mann, eine Frau und ihre Tochter betreten den Raum der Gedenkstätte für Zwangsarbeit…
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Angehörige #Bildung #Bildungsarbeit #Erinnerung #Erinnerungskultur #Gedenken #Gedenkstätte #Germany #Jude #jüdin #jüdisch #leipzig #Nationalsozialismus #Nazis #Sachsen #Zwangsarbeit
https://www.europesays.com/de/1288055/ -
Die Frauen, die bleiben – Rafik Schamis spätes Mosaik der Erinnerung https://www.lesering.de/id/4950262/Die-Frauen-die-bleiben---Rafik-Schamis-spaetes-Mosaik-der-Erinnerung/ #DeutschsprachigeLiteratur #Gegenwartsliteratur #KulturelleIdentität #DasMosaikderFrauen #Literaturkritik #Buchrezension #Familienroman #Frauenfiguren #Buchrezension #RafikSchami #Buchkritik #Erinnerung #NaherOsten #Rezension #Roman2026 #Migration #Lesering #Damaskus #Erzählen #Syrien #Heimat #Exil
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Die Frauen, die bleiben – Rafik Schamis spätes Mosaik der Erinnerung https://www.lesering.de/id/4950262/Die-Frauen-die-bleiben---Rafik-Schamis-spaetes-Mosaik-der-Erinnerung/ #DeutschsprachigeLiteratur #Gegenwartsliteratur #KulturelleIdentität #DasMosaikderFrauen #Literaturkritik #Buchrezension #Familienroman #Frauenfiguren #Buchrezension #RafikSchami #Buchkritik #Erinnerung #NaherOsten #Rezension #Roman2026 #Migration #Lesering #Damaskus #Erzählen #Syrien #Heimat #Exil
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Die Frauen, die bleiben – Rafik Schamis spätes Mosaik der Erinnerung https://www.lesering.de/id/4950262/Die-Frauen-die-bleiben---Rafik-Schamis-spaetes-Mosaik-der-Erinnerung/ #DeutschsprachigeLiteratur #Gegenwartsliteratur #KulturelleIdentität #DasMosaikderFrauen #Literaturkritik #Buchrezension #Familienroman #Frauenfiguren #Buchrezension #RafikSchami #Buchkritik #Erinnerung #NaherOsten #Rezension #Roman2026 #Migration #Lesering #Damaskus #Erzählen #Syrien #Heimat #Exil
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#BildBoykott #Berlin ‧ Schicksalsjahre einer Stadt: Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 1968 - hier anschauen
#Studenten-Proteste #Vietnam-Krieg #Springer-Presse West-Berlin #Attentat auf Rudi #Dutschke #Straßenschlacht #Bundesrepublik #PragerFrühling
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Das #Land ringt bis heute um die #Erinnerung an ihren #Bürgerkrieg
Vor 165 Jahren fielen vor #FortSumter die ersten #Schüsse – der #amerikanische #Bürgerkrieg begann. Es war ein #Kampf um den #Bestand der #Union und um die #Freiheit von #Millionen #versklavter #Menschen. Seine #Folgen #prägen die USA bis #heute.
https://www.deutschlandfunk.de/12-04-1861-der-amerikanische-buergerkrieg-beginnt-100.html -
Kleine Erinnerung in eigener Sache:
Noch bis 6. April ist mein Selbstlernkurs "Einfach gut sprechen" mit Code *Ostern2026* *u*m 30 Prozent herabgesetzt.https://academy.medienmuse.com/egs-show/
#Aktion #Osterangebot #SchamloseEigenwerbung #Sprechen #Kurs #Selbstlernkurs #Stimme #Video #Ostern2026 #Erinnerung #Reminder
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@RitaWerner Ich finde: Sehenswert. Wichtig. Habs gesehen gestern.
