#freiesachsen — Public Fediverse posts
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Hängepartie in Aue: Wahlgewinner kann OB-Amt nicht antreten https://www.diesachsen.de/politik/haengepartie-in-aue-wahlgewinner-kann-ob-amt-nicht-antreten-3163952?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Wahl #FreieSachsen #Sachsen #Kommune #CDU #Deutschland #Extremismus #Aue-BadSchlema
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CW: AfD Mecklenburg-Vorpommern
Ich möchte an dieser Stelle auf eine Aktion eines #FreieSachsen Anhängers (vor)letztes Jahr hinweisen. https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_100636142/macheten-hieb-von-chemnitz-neonazi-bekommt-geldstrafe-finger-abgehackt.html
Nachdem ich gerade eine Zusammenfassung der aktuellen #AfD Erzählung aus MeckPomm gehört habe, ist mir direkt die Geschichte eingefallen.
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Neuer OB muss warten – Einspruch gegen Wahl in Aue läuft https://www.diesachsen.de/politik/neuer-ob-muss-warten-einspruch-gegen-wahl-in-aue-laeuft-3150919?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Wahl #FreieSachsen #Sachsen #Kommune #CDU #Politik #Extremismus #Aue-BadSchlema
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Freie Sachsen gehen gegen OB-Wahlergebnis in Aue vor https://www.diesachsen.de/politik/freie-sachsen-gehen-gegen-ob-wahlergebnis-in-aue-vor-3150078?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Wahl #FreieSachsen #Sachsen #Kommune #DieHeimat #Politik #CDU #Extremismus #Aue-BadSchlema
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Vielen Dank, @Andy_Scheuert 🙏
Ich finde es sehr gut & wichtig, dass der Podcast aufzeigt: Rechtsmimesis endet erst im Abgrund!
Schon jetzt sammeln sich rechts von ReformUK noch rechtere Gruppen wie RestoreBritain, ebenso wie in Deutschland etwa die „Freien Sachsen“ noch rechts von der AfD.
Genau davon sprach m.E. auch das durchaus rechte CSU-Urgestein Franz Josef Strauß (1915 - 1988) mit der Brandmauer - Bemerkung „rechts von uns ist die Wand“. Wenn sich frühere Qualitätsmedien, konservative, bürgerliche oder gar sozial- und christdemokratische Parteien inhaltlich und personell selbst aufgeben, dann bricht die demokratische Mitte nach Rechtsunten ab.
Diese Gefahr sehe - mehr noch, erlebe ich. Und Typen wie Musk befeuern das medial & global nach Kräften. Immerhin verstehe ich nun besser, woher & warum einige Hater und Trolle kommen…
#Mimesis #Medien #Rechtsmimesis #UK #ReformUK #RestoreBritain #Deutschland #SPD #Union #AfD #FreieSachsen #Absturz #Musk
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Der fragliche Tagesschau-Beitrag war vom MDR produziert, einem Sender der 'nah dran' ist an AfD und 'Volkes Stimme'.
Der MDR behandlt die AfD oftmals als gewöhnliche demokratische Partei, obwohl große Teile der Partei als rechtsextrem eingestuft werden.
Seit Beginn von Pegida 2014 hat auch der MDR Pegida zu lange als „besorgte Bürger“ statt als rechtsradikale Bewegung behandelt.
Und nach der Landtagswahl 2019 in Sachsen sprach MDR-Moderatorin Wiebke Binder von einer möglichen CDU-AfD-Koalition als „bürgerlicher Koalition“.
Wen wundert es also, dass der MDR einem Neonazi Raum gewährt? Die Tagesschau sendete das ohne Not und das ist das problematische: denn das ist ein politisches Statement!
PS
Es sei auch erinnert an die Streichung durch den MDR des klimaökonomischen Podcasts von @ckemfert vor einem Jahrhttps://mastodon.social/@chrisstoecker/114789834884113373
#FreieSachsen #npd #neonazi #auebadschlema #tageschau #mdr #binderwiebke #pegida #Normalisierung
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🍼 Freie Sachsen jammern über Briefwahl — blöd nur, dass der bekannteste Fall von Wahlfälschung in Sachsen zugunsten der Freien Sachsen lief. 🗳️🤡
👉 Link zum Beitrag: https://t.me/freiesucksen/5
#FreieSucksen #Briefwahl #Wahlfälschung #Sachsen #freiesachsen
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In Sachsen wird inzwischen sogar die AfD rechts außen überholt.
HALLO!?
