home.social

#jugendschutz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #jugendschutz, aggregated by home.social.

  1. Stichwort „Cybermobbing“ bei Kindern und Jugendlichen | Kostenloses Webinar für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte von #klicksafe zum Thema „(Cyber-)Mobbing – erkennen – handeln – schützen“

    📅 Dienstag, 15. September 2026
    ⏰ 14:00-15:30 Uhr
    💻 online
    🔗 klicksafe.de/termine/cyber-mob

    #cybermobbing #jugendmedienschutz #jugendschutz #workshop #webinar #Fedieltern

  2. Jugendschutz: «Attentäter-Fanszene» auf TikTok – EU-Kommission eingebunden

    Manche Inhalte zu Amokläufen oder Attentaten auf TikTok verstoßen womöglich gegen Jugendschutzrecht – die baden-württembergische Medienaufsicht hat daher…
    #EuropeSays #EU #Europa #Amoklauf #Attentat #EuropäischeUnion #Jugendschutz #Jugendschutzrecht #News #TikTok
    europesays.com/europa/92598/

  3. 🇪🇺 EU is funding youth-driven #SocialMedia design

    @EUCommission „seeks to fund a project to design & test a #Fediverse -based/ #ATProtocol -based social media platform that is targeted specifically at young #EU citizens and is focused on user well-being … Safe, Inclusive, and Publicly-Owned“.

    Deadline for submission: 06 October 2026:
    👉 ec.europa.eu/info/funding-tend

    #PPPA #Meta #Facebook #Instagram #Whatsapp #Jugendschutz #Jugendliche #Kinderschutz #ChildProtection #Atmosphere #Bildung #education

  4. Kinder brauchen Schutz. Aber Schutz darf ihre Freiheit nicht abschaffen. In meinem neuen Artikel geht es um Social Media, Kinderrechte und die Macht des Staates. Denn: „Grundrechte sind keine Belohnung für Volljährigkeit. Sie gehören dem Menschen. Von Anfang an.“

    schreibeeinfach.org/2026/08/14

    #Kinderrechte #Grundrechte #SocialMedia #Jugendschutz #Medienkompetenz #Datenschutz #Demokratie #EinfacheSprache

  5. Digitale Lebenswelten und Künstliche Intelligenz sind Teil der Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. Was ist aus eurer Sicht besonders wichtig, um junge Menschen zu schützen, zu befähigen und ihre Teilhabe zu sichern?

    Hier geht es zur Kurzfassung der Handlungsempfehlungen: bmbfsfj.bund.de/resource/blob/

    #Jugendschutz #Jugendmedienschutz #digitaleTeilhabe #Kinderrechte #Empfehlungen #BzKJ #SebastianGutknecht #FediEltern

  6. 🤔 Kommt denn jetzt das KI-Seepferdchen? Die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ empfiehlt das.

    Auch Grundschülerinnen und Grundschüler sollten lernen, KI sicher und kompetent zu nutzen.

    Hier geht es zur Kurzfassung der Handlungsempfehlungen: bmbfsfj.bund.de/resource/blob/

    #Jugendschutz #Jugendmedienschutz #digitaleTeilhabe #Kinderrechte #Empfehlungen #BzKJ #SebastianGutknecht #FediEltern

  7. Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)

    Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion deshalb mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. 🔎 Was ist die Ausgangsbasis für die Empfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“?

    📌 Ein Merkmal ist zum Beispiel, dass sie sich an den jeweiligen Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen orientieren.

    🔗 Hier geht es zur Kurzfassung der Handlungsempfehlungen: bmbfsfj.bund.de/resource/blob/

    #Jugendschutz #Jugendmedienschutz #digitaleTeilhabe #Kinderrechte #Empfehlungen #BzKJ #SebastianGutknecht #FediEltern

  9. 🗣️ Mehr Beteiligung junger Menschen über neue Formate wie #BzKJ JugendDigital: In unseren FAQ gibt es alle Informationen sowie Antworten auf die häufigsten Fragen.

