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#attentat — Public Fediverse posts

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  1. Le Jour du Seigneur consacrera une émission spéciale au 10e anniversaire de l’assassinat du père Jacques Hamel

    La matinée débutera à 10 h 30 avec la diffusion du documentaire « Au nom du Père Hamel,…
    #Rouen #FR #France #Actu #News #Europe #EU #actu #Actualités #Attentat #Eglise #europe #Hommage #LeJourduSeigneur #Normandie #Républiquefrançaise #SaintEtienneduRouvray #Seine-Maritime #Terrorisme
    europesays.com/fr/1056874/

  2. « Je suis à moitié morte ce soir-là » : 10 ans après, la douloureuse reconstruction des jeunes témoins de l’attentat de Nice

    Le 14 juillet 2026 marque les dix ans de l’attentat de Nice, qui avait fait 86 morts et…
    #Nice #FR #France #Actu #News #Europe #EU #actu #Actualités #article-video #Attentat #europe #info #Le20H #nice #Provence-Alpes-Côted'Azur #Républiquefrançaise #Vidéo #vidéoSujetsdesociété
    europesays.com/fr/1056297/

  3. Laut Polizei wurde die gesuchte Hauptverdächtige des Sprengstoffanschlags auf den ukrainischen Geschäftsmann Wadym Jermolajew bei Kiew erschossen aufgefunden. Zwei weitere Verdächtige wurden festgenommen – die Hintergründe bleiben unklar: n-tv.de/panorama/Verdaechtige- 💥🔎🕊️ #Ukraine #Monaco #Ermittlungen #Attentat

  4. Laut Polizei wurde die gesuchte Hauptverdächtige des Sprengstoffanschlags auf den ukrainischen Geschäftsmann Wadym Jermolajew bei Kiew erschossen aufgefunden. Zwei weitere Verdächtige wurden festgenommen – die Hintergründe bleiben unklar: n-tv.de/panorama/Verdaechtige- 💥🔎🕊️ #Ukraine #Monaco #Ermittlungen #Attentat

  5. Gestern vor 112 Jahren feuerte der bosnisch-serbische Nationalist Gavrilo Princip in #Sarajevo zwei Schüsse auf Erzherzog Franz Ferdinand von #Österreich. An deren Folgen verstarben der österreichische Thronfolger und seine Frau Sophie. Das heute als Attentat von Sarajevo bekannte Ereignis sorgte im #Sommer 1914 in ganz Europa für Fassungslosigkeit.

    👉 Das #Attentat war der maßgebliche Auslöser für die sogenannte Julikrise. Innerhalb von sechs Wochen entwickelte sich aus der Fassungslosigkeit eine fast uneingeschränkte Kriegswilligkeit in den Regierungskreisen ganz Europas. Bereits Anfang August standen sich die europäischen Großmächte im bis dahin größten militärischen Konflikt der Geschichte gegenüber – dem Ersten Weltkrieg.

    📰 Beinahe jede Zeitung in #Europa berichtete von diesem Attentat. Auch die Hohenzollerische Volkszeitung im beschaulichen #Sigmaringen schrieb mit großer Schlagzeile von den Ereignissen in Sarajevo. (Bild 1)

    ☀️ Dabei schien die aufkommende Krise die Bürger erstmal nicht in ihrer hochsommerlichen Stimmung zu stören. In den ländlichen Gegenden war die Weltpolitik nachrangig.
    So berichtete die Hohenzollerische Volkszeitung auch darüber, dass die Donau nun endlich die ideale Badetemperatur habe. (Bild 2)

    ❗ Doch der Erste Weltkrieg sollte in wenigen Wochen auch die ländliche Bevölkerung von Hohenzollern treffen.

