home.social

#notjustsad — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #notjustsad, aggregated by home.social.

  1. Guten Morgen.

    Etwas Strom im Körper.
    Nicht viel.
    Aber genug, um zu merken,
    dass die Batterie nicht ganz tot ist.

    Um vier dann der Kater.
    Schwarzer Alarm auf vier Pfoten.
    Verhungern.
    Ganz sicher.
    Oder Langeweile.
    Oder diese spezielle Katzenlogik,
    in der Schlaf nur für andere gilt.

    Draußen Regen.
    Dieses nasse Grau,
    das sich nicht an die Fenster legt,
    sondern direkt hinter die Augen.

    Komm her du grosse heile Tasse Kaffee,
    gib mir das Gefühl das ich super motiviert bin,
    und hilf mir dabei mich selber anzulügen,
    das ich heute ganz krass viel schaffen werde.

    Kann ja nicht so schwierig sein 2 Stunden draussen zu gehen., oder.

    Da steht er.
    Dieser Satz.
    So klein.
    So vernünftig.
    So harmlos gekleidet.

    Kann ja nicht so schwierig sein.

    Und doch trifft er
    genau dahin,
    wo ohnehin schon alles offen ist.

    Zwei Stunden.
    Draussen.
    Gehen.
    Als wäre das nur Zeit.
    Als wären das nur Schritte.
    Als wäre der Körper ein Ding,
    das man einfach einschaltet.

    Aber alleine
    werden aus 500 Metern
    fünfhundert kleine Beweise,
    dass etwas nicht stimmt.
    Jeder Schritt fragt.
    Jeder Meter zählt mit.
    Jede Kreuzung wird Entscheidung.
    Jeder Rückweg
    beginnt schon vor dem Losgehen.

    In Begleitung
    funktioniere ich.
    Das ist das Gemeine daran.
    Dann sieht es aus,
    als ginge es ja.
    Dann lächle ich.
    Dann antworte ich.
    Dann laufe ich mit.

    Dann bin ich beinahe normal
    von außen.

    Und außen
    lügt so gut.

    Dieses Geht-ja
    ist kein Geht-ja.
    Es ist Halten.
    Spannen.
    Zusammennehmen.

    Den inneren Lärm
    leiser stellen,
    damit niemand merkt,
    wie laut er ist.

    Es kostet Kraft.
    Viel Kraft.

    Und später
    kommt die Rechnung.
    Still.
    Schwer.
    Ohne Zeugen.
    Dann liegt der Satz noch immer da.

    Kann ja nicht so schwierig sein.

    Doch.
    Ist es.
    Heute vielleicht.
    Für mich vielleicht.
    Alleine vielleicht.
    Und vielleicht ist genau das
    der Punkt,
    den niemand sieht.

    #gutenmorgen #gedanken #notjustsad

  2. Guten Morgen.

    Etwas Strom im Körper.
    Nicht viel.
    Aber genug, um zu merken,
    dass die Batterie nicht ganz tot ist.

    Um vier dann der Kater.
    Schwarzer Alarm auf vier Pfoten.
    Verhungern.
    Ganz sicher.
    Oder Langeweile.
    Oder diese spezielle Katzenlogik,
    in der Schlaf nur für andere gilt.

    Draußen Regen.
    Dieses nasse Grau,
    das sich nicht an die Fenster legt,
    sondern direkt hinter die Augen.

    Komm her du grosse heile Tasse Kaffee,
    gib mir das Gefühl das ich super motiviert bin,
    und hilf mir dabei mich selber anzulügen,
    das ich heute ganz krass viel schaffen werde.

    Kann ja nicht so schwierig sein 2 Stunden draussen zu gehen., oder.

    Da steht er.
    Dieser Satz.
    So klein.
    So vernünftig.
    So harmlos gekleidet.

    Kann ja nicht so schwierig sein.

    Und doch trifft er
    genau dahin,
    wo ohnehin schon alles offen ist.

    Zwei Stunden.
    Draussen.
    Gehen.
    Als wäre das nur Zeit.
    Als wären das nur Schritte.
    Als wäre der Körper ein Ding,
    das man einfach einschaltet.

    Aber alleine
    werden aus 500 Metern
    fünfhundert kleine Beweise,
    dass etwas nicht stimmt.
    Jeder Schritt fragt.
    Jeder Meter zählt mit.
    Jede Kreuzung wird Entscheidung.
    Jeder Rückweg
    beginnt schon vor dem Losgehen.

    In Begleitung
    funktioniere ich.
    Das ist das Gemeine daran.
    Dann sieht es aus,
    als ginge es ja.
    Dann lächle ich.
    Dann antworte ich.
    Dann laufe ich mit.

    Dann bin ich beinahe normal
    von außen.

    Und außen
    lügt so gut.

