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#verbraucherschutz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #verbraucherschutz, aggregated by home.social.

  1. youtu.be/Bwk99pZmhL0 Wenn man das mit dem Mikrofon ausbauen durchzieht ist man eine Weile beschäftigt. Alleine bis man die ganzen Schraubendreherbits beieinander hat die man dafür braucht. Mein Tip, alles dokumentieren und jeden Arbeitsschritt Fotografieren. #LG #Scam #verbraucherschutz #thisistheway

  2. EU-Kommission will auf dem Irrweg Alterskontrolle beharren

    Kann Altersstarrsinn so früh schon auftreten? - Wie komme ich auf das Wort Altersstarrsinn? Ach so, wegen der sprachlichen Nähe zu "Alterskontrolle". - Wie kann man so gegen die Fakten auf einem falschen Weg beharren? Nicht nur sprechen sämtliche zu Ende gedachten Argumente gegen diesen Weg, sondern auch die realen Erfahrungen, die bisher in Ländern gesammelt wurden, die Alterskontrolle versuchen. Darüber musste ich schon oft schreiben. Dennoch will die EU-Kommission, allen voran die Präsidentin von der ¢DU, einen Gesetzentwurf ins Parlament ... Weiterlesen:

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #antisoziale #betrug #Eltern #facebook #fake #jugendschutz #meta #politik #verbraucherschutz #whatsapp #wissen #unplug_trump #unplugmeta

  3. EU-Kommission will auf dem Irrweg Alterskontrolle beharren

    Kann Altersstarrsinn so früh schon auftreten? - Wie komme ich auf das Wort Altersstarrsinn? Ach so, wegen der sprachlichen Nähe zu "Alterskontrolle". - Wie kann man so gegen die Fakten auf einem falschen Weg beharren? Nicht nur sprechen sämtliche zu Ende gedachten Argumente gegen diesen Weg, sondern auch die realen Erfahrungen, die bisher in Ländern gesammelt wurden, die Alterskontrolle versuchen. Darüber musste ich schon oft schreiben. Dennoch will die EU-Kommission, allen voran die Präsidentin von der ¢DU, einen Gesetzentwurf ins Parlament ... Weiterlesen:

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #antisoziale #betrug #Eltern #facebook #fake #jugendschutz #meta #politik #verbraucherschutz #whatsapp #wissen #unplug_trump #unplugmeta

  4. EU-Kommission will auf dem Irrweg Alterskontrolle beharren

    Kann Altersstarrsinn so früh schon auftreten? - Wie komme ich auf das Wort Altersstarrsinn? Ach so, wegen der sprachlichen Nähe zu "Alterskontrolle". - Wie kann man so gegen die Fakten auf einem falschen Weg beharren? Nicht nur sprechen sämtliche zu Ende gedachten Argumente gegen diesen Weg, sondern auch die realen Erfahrungen, die bisher in Ländern gesammelt wurden, die Alterskontrolle versuchen. Darüber musste ich schon oft schreiben. Dennoch will die EU-Kommission, allen voran die Präsidentin von der ¢DU, einen Gesetzentwurf ins Parlament ... Weiterlesen:

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #antisoziale #betrug #Eltern #facebook #fake #jugendschutz #meta #politik #verbraucherschutz #whatsapp #wissen #unplug_trump #unplugmeta

  5. EU-Kommission will auf dem Irrweg Alterskontrolle beharren

    Kann Altersstarrsinn so früh schon auftreten? - Wie komme ich auf das Wort Altersstarrsinn? Ach so, wegen der sprachlichen Nähe zu "Alterskontrolle". - Wie kann man so gegen die Fakten auf einem falschen Weg beharren? Nicht nur sprechen sämtliche zu Ende gedachten Argumente gegen diesen Weg, sondern auch die realen Erfahrungen, die bisher in Ländern gesammelt wurden, die Alterskontrolle versuchen. Darüber musste ich schon oft schreiben. Dennoch will die EU-Kommission, allen voran die Präsidentin von der ¢DU, einen Gesetzentwurf ins Parlament ... Weiterlesen:

