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#attentat — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #attentat, aggregated by home.social.

  1. Dazu fällt einem wirklich nichts mehr ein außer - das Attentat hätte verhindert werden können, wenn die Behörden ihre Arbeit getan hätten. Aber nein, da fehlten ja die Ressourcen... 🤦‍♀️😡😢
    #CSDBerlin
    #Attentat
    #Staatsversagen
    #DobrindtRücktritt

  2. CDU-Mitglied und 'Sicherheitsexperte' Professor Dr. Neumann diagnostiziert aus der Ferne schwere Fehler im Umgang mit mutmaßlichem CSD-Attentäter

    In einem heute Abend im DLF geführten Interview kommt Neumann, aus der Londoner Ferne, zu dem Ergebnis, der mutmaßliche CSD-Attentäter hätte keine Bewährungsstrafe erhalten dürfen, sondern lieber eine lange Haftstrafe.

    Es sei nötig, anders und vor allem viel härter mit diesen 'gefährlichen Menschen' umzugehen, die deutsche Justiz und Politik sei zu milde.

    Der Professor aus der Londoner Ferne tut gerade so, als würden Bewährungsstrafen wie Bonbons verteilt, dabei geht diesen eine intensive Prüfung der Sozialprognose voraus. Jeder Prognose wohnt dabei eine Unsicherheit inne, so entsetzlich dann die Folgen auch sind, wenn sich geirrt wird.

    Jetzt hat der mutmaßliche Täter vermutlich die härteste Strafe erhalten, das dürfte ganz in Neumanns Sinne sein, vermutlich auch der Grünen! Todesschüsse durch die Polizei!

    Interview im DLF:

    deutschlandfunk.de/interview-p

    Eilmeldung über Todesschüsse:

    zeit.de/gesellschaft/2026-07/a

    #dlf #zeit #neumann #peterneumann #KingsCollege #KingsCollegeLondon #csd #lgbtqia #queer #QueerPride #berlin #attentat #Islamismus #polizei #polizeitotet #PolizeiTötet #polizeigewalt #berlinbubble #gsg9 #lkaberlin #gba #baw #sonntag #deutschland
    @KonstantinNotz
    @GrueneBundestag

  3. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

  4. Heute 19:15 Uhr im DLF: Feature

    Das Attentat auf Hugo Bettauer im März 1925
    Chronik eines Journalistenmordes
    Von Christine Marth
    ORF 2025

    Vor hundert Jahren sorgt die Ermordung des österreichischen Journalisten und Schriftstellers Hugo Bettauer international für Schlagzeilen. Der erfolgreiche Autor war durch seine konfrontativ-sozialkritische Haltung in der Ersten Republik zum erklärten Feindbild nicht nur rechtsradikaler Kreise erklärt worden.

    In seinem bekanntesten Roman „Die Stadt ohne Juden“ trat der Autor bereits 1922 offen gegen die antisemitischen Strömungen in Österreich auf und erregte damit erstmals größere öffentliche Erregung. Das in einfacher Sprache gehaltene und leicht zu lesende Werk gilt heute als nahezu prophetisch, auch wenn Bettauer bei weitem nicht den gesamten Horror des NS-Terrors vorhersehen kann. Das Buch wird 1924 verfilmt, mit Hans Moser in seiner ersten Stummfilmrolle, und beschreibt den wirtschaftlichen und kulturellen Niedergang Wiens, nachdem sämtliche Juden vertrieben worden waren. Anders als in der Realität gibt Bettauer der Geschichte ein Happy End.

    Am 10. März 1925 feuerte der Nationalsozialist Otto Rothstock fünf Schüsse auf Bettauer, der seinen Verletzungen am 26. März erlag. Der Täter wurde im Zuge eines einseitigen Gerichtsverfahrens für unzurechnungsfähig erklärt und bereits 1927 wieder aus der Psychiatrie entlassen. Hugo Bettauer wurde auch nach seinem Tod noch von den Nationalsozialisten als Prototyp des „jüdischen Sittenverderbers“ diffamiert.

    Anhand von Originaltexten – Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Romanausschnitten und Gerichtsakten – wird nachgezeichnet, wie aus Kritik zunächst Hetze, dann Hass und schließlich Gewalt werden konnte und Hugo Bettauer Opfer eines antisemitisch motivierten Mordes in der Zwischenkriegszeit wurde.

    hoerspielundfeature.de/das-att

    Update: Jetzt nachhörbar in der Audiothek oder direkt hier: download.deutschlandfunk.de/fi

    #Radio #Hörspiel #Feature #Journalistenmord #Antisemitismus #ORF #DLF #Attentat #Wien #Naziterror #Rechtsextremismus #Audiothek

  5. Immer mehr werden Autos zur Mordwaffe. Verbot also wann?

    Man stelle sich mal vor, das ist am Ende Rechtsterror gewesen. Dann explodieren aber plötzlich eine Menge Köpfe bei der CDU und der AfD.

    #München #Attentat #Rechtsterror #AfD #CDU #BTW25 #Bundestagswahl #Merz #Dammbruch #AutoAlsMordwaffe

    zeit.de/gesellschaft/2025-02/p

  6. In Berlin stellte Salman Rushdie sein Buch „Knife“ über das auf ihn verübte Attentat vor. Gewürdigt wurde ein Verteidiger des Wortes.#SalmanRushdie #Islamismus #Fatwa #Terror #Attentat #Buch #Kultur
    Lesung von Salman Rushdie in Berlin: Beifall für einen Überlebenden
  7. Unbeirrt verteidigt der Autor Salman Rushdie mit seinen Romanen das Recht auf freie Meinungsäußerung. Ihm und anderen gebührt öffentliche Solidarität.
    Friedenspreis für Salman Rushdie: Eine gute, politische Entscheidung
  8. Vor drei Jahren tötete ein Rassist in Hanau zehn Menschen. Sein Vater bedroht heute die Hinterbliebene. Es ist nicht die einzige Klage der Betroffenen.
    Jahrestag des Attentats von Hanau: Es gibt keine Ruhe