    Dieses Geht-ja
    ist kein Geht-ja.
    Es ist Halten.
    Spannen.
    Zusammennehmen.

    Den inneren Lärm
    leiser stellen,
    damit niemand merkt,
    wie laut er ist.

    Es kostet Kraft.
    Viel Kraft.

    Und später
    kommt die Rechnung.
    Still.
    Schwer.
    Ohne Zeugen.
    Dann liegt der Satz noch immer da.

    Kann ja nicht so schwierig sein.

    Doch.
    Ist es.
    Heute vielleicht.
    Für mich vielleicht.
    Alleine vielleicht.
    Und vielleicht ist genau das
    der Punkt,
    den niemand sieht.

    #gutenmorgen #gedanken #notjustsad

  3. Guten Morgen.

    Neuer Tag.
    Neue Woche.
    Neuer Versuch.

    Gestern
    bin ich irgendwie wieder herausgekommen.
    Nicht ganz.
    Nicht glänzend.
    Nicht stark.
    Aber heraus.

    Heute ist kaum Energie da.
    Nur ein Rest.
    Ein dünner Faden.
    Aber die Gedanken
    laufen nicht mehr in denselben dunklen Kreis.
    Sie haben die Richtung geändert.
    Ein wenig nur.
    Aber genug,
    um es zu merken.

    Über Nacht ist ein Gewitter durchgezogen.
    Regen.
    Schwere Luft.
    Dann dieses klare Danach.

    Alles wirkt glasig.
    Rein.
    Als hätte der Himmel
    etwas von sich abgewaschen.

    Am Horizont stehen noch dunkle Wolken.
    Nicht verschwunden.
    Nicht vergessen.
    Aber sie ziehen ab.

    Und so ist es auch in mir.

    Die dunklen Wolken bleiben sichtbar.
    Als Warnung.
    Als Erinnerung.
    Als etwas,
    das wiederkommen könnte.

    Aber sie stehen nicht mehr direkt über mir.

    Frische Gedanken haben Platz.
    Nicht viele.
    Nicht laut.
    Aber sie sind da.

    Vielleicht reicht das für den Anfang.

    So kann der Tag beginnen.
    Vorsichtig.
    Leise.
    Mit einem Blick zum Himmel
    und einem kleinen Stück Vertrauen.

    Die Chancen stehen gut
    für einen besseren Tag.

    für den ersten
    in dieser Woche.

    #gedanken #notjustsad

  4. Guten Morgen.

    Neuer Tag.
    Neue Woche.
    Neuer Versuch.

    Gestern
    bin ich irgendwie wieder herausgekommen.
    Nicht ganz.
    Nicht glänzend.
    Nicht stark.
    Aber heraus.

    Heute ist kaum Energie da.
    Nur ein Rest.
    Ein dünner Faden.
    Aber die Gedanken
    laufen nicht mehr in denselben dunklen Kreis.
    Sie haben die Richtung geändert.
    Ein wenig nur.
    Aber genug,
    um es zu merken.

    Über Nacht ist ein Gewitter durchgezogen.
    Regen.
    Schwere Luft.
    Dann dieses klare Danach.

    Alles wirkt glasig.
    Rein.
    Als hätte der Himmel
    etwas von sich abgewaschen.

    Am Horizont stehen noch dunkle Wolken.
    Nicht verschwunden.
    Nicht vergessen.
    Aber sie ziehen ab.

    Und so ist es auch in mir.

    Die dunklen Wolken bleiben sichtbar.
    Als Warnung.
    Als Erinnerung.
    Als etwas,
    das wiederkommen könnte.

    Aber sie stehen nicht mehr direkt über mir.

    Frische Gedanken haben Platz.
    Nicht viele.
    Nicht laut.
    Aber sie sind da.

    Vielleicht reicht das für den Anfang.

    So kann der Tag beginnen.
    Vorsichtig.
    Leise.
    Mit einem Blick zum Himmel
    und einem kleinen Stück Vertrauen.

    Die Chancen stehen gut
    für einen besseren Tag.

    für den ersten
    in dieser Woche.

    #gedanken #notjustsad

  5. Guten Morgen.

    Neuer Tag.
    Neue Woche.
    Neuer Versuch.

    Gestern
    bin ich irgendwie wieder herausgekommen.
    Nicht ganz.
    Nicht glänzend.
    Nicht stark.
    Aber heraus.

    Heute ist kaum Energie da.
    Nur ein Rest.
    Ein dünner Faden.
    Aber die Gedanken
    laufen nicht mehr in denselben dunklen Kreis.
    Sie haben die Richtung geändert.
    Ein wenig nur.
    Aber genug,
    um es zu merken.

    Über Nacht ist ein Gewitter durchgezogen.
    Regen.
    Schwere Luft.
    Dann dieses klare Danach.

