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#verletzlichkeit — Public Fediverse posts

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  1. Vielleicht ist Liebe die radikalste freiwillige Aufgabe von Sicherheit. Wer liebt, gibt einem anderen Menschen die Macht, zu fehlen. Plötzlich kann ein Blick Hoffnung sein, ein Schweigen schmerzen und eine Berührung eine ganze Welt bedeuten. Trotzdem lieben wir. Nicht weil Liebe vernünftig wäre, sondern weil ein Leben ohne Verletzlichkeit zwar sicherer, aber ärmer wäre. Vielleicht besteht ihr größtes Geheimnis genau darin: Wir werden nicht schwächer, wenn wir jemanden brauchen. Wir werden menschlicher, weil uns jemand nicht gleichgültig ist.

    #Liebe #Philosophie #Menschsein #Verletzlichkeit #Nahe

  2. Vielleicht ist Liebe die radikalste freiwillige Aufgabe von Sicherheit. Wer liebt, gibt einem anderen Menschen die Macht, zu fehlen. Plötzlich kann ein Blick Hoffnung sein, ein Schweigen schmerzen und eine Berührung eine ganze Welt bedeuten. Trotzdem lieben wir. Nicht weil Liebe vernünftig wäre, sondern weil ein Leben ohne Verletzlichkeit zwar sicherer, aber ärmer wäre. Vielleicht besteht ihr größtes Geheimnis genau darin: Wir werden nicht schwächer, wenn wir jemanden brauchen. Wir werden menschlicher, weil uns jemand nicht gleichgültig ist.

    #Liebe #Philosophie #Menschsein #Verletzlichkeit #Nahe

  3. Vielleicht ist Liebe die radikalste freiwillige Aufgabe von Sicherheit. Wer liebt, gibt einem anderen Menschen die Macht, zu fehlen. Plötzlich kann ein Blick Hoffnung sein, ein Schweigen schmerzen und eine Berührung eine ganze Welt bedeuten. Trotzdem lieben wir. Nicht weil Liebe vernünftig wäre, sondern weil ein Leben ohne Verletzlichkeit zwar sicherer, aber ärmer wäre. Vielleicht besteht ihr größtes Geheimnis genau darin: Wir werden nicht schwächer, wenn wir jemanden brauchen. Wir werden menschlicher, weil uns jemand nicht gleichgültig ist.

    #Liebe #Philosophie #Menschsein #Verletzlichkeit #Nahe

  4. Vielleicht ist Liebe die radikalste freiwillige Aufgabe von Sicherheit. Wer liebt, gibt einem anderen Menschen die Macht, zu fehlen. Plötzlich kann ein Blick Hoffnung sein, ein Schweigen schmerzen und eine Berührung eine ganze Welt bedeuten. Trotzdem lieben wir. Nicht weil Liebe vernünftig wäre, sondern weil ein Leben ohne Verletzlichkeit zwar sicherer, aber ärmer wäre. Vielleicht besteht ihr größtes Geheimnis genau darin: Wir werden nicht schwächer, wenn wir jemanden brauchen. Wir werden menschlicher, weil uns jemand nicht gleichgültig ist.

    #Liebe #Philosophie #Menschsein #Verletzlichkeit #Nahe

  5. Vielleicht ist Liebe die radikalste freiwillige Aufgabe von Sicherheit. Wer liebt, gibt einem anderen Menschen die Macht, zu fehlen. Plötzlich kann ein Blick Hoffnung sein, ein Schweigen schmerzen und eine Berührung eine ganze Welt bedeuten. Trotzdem lieben wir. Nicht weil Liebe vernünftig wäre, sondern weil ein Leben ohne Verletzlichkeit zwar sicherer, aber ärmer wäre. Vielleicht besteht ihr größtes Geheimnis genau darin: Wir werden nicht schwächer, wenn wir jemanden brauchen. Wir werden menschlicher, weil uns jemand nicht gleichgültig ist.