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #antisoziale #betrug #Eltern #facebook #fake #jugendschutz #meta #politik #verbraucherschutz #whatsapp #wissen #unplug_trump #unplugmeta

  6. EU-Kommission will auf dem Irrweg Alterskontrolle beharren

    Kann Altersstarrsinn so früh schon auftreten? - Wie komme ich auf das Wort Altersstarrsinn? Ach so, wegen der sprachlichen Nähe zu "Alterskontrolle". - Wie kann man so gegen die Fakten auf einem falschen Weg beharren? Nicht nur sprechen sämtliche zu Ende gedachten Argumente gegen diesen Weg, sondern auch die realen Erfahrungen, die bisher in Ländern gesammelt wurden, die Alterskontrolle versuchen. Darüber musste ich schon oft schreiben. Dennoch will die EU-Kommission, allen voran die Präsidentin von der ¢DU, einen Gesetzentwurf ins Parlament ... Weiterlesen:

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #antisoziale #betrug #Eltern #facebook #fake #jugendschutz #meta #politik #verbraucherschutz #whatsapp #wissen #unplug_trump #unplugmeta

  7. heise+ | Vorsicht, Kunde: Telekom-Bestellstrecke scheitert an fünfstelliger Vorwahl

    Ein Formularfehler verhindert die Online-Buchung, der Kundenservice sagt schriftlich 100 Euro zu. Acht Monate später lehnt eine Fachabteilung ab.

    heise.de/ratgeber/Vorsicht-Kun

    #ct #DSL #IT #ITInfrastruktur #Verbraucherschutz #VorsichtKunde #news

  8. Preiserhöhungen bei Streaming: Deutsche Sammelklagen gegen Apple, Netflix, Sky

    Abos bei Apple, Netflix und Wow sind teurer geworden. Die einseitigen Preiserhöhungen waren womöglich unzulässig. Eine Berliner Kanzlei sammelt Ansprüche.

    heise.de/news/Preiserhoehungen

    #Entertainment #Verbraucherschutz #Recht #StreamingDienste #news

  9. Landmark ruling: BGH strengthens consumer rights in online data sharing

    According to the BGH, consumers can stop unauthorized data transmissions under German law, even if the GDPR does not offer a pure claim for injunctive relief.

    heise.de/en/news/Landmark-ruli

    #BGH #Datenleck #Datenschutz #DSGVO #Internet #IT #Verbraucherschutz #news

  10. Grundsatzurteil: BGH stärkt Verbraucherrechte bei Datenweitergabe im Netz

    Verbraucher können laut dem BGH unerlaubte Datenübermittlungen über deutsches Recht stoppen, selbst wenn die DSGVO keinen reinen Unterlassungsanspruch bietet.

    heise.de/news/Grundsatzurteil-

    #BGH #Datenleck #Datenschutz #DSGVO #Internet #IT #Verbraucherschutz #news

  11. Neo-Bank Revolut gibt sensible Kundendaten preis

    Die ohnehin umstrittene* so genannte Neo-Bank Revolut ist auf einen Betrug hereingefallen und hat sensible Kundendaten herausgegeben. Meldungen dazu gibt es hier oder hier. Der Angreifer benutzte als scheinbaren Absender die E-Mail-Domain einer Regierungsbehörde für offiziell aussehende Anforderungen von Datenauskünften. Um welche Regierungsbehörde es sich handelt, wurde nicht mitgeteilt. Aber die E-Mail-Domain scheint nicht nach den Regeln der Kunst abgesichert gewesen zu sein, so dass der Spion sie mindestens als Relay benutzen konnte. Anderseits wundert mich, das die Bank auf eine einfache Anfrage hin (kein Gerichtsbeschluss ...Weiterlesen:

    pc-fluesterer.info/wordpress/2

    #banking #betrug #datenleck #datenschutz #dsgvo #fake #verbraucherschutz

  12. Schlichtung bei Pauschalreisen soll freiwillig bleiben #Rechtspolitik #Verbraucherschutz #Antwort #Bundestag Das BMJV setzt bei der Teilnahme von Reiseveranstaltern an außergerichtlichen Schlichtungsverfahren bei Pauschalreisen weiterhin auf Freiwilligkeit. Das antwortet die Bundesregierung den Grünen. bundestag.de/1215490

