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#gedenken — Public Fediverse posts

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  1. RE: kolektiva.social/@aradio_berli

    Diesen Monat im libertären Podcast des Anarchistischen Radios Berlin eine Reportage über die Kultur- und Bergsport-Organisation @srb der @faudd - ein schönes Beispiel für Kulturarbeit in unserer Gewerkschaftsbewegung, der hoffentlich noch viele weitere Initiativen folgen.

    srb.fau.org

    #Bergsport #Bergsteigen #Gedenken #Gewerkschaft #Erinnerungsarbeit #SächsischeSchweiz #Dresden #Klettern

  2. RE: kolektiva.social/@aradio_berli

    Diesen Monat im libertären Podcast des Anarchistischen Radios Berlin eine Reportage über die Kultur- und Bergsport-Organisation @srb der @faudd - ein schönes Beispiel für Kulturarbeit in unserer Gewerkschaftsbewegung, der hoffentlich noch viele weitere Initiativen folgen.

    srb.fau.org

    #Bergsport #Bergsteigen #Gedenken #Gewerkschaft #Erinnerungsarbeit #SächsischeSchweiz #Dresden #Klettern

  3. RE: kolektiva.social/@aradio_berli

    Diesen Monat im libertären Podcast des Anarchistischen Radios Berlin eine Reportage über die Kultur- und Bergsport-Organisation @srb der @faudd - ein schönes Beispiel für Kulturarbeit in unserer Gewerkschaftsbewegung, der hoffentlich noch viele weitere Initiativen folgen.

    srb.fau.org

    #Bergsport #Bergsteigen #Gedenken #Gewerkschaft #Erinnerungsarbeit #SächsischeSchweiz #Dresden #Klettern

  4. RE: kolektiva.social/@aradio_berli

    Diesen Monat im libertären Podcast des Anarchistischen Radios Berlin eine Reportage über die Kultur- und Bergsport-Organisation @srb der @faudd - ein schönes Beispiel für Kulturarbeit in unserer Gewerkschaftsbewegung, der hoffentlich noch viele weitere Initiativen folgen.

    srb.fau.org

    #Bergsport #Bergsteigen #Gedenken #Gewerkschaft #Erinnerungsarbeit #SächsischeSchweiz #Dresden #Klettern

  5. RE: kolektiva.social/@aradio_berli

    Diesen Monat im libertären Podcast des Anarchistischen Radios Berlin eine Reportage über die Kultur- und Bergsport-Organisation @srb der @faudd - ein schönes Beispiel für Kulturarbeit in unserer Gewerkschaftsbewegung, der hoffentlich noch viele weitere Initiativen folgen.

    srb.fau.org

    #Bergsport #Bergsteigen #Gedenken #Gewerkschaft #Erinnerungsarbeit #SächsischeSchweiz #Dresden #Klettern

  6. #Erinnerung an #NS -#Täter Die #Mörder von nebenan
    #Stolpersteine erinnern an das Schicksal der #NS-Opfer. Über die Täter ist wenig bekannt. Im sauerländischen #Kierspe bricht nun ein Enkel das Schweigen. Aus dem alten Grundgedanken der Stunde Null „#Niewieder“ ist ein neues Mantra herausgesprossen: „Nie wieder drüber reden.“ Etwas, was einer rechten Partei wie der #AfD in Kierspe sehr zugute kommt. #keinVergessen #Gedenken #Nationalsozialismus taz.de/Erinnerung-an-NS-Taeter

  7. #Erinnerung an #NS -#Täter Die #Mörder von nebenan
    #Stolpersteine erinnern an das Schicksal der #NS-Opfer. Über die Täter ist wenig bekannt. Im sauerländischen #Kierspe bricht nun ein Enkel das Schweigen. Aus dem alten Grundgedanken der Stunde Null „#Niewieder“ ist ein neues Mantra herausgesprossen: „Nie wieder drüber reden.“ Etwas, was einer rechten Partei wie der #AfD in Kierspe sehr zugute kommt. #keinVergessen #Gedenken #Nationalsozialismus taz.de/Erinnerung-an-NS-Taeter

