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#attentat — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #attentat, aggregated by home.social.

  1. Es nervt mich dermaßen, aber nach einem #Anschlag oder #Attentat haben NIEMALS #Polizei, #BKA, #Behörden etwas falsch gemacht auf Basis der bereits existierenden Gesetze, sondern angeblich lag es IMMER an fehlenden strengeren Gesetzen.
    Eine 'root cause analysis', eine echte Fehlersuche im System oder auch mal konkrete Schuld von Einzelnen (jaaahaaa, das gibt es, auch in Behörden, trotz aktiv betriebener #Verantwortungsdiffusion) kommt NIE zustande in #Deutschland.
    #CSD

  2. Rechtsextreme und religiöse Extremisten wollen uns tot sehen. Da sind sie sich einig, dass queeres Leben unwertes Leben ist.
    Wåhrend die Zahl der queerfeinlichen Straftaten wieder um 12,8% gestiegen ist, kürzt die Regierung die Unterstützung für queere Institutionen und Vereine, will ans Selbstbestimmungsgesetz und weigert sich die Regenbogenflagge zu hissen. Sie sollen sich ihre Beileidsbekundungen in den heteronormativen Arsch stecken.

    "Zahlen für 2025 bundesweit
    Bei den „Bundesweiten Fallzahlen 2025 Politisch motivierte Kriminalität“(PMK) vom Bundeskriminalamt und Bundesministerium des Inneren ist die Zahl queerfeindlicher Straftaten erneut deutlich gestiegen. Mit insgesamt 2.377 registrierten Fällen wurde ein Anstieg von 12,8 Prozent verzeichnet. Besonders auffällig ist der hohe Anteil von Gewaltdelikten, der deutlich über dem Durchschnitt aller politisch motivierten Straftaten liegt."
    Quelle: LSVD

    Laut der Berliner Polizei liegt die Dunkelziffer bei queerfeinlichen Gewalttaten bei 80-90%

    Niemand kann solche Attentate verhindern. Aber man kann queeres Leben fördern und unterstützen, akzeptieren und wertschätzen.

    Fickt euch Merz, Dobrindt, Klöckner und wie ihr alle heißt. Und haltet die Fresse. Queerfeindlich seid ihr auch
    🖕

    #CSDBerlin #CSD #attentat #hassverbrechen #queerfeindlichkeit #queerfeindlichegewalt

  3. #Actualités #Police #Berlin
    ⚠️ #ChristopherStreetDay interrompu ! ⚠️
    Probablement un #attentat.
    À l'heure actuelle, on dénombre 15 blessés et 1 mort(e) dans le #Tiergarten.
    La police recherche les suspects par tous les moyens.
    Source : Police, #HR3 (radio allemande)

    💚 S'il vous plaît, rentrez chez vous #calmement ! 💚
    de.wikipedia.org/wiki/Berliner

  4. Heute 19:15 Uhr im DLF: Feature

    Das Attentat auf Hugo Bettauer im März 1925
    Chronik eines Journalistenmordes
    Von Christine Marth
    ORF 2025

    Vor hundert Jahren sorgt die Ermordung des österreichischen Journalisten und Schriftstellers Hugo Bettauer international für Schlagzeilen. Der erfolgreiche Autor war durch seine konfrontativ-sozialkritische Haltung in der Ersten Republik zum erklärten Feindbild nicht nur rechtsradikaler Kreise erklärt worden.

    In seinem bekanntesten Roman „Die Stadt ohne Juden“ trat der Autor bereits 1922 offen gegen die antisemitischen Strömungen in Österreich auf und erregte damit erstmals größere öffentliche Erregung. Das in einfacher Sprache gehaltene und leicht zu lesende Werk gilt heute als nahezu prophetisch, auch wenn Bettauer bei weitem nicht den gesamten Horror des NS-Terrors vorhersehen kann. Das Buch wird 1924 verfilmt, mit Hans Moser in seiner ersten Stummfilmrolle, und beschreibt den wirtschaftlichen und kulturellen Niedergang Wiens, nachdem sämtliche Juden vertrieben worden waren. Anders als in der Realität gibt Bettauer der Geschichte ein Happy End.

