#jugendschutz — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #jugendschutz, aggregated by home.social.
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Social Media and Children: Prien Seeks Quick Cabinet Move but Remains Vague
In mid-October, Minister Karin Prien wants to react to the commission’s report for better child and youth media protection with legislative changes.
#Bildung #Datenschutz #DigitalServicesAct #Internet #Jugendschutz #Netzpolitik #SocialMedia #news
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Social Media and Children: Prien Seeks Quick Cabinet Move but Remains Vague
In mid-October, Minister Karin Prien wants to react to the commission’s report for better child and youth media protection with legislative changes.
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Social Media and Children: Prien Seeks Quick Cabinet Move but Remains Vague
In mid-October, Minister Karin Prien wants to react to the commission’s report for better child and youth media protection with legislative changes.
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Social Media and Children: Prien Seeks Quick Cabinet Move but Remains Vague
In mid-October, Minister Karin Prien wants to react to the commission’s report for better child and youth media protection with legislative changes.
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Social Media and Children: Prien Seeks Quick Cabinet Move but Remains Vague
In mid-October, Minister Karin Prien wants to react to the commission’s report for better child and youth media protection with legislative changes.
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Social Media und Kinder: Prien will zügig ins Kabinett, bleibt aber weiter vage
Mitte Oktober will Ministerin Karin Prien mit Gesetzesänderungen auf den Bericht der Kommission für einen besseren Kinder- und Jugendmedienschutz reagieren.
#Bildung #Datenschutz #DigitalServicesAct #Internet #Jugendschutz #Netzpolitik #SocialMedia #news
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Social Media und Kinder: Prien will zügig ins Kabinett, bleibt aber weiter vage
Mitte Oktober will Ministerin Karin Prien mit Gesetzesänderungen auf den Bericht der Kommission für einen besseren Kinder- und Jugendmedienschutz reagieren.
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Social Media und Kinder: Prien will zügig ins Kabinett, bleibt aber weiter vage
Mitte Oktober will Ministerin Karin Prien mit Gesetzesänderungen auf den Bericht der Kommission für einen besseren Kinder- und Jugendmedienschutz reagieren.
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Social Media und Kinder: Prien will zügig ins Kabinett, bleibt aber weiter vage
Mitte Oktober will Ministerin Karin Prien mit Gesetzesänderungen auf den Bericht der Kommission für einen besseren Kinder- und Jugendmedienschutz reagieren.
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Social Media und Kinder: Prien will zügig ins Kabinett, bleibt aber weiter vage
Mitte Oktober will Ministerin Karin Prien mit Gesetzesänderungen auf den Bericht der Kommission für einen besseren Kinder- und Jugendmedienschutz reagieren.
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New York: In der Schule keine KI unter 14 Jahren
Über Nutzen oder Schaden von KI grundsätzlich, besonders aber für Kinder und Jugendliche, wird reichlich gestritten. New Yorks Bürgermeister Mamdani macht jetzt Nägel mit Köpfen. Im jetzt beginnenden Schuljahr dürfen Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren keine KI verwenden, vorerst für ein Jahr. Danach soll evaluiert werden, welche Auswirkung das Verbot für die rund 600.000 betroffenen Schüler/innen hat. Das Verbot ist umstritten, auch wegen der kurzen Frist zwischen Ankündigung und Gültigkeit. Die KI-Lobby wettert ebenfalls dagegen.
https://www.pc-fluesterer.info/wordpress/2026/09/10/new-york-in-der-schule-keine-ki-unter-14-jahren/
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New York: In der Schule keine KI unter 14 Jahren
Über Nutzen oder Schaden von KI grundsätzlich, besonders aber für Kinder und Jugendliche, wird reichlich gestritten. New Yorks Bürgermeister Mamdani macht jetzt Nägel mit Köpfen. Im jetzt beginnenden Schuljahr dürfen Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren keine KI verwenden, vorerst für ein Jahr. Danach soll evaluiert werden, welche Auswirkung das Verbot für die rund 600.000 betroffenen Schüler/innen hat. Das Verbot ist umstritten, auch wegen der kurzen Frist zwischen Ankündigung und Gültigkeit. Die KI-Lobby wettert ebenfalls dagegen.