    🔗 FAQ JugendDigital: bzkj.de/bzkj/beirat/bzkj-jugen

    #Jugendschutz #Medienkompetenz #Eltern #DigitalerAlltag #Kinderrechte #FAQ #FediEltern

  10. Gefahren von Alterskontrollen

    Die Expert*innen verheddern sich

    Müssen Menschen im Netz künftig ihr Alter nachweisen oder nicht? Bei dieser Frage verstricken sich die vom Familienministerium einberufenen Expert*innen in Widersprüche. Der drohenden Massenüberwachung setzen sie wenig entgegen. Eine Analyse.

    Kein Aspekt der aktuellen Jugendschutz-Debatte ist brisanter als Alterskontrollen für alle. Es droht ein Kontroll-Apparat, dem sich Menschen im Netz flächendeckend fügen sollen. Einmal eingerichtet ließe er sich mühelos in einen Apparat zur Massenüberwachung ausbauen: Tracking statt Datenschutz, Klarnamen statt Anonymität.

    Der Deutsche Ethikrat hat die Probleme erkannt, als er Mitte Juni ausführlich vor den Gefahren von Alterskontrollen gewarnt hat. Dennoch hat der Ethikrat einen Spielraum für „verpflichtende“ Alterskontrollen gesehen. Bekräftigt hat das inzwischen eine weitere Gruppe aus Fachleuten: die vom Familienministerium einberufene Expert*innen-Kommission.

    Sie hat am am 24. Juni ihre 56 Empfehlungen für Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Ähnlich wie der Ethikrat erkennen die Expert*innen zumindest einige Gefahren von Alterskontrollen an, raten von manchen Methoden ab. Andererseits sind Alterskontrollen eine zentrale Säule ihrer Empfehlungen. Wie geht das zusammen?

    Zwar konnten sich die Expert*innen nicht darauf einigen, ob es wie in Australien ein einheitliches Mindestalter für soziale Medien geben soll – oder eher flexible Altersgrenzen je nach Dienst und Risiko. In beiden Fällen jedoch müssten Menschen im Netz nach Altersgruppen sortiert werden. Ohne Alterskontrollen scheint es den Expert*innen zufolge also nicht zu gehen. Aber mit ihnen geht es auch nicht, wie die Analyse zeigt.

    Das sind die Lücken in der Argumentation

    Aus den Warnungen und Empfehlungen der Expert*innen rund um Alterskontrollen entsteht kein schlüssiges Bild. Zentral ist folgende Passage:

    Besonders problematisch sind Verfahren, die biometrische Merkmale auswerten oder anhand umfangreicher Verhaltens- und Nutzungsdaten auf das Alter schließen. Sie bergen Risiken für die Privatsphäre, die informationelle Selbstbestimmung und den Schutz vor Diskriminierung. Gleichzeitig droht eine weitere Machtkonzentration bei großen Plattform- und Betriebssystemanbietern, wenn diese zu zentralen Vermittlern digitaler Altersnachweise werden.

    Damit fassen die Expert*innen mehrere Gefahren von Alterskontrollen treffend zusammen. Der Clou: Kurz darauf empfehlen die Expert*innen Methoden der Alterskontrolle, die zumindest manche dieser Gefahren ebenso mit sich bringen.

    Zwar sollten primär Eltern prüfen, worauf ihre Kinder zugreifen; zwar sollten Daten zum Schutz der Privatsphäre auf dem Endgerät bleiben. Trotzdem könne es den Expert*innen zufolge als Ergänzung eine „verpflichtende“ Alterskontrolle geben, und zwar „durch Altersschätzung per Kamera oder Verifikation mit offiziellen Dokumenten“. Das wirft mindestens zwei Probleme auf.

    Erstens: Diskriminierung. Altersschätzung per Kamera benachteiligt strukturell Menschen, deren Gesicht eine Software nicht korrekt einschätzen kann. Denkbare Gründe sind etwa sichtbare Verletzungen oder Behinderungen. Auch offizielle Dokumente sind eine Hürde, die vulnerable gesellschaftliche Gruppen weiter benachteiligen kann. Allein in Deutschland gibt es Schätzungen zufolgeHunderttausende Menschen ohne Aufenthaltstitel. Viele von ihnen dürften keine Papiere haben, die mit einer Alterskontroll-App kompatibel wären. Wie ist das mit dem Anspruch auf „Schutz vor Diskriminierung“ vereinbar?

