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#verbraucherschutz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #verbraucherschutz, aggregated by home.social.

  1. Gefälschte Pestizide in Europa: Ein illegales 20-Milliarden-Dollar-Geschäft

    Von&nbspEuronews Zuerst veröffentlicht am 15/09/2026 – 15:00 MESZ Bis zu 14 % der in Europa verkauften Pestizide könnten…
    #EuropeSays #EU #Europa #Fälschung #Pestizide #Umweltschutz #Umweltverschmutzung #Verbraucherschutz
    europesays.com/europa/98509/

  2. youtu.be/_A68OMIoPkk

    Hier noch eine Zusammenfassung der Videos auf deutsch für die die es mit englisch nicht so haben.

    Was er vergisst zu erwähnen ist das die LG #TV auch Transkripte nach Hause schicken wenn sie nicht eingeschaltet sind und selbst wenn man es schafft im Menu einzustellen das sie das nicht tun sollen machen sie es trotzdem. Die Hersteller scheren sich ein Dreck um Privatsphäre oder Datenschutzgesetze.

    #LG #Scam #Verbraucherschutz #DSGVO #Datenschutz #Spyware #Maleware

  3. Linke fragt nach Mietwucher in Deutschland #Rechtspolitik #Verbraucherschutz #Anfrage #Bundestag Die Fraktion Die Linke erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage nach dem Ausmaß überhöhter Mieten und nach Fällen von Mietwucher in Deutschland. bundestag.de/1211776

  4. Zinserhöhung? – Welcher Unsinn!

    In der vergangenen Woche hat die Europäische Zentralbank den Leitzins um 0,25% angehoben, auf jetzt 2,5%. Als Begründung führte Christine Lagarde die gestiegene Inflation an. Diese Steigerung der Inflation ist ursächlich nahezu ausschließlich auf die gestiegenen Öl-, Gas- und Energiepreise zurückzuführen. Grund dafür ist der Irankrieg der USA und die Sperrung der Straße von Hormus. Auch schlechte Ernten und verteuerte Düngemittel. Weiter teuer sind die Diestleistungen in Branchen, die wie Handwerker von den Energiepreisen abhängig sind. Die Analysten der Börse gehen von weiter steigenden Energiepreisen aus, weil sie vermuten, dass  die leicht anziehende Konjunktur steigende Nachfrage und diese wiederum steigende Energiepreise nach sich zieht. Soweit die “Tagesschau” vom 10.9.2026.

    Die Wünschelrutengänger der Währungshüter

    Die Zinserhöhung macht in erster Linie Kredite teurer. Das trifft private Häuslebauer oder Wohnungskäufer ebenso wie die Bauwirtschaft, die Wohnungen bauen soll und dringend muss, um die Wohnungsnot zu lindern. Die Zinserhöhung trifft Startups und etablierte Unternehmen, die aufgrund der anziehenden Konjunktur oder in notwendige Investitionen zum Strukturwandel – z.B. von der Umstellung von Verbrennern auf E-Mobilität oder Investitionen in erneuerbare Energien – investieren müssen. Wem also nützt diese Geldpolitik? Wer Banker befragt, bekommt zur Antwort “den Kleinsparern”. Wer Ökonomen befragt, bekommt überhaupt keine konkreten Antworten, weil die wirtschaftspolitische Theorie, auf die sich diese Art der Geldpolitik stützt, aus den 70er Jahren stammt, als die Wechselkurse noch international festgelegt wurden und der Dollar an den Goldpreis gekoppelt war. Diese Koppelung hat aber schon Richard Nixon beendet, weil er sich davon 1972 seine Wiederwahl erhoffte und infolgedessen der Dollar gegenüber der D-Mark von 4 auf DM 2,60 sank. Das bevorzugte US-amerikanische Exporte und verteuerte die Waren, die Deutschland in die USA verkaufte. Indirekt wurde Europa so gezwungen, durch die Abwertung des Dollar indirekt die Kosten des Vietnamkriegs mitzutragen.

