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#heidenau — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #heidenau, aggregated by home.social.

  1. @Quantensalat

    Klar müssen zusätzlich zu den #Strom - Gestehungskosten stets auch etwa #Speicherkosten und #Endlagerkosten berücksichtigt werden.

    Freilich sehe ich da bei #Atomkraft eher steigende Kosten, wogegen es im Bereich #Solarstrom bereits große Fortschritte beim #Recycling gibt. Und wo? Aus #Dresden & in #Heidenau ! youtube.com/watch?v=21a6o-E4ZLk

  2. @sinchens_ Dazu könnte ich mich (wieder) länglich über die sächs. #Pegizei auslassen, an deren Einsätzen in #Dresden, #Heidenau, #Freital, #Niederau, #Schneeberg usw. ich als Augenzeuge viel zu kritisieren hätte, aber ich sag's mal plakativ: #Polizei - kein Freund, kein Helfer.

    Wenn das Gewaltmonopol im Kontext rechter Pogrome seinen Job machen würde, müsste ich nicht als #Grantifa in die braune Provinz reisen, wenn der Mob da wieder Blut & Boden- Politik in deutscher Tradition macht.

  3. Im August 2015 wurde die sächsische Kleinstadt Heidenau bundesweit bekannt: Tagelang griffen hunderte Neonazis und Rassistinnen eine Geflüchtetenunterkunft an – unter dem Applaus von Schaulustigen.
    Die Herausforderung für die Polizei war groß. Unterstützer*innen, Journalist*innen und Einsatzkräfte wurden attackiert.

    (1/3)

    #WirErinnern #Aufarbeitung #RechteGewalt #NieWieder #Heidenau

  4. Gleichzeitig ließ man einen Block der Jungen Nationalisten, der Jugendorganisation der Partei Die Heimat (ex-NPD) vorne weg marschieren. An der Seite trug eine Gruppe älterer Neonazis ein langes Banner mit der Aufschrift: "Rassenkrieg gegen Deutsche beenden". Weitere Bilder unter: johannesgrunert.piwigo.com/ind #heidenau #hdn0804

  5. Der Aufmarsch der Freien Sachsen durch #Heidenau ist jetzt ohne Zwischenfälle beendet. Teilnehmende beklagten sich darüber, Rechtsextreme genannt zu werden, ließen aber einem Block der JN vorweglaufen und einige trugen ein Transparent "Rassenkrieg gegen Deutsche beenden". #hdn0804

  6. @johannesgrunert ist vor Ort und berichtet vom Naziaufmarsch in #Heidenau 👇
    systemli.social/@johannesgrune
    Folgt dem unbedingt mal rein (wenn ihr's nicht eh schon tut).

  7. Aktuell versammeln sich ca. 200-250 Menschen in #Heidenau und folgen damit einem Aufruf des Freie-Sachsen-Stadtrat Max Schreiber. Nachdem gestern ein 43-jähriger Deutscher von einem Mann aus Syrien mit einem Messer verletzt worden sein soll, wurde der Aufruf in sozialen Medien breit geteilt #hdn0804

  8. Gleich schnell mit der Bahn von #dresden nach #Heidenau, 17:30 Uhr dort am Bahnhof

    Max Schreiber hat heute zu einer Kundgebung in Heidenau aufgerufen. Grund dafür ist eine Messerstecherei, bei der Menschen mit Migrationshintergrund beteiligt waren. Er nutzt dies, um jetzt Hetze gegen die Migrationspolitik und Menschen mit Migrationshintergrund zu machen.
    Das #Pirna|er Bündnis SOE gegen Rechts ist gerade dabei, eine Gegendemo auf die Beine zu stellen.
    #demoaufruf

  9. Neonazi Max Schreiber mobilisiert heute in #Heidenau zu einer spontanen Faschodemo.

    Gegenprotest ist angekündigt: kommt zu
    🟥 17:30 Bf. Heidenau

    fahrt in Gruppen, Vorsicht vor anreisenden Faschos.

  10. 16% der Bürger_innen in #Heidenau wollten einen gewalttätigen Neonazi zum Bürgermeister wählen.

  11. In #Sachsen leben heißt beten, damit eine langweilige Dame von der cDU Bürgermeisterin von #Heidenau wird und nicht der Fascho vom Dienst.

  12. Heute ist Bürgermeisterwahl in #Heidenau. Zur Wahl steht da auch ein vorbestrafter Rechtsextremist, ein gewalttätiger Neonazi. Max Schreiber von den Freien Sachsen lehnt unsere Freiheitlich demokratische Grundordnung ab und steht heute trotzdem als Kandidat auf dem Wahlzettel...

  13. Der #MDR berichtete gestern über das neue #Bikesharing -Angebot in #Heidenau. Unsere Referentin für Radverkehr außerhalb der Großstädte hat sich die neuen Räder von @nextbike.de angesehen und dem #Sachsenspiegel ein Interview gegeben. 📺
    mdr.de/video/mdr-videos/a/vide

  14. Der #MDR berichtete gestern über das neue #Bikesharing -Angebot in #Heidenau. Unsere Referentin für Radverkehr außerhalb der Großstädte hat sich die neuen Räder von @nextbike.de angesehen und dem #Sachsenspiegel ein Interview gegeben. 📺
    mdr.de/video/mdr-videos/a/vide

  15. Der #MDR berichtete gestern über das neue #Bikesharing -Angebot in #Heidenau. Unsere Referentin für Radverkehr außerhalb der Großstädte hat sich die neuen Räder von @nextbike.de angesehen und dem #Sachsenspiegel ein Interview gegeben. 📺
    mdr.de/video/mdr-videos/a/vide

  16. Der #MDR berichtete gestern über das neue #Bikesharing -Angebot in #Heidenau. Unsere Referentin für Radverkehr außerhalb der Großstädte hat sich die neuen Räder von @nextbike.de angesehen und dem #Sachsenspiegel ein Interview gegeben. 📺
    mdr.de/video/mdr-videos/a/vide

  17. Der #MDR berichtete gestern über das neue #Bikesharing -Angebot in #Heidenau. Unsere Referentin für Radverkehr außerhalb der Großstädte hat sich die neuen Räder von @nextbike.de angesehen und dem #Sachsenspiegel ein Interview gegeben. 📺
    mdr.de/video/mdr-videos/a/vide

  18. #Schreiber hat gestern in #Heidenau mit seiner Faschobande gegen einen Messerangriff demonstriert, der so offenbar gar nicht stattgefunden hat.