    #Liebe #Philosophie #Menschsein #Verletzlichkeit #Nahe

  6. Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]

    https://blog.hamdorf.org/was-schulden-wir-unseren-kindern/
  7. Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]

    https://blog.hamdorf.org/was-schulden-wir-unseren-kindern/
  8. Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]

    https://blog.hamdorf.org/was-schulden-wir-unseren-kindern/
  9. Vor einiger Zeit schrieb ich auf diesem Blog darüber was wir unseren Eltern schulden. Mich interessiert jetzt noch der andere Blickwinkel, selber Eltern sein und auf die Dinge schauen, die jetzt anders sind. Ich schrieb damals: „Ich habe eine eigene Geschichte, aber auch eine mit meinen Kindern. Unvollendete Erzählungen. Und sie werden es bleiben bis es zu spät ist. Die eigene befindet sich […]

    https://blog.hamdorf.org/was-schulden-wir-unseren-kindern/
  10. Wollen wir einmal über Angst sprechen? Ich meine jetzt nicht so eine „normale“ Angst vor eine Prüfung oder so, ich meine Angst als Störung. Wenn das System Angst, eines das wir benötigen um zu funktionieren und nicht etwas dummes zu machen wie mit dem Auto gegen die Wand fahren, außer Kontrolle gerät und wir sie nicht mehr im Zaum halten können.

    Ich hatte letztes Jahr zwei Herzinfarkte […]

    https://blog.hamdorf.org/angst/
  11. Wollen wir einmal über Angst sprechen? Ich meine jetzt nicht so eine „normale“ Angst vor eine Prüfung oder so, ich meine Angst als Störung. Wenn das System Angst, eines das wir benötigen um zu funktionieren und nicht etwas dummes zu machen wie mit dem Auto gegen die Wand fahren, außer Kontrolle gerät und wir sie nicht mehr im Zaum halten können.

    Ich hatte letztes Jahr zwei Herzinfarkte […]

    https://blog.hamdorf.org/angst/
  12. Wollen wir einmal über Angst sprechen? Ich meine jetzt nicht so eine „normale“ Angst vor eine Prüfung oder so, ich meine Angst als Störung. Wenn das System Angst, eines das wir benötigen um zu funktionieren und nicht etwas dummes zu machen wie mit dem Auto gegen die Wand fahren, außer Kontrolle gerät und wir sie nicht mehr im Zaum halten können.

    Ich hatte letztes Jahr zwei Herzinfarkte […]

    https://blog.hamdorf.org/angst/
  13. Wollen wir einmal über Angst sprechen? Ich meine jetzt nicht so eine „normale“ Angst vor eine Prüfung oder so, ich meine Angst als Störung. Wenn das System Angst, eines das wir benötigen um zu funktionieren und nicht etwas dummes zu machen wie mit dem Auto gegen die Wand fahren, außer Kontrolle gerät und wir sie nicht mehr im Zaum halten können.

    Ich hatte letztes Jahr zwei Herzinfarkte […]

    https://blog.hamdorf.org/angst/
  14. Wollen wir einmal über Angst sprechen? Ich meine jetzt nicht so eine „normale“ Angst vor eine Prüfung oder so, ich meine Angst als Störung. Wenn das System Angst, eines das wir benötigen um zu funktionieren und nicht etwas dummes zu machen wie mit dem Auto gegen die Wand fahren, außer Kontrolle gerät und wir sie nicht mehr im Zaum halten können.

    Ich hatte letztes Jahr zwei Herzinfarkte […]

    https://blog.hamdorf.org/angst/
  15. Ostern 2026. Mir geht es gut. Ich habe angefangen zu arbeiten, vier Wochen Hamburger Modell liegen hinter mir, ab Dienstag dann wieder „ganz normal“. Eine lange Phase des „wieder in die Spur kommen“ liegt hinter mir. Jetzt bin ich wieder aktiv, gehe zum Sport, lebe das Leben wieder mit einer neuen Normalität.

    Es ist nicht lange her, aus der Reha kommend, jeder Tag war eine kleine […]

    https://blog.hamdorf.org/herzinfarkt-v/
  16. Ostern 2026. Mir geht es gut. Ich habe angefangen zu arbeiten, vier Wochen Hamburger Modell liegen hinter mir, ab Dienstag dann wieder „ganz normal“. Eine lange Phase des „wieder in die Spur kommen“ liegt hinter mir. Jetzt bin ich wieder aktiv, gehe zum Sport, lebe das Leben wieder mit einer neuen Normalität.

    Es ist nicht lange her, aus der Reha kommend, jeder Tag war eine kleine […]

    https://blog.hamdorf.org/herzinfarkt-v/
  17. Ostern 2026. Mir geht es gut. Ich habe angefangen zu arbeiten, vier Wochen Hamburger Modell liegen hinter mir, ab Dienstag dann wieder „ganz normal“. Eine lange Phase des „wieder in die Spur kommen“ liegt hinter mir. Jetzt bin ich wieder aktiv, gehe zum Sport, lebe das Leben wieder mit einer neuen Normalität.