https://www.pc-fluesterer.info/wordpress/2026/09/10/new-york-in-der-schule-keine-ki-unter-14-jahren/
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New York: In der Schule keine KI unter 14 Jahren
Über Nutzen oder Schaden von KI grundsätzlich, besonders aber für Kinder und Jugendliche, wird reichlich gestritten. New Yorks Bürgermeister Mamdani macht jetzt Nägel mit Köpfen. Im jetzt beginnenden Schuljahr dürfen Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren keine KI verwenden, vorerst für ein Jahr. Danach soll evaluiert werden, welche Auswirkung das Verbot für die rund 600.000 betroffenen Schüler/innen hat. Das Verbot ist umstritten, auch wegen der kurzen Frist zwischen Ankündigung und Gültigkeit. Die KI-Lobby wettert ebenfalls dagegen.
https://www.pc-fluesterer.info/wordpress/2026/09/10/new-york-in-der-schule-keine-ki-unter-14-jahren/
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New York: In der Schule keine KI unter 14 Jahren
Über Nutzen oder Schaden von KI grundsätzlich, besonders aber für Kinder und Jugendliche, wird reichlich gestritten. New Yorks Bürgermeister Mamdani macht jetzt Nägel mit Köpfen. Im jetzt beginnenden Schuljahr dürfen Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren keine KI verwenden, vorerst für ein Jahr. Danach soll evaluiert werden, welche Auswirkung das Verbot für die rund 600.000 betroffenen Schüler/innen hat. Das Verbot ist umstritten, auch wegen der kurzen Frist zwischen Ankündigung und Gültigkeit. Die KI-Lobby wettert ebenfalls dagegen.
https://www.pc-fluesterer.info/wordpress/2026/09/10/new-york-in-der-schule-keine-ki-unter-14-jahren/
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Zur Diskussion: Social Media - Ist die Macht der Tech-Konzerne eine Gefahr für die Demokratie?
Webseite der Episode: https://www.deutschlandfunk.de/die-macht-der-tech-konzerne-eine-gefahr-fuer-die-demokratie-100.html
#podcast #PodcastTip #sozialemedien #einfluss #falschnachrichten #bigtech #jugendschutz #medien #meta #insta #google #x #microsoft #us #bezahlsysteme #untergraben #demokratische #wahlen #prozessse #politik #cheatbots #geselschaftlichesdenken #algorithms #daten #digital #demokratisieren #libertare #elonmusk #peterthi
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Child protection: Roblox bans "Doomscrolling" for rewards
Roblox acts against mechanics that entice young players into endless video feed consumption via in-game perks.
#Entertainment #Spiele #Journal #Jugendschutz #OnlineSucht #SocialMedia #news
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Jugendschutz: Roblox verbietet „Doomscrolling“ für Belohnungen
Die Gaming-Plattform Roblox geht gegen Spielmechaniken vor, die Kinder und Jugendliche durch In-Game-Vorteile zum endlosen Konsum von Kurzvideo-Feeds verleiten.
#Entertainment #Spiele #Journal #Jugendschutz #OnlineSucht #SocialMedia #news
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Studio 9: Ein Meilenstein? - Metas Milliarden-Vergleich mit US-Bundesstaaten
Webseite der Episode: https://www.deutschlandfunkkultur.de/ein-meilenstein-metas-milliarden-vergleich-mit-us-bundesstaaten-100.html
Mediendatei: https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2026/08/27/ein_meilenstein_metas_milliarden_vergleich_mit_us_drk_20260827_0708_aea6e2b2.mp3?refId=studio-102
#podcast #PodcastTip #sozialemedien #suchtig #meta #facebook #insta #gericht #usa #kinder #jugendschutz #beschrankung #zeit #likes #einstellungen #urteil #algorithmwatch #prozess #niderlande? #eu? -
Lootboxen: Verbraucherschützer fordern EU-Regeln gegen Kaufdruck
Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat Erfahrungsberichte zu Lootboxen ausgewertet. Einzelne Spieler berichten von Ausgaben bis 50.000 Euro.
#Entertainment #Gamescom #Spiele #Glücksspiel #Jugendschutz #Netzpolitik #Recht #Verbraucherschutz #news
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Loot boxes: Consumer advocates demand EU rules against purchase pressure
The Federation of German Consumer Organisations has analyzed user reports on loot boxes. Individual players report spending up to 50,000 Euros.