ENDLICH MAL ALLE AUFWACHEN!?
und aufhören mit dem Verharmlosen und Übernehmen rechtsextremistischer Positionen?Ist das hier noch eine wehrhafte Demokratie oder ist all das "Nie wieder!" nichts als eine große Lebenslüge?
Und warum sind so wichtige Artikel hinter einer Paywall versteckt (Geschenklinks per PM)?
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#Dresden: Für Samstag, den 06.06., 26 haben rechte Gruppen aus dem Umfeld von #DieHeimat und #FreieSachsen eine Versammlung vor dem Kulturpalast angekündigt. Zeitgleich findet auf der gegenüberliegenden Seite der #CSD statt.
Informiert euch über die aktuelle Lage, bleibt aufmerksam und achtet aufeinander. #Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind besonders wichtig. Passt auf euch und andere auf. 🌈✊
#dd0606 #Dresden #CSD #NoNazis #NazisRaus #Antifaschismus #LGBTQ #CSDDD #Queer #Sachsen
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#Dresden! Aufgemerkt! Die Neonazis von #DieHeimat und #FreieSachsen rufen für Samstag (6.6.) um 17 Uhr vor dem Kulturpalast zu einem "Trauermarsch für Henry Nowak" auf!
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Rückblick auf den 14. Februar 2026
Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr, fand in Dresden der geschichtsrevisionistische Gedenkmarsch anlässlich der Bombardierung Dresdens am 13. und 14. Februar 1945 statt. Folgten zum letztjährigen 80. Jahrestag über 2.500 Nazis dem Aufruf des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“, waren es in diesem Jahr mit knapp 1.500 zwar deutlich weniger, jedoch erreichte damit die Teilnehmendenzahl wieder das übliche Niveau vor dem runden Jahrestag. Antifaschistische Proteste störten die Veranstaltung lautstark. Eine Routenverkürzung, die 2025 mit Blockaden durchgesetzt werden konnte, war in der angemeldeten Route in diesem Jahr von vornherein angelegt.
Lutz Giesen. Quelle: PixelarchivOffiziell versammelten sich die Nazis ab 12 Uhr hinter dem Bahnhof Mitte in der Weißeritzstraße, wo Lutz Giesen die Veranstaltung gegen 13 Uhr mit dem Verlesen der Auflagen eröffnete. Wie bereits in den letzten vier Jahren hatte der Greifswalder, der mittlerweile im mittelsächsischen Leisnig lebt, die Anmeldung des traditionellen Aufmarsches übernommen. Giesen war Kader der „Heimattreuen Deutschen Jugend“, arbeitete zwischen 2006 und 2011 für die NPD im mecklenburgischen Landtag und ist seit über 20 Jahren regelmäßiger Gast in Dresden rund um den 13. Februar. Eingetroffen und aufgebaut waren bis dahin bereits Max Schreibers „Flamme der Erinnerung“ und die Ausstellung, die zum 80. Jahrestag erstmals gezeigt wurde. Allzu viel Interesse weckte diese damals aber weder zur innenstädtischen Mahnwache am 13. noch zum Gedenkmarsch-Auftakt am 15. Februar. Und auch in diesem Jahr hielt sich das Gedränge um die bedruckten Planen an Bauzäunen sehr in Grenzen.
Die „Flamme der Erinnerung“ von Max Schreiber. Quelle: Dokunetzwerk Rhein-MainBereits zwei Tage zuvor, am 12. Februar, startete Schreiber mit einem Autokorso samt Feuertonne in die Innenstadt, wo dann am Dr.-Külz-Ring vor der Altmarktgalerie über drei Tage erneut eine Mahnwache stattfand – erneut mit überschaubarer Resonanz im mittleren zweistelligen Bereich. Und auch als sich am nächsten Tag, am 13. Februar, zur „Flamme der Erinnerung“ die Ausstellung hinzugesellte, blieb der Ansturm erwartungsgemäß aus. Denn festzustellen ist für den 13. Februar in Dresden insgesamt, dass die Begehung dieses Tages als Gedenktag aus der Mode gekommen scheint. Weder die Kerzeninstallation noch das Glockenläuten auf dem Neumarkt locken jenseits der Nazis noch Menschen an, um still zu erinnern. Stattdessen inszenieren sich extrem rechte Streamer und Influencer mit ihren geschichtsrevisionistischen Botschaften. Die Menschenkette als Zeichen gegen die sogenannte Vereinnahmung eines vermeintlich integren Gedenkens an die Bombardierung Dresdens ging als Aktionsform und Symbol schon zu ihrem Beginn 2010 fehl, nun aber, obendrein geschrumpft, wirkt sie gänzlich fehl platziert. Zumal sich am Abend des 13. Februars nur noch die diversen extrem rechten Splittergruppen in der Innenstadt aufzuhalten scheinen: die Wellenlänge am Altmarkt, Marcus Fuchs am Neumarkt, Burschenschaften am Kulturpalast oder eben Schreiber am Dr.-Külz-Ring. Die AfD hatte, wie bereits im letzten Jahr, auf eine Kundgebung auf dem Altmarkt verzichtet.