    Es ist nicht lange her, aus der Reha kommend, jeder Tag war eine kleine […]

    https://blog.hamdorf.org/herzinfarkt-v/
  18. Ostern 2026. Mir geht es gut. Ich habe angefangen zu arbeiten, vier Wochen Hamburger Modell liegen hinter mir, ab Dienstag dann wieder „ganz normal“. Eine lange Phase des „wieder in die Spur kommen“ liegt hinter mir. Jetzt bin ich wieder aktiv, gehe zum Sport, lebe das Leben wieder mit einer neuen Normalität.

    Es ist nicht lange her, aus der Reha kommend, jeder Tag war eine kleine […]

    https://blog.hamdorf.org/herzinfarkt-v/
  19. Ostern 2026. Mir geht es gut. Ich habe angefangen zu arbeiten, vier Wochen Hamburger Modell liegen hinter mir, ab Dienstag dann wieder „ganz normal“. Eine lange Phase des „wieder in die Spur kommen“ liegt hinter mir. Jetzt bin ich wieder aktiv, gehe zum Sport, lebe das Leben wieder mit einer neuen Normalität.

    Es ist nicht lange her, aus der Reha kommend, jeder Tag war eine kleine […]

    https://blog.hamdorf.org/herzinfarkt-v/
  20. 2/3

    Sie muss wissen, dass sie sagen kann, was sie will ohne dass du weniger von ihr fällt. Ohne dass sich dein Blick oder deine #Begierde auf sie verändert. Ohne, dass du #opfer wünsche gegen sie benutzt.
    Sie muss dir #vertrauen dass du ihre #Verletzlichkeit nicht gegen sie wendest. Dass Du, was sie dir im Vertrauen zeigt, kein Material für den nächsten #streit wird.
    Dass du nicht vor anderen darüber sprichst, wie sie #privat ist.

  21. 2/3

    Sie muss wissen, dass sie sagen kann, was sie will ohne dass du weniger von ihr fällt. Ohne dass sich dein Blick oder deine #Begierde auf sie verändert. Ohne, dass du #opfer wünsche gegen sie benutzt.
    Sie muss dir #vertrauen dass du ihre #Verletzlichkeit nicht gegen sie wendest. Dass Du, was sie dir im Vertrauen zeigt, kein Material für den nächsten #streit wird.
    Dass du nicht vor anderen darüber sprichst, wie sie #privat ist.

  22. 2/3

    Sie muss wissen, dass sie sagen kann, was sie will ohne dass du weniger von ihr fällt. Ohne dass sich dein Blick oder deine #Begierde auf sie verändert. Ohne, dass du #opfer wünsche gegen sie benutzt.
    Sie muss dir #vertrauen dass du ihre #Verletzlichkeit nicht gegen sie wendest. Dass Du, was sie dir im Vertrauen zeigt, kein Material für den nächsten #streit wird.
    Dass du nicht vor anderen darüber sprichst, wie sie #privat ist.

  23. Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit

    Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.

    (Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)

    Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.

    Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.

    Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…

    #Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität

  24. Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit

    Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.

    (Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)

    Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.

    Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.

    Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…

    #Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität

  25. Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit

    Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.

    (Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)

    Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.

    Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.

    Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…

    #Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität

  26. Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit

    Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.

    (Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)

    Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.

    Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.

    Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…

    #Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität

  27. 280 Kilometer im Kopf. 212 auf den Füßen. Dazwischen: Achillessehne, Atemnot, Antibiotika-Nebenwirkungen.

    Outdoor-Kultur erzählt gern von Durchhalten, von Grenzen überwinden, vom Geist, der den Körper führt. Aber was, wenn der Körper nicht folgt? Wenn die Sehne knarrt, die Hüfte ausweicht, der Wille kapituliert?

    ferals.eu/212-kilometer-verlet

    #Hiking #ChronicIllness #Verletzlichkeit #Körper #Thruhiking #OutdoorCulture #RestIsResistance #Ableism #LongDistanceHiking #Wandern #SpoonieOutdoor

  28. 280 Kilometer im Kopf. 212 auf den Füßen. Dazwischen: Achillessehne, Atemnot, Antibiotika-Nebenwirkungen.