    Inflationsbekämpfung aus der Mottenkiste

    Infolge dieser Entwicklung wurden nicht nur Waren aus den USA und Urlaube dort drastisch verbilligt, der Konsum und die Inflation in Deutschland und den EU-Ländern – es gab ja noch keinen Euro – explodierten, die ÖTV forderte 15% Tarifsteigerungen und bekam 11,5%, die Preise stiegen ständig. Die Bundeswirtschafts- und finanzminister Schiller sprach von “überhitzter Konjunktur” und drehte an der Zinsschraube – mit Erfolg – die Inflation ebbte ab, weil privater Konsum und Staatsausgaben eingebremst wurden. Man nannte das “antizyklische Finanzpolitik”. Aber die politischen Rahmenbedingungen und Konjunkturreaktionen gehören einer fernen Vergangenheit an.  Seitdem sich die Finanzindustrie verselbständigt hat, Kredite für die Wirtschaft ebenso wie für Immobilien oder privaten Konsum nicht mehr durch Währungs- oder Goldreserven gesichert sein müssen, sondern “geschöpft” werden, ist die herkömmliche Finanzpolitik am Ende.

    Entscheidung der EZB trifft die falschen und wirkt kontraproduktiv

    Die Zinserhöhung der EZB verteuert Kredite und würgt die zaghaft wachsende Wirtschaft ab, hindert Start-Ups, die dringend notwendigen Innovationen anzugehen. Sie verteuert die unsinnigen Maßnahmen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Rolle rückwärts zugunsten von Gaskraftwerken, sowie den Umbau der Energiewirtschaft auf erneuerbare Energien. Sie verschont geradezu BIG OIL und die Verbrennerwirtschaft, torpediert die Konjunktur und bremst den schnellen Wandel hin zu CO2-freier Wirtschaft ab. Sie verteuert die Investitionen der Stahlindustrie im Saarland zugunsten des Umbaus zu dringend benötigtem “grünen” Stahl und verzerrt den Wettbewerb nachträglich zugunsten der konventionellen Wirtschaft. Und sie hindert auch Privatleute, noch bis zum Jahresende Geld in erneuerbare Energien wie Balkonkraftwerke zu investieren, solange sie noch gefördert werden oder E-Autos zu kaufen und sich damit von den Ölkartellen zu befreien.

    Das Ölkartell feiert ein Profitfestival

    Sie verteuert die Überziehungskredite der Pendler, die ihre Tankrechungen nicht mehr von ihrem Gehalt bezahlen können und denen Katherina Reiche erzählt, dass ein Bezinpreisdeckel oder eine Übergewinnsteuer ein “Eingriff in den Wettbewerb” sei. Welchen Wettbewerb? Jedenfalls keinen zwischen den Ölkonzernen. Einen Wettbewerb gegen die Konsumenten aber, der inzwischen täglich um Zwölf Uhr mittags die Kraftstoffpreise um bis zu vierzig Cent pro Liter steigen lässt, damit den Kunden nicht einmal mehr eine Chance mehr lässt, zu erkennen, wo eigentlich die Spritpreise wirklich liegen, weil sie täglich um absurde 20-30% schwanken. Das widerspricht allen Verbraucherschutzgesetzen, die eine klare Preiskennzeichnung fordern. Aber niemand – kein Kartellamt, keine Verbraucherzentrale, keine Schutzorganisation und schon gar nicht die Bundesregierung oder ein Parlament – greifen ein. Sie leisten damit auch noch Vorschub, dass die billige Lüge der den Klimawandel leugnenden AfD, man solle doch die CO2-Steuer abschaffen, bei den Wähler:innen verfängt.

    Glückwunsch! So verspielt man jeden politischen Kredit. Meckpomm und Berlin lassen grüßen.

  5. Zinserhöhung? – Welcher Unsinn!

    In der vergangenen Woche hat die Europäische Zentralbank den Leitzins um 0,25% angehoben, auf jetzt 2,5%. Als Begründung führte Christine Lagarde die gestiegene Inflation an. Diese Steigerung der Inflation ist ursächlich nahezu ausschließlich auf die gestiegenen Öl-, Gas- und Energiepreise zurückzuführen. Grund dafür ist der Irankrieg der USA und die Sperrung der Straße von Hormus. Auch schlechte Ernten und verteuerte Düngemittel. Weiter teuer sind die Diestleistungen in Branchen, die wie Handwerker von den Energiepreisen abhängig sind. Die Analysten der Börse gehen von weiter steigenden Energiepreisen aus, weil sie vermuten, dass  die leicht anziehende Konjunktur steigende Nachfrage und diese wiederum steigende Energiepreise nach sich zieht. Soweit die “Tagesschau” vom 10.9.2026.

