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#jugendschutz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #jugendschutz, aggregated by home.social.

  1. New York: In der Schule keine KI unter 14 Jahren

    Über Nutzen oder Schaden von KI grundsätzlich, besonders aber für Kinder und Jugendliche, wird reichlich gestritten. New Yorks Bürgermeister Mamdani macht jetzt Nägel mit Köpfen. Im jetzt beginnenden Schuljahr dürfen Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren keine KI verwenden, vorerst für ein Jahr. Danach soll evaluiert werden, welche Auswirkung das Verbot für die rund 600.000 betroffenen Schüler/innen hat. Das Verbot ist umstritten, auch wegen der kurzen Frist zwischen Ankündigung und Gültigkeit. Die KI-Lobby wettert ebenfalls dagegen.

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #Eltern #jugendschutz #KI #politik #usa

  2. 🎥 Livestream: Abschlusskonferenz der Unabhängigen Expertenkommission zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt mit Übergabe des Abschlussbericht:

    📅 Fr., 11.09.2026
    🕤 09:30 bis 15:30 Uhr
    🔗 via YouTube: youtube.com/live/SfSICsmFeek?f

    #Jugendschutz #Jugendmedienschutz #FediEltern

  3. Nihilistischer Extremismus lässt sich nicht ohne Weiteres mit klassischen Ideologiekategorien erfassen.

    science.ORF.at beschreibt digitale Netzwerke, in denen Manipulation, Erpressung, Selbstverletzung und Gewalt mit Status und Anerkennung verbunden werden.

    Dr. Daniela Pisoiu, wissenschaftliche Leiterin bei SCENOR, ordnet diese Entwicklung im Beitrag ein.

    Mehr:
    science.orf.at/stories/3235254/

    #Extremismus #Jugendschutz

  4. Empfehlungen der Expert*innen-Kommission »Kinder- und #Jugendschutz in der digitalen Welt«:

    👉 bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/expert

    Co-Vorsitzende Nadine Schön:

    > #Familien brauchen frühe Beratung, #Schulen verlässliche Konzepte, #Jugendliche sichere Angebote und erreichbare Hilfen und #Plattformen klare Pflichten. Sichere Voreinstellungen, altersgerechte Angebote und wirksame Meldestrukturen schaffen konkrete Entlastung für #Kinder #Eltern & Fachkräfte.

    #Familienministerium #Bildung #Pädagogik #bmbfsfj

  5. #Jugendschutz-Empfehlungen: Expert*innen-Kommission schlägt #Alternativen zum Social-Media-Verbot vor

    Im Auftrag der #Bundesregierung haben Fachleute Empfehlungen für #Jugendschutz im #Netz erarbeitet. Sie schlagen neben einem #EU-weiten Social-Media-Verbot unter 13 Jahren auch vor, die Plattformen stärker in die Pflicht zu nehmen – und spielen den Ball so zurück an die #Politik.

    netzpolitik.org/2026/jugendsch

  6. Schutz von Kindern vor antisozialen Plattformen

    Zu den Untoten, die partout nicht sterben wollen, gehört die Schnapsidee, man könne Kinder und Jugendliche durch altersabhängige Verbote vor den unbestrittenen Gefahren der kommerziellen antisozialen Plattformen schützen. Gerade ist der Hydra ein neuer Kopf nachgewachsen: Der Ausschuss für Erziehung und Bildung des britischen Parlaments hat befunden, dass man die seelische Gesundheit von Kindern bis 16 Jahren durch gesetzliche Verbote schützen. Auaa! Herr, wirf Hirn vom Himmel! Sogar bis hierhin wirkt die Lobbyarbeit, die ein gewisser Herr Z.

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #Allgemein #Empfehlung #Hintergrund #Mobilfunk #antisoziale #Eltern #identitt #jugendschutz #politik #privacy #privatsphre #smartphone #unplugmeta #UnplugMusk #UnplugTrump

  7. Jugendschutz per Verbotsschild, Detox per Studie, digitaler Hausmeister per KI — willkommen in Social Media 2026

    Themen rund um die asozialen, algorithmischen Medien kuratiert: Das Social Media-Verbot in Australien wirkt wie von fast allen Experten erwartet nicht. Das wird die Europäer nicht davon abhalten, es auch zu versuchen. Lars hat ja ein Verbot noch in dieser Legislaturperiode in Deutschland vorhergesagt. Zwei Wochen Social-Media-Pause und man ist kognitiv zehn Jahre jünger? Klingt zu gut … Gunnar philosophiert über die vermietete Öffentlichkeit und Carla über die Entmenschlichung des Netzes. Alles gewürzt mit dem zumindest vorläufigen Ende meines #60Sekunden-Projekts.