    Outdoor-Kultur erzählt gern von Durchhalten, von Grenzen überwinden, vom Geist, der den Körper führt. Aber was, wenn der Körper nicht folgt? Wenn die Sehne knarrt, die Hüfte ausweicht, der Wille kapituliert?

    ferals.eu/212-kilometer-verlet

    #Hiking #ChronicIllness #Verletzlichkeit #Körper #Thruhiking #OutdoorCulture #RestIsResistance #Ableism #LongDistanceHiking #Wandern #SpoonieOutdoor

  29. 280 Kilometer im Kopf. 212 auf den Füßen. Dazwischen: Achillessehne, Atemnot, Antibiotika-Nebenwirkungen.

    Outdoor-Kultur erzählt gern von Durchhalten, von Grenzen überwinden, vom Geist, der den Körper führt. Aber was, wenn der Körper nicht folgt? Wenn die Sehne knarrt, die Hüfte ausweicht, der Wille kapituliert?

    ferals.eu/212-kilometer-verlet

    #Hiking #ChronicIllness #Verletzlichkeit #Körper #Thruhiking #OutdoorCulture #RestIsResistance #Ableism #LongDistanceHiking #Wandern #SpoonieOutdoor

  30. #Bildungsfernsehen

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die sexualisierte Gewalt in der Kunst

    Proserpina und die Anderen

    54 Min.
    Verfügbar n u r ❗ bis zum 27/02/2026

    #Kultur und #Pop
    #Kunst #Doku

    Seit Jahrhunderten stilisiert die Kunst Gewalt gegen Frauen – und nennt sie Schönheit. Eine animierte Proserpina befreit sich aus Plutos Armen und führt uns durch #Meisterwerke von der #Antike bis heute: von römischen Sarkophagen bis Bernini, von Artemisia Gentileschi bis Marina Abramović. Diese filmische Reise eröffnet einen neuen Blick auf die Darstellung sexualisierter Gewalt in der Kunst.
    #Jahrhunderte

    Seit Jahrhunderten hat die #westlicheKunst Gewalt gegen #Frauen idealisiert – als #Mythos, Allegorie und #Schönheit.

    Von römischen Sarkophagen über die #Meisterwerke der #Renaissance und des #Barocks bis hin zur #Moderne:
    Unzählige #Darstellungen zeigen Frauen als #passiveObjekte männlicher Begierde.

    Ihr #Leid wird ästhetisiert und erotisiert – im Namen der Kunst.

    Der #Dokumentarfilm sensibilisiert für einen neuen Blick auf diese #Bilder. Kritisch, bewusst, ohne moralischen Zeigefinger.

    Im Zentrum steht Proserpina, die von Pluto entführte #Göttin. Sie wird lebendig, befreit sich aus seinem festen Griff und wird zur #Erzählerin. Mit ihr entdecken die #Zuschauerinnen und #Zuschauer Werke von #Tizian, #Rubens, #Bernini und anderen – und lassen die Gewalt hinter dem Schönen erkennen, die kulturellen #Codes, die unser Sehen geprägt haben.
    Proserpina besucht auf ihrer Entdeckungsreise Experten und #Expertinnen aus #Wissenschaft, Kultur und Kunst. Sie entschlüsseln, wie diese #Bildwelten entstanden sind, wie sie damals wirkten – und was sie uns heute noch sagen. Wie prägt diese visuelle #Tradition unseren gegenwärtigen Blick auf den weiblichen Körper?

    Der #Film würdigt #Künstlerinnen und Künstler wie #Artemisia #Gentileschi, die Schmerz in #Widerstand verwandelte, oder #EdgarDegas, der #Verletzlichkeit sichtbar machte. Und er führt in die #Gegenwart – zu #MarinaAbramović, Jago und anderen, die gängige Narrative hinterfragen und neue Perspektiven auf Macht und Geschlecht eröffnen.