    Die Wünschelrutengänger der Währungshüter

    Die Zinserhöhung macht in erster Linie Kredite teurer. Das trifft private Häuslebauer oder Wohnungskäufer ebenso wie die Bauwirtschaft, die Wohnungen bauen soll und dringend muss, um die Wohnungsnot zu lindern. Die Zinserhöhung trifft Startups und etablierte Unternehmen, die aufgrund der anziehenden Konjunktur oder in notwendige Investitionen zum Strukturwandel – z.B. von der Umstellung von Verbrennern auf E-Mobilität oder Investitionen in erneuerbare Energien – investieren müssen. Wem also nützt diese Geldpolitik? Wer Banker befragt, bekommt zur Antwort “den Kleinsparern”. Wer Ökonomen befragt, bekommt überhaupt keine konkreten Antworten, weil die wirtschaftspolitische Theorie, auf die sich diese Art der Geldpolitik stützt, aus den 70er Jahren stammt, als die Wechselkurse noch international festgelegt wurden und der Dollar an den Goldpreis gekoppelt war. Diese Koppelung hat aber schon Richard Nixon beendet, weil er sich davon 1972 seine Wiederwahl erhoffte und infolgedessen der Dollar gegenüber der D-Mark von 4 auf DM 2,60 sank. Das bevorzugte US-amerikanische Exporte und verteuerte die Waren, die Deutschland in die USA verkaufte. Indirekt wurde Europa so gezwungen, durch die Abwertung des Dollar indirekt die Kosten des Vietnamkriegs mitzutragen.

    Inflationsbekämpfung aus der Mottenkiste

    Infolge dieser Entwicklung wurden nicht nur Waren aus den USA und Urlaube dort drastisch verbilligt, der Konsum und die Inflation in Deutschland und den EU-Ländern – es gab ja noch keinen Euro – explodierten, die ÖTV forderte 15% Tarifsteigerungen und bekam 11,5%, die Preise stiegen ständig. Die Bundeswirtschafts- und finanzminister Schiller sprach von “überhitzter Konjunktur” und drehte an der Zinsschraube – mit Erfolg – die Inflation ebbte ab, weil privater Konsum und Staatsausgaben eingebremst wurden. Man nannte das “antizyklische Finanzpolitik”. Aber die politischen Rahmenbedingungen und Konjunkturreaktionen gehören einer fernen Vergangenheit an.  Seitdem sich die Finanzindustrie verselbständigt hat, Kredite für die Wirtschaft ebenso wie für Immobilien oder privaten Konsum nicht mehr durch Währungs- oder Goldreserven gesichert sein müssen, sondern “geschöpft” werden, ist die herkömmliche Finanzpolitik am Ende.

    Entscheidung der EZB trifft die falschen und wirkt kontraproduktiv

    Die Zinserhöhung der EZB verteuert Kredite und würgt die zaghaft wachsende Wirtschaft ab, hindert Start-Ups, die dringend notwendigen Innovationen anzugehen. Sie verteuert die unsinnigen Maßnahmen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Rolle rückwärts zugunsten von Gaskraftwerken, sowie den Umbau der Energiewirtschaft auf erneuerbare Energien. Sie verschont geradezu BIG OIL und die Verbrennerwirtschaft, torpediert die Konjunktur und bremst den schnellen Wandel hin zu CO2-freier Wirtschaft ab. Sie verteuert die Investitionen der Stahlindustrie im Saarland zugunsten des Umbaus zu dringend benötigtem “grünen” Stahl und verzerrt den Wettbewerb nachträglich zugunsten der konventionellen Wirtschaft. Und sie hindert auch Privatleute, noch bis zum Jahresende Geld in erneuerbare Energien wie Balkonkraftwerke zu investieren, solange sie noch gefördert werden oder E-Autos zu kaufen und sich damit von den Ölkartellen zu befreien.