  13. Gefälschte Pestizide in Europa: Ein illegales 20-Milliarden-Dollar-Geschäft

    Von&nbspEuronews Zuerst veröffentlicht am 15/09/2026 – 15:00 MESZ Bis zu 14 % der in Europa verkauften Pestizide könnten…
    #EuropeSays #EU #Europa #Fälschung #Pestizide #Umweltschutz #Umweltverschmutzung #Verbraucherschutz
    europesays.com/europa/98509/

  14. Zinserhöhung? – Welcher Unsinn!

    In der vergangenen Woche hat die Europäische Zentralbank den Leitzins um 0,25% angehoben, auf jetzt 2,5%. Als Begründung führte Christine Lagarde die gestiegene Inflation an. Diese Steigerung der Inflation ist ursächlich nahezu ausschließlich auf die gestiegenen Öl-, Gas- und Energiepreise zurückzuführen. Grund dafür ist der Irankrieg der USA und die Sperrung der Straße von Hormus. Auch schlechte Ernten und verteuerte Düngemittel. Weiter teuer sind die Diestleistungen in Branchen, die wie Handwerker von den Energiepreisen abhängig sind. Die Analysten der Börse gehen von weiter steigenden Energiepreisen aus, weil sie vermuten, dass  die leicht anziehende Konjunktur steigende Nachfrage und diese wiederum steigende Energiepreise nach sich zieht. Soweit die “Tagesschau” vom 10.9.2026.

    Die Wünschelrutengänger der Währungshüter

    Die Zinserhöhung macht in erster Linie Kredite teurer. Das trifft private Häuslebauer oder Wohnungskäufer ebenso wie die Bauwirtschaft, die Wohnungen bauen soll und dringend muss, um die Wohnungsnot zu lindern. Die Zinserhöhung trifft Startups und etablierte Unternehmen, die aufgrund der anziehenden Konjunktur oder in notwendige Investitionen zum Strukturwandel – z.B. von der Umstellung von Verbrennern auf E-Mobilität oder Investitionen in erneuerbare Energien – investieren müssen. Wem also nützt diese Geldpolitik? Wer Banker befragt, bekommt zur Antwort “den Kleinsparern”. Wer Ökonomen befragt, bekommt überhaupt keine konkreten Antworten, weil die wirtschaftspolitische Theorie, auf die sich diese Art der Geldpolitik stützt, aus den 70er Jahren stammt, als die Wechselkurse noch international festgelegt wurden und der Dollar an den Goldpreis gekoppelt war. Diese Koppelung hat aber schon Richard Nixon beendet, weil er sich davon 1972 seine Wiederwahl erhoffte und infolgedessen der Dollar gegenüber der D-Mark von 4 auf DM 2,60 sank. Das bevorzugte US-amerikanische Exporte und verteuerte die Waren, die Deutschland in die USA verkaufte. Indirekt wurde Europa so gezwungen, durch die Abwertung des Dollar indirekt die Kosten des Vietnamkriegs mitzutragen.

    Inflationsbekämpfung aus der Mottenkiste

    Infolge dieser Entwicklung wurden nicht nur Waren aus den USA und Urlaube dort drastisch verbilligt, der Konsum und die Inflation in Deutschland und den EU-Ländern – es gab ja noch keinen Euro – explodierten, die ÖTV forderte 15% Tarifsteigerungen und bekam 11,5%, die Preise stiegen ständig. Die Bundeswirtschafts- und finanzminister Schiller sprach von “überhitzter Konjunktur” und drehte an der Zinsschraube – mit Erfolg – die Inflation ebbte ab, weil privater Konsum und Staatsausgaben eingebremst wurden. Man nannte das “antizyklische Finanzpolitik”. Aber die politischen Rahmenbedingungen und Konjunkturreaktionen gehören einer fernen Vergangenheit an.  Seitdem sich die Finanzindustrie verselbständigt hat, Kredite für die Wirtschaft ebenso wie für Immobilien oder privaten Konsum nicht mehr durch Währungs- oder Goldreserven gesichert sein müssen, sondern “geschöpft” werden, ist die herkömmliche Finanzpolitik am Ende.