#Entertainment #Gamescom #Spiele #Glücksspiel #Jugendschutz #Netzpolitik #Recht #Verbraucherschutz #news
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heise+ | Online-Glücksspiel: Spielverluste zurückfordern – worauf es vor Gericht ankommt
Wer Geld beim Online-Glücksspiel verliert, kann seine Einsätze zurückfordern. Aber nicht immer hat das vor Gericht Erfolg.
#BGH #Glücksspiel #IT #Jugendschutz #OnlineSucht #Politik #Recht #Spiele #news
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Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion deshalb mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/rian-johnson-knives-out-2019/ -
Bayerns Ministerpräsident Söder offen für Social‑Media-Beschränkungen für unter 13‑Jährige https://www.diebayern.de/wirtschaft/bayerns-ministerpraesident-soeder-offen-fuer-socialmedia-beschraenkungen-fuer-unter-1-3158862?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Medien #Kinder #Europa #Bildung #Jugend #Deutschland #Internet #SocialMedia #Bayern #EU #Gesellschaft #Erziehung #Familie #Bundesregierung #München #MarkusSöder #SocialMedia #13Jahre #Jugendschutz
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OECD on age limits for social media: Enough waiting
20 years of asking and discussing show a lot of patience, but they have also made us tired – tired and angry. There seems to be no patience left.
#Bildung #Journal #Jugendschutz #Medienkompetenz #Netzpolitik #OnlineSucht #SocialMedia #news
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OECD zu Altersgrenzen für Social Media: Genug des Wartens
20 Jahre des Bittens und Diskutierens zeugen von viel Geduld, sie haben aber auch mütend gemacht – müde und wütend. Geduld scheint keine mehr übrig zu sein.
#Bildung #Journal #Jugendschutz #Medienkompetenz #Netzpolitik #OnlineSucht #SocialMedia #news
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🚭 Mehr Schutz vor Passivrauchen: Ab dem 1. Juni gelten in Baden-Württemberg neue Regeln.
👶🤰 Mit dem neuen Landesnichtraucherschutzgesetz wird der Gesundheitsschutz ausgeweitet – besonders für Kinder, Jugendliche und andere vulnerable Gruppen.
⚠️ Neu ist unter anderem:
👉 Rauchverbot auf öffentlichen Spielplätzen
👉 Rauchfreie Bus- und Straßenbahnhaltestellen
👉 Keine Zigaretten mehr auf Schulgeländen und Schulhöfen
👉 Rauchfreie Bereiche in Zoos, Freizeitparks und Freibädern🚬 Die Regeln gelten künftig nicht nur für klassische Zigaretten, sondern auch für E-Zigaretten, Vapes und ähnliche Produkte.
🔓 Gleichzeitig bleiben in einigen Bereichen klar abgegrenzte Raucherzonen möglich – zum Beispiel in bestimmten Außenbereichen oder separaten Rauchernebenräumen.
❌ Wer gegen die Regeln verstößt, muss mit Bußgeldern rechnen.
Mehr dazu ➡️ https://t1p.de/tsegl
#Nichtraucherschutz #BadenWürttemberg #Gesundheitsschutz #Rauchfrei #Vape #Jugendschutz #Gesundheit #BW #Passivrauchen
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Ärztetag fordert Social-Media-Verbot bis 16 Jahre
Der Deutsche Ärztetag fordert ein Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige. Ziel ist der Schutz vor Sucht, Cybermobbing und schädlichen Algorithmen.
#Digitalisierung #Gesundheit #Internet #Jugendschutz #Medienkompetenz #Netzpolitik #OnlineSucht #SocialMedia #news
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Rian Johnson – „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019)Dieser Film, in dem eigentlich nur gesprochen wird, funktioniert nur über den Klang, Rhythmus, Akzent und das soziale Wissen, das über die Sprache in seine Figuren eingeschrieben ist. Sie ist kein Transportmittel für die Geschichte, sondern ihr eigentliches Material. Da ist die synchronisierte Fassung in der ARD-Mediathek nicht nur unbefriedigend, sondern konzeptuell eigentlich völlig verfehlt. Sie gibt zwar den Plot wieder, entzieht dem Werk aber all seine künstlerische Substanz. Nirgendwo ist die Abwesenheit der (englischsprachigen) Originalversion mehr zu beklagen als hier. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/rian-johnson-knives-out-2019/ -
Familienministerium: Fachleute blenden Gefahren von Alterskontrollen aus
Die Familienministerin will ein Social-Media-Verbot für Minderjährige. Die von ihr berufenen Expert*innen eher nicht. Das zeigt deren erster Bericht – der jedoch eine gefährliche Leerstelle bei Alterskontrollen lässt. Die Analyse.