    Das Ölkartell feiert ein Profitfestival

    Sie verteuert die Überziehungskredite der Pendler, die ihre Tankrechungen nicht mehr von ihrem Gehalt bezahlen können und denen Katherina Reiche erzählt, dass ein Bezinpreisdeckel oder eine Übergewinnsteuer ein “Eingriff in den Wettbewerb” sei. Welchen Wettbewerb? Jedenfalls keinen zwischen den Ölkonzernen. Einen Wettbewerb gegen die Konsumenten aber, der inzwischen täglich um Zwölf Uhr mittags die Kraftstoffpreise um bis zu vierzig Cent pro Liter steigen lässt, damit den Kunden nicht einmal mehr eine Chance mehr lässt, zu erkennen, wo eigentlich die Spritpreise wirklich liegen, weil sie täglich um absurde 20-30% schwanken. Das widerspricht allen Verbraucherschutzgesetzen, die eine klare Preiskennzeichnung fordern. Aber niemand – kein Kartellamt, keine Verbraucherzentrale, keine Schutzorganisation und schon gar nicht die Bundesregierung oder ein Parlament – greifen ein. Sie leisten damit auch noch Vorschub, dass die billige Lüge der den Klimawandel leugnenden AfD, man solle doch die CO2-Steuer abschaffen, bei den Wähler:innen verfängt.

    Glückwunsch! So verspielt man jeden politischen Kredit. Meckpomm und Berlin lassen grüßen.

  6. Statusbericht Atomenergie Deutschland: Insgesamt 134 Standorte bzw. Atomanlagen
    Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat den "Statusbericht Kernenergie in der Bundesrepublik Deutschland 2025 – Nutzung und Entsorgung. In den Übersichten der Atomanlag
    umweltfairaendern.de/2026/09/1
    #AtomGeschichte #Atomenergie #Energiewende #Klimakatastrophe #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  7. Digitales Berlin: IKT Laienprediger

    Es waren einmal zwei getrennte Gewerke: IT (früher EDV) auf der einen Seite, TK auf der anderen. Mit der Digitalisierung der TK wuchsen die beiden zusammen und sind inzwischen auf vielfältige Weise verschränkt. Deshalb spricht man heute von IKT, auch in Berlin. Das ist aber auch das einzige moderne, was die Berliner Verwaltung auf diesem Sektor zu bieten hat. Im August wurden Berliner Verwaltungen (Plural) Opfer eines "IKT-Vorfalls". Schnell war die Rede von "Cyberangriff" oder gar "Hackerangriff". Das klingt wie ein böser gezielter Angriff, ... Weiterlesen:

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #closedsource #cybercrime #datenleck #datenschutz #digitalisierung #dsgvo #erpresser #identität #KRITIS #phishing #politik #sicherheit #verbraucherschutz #vorbeugen #zahlen

  8. Digitales Berlin: IKT Laienprediger

    Es waren einmal zwei getrennte Gewerke: IT (früher EDV) auf der einen Seite, TK auf der anderen. Mit der Digitalisierung der TK wuchsen die beiden zusammen und sind inzwischen auf vielfältige Weise verschränkt. Deshalb spricht man heute von IKT, auch in Berlin. Das ist aber auch das einzige moderne, was die Berliner Verwaltung auf diesem Sektor zu bieten hat. Im August wurden Berliner Verwaltungen (Plural) Opfer eines "IKT-Vorfalls". Schnell war die Rede von "Cyberangriff" oder gar "Hackerangriff". Das klingt wie ein böser gezielter Angriff, ... Weiterlesen:

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #closedsource #cybercrime #datenleck #datenschutz #digitalisierung #dsgvo #erpresser #identität #KRITIS #phishing #politik #sicherheit #verbraucherschutz #vorbeugen #zahlen

  9. Digitales Berlin: IKT Laienprediger

    Es waren einmal zwei getrennte Gewerke: IT (früher EDV) auf der einen Seite, TK auf der anderen. Mit der Digitalisierung der TK wuchsen die beiden zusammen und sind inzwischen auf vielfältige Weise verschränkt. Deshalb spricht man heute von IKT, auch in Berlin. Das ist aber auch das einzige moderne, was die Berliner Verwaltung auf diesem Sektor zu bieten hat. Im August wurden Berliner Verwaltungen (Plural) Opfer eines "IKT-Vorfalls". Schnell war die Rede von "Cyberangriff" oder gar "Hackerangriff". Das klingt wie ein böser gezielter Angriff, ... Weiterlesen:

