#jugendschutz — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #jugendschutz, aggregated by home.social.
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💪 Gemeinsam für starke Kinder und Jugendliche!
📢 Die Aktionstage Kinder- und Jugendschutz gehen in die zweite Runde. Nach über 220 Aktionen im letzten Jahr sind jetzt wieder Städte, Gemeinden, Vereine, Verbände und Kirchen in Baden-Württemberg aufgerufen, mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen ein Zeichen für den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu setzen.
Im Fokus stehen dieses Mal:
💻 Schutz vor digitaler und mediatisierter Gewalt
👊 Angebote für Kinder und Jugendliche mit erhöhtem Gewaltrisiko
🤝 Peer-to-Peer-Projekte, bei denen Jugendliche andere Jugendliche stärken – insbesondere beim Thema sexualisierte Gewalt.💶 Unterstützung vom Land gibt’s über das Förderprogramm „Aktionstaler 2.0“: mit bis zu 2.000 Euro für Sachkosten.
📆 Machen Sie mit und setzen Sie ein Zeichen für ein sicheres und gewaltfreies Aufwachsen! Die Aktionstage laufen vom 1. September 2026 bis 30. September 2027.
Mehr dazu unter ➡️ aktionstage-kinderschutz-bw.de
#Kinderschutz #Jugendschutz #BadenWürttemberg #Kinderrechte #GemeinsamStark
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#BzKJAKTUELL 3/2026 | Viele junge Männer geraten online in die Fänge der Manosphere, einem Netzwerk, das Ideologien der männlichen Dominanz propagiert Dort herrschen frauenfeindliche, gewalttätige und diskriminierende Ansichten vor.
Dahinter stecken Mechanismen, die Dr. Maya Götz in ihrem Beitrag der BzKJAKTUELL
beschreibt: https://www.bzkj.de/bzkj/service/publikationen/bzkj-aktuell/so-ein-gut-trainierter-typ-wie-jungen-in-die-manosphere-geraten-292814 -
Stichwort „Cybermobbing“ bei Kindern und Jugendlichen | Kostenloses Webinar für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte von #klicksafe zum Thema „(Cyber-)Mobbing – erkennen – handeln – schützen“
📅 Dienstag, 15. September 2026
⏰ 14:00-15:30 Uhr
💻 online
🔗 https://www.klicksafe.de/termine/cyber-mobbing-erkennen-handeln-schuetzen#cybermobbing #jugendmedienschutz #jugendschutz #workshop #webinar #Fedieltern
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ChatGPT as school shooting support: 30 more lawsuits filed against OpenAI
More victims of a school massacre are suing OpenAI. The company allegedly failed to inform authorities about the shooter’s violent intentions despite warnings.
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ChatGPT als Amoklauf-Unterstützung: 30 weitere Klagen gegen OpenAI eingereicht
Weitere Opfer eines Schulmassakers verklagen OpenAI. Die Firma habe trotz Hinweisen die Behörden nicht informiert, dass die Amokläuferin Gewaltabsichten hatte.
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Zur Diskussion: Social Media - Ist die Macht der Tech-Konzerne eine Gefahr für die Demokratie?
Webseite der Episode: https://www.deutschlandfunk.de/die-macht-der-tech-konzerne-eine-gefahr-fuer-die-demokratie-100.html
#podcast #PodcastTip #sozialemedien #einfluss #falschnachrichten #bigtech #jugendschutz #medien #meta #insta #google #x #microsoft #us #bezahlsysteme #untergraben #demokratische #wahlen #prozessse #politik #cheatbots #geselschaftlichesdenken #algorithms #daten #digital #demokratisieren #libertare #elonmusk #peterthi
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Dieter Schnaas in seiner Tauchsieder-Kolumne: „Der Gewinner heißt Meta." Der Konzern gibt zu, digitale Suchtmittel zu vertreiben — und entgeht genau dadurch der Verurteilung.
Seine Parallele: das Tabakabkommen von 1998. 200 Mrd. Dollar über 25 Jahre an 46 Bundesstaaten.
@larsbas hat in #9vor9 dieselbe Parallele gezogen. Nur sah er darin den Anfang echter Regulierung. Schnaas sieht ein Prinzip: Freikauf statt Urteil.
#Meta #Jugendschutz #BigTech #Digitalpolitik #DSA https://www.wiwo.de/politik/deutschland/meta-vergleich-warum-der-deal-ein-sieg-fuer-big-tech-ist/100250341.html
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Youth protection: Brazil sues Discord
The government in Brasilia files a lawsuit against Discord for non-compliance with Brazilian youth protection laws and demands 83 million euros.
#Discord #Entertainment #Jugendschutz #Netzpolitik #SocialMedia #news
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Dienstag: Nvidia investiert in Taiwan, EU-Kommission nimmt ChatGPT ins Visier
Milliardendeal von Nvidia + ChatGPTs besonderer Fall + Meta Quest 3 bekommt ein Upgrade + Klage gegen Discord in Brasilien + Kei-Car-Technik in BYD-Kleinwagen
#ChatGPT #Halbleiterindustrie #DigitalServicesAct #Discord #Elektromobilität #EU #hoDaily #Journal #Jugendschutz #KünstlicheIntelligenz #MetaQuest #Nvidia #VRBrillen #news
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Schon 2024 startete Jeannette Deckers eine Petition für ein Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige. Was sich seitdem getan hat.#WDR #Planung-RN #SocialMedia #Instagram #TikTok #Meta #Verbot #Kinder #Jugendliche #Jugendschutz #Petition #Mönchengladbach #NRW
Digital schutzlos? Ab wann sollten Jugendliche Zugriff auf Instagram und TikTok haben? -
Jugendschutz: Brasilien verklagt Discord
Die Regierung in Brasilia reicht Klage gegen Discord wegen der Nichteinhaltung brasilianischer Gesetze beim Jugendschutz ein und verlangt 83 Millionen Euro.
#Discord #Entertainment #Jugendschutz #Netzpolitik #SocialMedia #news
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Kommt nun das #SocialMedia-Verbot für Kids?
Online-Veranstaltung des @mkz am morgigen Dienstag, 1.9. um 17 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich:
https://www.medienkulturzentrum.de/events/kommt-nun-das-social-media-verbot-fuer-kidsVielen Dank für die Einladung. Wir freuen uns auf den Austausch!
#Jugendschutz #Medienerziehung
#Medienpädagogik #Medienkompetenz -
#Jugendschutz: #Roblox verbietet „#Doomscrolling“ für Belohnungen | heise online https://www.heise.de/news/Jugendschutz-Roblox-verbietet-Doomscrolling-fuer-Belohnungen-11434425.html #SocialMedia
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#BzKJAKTUELL 3/2026 | Die Meinungsführer nutzen die Redpill-Theorie, um ihre antifeministischen Aussagen zu stützen. Angelehnt an eine Szene aus dem Film Matrix soll vor allem jungen Männern so das Gefühl gegeben werden, dass sie die eine verborgene Wahrheit erkannt haben, wenn sie sich der Manosphere anschließen.