Mit einem pauschalen Social-Media-Verbot ist Kindern und Jugendlichen eher nicht geholfen, dafür sind die Gefahren und Vorteile des Internets zu komplex. Das geht hervor aus dem mit Ungeduld erwarteten ersten Bericht der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ vom 20. April. Im Vorfeld hatte Familienministerin Karin Prien (CDU) für ein Social-Media-Verbot geworben.
Auf 128 Seiten fächern die von ihr beauftragten Fachleute nun auf, was jungen Menschen im Netz passieren kann, und wo Hilfe ansetzen könnte. Dabei geht es nicht nur um Technologien und Plattform-Regulierung, sondern auch um die Rolle von Eltern, Schulen oder Ärzt*innen.
Die aktuelle Bestandsaufnahme soll lediglich „Handlungsfelder“ beschreiben. Konkrete Handlungsempfehlungen wollen die Expert*innen erst Ende Juni vorlegen. Erkennen lässt sich dennoch, in welche Richtung manche Empfehlungen gehen könnten. So legt der Bericht unter anderem strenge Alterskontrollen nahe.
Auf die Gefahren dieser Maßnahme für Privatsphäre, Datenschutz und Teilhabe aller Menschen im Netz gehen die Fachleute jedoch nicht ein. Diese Leerstelle fällt umso mehr ins Auge, weil im März mehr als 400 Forscher*innen aus 29 Ländern in einem offenen Briefeindringlich vor Alterskontrollen gewarnt hatten.
Unsere Analyse zeigt: Ohne kritische Auseinandersetzung mit den Technikfolgen von Alterskontrollen drohen die Expert*innen des Familienministeriums einen Kernaspekt der Debatte zu unterschätzen.
Die 5C-Typologie: Das droht jungen Menschen im Netz
Ausführlich beschreiben die Expert*innen zunächst, was jungen Menschen im Netz drohen kann. Dabei nutzen sie die sogenannte 5C-Typologie. Das Modell sortiert die Phänomene in fünf Gruppen, die mit dem Buchstaben C beginnen.
- Content: Hier geht es um für junge Menschen potenziell schädliche Inhalte wie Gewalt, Hass und Pornografie, aber auch Fehl- und Desinformation.
- Contact: Im persönlichen Kontakt können Erwachsene junge Menschen etwa in Abhängigkeitsverhältnisse locken und sexuell erpressen, sie stalken oder für extremistische Ideologien rekrutieren.
- Conduct: Diese Risiken drehen sich um Verhalten unter Minderjährigen; hier können junge Menschen sowohl Opfer als auch Täter*innen sein. Es geht unter anderem um Mobbing, sexuelle Belästigung oder Communitys, in denen sich junge Menschen dazu motivieren, sich selbst zu verletzen.
- Contract: Hier geht es um Risiken, die sich auf Verträge oder kommerzielle Ausnutzung beziehen. Junge Menschen können etwa durch manipulative Designs oder glücksspielähnliche Mechanismen dazu verleitet werden, ihr Taschengeld zu verprassen.
- Cross-cutting: Zuletzt soll eine Sammelkategorie namens Querschnitt weitere Risiken bündeln, etwa Verletzung der Privatsphäre, negative Folgen für die Gesundheit wie Bewegungsmangel oder auch Diskriminierung.
Wie schlecht geht es jungen Menschen also in der digitalen Welt? Der Bericht fasst hierzu viele Studien zusammen, das Gesamtbild ist ambivalent. Manches ist alarmierend – etwa, dass 4,7 Prozent der 10- bis 17-Jährigen in Deutschland „die Voraussetzungen für eine pathologische Nutzung sozialer Netzwerke“ erfüllen sollen. Andere Befunde wiederum machen Mut – etwa dass sich soziale Medien positiv auf die „Lebenszufriedenheit“ auswirken können.
Typisch Wissenschaft: Es kommt drauf an
Für die Debatte um ein Social-Media-Verbot liefert die Bestandsaufnahme zwei wichtige Differenzierungen. Erstens zeigt die 5C-Typologie eindrücklich: Digitale Gefahren für junge Menschen lassen sich nicht auf soziale Medien reduzieren. Sie umfassen unter anderem auch Messenger (etwa beim Mobbing), Websites (etwa bei Gewaltdarstellungen) oder die Gaming-Welt (etwa bei manipulativen Designs). Ein Zuschnitt allein auf soziale Medien dürfte den Punkt verfehlen.