    Insbesondere für junge Menschen ist Altersschätzung schlecht geeignet. Wenn ein Mensch nicht sicher sagen kann, ob ein Teenager wie 16 oder wie 17 Jahre aussieht, dann kann das auch keine Software. In Deutschland hat die Kommission für Jugendmedienschutz deshalb mal einen Puffer festgelegt: „Personen müssen von dem System als mindestens 23 erkannt werden, um Zugang zu den ab 18 Jahren bewerteten Inhalten zu bekommen.“ Die Expert*innen-Kommission empfiehlt jedoch abgestufte Jugendschutz-Funktionen, je nachdem, ob jemand etwa 13, 16 oder 18 Jahre alt ist. Für diese feinen Altersstufen ist Software zur Alterseinschätzung zu grob.

    Zweitens: Machtkonzentration. Ohne die mächtigen US-Konzerne Apple und Google scheint es derzeit nicht zu laufen. In der EU entstehen gerade zwei Lösungen, die das Alter datensparsam anhand offizieller Dokumente prüfen sollen, und beide sind von deren mobilen Betriebssystemen abhängig.

    Zum einen ist da der im April vorgelegte Prototyp einer „Mini-Wallet“ für iOS und Google-basiertes Android. Der ist bei Fachleuten bereits durchgefallen. Unter anderem der Ethikrat und die Expert*innen des Familienministeriums lehnen die Mini-Wallet ab. Zum anderen ist da die geplante digitale Brieftasche, „EUDI-Wallet“. Die deutsche Version dieser Wallet wird zunächst auch nur für iOS und Google-basiertes Android entwickelt. Wie ist das mit dem Anspruch vereinbar, keine Macht bei großen Plattform- und Betriebssystemanbietern zu konzentrieren?

    EUDI-Wallet: Alles auf eine Karte

    Ausdrücklich empfehlen die Expert*innen die EUDI-Wallet als Methode der Alterskontrolle für „erhöhte rechtliche Anforderungen“ sowie für eine feste Altersgrenze nach australischem Vorbild. Hier zeigen sich zwei weitere Probleme.

    Erstens: Ein empfindlicher Vorbehalt. Die Expert*innen knüpfen ihre Empfehlung der EUDI-Wallet an bestimmte Anforderungen. Das ihr zugrunde liegende Gesetz, die eIDAS‑2.0‑Verordnung, soll demnach „vollständig erfüllt“ sein. Genau das droht gerade zu scheitern. In der Umsetzung höhlt die EU-Kommission die Schutzrechte der digitalen Brieftasche aus. Einbußen in Datenschutz und Privatsphäre zeichnen sich ab. Wenn die EUDI-Wallet ihre eigenen Ansprüche nicht erfüllt, womit sollen Menschen dann ihr Alter nachweisen?

    Zweitens: Keine Alternative. Selbst wenn doch alles klappt mit der EUDI-Wallet, ihre Nutzung muss „freiwillig“ sein. Wer sie nicht haben will, darf nicht eingeschränkt oder benachteiligt werden. Auch das steht in der eIDAS-Verordnung. Bloß, welche Methode der Alterskontrolle käme anstelle der EUDI-Wallet in Frage? Die Expert*innen nennen keine konkrete Lösung. Stattdessen betonen sie, was sie nicht wollen: keine Mini-Wallet, kein Vorzeigen von Pass und Gesicht vor der Kamera.

    Was bei den Ausführungen der Expert*innen völlig unter den Tisch fällt: Alterskontrollen lassen sich mühelos umgehen, etwa mit VPN-Diensten. Genau das passiert gerade in Australien. An dieser Stelle kippt das Vorhaben ins Absurde. Wovor sollen die Kontrollen schützen, wenn junge Menschen auf der Suche nach Verbotenem einfach einen kleinen Umweg machen?

    Wann sollen Alterskontrollen Grundrechte einschränken?

    Das Ergebnis ist ernüchternd. Keine Methode der Alterskontrolle kann den von den Expert*innen selbst ins Feld geführten Ansprüchen voll gerecht werden. Es fehlt eine fundierte Abwägung: Unter welchen Umständen sollen Alterskontrollen Grundrechte einschränken? Sollte die Gesellschaft ein Stück weit Diskriminerung und Machtkonzentration in Kauf nehmen – und warum?

