#notjustsad — Public Fediverse posts
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#wien ist erreicht.
Der Horror Zug ist vorbei.
Aussteigen.
Durchatmen.
Angekommen.Und jetzt?
Eiskaffee.
Etwas Kaltes, Süßes gegen das, was im Kopf klebt.
Und danach?
Ziellos durch Wien streifen.
Keine Richtung.
Kein Plan.
Nur gehen.Gedanken abschütteln.
Als wären Gedanken Staub.
Als müsste man sich nur kräftig genug schütteln und sie würden irgendwann auf der Straße liegen bleiben.Klingt so einfach.
Also weitergehen.
Menschen ansehen.
Häuser ansehen.
Irgendwo stehen bleiben.
Wieder weitergehen.Den Kopf mit Wien füllen, damit für mich selbst weniger Platz bleibt.
Vielleicht funktioniert es.
Vielleicht trage ich den ganzen Dreck einfach nur durch eine andere Stadt.
Und wenn es irgendwann reicht …
wenn die Beine müde sind und der Kopf noch immer nicht schweigt …
am Abend kinky Party.
Vielleicht nur dabei.
Am Rand.
Beobachten.Vielleicht mittendrin.
Körper statt Kopf.
Spüren statt denken.Für ein paar Stunden etwas anderes in mir lauter werden lassen als diesen verdammten inneren Lärm.
Mal sehen, was der Tag mit mir macht.
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#wien ist erreicht.
Der Horror Zug ist vorbei.
Aussteigen.
Durchatmen.
Angekommen.Und jetzt?
Eiskaffee.
Etwas Kaltes, Süßes gegen das, was im Kopf klebt.
Und danach?
Ziellos durch Wien streifen.
Keine Richtung.
Kein Plan.
Nur gehen.Gedanken abschütteln.
Als wären Gedanken Staub.
Als müsste man sich nur kräftig genug schütteln und sie würden irgendwann auf der Straße liegen bleiben.Klingt so einfach.
Also weitergehen.
Menschen ansehen.
Häuser ansehen.
Irgendwo stehen bleiben.
Wieder weitergehen.Den Kopf mit Wien füllen, damit für mich selbst weniger Platz bleibt.
Vielleicht funktioniert es.
Vielleicht trage ich den ganzen Dreck einfach nur durch eine andere Stadt.
Und wenn es irgendwann reicht …
wenn die Beine müde sind und der Kopf noch immer nicht schweigt …
am Abend kinky Party.
Vielleicht nur dabei.
Am Rand.
Beobachten.Vielleicht mittendrin.
Körper statt Kopf.
Spüren statt denken.Für ein paar Stunden etwas anderes in mir lauter werden lassen als diesen verdammten inneren Lärm.
Mal sehen, was der Tag mit mir macht.