Zweitens zeigen die Schilderungen zum Forschungsstand: Digitale Gefahren für junge Menschen lassen sich nicht nur am Alter oder der Bildschirmzeit festmachen. „Aus der bisherigen Forschung lässt sich ableiten, dass digitale Risiken und Belastungen nicht für alle Jugendlichen gleichermaßen auftreten, sondern nach Geschlecht, Alter, und soziodemografischem Kontext variieren können“, schreiben die Forschenden.
Es sei „entscheidend, nicht nur die Nutzungsdauer zu betrachten, sondern auch typische Nutzungsweisen sowie die Inhalte, denen Jugendliche ausgesetzt sind.“ Mehrere Studien würden betonen, „dass Auswirkungen digitaler Technologien weder einheitlich negativ noch einheitlich positiv sind, sondern die Wirkungen variieren – je nach Persönlichkeit, Nutzungsform, Plattform, Zeitverlauf und Lebenslage.“
Herunterdampfen lässt sich das auf die Formel: Es kommt drauf an.
Als anschauliches Beispiel nennen die Expert*innen junge Menschen, die Depressionen oder Angststörungen haben. Für sie kann etwa der soziale Vergleich durch Likes besonders belastend sein. Ein anderes Beispiel sind junge Menschen, die aufgrund emotionaler oder sexueller Misshandlung traumatisiert sind. Für sie wiegen Phänomene wie Mobbing oder nicht-einvernehmliche sexualisierte Kontaktaufnahme schwerer.
Zugleich halten die Expert*innen fest, wie wichtig die digitale Welt gerade für vulnerable junge Menschen sein kann:
(Digitale) Verbundenheit hat insbesondere für Jugendliche in isolierten Lebenssituationen einen hohen Stellenwert. Eine besonders konsistente Erkenntnis ist, dass marginalisierte Jugendliche überdurchschnittlich stark von Social Media profitieren. Dies betrifft queere Jugendliche, ethnische oder religiöse Minderheiten sowie Menschen mit Behinderungen oder mit chronischen Erkrankungen.
Für diese Gruppen und insbesondere für Gruppenangehörige aus ländlichen Regionen sind digitale Räume häufig die einzigen Orte, an denen sie akzeptierende Gemeinschaften finden, ihre Identität ausdrücken können und verlässliche Peer-Unterstützung erfahren. Plattformen werden damit zu einem niedrigschwelligen Zugangspunkt zu emotionaler Hilfe und stabilisierenden Beziehungserfahrungen.
Mit Blick auf die Rechtslage schlussfolgern die Expert*innen, es bedürfe „einer besonderen Begründung pauschaler Nutzungsverbote, die sich undifferenziert auf ganze Altersgruppen von Nutzenden erstrecken“. Kurzum: Der Bericht ist ein Dämpfer für alle, die sich Rückenwind für ein Social-Media-Verbot erhofft hatten.
Zumindest in ihrer Reaktion auf den Zwischenbericht hat Familienministerin Prien nicht erneut auf ein Social-Media-Verbot gepocht, sondern sich differenziert und zurückhaltend geäußert: „Es wird darum gehen müssen, bestehende rechtliche Instrumente konsequent durchzusetzen und diese durch einen breiten Instrumentenkasten auf verschiedenen Ebenen zu ergänzen.“ Die Ministerin erwarte nun „mit Spannung die konkreten Handlungsempfehlungen“.
Von Eltern bis Ärzt*innen: Diese Menschen sollen Kindern helfen
Aktuell dreht sich die öffentliche Debatte um Jugendschutz im Netz vor allem um Regulierung und Technologien. Große Teile des Zwischenberichts haben dagegen einen anderen Fokus: Menschen.
