#gedenken — Public Fediverse posts
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Save the Date! Am 18.10.2026 um 14:30 Uhr findet der alljährliche Gedenkgottesdienst in Grafeneck statt. Sie und ihr seid dazu herzlich eingeladen.
#gedenken #grafeneck #weremember #gedenkgottesdienst #saytheirnames
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Save the Date! Am 18.10.2026 um 14:30 Uhr findet der alljährliche Gedenkgottesdienst in Grafeneck statt. Sie und ihr seid dazu herzlich eingeladen.
#gedenken #grafeneck #weremember #gedenkgottesdienst #saytheirnames
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Save the Date! Am 18.10.2026 um 14:30 Uhr findet der alljährliche Gedenkgottesdienst in Grafeneck statt. Sie und ihr seid dazu herzlich eingeladen.
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Save the Date! Am 18.10.2026 um 14:30 Uhr findet der alljährliche Gedenkgottesdienst in Grafeneck statt. Sie und ihr seid dazu herzlich eingeladen.
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Save the Date! Am 18.10.2026 um 14:30 Uhr findet der alljährliche Gedenkgottesdienst in Grafeneck statt. Sie und ihr seid dazu herzlich eingeladen.
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Therapie für Fazialisparese, Eidechsen-Schutz, Adenauer Haus in Rhöndorf | Hier und Jetzt | Studio Eins e.V.
Lokalmagazin von Studio Eins e.V. aus Königswinter Sonja Hoffmann unterhält sich mit Kerstin Müller ü…
#Bonn #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"historisch" #Bahn #Behandlung #Eidechse #Elektro #Gedenken #Germany #Krankheit #Lähmung #Logopädie #Natur #Nordrhein-Westfalen #Politik #Schutz #Tiere
https://www.europesays.com/de/1314299/ -
46 Jahre Attentat auf das Oktoberfest in München
Am 26.09.2026 jährt sich zum 46. Mal das Attentat auf das Oktoberfest von 1980 – der größte rechtsterroristische Anschlag der bundesdeutschen Geschichte.
Ein Attentat, bei dem 12 Menschen ermordet und Hunderte körperlich sowie seelisch verletzt wurden. Viele darunter leiden bis heute unter ihren Verletzungen. Ein Attentat, bei dem unzählige Angehörige, Familien und Freund*innen mit den Betroffenen mitgelitten haben und immer noch leiden.
(...)
Weiterlesen im Aufruf zur Gedenkveranstaltung.
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46 Jahre Attentat auf das Oktoberfest in München
Am 26.09.2026 jährt sich zum 46. Mal das Attentat auf das Oktoberfest von 1980 – der größte rechtsterroristische Anschlag der bundesdeutschen Geschichte.
Ein Attentat, bei dem 12 Menschen ermordet und Hunderte körperlich sowie seelisch verletzt wurden. Viele darunter leiden bis heute unter ihren Verletzungen. Ein Attentat, bei dem unzählige Angehörige, Familien und Freund*innen mit den Betroffenen mitgelitten haben und immer noch leiden.
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Weiterlesen im Aufruf zur Gedenkveranstaltung.
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46 Jahre Attentat auf das Oktoberfest in München
Am 26.09.2026 jährt sich zum 46. Mal das Attentat auf das Oktoberfest von 1980 – der größte rechtsterroristische Anschlag der bundesdeutschen Geschichte.
Ein Attentat, bei dem 12 Menschen ermordet und Hunderte körperlich sowie seelisch verletzt wurden. Viele darunter leiden bis heute unter ihren Verletzungen. Ein Attentat, bei dem unzählige Angehörige, Familien und Freund*innen mit den Betroffenen mitgelitten haben und immer noch leiden.
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Weiterlesen im Aufruf zur Gedenkveranstaltung.
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46 Jahre Attentat auf das Oktoberfest in München
Am 26.09.2026 jährt sich zum 46. Mal das Attentat auf das Oktoberfest von 1980 – der größte rechtsterroristische Anschlag der bundesdeutschen Geschichte.
Ein Attentat, bei dem 12 Menschen ermordet und Hunderte körperlich sowie seelisch verletzt wurden. Viele darunter leiden bis heute unter ihren Verletzungen. Ein Attentat, bei dem unzählige Angehörige, Familien und Freund*innen mit den Betroffenen mitgelitten haben und immer noch leiden.
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Weiterlesen im Aufruf zur Gedenkveranstaltung.
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https://www.europesays.com/at/408415/ Mutter fehlt bei Gedenkfeier: Familie und Promis nehmen Abschied von Hayden Panettiere #AT #Austria #Celebrities #Entertainment #Gedenken #HaydenPanettiere #Hollywood #Österreich #Prominente #Todesfälle #Todesursache #Trauer #Unterhaltung #WladimirKlitschko
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Deutschland habe sein Soldatengedenken lange verdrängt, sagt der Historiker und Journalist Tillmann Bendikowski. Er wünscht sich ein weniger zentrales Gedenken, mit Raum für Ambivalenz und uneingeschränkte Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.
Volkstrauertag in Kriegszeiten - Historiker: Wir müssen Soldatenbild, Krieg und Sterben neu denken -
Deutschland habe sein Soldatengedenken lange verdrängt, sagt der Historiker und Journalist Tillmann Bendikowski. Er wünscht sich ein weniger zentrales Gedenken, mit Raum für Ambivalenz und uneingeschränkte Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.
Volkstrauertag in Kriegszeiten - Historiker: Wir müssen Soldatenbild, Krieg und Sterben neu denken -
Deutschland habe sein Soldatengedenken lange verdrängt, sagt der Historiker und Journalist Tillmann Bendikowski. Er wünscht sich ein weniger zentrales Gedenken, mit Raum für Ambivalenz und uneingeschränkte Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.
Volkstrauertag in Kriegszeiten - Historiker: Wir müssen Soldatenbild, Krieg und Sterben neu denken -
Deutschland habe sein Soldatengedenken lange verdrängt, sagt der Historiker und Journalist Tillmann Bendikowski. Er wünscht sich ein weniger zentrales Gedenken, mit Raum für Ambivalenz und uneingeschränkte Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.
Volkstrauertag in Kriegszeiten - Historiker: Wir müssen Soldatenbild, Krieg und Sterben neu denken -
Deutschland habe sein Soldatengedenken lange verdrängt, sagt der Historiker und Journalist Tillmann Bendikowski. Er wünscht sich ein weniger zentrales Gedenken, mit Raum für Ambivalenz und uneingeschränkte Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.
Volkstrauertag in Kriegszeiten - Historiker: Wir müssen Soldatenbild, Krieg und Sterben neu denken -
Deutschland habe sein Soldatengedenken lange verdrängt, sagt der Historiker und Journalist Tillmann Bendikowski. Er wünscht sich ein weniger zentrales Gedenken, mit Raum für Ambivalenz und uneingeschränkte Solidarität mit den Menschen in der Ukraine.
Volkstrauertag in Kriegszeiten - Historiker: Wir müssen Soldatenbild, Krieg und Sterben neu denken