Weitere Artikel
Sven Skoda am Mikrofon. Quelle: Kai Schwerdt
Berliner & Brandenburger Neonazis in Dresden und Budapest (ausdemweg.net)
Neonazistisches »Gedenken« in Dresden (dokunetzwerk rhein-main)
Thüringer Teilnahme am Naziaufmarsch Dresden 14.02.2026 (Rechercheportal Jena-SHK)
Chemnitzer Teilnahme am Dresdner „Trauermarsch“ und dem „Ausbruch“ in Ungarn (Antifa Recherche Chemnitz)Am 14. Februar nun begann der „Trauermarsch“ der Nazis hinter dem Bahnhof Mitte pünktlich 14 Uhr mit ersten Reden von Lutz Giesen und Sven Skoda aus Dortmund, dessen Ausführungen laut zahlreicher Berichte besonders durch Geschichtsrevisionismus und Antisemitismus auffielen. Eine halbe Stunde später nahm der Aufmarsch Aufstellung und lief in Richtung Maxstraße los. Die Route führte dann über Ostraallee, Hertha Lindner Straße, Freiberger Straße, Ammonstraße, Könneritzstraße, Schwerinerstraße zurück in die Weißeritzstraße hinter den Bahnhof Mitte. Die Choreografie ist allen bekannt. Entsprechend routiniert fanden die Blöcke mit Transparenten und in Fünferreihen geordnet zusammen. Dazwischen wurde reichlich Platz gelassen, sodass der letzte Teil des Aufmarschs gegen 15 Uhr loslief, als die Spitze bereits fast in die Hertha-Lindner-Straße einbog.
Fronttransparent des „Trauermarsches“. Quelle: Tim MönchDie Spitze führte in diesem Jahr ein Transparent mit der Aufschrift „Im Schmerz vereint“ gefolgt von den Kränzen u.a. des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“. Getragen wurde der in diesem Jahr von Sebastian Reiche, zumindest am Anfang. Mit weiteren Transparenten präsentierten sich im Aufmarsch vor allem diverse NPD- oder „Die Heimat“-Abwandlungen unterschiedlicher Altersgruppen und verschiedener Regionen. Die Freien Sachsen zeigten sich ebenso mit Banner. Die Jungen Nationalisten (JN) traten als ein Block auf und zeigten sich mit weinroten Schlauchtüchern mit JN Logo. Die grünen Schlauchtücher mit Logo des III. Wegs ordneten sich im Gegensatz zum letzten Jahr, als sie bei der JN mitliefen, weiter hinten ein. Außerdem traten die „Aktivisten aus dem Harz“ mit Transparenten auf sowie die Brandenburger mit dem jährlich anwesenden „Niederschlesien“-Banner. Insgesamt lässt sich festhalten, dass die Zahl der eigenen Banner abnimmt. Traten im letzten Jahr die Bautzner mit „Urbs Turrium“ Transparent auf, war das diesmal genauso wenig zu entdecken, wie eines der Active Clubs. „Die Rechte“ zeigte sich allerdings einmal mehr mit ihrem geschichtsrevisionistischen „Bombenholocaust“-Transparent. Nur wurde es in diesem Jahr durch die Polizei beschlagnahmt.