    Kuratiert: Warum ich das #60Sekunden‑Projekt vorläufig stoppe

    Diese Kuratiert‑Folge rund um asoziale, algorithmische Medien beginnt ausnahmsweise mit einem Thema in eigener Sache: Mein #60Sekunden‑Experiment auf TikTok, Instagram und YouTube, wo ich regelmäßig meine Blogbeiträge in kurze Videos transformiert habe, pausiert vorerst.

    Nicht, weil mir die Themen ausgegangen wären oder die Lust, junge Menschen mit digitalen und politischen Inhalten zu erreichen. Sondern weil mir ein Abonnement von CapCut, das ich als zentrale Produktionsplattform genutzt habe, für ein experimentelles, nicht monetarisiertes Projekt schlicht zu teuer ist. ByteDance hat wohl die Preise geändert und ich kann nicht nur Coins hinzukommen, sondern müsste besagtes Abo abschließen. Sehr schade. Leider habe ich auch keine Alternative gefunden, die meiner Produktionsweise entgegenkommt.

    Jugendschutz per Bann: Australiens Social‑Media‑Verbot für Unter‑16‑Jährige

    Australien hat es vorgemacht, europäische Politiker jubelten — und Golem berichtet jetzt über das Erwartbare: Der seit Dezember 2025 geltende Social-Media-Bann für unter 16-Jährige ist weitgehend wirkungslos. Wer ein falsches Geburtsjahr einträgt, ist einfach drin. Das ist kein Versagen der Umsetzung, das ist das Konzept. Jugendschutz per Altersgrenze funktioniert im digitalen Raum genauso gut wie Tempolimit nur per Straßenschild — es beruhigt die Politik, nicht die Straße.

    Das wird europäische Regierungen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht davon abhalten, es auch mit einem Verbot zu versuchen. Europa diskutiert Ausweiskontrollen und Mindestalter, während die eigentliche Baustelle — wie Plattformen strukturell auf Sucht ausgelegt sind und viel strenger reguliert werden müssten — politisch weitgehend unangetastet bleibt. Symbolpolitik ist billiger als Regulierung. Und Trump könnte ja Zölle verhängen.

    Social‑Media‑Detox: Zwei Wochen gegen zehn Jahre kognitiven Abbau?

    Die Washington Post berichtet über eine Studie, bei deren Ergebnis man sich die Augen reibt: Wer zwei Wochen weniger scrollt, soll laut Studie kognitiv so fit werden wie jemand, der zehn Jahre jünger ist. Kann man Schäden durch Social-Media-Nutzung also rückgängig machen? Das klingt nach Clickbait-Wissenschaft — und man sollte es mit der nötigen Skepsis einordnen.

    Trotzdem: Dass deutlich weniger Bildschirmzeit Aufmerksamkeit, Schlaf und mentale Gesundheit verbessert, ist eigentlich keine Überraschung mehr. Die Überraschung ist, wie stark die Effekte offenbar ausfallen. Wir reden ernsthaft darüber, dass Selbst-Entzug gesünder macht. Und die Plattformen verdienen ihr Geld damit, dass Menschen nicht aufhören können. Individuelle Gegenwehr gegen ein System, das darauf ausgelegt ist, genau das zu verhindern? Ob das gelingen kann? Individuell ja, in der Breite sicher nicht.

    Die vermietete Öffentlichkeit und der Daumen des Admins

    Passend dazu beschreibt Gunnar Sohn auf ichsagmal.com die „vermietete Öffentlichkeit“. Die alte Medienfrage lautete demnach: Wer spricht? Die neue lautet: Wem gehört der Raum, in dem gesprochen wird? Zwischen diesen beiden Sätzen liegt der ganze Verlust der digitalen Öffentlichkeit – vom versprochenen „Kaffeehaus auf Social Media“ hin zu Algorithmen, Aufmerksamkeitsökonomie, Hausordnungen, Zugriffszählern, Werbeauktionen und Moderationsnebel – oder gar keiner Moderation, weil das ja laut Trump und seinen Freunden Zensur ist.

    Öffentlichkeit ist nicht offen, nicht neutral, sondern privatisiert auf Twitter/X, Meta, LinkedIn, aber auch Mastodon‑Instanzen. Aus Debatte wird Traffic, aus Bürgern wird Nutzungsverhalten, meint Gunnar, und moniert, dass aus Betreibern Hausmeister mit Generalschlüssel werden, die per AGB und Admin‑Interface entscheiden, was und wer sichtbar ist und wer nicht.

