#grundstimmung — Public Fediverse posts
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Wollen wir einmal über Angst sprechen? Ich meine jetzt nicht so eine „normale“ Angst vor eine Prüfung oder so, ich meine Angst als Störung. Wenn das System Angst, eines das wir benötigen um zu funktionieren und nicht etwas dummes zu machen wie mit dem Auto gegen die Wand fahren, außer Kontrolle gerät und wir sie nicht mehr im Zaum halten können.
Ich hatte letztes Jahr zwei Herzinfarkte […]
https://blog.hamdorf.org/angst/ -
Wollen wir einmal über Angst sprechen? Ich meine jetzt nicht so eine „normale“ Angst vor eine Prüfung oder so, ich meine Angst als Störung. Wenn das System Angst, eines das wir benötigen um zu funktionieren und nicht etwas dummes zu machen wie mit dem Auto gegen die Wand fahren, außer Kontrolle gerät und wir sie nicht mehr im Zaum halten können.
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Wollen wir einmal über Angst sprechen? Ich meine jetzt nicht so eine „normale“ Angst vor eine Prüfung oder so, ich meine Angst als Störung. Wenn das System Angst, eines das wir benötigen um zu funktionieren und nicht etwas dummes zu machen wie mit dem Auto gegen die Wand fahren, außer Kontrolle gerät und wir sie nicht mehr im Zaum halten können.
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https://blog.hamdorf.org/angst/ -
Wollen wir einmal über Angst sprechen? Ich meine jetzt nicht so eine „normale“ Angst vor eine Prüfung oder so, ich meine Angst als Störung. Wenn das System Angst, eines das wir benötigen um zu funktionieren und nicht etwas dummes zu machen wie mit dem Auto gegen die Wand fahren, außer Kontrolle gerät und wir sie nicht mehr im Zaum halten können.
Ich hatte letztes Jahr zwei Herzinfarkte […]
https://blog.hamdorf.org/angst/ -
Wollen wir einmal über Angst sprechen? Ich meine jetzt nicht so eine „normale“ Angst vor eine Prüfung oder so, ich meine Angst als Störung. Wenn das System Angst, eines das wir benötigen um zu funktionieren und nicht etwas dummes zu machen wie mit dem Auto gegen die Wand fahren, außer Kontrolle gerät und wir sie nicht mehr im Zaum halten können.
Ich hatte letztes Jahr zwei Herzinfarkte […]
https://blog.hamdorf.org/angst/ -
Vor 32 Jahren: The Truth lies in Rostock-Lichtenhagen
Heute vor 32 Jahren begann in #Rostock - L#ichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge ##Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen #VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der #Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.
Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten #Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die #Pogrome gegen M#igranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „#Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.
Im übrigen ist deswegen jedwede #Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn# Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....
https://www.trueten.de/archives/13360-Vor-32-Jahren-The-Truth-lies-in-Rostock-Lichtenhagen.html #Antifa #OtD #Antifaschismus
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Vor 32 Jahren: The Truth lies in Rostock-Lichtenhagen
Heute vor 32 Jahren begann in #Rostock - L#ichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge ##Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen #VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der #Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.
Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten #Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die #Pogrome gegen M#igranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „#Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.
Im übrigen ist deswegen jedwede #Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn# Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....
https://www.trueten.de/archives/13360-Vor-32-Jahren-The-Truth-lies-in-Rostock-Lichtenhagen.html #Antifa #OtD #Antifaschismus
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Vor 32 Jahren: The Truth lies in Rostock-Lichtenhagen
Heute vor 32 Jahren begann in #Rostock - L#ichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge ##Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen #VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der #Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.
Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten #Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die #Pogrome gegen M#igranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „#Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.
Im übrigen ist deswegen jedwede #Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn# Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....
https://www.trueten.de/archives/13360-Vor-32-Jahren-The-Truth-lies-in-Rostock-Lichtenhagen.html #Antifa #OtD #Antifaschismus
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Vor 32 Jahren: The Truth lies in Rostock-Lichtenhagen
Heute vor 32 Jahren begann in #Rostock - L#ichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge ##Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen #VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der #Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.
Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten #Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die #Pogrome gegen M#igranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „#Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.