Gibt es auch in der #ZDF - Mediathek:
https://www.zdf.de/play/filme/rosenthal-movie-100/rosenthal-100
#Ablenkung #Deutschland #Erinnerung #Geschichte #Film #Rosenthal #Trauma #TV #Unterhaltung #Verdrängung
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Ich muss euch jetzt etwas erzählen. (Das Postinc rnthält 6 Bilder)
Es geht ums Thema #Erinnerung. Und wie weit kann ich meinen eigenen Erinnerungen trauen.Das Thema beschäftigt mich nun schon mein nahezu gesamtes Leben, also ein halbes Jahrhundert.
Als Kind, irgendwo mit 4, 5 Jahren fuhr ich - und folgendes spielt sich alles in meiner Erinnerung ab - mit meinem Vater zu einer Bahn-Haltestelle namens Auhof. Ich war unfassbar fasziniert. Denn das war eine kleine Haltstelle mit einem kurzen Ladegleis, einem gemauerten Hütterl und am Gleis standen 2 Waggons. Ich glaub, mit Holz beladen.
Ich erinnere mich an das Gleis, welches auch die Straße querte und an die Weichenlaterne und das Gewicht des Weichenhebels.#Gleise und #Bahntechnik haben mich schon in diesem Alter fasziniert. Es gibt eine Kinderzeichnung von mir, wo ich eine Dampflok gezeichnet habe... sehr detailreich und mit viel Phantasie... also nicht alles ganz so wie es bei einer Dampflok wirklich ist. Aber das Prinzip passte schon.
Ein paar Jahre später, war dieses Gleis aber verschwunden.
Zwischen dem Haltestellenhäuschen und dem verbliebenen Streckengleis ist so viel Platz, dass dort ein Gleis hätte Platz finden können. Diese Hütte wurde erst vor wenigen Jahren entfernt, da die Haltestelle selbst schon vor 30 Jahren zugunsten einer günstiger gelegenen aufgelassen wurde.
Hier ein Foto
Das wurde aus einem fahrenden Zug aufgenommen, und man sieht gut, den Platz zwischen Wartehütte und Gleis und dass hier mal ein weiteres Gleis hätte Platz gehabt.Ich habe all die Jahre immer wieder an dieses Ladegleis samt Waggons gedacht. Es kam mir bei meinem Studium im Eisenbahnwesen in den Sinn und ich erinnere mich noch, als ich lernte, was einen Bahnhof von einer Haltestelle unterscheide: Das Vorhandensein einer Weiche (stimmt nicht ganz, aber in den 1980ern als ich mit mit Modellbahn beschäftigen begann, reichte es aus)... und mir schoß damals sofort diese #Haltestelle #Auhof in den Kopf, dass dies ja ein #Bahnhof sei und keine Haltestelle...
Und da eben der Platz für das Gleis immer vorhanden war, stellte ich meine Erinnerung auch nie in Frage.
Bis vor kurzem. Da warf ich in einem Eisenbahnforum ein, dass Auhof ja auch dereinst ein Ladegleis besaß... und erntete Widerspruch.
Leute aus der Gegend, in etwa so alt wie ich meinten, sie können sich an keines erinnern. Recherchen auf einschlägigen Websites ergaben: Kein Gleis.Ich kontaktierte das örtliche Museum: Keine Erinnerung an ein Gleis.
Ich kontaktierte den Besitzer des nahegelegenen Schlosses, nach dem die Haltestelle benannt ist, und wovon ich wusste, dass der Grundbesitzer zur Bauzeit der Bahn Grund abtreten musste... Ergebnis: Kein Gleis.
Aber das gibts doch nicht... so mein Gedanke. Meine Erinnerung ist so dermaßen lebendig. Diese Ausflüge mit meinem Vater sind mir lebhaft in Erinnerung. Diese Waggons, das Licht, die Wolken, die Weichenlaterne, die Bäume daneben,... alles zum Anfassen scharf und klar in meiner Erinnerung. Kaum eine Erinnerung ist so detailreich in meinem Kopf vorhanden, wie diese Situation.
Gestern war ich dann wieder am Ort des Geschehens. Hab im Gras gewühlt... dort wo in meiner Erinnerung das Gleis war... siehe da, es kam an mehreren Stellen Gleisschotter zum Vorschein. und einen halben Meter daneben, wo das Gleis nicht war, auch kein Gleisschotter... Vielleicht erinnere ich mich doch richtig?