    Entstanden ist eine visuell kraftvolle Reise durch europäische und amerikanische #Museen – die unsere Augen öffnet für das, was immer sichtbar war, doch oft nie wirklich gesehen wurde.

    arte.tv/de/videos/122188-000-A

    #Regie #MariangelaBarbanente

    Land #Deutschland #Italien #USA
    Jahr 2025
    Herkunft #ZDF

    #FediLZ #FrauLebenFreiheit #Bildung #Proserpina
    #Gewalt #Vergewaltigung
    #Kunstgeschichte
    #GewaltinderKunst

  31. #Bildungsfernsehen

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die sexualisierte Gewalt in der Kunst

    Proserpina und die Anderen

    54 Min.
    Verfügbar n u r ❗ bis zum 27/02/2026

    #Kultur und #Pop
    #Kunst #Doku

    Seit Jahrhunderten stilisiert die Kunst Gewalt gegen Frauen – und nennt sie Schönheit. Eine animierte Proserpina befreit sich aus Plutos Armen und führt uns durch #Meisterwerke von der #Antike bis heute: von römischen Sarkophagen bis Bernini, von Artemisia Gentileschi bis Marina Abramović. Diese filmische Reise eröffnet einen neuen Blick auf die Darstellung sexualisierter Gewalt in der Kunst.
    #Jahrhunderte

    Seit Jahrhunderten hat die #westlicheKunst Gewalt gegen #Frauen idealisiert – als #Mythos, Allegorie und #Schönheit.

    Von römischen Sarkophagen über die #Meisterwerke der #Renaissance und des #Barocks bis hin zur #Moderne:
    Unzählige #Darstellungen zeigen Frauen als #passiveObjekte männlicher Begierde.

    Ihr #Leid wird ästhetisiert und erotisiert – im Namen der Kunst.

    Der #Dokumentarfilm sensibilisiert für einen neuen Blick auf diese #Bilder. Kritisch, bewusst, ohne moralischen Zeigefinger.

    Im Zentrum steht Proserpina, die von Pluto entführte #Göttin. Sie wird lebendig, befreit sich aus seinem festen Griff und wird zur #Erzählerin. Mit ihr entdecken die #Zuschauerinnen und #Zuschauer Werke von #Tizian, #Rubens, #Bernini und anderen – und lassen die Gewalt hinter dem Schönen erkennen, die kulturellen #Codes, die unser Sehen geprägt haben.
    Proserpina besucht auf ihrer Entdeckungsreise Experten und #Expertinnen aus #Wissenschaft, Kultur und Kunst. Sie entschlüsseln, wie diese #Bildwelten entstanden sind, wie sie damals wirkten – und was sie uns heute noch sagen. Wie prägt diese visuelle #Tradition unseren gegenwärtigen Blick auf den weiblichen Körper?

    Der #Film würdigt #Künstlerinnen und Künstler wie #Artemisia #Gentileschi, die Schmerz in #Widerstand verwandelte, oder #EdgarDegas, der #Verletzlichkeit sichtbar machte. Und er führt in die #Gegenwart – zu #MarinaAbramović, Jago und anderen, die gängige Narrative hinterfragen und neue Perspektiven auf Macht und Geschlecht eröffnen.

    Entstanden ist eine visuell kraftvolle Reise durch europäische und amerikanische #Museen – die unsere Augen öffnet für das, was immer sichtbar war, doch oft nie wirklich gesehen wurde.

    arte.tv/de/videos/122188-000-A

    #Regie #MariangelaBarbanente

    Land #Deutschland #Italien #USA
    Jahr 2025
    Herkunft #ZDF

    #FediLZ #FrauLebenFreiheit #Bildung #Proserpina
    #Gewalt #Vergewaltigung
    #Kunstgeschichte
    #GewaltinderKunst

  32. #Bildungsfernsehen

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Die sexualisierte Gewalt in der Kunst

    Proserpina und die Anderen

    54 Min.
    Verfügbar n u r ❗ bis zum 27/02/2026

    #Kultur und #Pop
    #Kunst #Doku

    Seit Jahrhunderten stilisiert die Kunst Gewalt gegen Frauen – und nennt sie Schönheit. Eine animierte Proserpina befreit sich aus Plutos Armen und führt uns durch #Meisterwerke von der #Antike bis heute: von römischen Sarkophagen bis Bernini, von Artemisia Gentileschi bis Marina Abramović. Diese filmische Reise eröffnet einen neuen Blick auf die Darstellung sexualisierter Gewalt in der Kunst.
    #Jahrhunderte

    Seit Jahrhunderten hat die #westlicheKunst Gewalt gegen #Frauen idealisiert – als #Mythos, Allegorie und #Schönheit.

    Von römischen Sarkophagen über die #Meisterwerke der #Renaissance und des #Barocks bis hin zur #Moderne:
    Unzählige #Darstellungen zeigen Frauen als #passiveObjekte männlicher Begierde.