    Entscheidung der EZB trifft die falschen und wirkt kontraproduktiv

    Die Zinserhöhung der EZB verteuert Kredite und würgt die zaghaft wachsende Wirtschaft ab, hindert Start-Ups, die dringend notwendigen Innovationen anzugehen. Sie verteuert die unsinnigen Maßnahmen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Rolle rückwärts zugunsten von Gaskraftwerken, sowie den Umbau der Energiewirtschaft auf erneuerbare Energien. Sie verschont geradezu BIG OIL und die Verbrennerwirtschaft, torpediert die Konjunktur und bremst den schnellen Wandel hin zu CO2-freier Wirtschaft ab. Sie verteuert die Investitionen der Stahlindustrie im Saarland zugunsten des Umbaus zu dringend benötigtem “grünen” Stahl und verzerrt den Wettbewerb nachträglich zugunsten der konventionellen Wirtschaft. Und sie hindert auch Privatleute, noch bis zum Jahresende Geld in erneuerbare Energien wie Balkonkraftwerke zu investieren, solange sie noch gefördert werden oder E-Autos zu kaufen und sich damit von den Ölkartellen zu befreien.

    Das Ölkartell feiert ein Profitfestival

    Sie verteuert die Überziehungskredite der Pendler, die ihre Tankrechungen nicht mehr von ihrem Gehalt bezahlen können und denen Katherina Reiche erzählt, dass ein Bezinpreisdeckel oder eine Übergewinnsteuer ein “Eingriff in den Wettbewerb” sei. Welchen Wettbewerb? Jedenfalls keinen zwischen den Ölkonzernen. Einen Wettbewerb gegen die Konsumenten aber, der inzwischen täglich um Zwölf Uhr mittags die Kraftstoffpreise um bis zu vierzig Cent pro Liter steigen lässt, damit den Kunden nicht einmal mehr eine Chance mehr lässt, zu erkennen, wo eigentlich die Spritpreise wirklich liegen, weil sie täglich um absurde 20-30% schwanken. Das widerspricht allen Verbraucherschutzgesetzen, die eine klare Preiskennzeichnung fordern. Aber niemand – kein Kartellamt, keine Verbraucherzentrale, keine Schutzorganisation und schon gar nicht die Bundesregierung oder ein Parlament – greifen ein. Sie leisten damit auch noch Vorschub, dass die billige Lüge der den Klimawandel leugnenden AfD, man solle doch die CO2-Steuer abschaffen, bei den Wähler:innen verfängt.

    Glückwunsch! So verspielt man jeden politischen Kredit. Meckpomm und Berlin lassen grüßen.

  15. Zinserhöhung? – Welcher Unsinn!

    In der vergangenen Woche hat die Europäische Zentralbank den Leitzins um 0,25% angehoben, auf jetzt 2,5%. Als Begründung führte Christine Lagarde die gestiegene Inflation an. Diese Steigerung der Inflation ist ursächlich nahezu ausschließlich auf die gestiegenen Öl-, Gas- und Energiepreise zurückzuführen. Grund dafür ist der Irankrieg der USA und die Sperrung der Straße von Hormus. Auch schlechte Ernten und verteuerte Düngemittel. Weiter teuer sind die Diestleistungen in Branchen, die wie Handwerker von den Energiepreisen abhängig sind. Die Analysten der Börse gehen von weiter steigenden Energiepreisen aus, weil sie vermuten, dass  die leicht anziehende Konjunktur steigende Nachfrage und diese wiederum steigende Energiepreise nach sich zieht. Soweit die “Tagesschau” vom 10.9.2026.