Quelle: VersaRed.FotoUnter den Teilnehmenden waren, wie bereits in den letzten Jahren, viele (sehr) junge Neonazis, wieder im typischen Schlauchtuch-North Face-Jacken-Chic – vor allem in den Blöcken der JN und beim III. Weg. Mit dabei waren letztlich aber alle „Generationen“ der hiesigen Naziszene: von alten „Skinheads Sächsische Schweiz“, wie Thomas Sattelberg oder Enzo Kleist, alten „Freien Kräften Sachsen“, wie Bernd Schillbach oder die Kaulfuß-Brüder, jüngere „Freie Kräfte Dresden“, wie Hans Böhm, über Ehemalige der „Freien Kameradschaft Dresden“, wie Maik Krautz bis hin zu den zahlreichen jüngeren Organisierungsversuchen von „Elblandrevolte“, JN, III. Weg oder Hochlandjugend. Über die Region Dresden hinaus reisten Teilnehmende vor allem aus Sachsen an, aber auch aus den angrenzenden ostdeutschen Bundesländern. Die bundesweite und gar europäische Teilnahme blieb eher überschaubar. Wie jedes Jahr waren aber Thorsten Heise, Thomas Wulff oder der mehrfach verurteilte Holocaust-Leugner Nikolai Nerling („Volkslehrer“) in Dresden dabei, ebenso Robin Schmiemann, Aktivist des Neonazinetzwerks „Combat 18“ und einige Zeit Brieffreund der verurteilten NSU-Terroristin Beate Zschäpe.
Robin Schmiemann. Quelle: PixelarchivDer Eindruck, dass der Naziaufmarsch deutlich männlich dominiert ist, bestätigte sich auch im Bericht der Veranstalter. Dort schreibt man von „Freunden und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern“, die marschierten und „Frauen und Kindern, [die beinahe zeitgleich in Mittelsachsen Lichter in die Mulde setzten].“
Beschlagnahmte Waffen aus dem Auto von Max Schreiber. Quelle: Versa.Red.FotoDie Struktur des Aufmarschs brachte nichts Überraschendes: Die Ordnerfunktion übernahm überwiegend das Spektrum völkischer Siedler:innen. Auch Robin Schmiemann durfte als Ordner fungieren, trotzdem dieser vorbestraft ist – wegen eines Raubüberfalls auf einen Supermarkt 2007, bei dem er einen Menschen niederschoss und beinahe tötete. Der Döbelner NPD- und Freie Sachsen-Aktivist und wegen Vermögensdelikten vorbestrafte Stefan Trautmann war wie in jedem Jahr ebenfalls mit Ordnerbinde unterwegs. Die Kaulfuß-Brüder Udo und Karsten waren wie immer in der Organisation beteiligt. Der Lautsprecherwagen wurde technisch u.a. von Yves Rahmel betreut. Beim Aufbau der Bühne packte Sebastian Reiche mit an. Und ebenfalls wie in den Vorjahren bildete das „Haus Montag“ in Pirna den organisatorischen Knotenpunkt: als Vorabtreffpunkt zur gemeinsamen Anreise nach Dresden, als Lagerraum für die Demonstrationsutensilien und als Location für die „Aftershow“-Party. Max Schreiber fuhr mit seinem Auto seine „Flamme der Erinnerung“ per Anhänger im Aufzug mit. Zuvor durchsuchte die Polizei das Fahrzeug und fand dabei ein Messer und einen Baseballschläger. Immer griffbereit befindet sich üblicherweise auch eine Axt am Dachgepäckträger auf Schreibers Auto.
Antifaschistische Proteste in Sicht- und Hörweite. Quelle: Dokunetzwerk Rhein-MainBegleitet wurde der Aufmarsch von starken Protesten entlang der Route. Immer wieder mussten die Nazis stoppen, da es an der einen oder anderen Stelle gelang zumindest kurzzeitig die Route zu blockieren. Doch die Polizei sorgte mit einem äußerst robusten Vorgehen incl. Einsatz von Pfefferspray und Fäusten für freies Geleit – leider auch eine Dresdner Tradition zu diesem Anlass. So eskortiert erreichte der Gedenkmarsch bereits gegen 16 Uhr seinen Ausgangspunkt, wo nach Bühnen- und Technikaufbau zum Abschluss die Gedenkstunde folgte. Kränze werden vor der Bühne drapiert, Fackeln entzündet und Phil von Flak singt begleitet von seiner Gitarre. Danach ist wie in jedem Jahr Edda Schmidt an der Reihe „von früher“ zu erzählen, gefolgt von Lutz Giesen mit ein paar Worten zur Ausstellung sowie zu Gert Bürgels 2020 erschienenen „Memento Dresden 1945: Gedenkbuch der Namen“. Im Anschluss verlesen Nico Koal, neben drei Frauen die Namen bombardierter – natürlich deutscher – Städte. Mit einer gehörigen Portion Pathos folgen Gedichte, Texte, das Lied zum Dresden Gedenken, ein Auszug aus Jörg Friedrichs „Der Brand“. 17 Uhr 30 ist das Gedenken nach obligatorischer Schweigeminute und Hymnensingen in drei Strophen endlich wieder geschafft. Bis zum nächsten Jahr.