🔗 Mehr zu dem Thema gibt’s hier: https://www.bzkj.de/bzkj/service/publikationen/bzkj-aktuell/die-manosphere-als-digitales-phaenomen-ideologien-narrative-und-plattformdynamiken-292790
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18 Milliarden für Ruhe. Bei 60 Milliarden Jahresgewinn nennt man das Portokasse. Meta durfte die Jugendschutzregeln gleich selbst mitschreiben — und verkauft sie jetzt als Branchenstandard. Gute Anwälte. #9vor9 #Meta #Jugendschutz
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18 Milliarden für Ruhe: Wie Meta den Jugendschutz selbst geschrieben hat
Es war als einer der größten Kinderschutzprozesse gegen einen Tech-Konzern angelegt. Seit 2023 klagten die Generalstaatsanwaltschaften fast aller US-Bundesstaaten gegen Meta: Instagram und Facebook seien gezielt dafür gebaut, Kinder und Jugendliche zu binden, vielleicht sogar süchtig zu machen. Endloses Scrollen, personalisierte Empfehlungen, Push-Benachrichtigungen. Meta habe die eigenen Erkenntnisse über die Folgen gekannt, öffentlich das Gegenteil behauptet und dazu Daten von Unter-13-Jährigen gesammelt.
Zu einem Urteil kam es nicht. Mitten im laufenden Verfahren, einen Tag nachdem Instagram-Chef Adam Mosseri im Zeugenstand hatte einräumen müssen, wie wenige Jugendliche die 2021 gefeierte Pausenfunktion überhaupt genutzt hatten, einigte sich Meta mit 52 Generalstaatsanwaltschaften von Bundesstaaten und Territorien.
Der Katalog von Einschränkungen, der dabei herauskam, klingt beachtlich. Zwei Stunden Instagram und Facebook am Tag für Minderjährige, Nachtmodus von null bis sechs, ausgeblendete Likes, gesperrte Schönheits-OP-Filter, stummgeschaltete Benachrichtigungen während der Schulzeit, private Konten als Standard und ein Feed ohne Algorithmus als Option. Man würde sich so etwas für Deutschland wünschen.
Beim zweiten Hinsehen bleibt weniger übrig. In unserer aktuellen Folge #9vor9 haben Lars Basche und ich uns durch die Vereinbarung gearbeitet und die Brücke zur deutschen Verbotsdebatte geschlagen. Mein Fazit nach 33 Minuten Gespräch: Der Vergleich ist vor allem ein Erfolg für Metas Rechtsabteilung.
https://9vor9.podigee.io/214-social-media-verbot-meta-einigungPortokasse mit zehn Jahren Laufzeit
Zur finanziellen Seite. Meta zahlt bis zu 18 Milliarden Dollar über zehn Jahre. Garantiert sind davon 12,7 Milliarden, die restlichen 5,3 hängen an Bedingungen. Macht rund 1,2 Milliarden im Jahr. Bei einem Gewinn von etwa 60 Milliarden Dollar im Jahr 2025 sind die Zahlungen Peanuts. Portokasse. Gefordert hatten die Bundesstaaten bis zu 1,4 Billionen. Zudem räumt Meta kein Fehlverhalten ein, das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe weiterhin. Tausenden Klagen von Einzelpersonen und Schulbezirken fehlt damit das Schuldeingeständnis, auf das sie sich stützen könnten. Metas Aktie stieg.
Und weil es ein ausgehandelter Vergleich ist, konnte Meta die Regeln mitschreiben, denen es sich künftig unterwirft — und verkauft sie nun als Branchenstandard.
Die Bedingung für die restlichen 5,3 Milliarden ist ein besonderer Schachzug. Das Geld fließt nur, wenn YouTube und TikTok nachziehen. Erst dann greift auch bei Meta die schärfere Variante: eine Stunde pro App, Nachtruhe von 22 bis 7 Uhr. Selbst die Laufzeit hängt daran. Zeitlimit und Nachtmodus gelten zunächst fünf Jahre und verlängern sich nur auf zehn, wenn die Konkurrenz der Vereinbarung beitritt. Meta koppelt den eigenen Jugendschutz an das Verhalten seiner Wettbewerber. Gute Anwälte, muss man konstatieren.
Der Fehler steckt in der Voreinstellung
Die kalifornische Vizegeneralstaatsanwältin hat das Geschäftsmodell im Prozess in vier Verben zusammengefasst: „anfixen, festhalten, Daten ernten, Wahrheit verstecken“. An diesem Modell ändert die Einigung nichts. Der eigentliche Konstruktionsfehler steckt nicht in der Summe, sondern in der Voreinstellung. Die Eltern sind für die Einstellungen verantwortlich, und das im sogenannten Opt-out-Modus. Lars hat das im Gespräch schärfer formuliert, als ich es getan hätte: „Wenn die Eltern entweder nicht wollen, nicht können, zu doof sind, was auch immer“, das Ganze einzustellen, dann ändert sich für die Kinder nichts.
Hinzu kommen eklatante Lücken. Direktnachrichten sind von Zeitlimit, Nachtmodus und Schulmodus ausdrücklich ausgenommen, WhatsApp sowieso — und vor allem dort wird sozialer Druck ausgeübt, der den Jugendlichen wirklich zusetzt. Auch der Schulmodus klingt härter, als er ist: Instagram wird zwischen 8 und 15 Uhr nicht wirklich gesperrt, Direktnachrichten laufen weiter. Es hört sich sinnvoll an, und dann stellt man fest: „es ist eher ein Schweizer Käse“.