    Ein wichtiger Unterschied fällt mir unter den Tisch: Bei den asozialen, algorithmischen chinesischen und US-amerikanischen Plattformen ist Moderation gar nicht gewollt. Im Fediverse und auf Mastodon wird zumindest moderiert, auch wenn es manchem nicht gefällt, wie und was moderiert wird. Und dezentrale Strukturen sorgen auf jeden Fall für mehr Vielfalt.

    Der Kernaussage von Gunnar zu Medienpolitik und digitaler Öffentlichkeit stimme ich zu: Es reicht nicht, von der einen zur anderen Plattform zu wechseln. Entscheidend ist, eigene Räume und Ausgänge zu behalten – Blogs, Newsletter, eigene Websites – statt sich vollständig in vermieteten Öffentlichkeiten einzurichten.

    „Das Internet stirbt“: Entmenschlichung vor und mit KI

    An Gunnar anschließend: Das Internet, von dem wir in den Neunzigern und Nullerjahren geträumt haben, existiert nicht mehr. Nicht weil die Technik versagt hätte, sondern weil das Geschäftsmodell es aufgefressen hat, schreibt Carla Siepmann auf netzpolitik.org. KI ist dabei nicht der Auslöser, sondern der Beschleuniger — die Entmenschlichung sozialer Medien begann mit Engagement-Metriken, algorithmischer Aufmerksamkeitsjagd und dem Umbau von Kommunikation in Werbe-Inventar. KI setzt das jetzt in anderen Geschwindigkeiten fort.

    Was bleibt, ist ein Feed, in dem echte menschliche Kommunikation kaum noch stattfindet. Ich schreibe seit über 17 Jahren Blog — und ich merke selbst, wie der Anteil authentischer Interaktion in sozialen Netzwerken abnimmt, während die schiere Menge an Inhalten zunimmt. Das Internet stirbt nicht an einem Herzinfarkt. Es stirbt daran, dass es systematisch optimiert und monetarisiert wurde, so dass nicht viel Menschliches mehr übrig ist. Klick as klick can, scroll as scroll can.

    Zuckerberg im Doppelpack: Der KI‑Avatar als Chef‑Double

    Apropos Entmenschlichung: Meta entwickelt laut manager magazin einen fotorealistischen KI-Avatar von Mark Zuckerberg — trainiert auf seine Stimme, seine Formulierungen, seine öffentlich geäußerten Strategien. Er soll als digitaler Zwilling intern mit Mitarbeitenden kommunizieren. Mark hat ja schließlich nicht für alle Zeit und die Mitarbeitenden gehören eingenordet.

    Das ist mehr als ein Effizienz-Experiment. Es ist die konsequente Verlängerung einer Plattformlogik, die Kommunikation schon lange von Verantwortung entkoppelt. Zuckerberg kann nicht überall sein — sein Avatar schon. Ob der digitale Zwilling richtig oder falsch liegt, falsch entscheidet oder falsch wirkt: Who cares? Das Zuckerberg-Double ist nicht das Ende dieser Logik, sondern erst ihr Anfang. Konzernchefs heute, Influencer morgen, Politiker übermorgen.

    Der von Gunnar postulierte Hausmeister Krause ist bald ein digitaler Zwilling, ein KI-gesteuerter Hausmeister. Von Alles für den Dackel, alles für den Club zu Alles für die Klickraten, alles für die Werbeeinnahmen von Zuckerberg und Konsorten. Und das voll automatisiert, agentisch.

    Nachtrag zum #60Sekunden‑Projekt: Was bleibt?

    Damit sind wir wieder beim #60Sekunden‑Projekt: Der Versuch, in genau diesen durch den Algorithmus gesteuerten Feeds – TikTok, Insta, YouTube – digitale Themen, Demokratie‑Fragen und Medienkritik in 60 Sekunden unterzubringen. Inhaltlich habe ich viel gelernt: Welche Themen funktionieren, wie stark man zuspitzen muss, wie sich Blog‑Texte in Videoform übersetzen lassen und wie unterschiedlich die Plattformen auf denselben Inhalt reagieren. Jetzt steht das Projekt vorerst still.

    Vielleicht ist genau das die kuratierte Botschaft dieser Folge: Wer heute junge Menschen erreichen will, muss durch Plattformen navigieren, die gleichzeitig problematisch, gesundheitlich belastend, politisch umkämpft und zunehmend automatisiert sind – und deren Tools einen immer höheren Preis verlangen. Die Frage ist nicht, ob wir dort präsent sein sollten, sondern wie lange wir es uns leisten können: ökonomisch, gesundheitlich und demokratisch.