Ausführlich gehen die Expert*innen auf die Rolle von Eltern ein. Aus dem Bericht geht hervor: Die Erwachsenen sollen erst einmal selbst das Handy weglegen: „Elterliches Medienverhalten, Erziehungsstil und mediale Vorbildfunktion beeinflussen das Nutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen.“
Programme für Prävention würden vor allem Eltern erreichen, die schon sensibilisiert sind, heißt es weiter. „Manche Eltern werden nur schwer oder gar nicht erreicht.“ Der Grund: Ein Großteil der Angebote für Eltern sei lediglich auf Deutsch und würde die „unterschiedlichen Lebenslagen von Familien“ nicht adressieren. Das deutet darauf hin, dass aktuelle Hilfsangebote wohl Familien benachteiligen, die ohnehin weniger Privilegien haben.
Wichtig ist dem Bericht zufolge außerdem, dass Eltern und Schulen an einem Strang ziehen: „Digitale Erziehung ist wirksamer, wenn Schule und Elternhaus konsistente Normen und Regeln festlegen“, so die Expert*innen. Ein wirksamer Erziehungsstil setze auf „Wärme, Struktur und Partizipation“. Die Formulierung lässt aufhorchen: Wärme statt Verbote.
Neben Eltern und Lehrer*innen gehen die Expert*innen auf weitere Menschen ein, die helfen können, gerade um „Familien mit Unterstützungsbedarf tatsächlich zu erreichen“. Konkret nennen sie Kinderärzt*innen, Gynäkolog*innen und Hebammen, „da sie in der Regel das Vertrauen der Familien genießen“.
Um Menschen geht es auch in der Kinder- und Jugendhilfe oder der Medienpädagogik. Letztere sei eine „freiwillige Leistung der Länder und Kommunen“, schreiben die Expert*innen; eine verlässliche Finanzierung sei „nicht gegeben“.
Sogar Polizist*innen sollen dem Bericht zufolge die Lage für Kinder und Jugendliche im Netz verbessern. Obwohl die Expert*innen keine Handlungsempfehlungen aussprechen wollen, heißt es im Bericht: Es „fehlt“ an „Formen zufälliger Sichtbarkeit von Polizeibehörden im Sinne einer Form von virtuellen Streifen in Deutschland.“ Der direkte Kontakt mit Beamt*innen im Netz könne angeblich die Bereitschaft junger Menschen erhöhen, Dinge wie Grooming anzuzeigen.
Was all diese Ansätze gemeinsam haben: Eltern und Fachkräfte müssten sich vermehrt Kindern und Jugendlichen widmen. Im Gegensatz zu Verboten und technischen Hürden kostet das Zeit und Geld.
Alterskontrollen: Die Achillesferse des Berichts
Auch Plattformregulierung spielt eine wichtige Rolle im Zwischenbericht. Das zentrale Regelwerk hierfür ist das EU-Gesetz über digitale Dienste (DSA). Demnach müssen unter anderem große Social-Media-Plattformen Maßnahmen zum Schutz junger Menschen ergreifen. Zum Beispiel können sie Chat-Kontakte mit Fremden einschränken oder es Nutzer*innen einfach machen, Vorfälle zu melden.
Eine wichtige Rolle spielen auch manipulative und suchtfördernde Designs, insbesondere die Sogwirkung personalisierter Feeds, von denen man sich ohne starke Impulskontrolle kaum lösen kann. Mithilfe des DSA könnte die EU genau dort ansetzen und Social-Media-Konzerne dazu zwingen, nicht länger die Aufmerksamkeit junger Menschen mit allen Mitteln zu Geld zu machen.
Alterskontrollen sind laut DSA nur eine Option unter mehreren solcher Vorsorgemaßnahmen. Offenbar wollen die Expert*innen Alterskontrollen jedoch mehr ins Zentrum rücken, eventuell zur Pflicht machen. Das zeigt folgender Schlüsselsatz:
Strukturelle Vorsorgemaßnahmen wie sie der DSA vorsieht, können ihre volle Wirksamkeit nur mithilfe einer funktionalen Altersüberprüfung entfalten.
Dahinter steckt ein folgenschwerer Regulierungsansatz. In diesem Fall wären Alterskontrollen überhaupt erst die Grundlage für weitere Jugendschutzmaßnahmen. Sie würden nicht mehr dazu dienen, junge Menschen von einer Plattform auszusperren. Stattdessen würden sie sicherstellen, dass junge Menschen einen Account wirklich nur im passenden Jugendschutz-Modus nutzen. Die mögliche Konsequenz wären großflächige Alterskontrollen über weite Teile des Internets.