#AgV #Elblandrevolte #FreieKameradschaftDresden #FreieSachsen #JN #KarstenKaulfuß #LutzGiesen #MaxSchreiber #NPD #RobinSchmiemann #SebastianReiche #StefanTrautmann #SvenSkoda #UdoKaulfuß -
#StefanHartung #FreieSachsen hat sich unterdessen sehr beim #MDR #Sachsenspiegel für das sachliche Interview bedankt. Finde das echt schwierig, das einige Medien ihn wie einen ganz normalen Politiker einer ganz normalen demokratischen Partei behandeln…
#Aue -
RE: https://fedifreu.de/@exiltoaster/116551625854323359
Am 7. Juni kommt es in #Aue - #BadSchlema zum 2. Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl. Zur Wahl stehen dann nur noch 2 Kandidaten:
Marcus Hoffmann, #CDU und #StefanHartung #FreieSachsen. -
Normalisierung von Rechtsaußen durch öffentlich-rechtliche Medien, die 10.689
Als wäre #StefanHartung von den #FreieSachsen ein ganz normaler Kandidat einer demokratischen Partei?!?
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#Neonazipartei gewinnt erste Runde der #OBM-Wahl in #Aue-BadSchlema
https://www.l-iz.de/politik/sachsen/2026/05/neonazipartei-obm-wahl-aue-bad-schlema-656880
#Erzgebirge #FreieSachsen -
In #Aue - #BadSchlema gewinnt der #FreieSachsen Kandidat #StefanHartung die OB-Wahl in der ersten Runde?????
Autsch
#aue #badschlema #freiesachsen #stefanhartung #erzgebirge #rechtsaußen
Edit: zum präzisieren… Hartung hat anteilig die meisten Stimmen bekommen, für eine Mehrheit hat es im ersten Wahlgang aber nicht gereicht.
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Der Aufstieg #rechtsextremer Kommunalpolitiker wie Christian Fischer ( #FreieSachsen ) steht „beispielhaft für die Strategie extrem rechter #Raumnahme“: „Nach einer unauffälligen Ankommensphase wird versucht, ins Gemeinwesen hineinzuwirken - und wenn möglich, auch kommunalpolitisch aktiv zu werden“
Rechtsextremismus in Mittelsac... -
Wenn Rechte marschieren, braucht es Antwort.
Laut, klar und gemeinsam — weil Wegsehen noch nie geschützt hat.Morgen 18:30
Seid da.#dresden #161 #demo #freiesachsen
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In 2 Tagen gehen sie auf die Straße - wir auch.
Nicht schweigend, nicht danebenstehend, sondern sichtbar.
Dresden bleibt solidarisch.📍 Kulturpalast – Galeriestraße
🕡 23.02. • 18:30
Kommt dazu. -
#Kommentar zur #Demo in Connewitz: #Kooperation mit „Freien Sachsen“ ist nur eine #Behauptung
https://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2026/01/kommentar-demo-connewitz-kooperation-mit-freien-sachsen-644002
#Leipzig #Antifa #Connewitz #FreieSachsen -
Ein Neonazi unter vorgeblichen Antifaschist*innen?
Jeremy ist ein junger Neonazi aus Dresden. Erstmals fiel Jeremy auf, als er am 1. Juni 2024 mit zirka 100 anderen überwiegend jungen Neonazis gegen den Christopher Street Day (CSD) in Dresden demonstrierte. In den eineinhalb Jahren seit seiner ersten Sichtung war er immer wieder auf Nazidemos und sogenannten Montagsprotesten anzutreffen, meist im Umfeld der JN-Dresden/Elblandrevolte. Noch im Juli 2025 war Jeremy Teil des Naziaufmarsches der Freien Sachsen in Altleuben. Nun scheint er sich autoritären Linken angeschlossen zu haben.
Jeremy am 01.06.2024 bei einer Nazidemo gegen den CSD in Dresden. Quelle VersaRed.FotoAuf Instagram folgt er verschiedenen neonazistischen Accounts. Unter anderem dem Möchtegernrapper Kavalier, der „Jugend packt an“-Kampagne der Jungen Nationalisten (JN), der Kameradschaft Werra Elbflorenz, dem Filmkunstkollektiv der Identitären Bewegung und dem offiziellen Thor Steinar Shop. So weit, so unspektakulär.