  8. #Erinnerung an #NS -#Täter Die #Mörder von nebenan
    #Stolpersteine erinnern an das Schicksal der #NS-Opfer. Über die Täter ist wenig bekannt. Im sauerländischen #Kierspe bricht nun ein Enkel das Schweigen. Aus dem alten Grundgedanken der Stunde Null „#Niewieder“ ist ein neues Mantra herausgesprossen: „Nie wieder drüber reden.“ Etwas, was einer rechten Partei wie der #AfD in Kierspe sehr zugute kommt. #keinVergessen #Gedenken #Nationalsozialismus taz.de/Erinnerung-an-NS-Taeter

  9. #Erinnerung an #NS -#Täter Die #Mörder von nebenan
    #Stolpersteine erinnern an das Schicksal der #NS-Opfer. Über die Täter ist wenig bekannt. Im sauerländischen #Kierspe bricht nun ein Enkel das Schweigen. Aus dem alten Grundgedanken der Stunde Null „#Niewieder“ ist ein neues Mantra herausgesprossen: „Nie wieder drüber reden.“ Etwas, was einer rechten Partei wie der #AfD in Kierspe sehr zugute kommt. #keinVergessen #Gedenken #Nationalsozialismus taz.de/Erinnerung-an-NS-Taeter

  10. #Erinnerung an #NS -#Täter Die #Mörder von nebenan
    #Stolpersteine erinnern an das Schicksal der #NS-Opfer. Über die Täter ist wenig bekannt. Im sauerländischen #Kierspe bricht nun ein Enkel das Schweigen. Aus dem alten Grundgedanken der Stunde Null „#Niewieder“ ist ein neues Mantra herausgesprossen: „Nie wieder drüber reden.“ Etwas, was einer rechten Partei wie der #AfD in Kierspe sehr zugute kommt. #keinVergessen #Gedenken #Nationalsozialismus taz.de/Erinnerung-an-NS-Taeter

  11. Köln: Gedenken an das Massaker im Gremberger Wäldchen von 1945

    Am 08.04. war der 80. Jahrestag der Nazi-Vernichtungsaktion in dem regionalen "Krankensammellager" für invalide und infizierte Zwangsarbeiter*innen, bei dem rund 30 Internierte in #Gremberg ermordet wurden.

    Aus diesem Anlass haben sich dort zum Jahrestag der Befreiung am 12.04. etwa 150 Menschen nahe der A4 versammelt. Und gedachten der hunderten Opfer, die ab 1942 überwiegend aus der Sowjetunion und Polen kamen. In der Nähe gibt es seit der Nachkriegszeit eine Gedenkstätte für 74 Sowjetbürger*innen.

    Zwei Historiker berichteten, dass wegen des #Rassismus die Pflege der Kranken dort nicht im Vordergrund stand, sondern Hunderte unterversorgt und mangelernährt im Sterbelager der "Deutschen Arbeitsfront" ermordet wurden.

    Kurz vor Kriegsende ließ NSDAP-Kreisleiter Alfons Schaller die Baracken räumen. Ein Kommando des "Volkssturm" schoss durch die Fenster und trieb alle, die laufen konnten, vor das Lagertor. Das Lager mitsamt der Bettlägerigen und einiger Erschossener wurde mit Stroh und Benzin angezündet. Dutzende Menschen starben in den Flammen.

    Bei dem #Gedenken mit Vorträgen und Live-Musik wurden zwei Waldwege nach Überlebenden benannt: Sergej Stepanow und Anastazja Młynarczyk mit Tochter Irena.

    Siehe:
    lager-gremberg.de

  12. Köln: Gedenken an das Massaker im Gremberger Wäldchen von 1945

    Am 08.04. war der 80. Jahrestag der Nazi-Vernichtungsaktion in dem regionalen "Krankensammellager" für invalide und infizierte Zwangsarbeiter*innen, bei dem rund 30 Internierte in #Gremberg ermordet wurden.

    Aus diesem Anlass haben sich dort zum Jahrestag der Befreiung am 12.04. etwa 150 Menschen nahe der A4 versammelt. Und gedachten der hunderten Opfer, die ab 1942 überwiegend aus der Sowjetunion und Polen kamen. In der Nähe gibt es seit der Nachkriegszeit eine Gedenkstätte für 74 Sowjetbürger*innen.