    Alles wirkt glasig.
    Rein.
    Als hätte der Himmel
    etwas von sich abgewaschen.

    Am Horizont stehen noch dunkle Wolken.
    Nicht verschwunden.
    Nicht vergessen.
    Aber sie ziehen ab.

    Und so ist es auch in mir.

    Die dunklen Wolken bleiben sichtbar.
    Als Warnung.
    Als Erinnerung.
    Als etwas,
    das wiederkommen könnte.

    Aber sie stehen nicht mehr direkt über mir.

    Frische Gedanken haben Platz.
    Nicht viele.
    Nicht laut.
    Aber sie sind da.

    Vielleicht reicht das für den Anfang.

    So kann der Tag beginnen.
    Vorsichtig.
    Leise.
    Mit einem Blick zum Himmel
    und einem kleinen Stück Vertrauen.

    Die Chancen stehen gut
    für einen besseren Tag.

    für den ersten
    in dieser Woche.

    #gedanken #notjustsad

  6. Und dann ist sie da.
    Diese Stimme im Kopf.

    Nicht laut.
    Nicht fremd.
    Nur alt.

    Geh weg.
    Verschwinde.
    Mach dich kleiner.
    Mach dich unsichtbar.

    Und der Moment kippt.

    Eben noch wolltest du Licht halten,
    für andere.
    Ein bisschen Wärme.
    Ein bisschen Halt.
    Etwas sagen,
    das nicht wehtut.

    Du wolltest aufbauen.
    Aufheitern.
    Helfen.

    Und plötzlich stehst du selbst
    mit leeren Händen da.

    Weil irgendwo ein Satz fällt.
    Eine Geste.
    Ein Blick.
    Eine Kleinigkeit vielleicht.

    Für andere nichts.
    Für dich ein ganzer Absturz.

    Und wieder sagt etwas in dir:
    Siehst du.
    So ist es.
    Du bist nur gut,
    solange du funktionierst.
    Solange du leicht bist.
    Solange du nichts brauchst.
    Solange du nicht störst.

    Du bist willkommen,
    wenn du gibst.

    Aber wehe,
    du bist da.

    Wehe,
    du spürst etwas.

    Wehe,
    du brauchst Raum.

    Dann kommt er wieder,
    dieser Tritt.
    Nicht immer mit Gewalt.
    Manchmal nur als Satz.

    Du bist nicht gewollt.

    Und alles in dir glaubt es sofort.

    Nicht weil es wahr sein muss.
    Sondern weil es bekannt ist.

    Weil der Kopf alte Beweise sammelt
    wie Scherben in der Tasche.

    Sie lügen dir ins Gesicht,
    sagt er.
    Sie meinen es nicht so.
    Sie wollen nur das Gute von dir.
    Nicht dich.

    Und du versuchst noch,
    dich zu retten.

    Ein anderes Setting.
    Ein anderer Raum.
    Ein anderer Gedanke.
    Atmen.
    Abstand.
    Vernünftig bleiben.

    Du versuchst,
    das Beste zu tun.
    Für das Umfeld.
    Für dich.
    Für alle.

    Aber innen ist schon alles gefallen.

    Die Masken.
    Die Hoffnung.
    Die kleine Illusion,
    dass diesmal etwas anders ist.

    Und dann steht sie wieder da,
    die Welt.

    Kalt.
    Nüchtern.
    Ohne Schmuck.

    Die Welt hat mich wieder.

    Nicht als Zuhause.
    Mehr wie ein Ort,
    an dem man ausgesetzt wurde.

    Und mein Kopf kommt zu spät.
    Wie immer.

    Er versteht erst,
    wenn es schon weh tut.
    Er ordnet erst,
    wenn alles brennt.
    Er nennt es Muster,
    wenn der Bauch es längst wusste.

    Der Bauch hat gezuckt.
    Hat gewarnt.
    Hat leise gesagt:

    Pass auf.

    Aber ich wollte nicht hören.

    Ich wollte glauben.
    Ich wollte bleiben.
    Ich wollte nicht schon wieder
    der Mensch sein,
    der zu früh misstraut.

    Also blieb ich offen.
    Und wurde getroffen.

    Jetzt sitze ich da
    mit diesem alten Gefühl,
    das keinen Namen braucht.

    Nur Gewicht.

    Und die Stimme sagt wieder:
    Geh weg.
    Verschwinde.

    Aber vielleicht
    ist heute nicht der Tag,
    an dem ich verschwinde.

    Vielleicht gehe ich nur einen Schritt zurück.

    Nicht aus Schuld.
    Nicht aus Scham.
    Nicht weil ich nichts wert bin.

    Sondern weil etwas in mir Schutz braucht.

    Und auch wenn ich es kaum glauben kann:
    Vielleicht ist dieses Weggehen
    nicht mein Verschwinden.

    Vielleicht ist es
    mein Überleben.