    Ihr #Leid wird ästhetisiert und erotisiert – im Namen der Kunst.

    Der #Dokumentarfilm sensibilisiert für einen neuen Blick auf diese #Bilder. Kritisch, bewusst, ohne moralischen Zeigefinger.

    Im Zentrum steht Proserpina, die von Pluto entführte #Göttin. Sie wird lebendig, befreit sich aus seinem festen Griff und wird zur #Erzählerin. Mit ihr entdecken die #Zuschauerinnen und #Zuschauer Werke von #Tizian, #Rubens, #Bernini und anderen – und lassen die Gewalt hinter dem Schönen erkennen, die kulturellen #Codes, die unser Sehen geprägt haben.
    Proserpina besucht auf ihrer Entdeckungsreise Experten und #Expertinnen aus #Wissenschaft, Kultur und Kunst. Sie entschlüsseln, wie diese #Bildwelten entstanden sind, wie sie damals wirkten – und was sie uns heute noch sagen. Wie prägt diese visuelle #Tradition unseren gegenwärtigen Blick auf den weiblichen Körper?

    Der #Film würdigt #Künstlerinnen und Künstler wie #Artemisia #Gentileschi, die Schmerz in #Widerstand verwandelte, oder #EdgarDegas, der #Verletzlichkeit sichtbar machte. Und er führt in die #Gegenwart – zu #MarinaAbramović, Jago und anderen, die gängige Narrative hinterfragen und neue Perspektiven auf Macht und Geschlecht eröffnen.

    Entstanden ist eine visuell kraftvolle Reise durch europäische und amerikanische #Museen – die unsere Augen öffnet für das, was immer sichtbar war, doch oft nie wirklich gesehen wurde.

    arte.tv/de/videos/122188-000-A

    #Regie #MariangelaBarbanente

    Land #Deutschland #Italien #USA
    Jahr 2025
    Herkunft #ZDF

    #FediLZ #FrauLebenFreiheit #Bildung #Proserpina
    #Gewalt #Vergewaltigung
    #Kunstgeschichte
    #GewaltinderKunst

  33. Weise Menschen sehen hinter die Fassade: Sie erkennen, wenn Wut eigentlich Angst ist. Oder alte Verletzung.
    Nicht alles, was laut ist, ist stark. Nicht alles, was still ist, ist schwach.
    #MentalHealth #EmotionaleIntelligenz #Selbstreflexion #PTBS #Verletzlichkeit #VerstehenStattVerurteilen

  34. Weise Menschen sehen hinter die Fassade: Sie erkennen, wenn Wut eigentlich Angst ist. Oder alte Verletzung.
    Nicht alles, was laut ist, ist stark. Nicht alles, was still ist, ist schwach.
    #MentalHealth #EmotionaleIntelligenz #Selbstreflexion #PTBS #Verletzlichkeit #VerstehenStattVerurteilen

  35. Weise Menschen sehen hinter die Fassade: Sie erkennen, wenn Wut eigentlich Angst ist. Oder alte Verletzung.
    Nicht alles, was laut ist, ist stark. Nicht alles, was still ist, ist schwach.
    #MentalHealth #EmotionaleIntelligenz #Selbstreflexion #PTBS #Verletzlichkeit #VerstehenStattVerurteilen

  36. Manchmal liegt die wahre Entscheidung nicht darin, ob wir verletzt werden – sondern von wem wir es zulassen. Nähe bedeutet eben auch, verletzlich zu sein.
    #MentalHealth #Verletzlichkeit #Vertrauen #Selbstschutz

  37. 🥲 „Wir leben in 2025!“ - Ex-Fußballprofi und Autor Christoph Kramer plädiert auf dem Roten Sofa für mehr Mut zur Verletzlichkeit.

    ▶️ Der ganze Talk: 1.ard.de/DAS!_mit_Christoph_Kr

    #ChristophKramer #Verletzlichkeit #NDRdas

  38. 🥲 „Wir leben in 2025!“ - Ex-Fußballprofi und Autor Christoph Kramer plädiert auf dem Roten Sofa für mehr Mut zur Verletzlichkeit.