    👨‍🦱 Mein Name ist Elias, ich mache dieses Jahr mein FSJ im Staatsarchiv Sigmaringen und ich werde Ihnen in den nächsten Wochen davon berichten, wie sich die Julikrise entwickelte und wie man im ländlichen Hohenzollern darauf blickte. Für mein FSJ-Projekt erzähle ich von der Julikrise, die zum ersten Weltkrieg führte, mithilfe tagesaktueller Ausgaben der Hohenzollerischen Volkszeitung von 1914.

    📷 Bild 1 und 2: Hohenzollerische Volkszeitung vom 29.06.1914, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.

    #fsj #freiwilligessozialesjahr #archiv #archive

  6. Gestern vor 112 Jahren feuerte der bosnisch-serbische Nationalist Gavrilo Princip in #Sarajevo zwei Schüsse auf Erzherzog Franz Ferdinand von #Österreich. An deren Folgen verstarben der österreichische Thronfolger und seine Frau Sophie. Das heute als Attentat von Sarajevo bekannte Ereignis sorgte im #Sommer 1914 in ganz Europa für Fassungslosigkeit.

    👉 Das #Attentat war der maßgebliche Auslöser für die sogenannte Julikrise. Innerhalb von sechs Wochen entwickelte sich aus der Fassungslosigkeit eine fast uneingeschränkte Kriegswilligkeit in den Regierungskreisen ganz Europas. Bereits Anfang August standen sich die europäischen Großmächte im bis dahin größten militärischen Konflikt der Geschichte gegenüber – dem Ersten Weltkrieg.

    📰 Beinahe jede Zeitung in #Europa berichtete von diesem Attentat. Auch die Hohenzollerische Volkszeitung im beschaulichen #Sigmaringen schrieb mit großer Schlagzeile von den Ereignissen in Sarajevo. (Bild 1)

    ☀️ Dabei schien die aufkommende Krise die Bürger erstmal nicht in ihrer hochsommerlichen Stimmung zu stören. In den ländlichen Gegenden war die Weltpolitik nachrangig.
    So berichtete die Hohenzollerische Volkszeitung auch darüber, dass die Donau nun endlich die ideale Badetemperatur habe. (Bild 2)

    ❗ Doch der Erste Weltkrieg sollte in wenigen Wochen auch die ländliche Bevölkerung von Hohenzollern treffen.

    👨‍🦱 Mein Name ist Elias, ich mache dieses Jahr mein FSJ im Staatsarchiv Sigmaringen und ich werde Ihnen in den nächsten Wochen davon berichten, wie sich die Julikrise entwickelte und wie man im ländlichen Hohenzollern darauf blickte. Für mein FSJ-Projekt erzähle ich von der Julikrise, die zum ersten Weltkrieg führte, mithilfe tagesaktueller Ausgaben der Hohenzollerischen Volkszeitung von 1914.

    📷 Bild 1 und 2: Hohenzollerische Volkszeitung vom 29.06.1914, StAS Dep. 1 T 18 Nr. 38.

    #fsj #freiwilligessozialesjahr #archiv #archive

  7. Die schönsten Attentate des letzten Jahrhunderts Nr. 13: Antonio de la Maza & Gen. vs. Rafael Leónidas Trujillo Molina

    Rafael Leónidas Trujillo Molina (* 24. Oktober 1891 in San Cristóbal; † 30. Mai 1961 in Santo Domingo) war ein dominikanischer Politiker und #Diktator der Dominikanischen Republik.(...)

    #Trujillo legte großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Er liebte prächtige (napoleonische) Uniformen, Prunk und barocke Gelage. Seine dunkle Haut versuchte er mit weißem Puder und Schminke aufzuhellen, um seine haitianische (schwarze) Herkunft zu vertuschen. Trujillo war geradezu davon besessen, alles zu tun, damit die Bevölkerung seines Landes eine hellere Hautfarbe bekam. Von Ende September bis Mitte Oktober 1937 ließ er im „Petersilien-Massaker“ (Masacre del Perejil) im ganzen Land Abertausende Haitianer, vor allem Arbeiter auf den Zuckerrohrpflanzungen, ermorden. Nach einer mit Quellen belegten Schätzung wurden etwa 18.000 Haitianer getötet. Nach anderen Schätzungen waren es zwischen 25.000 und 27.000 Ermordete. (...)