Papabär Lars macht im Podcast darauf aufmerksam, dass die Sache nicht ganz so einfach ist: Direktnachrichten sind für Elf- oder Zwölfjährige das, was für uns das Telefonieren war. Wer sie einschränkt, schneidet Kinder von ihrer Kommunikation ab, nicht von einem Suchtmechanismus. „Aber daran sieht man auch wieder, wie schwierig eine smarte Regulierung ist.“
Schutzoption gegen Schutzmechanismus
Wir haben uns für die Folge eine Vergleichstabelle mit NotebookLM bauen lassen, weil an dieser Stelle der Unterschied zwischen dem amerikanischen und dem europäischen Zugriff sichtbar wird. Sie gehört in diesen Beitrag:
Die Leitbilder
DimensionMeta-Vergleich USA (August 2026)EU: Digital Services ActLeitbildSchutzoption: Eltern und Jugendliche schalten abSchutzmechanismus: Safety by Design und by DefaultVerantwortungBei Eltern und Jugendlichen, die riskante Voreinstellungen selbst ändern müssenBeim Plattformbetreiber, der systemische Risiken ermitteln und wirksam mindern mussRechtlicher StatusAusgehandelter Vergleich, von Meta mitverhandelt, kein SchuldeingeständnisUnmittelbar geltendes EU-Recht mit behördlicher Aufsicht und BußgeldrisikoDie Mechanismen
MechanismusMeta-Vergleich USAEU-RegulierungBildschirmzeit2 Stunden täglich kumuliert für Facebook und Instagram, von Jugendlichen nicht wegklickbar, mit Elternfreigabe schon. Zunächst 5 Jahre bindendKeine starre Stundenvorgabe; Kommission nennt Metas Zeitwerkzeuge zu leicht wegzuklicken (vorläufige Feststellung, 10.07.2026)NachtmodusSperre zentraler App-Teile von 0 bis 6 Uhr, durch Eltern aufhebbar. Schärfere Variante 22 bis 7 Uhr nur, wenn Konkurrenz mitziehtWirksame, nicht umgehbare Nachtruhe gefordert (Leitlinie, nicht bindend)Algorithmischer FeedBleibt Standard. Unpersonalisierte Variante nur als Option, die Eltern erzwingen könnenDie großen Plattformen müssen mindestens eine Empfehlungsoption ohne Profiling anbieten (Art. 38, verbindlich)Autoplay, Endlos-ScrollenBleibt aktiv, lediglich abschaltbarKommission fordert standardmäßige Deaktivierung für Minderjährige (vorläufige Feststellung, nicht bindend)DirektnachrichtenAusdrücklich ausgenommen von Zeitlimit, Nachtmodus und Schulmodus. WhatsApp nicht erfasstSichere Standardeinstellungen für Interaktion, strenge Prüfung von KontaktrisikenSchulmodus8 bis 15 Uhr Push stumm. Keine Sperre, DMs und Sicherheitsmeldungen laufen weiterKeine Schulzeitregel, aber Verbot manipulativer Push-MechanikWerbung und ProfilingPersonalisierte Werbung für Jugendliche wird nicht grundsätzlich umgebautVerbot von Werbung auf Basis von Profiling Minderjähriger (Art. 28, verbindlich)Likes und Beauty-FilterLikes standardmäßig verborgen, Filter für Schönheits-OPs deaktiviertGegenstand der Risikoprüfung unter Gesundheitsschutz und SelbstbildNutzungshinweiseErinnerung nach 15 Minuten und bei bestimmten Tageswerten. Der Mechanismus dahinter bleibtVerbot manipulativer Oberflächen (Art. 25, verbindlich)AltersverifikationMeta prüft in Eigenregie und fordert, App Stores sollen verifizierte Altersdaten liefernEmpfehlung datensparsamer Verfahren auf Geräteebene, etwa EUDI-Wallet mit Zero-Knowledge-ProofMarkus Beckedahl bringt den Unterschied auf eine Formel: Ein Autoplay, das Eltern deaktivieren können, ist etwas anderes als ein Autoplay, das für Minderjährige von vornherein aus ist.
Der Druck kam nicht aus Washington
Bemerkenswert ist, woher der Druck kam: nicht vom Gesetzgeber. Senat und Repräsentantenhaus liefern seit Jahren nichts. Es waren Klagen aus der Bevölkerung, Gerichte und die Drohkulisse von 1,4 Billionen Dollar. In New Mexico hatte ein Gericht Meta bereits konkrete Regeln vorgeschrieben: höchstens 90 Stunden im Monat für Minderjährige, Push-Nachrichten aus zwischen 22 und 7 Uhr, verborgene Like-Zahlen, alles unter gerichtlicher Aufsicht. Genau davor hat sich Meta freigekauft.
Europa hat die Regeln. Wendet es sie an?
Ein Ergebnis nimmt der Vergleich der europäischen Debatte allerdings ab: Meta kann Zugang zeitlich begrenzen, nachts sperren, Benachrichtigungen abschalten und einen unpersonalisierten Feed ausliefern. Technisch ist all das möglich. Genau das ist Anschauungsmaterial für die EU-Kommission, die im April vorläufig festgestellt hat, dass Meta zu wenig gegen Konten von Unter-13-Jährigen unternimmt, und am 10. Juli nachgelegt hat: Instagram und Facebook verstoßen womöglich wegen süchtig machenden Designs gegen den Digital Services Act. Das Argument der technischen Unmöglichkeit ist damit erledigt.
Bleibt die Frage, ob Europa seine eigenen Regeln anwendet. Der DSA sieht Bußgelder von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vor. Nur steht die Kommission unter Druck aus Washington. Die US-Regierung in Person von Donald Trump droht mit Zöllen, wenn die EU gegen amerikanische Plattformen vorgeht, und Lars hat im Podcast zugespitzt, was dabei sonst noch im Paket liegt: Sicherheitsgarantien, NATO, Unterstützung für die Ukraine. Ein Rechtsrahmen, den man aus außenpolitischer Rücksicht nicht anwendet, ist kein Rechtsrahmen. Er ist eine Absichtserklärung.
Und bei uns wird übers Verbot geredet
Und wie sieht es in Deutschland aus? Bundeskanzler Merz findet ein Verbot bis 16 sympathisch, die SPD-Fraktion hat ein gestaffeltes Modell vorgelegt: unter 14 gar kein Zugang, darüber Jugendversionen der Dienste. Lars hält weiter an seiner Prognose von Anfang des Jahres fest: „Ich glaube immer noch, dass das Social-Media-Verbot kommen wird. Einfach auch, weil es eine sehr schöne und leicht einzuführende Symbolpolitik ist.“
Dagegen steht eine breite Front aus Wissenschaft und Kinderschutz, vom Deutschen Ethikrat über UNICEF bis zum Deutschen Lehrerverband. Ihr stärkstes Argument liefert Australien. Dort gilt seit Ende 2025 ein Verbot unter 16 Jahren, und die Bilanz ernüchtert: Ein großer Teil der Jugendlichen nutzt die Plattformen weiter, VPN-Apps kletterten in die Download-Charts. Wer ausweicht, landet nicht im Nichts, sondern in den unregulierten Ecken des Netzes. Solange es keine funktionierende, EU-weite, zuverlässige und datensparsame Altersprüfung gibt, ist eine Social-Media-Regulierung für Jugendliche Schall und Rauch.