    (Leider bisher nur Bild als Quelle gefunden, aber die zitieren den Polizeisprecher direkt.)

    #Elblandrevolte #FreienSucksen

  19. Weil heute viel an #Rostock #Lichtenhagen gedacht wird, möchte ich auch an ein Pogrom der jüngeren Vergangenheit erinnern.

    Heute jährt sich der dritte Tag der rassist. Auschreitungen von #Dresden #Heidenau zum 9.Mal. Auch 2015 haben sich Antifas dem Nazimob entgegengestellt, und die #Pegizei hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. Knüppel vergessen, Wasserwerfer kaputt.. ihr kennt das.

    Link zu WP für alle, die keine linken Webseiten im Browserverlauf haben möchten:
    de.m.wikipedia.org/wiki/Fremde

  20. Vor 32 Jahren: The Truth lies in Rostock-Lichtenhagen

    Heute vor 32 Jahren begann in #Rostock - L#ichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge ##Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen #VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der #Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.

    Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten #Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die #Pogrome gegen M#igranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „#Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.

    Im übrigen ist deswegen jedwede #Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn# Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....

    trueten.de/archives/13360-Vor- #Antifa #OtD #Antifaschismus

  21. Vor 32 Jahren: The Truth lies in Rostock-Lichtenhagen

    Heute vor 32 Jahren begann in #Rostock - L#ichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge ##Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen #VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der #Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.

    Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten #Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die #Pogrome gegen M#igranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „#Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.

    Im übrigen ist deswegen jedwede #Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn# Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....

    trueten.de/archives/13360-Vor- #Antifa #OtD #Antifaschismus

  22. Vor 32 Jahren: The Truth lies in Rostock-Lichtenhagen

    Heute vor 32 Jahren begann in #Rostock - L#ichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge ##Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen #VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der #Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.

    Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten #Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die #Pogrome gegen M#igranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „#Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.

    Im übrigen ist deswegen jedwede #Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn# Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....

    trueten.de/archives/13360-Vor- #Antifa #OtD #Antifaschismus

  23. Vor 32 Jahren: The Truth lies in Rostock-Lichtenhagen

    Heute vor 32 Jahren begann in #Rostock - L#ichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge ##Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen #VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der #Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.

    Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten #Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die #Pogrome gegen M#igranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „#Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.

    Im übrigen ist deswegen jedwede #Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn# Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....

    trueten.de/archives/13360-Vor- #Antifa #OtD #Antifaschismus

  24. Vor 32 Jahren: The Truth lies in Rostock-Lichtenhagen

    Heute vor 32 Jahren begann in #Rostock - L#ichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge ##Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen #VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der #Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.

    Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten #Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die #Pogrome gegen M#igranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „#Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.

    Im übrigen ist deswegen jedwede #Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn# Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....

    trueten.de/archives/13360-Vor- #Antifa #OtD #Antifaschismus

  25. Mit rund 500 Kandidatinnen und Kandidaten treten die rechtsextremen »Freien Sachsen« zur Kommunalwahl an. Darunter verurteilte Gewalttäter, Neonazis und Menschen mit Verbindungen zum Rechtsterrorismus. Ein Überblick.#Sachsen #NPD #Chemnitz #Leipzig #Heidenau #Freital #Deutschland
    Kommunalwahlen in Sachsen: Zehn Biografien, die zeigen, wofür die »Freien Sachsen« stehen
  26. Vor 31 Jahren: The Truth Lies in Rostock

    Heute vor 31 Jahren endete in Rostock - Lichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge #Rechtsradikale die #Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im #Rostock​er Stadtteil #Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der Mob von über tausend "ganz normalen" #Deutsche​n, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.

    Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen #Gesellschaft, die #Pogrome gegen #Migranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.

    Im übrigen ist deswegen jedwede Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass #Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn #Chemnitz, #Hanau und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer #Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....

    trueten.de/archives/12893-Vor-

  27. Angeführt vom rechtsradikalen Schreiber, #FreieSachsen aus #Heidenau, protestierten auch in dieser Woche Menschen in #Sporbitz gegen Unterkunft für Geflüchtete. Schreiber zog ein Zitat von #Niemöller heran, um Menschen auf die Straße zu bewegen. Das ist Verharmlosung des Nationalsozialismus!

    Maximal so viele Menschen, wie vergangene Woche - darunter wieder einschlägiges Klientel, Schreiber, Fuchs, Schönherr, Alber, Despang. Kaum Publikum aus dem Stadtteil!

    #DD1412

  28. Vor 30 Jahren: The Truth Lies in Rostock

    Heute vor 29 Jahren begann in #Rostock - #Lichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge #Rechtsradikale die #Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.

    Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen #Gesellschaft, die #Pogrome gegen Migranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.

    Im übrigen ist deswegen jedwede Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass #Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn #Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....

    trueten.de/archives/12446-Vor-

    #InstitutionellerRassismus #Antifa #Nazis #NoNazis