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    #closedsource #cybercrime #datenleck #datenschutz #digitalisierung #dsgvo #erpresser #identität #KRITIS #phishing #politik #sicherheit #verbraucherschutz #vorbeugen #zahlen

  10. Digitales Berlin: IKT Laienprediger

    Es waren einmal zwei getrennte Gewerke: IT (früher EDV) auf der einen Seite, TK auf der anderen. Mit der Digitalisierung der TK wuchsen die beiden zusammen und sind inzwischen auf vielfältige Weise verschränkt. Deshalb spricht man heute von IKT, auch in Berlin. Das ist aber auch das einzige moderne, was die Berliner Verwaltung auf diesem Sektor zu bieten hat. Im August wurden Berliner Verwaltungen (Plural) Opfer eines "IKT-Vorfalls". Schnell war die Rede von "Cyberangriff" oder gar "Hackerangriff". Das klingt wie ein böser gezielter Angriff, ... Weiterlesen:

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  11. 📰 Es ist wichtig, gut informiert zu sein – damit wir Entwicklungen und Erfordernisse zu #Klimaanpassung, #Energiewende und #Gesundheitsschutz verstehen und erkennen, wenn uns #Politiker, #Lobbyisten oder #Desinformationskampagnen täuschen und manipulieren wollen.

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    #Verbraucherschutz #Bürgerrechte #Klimaklagen

  12. 📰 Es ist wichtig, gut informiert zu sein – damit wir Entwicklungen und Erfordernisse zu #Klimaanpassung, #Energiewende und #Gesundheitsschutz verstehen und erkennen, wenn uns #Politiker, #Lobbyisten oder #Desinformationskampagnen täuschen und manipulieren wollen.

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  13. 📰 Es ist wichtig, gut informiert zu sein – damit wir Entwicklungen und Erfordernisse zu #Klimaanpassung, #Energiewende und #Gesundheitsschutz verstehen und erkennen, wenn uns #Politiker, #Lobbyisten oder #Desinformationskampagnen täuschen und manipulieren wollen.