    Die Wünschelrutengänger der Währungshüter

    Die Zinserhöhung macht in erster Linie Kredite teurer. Das trifft private Häuslebauer oder Wohnungskäufer ebenso wie die Bauwirtschaft, die Wohnungen bauen soll und dringend muss, um die Wohnungsnot zu lindern. Die Zinserhöhung trifft Startups und etablierte Unternehmen, die aufgrund der anziehenden Konjunktur oder in notwendige Investitionen zum Strukturwandel – z.B. von der Umstellung von Verbrennern auf E-Mobilität oder Investitionen in erneuerbare Energien – investieren müssen. Wem also nützt diese Geldpolitik? Wer Banker befragt, bekommt zur Antwort “den Kleinsparern”. Wer Ökonomen befragt, bekommt überhaupt keine konkreten Antworten, weil die wirtschaftspolitische Theorie, auf die sich diese Art der Geldpolitik stützt, aus den 70er Jahren stammt, als die Wechselkurse noch international festgelegt wurden und der Dollar an den Goldpreis gekoppelt war. Diese Koppelung hat aber schon Richard Nixon beendet, weil er sich davon 1972 seine Wiederwahl erhoffte und infolgedessen der Dollar gegenüber der D-Mark von 4 auf DM 2,60 sank. Das bevorzugte US-amerikanische Exporte und verteuerte die Waren, die Deutschland in die USA verkaufte. Indirekt wurde Europa so gezwungen, durch die Abwertung des Dollar indirekt die Kosten des Vietnamkriegs mitzutragen.

    Inflationsbekämpfung aus der Mottenkiste

    Infolge dieser Entwicklung wurden nicht nur Waren aus den USA und Urlaube dort drastisch verbilligt, der Konsum und die Inflation in Deutschland und den EU-Ländern – es gab ja noch keinen Euro – explodierten, die ÖTV forderte 15% Tarifsteigerungen und bekam 11,5%, die Preise stiegen ständig. Die Bundeswirtschafts- und finanzminister Schiller sprach von “überhitzter Konjunktur” und drehte an der Zinsschraube – mit Erfolg – die Inflation ebbte ab, weil privater Konsum und Staatsausgaben eingebremst wurden. Man nannte das “antizyklische Finanzpolitik”. Aber die politischen Rahmenbedingungen und Konjunkturreaktionen gehören einer fernen Vergangenheit an.  Seitdem sich die Finanzindustrie verselbständigt hat, Kredite für die Wirtschaft ebenso wie für Immobilien oder privaten Konsum nicht mehr durch Währungs- oder Goldreserven gesichert sein müssen, sondern “geschöpft” werden, ist die herkömmliche Finanzpolitik am Ende.

    Entscheidung der EZB trifft die falschen und wirkt kontraproduktiv

    Die Zinserhöhung der EZB verteuert Kredite und würgt die zaghaft wachsende Wirtschaft ab, hindert Start-Ups, die dringend notwendigen Innovationen anzugehen. Sie verteuert die unsinnigen Maßnahmen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Rolle rückwärts zugunsten von Gaskraftwerken, sowie den Umbau der Energiewirtschaft auf erneuerbare Energien. Sie verschont geradezu BIG OIL und die Verbrennerwirtschaft, torpediert die Konjunktur und bremst den schnellen Wandel hin zu CO2-freier Wirtschaft ab. Sie verteuert die Investitionen der Stahlindustrie im Saarland zugunsten des Umbaus zu dringend benötigtem “grünen” Stahl und verzerrt den Wettbewerb nachträglich zugunsten der konventionellen Wirtschaft. Und sie hindert auch Privatleute, noch bis zum Jahresende Geld in erneuerbare Energien wie Balkonkraftwerke zu investieren, solange sie noch gefördert werden oder E-Autos zu kaufen und sich damit von den Ölkartellen zu befreien.