Hier in der Sichtachse sollte es gewesen sein:
Der Betonklotz ist die Steuerung für die Lichtsignalanlage und ist erst vor wenigen Jahren aufgestellt worden. Das Wartehäuschen vom Bild weiter oben, stand in dem Gestrüpp rechts der Sichtachse.
Und die Gleisschotterfunde unter dem Gras sind ein wenig rechts der Sichtachse... also gerade noch dort, wo das Gleis gewesen sein hätte können.Weitere Recherchen förderten nun ein #Orthofoto von 1960 zu Tage...
Auf doris.at hat es ein Kollege entdeckt...
KEIN GLEIS!!!
Dafür eine Wartehütte ungefähr dort, wo heute der Steuerungsblock für die Lichtsignalanlage vom letzten Foto steht.
Die Bäume stehen auch genau dort, wo ich mich erinnere.Es wurde also zwischen 1960 und den späten 1970ern die Wartehütte abgerissen und etwas weiter weg vom Gleis neu aufgebaut. Das belegt die Fotodokumentation.
Jetzt bin ich also wieder nicht sicher... warum hat man die Wartehütte verlegt? Und zwar genau so, dass dort ein Gleis Platz finden könnte?
Der Besitzer von Schloss Auhof aber sagte mir, er könne sich an keinerlei Bauarbeiten in diesen Jahren erinnern. Das Archiv der ÖBB-Infrastruktur gibt es zwar. Dort könnte man möglicherweise Infos dazu finden... nur ist es selbst für Mitarbeiter der ÖBB-INFRA nicht verfügbar... ein anderer Kollege arbeitet dort und hätte selbst schon beruflich einiges aus dem Archiv benötigt... und kriegt nix. Die Unterlagen dürften irgendwo in einem Keller lagern... nicht indiziert und nicht digitalisiert... und es wird von den ÖBB kein Geld ausgegeben, damit dort ein Mitarbeiter herumwühlt... Dies (und wohl einzige) Quelle ist also aktuell nicht verfügbar.
FAZIT:
Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Gleis nur in meiner Phantasie existierte ist also mit Stand heute extrem hoch. Und ich bin echt verunsichert, welche meiner Erinnerungen auch nur in meiner Phantasie existieren und nie Wirklichkeit waren. Wenn schon die klarste und plastischste Erinnerung offensichtlich bloß eine Phantasie ist.Andererseits bestätigt dieses Erlebnis sehr schmerzhaft, was Hirnforscher schon lange sagen: Erinnerungen sind nicht real. Die baut sich das Gehirn jedes Mal neu zusammen. Und wenn man sich nur oft genug "falsch" an etwas erinnert (sei es weil man es absichtlich oder unabsichtlich macht, oder von jemandem dazu angeleitet wird) werden im Gehirn neue Verbindungen geschaffen sodass über die Zeit die Erinnerung ganz real "falsch" wird sich aber extrem "richtig" anfühlt.
Ich bin wirklich ob meiner eigenen Erinnerung gerade SEHR verunsichert. Und es fällt mir fast unmöglich schwer, diese Erinnerung loszulassen und als Phantasie oder Traum abzulegen. Es begleitete mich mein ganzes Leben und nun soll es sich als vollkommen falsch herausstellen? Ich kann das nicht loslassen.
Und nun frag ich mich, wieviel sind Zeugenaussagen (ohne Beleg) wert, wenn etwas 40, 50 Jahre zurück liegt...
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Crosby, Stills, Nash & Young (1) – Urban Pop
Crosby Stills Nash & Young – die Mitglieder selbst nannten es eher ein Projekt als eine Band. Sicher ist, die Musikgemeinschaft der vier Männer war schicksalhaft für sie alle. Als Vierergruppe, als Trio „Crosby Stills & Nash“ oder in diversen Duo-Konstellationen – ihr Harmoniegesang, ihre komplexen, aber auch eingängigen Lieder zu den Themen der Zeit waren in dieser Konzentration und Innovation einzigartig. Die Eigenständigkeit der Mitglieder war von Anfang an eine wichtige Verabredung zwischen CSN&Y, sie ließ Raum für Solo-Projekte und Ausflüge in andere musikalische Konstellationen.