    ▶️ Der ganze Talk: 1.ard.de/DAS!_mit_Christoph_Kr

    #ChristophKramer #Verletzlichkeit #NDRdas

  39. 🥲 „Wir leben in 2025!“ - Ex-Fußballprofi und Autor Christoph Kramer plädiert auf dem Roten Sofa für mehr Mut zur Verletzlichkeit.

    ▶️ Der ganze Talk: 1.ard.de/DAS!_mit_Christoph_Kr

    #ChristophKramer #Verletzlichkeit #NDRdas

  40. 🥲 „Wir leben in 2025!“ - Ex-Fußballprofi und Autor Christoph Kramer plädiert auf dem Roten Sofa für mehr Mut zur Verletzlichkeit.

    ▶️ Der ganze Talk: 1.ard.de/DAS!_mit_Christoph_Kr

    #ChristophKramer #Verletzlichkeit #NDRdas

  41. 🥲 „Wir leben in 2025!“ - Ex-Fußballprofi und Autor Christoph Kramer plädiert auf dem Roten Sofa für mehr Mut zur Verletzlichkeit.

    ▶️ Der ganze Talk: 1.ard.de/DAS!_mit_Christoph_Kr

    #ChristophKramer #Verletzlichkeit #NDRdas

  42. 26. November – Legion

    Ich höre mich durch die Folgen von Jagoda Marinics Podcast „Freiheit de Luxe“. Erst Helga Schubert, heute Siri Hustvedt. Die Rechten haben Narrative, denen die demokratischen Kräfte scheinbar nichts entgegensetzen können, sagt sie. Wie könnten Geschichten lauten, die weltoffen sind, eine Willkommenskultur pflegen, sich der Komplexität der Welt stellen und trotzdem (oder gerade deswegen!) Hoffnung verbreiten? Das muss doch möglich sein.

    Später zum Ende des Interviews, sagt Marinic, einen Lieblingssatz aus einem Essay von Hustvedt aufnehmend, dass sie das so ermutigt habe, dieser Satz von Hustvedt, dass sie Legion sei. Und später erst, auf dem Weg nach Hause begreife ich, was Hustvedt meinte als sie ergänzte, dass sie sich selbst in all den unterschiedlichen Versionen kennenlernen will. Dass Verwundbarkeit, wenn man es schafft, sie anzunehmen und von ihr zu erzählen, eine Kraft ist, wirkliche Stärke. Ich verstehe das mit der Legion. Denn natürlich bin ich heute eine ganz andere als damals als sehr junge Frau, oder als Mutter von ganz kleinen Kindern und in zehn Jahren werde ich wieder eine andere sein. Und schwierig und schmerzhaft und gefühlt ein Verlust ist das nur, wenn ich an diesem Konstrukt festhalte, dass Identität bedeutet, dass ich immer dieselbe bin.

    Ja, ich will, sage ich zu meinen Gefühlen, euch lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten.

    #FreiheitDeLuxe #Gefühle #JagodaMarinic #Legion #SiriHustvedt #Verletzlichkeit

  43. 26. November – Legion

    Ich höre mich durch die Folgen von Jagoda Marinics Podcast „Freiheit de Luxe“. Erst Helga Schubert, heute Siri Hustvedt. Die Rechten haben Narrative, denen die demokratischen Kräfte scheinbar nichts entgegensetzen können, sagt sie. Wie könnten Geschichten lauten, die weltoffen sind, eine Willkommenskultur pflegen, sich der Komplexität der Welt stellen und trotzdem (oder gerade deswegen!) Hoffnung verbreiten? Das muss doch möglich sein.

    Später zum Ende des Interviews, sagt Marinic, einen Lieblingssatz aus einem Essay von Hustvedt aufnehmend, dass sie das so ermutigt habe, dieser Satz von Hustvedt, dass sie Legion sei. Und später erst, auf dem Weg nach Hause begreife ich, was Hustvedt meinte als sie ergänzte, dass sie sich selbst in all den unterschiedlichen Versionen kennenlernen will. Dass Verwundbarkeit, wenn man es schafft, sie anzunehmen und von ihr zu erzählen, eine Kraft ist, wirkliche Stärke. Ich verstehe das mit der Legion. Denn natürlich bin ich heute eine ganz andere als damals als sehr junge Frau, oder als Mutter von ganz kleinen Kindern und in zehn Jahren werde ich wieder eine andere sein. Und schwierig und schmerzhaft und gefühlt ein Verlust ist das nur, wenn ich an diesem Konstrukt festhalte, dass Identität bedeutet, dass ich immer dieselbe bin.