    Diese undankbare Diskussion vermeiden die Fachleute. Stattdessen servieren sie ein unschlüssiges Nebeneinander von Empfehlungen und Warnungen.

    Für die internationale Debatte um Alterskontrollen im Netz ist das leider symptomatisch. Ähnlich argumentieren auch die EU-Kommission und die G7-Staaten, CDU, SPD und Grüne: Wieder und wieder empfehlen Befürworter*innen von Alterskontrollen Methoden, die den selbst gesteckten Ansprüchen nicht genügen. Das Ergebnis kann nur enttäuschen.

    Internationale Warnungen verhallen

    Alterskontrollen sind nur eine von insgesamt 56 Empfehlungen der deutschen Expert*innen-Kommission. Es geht unter anderem auch um Aufklärung, Prävention und Bildung, um die Rolle von Eltern, Schulen und Jugendhilfe. Keine dieser Empfehlungen birgt allerdings so weitreichende Gefahren wie Alterskontrollen. Der deutsche Ethikrat schreibt:

    Die Technologien sind Instrumente zur Unterscheidung und unterschiedlichen Behandlung von Nutzergruppen. Als solche können sie auch zweckentfremdet werden, und zwar sowohl zur Beschränkung des Zugangs für weitere Gruppen als auch des Zugangs zu anderen Inhalten, zum Beispiel zu Materialien zur sexuellen Aufklärung oder gar zu solchen, die politisch unerwünscht sind. Aufgrund dieser breiten Einsatzmöglichkeiten kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Altersbestimmungstechnologien als Zensurinstrument missbraucht werden.

    Mehr als 400 internationale Forscher*innen aus IT-Sicherheit und Datenschutz warnten in einem offenen Brief vom März 2026: Die Einführung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung sei „gefährlich und gesellschaftlich nicht hinnehmbar“. Es fehle ein klares Verständnis dafür, was diese Kontrollen anrichten können, für „Sicherheit, Privatsphäre, Gleichberechtigung“ und die „Autonomie“ aller Menschen.

    Eine drittes Paket an Empfehlungen kommt noch

    Derzeit erarbeitet noch ein weiteres – also ein drittes – Gremium Vorschläge zum Schutz junger Menschen im Netz, und zwar auf EU-Ebene. Teils gibt es bei den Gremien personelle Überschneidungen: Judith Simon ist Professorin an der Universität Hamburg zur Ethik in der Informationstechnologie. Sie ist Mitglied im Ethikrat und im deutschen Gremium und war zu Gast im EU-Gremium.

    In einer Doppelrolle unterwegs ist der Co-Vorsitzende des EU-Gremiums, Jörg Fegert, Professor an der Uniklinik Ulm für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Er war auch Teil des deutschen Gremiums.

    Am 13. Juli soll das EU-Gremium seine Ergebnisse EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) vorlegen. Es könnte das netzpolitisch einflussreichste der drei Pakete werden, denn Plattformregulierung wird vor allem auf EU-Ebene verhandelt. Auch Familienministerin Karin Prien (CDU) sagte mit Blick auf die deutschen Fachleute: „Ich setze mich dafür ein, dass uns eine europäische Lösung gelingt.“

    Gelingen kann aber nichts, solange sich die Politik und ihre Berater*innen um unangenehme Fragen drücken: Welche Nachteile wollen wir als Gesellschaft wirklich in Kauf nehmen – mit oder ohne Alterskontrollen?

    Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  11. Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche

    TikTok, Instagram und Co sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, sie bergen aber auch Gefahren. Um Kinder besser zu schützen hat der Deutsche Ethikrat eine Empfehlung ausgegeben. Von Alicia Heid.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Ethikrat #SocialMedia #Jugendschutz

  12. Die beste Forschung die ich finden konnte sagt: Es ist nicht einfach. Eine große Studie in JAMA Network Open zeigt klar: Der Zusammenhang zwischen Social Media und Suizid ist „komplex und widersprüchlich“. Online kann schaden, aber auch schützen und helfen. Wer nur Verbote fordert, ignoriert die Wissenschaft.

    jamanetwork.com/journals/jaman

    #Jugendschutz #Suizidprävention #Studien #DigitaleTeilhabe #EinfacheSprache

  13. @toolboxxblogger Dein Link ist keine Studie. Gute Forschung zeigt: Es ist kompliziert. Ja, Cybermobbing kann schaden. Aber Online-Räume können auch schützen. Kinder finden dort Freunde, Hilfe und Verständnis. Gerade ausgegrenzte Jugendliche haben online oft weniger Suizidgedanken. Ein Verbot nimmt diesen Schutz. Das ist gefährlich und unverantwortlich.