    Am 30. Mai 1961 fuhr Trujillo gegen 22 Uhr in seinen Heimatort San Cristóbal. Er war „selbstherrlich wie immer“ ohne Leibwache unterwegs. Ein siebenköpfiges Kommando schoss aus einem Auto auf den hellblauen Chevrolet Bel Air von Trujillo. Der Angeschossene taumelte aus seinem Wagen und versuchte, in der Dunkelheit zurückzuschießen. Dann brach er zusammen und war tot.

    Quelle / mehr dazu: trueten.de

    #DomininikanischeRepublik #DomRep #Attentat #Haiti

  8. Die schönsten Attentate des letzten Jahrhunderts Nr. 13: Antonio de la Maza & Gen. vs. Rafael Leónidas Trujillo Molina

    Rafael Leónidas Trujillo Molina (* 24. Oktober 1891 in San Cristóbal; † 30. Mai 1961 in Santo Domingo) war ein dominikanischer Politiker und #Diktator der Dominikanischen Republik.(...)

    #Trujillo legte großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Er liebte prächtige (napoleonische) Uniformen, Prunk und barocke Gelage. Seine dunkle Haut versuchte er mit weißem Puder und Schminke aufzuhellen, um seine haitianische (schwarze) Herkunft zu vertuschen. Trujillo war geradezu davon besessen, alles zu tun, damit die Bevölkerung seines Landes eine hellere Hautfarbe bekam. Von Ende September bis Mitte Oktober 1937 ließ er im „Petersilien-Massaker“ (Masacre del Perejil) im ganzen Land Abertausende Haitianer, vor allem Arbeiter auf den Zuckerrohrpflanzungen, ermorden. Nach einer mit Quellen belegten Schätzung wurden etwa 18.000 Haitianer getötet. Nach anderen Schätzungen waren es zwischen 25.000 und 27.000 Ermordete. (...)

    Am 30. Mai 1961 fuhr Trujillo gegen 22 Uhr in seinen Heimatort San Cristóbal. Er war „selbstherrlich wie immer“ ohne Leibwache unterwegs. Ein siebenköpfiges Kommando schoss aus einem Auto auf den hellblauen Chevrolet Bel Air von Trujillo. Der Angeschossene taumelte aus seinem Wagen und versuchte, in der Dunkelheit zurückzuschießen. Dann brach er zusammen und war tot.

    Quelle / mehr dazu: trueten.de

    #DomininikanischeRepublik #DomRep #Attentat #Haiti

  9. 2/2

    En attendant l’attentat
    Qui notre corps saignera
    C’est en dessinant qu’on gagnera
    Une bataille à la foi.

    Refrain

    En attendant l’attentat
    Qui, dès l’aurore, claquera
    C’est en lisant qu’on sera
    Les mieux armés face à ça.

    Refrain x 2

    … en attendant…

    #gallus #DuoGallus #musique #paroles #chanson #ChansonFrançaise #mastoradio #poésie #mastoart #attentat #art #religion #ChansonEngagée

  10. 2/2

    En attendant l’attentat
    Qui notre corps saignera
    C’est en dessinant qu’on gagnera
    Une bataille à la foi.

    Refrain

    En attendant l’attentat
    Qui, dès l’aurore, claquera
    C’est en lisant qu’on sera
    Les mieux armés face à ça.

    Refrain x 2

    … en attendant…

    #gallus #DuoGallus #musique #paroles #chanson #ChansonFrançaise #mastoradio #poésie #mastoart #attentat #art #religion #ChansonEngagée

  11. En attendant l’attentat…

    En attendant l’attentat
    Qui, lâchement, nous tuera
    C’est en chantant qu’on pourra
    Leur démontrer qu’il y a

    En attendant l’attentat
    Qui nos enfants nous prendra
    C’est en vivant qu’on devra
    Leur dévoiler qu’il y a

    Refrain : Des libertés au dessus des religions.