Was die Jugendlichen selbst sagen
Zudem sollten wir die anhören, um die es hier eigentlich geht. Eine aktuelle Umfrage der Techniker Krankenkasse zeigt, dass 55 Prozent der 12- bis 17-Jährigen für Beschränkungen sind, 47 Prozent für eine Altersgrenze bei durchschnittlich 14 Jahren — doch 80 Prozent sagen, Social Media tue ihnen gut. Für Leute meines Alters ist „verbiete das“ die bequeme Antwort. Sie bildet nur nicht ab, wie Jugendliche heute leben.
Anfang oder Ende?
Bleibt die Frage, die Lars am Ende gestellt hat: Ist dieser Vergleich der Anfang oder das Ende? Er zieht die Parallele zur Tabakindustrie, wo auf jahrzehntelanges Leugnen erst ein Zugeständnis und dann echte Regulierung folgte. Ich bin skeptischer: Meta hat sich Ruhe gekauft, gestreckt über zehn Jahre. Was der Vergleich allerdings unwiderruflich erledigt hat: Meta & Co. können den Zugang zeitlich begrenzen und auch einen Feed ohne Personalisierung ausliefern. Technisch geht das alles. Es geht nur nicht ohne Druck.
Vielleicht sollte Europa daraus keine Altersgrenze ableiten, sondern eine Designpflicht: riskante Mechanismen für Minderjährige standardmäßig aus. Dazu eine Alterserkennung, die auf dem Gerät bleibt und keine biometrischen Daten an die Plattformen liefert. Und einen Gedanken hat Markus Beckedahl noch in seinen Stellungnahmen angehängt: Endlos-Scrollen und Autoplay prägen das Produkt für alle, auch für Erwachsene. Wenn Instagram nur für Unter-18-Jährige sicherer gebaut wird, bleibt das Problem für den Rest von uns bestehen. Wir müssen die Maschine zähmen, nicht die Kinder aussperren. Und dabei schon jetzt weiterdenken. Die nächste Bedrohung ist schon da: Generative Chatbots und KI-Begleiter werden von Jugendlichen als emotionale Anlaufstelle genutzt, bei Einsamkeit, bei Liebeskummer, in Krisen. Wie gehen wir damit um?
Shownotes
- Markus Beckedahl, digitalrechte.de (26.08.2026): Der Vergleich, den Meta selbst mitgeschrieben hat
- Thomas Gigold, Social Media Morgen, Ausgaben vom 26.08. und 27.08.2026
- TK-Studie zum Social-Media-Report
- Ethikrat-Stellungnahme zum Kinder- und Jugendschutz
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Social Media: Prien erwartet Konsequenzen aus Meta-Vergleich in den USA
Metas Milliardenvergleich in den USA ist auch für die EU wichtig, sagt die Familienministerin. Nun sei offiziell, dass soziale Medien süchtig machten.
#Datenschutz #Facebook #Instagram #Jugendschutz #Netzpolitik #Regulierung #SocialMedia #news
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RE: https://mastodon.social/@pallenberg/117183650381470815
Wieder eine Folge, nach der man Meta noch ein Stück weniger für einen Tech-Konzern und noch ein Stück mehr für ein Geschäftsmodell mit ziemlich hässlichen Nebenwirkungen hält.
Sehr stark recherchiert und verdammt gut aufgedröselt.
#Meta #SocialMedia #BigTech #Jugendschutz #DigitalRights #Regulierung #Medienkompetenz #BigTobacco
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Child protection: Roblox bans "Doomscrolling" for rewards
Roblox acts against mechanics that entice young players into endless video feed consumption via in-game perks.
#Entertainment #Spiele #Journal #Jugendschutz #OnlineSucht #SocialMedia #news
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Jugendschutz: Roblox verbietet „Doomscrolling“ für Belohnungen
Die Gaming-Plattform Roblox geht gegen Spielmechaniken vor, die Kinder und Jugendliche durch In-Game-Vorteile zum endlosen Konsum von Kurzvideo-Feeds verleiten.
#Entertainment #Spiele #Journal #Jugendschutz #OnlineSucht #SocialMedia #news
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Watered-down EU youth protection plan: Strict social media ban faces demise
Due to legal hurdles and disputes among member states, the EU Commission is planning exceptions for under-13s, according to a report. Germany is pushing.
#Datenschutz #EU #Internet #Jugendschutz #Netzpolitik #SocialMedia #news
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Aufgeweichter EU-Jugendschutzplan: Striktes Social-Media-Verbot steht vor Aus
Wegen rechtlicher Hürden und Streit unter den Mitgliedstaaten plant die EU-Kommission laut einem Bericht Ausnahmen für Unter-13-Jährige. Deutschland drängelt.
#Datenschutz #EU #Internet #Jugendschutz #Netzpolitik #SocialMedia #news
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#BzKJAKTUELL 3/2026 | „Die Manosphere als digitales Phänomen − Ideologien, Narrative und Plattformdynamiken“: Die neue Ausgabe ordnet ein, was die Manosphere genau ausmacht, weshalb diese Weltsicht so verlockend für viele junge Männer ist und wie man dieser Entwicklung begegnen kann und sollte.
🔗 Hier geht’s zu den Beiträgen: https://www.bzkj.de/bzkj/service/publikationen/bzkj-aktuell
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Meta comparison in the USA should also change platform design here
Following the US settlement against Meta, consumer advocates and experts are also calling for stricter rules for social networks in Germany.
#Facebook #Instagram #Jugendschutz #Netzpolitik #SocialMedia #Verbraucherschutz #Wirtschaft #news
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Meta-Vergleich in den USA sollte Plattform-Design auch hier verändern
Nach dem US-Vergleich gegen Meta fordern Verbraucherschützer und Experten auch hierzulande strengere Regeln für soziale Netzwerke.
#Facebook #Instagram #Jugendschutz #Netzpolitik #SocialMedia #Verbraucherschutz #Wirtschaft #news
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Wir haben Kindern Smartphones gegeben und dahinter Geschäftsmodelle gebaut, deren Gewinn davon abhängt, dass Menschen möglichst lange hinschauen. Und jetzt entdecken wir überrascht, dass das Folgen haben könnte. Das Problem ist nicht „das Internet“. Das Problem ist eine Ökonomie, die Aufmerksamkeit in Geld verwandelt. Kinder sind keine verdammten Rohstoffe für Engagement-Kennzahlen. Wir brauchen Datenschutz, wirksamen Jugendschutz, Forschung, Medienbildung und Plattformen, deren Erfolg nicht daran gemessen wird, wie schwer wir von ihnen wieder loskommen. Technik muss Menschen dienen.
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Bar on Instagram: Meta’s Deal Enforces Strict Restrictions
A historic US court settlement obliges Meta to implement strict social media bans for minors. The Facebook parent company is increasing pressure on TikTok & Co.