Obwohl die Expert*innen noch keine Handlungsempfehlungen aussprechen wollen, fordern sie im Zwischenbericht sogar eine Ausweitung der Alterskontrollen über den aktuellen DSA hinaus: „Ausgangspunkt einer Altersverifikation sollten jedoch grundsätzlich bestehende Risiken für Kinder und Jugendliche sein, daher ist der Schutz auszuweiten“, heißt es. Konkret nennt der Bericht „Klein- und Kleinstunternehmer“, die der DSA aktuell von Jugendschutz-Pflichten ausnimmt.
Auch das hätte weitreichende Folgen: Selbst Unternehmen mit nur einem Angestellten müssten demnach möglicherweise Alterskontrollen für ihre Online-Angebote einführen.
Forschende schlagen Alarm: Kontrollen „nicht hinnehmbar“
Solche Alterskontrollen sind nicht bloß ein Website-Feature. Um, wie oft gefordert, wirksam zu sein, müssen sich Nutzer*innen etwa mit Ausweisdokumenten oder biometrischen Gesichtsscans verifizieren. Die eingangs erwähnten mehr als 400 Forscher*innen aus den Bereichen Technologie, IT-Sicherheit und Privatsphäre warnten in ihrem offenen Brief eindringlich vor den Folgen.
Es fehle ein klares Verständnis dafür, was Alterskontrollen anrichten können – für „Sicherheit, Privatsphäre, Gleichberechtigung“ und die „Autonomie“ aller Menschen. Deren Einführung ohne weitere Forschung sei „gefährlich und gesellschaftlich nicht hinnehmbar“.
Jüngst hat die EU-Kommission einen Vorschlag zur Umsetzung von Alterskontrollen präsentiert: Eine App, die zunächst nur auf iOS und Android läuft, und primär Ausweispapiere nutzt. Bereits das schafft potenziell gefährliche Abhängigkeiten von den US-Konzernen Apple und Google, führt zu einem Handy-Zwang und benachteiligt Menschen, die keine (oder keine mit der App kompatiblen) Papiere haben.
Rund um die Alterskontroll-App der EU gibt es zudem mehrere technische Unklarheiten und falsche Versprechungen. So soll die App laut EU-Kommission „komplett anonym“ sein, setzt aber noch auf Pseudonyme. Die Spezifikationen der App bieten in der nationalen Umsetzung viele Spielräume, die Privatsphäre schlimmstenfalls weiter schwächen.
Die größte Gefahr von Alterskontrollen liegt jedoch darin, dass sie eine umfassende Kontroll-Infrastruktur im Netz schaffen. Selbst wenn zu Beginn Datenschutz und Privatsphäre im Mittelpunkt stehen: Es bräuchte lediglich eine kleine Anpassung im Code und eine neue Rechtsgrundlage – fertig wären Ausweis- und Klarnamenpflicht im Netz. Alterskontrollen rücken die EU gefährlich nah an eine Form der Massenüberwachung, die in der Türkei gerade auf dem Weg ist.
Reaktion: SPD-Fraktion will „verpflichtende“ Altersverifikation
Für ihren Zwischenbericht mussten sich die Forschenden wohl sehr beeilen. Ursprünglich sollten alle Ergebnisse in Ruhe gemeinsam erscheinen, nach einem Jahr Arbeit. Aber Spitzenpolitiker*innen aus Bund, Ländern und der EU erhöhen seit Monaten den Druck.
Die Co-Vorsitzende der Expert*innen-Kommission hatte dem Tagesspiegel noch im März gesagt: „Ich rate der Politik dringend, uns in Ruhe arbeiten zu lassen“. Daraus ist nichts geworden. Früher als ursprünglich geplant hatten die Expert*innen nun die Bestandsaufnahme vorgelegt. Und selbst das geht manchen nicht schnell genug.
Nach der ersten Veröffentlichung, die ausdrücklich noch keine konkreten Empfehlungen geben sollte, sieht sich die SPD bereits in ihren Forderungen bestätigt. In einer hastigen Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Bundestag pochte die jugendpolitische Sprecherin Jasmina Hostert unter anderem auf „verpflichtende, datensparsame Altersverifikation“. Die CDU hatte sich schon per Parteitagsbeschluss im Februar auf verpflichtende Alterskontrollen eingeschworen.