    1/2

    #gallus #DuoGallus #musique #paroles #chanson #ChansonFrançaise #mastoradio #poésie #mastoart #art #attentat #religion

  12. En attendant l’attentat…

    En attendant l’attentat
    Qui, lâchement, nous tuera
    C’est en chantant qu’on pourra
    Leur démontrer qu’il y a

    En attendant l’attentat
    Qui nos enfants nous prendra
    C’est en vivant qu’on devra
    Leur dévoiler qu’il y a

    Refrain : Des libertés au dessus des religions.

    1/2

    #gallus #DuoGallus #musique #paroles #chanson #ChansonFrançaise #mastoradio #poésie #mastoart #art #attentat #religion

  13. Disponible jusqu’au 20/11/2028 Dix ans après les attentats de Bruxelles, survivants et des proches racontent leur 22 mars 2016. Mémoires à vif explore les traces durables de l’irréparable et rend universels les récits de victimes d’attentats. #bruxelles #attentat #arte Abonnez-vous à la chaîne ARTE youtube.com/channel/UCwI-JbGNs

    feedbot.net/watch/phnpkSB2c6I via @feedbot

  14. Disponible jusqu’au 20/11/2028 Dix ans après les attentats de Bruxelles, survivants et des proches racontent leur 22 mars 2016. Mémoires à vif explore les traces durables de l’irréparable et rend universels les récits de victimes d’attentats. #bruxelles #attentat #arte Abonnez-vous à la chaîne ARTE youtube.com/channel/UCwI-JbGNs

    feedbot.net/watch/phnpkSB2c6I via @feedbot

  15. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

  16. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

  17. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

  18. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

  19. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

  20. Un Tunisien de 27 interpellé à Paris projettait de commettre un attentat au Louvre et voulait s'attaquer à la communauté juive du 16e arrondissement de Paris, où il avait l'habitude de travailler. Il a conversé sur des messageries sécurisées avec plusieurs contacts à l’étranger, possiblement liés à des groupes djihadistes. C'est glaçant. lemonde.fr/societe/article/202

    #Justice #Antisemitisme #Terrorisme #Attentat #Cyber #Paris #Police #DGSI

  21. Un Tunisien de 27 interpellé à Paris projettait de commettre un attentat au Louvre et voulait s'attaquer à la communauté juive du 16e arrondissement de Paris, où il avait l'habitude de travailler. Il a conversé sur des messageries sécurisées avec plusieurs contacts à l’étranger, possiblement liés à des groupes djihadistes. C'est glaçant. lemonde.fr/societe/article/202

    #Justice #Antisemitisme #Terrorisme #Attentat #Cyber #Paris #Police #DGSI

  22. taz.de/Leipzig-und-keine-Folge

    Wo ist der deutsch "QUALITÄTSJOURNALISMUS"? Wo sind die Brennpunkte? Wo die Talkrunden? Wo die Fasch0s? Es ist nicht mal 1 Woche her und es ist als hätte es Leipzig nie gegeben! KÖNNTE ES DER FALSCHE TÄTER SEIN?

    #Freiheit #Demokratie #Politik #Pruef #NOAFD #FCKAFD #AFD #DIELINKE #DieGrünen #FritzeMerz #FriedrichMerz #Merzfeinde #Merz #MerzLeckEier #Regierung #CSU #CDU #SPD #Leipzig #Terror #Attentat #Auto #Anschlag #FalscherTäter #Doppelmoral #ÖRR #Rassismus #TAZ

  23. " #Putin lässt seine Köche überwachen und verbringt mehr Zeit in Bunkern – so groß ist die Angst des russischen Präsidenten vor einem #Attentat. Die Sorge ist nicht ganz unberechtigt."

    t-online.de/nachrichten/auslan