#Datenschutz #EU #Facebook #Instagram #Jugendschutz #Netzpolitik #SocialMedia #Wirtschaft #news
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🇪🇺 EU is funding youth-driven #SocialMedia design
@EUCommission „seeks to fund a project to design & test a #Fediverse -based/ #ATProtocol -based social media platform that is targeted specifically at young #EU citizens and is focused on user well-being … Safe, Inclusive, and Publicly-Owned“.
Deadline for submission: 06 October 2026:
👉 https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/docs/2021-2027/pppa/wp-call/2026/call-fiche_pppa-2026-youth-social-media_en.pdf#PPPA #Meta #Facebook #Instagram #Whatsapp #Jugendschutz #Jugendliche #Kinderschutz #ChildProtection #Atmosphere #Bildung #education
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Kinder brauchen Schutz. Aber Schutz darf ihre Freiheit nicht abschaffen. In meinem neuen Artikel geht es um Social Media, Kinderrechte und die Macht des Staates. Denn: „Grundrechte sind keine Belohnung für Volljährigkeit. Sie gehören dem Menschen. Von Anfang an.“
https://schreibeeinfach.org/2026/08/14/kinder-haben-grundrechte-auch-im-internet/
#Kinderrechte #Grundrechte #SocialMedia #Jugendschutz #Medienkompetenz #Datenschutz #Demokratie #EinfacheSprache
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"Meta stellt Profit über die Sicherheit von Kindern
Im kalifornischen Oakland beginnt heute ein Social-Media-Prozess gegen Meta. Vier Bundesstaaten werfen dem Konzern vor, Minderjährige mit Instagram und Facebook abhängig und psychisch krank zu machen."
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/meta-klage-social-media-100.html
#meta #kalifornien #jura #Kinder #gericht #profit #prozess #jugendschutz #sucht #instagram #facebook #psyche #krankheit #Gesundheit
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Digitale Lebenswelten und Künstliche Intelligenz sind Teil der Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. Was ist aus eurer Sicht besonders wichtig, um junge Menschen zu schützen, zu befähigen und ihre Teilhabe zu sichern?
Hier geht es zur Kurzfassung der Handlungsempfehlungen: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/290238/81553e22f0d788c02eee24ba20c72b7d/20260624-kurzfassung-handlungsempfehlungen-expertenkommission-kinder-und-jugendmedienschutz-data.pdf
#Jugendschutz #Jugendmedienschutz #digitaleTeilhabe #Kinderrechte #Empfehlungen #BzKJ #SebastianGutknecht #FediEltern
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🤔 Kommt denn jetzt das KI-Seepferdchen? Die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ empfiehlt das.
Auch Grundschülerinnen und Grundschüler sollten lernen, KI sicher und kompetent zu nutzen.
Hier geht es zur Kurzfassung der Handlungsempfehlungen: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/290238/81553e22f0d788c02eee24ba20c72b7d/20260624-kurzfassung-handlungsempfehlungen-expertenkommission-kinder-und-jugendmedienschutz-data.pdf
#Jugendschutz #Jugendmedienschutz #digitaleTeilhabe #Kinderrechte #Empfehlungen #BzKJ #SebastianGutknecht #FediEltern
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Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion deshalb mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/rian-johnson-knives-out-2019/ -
📬 TikTok illegaler Handel: Wird die Videoplattform zum neuen Darknet?
#DarkCommerce #Internet #Cybercrime #Drogenhandel #Falschgeld #illegalerHandel #Jugendschutz #Ofcom #OnlineSafetyAct #socialMedia #Telegram #TikTok https://sc.tarnkappe.info/e6f828 -
🔎 Was ist die Ausgangsbasis für die Empfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“?
📌 Ein Merkmal ist zum Beispiel, dass sie sich an den jeweiligen Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen orientieren.
🔗 Hier geht es zur Kurzfassung der Handlungsempfehlungen: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/290238/81553e22f0d788c02eee24ba20c72b7d/20260624-kurzfassung-handlungsempfehlungen-expertenkommission-kinder-und-jugendmedienschutz-data.pdf
#Jugendschutz #Jugendmedienschutz #digitaleTeilhabe #Kinderrechte #Empfehlungen #BzKJ #SebastianGutknecht #FediEltern
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Kinderschutz im Netz: Was die Politik plant, was Eltern tun können | c’t uplink
Im Podcast besprechen wir, wie die Politik junge Menschen online schützen will und was Tiktok und Co. tun. Außerdem gibt‘s Tipps für Eltern und Jugendliche.
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Kinderschutz im Netz: Was die Politik plant, was Jugendliche und Eltern tun können | c’t uplink
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🗣️ Mehr Beteiligung junger Menschen über neue Formate wie #BzKJ JugendDigital: In unseren FAQ gibt es alle Informationen sowie Antworten auf die häufigsten Fragen.