    Zwei Historiker berichteten, dass wegen des #Rassismus die Pflege der Kranken dort nicht im Vordergrund stand, sondern Hunderte unterversorgt und mangelernährt im Sterbelager der "Deutschen Arbeitsfront" ermordet wurden.

    Kurz vor Kriegsende ließ NSDAP-Kreisleiter Alfons Schaller die Baracken räumen. Ein Kommando des "Volkssturm" schoss durch die Fenster und trieb alle, die laufen konnten, vor das Lagertor. Das Lager mitsamt der Bettlägerigen und einiger Erschossener wurde mit Stroh und Benzin angezündet. Dutzende Menschen starben in den Flammen.

    Bei dem #Gedenken mit Vorträgen und Live-Musik wurden zwei Waldwege nach Überlebenden benannt: Sergej Stepanow und Anastazja Młynarczyk mit Tochter Irena.

    Siehe:
    lager-gremberg.de

  13. Köln: Gedenken an das Massaker im Gremberger Wäldchen von 1945

    Am 08.04. war der 80. Jahrestag der Nazi-Vernichtungsaktion in dem regionalen "Krankensammellager" für invalide und infizierte Zwangsarbeiter*innen, bei dem rund 30 Internierte in #Gremberg ermordet wurden.

    Aus diesem Anlass haben sich dort zum Jahrestag der Befreiung am 12.04. etwa 150 Menschen nahe der A4 versammelt. Und gedachten der hunderten Opfer, die ab 1942 überwiegend aus der Sowjetunion und Polen kamen. In der Nähe gibt es seit der Nachkriegszeit eine Gedenkstätte für 74 Sowjetbürger*innen.

    Zwei Historiker berichteten, dass wegen des #Rassismus die Pflege der Kranken dort nicht im Vordergrund stand, sondern Hunderte unterversorgt und mangelernährt im Sterbelager der "Deutschen Arbeitsfront" ermordet wurden.

    Kurz vor Kriegsende ließ NSDAP-Kreisleiter Alfons Schaller die Baracken räumen. Ein Kommando des "Volkssturm" schoss durch die Fenster und trieb alle, die laufen konnten, vor das Lagertor. Das Lager mitsamt der Bettlägerigen und einiger Erschossener wurde mit Stroh und Benzin angezündet. Dutzende Menschen starben in den Flammen.

    Bei dem #Gedenken mit Vorträgen und Live-Musik wurden zwei Waldwege nach Überlebenden benannt: Sergej Stepanow und Anastazja Młynarczyk mit Tochter Irena.

    Siehe:
    lager-gremberg.de

  14. Köln: Gedenken an das Massaker im Gremberger Wäldchen von 1945

    Am 08.04. war der 80. Jahrestag der Nazi-Vernichtungsaktion in dem regionalen "Krankensammellager" für invalide und infizierte Zwangsarbeiter*innen, bei dem rund 30 Internierte in #Gremberg ermordet wurden.

    Aus diesem Anlass haben sich dort zum Jahrestag der Befreiung am 12.04. etwa 150 Menschen nahe der A4 versammelt. Und gedachten der hunderten Opfer, die ab 1942 überwiegend aus der Sowjetunion und Polen kamen. In der Nähe gibt es seit der Nachkriegszeit eine Gedenkstätte für 74 Sowjetbürger*innen.

    Zwei Historiker berichteten, dass wegen des #Rassismus die Pflege der Kranken dort nicht im Vordergrund stand, sondern Hunderte unterversorgt und mangelernährt im Sterbelager der "Deutschen Arbeitsfront" ermordet wurden.

    Kurz vor Kriegsende ließ NSDAP-Kreisleiter Alfons Schaller die Baracken räumen. Ein Kommando des "Volkssturm" schoss durch die Fenster und trieb alle, die laufen konnten, vor das Lagertor. Das Lager mitsamt der Bettlägerigen und einiger Erschossener wurde mit Stroh und Benzin angezündet. Dutzende Menschen starben in den Flammen.

    Bei dem #Gedenken mit Vorträgen und Live-Musik wurden zwei Waldwege nach Überlebenden benannt: Sergej Stepanow und Anastazja Młynarczyk mit Tochter Irena.

    Siehe:
    lager-gremberg.de