    #gedanken #notjustsad

  7. Und dann ist sie da.
    Diese Stimme im Kopf.

    Nicht laut.
    Nicht fremd.
    Nur alt.

    Geh weg.
    Verschwinde.
    Mach dich kleiner.
    Mach dich unsichtbar.

    Und der Moment kippt.

    Eben noch wolltest du Licht halten,
    für andere.
    Ein bisschen Wärme.
    Ein bisschen Halt.
    Etwas sagen,
    das nicht wehtut.

    Du wolltest aufbauen.
    Aufheitern.
    Helfen.

    Und plötzlich stehst du selbst
    mit leeren Händen da.

    Weil irgendwo ein Satz fällt.
    Eine Geste.
    Ein Blick.
    Eine Kleinigkeit vielleicht.

    Für andere nichts.
    Für dich ein ganzer Absturz.

    Und wieder sagt etwas in dir:
    Siehst du.
    So ist es.
    Du bist nur gut,
    solange du funktionierst.
    Solange du leicht bist.
    Solange du nichts brauchst.
    Solange du nicht störst.

    Du bist willkommen,
    wenn du gibst.

    Aber wehe,
    du bist da.

    Wehe,
    du spürst etwas.

    Wehe,
    du brauchst Raum.

    Dann kommt er wieder,
    dieser Tritt.
    Nicht immer mit Gewalt.
    Manchmal nur als Satz.

    Du bist nicht gewollt.

    Und alles in dir glaubt es sofort.

    Nicht weil es wahr sein muss.
    Sondern weil es bekannt ist.

    Weil der Kopf alte Beweise sammelt
    wie Scherben in der Tasche.

    Sie lügen dir ins Gesicht,
    sagt er.
    Sie meinen es nicht so.
    Sie wollen nur das Gute von dir.
    Nicht dich.

    Und du versuchst noch,
    dich zu retten.

    Ein anderes Setting.
    Ein anderer Raum.
    Ein anderer Gedanke.
    Atmen.
    Abstand.
    Vernünftig bleiben.

    Du versuchst,
    das Beste zu tun.
    Für das Umfeld.
    Für dich.
    Für alle.

    Aber innen ist schon alles gefallen.

    Die Masken.
    Die Hoffnung.
    Die kleine Illusion,
    dass diesmal etwas anders ist.

    Und dann steht sie wieder da,
    die Welt.

    Kalt.
    Nüchtern.
    Ohne Schmuck.

    Die Welt hat mich wieder.

    Nicht als Zuhause.
    Mehr wie ein Ort,
    an dem man ausgesetzt wurde.

    Und mein Kopf kommt zu spät.
    Wie immer.

    Er versteht erst,
    wenn es schon weh tut.
    Er ordnet erst,
    wenn alles brennt.
    Er nennt es Muster,
    wenn der Bauch es längst wusste.

    Der Bauch hat gezuckt.
    Hat gewarnt.
    Hat leise gesagt:

    Pass auf.

    Aber ich wollte nicht hören.

    Ich wollte glauben.
    Ich wollte bleiben.
    Ich wollte nicht schon wieder
    der Mensch sein,
    der zu früh misstraut.

    Also blieb ich offen.
    Und wurde getroffen.

    Jetzt sitze ich da
    mit diesem alten Gefühl,
    das keinen Namen braucht.

    Nur Gewicht.

    Und die Stimme sagt wieder:
    Geh weg.
    Verschwinde.

    Aber vielleicht
    ist heute nicht der Tag,
    an dem ich verschwinde.

    Vielleicht gehe ich nur einen Schritt zurück.

    Nicht aus Schuld.
    Nicht aus Scham.
    Nicht weil ich nichts wert bin.

    Sondern weil etwas in mir Schutz braucht.

    Und auch wenn ich es kaum glauben kann:
    Vielleicht ist dieses Weggehen
    nicht mein Verschwinden.

    Vielleicht ist es
    mein Überleben.

    #gedanken #notjustsad

  8. Das Tor in die grüne Hölle.
    Oder doch nur ein Ruheplatz?

    Mitten in Wien.
    Im Stadtpark.
    In der Genussregion.

    Die Menschen hetzen von einem Stand zum nächsten.
    Nicht einmal zum Essen bleiben sie stehen.
    Nicht einmal zum Trinken halten sie inne.

    Und mittendrin ich.

    Auf der Bank.
    Ruhig.
    Mit Blick auf das grüne Tor.

    Nicht anstecken lassen.
    Nicht hetzen.
    Atmen.

    Bleib bei mir.

    #gedanken #notjustsad

  9. Das Tor in die grüne Hölle.
    Oder doch nur ein Ruheplatz?

    Mitten in Wien.
    Im Stadtpark.
    In der Genussregion.