Solche Schnellschüsse werfen die Frage auf, wie viel Respekt die Regierungsparteien gegenüber Wissenschaft und evidenzbasierter Politik haben. Zugleich zeigen sie den Expert*innen, wofür sich die Politik offenkundig am meisten interessiert. Zumindest bisher scheinen die Technikfolgen von Alterskontrollen für die Expert*innen-Kommission keine große Rolle gespielt zu haben.
Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Social Media Addiction Lawsuit: US Jury Finds Meta and Google Guilty
Instagram and YouTube are liable for damages due to social media addiction. Wednesday's verdict is considered a precedent for thousands of similar cases.
#Google #Instagram #Jugendschutz #Facebook #Netzpolitik #OnlineSucht #SocialMedia #YouTube #news
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Prozess um Social-Media-Sucht: US-Jury spricht Meta und Google schuldig
Instagram und YouTube haften für Schäden wegen Social-Media-Sucht. Das Urteil vom Mittwoch gilt als Präzedenzfall für Tausende ähnliche Verfahren.
#Google #Instagram #Jugendschutz #Facebook #Netzpolitik #OnlineSucht #SocialMedia #YouTube #news
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Studie: Fast 1,5 Millionen Kinder von Social-Media-Sucht bedroht
Viele Jungen und Mädchen hängen lange am Smartphone. Immer beliebter werden auch Anwendungen, mit denen man sich per Texteingabe quasi unterhalten kann.
#ChatGPT #Jugendschutz #KünstlicheIntelligenz #Netzpolitik #OnlineSucht #Smartphone #SocialMedia #TikTok #Wissenschaft #news
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21-Tage-Challenge gegen Onlinesucht: App „freii“ jetzt kostenlos verfügbar
Die kostenlose App „freii“ soll 11- bis 15-Jährige mit einer 21-Tage-Challenge zu weniger Bildschirmzeit motivieren.
#Apps #Instagram #Jugendschutz #Netzpolitik #OnlineSucht #SocialMedia #TikTok #news
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Drug Commissioner: Streeck wants tiered age ratings for social media
The addiction commissioner Streeck envisions that certain app functions and content will only be unlocked with increasing age. He has algorithms in his sights.
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Drogenbeauftragter: Streeck will gestaffelte Altersfreigaben für Social Media
Dem Suchtbeauftragten Streeck schwebt vor, dass bestimmte App-Funktionen und Inhalte erst mit höherem Alter freigeschaltet werden. Er hat Algorithmen im Visier.
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Umfrage: Mehrheit der Deutschen für klare Regeln bei Social Media
Eine Mehrheit der Deutschen unterstützt Handyverbote an Schulen und eine Altersbeschränkung für die Nutzung Sozialer Medien. Auch viele Jugendliche wollen Grenzen, zeigt eine Umfrage des ifo-Instituts. Von M. Haas.
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US lawsuit: TikTok management deliberately ignored the dangers of the app
Leaked internal communications from TikTok show for the first time that the operators largely ignored the app's known dangers for the protection of minors.
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US-Klage: TikTok-Management hat bewusst Gefahren der App ignoriert
Geleakte interne Mitteilungen von TikTok zeigen erstmals, dass die Betreiber ihnen bekannte Gefahren der App für den Jugendschutz lange weitgehend ignorierten.
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"TikTok exploits children": 14 US states sue TikTok
TikTok deliberately exploits the weaknesses of young people, but lies about it. US states are making these serious accusations in lawsuits against TikTok.
#Jugendschutz #Verbraucherschutz #OnlineSucht #Recht #SocialMedia #TikTok #news
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"Tiktok beutet Kinder aus": 14 US-Staaten verklagen Tiktok
Tiktok nutze die Schwächen junger Menschen bewusst aus, lüge aber darüber. Das sei illegal. Diese schweren Vorwürfe erheben US-Staaten in Klagen gegen Tiktok.
#Jugendschutz #Verbraucherschutz #OnlineSucht #Recht #SocialMedia #TikTok #news
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Die Deutsche Bahn hält es nicht für notwendig Kinder und Jugendliche vor Tabakrauch und dem Anblick von Tabakkonsum zu schützen aber untersagt das Kiffen am Bahnhof. https://www.spiegel.de/panorama/cannabis-deutsche-bahn-untersagt-das-kiffen-am-bahnhof-neue-verbotsplakate-kommen-a-5956fe7a-bdde-4805-b3ac-864d851311c4
#cannabis #cannabislegalisierung #tabak #nichtraucherschutz #jugendschutz #db #bahn #deutschebahn