🔗 FAQ JugendDigital: https://www.bzkj.de/bzkj/beirat/bzkj-jugenddigital/faq-haeufig-gestellte-fragen-281584
#Jugendschutz #Medienkompetenz #Eltern #DigitalerAlltag #Kinderrechte #FAQ #FediEltern
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Bayerns Ministerpräsident Söder offen für Social‑Media-Beschränkungen für unter 13‑Jährige https://www.diebayern.de/wirtschaft/bayerns-ministerpraesident-soeder-offen-fuer-socialmedia-beschraenkungen-fuer-unter-1-3158862?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Medien #Kinder #Europa #Bildung #Jugend #Deutschland #Internet #SocialMedia #Bayern #EU #Gesellschaft #Erziehung #Familie #Bundesregierung #München #MarkusSöder #SocialMedia #13Jahre #Jugendschutz
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Mal wieder ein Beispiel dafür das man Kinder und Jugendliche von Religion und Berufsreligösen Menschen fernhalten sollte. Religion sollte meiner Meinung erst ab 18 Jahren erlaubt sein
Studie zu Missbrauch im Bistum Hildesheim: 84 weitere mutmaßliche Täter
" Das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs an Kirchenmitgliedern innerhalb des Bistums Hildesheim ist wohl größer als bisher bekannt. "
#Hildesheim #Bistum #Mißbrauch #Vergewaltigung #Folter #Kinder #Jugendliche #Religion #Kirche #Katholisch #Jugendschutz #KeinGott #Atheist
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TikTok KI-verseucht
Überraschung! Wer auf TikTok (TT) ein neues Konto anlegt, bekommt erst mal auf der "für dich" Seite durchschnittlich zu 59% Videos angezeigt, die mit KI generiert wurden. Je nach Kategorie sind die Werte noch höher: Unter dem Hashtag #CartoonKids waren 97% (!) KI-generiert, bei #cartoons und #babysong jeweils zu 83%; auf immerhin 79% KI-Slop bringt es #forkids. Der volle Bericht des Forschungsunternehmens ist hier zu finden. Der Befund zeigt zweierlei, was wir schon wussten:
1. TT will, wie alle kommerziellen antisozialen Plattformen, die Benutzer/innen möglichst lange auf der Plattform halten. Zeit = Geld (Datensammlung, Werbung). Dafür kommen billig mit KI produzierte
https://www.pc-fluesterer.info/wordpress/2026/06/27/tiktok-ki-verseucht/
#antisoziale #bigdata #Eltern #jugendschutz #smartphone #wissen #zahlen
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TikTok KI-verseucht
Überraschung! Wer auf TikTok (TT) ein neues Konto anlegt, bekommt erst mal auf der "für dich" Seite durchschnittlich zu 59% Videos angezeigt, die mit KI generiert wurden. Je nach Kategorie sind die Werte noch höher: Unter dem Hashtag #CartoonKids waren 97% (!) KI-generiert, bei #cartoons und #babysong jeweils zu 83%; auf immerhin 79% KI-Slop bringt es #forkids. Der volle Bericht des Forschungsunternehmens ist hier zu finden. Der Befund zeigt zweierlei, was wir schon wussten:
1. TT will, wie alle kommerziellen antisozialen Plattformen, die Benutzer/innen möglichst lange auf der Plattform halten. Zeit = Geld (Datensammlung, Werbung). Dafür kommen billig mit KI produzierte
https://www.pc-fluesterer.info/wordpress/2026/06/27/tiktok-ki-verseucht/
#antisoziale #bigdata #Eltern #jugendschutz #smartphone #wissen #zahlen
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TikTok KI-verseucht
Überraschung! Wer auf TikTok (TT) ein neues Konto anlegt, bekommt erst mal auf der "für dich" Seite durchschnittlich zu 59% Videos angezeigt, die mit KI generiert wurden. Je nach Kategorie sind die Werte noch höher: Unter dem Hashtag #CartoonKids waren 97% (!) KI-generiert, bei #cartoons und #babysong jeweils zu 83%; auf immerhin 79% KI-Slop bringt es #forkids. Der volle Bericht des Forschungsunternehmens ist hier zu finden. Der Befund zeigt zweierlei, was wir schon wussten:
1. TT will, wie alle kommerziellen antisozialen Plattformen, die Benutzer/innen möglichst lange auf der Plattform halten. Zeit = Geld (Datensammlung, Werbung). Dafür kommen billig mit KI produzierte
https://www.pc-fluesterer.info/wordpress/2026/06/27/tiktok-ki-verseucht/
#antisoziale #bigdata #Eltern #jugendschutz #smartphone #wissen #zahlen
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TikTok KI-verseucht
Überraschung! Wer auf TikTok (TT) ein neues Konto anlegt, bekommt erst mal auf der "für dich" Seite durchschnittlich zu 59% Videos angezeigt, die mit KI generiert wurden. Je nach Kategorie sind die Werte noch höher: Unter dem Hashtag #CartoonKids waren 97% (!) KI-generiert, bei #cartoons und #babysong jeweils zu 83%; auf immerhin 79% KI-Slop bringt es #forkids. Der volle Bericht des Forschungsunternehmens ist hier zu finden. Der Befund zeigt zweierlei, was wir schon wussten:
1. TT will, wie alle kommerziellen antisozialen Plattformen, die Benutzer/innen möglichst lange auf der Plattform halten. Zeit = Geld (Datensammlung, Werbung). Dafür kommen billig mit KI produzierte
https://www.pc-fluesterer.info/wordpress/2026/06/27/tiktok-ki-verseucht/
#antisoziale #bigdata #Eltern #jugendschutz #smartphone #wissen #zahlen
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Mal wieder die religiösen.
Mal wieder Mißbrauch , Gewalt Folter und Vertuschung
Mal wieder die Katholische Kirche.
Man sollte Religion und Religiöse von Kindern fernhalten und erst ab 18 Jahren erlauben.Bericht sieht systemische Gewalt an katholischer Schule in Frankreich
An einer renommierten französischen Schule gab es laut einer Untersuchung über Jahrzehnte schweren Missbrauch. Ehemalige Schüler brachten die Ermittlungen ins Rollen.#Mißbrauch #Gewalt #Folter #Religion #Vertuschung #KatholischeKirche #Kath.
#Religion #Jugendschutz #Frankreich -
🚭 Mehr Schutz vor Passivrauchen: Ab dem 1. Juni gelten in Baden-Württemberg neue Regeln.
👶🤰 Mit dem neuen Landesnichtraucherschutzgesetz wird der Gesundheitsschutz ausgeweitet – besonders für Kinder, Jugendliche und andere vulnerable Gruppen.
⚠️ Neu ist unter anderem:
👉 Rauchverbot auf öffentlichen Spielplätzen
👉 Rauchfreie Bus- und Straßenbahnhaltestellen
👉 Keine Zigaretten mehr auf Schulgeländen und Schulhöfen
👉 Rauchfreie Bereiche in Zoos, Freizeitparks und Freibädern🚬 Die Regeln gelten künftig nicht nur für klassische Zigaretten, sondern auch für E-Zigaretten, Vapes und ähnliche Produkte.
🔓 Gleichzeitig bleiben in einigen Bereichen klar abgegrenzte Raucherzonen möglich – zum Beispiel in bestimmten Außenbereichen oder separaten Rauchernebenräumen.
❌ Wer gegen die Regeln verstößt, muss mit Bußgeldern rechnen.
Mehr dazu ➡️ https://t1p.de/tsegl
#Nichtraucherschutz #BadenWürttemberg #Gesundheitsschutz #Rauchfrei #Vape #Jugendschutz #Gesundheit #BW #Passivrauchen
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Jugendschutz per Verbotsschild, Detox per Studie, digitaler Hausmeister per KI — willkommen in Social Media 2026
Themen rund um die asozialen, algorithmischen Medien kuratiert: Das Social Media-Verbot in Australien wirkt wie von fast allen Experten erwartet nicht. Das wird die Europäer nicht davon abhalten, es auch zu versuchen. Lars hat ja ein Verbot noch in dieser Legislaturperiode in Deutschland vorhergesagt. Zwei Wochen Social-Media-Pause und man ist kognitiv zehn Jahre jünger? Klingt zu gut … Gunnar philosophiert über die vermietete Öffentlichkeit und Carla über die Entmenschlichung des Netzes. Alles gewürzt mit dem zumindest vorläufigen Ende meines #60Sekunden-Projekts.