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:bcf1b42671d105c3/
#Crosby #Erinnerung #Gespräch #Hören #NashYoung #NDR #PeterUrban #Podcast #Stills #UrbanPop
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Der Mann, für den Maximilian Kolbe starb https://katholischlogisch.blog/2025/08/14/der-mann-fuer-den-maximilian-kolbe-starb/ #Erinnerung, #FranciszekGajowniczek, #Heiliger, #Krieg, #MaximilianKolbe, #Märtyrer, #Nazis, #Polen
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Es ist natürlich, dass uns über die Zeit die #Überlebenden von #Massenmord und #Kriegen verlassen. Doch die #Tatsachen, das dokumentierte #Wissen und die #Realität bleiben, für immer. Und wir alle, die #Generationen nach diesen #Verbrechen gegen die Welt, stehen nun in der #Verantwortung, die #Erinnerung zu erhalten und #Wiederholung:en zu vermeiden.
Ruhe in Frieden, #MargotFriedlaender .
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Das #Bodendenkmal "Namen der Autoren" zur #Erinnerung an die NS-#Bücherverbrennung vor dem ehemaligen Hauptgebäude der @UniKoeln an der Claudiusstraße (heute TH Köln) hat wohl leider noch keinen eigenen Eintrag bei #Wikipedia.
https://www.th-koeln.de/hochschule/bodendenkmal-namen-der-autoren_54332.php
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Ehrung für den früheren #Thomaskantor und Organisten Günther Ramin: Anlässlich seines 125 Geburtstages wurde am Montag eine #Gedenktafel enthüllt.
Ramin hatte sich Zeit seines Lebens um die Pflege des Werkes von Johann Sebastian #Bach verdient gemacht.
Mehr dazu in unserem #LZTV-Beitrag.
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Zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg haben sich Tausende Menschen in der Stadt versammelt. Demonstrierende aus dem linken und bürgerlichen Spektrum trafen mit Teilnehmern einer rechten Demo aufeinander. Es kam zu Böllerschüssen.
13. Februar in Dresden im Ticker: Ermittlungsverfahren nach Demos und Kritik an Polizei -
Zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg haben sich Tausende Menschen in der Stadt versammelt. Demonstrierende aus dem linken und bürgerlichen Spektrum trafen mit Teilnehmern einer rechten Demo aufeinander. Es kam zu Böllerschüssen.
13. Februar in Dresden im Ticker: Blockaden und Böller bei Protesten -
#Erinnerung #FediLZ. Die Entwicklung der nationalen #Bildungsplattform sollte von #Lehrenden, aber auch #Schülerverbänden, aufmerksam verfolgt werden.
https://blog.wikimedia.de/2022/11/16/neustart-oder-reform-die-nationale-bildungsplattform-auf-dem-prufstand/ -
Elektroden, die den Hippocampus nachahmen sollen, scheinen die Erinnerungsspeicherung zu verbessern. Bei schlechtem Gedächtnis sind sie doppelt so effektiv.
Besser erinnern: Gehirnelektroden könnten Menschen mit Gehirnschäden helfen -
eine kleine #erinnerung für #heute #abend & interessierte menschen.... macht ma #werbung oda kommt rum #oi!
Hallo liebe Freund:innen der gepflegten #DIY #Theorie, #Praxis und #solidarischen #Wissensvermittlung / Austausches....
Anbei möchten wir euch auf einen #Workshop zum Thema einer Wiederbelebung des "#Hobocodes" aufmerksam machen. Als "Hobocode" wird eine #Zeichensprache bzw. Hinweismarkierungen von #migrantischen, #marginalisierten, #wohnungslosen Menschen während der Great #Depression