    Das Ölkartell feiert ein Profitfestival

    Sie verteuert die Überziehungskredite der Pendler, die ihre Tankrechungen nicht mehr von ihrem Gehalt bezahlen können und denen Katherina Reiche erzählt, dass ein Bezinpreisdeckel oder eine Übergewinnsteuer ein “Eingriff in den Wettbewerb” sei. Welchen Wettbewerb? Jedenfalls keinen zwischen den Ölkonzernen. Einen Wettbewerb gegen die Konsumenten aber, der inzwischen täglich um Zwölf Uhr mittags die Kraftstoffpreise um bis zu vierzig Cent pro Liter steigen lässt, damit den Kunden nicht einmal mehr eine Chance mehr lässt, zu erkennen, wo eigentlich die Spritpreise wirklich liegen, weil sie täglich um absurde 20-30% schwanken. Das widerspricht allen Verbraucherschutzgesetzen, die eine klare Preiskennzeichnung fordern. Aber niemand – kein Kartellamt, keine Verbraucherzentrale, keine Schutzorganisation und schon gar nicht die Bundesregierung oder ein Parlament – greifen ein. Sie leisten damit auch noch Vorschub, dass die billige Lüge der den Klimawandel leugnenden AfD, man solle doch die CO2-Steuer abschaffen, bei den Wähler:innen verfängt.

    Glückwunsch! So verspielt man jeden politischen Kredit. Meckpomm und Berlin lassen grüßen.

  16. Die Deutsche #Umwelthilfe geht mit neuen Klagen gegen #Greenwashing vor.

    Unternehmen wie #Coty, #Deichmann, #LOréal, #Tchibo und #Toom werben mit vermeintlichen Umweltvorteilen, ohne diese ausreichend zu belegen.

    Die #DUH fordert transparente #Umweltwerbung und kündigt weitere Verfahren an. Verbraucher*innen sollen echte #Nachhaltigkeit erkennen können, statt auf irreführende Begriffe hereinzufallen.

    duh.de/presse/pressemitteilung

    #Verbraucherschutz #Klimaschutz #Transparenz #Werbung

  17. Die Deutsche #Umwelthilfe geht mit neuen Klagen gegen #Greenwashing vor.

    Unternehmen wie #Coty, #Deichmann, #LOréal, #Tchibo und #Toom werben mit vermeintlichen Umweltvorteilen, ohne diese ausreichend zu belegen.

    Die #DUH fordert transparente #Umweltwerbung und kündigt weitere Verfahren an. Verbraucher*innen sollen echte #Nachhaltigkeit erkennen können, statt auf irreführende Begriffe hereinzufallen.

    duh.de/presse/pressemitteilung

    #Verbraucherschutz #Klimaschutz #Transparenz #Werbung

  18. Die Deutsche #Umwelthilfe geht mit neuen Klagen gegen #Greenwashing vor.

    Unternehmen wie #Coty, #Deichmann, #LOréal, #Tchibo und #Toom werben mit vermeintlichen Umweltvorteilen, ohne diese ausreichend zu belegen.

    Die #DUH fordert transparente #Umweltwerbung und kündigt weitere Verfahren an. Verbraucher*innen sollen echte #Nachhaltigkeit erkennen können, statt auf irreführende Begriffe hereinzufallen.

    duh.de/presse/pressemitteilung

    #Verbraucherschutz #Klimaschutz #Transparenz #Werbung

  19. Die Deutsche #Umwelthilfe geht mit neuen Klagen gegen #Greenwashing vor.

    Unternehmen wie #Coty, #Deichmann, #LOréal, #Tchibo und #Toom werben mit vermeintlichen Umweltvorteilen, ohne diese ausreichend zu belegen.

    Die #DUH fordert transparente #Umweltwerbung und kündigt weitere Verfahren an. Verbraucher*innen sollen echte #Nachhaltigkeit erkennen können, statt auf irreführende Begriffe hereinzufallen.

    duh.de/presse/pressemitteilung

    #Verbraucherschutz #Klimaschutz #Transparenz #Werbung

  20. Die Deutsche #Umwelthilfe geht mit neuen Klagen gegen #Greenwashing vor.

    Unternehmen wie #Coty, #Deichmann, #LOréal, #Tchibo und #Toom werben mit vermeintlichen Umweltvorteilen, ohne diese ausreichend zu belegen.

    Die #DUH fordert transparente #Umweltwerbung und kündigt weitere Verfahren an. Verbraucher*innen sollen echte #Nachhaltigkeit erkennen können, statt auf irreführende Begriffe hereinzufallen.

    duh.de/presse/pressemitteilung

    #Verbraucherschutz #Klimaschutz #Transparenz #Werbung