- Kuratiert: Warum ich das #60Sekunden‑Projekt vorläufig stoppe
- Jugendschutz per Bann: Australiens Social‑Media‑Verbot für Unter‑16‑Jährige
- Social‑Media‑Detox: Zwei Wochen gegen zehn Jahre kognitiven Abbau?
- Die vermietete Öffentlichkeit und der Daumen des Admins
- „Das Internet stirbt“: Entmenschlichung vor und mit KI
- Zuckerberg im Doppelpack: Der KI‑Avatar als Chef‑Double
- Nachtrag zum #60Sekunden‑Projekt: Was bleibt?
Kuratiert: Warum ich das #60Sekunden‑Projekt vorläufig stoppe
Diese Kuratiert‑Folge rund um asoziale, algorithmische Medien beginnt ausnahmsweise mit einem Thema in eigener Sache: Mein #60Sekunden‑Experiment auf TikTok, Instagram und YouTube, wo ich regelmäßig meine Blogbeiträge in kurze Videos transformiert habe, pausiert vorerst.
Nicht, weil mir die Themen ausgegangen wären oder die Lust, junge Menschen mit digitalen und politischen Inhalten zu erreichen. Sondern weil mir ein Abonnement von CapCut, das ich als zentrale Produktionsplattform genutzt habe, für ein experimentelles, nicht monetarisiertes Projekt schlicht zu teuer ist. ByteDance hat wohl die Preise geändert und ich kann nicht nur Coins hinzukommen, sondern müsste besagtes Abo abschließen. Sehr schade. Leider habe ich auch keine Alternative gefunden, die meiner Produktionsweise entgegenkommt.
Jugendschutz per Bann: Australiens Social‑Media‑Verbot für Unter‑16‑Jährige
Australien hat es vorgemacht, europäische Politiker jubelten — und Golem berichtet jetzt über das Erwartbare: Der seit Dezember 2025 geltende Social-Media-Bann für unter 16-Jährige ist weitgehend wirkungslos. Wer ein falsches Geburtsjahr einträgt, ist einfach drin. Das ist kein Versagen der Umsetzung, das ist das Konzept. Jugendschutz per Altersgrenze funktioniert im digitalen Raum genauso gut wie Tempolimit nur per Straßenschild — es beruhigt die Politik, nicht die Straße.
Das wird europäische Regierungen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht davon abhalten, es auch mit einem Verbot zu versuchen. Europa diskutiert Ausweiskontrollen und Mindestalter, während die eigentliche Baustelle — wie Plattformen strukturell auf Sucht ausgelegt sind und viel strenger reguliert werden müssten — politisch weitgehend unangetastet bleibt. Symbolpolitik ist billiger als Regulierung. Und Trump könnte ja Zölle verhängen.
Social‑Media‑Detox: Zwei Wochen gegen zehn Jahre kognitiven Abbau?
Die Washington Post berichtet über eine Studie, bei deren Ergebnis man sich die Augen reibt: Wer zwei Wochen weniger scrollt, soll laut Studie kognitiv so fit werden wie jemand, der zehn Jahre jünger ist. Kann man Schäden durch Social-Media-Nutzung also rückgängig machen? Das klingt nach Clickbait-Wissenschaft — und man sollte es mit der nötigen Skepsis einordnen.
Trotzdem: Dass deutlich weniger Bildschirmzeit Aufmerksamkeit, Schlaf und mentale Gesundheit verbessert, ist eigentlich keine Überraschung mehr. Die Überraschung ist, wie stark die Effekte offenbar ausfallen. Wir reden ernsthaft darüber, dass Selbst-Entzug gesünder macht. Und die Plattformen verdienen ihr Geld damit, dass Menschen nicht aufhören können. Individuelle Gegenwehr gegen ein System, das darauf ausgelegt ist, genau das zu verhindern? Ob das gelingen kann? Individuell ja, in der Breite sicher nicht.
Die vermietete Öffentlichkeit und der Daumen des Admins
Passend dazu beschreibt Gunnar Sohn auf ichsagmal.com die „vermietete Öffentlichkeit“. Die alte Medienfrage lautete demnach: Wer spricht? Die neue lautet: Wem gehört der Raum, in dem gesprochen wird? Zwischen diesen beiden Sätzen liegt der ganze Verlust der digitalen Öffentlichkeit – vom versprochenen „Kaffeehaus auf Social Media“ hin zu Algorithmen, Aufmerksamkeitsökonomie, Hausordnungen, Zugriffszählern, Werbeauktionen und Moderationsnebel – oder gar keiner Moderation, weil das ja laut Trump und seinen Freunden Zensur ist.
Öffentlichkeit ist nicht offen, nicht neutral, sondern privatisiert auf Twitter/X, Meta, LinkedIn, aber auch Mastodon‑Instanzen. Aus Debatte wird Traffic, aus Bürgern wird Nutzungsverhalten, meint Gunnar, und moniert, dass aus Betreibern Hausmeister mit Generalschlüssel werden, die per AGB und Admin‑Interface entscheiden, was und wer sichtbar ist und wer nicht.
Ein wichtiger Unterschied fällt mir unter den Tisch: Bei den asozialen, algorithmischen chinesischen und US-amerikanischen Plattformen ist Moderation gar nicht gewollt. Im Fediverse und auf Mastodon wird zumindest moderiert, auch wenn es manchem nicht gefällt, wie und was moderiert wird. Und dezentrale Strukturen sorgen auf jeden Fall für mehr Vielfalt.
Der Kernaussage von Gunnar zu Medienpolitik und digitaler Öffentlichkeit stimme ich zu: Es reicht nicht, von der einen zur anderen Plattform zu wechseln. Entscheidend ist, eigene Räume und Ausgänge zu behalten – Blogs, Newsletter, eigene Websites – statt sich vollständig in vermieteten Öffentlichkeiten einzurichten.
„Das Internet stirbt“: Entmenschlichung vor und mit KI
An Gunnar anschließend: Das Internet, von dem wir in den Neunzigern und Nullerjahren geträumt haben, existiert nicht mehr. Nicht weil die Technik versagt hätte, sondern weil das Geschäftsmodell es aufgefressen hat, schreibt Carla Siepmann auf netzpolitik.org. KI ist dabei nicht der Auslöser, sondern der Beschleuniger — die Entmenschlichung sozialer Medien begann mit Engagement-Metriken, algorithmischer Aufmerksamkeitsjagd und dem Umbau von Kommunikation in Werbe-Inventar. KI setzt das jetzt in anderen Geschwindigkeiten fort.
Was bleibt, ist ein Feed, in dem echte menschliche Kommunikation kaum noch stattfindet. Ich schreibe seit über 17 Jahren Blog — und ich merke selbst, wie der Anteil authentischer Interaktion in sozialen Netzwerken abnimmt, während die schiere Menge an Inhalten zunimmt. Das Internet stirbt nicht an einem Herzinfarkt. Es stirbt daran, dass es systematisch optimiert und monetarisiert wurde, so dass nicht viel Menschliches mehr übrig ist. Klick as klick can, scroll as scroll can.