    Die Menschen hetzen von einem Stand zum nächsten.
    Nicht einmal zum Essen bleiben sie stehen.
    Nicht einmal zum Trinken halten sie inne.

    Und mittendrin ich.

    Auf der Bank.
    Ruhig.
    Mit Blick auf das grüne Tor.

    Nicht anstecken lassen.
    Nicht hetzen.
    Atmen.

    Bleib bei mir.

    #gedanken #notjustsad

  10. Das Tor in die grüne Hölle.
    Oder doch nur ein Ruheplatz?

    Mitten in Wien.
    Im Stadtpark.
    In der Genussregion.

    Die Menschen hetzen von einem Stand zum nächsten.
    Nicht einmal zum Essen bleiben sie stehen.
    Nicht einmal zum Trinken halten sie inne.

    Und mittendrin ich.

    Auf der Bank.
    Ruhig.
    Mit Blick auf das grüne Tor.

    Nicht anstecken lassen.
    Nicht hetzen.
    Atmen.

    Bleib bei mir.

    #gedanken #notjustsad

  11. Hinter den Fassaden
    der saubersten Touristenbilder
    beginnt ein anderes Wien.

    Nicht das polierte.
    Nicht das, das glänzt.
    Nicht das, das sich vor Kameras
    gerade hinstellt.

    Sondern eines aus Hinterhöfen,
    Seitengassen, bröckelndem Putz,
    alten Schildern
    und Fenstern,
    die schon zu viel gesehen haben.

    Ein Eis, am Rastplatz der Zeit.

    Dort taucht es noch auf,
    dieses alte Wien,
    als hätte jemand die Zeit
    kurz angehalten
    und dann vergessen,
    sie wieder weiterlaufen zu lassen.

    Der Sommer kommt bald.
    Die Stadt wird heller,
    die Schatten kürzer,
    die Schritte schneller.

    Und irgendwo dazwischen
    gehe ich weiter,
    mit dem Gefühl,
    dass nicht nur diese Mauern altern.

    Meine Zeit
    läuft auch.

    #gedanken #notjustsad

  12. Hinter den Fassaden
    der saubersten Touristenbilder
    beginnt ein anderes Wien.

    Nicht das polierte.
    Nicht das, das glänzt.
    Nicht das, das sich vor Kameras
    gerade hinstellt.

    Sondern eines aus Hinterhöfen,
    Seitengassen, bröckelndem Putz,
    alten Schildern
    und Fenstern,
    die schon zu viel gesehen haben.

    Ein Eis, am Rastplatz der Zeit.

    Dort taucht es noch auf,
    dieses alte Wien,
    als hätte jemand die Zeit
    kurz angehalten
    und dann vergessen,
    sie wieder weiterlaufen zu lassen.

    Der Sommer kommt bald.
    Die Stadt wird heller,
    die Schatten kürzer,
    die Schritte schneller.

    Und irgendwo dazwischen
    gehe ich weiter,
    mit dem Gefühl,
    dass nicht nur diese Mauern altern.

    Meine Zeit
    läuft auch.

    #gedanken #notjustsad

  13. Guten Morgen aus Wien.

    Andere Umgebung.
    Anderer Rhythmus.
    Andere Sicht.

    Als hätte die Stadt
    für einen Moment
    die Schultern gesenkt.

    Ein Café.
    Der erste Schluck.
    Ein Tisch, der nichts verlangt.

    Im Museum
    stehen die Gedanken still,
    nicht schwer,
    eher gesammelt.

    Bilder an den Wänden.
    Stille zwischen fremden Schritten.
    Und irgendwo darin
    wieder ein bisschen Raum.

    Auf der Donauinsel
    zieht der Wind durch den Kopf.
    Nicht alles löst sich.
    Aber manches wird leichter.

    Kraft tanken
    heißt vielleicht nicht,
    plötzlich stark zu sein.

    Vielleicht heißt es nur:
    heute nicht gegen alles drücken.

    Den Blick schweifen lassen.
    Die Hände um eine Tasse.
    Ein Geräusch.
    Ein Lichtfleck.
    Ein Mensch, der vorbeigeht.

    Diese kleinen Nebensächlichkeiten.
    Fast nichts.
    Und doch.

    Die Wurzeln des Lebens
    wachsen nicht immer
    in den großen Momenten.

    Manchmal wachsen sie
    im Kaffeehauslärm,
    im Museumsschatten,
    im Wind am Wasser.

    Leise.
    Unauffällig.
    Aber sie halten.

    Guten Morgen aus wien

    #gedanken #notjustsad

  14. Guten Morgen aus Wien.

    Andere Umgebung.
    Anderer Rhythmus.
    Andere Sicht.

    Als hätte die Stadt
    für einen Moment
    die Schultern gesenkt.

    Ein Café.
    Der erste Schluck.
    Ein Tisch, der nichts verlangt.