Zwickau, 2. November 2025: Zirka 350 Menschen gedenken der Mordopfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Mit dabei: Eine Gruppe autoritärer Linker aus Chemnitz, Dresden und Zwickau. Und in deren Mitte ein bekanntes Gesicht: Jeremy. Mit rotem, Hammer und Sichel besetztem Schlauchschal.
Das wirft Fragen auf. Eine Distanzierung Jeremys von seinem neonazistischen Weltbild ist bis heute nicht zu erkennen. Den oben erwähnten neonazistischen Accounts folgt er auch noch einen Monat nach der Demonstration in Zwickau. Wissen seine neuen Freund*innen von seinem Weltbild? Oder ist es egal, weil man sich in vielen Dingen dann ja doch einig ist?
So lange eine glaubwürdige und unumkehrbare Distanzierung fehlt, bleibt Jeremy Neonazi – unabhängig davon was er für ein Halstuch gerade trägt. Neonazis wie Jeremy haben nichts auf linken Demonstrationen oder auch nur in der Nähe linker Strukturen zu suchen. Wer solche Leute hofiert, gefährdet antifaschistische und linke Strukturen – und schafft sich selbst ein (nächstes) Glaubwürdigkeitsproblem.
#Elblandrevolte #FreieSachsen #JN -
Die deutsche #Justiz sieht rechts weg, aktiv. Rechte Gewalttaten, abgetan als Jugendsünde - ohne den Kontext zu bewerten, wie rechtsradikale Aufmärsche, Drohungen, Körperverletzung.
#Neonazis wie #FreieSachsen bekommen Bewährung - damit sie nächstes Mal besser aufpassen...
#Elblandrevolte #Pügner
https://www.youtube.com/watch?v=BnvThDLh4oc -
Die deutsche #Justiz sieht rechts weg, aktiv. Rechte Gewalttaten, abgetan als Jugendsünde - ohne den Kontext zu bewerten, wie rechtsradikale Aufmärsche, Drohungen, Körperverletzung. #Neonazis wie #FreieSachsen bekommen Bewährung - damit sie nächstes Mal besser aufpassen... #Elblandrevolte #Pügner
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:74nji56sxmju4bubes5cy4av/post/3m6vz36ig3c2i -
CW: DEgeneration, Höckejugend
Weiß ja nicht wie es Euch geht, aber nach der Schwarzen Messe der #DEgeneration gestern halte ich Provokateure und Straßenschläger wie "unseren" Möchtegern-SA-Zwerggermanen #MaxSchreiber von den #FreieSachsen hier in #Dresden für ein untergeordnetes Problem.
Untergeordnet deshalb, weil a) solche Trümmertruppler ob ihrer Gewalttätigkeit zwar ein taktisches Problem darstellen, wegen ihres überschaubaren Intellekts aber eben kein Strategisches, wogegen sich b) die rechte Intelligenzia in der #DEgen als straffe Kaderschmiede organisiert, und gemäß des immanenten Führerprinzips unter Faschisten klar sein dürfte gegen wen wir(tm) ab sofort und zukünftig "Schach spielen".
Und ja, es ist lustig, wenn sich da -wie gestern - der ein oder andere selbst überschätzt und für linke Lacher im Netz sorgt.
Aber wichtiger wäre es sich die Figuren genau anzuschauen, bei deren Reden einem weniger zum Lachen zu Mute ist. -
https://www.betweenthelines.info/pressemitteilungen/158-einstellung-im-laubegast-verfahren-droht/
Meanwhile in #Dresden …
@betweenthelines warnt vor drohender Einstellung des Laubegastverfahrens durch Landgericht, bez. Naziangriff gg Journalist:innen in Zusammenhang mit 13. Feb 22.
Letzter Verhandlungstag 5.11.25 Landgericht Dresden.
Between the Lines bietet ehrenamtlich Begleitschutz für Journalist:innen z.B. bei Berichterstattung zu rechten Demos und tritt im Laubegastverfahren als Nebenkläger:in auf.
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CW: Bereitschaft auf Gewalt zu reagieren (Gewaltbereitschaft)
Menno.. wäre #Marcant nicht nur drei Meter groß, sondern öfter mal im Gym als im Twitch-Stream, räumte ich ihm gute Chancen gegen den Zwergchef der #FreieSachsen.
"Wir können ja mal Armdrücken machen." - #MaxSchreiber
Bursche, du bedrohst und gefährdest Glück, Leib und Leben u.a. meines Transkindes.
Mit dir matche ich jederzeit ein 1v1 im Tiefgaragen-Thunderdome.
Zwei Mann gehen rein, nur Einer kommt raus.
Send location, du Schmutz.