    Ja, ich will, sage ich zu meinen Gefühlen, euch lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten.

    #FreiheitDeLuxe #Gefühle #JagodaMarinic #Legion #SiriHustvedt #Verletzlichkeit

  44. 26. November – Legion

    Ich höre mich durch die Folgen von Jagoda Marinics Podcast „Freiheit de Luxe“. Erst Helga Schubert, heute Siri Hustvedt. Die Rechten haben Narrative, denen die demokratischen Kräfte scheinbar nichts entgegensetzen können, sagt sie. Wie könnten Geschichten lauten, die weltoffen sind, eine Willkommenskultur pflegen, sich der Komplexität der Welt stellen und trotzdem (oder gerade deswegen!) Hoffnung verbreiten? Das muss doch möglich sein.

    Später zum Ende des Interviews, sagt Marinic, einen Lieblingssatz aus einem Essay von Hustvedt aufnehmend, dass sie das so ermutigt habe, dieser Satz von Hustvedt, dass sie Legion sei. Und später erst, auf dem Weg nach Hause begreife ich, was Hustvedt meinte als sie ergänzte, dass sie sich selbst in all den unterschiedlichen Versionen kennenlernen will. Dass Verwundbarkeit, wenn man es schafft, sie anzunehmen und von ihr zu erzählen, eine Kraft ist, wirkliche Stärke. Ich verstehe das mit der Legion. Denn natürlich bin ich heute eine ganz andere als damals als sehr junge Frau, oder als Mutter von ganz kleinen Kindern und in zehn Jahren werde ich wieder eine andere sein. Und schwierig und schmerzhaft und gefühlt ein Verlust ist das nur, wenn ich an diesem Konstrukt festhalte, dass Identität bedeutet, dass ich immer dieselbe bin.

    Ja, ich will, sage ich zu meinen Gefühlen, euch lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten.

    #FreiheitDeLuxe #Gefühle #JagodaMarinic #Legion #SiriHustvedt #Verletzlichkeit

  45. 26. November – Legion

    Ich höre mich durch die Folgen von Jagoda Marinics Podcast „Freiheit de Luxe“. Erst Helga Schubert, heute Siri Hustvedt. Die Rechten haben Narrative, denen die demokratischen Kräfte scheinbar nichts entgegensetzen können, sagt sie. Wie könnten Geschichten lauten, die weltoffen sind, eine Willkommenskultur pflegen, sich der Komplexität der Welt stellen und trotzdem (oder gerade deswegen!) Hoffnung verbreiten? Das muss doch möglich sein.

    Später zum Ende des Interviews, sagt Marinic, einen Lieblingssatz aus einem Essay von Hustvedt aufnehmend, dass sie das so ermutigt habe, dieser Satz von Hustvedt, dass sie Legion sei. Und später erst, auf dem Weg nach Hause begreife ich, was Hustvedt meinte als sie ergänzte, dass sie sich selbst in all den unterschiedlichen Versionen kennenlernen will. Dass Verwundbarkeit, wenn man es schafft, sie anzunehmen und von ihr zu erzählen, eine Kraft ist, wirkliche Stärke. Ich verstehe das mit der Legion. Denn natürlich bin ich heute eine ganz andere als damals als sehr junge Frau, oder als Mutter von ganz kleinen Kindern und in zehn Jahren werde ich wieder eine andere sein. Und schwierig und schmerzhaft und gefühlt ein Verlust ist das nur, wenn ich an diesem Konstrukt festhalte, dass Identität bedeutet, dass ich immer dieselbe bin.

    Ja, ich will, sage ich zu meinen Gefühlen, euch lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten.

    #FreiheitDeLuxe #Gefühle #JagodaMarinic #Legion #SiriHustvedt #Verletzlichkeit

  46. Morning zusammen 🌞

    Möget ihr heute glücklich, gesund und in Frieden sein 💫

    Du darfst andere um Hilfe bitten. Das ist Stärke 🧡

    #Morgensegen

    .
    #Hilfe #Verletzlichkeit #Stärke

  47. Morning zusammen 🌞

    Möget ihr heute glücklich, gesund und in Frieden sein 💫

    Du darfst andere um Hilfe bitten. Das ist Stärke 🧡

    #Morgensegen

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    #Hilfe #Verletzlichkeit #Stärke