    Am 10. März 1925 feuerte der Nationalsozialist Otto Rothstock fünf Schüsse auf Bettauer, der seinen Verletzungen am 26. März erlag. Der Täter wurde im Zuge eines einseitigen Gerichtsverfahrens für unzurechnungsfähig erklärt und bereits 1927 wieder aus der Psychiatrie entlassen. Hugo Bettauer wurde auch nach seinem Tod noch von den Nationalsozialisten als Prototyp des „jüdischen Sittenverderbers“ diffamiert.

    Anhand von Originaltexten – Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Romanausschnitten und Gerichtsakten – wird nachgezeichnet, wie aus Kritik zunächst Hetze, dann Hass und schließlich Gewalt werden konnte und Hugo Bettauer Opfer eines antisemitisch motivierten Mordes in der Zwischenkriegszeit wurde.

    hoerspielundfeature.de/das-att

    Update: Jetzt nachhörbar in der Audiothek oder direkt hier: download.deutschlandfunk.de/fi

    #Radio #Hörspiel #Feature #Journalistenmord #Antisemitismus #ORF #DLF #Attentat #Wien #Naziterror #Rechtsextremismus #Audiothek

  5. Die schönsten Attentate des letzten Jahrhunderts Nr. 8: Generalfeldmarschall von Eichhorn

    Eichhorn nahm an den Kriegen 1866 und 1870/71 teil und kam nach dem Besuch der Kriegsakademie 1883 in den #Generalstab. Seit 1904 Kommandierender #General des XVIII. Armeekorps in #Frankfurt/Main, 1905 General der #Infanterie, trat E. 1912 an die Spitze der 7. Armeeinspektion in #Saarbrücken und wurde 1913 zum Generalobersten befördert. Für den #Mobilmachungsfall als #Oberbefehlshaber der 5. Armee in #Metz vorgesehen, war E. bei Kriegsausbruch 1914 infolge eines schweren Reitunfalls nicht felddienstfähig. Erst nach seiner Genesung übernahm er am 26.1.1915 den Oberbefehl über die in #Ostpreußen neugebildete 10. Armee, die in der Winterschlacht in den #Masuren (Februar 1915) den entscheidenden Umfassungsflügel bildete. E., für die Einnahme von #Kowno im August 1915 mit dem „Pour le Mérite“ ausgezeichnet, führte die Offensive im Oktober 1915 über #Wilna bis an die Front beiderseits des #Narotsch-Sees, wo seine Armee 1916 schwere Abwehrkämpfe zu bestehen hatte. Bei der Neugliederung der Befehlsverhältnisse im Osten im August 1916 wurde die Heeresgruppe #Eichhorn gebildet, welcher die deutschen Armeen in #Litauen und #Kurland unterstanden. 1917 eroberte E. mit seiner Heeresgruppe #Riga und die baltischen Inseln; Anfang 1918 besetzte er #Livland und #Estland. Am 18.12.1917 zum #Generalfeldmarschall befördert, trat er am 4.3.1918 an die Spitze der Heeresgruppe Eichhorn in #Kiew, wo ihm die militärische Sicherung des im Winter 1918 gewonnenen Machtbereichs der #Mittelmächte in der Ukraine, in Südrußland und auf der #Krim übertragen war. Hier in Kiew erlag E. dem #Bombenanschlag zusammen mit seinem Adjutanten Hauptmann Walter von Dreßler einem #Bombenattentat [des linken Sozialrevolutionärs Boris #Donskoi] eines russischen #Sozialrevolutionärs, der ebenso wie die Ermordung des Botschafters Graf #Mirbach 1918 mit der Absicht unternommen worden war, den Bruch der Beziehungen der bolschewistischen Machthaber mit der deutschen Regierung zu provozieren."

    Quelle: Gackenholz, Hermann, "Eichhorn, Hermann von" in: Neue Deutsche Biographie 4 (1959), S. 377 [Online-Version]

    trueten.de/archives/13229-Die- #Antimilitarismus #Attentat