    Good to know: Wie ich mit CapCut gearbeitet habe

    Mein Workflow in CapCut war im Kern simpel, aber für mich entscheidend: Erst entstand ein Voice-over-Text — meistens aus einem Blogbeitrag oder einer #9vor9-Folge heraus, von einer KI auf 60 Sekunden zugespitzt. Den fertigen Text habe ich dann in CapCuts Funktion „mit KI erstellen“ eingefügt, Format 9:16 gewählt, Länge rund 60 Sekunden, Stil „Black&White Comic“ oder „Noir Comic“ in Schwarz-Weiß, dazu eine passende deutsche KI-Stimme. CapCut hat daraus automatisch ein Kurzvideo gebaut — Text, generierte Szenen, Voice-over. Danach bin ich noch einmal durch, habe offensichtliche Fehler korrigiert, einzelne Szenen angepasst, und fertig.

    Genau diese Automatisierung war der Grund, warum das Projekt für mich überhaupt machbar war. Ohne diesen Grad an KI-Unterstützung wäre der Zeitaufwand für regelmäßige Kurzvideos nicht zu stemmen — nicht neben Blog, Podcast und Job. Dass das Experiment jetzt ausgerechnet am Preis von CapCut scheitert, hat eine gewisse Ironie: Die Plattformökonomie, über die ich in meinen Videos geredet habe, hat mich selbst eingeholt.

    Quellen (Auswahl)

    #60Sekunden #Bloggen #CapCut #DigitalDetox #Facebook #Fediverse #Instagram #Internet #Journalismus #Jugendschutz #KI #Kuratiert #LinkedIn #Mastodon #Meta #PlattformÖkonomie #Smartphone #SocialMedia #TikTok #Video #YouTube #Zuckerberg
  8. Kinderpornografie: Frankreich ermittelt gegen Grok – Twi-X – Murks

    Unsere Gesetze hinken der technischen Entwicklung um Jahre hinterher. Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für die gesamte westliche Welt. Der gesetzliche Schutz gegen digitale Gewalt, insbesondere durch sexualisierte Deepfakes, ist überwiegend völlig unzureichend. Aber einen kleinen Hebel haben die Aufsichtsbehörden gefunden: Kinder. Überall stehen Kinder unter besonderem Schutz. Sogar in den USA, wo Privatsphäre ansonsten ein unbekanntes Konzept ist, gibt es strenge Gesetze zum Schutz der Privatsphäre von Kindern. Den Trick, Kinder als Vehikel für juristisches

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #Allgemein #Empfehlung #Hintergrund #antisoziale #cybercrime #deepfake #jugendschutz #KI #politik #twix #UnplugMusk #UnplugTrump

  9. Gericht verurteilt Meta zu Millionenstrafe.

    Der US-Konzern Meta Platforms ist zu einer Strafzahlung von 375 Millionen Dollar verurteilt worden. Eine Jury im Bundesstaat New Mexico kam zu dem Schluss, dass das Unternehmen nicht ausreichend für den Schutz minderjähriger Nutzer gesorgt hat.

    t1p.de/hhg3i

    #Meta #Facebook #Instagram #WhatsApp #Jugendschutz #Kinder #USA #Gerichtsurteil #Millionenstrafe #SocialMedia #Datenschutz #Verbraucherschutz #Missbrauch #OnlineSicherheit #NewMexico

  10. Umfrage: Mehrheit der Deutschen für klare Regeln bei Social Media

    Eine Mehrheit der Deutschen unterstützt Handyverbote an Schulen und eine Altersbeschränkung für die Nutzung Sozialer Medien. Auch viele Jugendliche wollen Grenzen, zeigt eine Umfrage des ifo-Instituts. Von M. Haas.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/forschung

    #Bildung #SocialMedia #Umfrage #IfoInstitut #Jugendschutz

  11. iOS 26 bringt mehr Kontrolle über die Bildschirmzeit eurer Kinder
    Mit dem kommenden Update von iOS 26 erhalten Eltern neue Möglichkeiten, den Umgang ihrer Kinder mit iPhone und iPad zu steuern. Wir zeigen euch die wichtigsten Features
    apfeltalk.de/magazin/news/ios-
    #News #Services #AppStore #Apple #Beta #BIldschirmzeit #Elternkontrolle #FaceTime #IOS26 #Jugendschutz #Kindersicherung #Kontakte #Sicherheit #Update