    Im Museum
    stehen die Gedanken still,
    nicht schwer,
    eher gesammelt.

    Bilder an den Wänden.
    Stille zwischen fremden Schritten.
    Und irgendwo darin
    wieder ein bisschen Raum.

    Auf der Donauinsel
    zieht der Wind durch den Kopf.
    Nicht alles löst sich.
    Aber manches wird leichter.

    Kraft tanken
    heißt vielleicht nicht,
    plötzlich stark zu sein.

    Vielleicht heißt es nur:
    heute nicht gegen alles drücken.

    Den Blick schweifen lassen.
    Die Hände um eine Tasse.
    Ein Geräusch.
    Ein Lichtfleck.
    Ein Mensch, der vorbeigeht.

    Diese kleinen Nebensächlichkeiten.
    Fast nichts.
    Und doch.

    Die Wurzeln des Lebens
    wachsen nicht immer
    in den großen Momenten.

    Manchmal wachsen sie
    im Kaffeehauslärm,
    im Museumsschatten,
    im Wind am Wasser.

    Leise.
    Unauffällig.
    Aber sie halten.

    Guten Morgen aus wien

    #gedanken #notjustsad

  15. Guten Morgen aus Wien.

    Andere Umgebung.
    Anderer Rhythmus.
    Andere Sicht.

    Als hätte die Stadt
    für einen Moment
    die Schultern gesenkt.

    Ein Café.
    Der erste Schluck.
    Ein Tisch, der nichts verlangt.

    Im Museum
    stehen die Gedanken still,
    nicht schwer,
    eher gesammelt.

    Bilder an den Wänden.
    Stille zwischen fremden Schritten.
    Und irgendwo darin
    wieder ein bisschen Raum.

    Auf der Donauinsel
    zieht der Wind durch den Kopf.
    Nicht alles löst sich.
    Aber manches wird leichter.

    Kraft tanken
    heißt vielleicht nicht,
    plötzlich stark zu sein.

    Vielleicht heißt es nur:
    heute nicht gegen alles drücken.

    Den Blick schweifen lassen.
    Die Hände um eine Tasse.
    Ein Geräusch.
    Ein Lichtfleck.
    Ein Mensch, der vorbeigeht.

    Diese kleinen Nebensächlichkeiten.
    Fast nichts.
    Und doch.

    Die Wurzeln des Lebens
    wachsen nicht immer
    in den großen Momenten.

    Manchmal wachsen sie
    im Kaffeehauslärm,
    im Museumsschatten,
    im Wind am Wasser.

    Leise.
    Unauffällig.
    Aber sie halten.

    Guten Morgen aus wien

    #gedanken #notjustsad

  16. Seltsamer Morgen

    eigentlich gibt es keinen Grund
    sagt der Kopf

    und trotzdem
    meldet der Bauch Alarm

    Druck
    als hätte jemand
    von innen
    die Hände zu Fäusten gemacht

    die Gedanken
    sind nicht einmal dunkel

    sie stehen da
    fast freundlich
    fast hell

    aber der Körper
    glaubt ihnen nicht

    er schnürt die Luft zusammen
    legt Gewicht auf die Rippen
    zieht die Haut enger
    als wäre ich
    zu groß geworden
    für mich selbst

    am liebsten
    würde ich aus mir fahren

    nur kurz

    aus dieser Haut
    aus diesem engen Zimmer Körper
    aus diesem Morgen
    der nichts getan hat
    und trotzdem
    so seltsam schwer ist

    aber da ist kein Platz frei

    nicht draußen
    nicht drinnen

    nur dieses Atmen
    das sich anfühlt
    wie Arbeit

    und ich
    mittendrin
    ohne Grund

    aber mit allem
    was sich trotzdem
    wie einer anfühlt

    #gedanken #notjustsad

  17. Das Leid der jungen Generation

    Das Leid der jungen Generation #Copsy-​#Studie - #Ängste und #Depressionen sind unter #Kinder​n und #Jugendliche​n weit verbreitet.

    Doch es gibt zu wenig psychologische #Hilfsangebote

    Mehr dazu im Publik Spezial - Mitgliederzeitung von ver.di

    #NotJustSad

  18. Das Leid der jungen Generation

    Das Leid der jungen Generation #Copsy-​#Studie - #Ängste und #Depressionen sind unter #Kinder​n und #Jugendliche​n weit verbreitet.

    Doch es gibt zu wenig psychologische #Hilfsangebote

    Mehr dazu im Publik Spezial - Mitgliederzeitung von ver.di

    #NotJustSad

  19. Das Leid der jungen Generation

    Das Leid der jungen Generation #Copsy-​#Studie - #Ängste und #Depressionen sind unter #Kinder​n und #Jugendliche​n weit verbreitet.