    #Jugendschutz #Suizidprävention #DigitaleTeilhabe #EinfacheSprache

  14. @PC_Fluesterer Als Kind der 90er und Vater kann ich den Artikel nur unterschreiben. Früher ist man bei Super Mario am Gameboy 20-mal im ersten Level gestorben – heute ist man bei WoW in 20 Minuten auf Level 10. Diese unendliche Belohnungsspirale ist pures Gift. Wenn ich höre, wie Drittklässler heute schon Roblox suchten, mache ich mir ernsthaft Gedanken. Wir sind deshalb fast komplett auf Oldschool-Spiele umgestiegen; Handyspiele sind für mich reine Gehirnwäsche und längst verbannt. Wir gehen das Medium gemeinsam an: Erst wird eingestellt, dann gespielt. Ich hoffe nur, dass sich dieser ganze Wahnsinn von selbst vernichtet, bis meine Kinder im entsprechenden Alter für Social Media & Co. sind.

    #Gaming #Eltern #Retrogaming #Kindheit #Medienkompetenz #Jugendschutz #Roblox #Dopaminfalle #90sKids

  15. Die Debatte über Verbote kann zur Ablenkung werden. Dann wirkt Politik hart, obwohl sie jahrelang Plattformen nicht kontrolliert hat. Das nennt man Symbolpolitik. Also Politik für die Show. Kinder brauchen echte Hilfe: Schutz online, starke Schulen, Hilfe für Eltern und gute Regeln für Plattformen.

    #Symbolpolitik #Jugendschutz #Medienkompetenz #Digitalpolitik #EinfacheSprache

  16. ☀️ Am 7. Tag ihrer Sommertour war Staatssekretärin Dr. Ute Leidig in Freiburg und Offenburg.

    👫 In Freiburg besuchte Staatssekretärin Dr. Ute Leidig Leidig (@uteleidig) den Arbeitskreis Leben e.V. und unterstrich damit stellvertretend für alle Arbeitskreise deren bundesweit einmalige und unverzichtbare Bedeutung für die Suizidprävention der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg. Seit mehr als 50 Jahren beraten Ehrenamtliche, Hauptamtliche und geschulte Krisenbegleiterinnen und -begleitern persönlich Menschen in Lebenskrisen und Menschen, die daran denken, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Das Land unterstützt die Arbeitskreise mit jährlich 310.000 Euro.

    🏥 In der Untersuchungsstelle für Gewaltbetroffene des Universitätsklinikums Freiburg zeigte sich Staatssekretärin Dr. Leidig beeindruckt von der telefonischen 24/7-Erreichbarkeit und dem herausragenden Engagement der Mitarbeitenden. Hier können sich Opfer von körperlicher und sexueller Gewalt, kostenlos rechtsmedizinisch untersuchen lassen. Das Land setzt sich für den Opferschutz in Freiburg seit 2021 mit rund einer Million Euro ein und hat mit Uniklinik und Krankenkassen vereinbart, dass die Kosten von den Krankenkassen übernommen werden.

    🌱 Auf ihrem letzten Tagestermin war Staatssekretärin Dr. Ute Leidig zu Gast beim Offenburger Cannabis Club. Der Vereinsvorstand zeigte ihr, wie gemeinsam mit einer Präventionsbeauftragten das für den Club notwendige Jugend- und Gesundheitsschutzkonzept umgesetzt wird. Aktuell hat der Verein rund 150 Mitglieder.

    #LeidigOnTour #SommertourMSI #Offenburg #Freiburg #Suizidprävention #Jugendschutz #Opferschutz #Gesundheitsschutz #Cannabis