Zuckerberg im Doppelpack: Der KI‑Avatar als Chef‑Double
Apropos Entmenschlichung: Meta entwickelt laut manager magazin einen fotorealistischen KI-Avatar von Mark Zuckerberg — trainiert auf seine Stimme, seine Formulierungen, seine öffentlich geäußerten Strategien. Er soll als digitaler Zwilling intern mit Mitarbeitenden kommunizieren. Mark hat ja schließlich nicht für alle Zeit und die Mitarbeitenden gehören eingenordet.
Das ist mehr als ein Effizienz-Experiment. Es ist die konsequente Verlängerung einer Plattformlogik, die Kommunikation schon lange von Verantwortung entkoppelt. Zuckerberg kann nicht überall sein — sein Avatar schon. Ob der digitale Zwilling richtig oder falsch liegt, falsch entscheidet oder falsch wirkt: Who cares? Das Zuckerberg-Double ist nicht das Ende dieser Logik, sondern erst ihr Anfang. Konzernchefs heute, Influencer morgen, Politiker übermorgen.
Der von Gunnar postulierte Hausmeister Krause ist bald ein digitaler Zwilling, ein KI-gesteuerter Hausmeister. Von Alles für den Dackel, alles für den Club zu Alles für die Klickraten, alles für die Werbeeinnahmen von Zuckerberg und Konsorten. Und das voll automatisiert, agentisch.
Nachtrag zum #60Sekunden‑Projekt: Was bleibt?
Damit sind wir wieder beim #60Sekunden‑Projekt: Der Versuch, in genau diesen durch den Algorithmus gesteuerten Feeds – TikTok, Insta, YouTube – digitale Themen, Demokratie‑Fragen und Medienkritik in 60 Sekunden unterzubringen. Inhaltlich habe ich viel gelernt: Welche Themen funktionieren, wie stark man zuspitzen muss, wie sich Blog‑Texte in Videoform übersetzen lassen und wie unterschiedlich die Plattformen auf denselben Inhalt reagieren. Jetzt steht das Projekt vorerst still.
Vielleicht ist genau das die kuratierte Botschaft dieser Folge: Wer heute junge Menschen erreichen will, muss durch Plattformen navigieren, die gleichzeitig problematisch, gesundheitlich belastend, politisch umkämpft und zunehmend automatisiert sind – und deren Tools einen immer höheren Preis verlangen. Die Frage ist nicht, ob wir dort präsent sein sollten, sondern wie lange wir es uns leisten können: ökonomisch, gesundheitlich und demokratisch.
Good to know: Wie ich mit CapCut gearbeitet habe
Mein Workflow in CapCut war im Kern simpel, aber für mich entscheidend: Erst entstand ein Voice-over-Text — meistens aus einem Blogbeitrag oder einer #9vor9-Folge heraus, von einer KI auf 60 Sekunden zugespitzt. Den fertigen Text habe ich dann in CapCuts Funktion „mit KI erstellen“ eingefügt, Format 9:16 gewählt, Länge rund 60 Sekunden, Stil „Black&White Comic“ oder „Noir Comic“ in Schwarz-Weiß, dazu eine passende deutsche KI-Stimme. CapCut hat daraus automatisch ein Kurzvideo gebaut — Text, generierte Szenen, Voice-over. Danach bin ich noch einmal durch, habe offensichtliche Fehler korrigiert, einzelne Szenen angepasst, und fertig.
Genau diese Automatisierung war der Grund, warum das Projekt für mich überhaupt machbar war. Ohne diesen Grad an KI-Unterstützung wäre der Zeitaufwand für regelmäßige Kurzvideos nicht zu stemmen — nicht neben Blog, Podcast und Job. Dass das Experiment jetzt ausgerechnet am Preis von CapCut scheitert, hat eine gewisse Ironie: Die Plattformökonomie, über die ich in meinen Videos geredet habe, hat mich selbst eingeholt.
Quellen (Auswahl)
- Stefan Pfeiffer, „Das #60Sekunden‑Experiment (Teil 1): Erfahrungen mit CapCut“, 29.10.2025.
https://stefanpfeiffer.blog/2025/10/29/das-60sekunden-experiment-teil-1-erfahrungen-mit-capcut/ - Stefan Pfeiffer, „Das #60Sekunden‑Experiment (Teil 2): 30 Kurzvideos später“, 18.11.2025.
https://stefanpfeiffer.blog/2025/11/18/das-60sekunden-experiment-teil-2-30-kurzvideos-spater/ - CapCut‑Infos und ‑Ressourcen zu Kurzvideo‑Bearbeitung und KI‑Funktionen.
https://www.capcut.com/de-de/resource/long-short-video-editing https://pollo.ai/de/hub/capcut-ai-review - Golem, „Australiens Social‑Media‑Bann weitgehend wirkungslos“, 27.04.2026.
https://www.golem.de/news/jugendschutz-australiens-social-media-bann-weitgehend-wirkungslos-2604-208027.html - Hintergrund Jugendschutz‑Regelung Australien, u.a. Uni Frankfurt.
https://aktuelles.uni-frankfurt.de/gesellschaft/einschaetzungen-zur-social-media-regelung-in-australien/ - Social‑Media‑Detox, kognitive Effekte und mentale Gesundheit.
https://tech.slashdot.org/story/26/04/11/0149225/two-week-social-media-detox-erases-a-decade-of-age-related-decline-study-finds - netzpolitik.org, Carla Siepmann, „Breakpoint: Das Internet stirbt“.https://netzpolitik.org/2026/breakpoint-das-internet-stirbt/
- Gunnar Sohn, „Die vermietete Öffentlichkeit und der Daumen des Admins“, ichsagmal.com, 09.05.2026.
https://ichsagmal.com/die-vermietete-oeffentlichkeit-… - manager magazin, „Meta: Mark Zuckerberg baut fotorealistischen KI‑Avatar als Chef‑Double“, 12.04.2026.
https://www.manager-magazin.de/…
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Die EU will VPNs regulieren – und trifft Millionen Berufstätige
Wer per VPN im Homeoffice arbeitet, könnte bald Probleme bekommen. Die EU plant Einschränkungen – mit drastischen Folgen für den Datenschutz.
#Anonymität #Datenschutz #EU #Homeoffice #Jugendschutz #VPN #news
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Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/rian-johnson-knives-out-2019/ -
📬 EU-App zur Altersüberprüfung: Mini-Wallet – Jugendschutz oder digitale Kontrolle?
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