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#notjustsad — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #notjustsad, aggregated by home.social.

  1. Wenn Kontakte abgebrochen werden weil man nicht ertragen kann dass meine Situation so ist wie sie ist. Dauerhaft. Ohne aktuelle Aussicht auf Besserung. Im Gegenteil. Es geht sogar noch tiefer. Menschen. Zum kotzen.

    #notjustsad.

  2. Einschläfern.
    Ich würde mir für Menschen mehr aktive Sterbehilfe wünschen.

    Bei meinen Freund, dem Kater, kommt es mir wie ein Verrat vor.

    Depressive Menschen haben ein Problem mit vielen Gedanken.
    #notjustsad

  3. Einschläfern.
    Ich würde mir für Menschen mehr aktive Sterbehilfe wünschen.

    Bei meinen Freund, dem Kater, kommt es mir wie ein Verrat vor.

    Depressive Menschen haben ein Problem mit vielen Gedanken.
    #notjustsad

  4. Einschläfern.
    Ich würde mir für Menschen mehr aktive Sterbehilfe wünschen.

    Bei meinen Freund, dem Kater, kommt es mir wie ein Verrat vor.

    Depressive Menschen haben ein Problem mit vielen Gedanken.
    #notjustsad

  5. Einschläfern.
    Ich würde mir für Menschen mehr aktive Sterbehilfe wünschen.

    Bei meinen Freund, dem Kater, kommt es mir wie ein Verrat vor.

    Depressive Menschen haben ein Problem mit vielen Gedanken.
    #notjustsad

  6. Was für ein Nachmittag.

    Allein schon der Versuch, mein langsames, achtsames Tempo gegen diese Hektik draußen zu behaupten, war anstrengend.

    Nicht mitrennen.
    Nicht schneller werden.
    Bei mir bleiben.

    Klingt so einfach.

    Dann etwas zu essen bestellt.

    Mein Essen wurde vergessen.

    Na gut.

    Weiter zum Hotel.
    Self-Check-in.
    Natürlich.

    Zahlung nicht verbucht.

    Tja.

    Irgendwann fragt man sich nicht mehr, was als Nächstes kommt.
    Man wartet einfach darauf.

    Und meine Uhr scheint heute auch ihren eigenen Humor zu haben.
    An manchen Tagen sind 2.000 Schritte schon 100 %.

    Heute?
    12.000 Schritte.

    Vielleicht zählt sie nicht nur die Schritte.
    Vielleicht zählt sie auch, wie oft ich innerlich einfach stehen bleiben wollte.

    Jetzt erst einmal runterkommen.
    Kräfte zusammensammeln.

    Und später zumindest auf der Party auftauchen.

    Ob ich nur dabei bin
    oder irgendwann tatsächlich mittendrin,
    wird sich zeigen.

    #gedanken #notjustsad #depression #kinky #CFNM

  7. Was für ein Nachmittag.

    Allein schon der Versuch, mein langsames, achtsames Tempo gegen diese Hektik draußen zu behaupten, war anstrengend.

    Nicht mitrennen.
    Nicht schneller werden.
    Bei mir bleiben.

    Klingt so einfach.

    Dann etwas zu essen bestellt.

    Mein Essen wurde vergessen.

    Na gut.

    Weiter zum Hotel.
    Self-Check-in.
    Natürlich.

    Zahlung nicht verbucht.

    Tja.

    Irgendwann fragt man sich nicht mehr, was als Nächstes kommt.
    Man wartet einfach darauf.

    Und meine Uhr scheint heute auch ihren eigenen Humor zu haben.
    An manchen Tagen sind 2.000 Schritte schon 100 %.

    Heute?
    12.000 Schritte.

    Vielleicht zählt sie nicht nur die Schritte.
    Vielleicht zählt sie auch, wie oft ich innerlich einfach stehen bleiben wollte.

    Jetzt erst einmal runterkommen.
    Kräfte zusammensammeln.

    Und später zumindest auf der Party auftauchen.

    Ob ich nur dabei bin
    oder irgendwann tatsächlich mittendrin,
    wird sich zeigen.

    #gedanken #notjustsad #depression #kinky #CFNM

  8. #wien ist erreicht.

    Der Horror Zug ist vorbei.

    Aussteigen.
    Durchatmen.
    Angekommen.

    Und jetzt?

    Eiskaffee.

    Etwas Kaltes, Süßes gegen das, was im Kopf klebt.

    Und danach?

    Ziellos durch Wien streifen.

    Keine Richtung.
    Kein Plan.
    Nur gehen.

    Gedanken abschütteln.

    Als wären Gedanken Staub.
    Als müsste man sich nur kräftig genug schütteln und sie würden irgendwann auf der Straße liegen bleiben.

    Klingt so einfach.

    Also weitergehen.
    Menschen ansehen.
    Häuser ansehen.
    Irgendwo stehen bleiben.
    Wieder weitergehen.

    Den Kopf mit Wien füllen, damit für mich selbst weniger Platz bleibt.

    Vielleicht funktioniert es.

    Vielleicht trage ich den ganzen Dreck einfach nur durch eine andere Stadt.

    Und wenn es irgendwann reicht …

    wenn die Beine müde sind und der Kopf noch immer nicht schweigt …

    am Abend kinky Party.

    Vielleicht nur dabei.
    Am Rand.
    Beobachten.

    Vielleicht mittendrin.

    Körper statt Kopf.
    Spüren statt denken.

    Für ein paar Stunden etwas anderes in mir lauter werden lassen als diesen verdammten inneren Lärm.

    Mal sehen, was der Tag mit mir macht.

    #gedanken #notjustsad #depression

  9. #wien ist erreicht.

    Der Horror Zug ist vorbei.

    Aussteigen.
    Durchatmen.
    Angekommen.

    Und jetzt?

    Eiskaffee.

    Etwas Kaltes, Süßes gegen das, was im Kopf klebt.

    Und danach?

    Ziellos durch Wien streifen.

    Keine Richtung.
    Kein Plan.
    Nur gehen.

    Gedanken abschütteln.

    Als wären Gedanken Staub.
    Als müsste man sich nur kräftig genug schütteln und sie würden irgendwann auf der Straße liegen bleiben.

    Klingt so einfach.

    Also weitergehen.
    Menschen ansehen.
    Häuser ansehen.
    Irgendwo stehen bleiben.
    Wieder weitergehen.

    Den Kopf mit Wien füllen, damit für mich selbst weniger Platz bleibt.

    Vielleicht funktioniert es.

    Vielleicht trage ich den ganzen Dreck einfach nur durch eine andere Stadt.

    Und wenn es irgendwann reicht …

    wenn die Beine müde sind und der Kopf noch immer nicht schweigt …

    am Abend kinky Party.

    Vielleicht nur dabei.
    Am Rand.
    Beobachten.

    Vielleicht mittendrin.

    Körper statt Kopf.
    Spüren statt denken.

    Für ein paar Stunden etwas anderes in mir lauter werden lassen als diesen verdammten inneren Lärm.

    Mal sehen, was der Tag mit mir macht.

    #gedanken #notjustsad #depression