    Doch es gibt zu wenig psychologische #Hilfsangebote

    Mehr dazu im Publik Spezial - Mitgliederzeitung von ver.di

    #NotJustSad

  20. Das Leid der jungen Generation

    Das Leid der jungen Generation #Copsy-​#Studie - #Ängste und #Depressionen sind unter #Kinder​n und #Jugendliche​n weit verbreitet.

    Doch es gibt zu wenig psychologische #Hilfsangebote

    Mehr dazu im Publik Spezial - Mitgliederzeitung von ver.di

    #NotJustSad

  21. Das Leid der jungen Generation

    Das Leid der jungen Generation #Copsy-​#Studie - #Ängste und #Depressionen sind unter #Kinder​n und #Jugendliche​n weit verbreitet.

    Doch es gibt zu wenig psychologische #Hilfsangebote

    Mehr dazu im Publik Spezial - Mitgliederzeitung von ver.di

    #NotJustSad

  22. 077.2026: Aus dem Denkicht

    Wünsche, Bedürfnisse, Bedürftigkeiten – ich will sie kennen.

    Und zwischen ihnen unterscheiden können.

    Wachwerden. Den eigenen Bedürfnissen nachspüren, vor allem denen, die nicht so ganz nach meinem Wunsch erfüllt werden können. Sie sind ja seit vielen Jahren schon etwas, das mich beschäftigt. Ich weiß, daß ich bedürftig bin, auf ganz unter­schiedlichen Gebieten; und ich weiß auch, daß ich mich im Rahmen meiner eigenen Möglichkeiten jetzt darum kümmere, diese Bedürftigkeiten (und ja, damit auch Bedürfnisse) zu erfüllen […]

    #Notjustsad #Bedürfnis #Bedürftigkeit #Denkicht #Depression #Entwicklung #Lernen #Möglichkeiten #Unterschied #Wunsch deremil.blogda.ch/2026/03/24/0
  23. 046.2026: Wiederaufnahme

    Und siehe, ich kann es noch: Zuversicht macht sich breit.

    Es ist mit Sicherheit noch nicht die Wirkung der Dosisanpassung, jedenfalls nicht nur. Am Sonntag war Vereinsversammlung, und ich war schon eine Stunde vor Beginn in der Nähe des Versammlungsortes unterwegs. Ja, sogar ein paar Bilder machte ich von kleinen, auffälligen Unauffälligkeiten in der Umgebung […]

    #Notjustsad #Bücher #ÖPNV #Sortieren #Spaziergang #Stadt #Unterwegs #Verbesserung deremil.blogda.ch/2026/02/17/0
  24. Seelisch fit in Erfurt 2026 (Veranstaltungen in der Bibliothek) | Erfurt.de
    erfurt.de/ef/de/erleben/verans

    "Seelisch fit in Erfurt" sind vielfältige, Kostenfreie Angebote zur Stärkung der psychischen Gesundheit.
    Die nächste Veranstaltung am 25.02 lädt dazu ein "Wege der Selbstregulation" zu gehen.

    #Erfurt
    #psychischegesundheit
    #mentalhealth
    #notjustsad

  25. Teilnehmende für Studie zu Folgen von Gewalterfahrungen gesucht:

    "Was untersucht die Studie?
    Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, welche seelischen Beschwerden nach Gewalterfahrungen vorliegen, wie sie sich im Alltag zeigen, mit der Zeit verändern und miteinander zusammenhängen. Dazu werden psychologische, biologische und soziale Faktoren zusammen betrachtet – ein Ansatz, der in dieser Form neu ist."

    #ptbs #studie #gewalterfahrung #notjustsad #idw
    nachrichten.idw-online.de/2026

  26. Drei Tage hintereinander mit sozialen Interaktionen, gestern und heute sogar richtig viel. Es war alles schön, aber meine Energie ist jetzt fast aufgebraucht - und die Woche noch nicht zu Ende. An solchen Tagen merke ich deutlich, wieviel mir die Krankheit genommen hat.

    #HSP #notjustsad

  27. Eines meiner Lieblings-Selfies.
    Es liegt so viel von mir in diesem Foto.

    Entstanden im ehemaligen Kriegsgefangenenlager in Sandbostel.
    Ich hoffe ich kann noch mal irgendwann dort hinkommen. Liegt halt nicht gerade ums Eck.

    #selfie #ich #blackandwhite #blackandwhitephotography #schwarzweiss #schwarzweiß #depression #notjustsad #photography #Foto

  28. @islieb
    Hab nirgendwo geschrieben Evolution wäre friedlich. 😏

    Nach den letzten wissenschaftlichen Erkenntnissen läuft die Zeit nicht nur für uns eher in Dekaden ab. #Klimakatastrophe #ASOC ... Physik oder Natur verhandeln nicht.