Im übrigen ist deswegen jedwede #Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn# Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....
https://www.trueten.de/archives/13360-Vor-32-Jahren-The-Truth-lies-in-Rostock-Lichtenhagen.html #Antifa #OtD #Antifaschismus
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Vor 32 Jahren: The Truth lies in Rostock-Lichtenhagen
Heute vor 32 Jahren begann in #Rostock - L#ichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge ##Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen #VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der #Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.
Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten #Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die #Pogrome gegen M#igranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „#Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.
Im übrigen ist deswegen jedwede #Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn# Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....
https://www.trueten.de/archives/13360-Vor-32-Jahren-The-Truth-lies-in-Rostock-Lichtenhagen.html #Antifa #OtD #Antifaschismus
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An einigen Tagen bin ich hier sehr aktiv, aber den größten Teil der Zeit bin ich hier nicht aktiv. Ich lese zwar mit aber reagiere nicht und schreibe selbst nicht. Das hat einen simplen #Grund. Ich versuche an Tagen an denen bei mir die #Depression richtig knallt meine oft #destruktive #Grundstimmung für mich zu behalten. Ihr könnt also meine Toots, Likes, etc. als #Indikator dafür nehmen ob es mir gut geht.
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Vor 31 Jahren: The Truth Lies in Rostock
Heute vor 31 Jahren endete in Rostock - Lichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge #Rechtsradikale die #Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im #Rostocker Stadtteil #Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der Mob von über tausend "ganz normalen" #Deutschen, die #Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.
Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen #Gesellschaft, die #Pogrome gegen #Migranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.
Im übrigen ist deswegen jedwede Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass #Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn #Chemnitz, #Hanau und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und #Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer #Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....
https://www.trueten.de/archives/12893-Vor-31-Jahren-The-Truth-Lies-in-Rostock.html
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Vor 30 Jahren: The Truth Lies in Rostock
Heute vor 29 Jahren begann in #Rostock - #Lichtenhagen ein "Volksfest" der ganz besonderen Art: Eine Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert junge #Rechtsradikale die #Flüchtlingsunterkunft und ein von vietnamesischen VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der Mob von über tausend "ganz normalen" Deutschen, die Polizei griff kaum ein. Es handelte sich um die massivsten rassistischen #Ausschreitungen der deutschen #Nachkriegsgeschichte.
Der von Mark Saunders und Siobhan Cleary produzierte Dokumentarfilm „The truth lies in Rostock“ dokumentiert die Ereignisse. Er entstand 1993 unter maßgeblicher Beteiligung von Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Geschehnisse im attackierten Wohnheim befanden. Deshalb zeichnet sich die Produktion nicht nur durch einen authentischen Charakter aus, sondern versteht sich auch Jahre danach als schonungslose Kritik an einer #Grundstimmung in der bundesrepublikanischen #Gesellschaft, die #Pogrome gegen Migranten oder einfach nur „anders aussehende“ überhaupt erst möglich macht. Nicht umsonst sorgte der Film auch in der #Linken für eine heiße Debatte um die Frage, in wieweit die rassistischen Übergriffe mit der „Wiedervereinigung“ Deutschlands und dem darauf folgenden nationalistischen Taumel zu tun hatten.
Im übrigen ist deswegen jedwede Orientierung auf staatliche Institutionen (... Politik und Staat dürfen nicht zulassen, dass #Rassisten auf der Straße erneut die Oberhand gewinnen....) fehl am Platz. Denn #Chemnitz und #Heidenau wie auch #Lichtenberg und Freital konnten nur in Folge, Billigung und als Ergebnis rassistischer Politik der #Bundesregierung als auch der Handlung der #Bullen etc. passieren....
https://www.trueten.de/archives/12446-Vor-30-Jahren-The-Truth-Lies-in-Rostock.html
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#Depressive #Grundstimmung #notjustsad
Irgendwie merke ich, dass sich bei mir ein "schwarzes Loch" zwischen #Resignation & #Wut breit macht, alles aufsaugt & permanent wächst.
In den letzten Wochen hab ich viele verschiedene Werkzeuge ausprobiert, doch irgendwie scheppert es immer wieder.
Ich denk, ich werd mir heute mal n bissl Musik aufs Ohr hauen.
Den ganzen Mist mal "rausschütteln".KoRn, Linkin Park ist glaub ich n guter Einstieg.