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  16. Der Bundesrechnungshof und die Kritik der Atomforschungskosten in Sachen Stilllegung und Rückbau
    Atomenergie wird immer noch als wirtschaftlich beschrieben. Dabei werden in vielen Fällen die Kosten für das System Atomenergie übersehen, zu der auch enormen Forschungsgelder g
    umweltfairaendern.de/2026/09/0
    #AtomGeschichte #Atomenergie #Energiewende #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  17. Bundestag: Haushaltsberatungen und Atom
    Kaum aus der Sommerpause befasst sich der Bundestag in der kommenden Woche mit dem von der Bundesregierung vorgelegten Haushaltsentwurf für 2027. Vermutlich nur wenig mediale Aufmerksamkeit wir es dabei wohl für die immensen Kosten der Atommüllentsorgung geben. Atomenergie ist vor allem Thema bei
    umweltfairaendern.de/2026/09/0
    #Atomenergie #Energiewende #Spurensuche #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  18. Fast 500 Millionen Euro allein für 2027: Das Bundesforschungsministerium und das nukleare Erbe
    Kaum Beachtung findet in der Medienwelt, dass die Bundesrepublik noch immer und noch für Jahrzehnte einen extrem hohen Kostenberg für die Finanzierung von Stilllegung und Rüc
    umweltfairaendern.de/2026/09/0
    #AtomBT #AtomGeschichte #Atomenergie #Energiewende #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  19. Klimakrise und fossile Geschäfte: Uniper kauft norwegisches Erdgas – Vertrag bis 2041
    Der "Noch-Staatskonzern" Uniper sichert die langfristige Energieversorgung Deutschlands mit Erdgas. 15 Jahre Laufzeit von 2027 bis 2041 für eine Gasmenge von jährlich mehr als 3
    umweltfairaendern.de/2026/08/3
    #Atomenergie #Energiewende #ErneuerbareEnergien #Klimakatastrophe #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  20. Rüstungsgeschäfte für Kosten der Atommülllagerung – Staatsfonds KENFO investiert
    Als 2017 die sogenannte "Neuordnung der nuklearen Entsorgung" im Bundestag die Kostenverantwortung für die radioaktiven Hinterlassenschaften im Bundestag nach heftigen Kontroversen neu geregelt w
    umweltfairaendern.de/2026/08/2
    #AtomBT #AtomGeschichte #Atomenergie #Energiewende #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  21. Haushaltsplan BMU 2027: Atommüllkosten steigen – Umweltschutzkosten sinken – Atomlasten blockieren Zukunft
    Klimakrise? Da ist der Atommüll vor! Die Ausgaben für die Atommüll-Lagerung im Etat des Bundesumweltministeriums für 2027 steigen er
    umweltfairaendern.de/2026/08/2
    #AtomBT #AtomGeschichte #Atomenergie #Energiewende #Klimakatastrophe #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  22. Bis zum Super-Gau? Nukleare Sicherheit: Tote und Schwerverletzte – Drohnenangriff auf Personal – AKW Saporischschja
    Am immer wieder in Kriegshandlungen beteiligten AKW Saporischschja ist zum zweiten Mal zu einem Drohnenangriff gekommen, der offenbar gezie
    umweltfairaendern.de/2026/08/1
    #AtomGeschichte #Atomenergie #Klimakatastrophe #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  23. Klimakrise: Uniper muss in öffentlicher Hand bleiben. Keine rePrivatisierung
    Eines der wichtigsten deutschen Steuerungsinstrumente gegen die Klimakatastrophe will die Bundesregierung jetzt verscherbeln. Angesichts von Hitzewellen, Waldbränden, Starkregen, Überflu
    umweltfairaendern.de/2026/08/1
    #Atomenergie #Energiewende #ErneuerbareEnergien #Klimakatastrophe #koSozial #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  24. Erblast Atomenergie: Teure Atomruinen in Lubmin und Rheinsberg
    Bis weit in die 2040 wird sich die Stilllegung und der Rückbau der DDR-Träume einer heilen nuklearen Atomstromwelt hinziehen. Nach der "Wende" sind die Atomanlagen der DDR abgeschaltet worden. Immer neue Probleme haben die geplant
    umweltfairaendern.de/2026/08/1
    #AtomGeschichte #Atomenergie #Energiewende #Klimakatastrophe #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  25. Bundesregierung forciert Kernfusionforschung – Bundestag soll Gesetzentwurf und Haushaltsmittel beschließen
    Bereits nach der Sommerpause könnte das Thema Kernfusion den Deutschen Bundestag beschäftigen. Dann soll der Regierungsentwurf für die gesetzlichen
    umweltfairaendern.de/2026/08/1
    #AtomBT #AtomGeschichte #Atomenergie #Energiewende #Umweltpolitik #Verbraucherschutz

  26. Nach Ermittlungen einer #Kartellbehörde ersetzt #Vorwerk bestimmte #Neato-#Saugroboter durch den #Kobold VR7.

    Anspruch haben Kund:innen in #Europa, die ihr Gerät nach Mai 2023 gekauft und die #Cloudfunktionen aktiviert haben.

    Diese waren 2025 abgeschaltet worden, viele Funktionen fielen weg. Das Austauschprogramm ist "freiwillig". Für frühere Käufer bleibt die Nutzung weiter eingeschränkt.

    golem.de/news/nach-ermittlunge

    #Verbraucherschutz #SmartHome

  27. PV-Speicherbatterien: Gericht stärkt Herstellern bei Fernabschaltung den Rücken

    Werden Photovoltaik-Speicher per Software gedrosselt, müssen Kunden das laut einem Landgericht trotz Leistungsversprechen als Sicherheitsmaßnahme akzeptieren.

    heise.de/news/PV-Speicherbatte

    #Akku #Fernwartung #IT #Recht #Photovoltaik #Urteil #Verbraucherschutz #news

  28. Vorsicht ⚠️ beim Kauf von smarten Produkten - nicht nur vor Weihnachten! Geräte oder #Smarttoys mit versteckter Kamera oder Mikrofon können die Privatsphäre verletzen und verboten sein. Bitte vor dem Kauf informieren! #Verbraucherschutz #Geschenke 👉bundesnetzagentur.de/1038012

  29. Vorsicht beim Kauf von #Smarttoys & Co. Smarte Produkte mit versteckter Kamera oder Mikrofon können die #Privatsphäre verletzen und verboten sein. Bitte vor dem Kauf informieren! Infos unter bundesnetzagentur.de/spionageg #Verbraucherschutz #Verbrauchertipps