    Derweil ändern wir Menschen uns einfach nicht sondern "die Entscheider" wollen eher (gesellschaftliche) Rückschritte und "nur" die absolute Kontrolle über alles/alle.🙄

    "We had such great gifts.." (G.Carlin)

    #Notjustsad
    Ich hol mir jetzt Kekse. 🖖🏻

  29. Heute war ich im #mak in #wien und war total geflasht von den Ausstellungen.

    Aber zwischendurch sass ich kurz in der riesigen Empfangshalle. Hatte ein mittelgroßes Down mit Atempause und musste mich kurz halten.

    Gegenüber, ca 30m entfernt, war der Ticketschalter.

    Der Diensthabende sah das, fragte sofort nach ob alles ok, und organisierte mir Wasser, damit ich mich wieder in Ruhe fangen konnte.

    #danke dafür, es freute mich uber diese Reaktion.

    #notjustsad #depression

  30. Bei solchen Anhängern muss man sich schon wundern, wenn es überhaupt jemanden gibt, der diese Mannschaft im der 3. Liga finanziell unterstützt.

    #Sächsisch
    #Jung
    #Gewaltbereit

    #LokLeipzig

    Na, das kann ja heiter werden. Gerade im Schriebs trifft #Havelse zum 1:0

    #Relegation #DritteLiga

    #Fußball #Fußballliebe

    #megaRWE #RUNRWE #RotWeißErfurt #ForzaRWE #RegionalligaNordost

    #NotJustSad #SeelenBinder

    #FCKFCC 🖕🏼#CarlScheißJena

  31. Bei solchen Anhängern muss man sich schon wundern, wenn es überhaupt jemanden gibt, der diese Mannschaft im der 3. Liga finanziell unterstützt.

    #Sächsisch
    #Jung
    #Gewaltbereit

    #LokLeipzig

    Na, das kann ja heiter werden. Gerade im Schriebs trifft #Havelse zum 1:0

    #Relegation #DritteLiga

    #Fußball #Fußballliebe

    #megaRWE #RUNRWE #RotWeißErfurt #ForzaRWE #RegionalligaNordost

    #NotJustSad #SeelenBinder

    #FCKFCC 🖕🏼#CarlScheißJena

  32. Bei solchen Anhängern muss man sich schon wundern, wenn es überhaupt jemanden gibt, der diese Mannschaft im der 3. Liga finanziell unterstützt.

    #Sächsisch
    #Jung
    #Gewaltbereit

    #LokLeipzig

    Na, das kann ja heiter werden. Gerade im Schriebs trifft #Havelse zum 1:0

    #Relegation #DritteLiga

    #Fußball #Fußballliebe

    #megaRWE #RUNRWE #RotWeißErfurt #ForzaRWE #RegionalligaNordost

    #NotJustSad #SeelenBinder

    #FCKFCC 🖕🏼#CarlScheißJena

  33. Bei solchen Anhängern muss man sich schon wundern, wenn es überhaupt jemanden gibt, der diese Mannschaft im der 3. Liga finanziell unterstützt.

    #Sächsisch
    #Jung
    #Gewaltbereit

    #LokLeipzig

    Na, das kann ja heiter werden. Gerade im Schriebs trifft #Havelse zum 1:0

    #Relegation #DritteLiga

    #Fußball #Fußballliebe

    #megaRWE #RUNRWE #RotWeißErfurt #ForzaRWE #RegionalligaNordost

    #NotJustSad #SeelenBinder

    #FCKFCC 🖕🏼#CarlScheißJena

  34. Bei solchen Anhängern muss man sich schon wundern, wenn es überhaupt jemanden gibt, der diese Mannschaft im der 3. Liga finanziell unterstützt.

    #Sächsisch
    #Jung
    #Gewaltbereit

    #LokLeipzig

    Na, das kann ja heiter werden. Gerade im Schriebs trifft #Havelse zum 1:0

    #Relegation #DritteLiga

    #Fußball #Fußballliebe

    #megaRWE #RUNRWE #RotWeißErfurt #ForzaRWE #RegionalligaNordost

    #NotJustSad #SeelenBinder

    #FCKFCC 🖕🏼#CarlScheißJena

  35. Gebloggt wie jeden Tag:

    017–2024: Besserung

    Aber das heißt nicht, daß es gut ist.

    Etwas Nabelschau, etwas Jammer, etwas, über das ich sonst nicht so deutlich schreibe. […]

    https://deremil.blogda.ch/2024/01/17/017-besserung/

  36. Ich hatte mal wieder ein bisschen Lust auf Farbe und hab mir gestern Abend mal wieder die Nägel lackiert.
    Das dabei irgendwie die Farben der bi-Flagge entstanden sind, war gar keine Absicht.
    Finds trotzdem, oder gerade deshalb, gut!

    !B

    #Fingernägel #bunt #pride #bi #queer #notJustSad #depression #adhsHörnchen